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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #26  
Alt 31.07.2007, 17:03
Mecky
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Butenausstattung

Zitat:
Zitat von Paul Petersik Beitrag anzeigen
Hallo Mecky,

die Bezeichnung ist ja nicht so wichtig.
Es gab zwei Mastlängen: 7.20m und 8.50m.

Hier ist der Prospekt, bei dem die Butenausstattung sich rein auf das Zubehör bezieht.

www.neptun22.de/boot/testberichte/neptun_prospekt_1972.pdf


Aber ist egal.

Servus

Paul


Hi Paul, schönen Dank für den Prospekt.Aber den brauch ich nicht , ich weiß, was ich für eine Stippenkiste gehabt habe.

Gruß Mecky
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  #27  
Alt 31.07.2007, 17:27
Benutzerbild von Freibeuter
Freibeuter Freibeuter ist offline
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Registriert seit: 11.06.2004
Ort: ... 43,2 sm östl. Helgoland
Beiträge: 3.770
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Standard Das kann so stehen bleiben und sollte so oft wie möglich zitiert werden.

Zitat:
Zitat von Paul Petersik Beitrag anzeigen


Es ist wohl weniger die reine Schiffsgröße, sondern mehr der Schiffsführer, was letztlich die Seetüchtigkeit ausmacht. Sein Können und seine Erfahrung.
Du musst Dich selbst kritisch prüfen.



Paul



Das kann so stehen bleiben und sollte so oft wie möglich zitiert werden.

Den Spruch hätte ich vor ein paar Tagen gebraucht
__________________
Jörg von der (ex)Freibeuter
...
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  #28  
Alt 31.07.2007, 17:28
bootsmann bootsmann ist offline
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Rufzeichen oder MMSI: Moin Digger
10.141 Danke in 3.465 Beiträgen
Standard

Moin!
mit der Neptun 22 kann man eigendlich überall segeln!
Nicht das Boot ist in der Regel das Problem sondern die Besatzung.
Wenn das Boot in einem für die Ostsee geeignetem Zustand ist und Du dir den Törn zutraust, wo ist das Problem?
Ich bin die Neptun 22 und später die 24 gesegelt(gesamt ca. 15 Jahre),- mein Vertrauen in diese Boote wurde von Jahr zu Jahr größer.
Bin mehrmals von Heiligenhafen nach Bornholm gesegelt und auch in Mistwetter geraten!- aber meine "Sherrytime" 1 + 2 hatten damit keine Probleme.
Mit der Neptun 24 hat z.B.der Segelmacher Dickow jun. seinerzeit eine Atlantik Überquerung gemacht! Geht also alles!

Gruß Dierk
(der vor einigen Monaten wegen der Bandscheiben in die Motorboot Fraktion gewechselt ist! - ist zwar gewöhnungsbedürftig , - hat aber auch seinen Reiz!
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  #29  
Alt 31.07.2007, 17:31
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Emotion Emotion ist offline
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Ort: Boote-Forum
Beiträge: 12.104
Boot: Southerly 32, ZAR 53 Yamaha 115PS
28.550 Danke in 11.475 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von Freibeuter Beitrag anzeigen




Das kann so stehen bleiben und sollte so oft wie möglich zitiert werden.

Den Spruch hätte ich vor ein paar Tagen gebraucht

Ich weiß sogar wo....
__________________
mit sportlichem Gruß
Hendrik
__________________
(Stan 4 / Abt. FW)
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  #30  
Alt 01.08.2007, 07:15
CADMAN CADMAN ist offline
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48 Danke in 25 Beiträgen
Standard

Soweit erstmal danke für Eure Antworten. Werde dann mal sehen, was geht

Vielleicht ist es Schwachsinn, aber irgendwie hat mich das "Seefieber" gepackt, seitdem ich das erste mal in Norwegen war...........



Sebastian
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  #31  
Alt 01.08.2007, 07:26
CADMAN CADMAN ist offline
Lieutenant
 
Registriert seit: 18.04.2005
Ort: Meck.Pomm.
Beiträge: 203
48 Danke in 25 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von Paul Petersik Beitrag anzeigen
Hallo Mecky,

die Bezeichnung ist ja nicht so wichtig.
Es gab zwei Mastlängen: 7.20m und 8.50m.

Hier ist der Prospekt, bei dem die Butenausstattung sich rein auf das Zubehör bezieht.

www.neptun22.de/boot/testberichte/neptun_prospekt_1972.pdf


Aber ist egal.

Servus

Paul

Man beachte die Märchensteuer..............11%!!!!!
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  #32  
Alt 01.08.2007, 09:09
Benutzerbild von Nils
Nils Nils ist offline
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Ort: Achim b. Bremen
Beiträge: 1.653
Boot: Albin Vega
2.277 Danke in 976 Beiträgen
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Wenn ich mich nicht irre, so war es im Mittelalter schon eine Frechheit, dass "jeder Zehnte" an den König ging .
__________________
Gruß
Nils
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  #33  
Alt 01.08.2007, 12:01
Thomas Hamburg Thomas Hamburg ist offline
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Darf einer seinen Senf dazu geben, der über 11 Jahre eine N22 (KS) sein eigen genannt hat?

Meine Erfahrung ist, dass die N22 kein schlechtes Boot ist und mehr verträgt als die Besatzung. Vorrausetzung ist wie geschrieben ein ordentliches Rigg, vernüftige Segel (nicht ausgelatscht), KS in Ord. ein vernüftigen Motor im Schacht (8-10PS) und keine strukturellen Schäden. Es gibt von der N22 je nach Baujahr verschiedene Ausführungen. Ich habe die Version mit dem etwas kantigen Aufbau gehabt (Bj ab 1976, Baunummer ab 3000):
Seegebiete von mir bereist: Nordsee mit deutschem Wattenmeer
Ostsee östlich Travemünde und Unterelbe
Helgoland: mehrfach dort gewesen von folgenden Absprunghäfen, Büsum, Pellworm, Wyk/Föhr, Wangerooge, Wangersiel usw.
Heftigster Törn: von Pellworm aus dem Wattenmeer, dann nach Süden bis Norderelbe, dort hinein nach Cuxhaven. Wetterbedingungen waren wie vorhergesagt 4-5, dann außerhalb der 10m Linie briste der Wind entgegen der Vorhersage auf W 6-7 bft , Feuerschiff Elbe meldete damals Böen bis 8 bft. 4m Wellen geschätzt. 2 Reffs und Sturmfock, bei dem halben Wind lief der Bock bis 6sm/h. Vor der Norderelbe mußte ich beidrehen, weil a. zu früh war, Ebbe lief noch etwas b. das Groß mußte weg wegen jetzt platt vorm Laken und c. ich mußte nötig pinkeln Lag beigedreht besser als ich dachte, mit Schwert oben! Dauer der Fahrt 11,5 h, das habe ich noch tagelang in den Knochen gespürt! Boot war OK keine Schäden, kein Wasser unter Deck. Also Boot stärker als Besatzung.
Lange Touren habe ich in der Ostsee gemacht z.B. Warnemünde nach Barth in einem Stück bzw zurück. Machen heute noch nicht viele, selbst mit größeren Booten.
Boot ist unter Deck für die Größe (7m) recht komfortabel und läßt sich von den Maßen noch trailern

Nur die Länge ist für die Ostsee nicht ganz so günstig wg. Wellenlänge bei Wind. Aber das betrifft alle Boot bis 8m.
Große Distanzen lassen sich nur in Etapen überbrücken, da bei gutem Wind (nur) 4-5 ktn möglich, aber 25 sm sind für mich absolut normal gewesen
__________________
Gruß
Thomas

Ehre sei Gott in der Höhe. Er hat das Meer so weit gemacht, damit nicht jeder Lumpenhund, mit dem die Erde so reichlich gesegnet, dem ehrlichen Seemann da draussen begegnet. (abgewandelte Inschrift ehem. Marine Kaserne Glückstadt)
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  #34  
Alt 01.08.2007, 12:37
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Micha B. Micha B. ist offline
Commander
 
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391 Danke in 154 Beiträgen
Standard Neptun 22

Hi Mecky,

Neptun 22 nur mit Schwert gibt es nicht. entweder Kielschwerter (mit Ballastkiel) oder Festkiel. Du meinst vielleicht Neptun 20 oder 212. Von der Stabilität her ist der Unterschied zum Festkiel nicht alzu groß, aber die Abdrift ist beim Festkiel geringer.
Wenn ein Boot in der Klasse überhaupt für diese Strecke geignet ist, dann sicher die Neptun 22, aber 50 Meilen am Stück ohne Ausweichmöglichkeit sind schon hart. Überkommendes Wasser macht dem Boot nichts,, aber die kurzen Wellen in der Ostsee stoppen es ganz einfach auf bei Amwindkursen. Ob langer oder kurzer Mast ist egal, beim 8m Mast eben früher reffen. So ein Törn ist nur vom Wetter abhängig, Windstärke und Richtung müssen stimmen, Aussenborder ab 5 PS im Schacht mit passendem Propeller, Erfahrung und genug Leidensfähigkeit, dann geht das, das Boot hat bisher immer mehr ausgehalten als wir. Wenn wir bisher eine Tour abgebrochen oder geändert haben dann nicht wegen Angst ums Boot sondern weils uns zu blöd wurde. Das geht bei 50Meilen eben nicht so leicht.
Wen Du mehr über Neptuns wissen willst: www.neptun22.de

Gruß, Micha
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  #35  
Alt 01.08.2007, 12:39
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ToDi ToDi ist offline
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Zitat:
Zitat von Thomas Hamburg Beitrag anzeigen
Große Distanzen lassen sich nur in Etapen überbrücken, da bei gutem Wind (nur) 4-5 ktn möglich, aber 25 sm sind für mich absolut normal gewesen
Daher sollte mE Sebastian (Cadman), der, wie er selbst sagt, kein Segler sondern noch MoBo Fahrer ist, als erste Fahrt keinen 50-Meilen Törn machen, sondern versuchen, Trelleborg mit möglichst kurzen Strecken über offenes Wasser zu erreichen und immer einen Nothafen in schnell erreichbarer Nähe haben (wenn er in ein Wetter gerät, wie du es schilderst - bei nem Segelanfänger - dann Gute Nacht)
__________________
Gruß Thomas
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  #36  
Alt 01.08.2007, 21:27
Thomas Hamburg Thomas Hamburg ist offline
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@ToDi

hallo Namensvetter, das setze ich voraus, das erst einmal geübt wird. Ich weiß nicht, was andere für Erfahrungen haben. Aber ich brauchte für jedes Boot welches ich mir gekauft habe (3 Segler und ein Mobo) jeweils ca. 2 Jahre bis ich es gut beherrscht habe. Und ich habe weiter danach zu gelernt.
__________________
Gruß
Thomas

Ehre sei Gott in der Höhe. Er hat das Meer so weit gemacht, damit nicht jeder Lumpenhund, mit dem die Erde so reichlich gesegnet, dem ehrlichen Seemann da draussen begegnet. (abgewandelte Inschrift ehem. Marine Kaserne Glückstadt)
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  #37  
Alt 01.08.2007, 21:33
Benutzerbild von Giligan
Giligan Giligan ist offline
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Zitat:
Zitat von Thomas Hamburg Beitrag anzeigen
@ToDi

jedes Boot welches ich mir gekauft habe (3 Segler und ein Mobo) jeweils ca. 2 Jahre bis ich es gut beherrscht habe.
Wenn ich mal ein Boot 2 Jahre hätte.....
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  #38  
Alt 02.08.2007, 14:52
GastMast1234
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Ich denke hier ist schon sehr vieles an guten und richtigen Ratschlägen
geschrieben worden.

Ich fahre selbst eine "Ypton 22" mit Kielschwert binnen .Ich schwöre auf das "Schiffchen",würde aber keinem raten bei schwerem Wetter mit einem Kielschwerter auf die Ostsee raus zu fahren. Ich habe 600 Kg Kielballast und trotzdem wird das Boot erst mit heruntergelassenem Schwert richtig "segelfähig" ,besonders bei stärkeren Winden und Amwindkursen. Es ist ansonsten eine "Nußschale".

Bei 50 sm kann man sicher nie ganz sicher sein , dass daas Wetter bis zur
Ankunft mitspielt und wer schon einen Wetterumschwung auf der Ostsee miterlebt hat - mich hat es mal arg erwischt , aber nicht mit meiner Ypton -
der wird sicher auch froh gewesen sein einen festen Kiel unter dem Schiff zu haben.

VG Jürgen

Geändert von GastMast1234 (29.06.2019 um 15:53 Uhr)
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  #39  
Alt 02.08.2007, 18:57
Benutzerbild von PderSkipper
PderSkipper PderSkipper ist offline
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Standard

OT
Sachma Jürgen, irgendwas stimmt mit deinem Bootsnamen nicht.
Oder war das t zu teuer?
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If you put water into a cup, it becomes the cup. You put water into a bottle and it becomes the bottle. You put it in a teapot, it becomes the teapot.
Now, water can flow or it can crash. Be water, my friend.
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  #40  
Alt 02.08.2007, 19:19
GastMast1234
Gast
 
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Jo , hast Du irgendwie recht Peter

Aber ich bin "Zweitbesitzer" und glaube doch daran , dass es irgendwie nicht ganz vorteilhaft ist ein Boot umzutaufen.

Der Name "MASTI" ist also schon irgendwie an das Boot angelehnt .

Andererseits hieß mein Sohn Sebastian - "Basti" . Aber dass tut so weh , darüber möchte ich hier nicht schreiben .


VG Jürgen
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