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Lotos MV6 27.01.2024 07:29

Neues Projekt, BMW 530D ins Boot
 
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Hallo liebe Bootsfahrer…
Wir haben uns dann doch letztes Sessionende dazu entschieden, ein „neues“ Boot zu kaufen. Es war wie man so schön sagt, ein Angebot was man nicht ausschlagen konnte. Es ist zwar noch viel zu tun, aber alles nach und nach. Diesen Winter steht auf dem Plan, Elektrik teilweise erneuern, Frischwasseranlage komplett neu und das Größte Projekt, Motor und alles rund um den Motor erneuern.

Das Boot ist eine Princess32 von 1980, das Spender Fahrzeug war ein BMW e39 530D Touring von 2002. Den Motor und alle nötigen Teile habe ich aus den BMW ausgebaut und den Rest dann weiter verkauft. Nachdem ich am Motor ein paar Sachen erneuert habe, ging er zum Kumpel wo wir eine Adapterplatte aus Alu gebaut haben um auf die Getriebeglocke vom Boot zu kommen. Der Antrieb ist ein 280er Z-Antrieb von Volvo Penta.

Nachdem ich den alten Motor aus dem Boot ausgebaut hatte und alles was da so zugehört hat, habe ich erstmal den Motorraum ein neuen Anstrich verpasst. Gestern war es dann endlich soweit, mein guter Freund hatte sein Kran mitgebracht und ich den Motor, Treffpunkt Boot. :D

Den ganzen Tag war halbwegs schönes Wetter, als wir anfangen wollten hatte es natürlich geregnet, aber das konnte uns nicht abhalten, den Motor am Kran gehangen, Boot hinten geöffnet und den Motor ins Boot platziert, jetzt steht er erstmal provisorisch. Dann können endlich die ganzen interessanten Arbeiten losgehen, Motorlagerung, Zweikreiskühlung, Elektrik, Kraftstoffversorgung usw..
Leider werde ich im Februar nicht viel Zeit finden, aber ab März wird wieder durchgezogen. Und dann werde ich hier weiter berichten, wenn es denn jemanden interessiert :)

Lotos MV6 27.01.2024 07:43

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Hier die Bilder, hat beim ersten Mal nicht geklappt

Lotos MV6 27.01.2024 07:45

Wenn jemand Interesse an ein Bayliner 2250 Santiago hat kann er sich gerne melden, das ist unser altes Boot.

Akki 27.01.2024 08:33

Ich wünsche dir viel Glück mit diesem Motor...

Baracuda17 27.01.2024 08:51

Tolles Projekt, wieviel hat der Motor gelaufen?
Gruß Bernd

Lotos MV6 27.01.2024 09:58

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Laut Tacho 300406km, aber der Motor lief soweit gut, kein qualmen, super angesprungen Ölstand und Kühlmittel sind auf dem Stand geblieben (habe den Motor mehrfach für ein paar Stunden laufen lassen bevor ich den ausgebaut habe). Gut beim ausbauen sind mir dann doch mein paar Sachen aufgefallen so wie die Motorlager und sämtliche Unterdruckschläuche und ein paar Kleinigkeiten halt, aber das kommt eh alles neu!

Big Blue 27.01.2024 15:39

Moin,

klappt das denn die Elektrik-Infrastruktur inkl. Wegfahrsperre vom PKW in das Boot zu integrieren bzw. zu simulieren ?
Gaspedal ist elektronisch. Er bekommt keine Infos vom Getriebe und auch nicht vom ABS, daß das Auto fährt.
Könnte interessant werden.

sporty 27.01.2024 17:15

Hi
Möchte nicht provozieren.
Aber: Macht es wirklich Sinn einen n.m.M. sich an der Grenze seiner Lebensdauer befindlichen Motor aufwändig umzubauen,
um ihm auf einem Boot ein 2. Leben einzuhauchen?
Grüße aus OWL

Lippi 27.01.2024 17:23

Das mit Getriebe usw. geht auszuprogrammieren.
Motor ist prinzipiell standhaft.
Kurbelgehäuseentlüftung würde ich neu machen noch.

Ansonsten viel Glück, schade um den E39 allerdings....

Big Blue 27.01.2024 18:21

Bin auf jeden Fall gespannt, über den Umbau und das Ergebnis zu lesen ...

Sven2209 27.01.2024 18:29

Zitat:

Zitat von Big Blue (Beitrag 5489165)
Moin,

klappt das denn die Elektrik-Infrastruktur inkl. Wegfahrsperre vom PKW in das Boot zu integrieren bzw. zu simulieren ?
Gaspedal ist elektronisch. Er bekommt keine Infos vom Getriebe und auch nicht vom ABS, daß das Auto fährt.
Könnte interessant werden.

Du könntest sogar hingehen mit nem Frei Programmierbaren Steuergerät rein den Motor zum laufen zu bringen durch reines schlüssel umdrehen.
Die Firma Diemmax aus NL bietet ja den M57D30 als Marinemotor sogar an.

https://diemmax.com/repowering/

Big Blue 27.01.2024 18:44

Schön, das es so etwas gibt. Umsonst machen die das aber auch nicht.
Den 3.0l D BMW Motor gibt es bei OXE auch als Außenborder. Also ohne Auto drumherum bekommt man den zum laufen - wie auch immer.

Aber einem Motor, der bereits 300 tkm gelaufen hat, noch mehrere hundert oder tausend Euro hinterher zu werfen, könnte am Ende unwirtschaftlich werden.

Ich bin bestimmt kein Berufs-Skeptiker, wie viele andere hier.

Deshalb: Hut ab, wer so etwas durchzieht. Dann aber auch so ehrlich sein und schreiben, welcher Betrag am Ende rechts unten steht.

Lotos MV6 27.01.2024 23:28

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Erstmal guten Abend und schön, dass sich doch so viele dafür interessieren.

Zum Thema Motor zum laufen bringen ohne Auto drum rum. Der BMW hatte ein Schaltgetriebe, da gibt es also gar keine Probleme, aber Automatik könnte man auch einfach auscodieren, also eigentlich auch kein Problem. Wegfahrsperre ist da schon was anderes, man kann aber alles aus den Auto raus bauen und ins Boot bauen. Somit würde man die Wegfahrsperre mit übernehmen, (genau so habe ich das bei mein Lotus gemacht, wo ich mit mein Bruder zusammen den MV6 aus ein Opel Omega B eingebaut habe, daher damals mein Name hier) bekommt man sogar so bei eBay gekauft, habe ich gesehen, nur da ohne Kabel. Ich habe den kompletten Kabelbaum der für mich wichtig wird, raus geholt aus dem BMW. Allerdings lasse ich die Wegfahrsperre von ein Spezi raus schreiben, sowie das AGR, ABS und zusätzlich kommt noch eine kleine Leistungssteigerung auf das Motorstg geschrieben. Aber das Zündschloss baue ich trotzdem ins Boot! Wollte unbedingt die Schlüssel vom BMW haben ;)

Zum Thema „Schade um den e39“ naja da hätte man so viel Geld investieren müssen um den wieder Tüvig zu bekommen, da war der Motor noch das beste. Alles andere was noch halbwegs gut war habe ich weiter verkauft oder verschenkt und somit fast den Kaufpreis wieder rein bekommen. Habe „nur“ 900€ für den BMW bezahlt. Der BMW hatte ein Schiebedach und da muss ordentlich Wasser rein gelaufen sein über die Jahre, der ganze Boden war durchgerostet. Eigentlich genauso wie bei mein Motor vom Bayliner, da habe ich damals 2016 ein 2,4L Diesel aus ein alten T4 eingebaut, der T4 war sowas von durchgerostet, aber der Motor war super und ist es noch. Damit bin ich ja bis Letztes Jahr gefahren und würde noch weiter mit fahren wenn ich nicht 3 Kinder hätte, die mehr Platz brauchen! Der Motor hatte damals übrigens knapp 400.000km runter und läuft wie eine Biene ;) Der Opel Motor hatte damals 250.000km runter, das war 2009 oder so, der läuft immer noch jeden Sommer und zieht mich beim Wakeboarden immer zuverlässig aus dem Wasser.

Zum Thema, lohnt sich das und was kostet das?
Den Großteil mache ich alles selber, ein paar Sachen lasse ich machen aber da ist es wie es unter Freunden so ist, eine Hand wäscht die andere. Daher halten sich die Kosten im Rahmen. Zumindest in den Rahmen der für mich ok ist. Ich habe im Endeffekt einen von mir Selber eingebauten Motor, weis wo alles ist, wie alles funktioniert und bekomme günstige Ersatzteile falls dann doch mal was kaputt geht, war aber tatsächlich bei den anderen beiden Motoren selten bis gar nicht der fall. In diesem Boot wird der 530D mit knapp 230Ps so gut wie nie ausgefahren und läuft hoffentlich immer nur so bei 1500-2000u/min da macht der Motor dann wahrscheinlich seine 1.000.000km voll. ;)

Um noch auf das Gaspedal zu antworten, das baue ich natürlich auch ins Boot. Aber es wird nicht durch ein Fuß betätigt, sondern durch den Bowdenzug vom Gashebel, ganz easy ;)

Kurz nochmal zu den Kosten, bis auf die Anschaffung die wir gezahlt haben, haben wir bislang noch nicht so viel investieren müssen, da wir auch viel altes aus dem Boot noch gut verkaufen konnten. Z.b. der Motor, die alten Tanks und ein paar Kleinigkeiten für insgesamt 1500€. Damit halten sich die Kosten bisher wie gesagt im Rahmen, aber es kommt jetzt natürlich auch noch ein bisschen was und so langsam habe ich aber nix mehr was ich noch verkaufen kann 😅 (bis auf unser anderes Boot)

Es macht für mich/uns also Total Sinn den Motor ein 2. Leben zu schenken um viele schöne Stunden mit der Familie zu verbringen. Schon allein deswegen kann es nicht unwirtschaftlich sein. :)

P.s. Im BMW wäre er nur vergammelt, genauso wie meine anderen beiden Motoren in den anderen Booten.

supernasenbaer 28.01.2024 07:23

Während der ersten Turbo-Ära in der Formel1 wurden Motorblöcke als Basis verwendet, die auf der Straße ca. 100.000 bis 150.000 km gelaufen sind.
Bei den Motoren ist das Material „endverfestigt“.

Geiles Projekt!
Ich werd gerne mitlesen!

Auch ich habe allerdings ein paar zweifel wie man der Auto-elektronik vorgaukelt dass der Motor noch im Auto steckt.
Ich weiße aber auch nicht wie die Wechselwirkung der Steuergeräte im BMW ist. Ob das MSG mit allen anderen nich kommuniziert und zBsp auch vom ESP/ABS input braucht…
…da dürfte bei einem Opel Omega aus den frühen 2000ern deutlich weniger fiese Elektronik drin sein.

Aber ohne Herausforderung gibts auch keine Lösungen…also ran an den Speck!

coffeemuc 28.01.2024 07:59

Zitat:

Zitat von sporty (Beitrag 5489177)
Aber: Macht es wirklich Sinn einen n.m.M. sich an der Grenze seiner Lebensdauer befindlichen Motor aufwändig umzubauen,
um ihm auf einem Boot ein 2. Leben einzuhauchen?

Ich sehe den nicht an der Grenze seiner Lebensdauer. Wenn der pfleglich behandelt wurde (und danach sieht es ja aus), kann er noch lange halten.

Und selbst wenn die Mechanik mal stirbt, holt man halt einen anderen baugleichen und baut den ein. Die Anpassungen bleiben ja erhalten.

Hele63 28.01.2024 08:22

Genau hier habe ich wieder meinen Anker geworfen.

Interessantes Thema. :ws:

Lotos MV6 28.01.2024 15:56

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Ihr denkt zu kompliziert, dem Motor oder dem MSG ist es doch total egal wo der Motor läuft, ob er in der Luft, am Land oder auf dem Wasser seine Runden dreht. Natürlich kann man das MSG mit noch zusätzlichen Informationen füttern, aber brauch es ja nicht. Und wenn der Motor im Stand als Nebenaggregate Antreiber läuft, ist dem doch egal, das MSG muss „nur“ die angesaugte Luftmasse, Raildruck, Ladedruck und Gaspedalstellung wissen, vereinfacht gesagt.

Hat aber alles nix mit der Wegfahrsperre zu tun und diese Komponenten könnte man auch alle mit ins Boot bauen. In diesem Fall bei diesen BMW sind es ja nur das MSG, was man ja eh brauch, dass wie es bei BMW heißt EWS-Steuergerät, Zündschloss mit Lesespule und die Schlüssel natürlich. Kabelbaum mit den richtigen Kabeln oder wieder richtig verkabeln. Der WFS ist es auch egal wo sie verbaut ist, sie muss nur ihre Komponenten erkennen, wenn diese erkannt werden gibt es eine Startfreigabe.

Der M57 530D ist auch von 2002 also auch keine neueste Technick…


Aber wer weiß, vll treffe ich noch auf unerwartete Schwierigkeiten und dann kann mir hier hoffentlich jemand helfen ;)

Sobald es Fortschritte gibt werde ich weiter berichten, aber wie gesagt im Februar werde ich leider nich so viel Zeit haben und dann muss ich sicherlich noch etwas auf mein Wassergekühlten Krümmer warten, die Teile liegen beim Dreher und die haben bekanntlich immer wenig Zeit. Die Zweikreiskühlung mache ich übrigens über ein Rohrbündel von einem 3.7L Mercriuser-Motor, konnte ich Preisgünstig bei Kleinanzeigen ersteigern.

ManfredBochum 28.01.2024 19:09

Die WFS lässt sich raus programmieren.
Kenne jemanden der es hat machen lassen.
Ich hatte dir ja schon im anderen Forum geschrieben.

Lotos MV6 28.01.2024 19:26

Guten Abend, ja danke für die Antwort. Mein MSG liegt wie gesagt schon beim Spezi der mir das alles macht.

Das mit der WFS habe ich nur hypothetisch geschrieben.

BenjaminB 29.01.2024 15:47

Zitat:

Zitat von supernasenbaer (Beitrag 5489277)
Während der ersten Turbo-Ära in der Formel1 wurden Motorblöcke als Basis verwendet, die auf der Straße ca. 100.000 bis 150.000 km gelaufen sind.
Bei den Motoren ist das Material „endverfestigt“.



Auch ich habe allerdings ein paar zweifel wie man der Auto-elektronik vorgaukelt dass der Motor noch im Auto steckt.
Ich weiße aber auch nicht wie die Wechselwirkung der Steuergeräte im BMW ist. Ob das MSG mit allen anderen nich kommuniziert und zBsp auch vom ESP/ABS input braucht…

Bei den F1 Blöcken ging es um die Maßhaltigkeit. Neue Blöcke hatten noch ein Setzverhalten/Materialverdichtung. Speziell im Bereich der Gewinde. Wenn alles einmal festgezogen wurde und der Motor ordentlich warm wurde, dann hast du eine Art Schmiedevorgang durchlaufen.

Dem Steuergerät beizubringen, dass der Motor jetzt im Boot läuft ist keine große Sache, wenn man weiß, wie die Softwarestruktur aufgebaut ist. Das ist in etwa so, wie die Abgasnachbehandlung lahmzulegen.
Das Steuergerät sperrt beispielsweise die Einspritzung, wenn ein Fehler der Wegfahrsperre anliegt. Willst du das nicht, musst du dem Steuergerät sagen, dass er nicht mehr auf die Wegfahrsperre schauen soll, indem du an entsprechender Stelle ein Bit von 1 auf 0 setzt. Manche Hersteller machen das auch über eine Auswahl entweder Festwert oder Fahrzeugbezogener Code. Heißt, es wird ins Steuergerät ein Generalschlüssel geschrieben oder am Bandende werden diverse Steuergeräte aufeinander abgestimmt.

Ich mach das beruflich bei einem großen Nutzfahrzeughersteller, der auch Marinemotoren baut.

supernasenbaer 29.01.2024 17:54

Ist doch mein Reden!
Wenn man weiß was da wie zusammenhängt und in der Materie fit ist, dann gibt es keine Probleme, sondern Lösungen.

Und da gibts Kandidaten die eher simpel gestrickt sind und es gibt welche die schon nicht mehr anspringen wenn man die Batterie im Schlüssel gewechselt hat.

Ich kenne mich mit BMW absolut nicht aus (komme da eher aus Richtung VW Konzern).
Da ist auch viel möglich wenn man weiß wie…

BenjaminB 29.01.2024 18:55

Zitat:

Zitat von supernasenbaer (Beitrag 5489762)
Ist doch mein Reden!
Wenn man weiß was da wie zusammenhängt und in der Materie fit ist, dann gibt es keine Probleme, sondern Lösungen.

Und da gibts Kandidaten die eher simpel gestrickt sind und es gibt welche die schon nicht mehr anspringen wenn man die Batterie im Schlüssel gewechselt hat.

Ich kenne mich mit BMW absolut nicht aus (komme da eher aus Richtung VW Konzern).
Da ist auch viel möglich wenn man weiß wie…

Hi Daniel,

Ich arbeite (beruflich) mit Inca und habe da die entsprechenden Files, um auf die Steuergeräte zugreifen und ändern zu können. "Leider" bin ich da auf dem Schwarzmarkt nicht so bewandert. Ich hab mal davon gehört, dass es vergleichbare Tools auch für den "Privaten Gebrauch" gibt. Hätte ich so was zur Verfügung, dann liesen sich viele Herausforderungen hier bewältigen. Ich glaube dass die Elektronik für viele das größte Hindernis darstellt, weil man da immer auf andere angewiesen ist.
Bock hätte ich schonmal da was in die Richtung zu machen. Leider fehlt mir da ein wenig die Zeit um mich in der Richtung zu belesen...

Lotos MV6 07.03.2024 14:07

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Guten Tag, der März ist da und ich hatte mal wieder ein bisschen Zeit zum basteln… Ich konnte in den letzten Tagen, die Mitnehmerscheibe fertig machen, den Pedalwertgeber mit dem Gasbowdenzug verbinden, Kraftstoffversorgung herstellen (Tank erstmal provisorisch), Motorlagerung gebaut und dann konnte ich noch mit der Verkabelung anfangen

Totti-Amun 07.03.2024 16:21

Geiles Projekt, ich bin gespannt wie es weitergeht.
Der Motor ist quasi unzerstörbar, vor Allem wenn der jetzt dauerhaft im niedrigen Drehzahlband läuft.

Grüße

Totti

Draco1700tl 08.03.2024 08:18

Tolles Projekt!

Ich würde dir auf jedenfall empfehlen die Schwungmasse um einiges zu erhöhen.
Du solltest mindestens an das original Gewicht von Schwungrad & Kupplung hinkommen. Oder eben Zahnkranz + Wandler.
Sonst verlierst du die originale Laufruhe des Motors. Der benötigt einfach eine gewisse Schwungmasse.

Ob die Dämpferplatte das Drehmoment vom 6Zyl. Diesel aushält würde ich mir auch genauer ansehen. Bzw. an welchen Motoren von Volvo die verbaut wurde.

Grüße Philipp


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