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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #26  
Alt 11.06.2009, 10:56
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Also nehmen wir mal an ich habe am sonntag lust etwas boot zu fahren
hänge mein bötchen an und dann rüber an die bleiloch zb nach kloster
wo bekomm ich dann die tageszulassung her oder wenn ich pech habe gibt es keine mehr, muß dann also mein boot auf nen parkplatz abstellen und mir vom bootsverleih eines mieten oder lieg ich da jetzt falsch
__________________
__________
Gruss
Reiner
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  #27  
Alt 11.06.2009, 11:23
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@Oldmen

Tageszulassung an Sonn- und Feiertagen bekommst Du in Kloster in der dortigen Campingplatzgaststätte "Gaststätte am See".

Und wenn es keine mehr gibt (weil die sind ja auch begrenzt) kannst Du nicht fahren. Ob Du dir dann ein Boot ausleihst oder nicht.....das ist dann Deine Entscheidung.
__________________
LG
Jana
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  #28  
Alt 11.06.2009, 11:27
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Zitat:
Zitat von oldmen Beitrag anzeigen
Also nehmen wir mal an ich habe am sonntag lust etwas boot zu fahren
hänge mein bötchen an und dann rüber an die bleiloch zb nach kloster
wo bekomm ich dann die tageszulassung her oder wenn ich pech habe gibt es keine mehr, muß dann also mein boot auf nen parkplatz abstellen und mir vom bootsverleih eines mieten oder lieg ich da jetzt falsch
Hallo Reiner,

so isses....
Kannst ja dann ne Rundfahrt mit einem Ausflugsdampfer machen

Abgesehen davon kostet, glaub ich, die Tageszulassung für einen Motor
über 50 PS so um die 50,--€.
Ist der Ausflugsdampfer billiger.

Viele Grüsse
Stefan
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  #29  
Alt 11.06.2009, 11:48
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Hallo Stefan.....

Bitte nicht glauben, denken etc.
Hier die aktuellen Preise.

__________________
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Jana
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  #30  
Alt 11.06.2009, 12:04
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Hallo Jana,

darf man eigentlich mit einem Jetski dort fahren oder ist es da auch verboten?

Gruß Uwe
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  #31  
Alt 11.06.2009, 12:51
lutzer lutzer ist offline
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Hallo,

will nun auch mal meinen Senf dazugeben. Etwas viel Bürokratie mag ja bei der Zulassung dabei sein- aber ein wenig Kontrolle ist hier glaub ich gar nicht so verkehrt. Versuche mal Sonntags ab drei von Saaldorf nach Kloster zu kommen.. da sind teilweise Leute unterwegs die Dir fast das Boot versenken (ein Segler wurde ja schon geschafft).Wenn dann wieder mal was passiert, wird gleich über die ganze Motorbootfrakion gewettert. Ebenso berechtigt finde ich die Vorschriften fürs Tauchen, ich glaube kaum, dass es jemand schafft einem plötzlich auftauchendem Mensch auszuweichen- vor allem da sich der ganze Verkehr auf teilweise recht engem Raum abspielt .Oberhalb von Saalburg ist die Saale grösstenteils unter 100m in der Breite...Nix für ungut- Spass solls ja trotzdem machen- also gibt man sich halt mit den Vorschriften ab.

Gruß Lutzer
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  #32  
Alt 11.06.2009, 13:17
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@Lutzer

Kontrolle...dagegen habe ich ja nix.
jedoch sollte dieses Zulassungsverfahren evtl. mal abgeändert werden.
Nicht das wenn Herr Meier keine bekommt, er jedes Jahr sich eine Nacht um die Ohren hauen muss, um ein Fax nach Schleiz zu bekommen, um dann irgendwann feststellen zu müssen das es trotzdem wieder nicht geklappt hat.

Sollen sie doch die Liste stehen lassen und es wird so nachgerückt.
Irgendwann ist dann jeder mal dran....und wenns in 5 Jahren ist.

@Uwe
Ich glaube jetski ist nicht erlaubt, bin mir da aber nicht sicher.
Lies mal hier nach http://www.saalburg-ebersdorf.de/Sat...seeordnung.pdf

Oder rufe in Schleiz die Frau Frieser vom Landratsamt an.
Zuständiges Amt/Sachgebiet: Stauseeordnung
Oschitzer Straße 4
07907 Schleiz
Telefon: (03663) 488-521
Fax: (03663) 488-496
__________________
LG
Jana

Geändert von Honeybee (11.06.2009 um 13:25 Uhr)
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  #33  
Alt 11.06.2009, 13:25
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da gebe ich Dir allerdings recht!

Gruß Lutzer
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  #34  
Alt 11.06.2009, 14:05
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Dein Ansatz ist falsch, Lutz. Es gelten Bestimmungen angelehnt an die BinSchO, wahrscheinlich gilt das auch für die empfindlichen Strafen.

Das hat aber überhaupt nichts mit dem von Honigbienchen beschriebenen Zulassungsverfahren zu tun, denn das hat schließlich nichts mit dem Können der Skipper zu tun.

Kontrolle - schön und gut, und ich wünsche mir ja auch verschärfte Kontrollen im Straßenverkehr, aber keine Behördengängelei !

Aber wie gesagt, 4(!)kW Torqeedo hinten dran, 4kW-Honda-Generator in den gedämmten Motorraum, und ab geht die Luzi - nonstop und ohne Kohle ! (Soweit meine Phantasie ! Nicht wieder so dolle meckern, wenn ich nen Paragraphen übersehen hab', ich bin sensibel !! )
__________________
Mit freundlichem Gruß,
Thorsten
Sapere aude !
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  #35  
Alt 11.06.2009, 14:09
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Es geht daru, daß die relativ kleine Talsperre eben nur eine kleine Menga an Fahrzeugen, insbesondere motorisierten, verträgt.
Aber Honigbienchen hat wahrscheinlich damit recht, daß man das Zulassungsverfahren deutlich geschmeidiger gestalten könnte.
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  #36  
Alt 11.06.2009, 14:40
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Zitat:
Zitat von Pusteblume Beitrag anzeigen
Es geht daru, daß die relativ kleine Talsperre eben nur eine kleine Menga an Fahrzeugen, insbesondere motorisierten, verträgt.
Aber Honigbienchen hat wahrscheinlich damit recht, daß man das Zulassungsverfahren deutlich geschmeidiger gestalten könnte.
Wir sind mit unserem Boot(en) auf der Hohenwarte-Talsperre unterwegs. Das Zulassungsverfahren ist ein Krampf, aber an der Begrenzung der Anzahl von Booten mit einer Leistung von mehr als 5PS gibt es nichts auszusetzen. Eigentlich sollte man froh sein, dass man die Talsperren überhaupt mit Verbrennungsmotor befahren. darf.

Nach wie vor gilt: wer mit max. 5PS fährt, braucht keine Zulassung, muss sich aber an die Zeiten halten. Wer keinen Verbrennungsmotor hat, sondern mit Wind oder E-Motor fährt, kann das tun wann er will.
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MfG, Marty.
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  #37  
Alt 11.06.2009, 15:17
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Shatland Shatland ist offline
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Hi @all,

Rischtisch :
Zitat:
Eigentlich sollte man froh sein, dass man die Talsperren überhaupt mit Verbrennungsmotor befahren. darf.
Hat doch jede Talsperre einen Zweck , sei es Hochwasserschutz oder Brauchwassersammler, auf anderen ist Fahren eh verboten ... Die Möhne darf gar nicht mit Schraube befahren werden etc. Ist doch gut so - wer brettern will in die Ostsee oder grösser, wer wandern will in die Binnengewässer , wer tauchen will in die Stauseen --- wo bitte ist das Prolem ?

Habe neulich im TV gesehen, wie das Schott in der Bleiloch gewartet wurde : Das war richtig teuer. Dabei wurde auch das Problem der Bleiloch gezeigt : Die Ufer sind sehr brüchig und es wird Schiefer (auch in (sehr) grossen Mengen und schlagartig) nach unten transportiert, deshalb auch die Taugbegrenzung . Beim Heldentum unserer PS Renner würde dieser Prozess für alle Beteiligten sehr gefährlich und die Wartung noch teurer. Übrigenz wurde dieser Fakt bei Errichtung unterschätzt.

Das Wasser der Bleiloch ist nicht viel mehr belastet als das Wasser anderer Talsperren. Blei wurde meines Wissen hier nie abgebaut - Die Farbe des Wassers resultierend aus der Reflexion des Schiefers und ergab den Namen. (ich kann mich aber irren )

Ich hätte keine Probleme damit, wenn auf allen Stauseen Motorboote verboten werden. In solche Gebiete gehören keine Motoren, genau wie Seegler nicht in Kanäle gehören.

Grüsse
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  #38  
Alt 11.06.2009, 15:25
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@Shatland

Zitat:
Die Bleilochtalsperre ist eine Talsperre in Thüringen, die die Saale anstaut. Benannt ist sie nach den vor der Anstauung hier befindlichen Bleilöchern, in denen Blei abgebaut wurde. Sie ist der Stausee Deutschlands mit dem größten Fassungsvermögen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Bleilochtalsperre

Die Bleilöcher befinden sich im übrigen in der Nähe der Staumauer.
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Jana
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  #39  
Alt 11.06.2009, 15:37
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Ja, früher wurde in relativer Nähe auch zinn, kupfer und uran etc. abgebaut. Sowas hat die Erdgeschichte nunmal in die Gebierge gelegt und oftmals wurden solche Sachen dann auch Namensgeber.

Wollte damit nur sagen, die Vorstellung hier wäre eine bleiverseuchte Region -- die sind irrig. Anders wäre das Naherholungsgebiet auch nicht zu erklären ! Ganz früher habe ich mal 18 Jahre in Erfurt gewohnt !

Grüsse
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  #40  
Alt 11.06.2009, 15:54
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Zitat:
Zitat von Honeybee Beitrag anzeigen
Hallo Stefan.....

Bitte nicht glauben, denken etc.
Hier die aktuellen Preise.

Hallo Jana,

tschuldigung, hab nachgedacht. Ist aber halt bei mir schon ein paar Jahre
her und ich hab damals für über 147 kw im Jahr um die 200,-- DM bezahlt.
Und die Tageszulassung war seinerzeit im Verhältniss etwas teuer, eben so um die 50,--.
Da waren es wahrscheinlich noch DM Preise die ich im Kopf hatte.
Auch das Zulassungsverfahren hat sich geändert. Das hat wahrscheinlich
mit der grösseren Nachfrage zu tun. Früher hatte man nach Ablauf der Zulassung noch eine Frist von 4 Wochen. Hatte man sich bis dahin nicht
gemeldet wurde die Zulassung freigegeben.
Trotz aller Probleme bei der Zulassung etc. - Landschaftlich ist es da wunderschön und es lohnt sich das alles zu schützen und dazu gehört
meiner Meinung nach auch eine begrenzte Anzahl an Motorbooten.
Wobei ich dieses Mittagsfahrverbot schon immer komisch fand.

Viele Grüsse
Stefan
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  #41  
Alt 11.06.2009, 15:58
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Bleiverseucht ist die Bleiloch niemals nicht.

Allerdings treten immer wieder Sauserstoffprobleme auf.
Damals gab es noch die Belüftungsanlagen
__________________
LG
Jana
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  #42  
Alt 11.06.2009, 16:07
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Zitat:
Zitat von Der Franke Beitrag anzeigen
Trotz aller Probleme bei der Zulassung etc. - Landschaftlich ist es da wunderschön und es lohnt sich das alles zu schützen und dazu gehört
meiner Meinung nach auch eine begrenzte Anzahl an Motorbooten.
Wobei ich dieses Mittagsfahrverbot schon immer komisch fand.

Viele Grüsse
Stefan
Sicherlich ist die Begrenzung absolut sinnvoll. Das hat auch niemand abgestritten ;)
Dieses Mittagsfahrverbot hängt mit einem Benzinmangel in DDR Zeiten zusammen.
Da wird sich nix ändern dran....im Gegenteil.

Siehe hier....

Zitat:
Eine weitere Schiene könne durchaus der Ausbau des Prinzips Boots-Ausleih sein, was dann Vorrang gegenüber der Neuzulassung von weiteren privaten Booten haben soll, blickte der Landrat in die Zukunft.....

Sorgen bereiten dagegen die vielen Fremden, die "mitunter wie wild auf dem Bleiloch umherkurven". Vor allem jene, die mit Motoren unter 5 PS anrücken. Die besetzen nach Überzeugung von Jürgen Piltz die begrenzte Wasserfläche in völlig unangemessener und vor allem unkontrollierter Zahl und halten sich meist nicht an die Vorschriften. Wohl auch, weil sie die gar nicht ausgehändigt bekommen. Deshalb regte er an, dass auch diese 5-PS-Boots-Fahrer zur Kasse gebeten werden, wenn sie den Stausee als Freizeitvergnügen nutzen möchten. Zumal viele von denen noch mit lärmenden und stinkenden Zweitaktern unterwegs seien. Genau dies sei ein Zweck der angestrebten neuen Regeln, pflichtete der Landrat bei....

Geplant sei auch die kostenpflichtige Einbindung des TÜV beim Einsetzen der Boote in den Bleilochstausee. .....
Quelle: http://www.otz.de

Also harren wir mal der Dinge, die da noch kommen mögen.
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Jana
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  #43  
Alt 11.06.2009, 16:10
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Zitat:
Zitat von Honeybee Beitrag anzeigen
Quelle: http://www.otz.de

Also harren wir mal der Dinge, die da noch kommen mögen.
Hast du bitte mal den direkten Link?
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MfG, Marty.
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  #44  
Alt 11.06.2009, 16:17
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Honeybee Honeybee ist offline
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Der korrekte Link wird nix nützen, denn die Meldung war vom 28.01.2009
Ich habe mir das damals gleich rauskopiert, weil diese nachrichten meist nur 2 oder 3 Tage online einsehbar sind.

Ist leider nicht mehr online gelistet, kannst aber gerne selber schauen.
http://www.otz.de/otz/otz.lobenstein...Bad_Lobenstein
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  #45  
Alt 11.06.2009, 17:01
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Dicke Lippe Dicke Lippe ist offline
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Ja, solche tollen Regelungen gibt es überall...

Rurtalsee: Keinerlei Motoren erlaubt, auch keine E-Motoren. Wahrscheinlich behindert man die Ausflugsdampfer.

Aber auch ohne Motor, ist ohne Nutzungsgebühr kein Kanu /Segler erlaubt. Dafür bekommt man eine Plakette die dann am Boot angebracht sein muß. Und für Segler über 4,99m² gilt Führerscheinpflicht.

Die Rur selbst ist noch besser. Ich wollte da mal mit meinem Kanu drauf. Aber auch das muss angemeldet werden, da nur eine begrenzte Zahl an Kanus da rumcruisen darf. (Gilt auch für Ems und Lippe)

Zitat:
Zitat von Kanuverband NRW
Kanufahren auf der Rur ist erlaubt:in der Zeit vom
15.07. bis zum 30.09. von 9.00 - 19.00 Uhr
01.10. bis zum 28.02. von 9.00 - 18.00 Uhr
  • wenn ab Staubecken Heimbach mindestens 7 cbm Wasser je Sekunde abgelassen werden, bzw. der Wasserstand an der Bruchsteinbrücke in Heimbach die grüne Pegelmarkierung erreicht;
  • nach vorheriger Anmeldung der Fahrt beim Kanu-Verband Nordrhein-Westfalen;
  • mit einer Kennzeichnungskarte, die während der gesamten Fahrt deutlich sichtbar sein muss.
  • Ungeübte Fahrer dürfen nur in fachkundig geleiteten Gruppen fahren. Der Gruppenleiter ist unter Angabe seiner Qualifikation im Kanusport zu benennen.
In der Zeit vom 15.07. bis zum 31.10. dürfen maximal 100 Boote je Werktag und 120 Boote je Samstag, Sonntag oder Feiertag fahren.
In der Zeit vom 01.11. bis zum 28.02. dürfen bis zu 40 Boote pro Woche, jedoch nicht mehr als 20 Boote je Tag fahren. Diese Fahrten müssen 2-3 Tage vorherbeim Deutschen Kanuverband in Duisburg telefonisch angemeldet werden. Tel.Nr.: 0203 - 7381 653
Die Fahrten sind mit Ausnahme von kurzen Zwischenstopps ohne größere Unterbrechungen durchzuführen. Möglichkeiten zur Rast bestehen ausschließlich im Bereich der Anlegestellen in Blens, Abenden und Zerkall.


Quelle
Demnächst muss man sich auch noch anmelden, wenn man in den Wald zum Spazierengehen will, natürlich wird die Anzahl der Wanderer limitiert, ein Fähigkeitsnachweis für das Tragen von Wanderstiefeln und Spazierstock muss erbracht werden, und die Genehmigungsplakette ist an der Stirn festzumachen...
__________________
gregor

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  #46  
Alt 11.06.2009, 20:00
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Eckaat Eckaat ist offline
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Rufzeichen oder MMSI: Wer bekommt das Lammfilet mit grünen Bohnen?
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Eckaat eine Nachricht über ICQ schicken
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Zitat:
Zitat von Dicke Lippe Beitrag anzeigen
Demnächst muss man sich auch noch anmelden, wenn man in den Wald zum Spazierengehen will, natürlich wird die Anzahl der Wanderer limitiert, ein Fähigkeitsnachweis für das Tragen von Wanderstiefeln und Spazierstock muss erbracht werden, und die Genehmigungsplakette ist an der Stirn festzumachen...
Die Menge an gesammelten Pilzen ist bereits limitiert. Wusste ich auch nicht. Habs vergessen weil es mich juckt wie Fußpilz. War aber glaub pro Tag ein Kilo pro Person.
Hahahaha, in einer guten Saison ziehe ich aus meinen Ecken mit ca. 10 Einsätzen 70 Kilo fertig geputzte Frostware.

Gruß Ecki
__________________
Wenn uns etwas aus dem gewohnten Gleis wirft, bilden wir uns ein, alles sei verloren; dabei fängt nur etwas Neues an.
Leo Tolstoi


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  #47  
Alt 11.06.2009, 20:03
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Frostware oder Forstware ??
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Thorsten
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  #48  
Alt 11.06.2009, 20:10
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Rufzeichen oder MMSI: Wer bekommt das Lammfilet mit grünen Bohnen?
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Schönes Wortspiel. Aber herrlich, im Winter selbstgefangene Pilze schön kross zu braten und aufs Steak zu klatschen. Mjamjam.

Aber nu zurück zum Thema.

Gruß Ecki
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Wenn uns etwas aus dem gewohnten Gleis wirft, bilden wir uns ein, alles sei verloren; dabei fängt nur etwas Neues an.
Leo Tolstoi


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  #49  
Alt 11.06.2009, 21:09
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vogtländer vogtländer ist offline
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Zitat:
Zitat von Eckaat Beitrag anzeigen
Schönes Wortspiel. Aber herrlich, im Winter selbstgefangene Pilze schön kross zu braten und aufs Steak zu klatschen. Mjamjam.

Aber nu zurück zum Thema.

Gruß Ecki

Das Thema ist so traurig wie die Bleiloch tief (und die ist sehr tief). Wenn ich meine Kundschaft über die Bleiloch und Ihre Verwaltung reden höre, könnte man meinen dort wird getestet wie weit sich ein Tourist drangsalieren lässt, bis er den Sack schmeißt
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gruß Micha

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  #50  
Alt 12.06.2009, 17:52
Sunbeamer Sunbeamer ist offline
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Es mag sein, dass das Verfahren um die Zuteilung von Jahreszulassungen verbessert, gerechter gestaltet oder vereinacht werden könnte. Aber ansonsten meine ich, dass der Betrieb von Sportbooten auf der Bleilochtalsperre (wohlgemerkt: ) im Vergleich zu den Verhältnissen an anderen Seen eher noch großzügig erscheinen muss.

Ich kenne die Bleilochtalsperre von einem Tagesbesuch. Als ich mich im Vorfeld erkundigte, war ich erstaunt, dass ich für das Einsetzen eines Segelboots überhaupt keinerlei Formalien einhalten muss. Am Edersee beispielsweise benötigt man ein amtliches Kennzeichen des Wasser- und Schifffahrtsamtes. Das Einsetzen eines motorbetriebenen Bootes bis 5 PS ist ebenfalls ohne bürokratisches Verfahren und ohne Zulassung möglich. Es ist auch kein amtl. Kleinfahrzeugkennzeichen erforderlich. Und es dürfen sogar Zweitakter (ab 1:50) betrieben werden. Auf dem Edersee, dem Chiemsee und vielen anderen Revieren sind Motoren ganz untersagt oder dürfen ausschließlich bei Sturm benutzt werden. Auf den bayerischen Seen sind nur emissionsarme 4-Takter zulässig. Außerdem müssen Motor- und Segelboote eine regionale TÜV-Prüfung über sich ergehen lassen. Für ein Boot mit einer Segelfläche über 12 qm braucht man auf dem Bodensee ein Bodenseepatent, das - bei längerfristigem Befahren - durch einen amtlichen Sportbootführerschein nicht ersetzt wird. Auf den Berliner Gewässern wird schon ab einer Segelfläche von 3 qm ein Sportbootführerschein verlangt. Bis vor wenigen Jahren war es auf den Bayerischen Seen so, dass man reichlich Zeit hatte, alle Nachweise zu erbringen, denn Liegeplätze für Boote waren so knapp, dass es jahrelange Wartezeiten gab. Manch einer kaufte sich ein Boot, das er gar nicht wollte, in der vagen Hoffnung, darüber an einen Liegeplatz zu kommen. Und man darf auf der Bleilochtalsperre bis zu 15 h frei stillliegen. Das ist an anderen Seen nur an zugelassenen Steganlagen und Bojen erlaubt.

Die Bleilochtalsperre ist, auch wenn sie nach dem Wasservolumen der größte Stausee Deutschlands sein mag, ein Gewässer mit einer kleinen Wasserfläche, oft so schmal, dass Motorboote und kreuzende Segler ständig auf der Hut sein müssen. Kein Vergleich mit der Meckl. Seenplatte oder gar Friesland. Der See war, wie man nachlesen kann, in der Vergangenheit hoch belastet und ist erst durch erhebliche Umweltmaßnahmen halbwegs ins Lot gekommen.

Vor diesem Hintergrund finde ich die Verhältnisse halbwegs liberal.

Sunbeamer
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