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  #1  
Alt 07.11.2007, 20:45
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Oliver74 Oliver74 ist offline
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Standard Mal wieder die Aufkimmung/Rauhwasser

Hallo zusammen,

habe eine Frage zum Thema "Aufkimmung":

Es ist ja oft genannt worden, daß Boote mit starker Aufkimmung besonders Rauhwassertauglich sind. Dabei werden oft 23 oder 24 Grad als Maßstab genannt.
Dagegen belächeln viele die Amiboote (Bayliner und Co) mit 17-18 Grad Aufkimmung als Boote für den Ententeich.

Soweit so gut, Thema verstanden...Dachte ich bis vor ein paar Tagen.
Dann fielen mit die technischen Daten von Booten in die Hände,die normalweise als sehr Rauhwassertauglich gelten:

Karnic 2250
http://www.karnicboats.com/model_2250.php

"18° deep V"

NordStar Patrol 24-31
http://www.nordstar.fi/sa/teknisettiedot.php

V-Rumpf Winkel (Bug) 18

Irgendwie erstaunt mich das jetzt.

Kann mir da mal jemand auf die Sprünge helfen, wie man die Rauhwassertauglichkeit objektiv beurteilen kann

Viele Grüße,

Oliver
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  #2  
Alt 07.11.2007, 23:43
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Standard

Hallo,

ich stell mal folgende These auf: Kleine, leichte Boote brauchen ein deep V, damit sie nicht so aufklatschen, je größer und schwerer desto mehr mag die Trägheit den Wasserkontakt kompensieren.
Dennoch: Je tiefer das V desto sanfter das Eintauchen.
Ausserdem besagt das V auch nur den Winkel am Heck, bei einem schnittigen Bug hast Du unabhängig vom V auch gute (komfortable) Rauhwassereigenschaften.

Gruß Torben
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  #3  
Alt 08.11.2007, 00:00
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Standard

Na ja bei der Karnic stimmt die These mit dem Gewicht sicherlich nicht!!

Gruss
Thomas
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  #4  
Alt 08.11.2007, 00:19
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GrunAIR GrunAIR ist offline
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Zitat:
Zitat von ThomasM Beitrag anzeigen
Na ja bei der Karnic stimmt die These mit dem Gewicht sicherlich nicht!!

Gruss
Thomas
Würde sagen: bedingt schon. Gibt ja viele Boote so um die 200 -300 kg, da ist ne Tonne schon was...

Gruß Torben
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  #5  
Alt 08.11.2007, 00:55
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Bei Booten von 1-2 to von Rauhwassertauglichkeit zu sprechen finde ich schon recht gewagt.
__________________
Gruß 45meilen
Verkaufe Coronet Commander 32
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  #6  
Alt 08.11.2007, 02:37
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ralfschmidt ralfschmidt ist offline
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Hallo Oliver74,
der Winkel des V ist eigendlich relativ, wenn das V von vorne bis hinten durch geht, kann man von dem Rumpf schon einiges erwarten
auf Baylinern wird eh immer rumgehackt da würde ich nicht viel drum geben
__________________
Ralf Schmidt
Ich kann nicht verhindern, daß ich alt werde,
aber ich kann verhindern, daß ich mich dabei langweile
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  #7  
Alt 08.11.2007, 08:31
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Bayliner 1802 Bayliner 1802 ist gerade online
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hallo,

zum thema bayliner kann ich was sagen.
ohne das genaue maß der aufkimmung zu kennen, sind die einzelnen modelle doch sehr unterschiedlich. kann man nicht pauschal sagen das die boote einer marke gut oder schlecht sind.
z.b. meine erste bayliner war eine 1850 bowrider. sehr flach gehalten und dadurch auch einen recht flachen rumpf. ergebnis: auf dem rhein am besten einen motorrad nierdengurt tragen
meine zweite ( eine 1802 ) ist da vieeel besser. man sieht schon optisch wie groß der unterschied ( aufkimmung ) ist.
mit anderen worten: beides bayliner aber doch große unterschiede.
das es noch besser geht habe ich bei einer probefahrt mit einer hellwig milos 630 gesehen!
da ist der rhein ideal zum testen


gruß dirk
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  #8  
Alt 08.11.2007, 13:43
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Oliver74 Oliver74 ist offline
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Hallo zusammen,

erstmal vielen Dank an Euch für die Antworten!

Zitat:
Zitat von Bayliner 1802 Beitrag anzeigen
das es noch besser geht habe ich bei einer probefahrt mit einer hellwig milos 630 gesehen!
da ist der rhein ideal zum testen
Ja, die Probefahrt habe ich auch gemacht und war/bin ebenso begeistert! (Hat übrigens 23 Grad Aufkimmung)
Dieses Boot hätte ich gerne als nächstes gekauft, leider sprachen ein paar Dinge dagegen, besonders das Finazielle

Nun wirds ein Vieser Passat, da passt der Preis und der Stellplatz.
Hat für ein Vieser-Boot ein recht tiefes V, Fotos stelle ich später ein.
4,9 Meter x 1,8 Meter sollten zumindest besser durch die Wellen laufen, als meine momentane 3,2 Meter kurze "Schwimmhilfe"

Viele Grüße,

Oliver
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  #9  
Alt 08.11.2007, 13:55
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Zitat:
Zitat von Oliver74 Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

habe eine Frage zum Thema "Aufkimmung":

Es ist ja oft genannt worden, daß Boote mit starker Aufkimmung besonders Rauhwassertauglich sind. Dabei werden oft 23 oder 24 Grad als Maßstab genannt.
Dagegen belächeln viele die Amiboote (Bayliner und Co) mit 17-18 Grad Aufkimmung als Boote für den Ententeich.

Soweit so gut, Thema verstanden...Dachte ich bis vor ein paar Tagen.
Dann fielen mit die technischen Daten von Booten in die Hände,die normalweise als sehr Rauhwassertauglich gelten:

Karnic 2250
http://www.karnicboats.com/model_2250.php

"18° deep V"

NordStar Patrol 24-31
http://www.nordstar.fi/sa/teknisettiedot.php

V-Rumpf Winkel (Bug) 18

Irgendwie erstaunt mich das jetzt.

Kann mir da mal jemand auf die Sprünge helfen, wie man die Rauhwassertauglichkeit objektiv beurteilen kann

Viele Grüße,

Oliver
Hallo Oliver,
die Karnic 2050/2250 haben eine Aufkimmung von 18Grad hinten/24 Grad vorne(oder umgekehrt?).Die Gewichtsangaben im Katalog stimmen auch nicht.Meine 2050 ist mit 860KG angegeben,habe das neue Boot ohne Motor,keine Polster,kein Zubehör und leeren Tank wiegen lassen:1121KG.Die 2250 meines Freundes wiegt mit 200PS Honda,Polster,Batterie,20-30 Lieter im Tank knapp unter 2 Tonnen.
Gruß,Thorsten
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  #10  
Alt 08.11.2007, 15:41
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Zitat:
hallo,

zum thema bayliner kann ich was sagen.
ohne das genaue maß der aufkimmung zu kennen, sind die einzelnen modelle doch sehr unterschiedlich. kann man nicht pauschal sagen das die boote einer marke gut oder schlecht sind.
z.b. meine erste bayliner war eine 1850 bowrider. sehr flach gehalten und dadurch auch einen recht flachen rumpf. ergebnis: auf dem rhein am besten einen motorrad nierdengurt tragen
meine zweite ( eine 1802 ) ist da vieeel besser. man sieht schon optisch wie groß der unterschied ( aufkimmung ) ist.
mit anderen worten: beides bayliner aber doch große unterschiede.
das es noch besser geht habe ich bei einer probefahrt mit einer hellwig milos 630 gesehen!
da ist der rhein ideal zum testen
Treffender kann man es nicht ausdrücken, denn es gibt wie gesagt von jeder Marke verschiedene Modelle, die ententeichrümpfe haben und wieder welche, die tiefes V haben.

Dann gibt es auch Marken, die nur deep-vee Rümpfe im Programm haben und somit für Rauhwasser bekannt sind.

Wichtig ist , dass wie schon gesagt das V nicht nach hinten hin abflacht oder nach vorn hin.

Die Engländer nennen es " constant trim deep vee "

Aber nicht nur der Rumpf allein bescheinigt rauhwassertauglichkeit, sondern auch höheres Freiboard etc.
Aber komfortabler und angenehmer fährt es sich mit einem Deep Vee durch die Wellen.

Die 18 grad sind mit Sicherheit auf das Heck bezogen, denn manche Boote haben vorne ein tiefes V und sind hinten ganz platt, dann spreche ich nicht mehr von Rauhwasertauglich. Ich schaue immer ans Heck.

Gruss
Andi , der mit 24 grad unterwegs ist
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  #11  
Alt 08.11.2007, 16:16
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Hi

Zitat:
Zitat von Oudee Beitrag anzeigen
...
Aber nicht nur der Rumpf allein bescheinigt rauhwassertauglichkeit, sondern auch höheres Freiboard etc.
Aber komfortabler und angenehmer fährt es sich mit einem Deep Vee durch die Wellen.
Die 18 grad sind mit Sicherheit auf das Heck bezogen, denn manche Boote haben vorne ein tiefes V und sind hinten ganz platt, dann spreche ich nicht mehr von Rauhwasertauglich. Ich schaue immer ans Heck.
Gruss
Andi , der mit 24 grad unterwegs ist
Die Karnic Boote scheinen ja vorne wirklich stärker aufgekimmt zu sein.
Aber bei den NordStar Patrol wundert es mich aber:

Die geben vorne und hinten 18° an, zwar durchgehend aber eben doch relativ flach.
Die haben zwar ordentlich Freiboard und im Fahrerhaus bleibt man eh trocken...Landungen nach Sprüngen stelle ich mir trotzdem eher hart vor.

Viele Grüße,

Oliver
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  #12  
Alt 08.11.2007, 16:22
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18 grad bezeichnet man bereits als deep vee rumpf, wenn ich nicht irre.

Es gibt halt viele " Geländewagen " aber auch da sind mit Sicherheit Riesenunterschiede vorhanden
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  #13  
Alt 08.11.2007, 17:47
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ich meine mich zu erinnern daß alles über 17° als deep-vee bezeichnet wird. allerdings nimmt mit zunehmender aufkimmung die benetzte fläche zu, und das geht dann auf kosten der performance. darum haben boote, die hauptsächlich schnell sein sollen, recht flache rümpfe, während rauhwasserboote stärker aufgekimmt sind. als kompromiss haben manche boote eine variable aufkimmung, will heißen vorn stark aufgekimmt, um weich einzusetzen, hinten flacher, um beim gleiten weniger benetzte fläche und damit weniger reibung zu haben. meiner subjektiven erfahrung nach ist nicht zuletzt der faktor gewicht für rauhwasserkomfort verantwortlich. ein leichtes boot mit viel aufkimmung muss nicht besser duch die welle gehen als ein weniger aufgekimmtes, dass mehr masse hat.
auch dass amerikanische boote meist weniger rauhwasserkomfort bieten als z.b. skandinavische boote gleicher größe scheint mir persönlich mehr zu sein als nur ein klischee.
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  #14  
Alt 08.11.2007, 18:08
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Alle schnellen Offshoreboote haben 24 grad vorn bis hinten.

Ich bin mal einen schweren Pott gefahren der zwar ein V hatte aber nicht so tief.
Mein Boot ist relativ leicht und hat vorn bis hinten 24 grad.

Der Pott fuhr sich wie ein Haufen Müll wenn es auch nur leicht kabbelig wurde, wie ein Golf mit hartem Fahrwerk über Kopfsteinpflaster

Ausserdem bekam der Pott auch gerne mal eine Welle über den Bug ins Boot - nein danke

Wenn sich der V rumpf liftet, hat er kaum Wasserbenetzte Fläche am Rumpf.

Die Aussage ist mir zu allgemein, aber man kann sie in Motorboot Büchern nachlesen, die mir heute auch zu allgemein sind

gruss
Andi
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  #15  
Alt 08.11.2007, 19:41
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Hi,

wie würdet ihr die Aufkimmung dieses Bootes beurteilen?





(Hoffe, dass man die Bilder sieht...)

Viele Grüße,

Oliver
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  #16  
Alt 08.11.2007, 19:51
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Vorn tief , hinten flach, also kein constant trim deep vee.
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  #17  
Alt 08.11.2007, 20:48
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Moin,
wenn hier schon kundige sind, würde ich das auch gerne nutzen, auch wenn mein Bötchen kein Renner ist und fragen, ob es eine "Rauwasserfreundliche"Form hat. Bei kurzen Wellen hat es sich bis jetzt ganz gut gehalten.

Sven
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  #18  
Alt 08.11.2007, 20:51
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musst ein Bild vom Heck machen
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  #19  
Alt 08.11.2007, 20:58
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Das ist das einzige, wo etwas vom Heck zu sehen ist. Der Vorbesitzer soll damit bis Hellgoland gekommen sein, doch der Typ war auch leicht abgedreht
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Alt 08.11.2007, 21:07
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Schwer zu sehen, aber aufgrund des Typs sollte es schon wellentauglich sein, ist ja schliesslich kein kleines Boot
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