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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #26  
Alt 08.10.2007, 09:59
Benutzerbild von apiroma
apiroma apiroma ist offline
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Zitat:
Zitat von Silberlocke Beitrag anzeigen
Hallo Klaus,
zwei Dinge will ich Dir zu dem Thema ans Herz legen:
1.) Kaufe Dir weiße Festmacher, alles andere bleicht mehr oder weniger stark aus und sieht dann nur noch doof aus.
2.) Kaufe Dir keine dreischäftig geschlagenen Taue (richtig geschrieben?), die musst Du mit Klebeband o. ä. gegen aufdröseln sichern, die besseren kannst Du einfach mit dem Feuerzeug verschweißen und gut isses.
Servus
Jürgen
Nicht ganz!!
Bei Polypropylen hat man ein großes Problem mit UV, da empfindlich. Auch Nylon oder PE wird stärker belastet, als wenn man dunkle Leinen wählt.


Gegen Aufdröseln hilft ein Takling, alternativ auch ein Stück Schrumpfschlauch, welches innen mit Kleber beschichtet ist.
Wenn es nicht auf eine Verdickung am Ende hinausläuft, kann man bei 3-schäftigem Tau sehr gut einen Rückspleiß setzen und benötigt weder Feuer noch andere Hilfsmittel.
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Grüße
Karl-Heinz
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  #27  
Alt 08.10.2007, 11:33
Silberlocke Silberlocke ist offline
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Hallo Frank,
hat ja lange gedauert bis jemanden meine "nicht seemannsgerechte" Art sauer aufgestoßern ist...
Spaß beiseite Tesa-Gewebeband eignet sich notgedrungen ganz gut, schließlich sind die Dinger erst angeschafft worden. Dein Vorschlag mit dem Takeling ist 1a-keine Frage, will ich auch gar nicht kritisieren.
Das mit dem Feuerzeug ist nicht so schlimm, außerdem was mache ich schon großartig mit dem Festmacher? eine Klampe belegen und fertig.
Gruß
Jürgen
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  #28  
Alt 08.10.2007, 12:43
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Moin.

Zitat:
Zitat von Silberlocke Beitrag anzeigen
hat ja lange gedauert bis jemanden meine "nicht seemannsgerechte" Art sauer aufgestoßern ist...
Das hat mich auch gewundert Aber ehrlich, so ein ordentlicher Tampen mit 20 mm Durchmasser und mit Tesa am Ende sieht blöd aus. Ein einfacher Takling ist so schnell gemacht...

Spleißen kann ich leider nicht, werds aber im Winter üben...

Gruß Frank
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Ogen op, hool rechten Kurs, sunst suppst du af un büst in Mors!
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  #29  
Alt 08.10.2007, 16:19
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Ich verwende 3-schäftiges Festmachertau mit 10mm Durchmesser und passenden Ruckdämpfern.
Gewicht des Bootes so ungefähr 1,2 To urlaubsklar.

Und selbstverständlich wird jedes Tauende durch ein Takling fixiert. Die habe ich auch an den Längenpunkten der Leinen angebracht, so dass ich immer alle Festmacherleinen auf den "Punkt" genau belege.
Das Gleiche gilt für meine Ankerleine, dort habe ich verschieden farbige Taklings für die Längen angebracht.
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Gruß Karsten

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  #30  
Alt 08.10.2007, 18:00
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Standard ... und zu guter Letzt...

... hat es noch nie geschadet, das Tauwerk im Winter in die Waschmaschine zu stecken, um die Salzkristalle herauszuwaschen.

Hinterher ist das Tauwerk weicher und handiger, was im Gebrauch doch eine Erleichterung ist.

Taklinge, insbesondere die Genähten setze ich übrigens auf alle Enden, auch und gerade auf geflochtenes Tauwerk.

Andernfalls kann man denn die "verlorenen Seelen" beobachten, die sich nach Belastung durch Fallenstopper und anderes Klemmwerk bilden.

mfG Götz
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  #31  
Alt 08.10.2007, 23:06
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Mich irritiert ein bisschen, dass ihr alle von Leinen verschiedener Dicke, Bruchfestigkeit usw. redet, aber nicht davon, ob diese Leinen schwimmen können oder (wie ein Ankertau) untergehen können sollen. Wie steht es damit? Ich selbst meine, dass meine Festmacher aus schwimmfähigem Material bestehen sollen. Anders ist es mit Ankerleinen, sofern man da nicht ausschließlich eine Kette hat. Diese Leine muss, ich betone, muss abtauchen.
Ein ganz anderes Thema: Ich komme gerade von 105 Tagen Reise durch Frankreich zurück. Wie oft habe ich erlebt, dass Stegnachbarn ihre Leinen zehnmal um eine Klampe oder einen Poller geschlungen haben, da hatte ich fast keine Chance, mit meiner Leine dazwischen zu kommen. Das fand ich manchmal schon sehr ärgerlich.
Gruß euch allen
Günter
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  #32  
Alt 08.10.2007, 23:15
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Zum Thema Ankerleine/-tauwerk muß ich mal kurz sagen das meine Ankerleine immer schwimmfähig ist.
Begründung: sollte sich mal die Ankerleine lösen/reißen/abscheren, sieht man schneller das keine Ankerung erfolgt ist.
Voraussetzung dafür ist allerdings das man keinen 750g Klappdraggen an eine 20 mm Ankerleine tüddelt.

...und Takling ist ein muß...
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Gruß Carsten

Es ist keine Schande nichts zu wissen, wohl aber eine nichts lernen zu wollen.
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  #33  
Alt 09.10.2007, 07:47
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@Pille
dann mußt Du besonders aufpassen. Du fährst dann Polypropylen als Leinenmaterial, welches hochgradig UV-empfindlich ist. Besser wäre, Du nimmst Nylon als Leinenmaterial zum Ankern. Außerdem hast Du bei Schwimmleinen im Moment des Einruckens (nach Winddrehung!!) den Zug mehr von oben, das kann Dir den Anker ausbrechen. Zug von oben kannst Du mit einem Kettenvorfach verhindern.
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Karl-Heinz
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  #34  
Alt 09.10.2007, 08:45
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...ist mir schon klar, das mit dem Zug und bei mir hat auch bis jetzt jeder Anker ein Vorfach gehabt.

Es sind so meine Erfahrungen und mit denen bin ich bis heute ganz gut geschippert
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Gruß Carsten

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  #35  
Alt 09.10.2007, 20:52
Sternfinder Sternfinder ist offline
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Zitat:
Ein ganz anderes Thema: Ich komme gerade von 105 Tagen Reise durch Frankreich zurück. Wie oft habe ich erlebt, dass Stegnachbarn ihre Leinen zehnmal um eine Klampe oder einen Poller geschlungen haben, da hatte ich fast keine Chance, mit meiner Leine dazwischen zu kommen. Das fand ich manchmal schon sehr ärgerlich.
Mag sein, daß ich mich irre, aber belegt man die Leine nicht auf dem Boot und legt einen Augspleiß oder Webeleinstek über den Poller anstatt das ganze Leinengedöns auf den Steg zu verfrachten, wo hinterher noch jemand drauf ausrutscht. Abgesehen davon, die Leine um den Poller zigmal herumzuwickeln -- vielleicht beherrscht er die Kunst des Aufschießens nicht? -- finde ich, wie oben bereits erwähnt, äußerst störend, da Belegmöglichkeiten für andere dabei verloren gehen, und außerdem unschön und gefährlich, da sich das Zeug, sollte mal Zug darauf kommen, bombenfest um den Poller/die Klampe wickelt.

Gibt es keine Hafenmeister, die auf sowas achten?
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  #36  
Alt 09.10.2007, 21:06
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Zitat:
Zitat von Sternfinder Beitrag anzeigen
Mag sein, daß ich mich irre, aber belegt man die Leine nicht auf dem Boot und legt einen Augspleiß oder Webeleinstek über den Poller anstatt das ganze Leinengedöns auf den Steg zu verfrachten, wo hinterher noch jemand drauf ausrutscht.
Das kommt für mich ganz darauf an.
Am Heimatsteg habe ich fest belegte Festmacherleinen am Steg und in der richtigen Länge Festmacher, deren Augen ich nur über die Poller/Klampen legen muß.
Unterwegs ist es natürlich besser, Die Leinen am Boot mit z.B. einem Spleiß oder Palsteg fest zu belegen, dann aber nicht an Land belege, sondern um den Poller oder was auch immer da vorzufinden ist einmal rum und zurück aufs Boot. Dort wird dann belegt.

Das hat den Vorteil, daß ich immer vom Boot aus losmachen kann.

Ist eigentlich, soviel ich weiß eine goldene Regel.
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  #37  
Alt 10.10.2007, 12:48
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@Sternfinder
Feste Augen haben den Vorteil, daß der nächste sein Auge von unten kommend über den Poller legen kann. Dann können beide unabhängig voneinander wieder ablegen ohne erst das andere Boot loswerfen zu müssen.
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  #38  
Alt 10.10.2007, 16:05
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Grundsätzlich habt ihr ja recht mit dem Augspleiß, aber den kann man nicht überall so komfortabel einsetzen z. B. am Dalben und ein Festmacher sollte auch immer länger dimensioniert sein als er benötigt.
Wenn man mal woanders anlegen muß kann er sonst schnell mal zu kurz sein, außerdem kann man ihn dann auch noch als Schleppleine etc. verwenden.

Optimal wäre ein Kabelgat (als Ersatz ein Leinenbeutel) zu haben, so sind alle Festmacher vom Deck verschwunden (Stolpergefahr) und trotzdem sofort zur Hand wenn sie gebraucht werden.
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  #39  
Alt 14.10.2007, 07:59
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Vinkona Vinkona ist offline
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Hier noch eine gute Quelle für Tauwerk:

http://www.netzfabrik-kremmin.de/de/

Klaus
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Gruß
Klaus
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  #40  
Alt 14.10.2007, 13:35
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Zitat:
Zitat von dieter Beitrag anzeigen
ich habe inzwischen einige Hersteller ausprobiert... die m.M. nach beste Leine ist diese
http://www.svb.de/index.php?sid=4d3c...isttype=search

... schön griffig und sehr gut zu handhaben....
Kann ich voll bestätigen, nach drei Jahren intensivster Nutzung sind die
immer noch ok! Das Salz kriegt man ganz gut raus, wenn man sie in der Waschmaschine im Schongang wäscht. Danach quietschen sie auch erstmal nicht mehr.

mfG
Hanse
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  #41  
Alt 24.04.2011, 16:24
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jekal jekal ist offline
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ich muss den hier noch mal nach oben holen.
Ich bin nämlich auf der Suche nach Festmacherleinen (MoBo 6m) und konnte noch nicht herausfinden, ob die Liros Handy elastic (die hier ja verschiedenlich gelobt wird) auch schwimmt.

Wäre toll, wenn ein Nutzer jener Leine mir die Frage beantworten könnte

Gruss
Jens
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Gruss
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  #42  
Alt 24.04.2011, 16:31
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LIROS-Handy-Elastic 24mm Durchmesser in marine

Der Testsieger von LIROS. Hochelastische, extreme scheuerfeste Leine zum Festmachen, Schleppen und Ankern, durch die
besondere Konstruktion und den Einsatz hochelastischer Fasern kann die Leine auch in extremen Situationen ohne
Ruckdämpfer verwendet werden.

Da sie auch zum Ankern geeignet ist, würde ich nicht glauben das sie schwimmt.

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Restauration - Class Sprint
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  #43  
Alt 24.04.2011, 17:17
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jekal jekal ist offline
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90 Danke in 45 Beiträgen
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Zitat:
Da sie auch zum Ankern geeignet ist, würde ich nicht glauben das sie schwimmt.
Du schmückst Deinen Glauben auch noch mit einem Konjunktiv
Zitat:
Konjunktiv verwendet man ...bei irrealen Wünschen...
Quelle: Lingo4You


Damit bin ich leider soweit wie durch die 40 Beiträge und vielen anderen vorher. Trotzdem Danke für den Versuch

Leider macht noch nicht einmal der Hersteller auf seiner Seite eine Aussage zur Schwimmfähigkeit.

Vielleicht doch mal einer mit praktischer Erfahrung...

Gruss
Jens
__________________
Gruss
Jens

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  #44  
Alt 24.04.2011, 21:32
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marsvin marsvin ist offline
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Boot: Condor 55 "marsvin"
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Meine Festmacher müssen nicht schwimmwn können, das kann mein Boot. Die Festmacher müssen halten, ansonsten liegen sie trocken in der Backskiste,
Siggi
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Der Restothread für meine Condor 55 "marsvin": https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=49473
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  #45  
Alt 24.04.2011, 22:29
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ralfschmidt ralfschmidt ist offline
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19.801 Danke in 14.367 Beiträgen
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Hallo jekal,
wenn es wichtig ist, einfach mal beim Hersteller nachfragen

http://www.liros.de

meines Wissens nach schwimmt die Liros Handy elastic nicht
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.
Bertrand Russell
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  #46  
Alt 24.04.2011, 23:56
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Volker Volker ist offline
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Ich gebe Siggi (Marsvin) voll und ganz Recht, denn es gibt eigentlich keinen Grund, warum ein Festmacher schwimmfähig sein soll. Ich habe an Bord jedenfalls keinen.

Aaaaaaber ich habe eine 80m Leine, die schwimmfähig ist und die nehme ich immer, wenn ich in HR in Buchten vor Anker liege und dann das Boot an Land an einem Baum oder so heckseitig fest machen möchte. in diesem Fall ist es natürlich viel komfortabeler, wenn die Leine aufschwimmt, bis man mit den Dinghi an Land ist, als dass sie untergeht und immer schwerer wird. Meistens habe ich dann noch ein Stück alte Ankerkette mit, die dann zwengs scheuern um den Baum oder Felsen gelegt wird, mit einem Schäkel deren Enden verbunden, die Leine vorher auch durch den Schäkel und dann mit dem Rest zurück an Bord, über die Winsch gelegt und das Boot in die richtige Position gekurbelt, Belegen, fertig, evtl noch einen Fender in die Festmacherleine einknoten, damit kein Dinghifahrer durchfährt und ratzfatz ist die Rübe ab...
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Rotwein hat keinen Alkohol!
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  #47  
Alt 25.04.2011, 08:14
W.Bligh W.Bligh ist offline
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871 Danke in 516 Beiträgen
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Zitat:
Zitat von jekal Beitrag anzeigen
Leider macht noch nicht einmal der Hersteller auf seiner Seite eine Aussage zur Schwimmfähigkeit.

Vielleicht doch mal einer mit praktischer Erfahrung...

Gruss
Jens

Mein Gott,

Du machst es aber wirklich überspannend:
Der Hersteller beschreibt sehr detailliert und bei jeder Leine, die schwimmt, dazu, dass sie schwimmt! Hier steht nichts dabei, also schwimmt sie nicht!
Ich würde es gerne ausprobieren, aber meine Badewanne ist nur 35cm tief!
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  #48  
Alt 25.04.2011, 08:56
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proller104 proller104 ist offline
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103 Danke in 67 Beiträgen
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Ich wundere mich auch darüber, dass bei einigen der Festmacher schwimmen können muss. Wozu soll das gut sein? Oder fällt bei Euch der Festmacher regelmäßig ungesichert ins Wasser? Die schwimmfähigen Leinen, die ich kenne, sind gar nicht als Festmacher geeignet, weil das Material UV-Strahlen nicht ab kann. Wie hier schon geschrieben wurde: Das Schiff muss schwimmen, nicht aber der Festmacher. Der soll das Schiff am Liegeplatz halten. Ich nehme übrigens für mein Schiff (ca 6 t) 16mm-Leinen und hatte damit noch nie Probleme.

Gruß

Peter
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  #49  
Alt 25.04.2011, 11:29
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capt. otto capt. otto ist offline
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habe auf meinem Boot nur LIROS handy elastic und probiere heute nur für Dich ob sie schwimmt

Ansonsten noch ein Tipp aus der Praxis: für Dein Boot max. 12mm Durchmesser (10mm reicht auch), sonst wird es unbequem, die Klampen an Bord sind nicht für mehr ausgrlegt.
Gruß
Bernd
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  #50  
Alt 25.04.2011, 14:39
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807 Danke in 439 Beiträgen
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Und ?

BTW: wieviel Durchmesser bräuchte ich denn für einen 10*3 m stahlkahn (k.a. wie schwer der ist) und was taugen die Bauhaus Festmacher ( Taifun)
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Lg
Ingo
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