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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #76  
Alt 12.02.2006, 11:18
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Zitat:
Zitat von Seestern
Habe ich durchaus im Hinterkopf ...

Meine grobe Idee ist im Moment, dass das Handy im Boot eine SMS an eine internetbasierte Managementkonsole (kennwortgeschützt) versendet, auf der zum einen der Status in Klartext sichtbar ist (und Schalter betätigt werden können), zum anderen im Vorfeld konfiguriert werden kann, welche weiteren Alarmmöglichkeiten - eMails, SMS, SMS auf Festnetz etc. - ausgelöst werden sollen. Ich bleibe dran.
Moin Andreas ,
gibt es was neues auf dem Gebiet , wie weit bist du gekommen. Ich möchte nur mal erinnern
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  #77  
Alt 21.02.2006, 10:34
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Standard Re: ...

Zitat:
Zitat von PS-skipper
Moin Andreas ,
gibt es was neues auf dem Gebiet , wie weit bist du gekommen. Ich möchte nur mal erinnern
Hallo Peter,
derzeit null Bewegung im Thema. Ich bastele gelegentlich halbherzig an Schaltplänen rum, aber die Materie ist mir in Summe zu komplex, um mich allein da einzuarbeiten. Desweiteren sammele ich alte Siemens Sx5i-Telefone, die im Büro durch Vertragsverlängerungen überbleiben. Aber noch bin ich weit von Ergebnissen entfernt.
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Andreas
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  #78  
Alt 21.02.2006, 10:43
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Habe gestern gerade im Conrad Katalog die Billigvariante einer Handyschaltung für 12,89 € gesehen. Die funktioniert über einen Helligkeitssensor, der die Displaybeleuchtung erfasst und dann einen Schaltvorgang ausführt.
Dabei kam mir die Frage, wie sicher die anderen Möglichkeiten in Bezug auf "ungewollte Anrufe" sind. Möchte nicht unbedingt, dass ein zufälliger Computerwerbeanruf irgendeiner Glücksspiellotterie meine Heizung einschaltet oder den Kühlschrank abtaut

Gruß
Norman
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  #79  
Alt 21.02.2006, 11:05
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Hi Norman,

ich glaube das Risiko ist sehr gering, da zur Aktivirung einer Schaltfunktion normalerweise eine SMS mit einem bestimmten String gesendet werden muss.
(Und es wird vermutlich noch Jahrzehnte dauern, bis die jemand online das Bier aus dem Kühlschrank saugen kann )
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  #80  
Alt 21.02.2006, 12:12
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Zitat:
Zitat von Mystic
Hi Norman,

ich glaube das Risiko ist sehr gering, da zur Aktivirung einer Schaltfunktion normalerweise eine SMS mit einem bestimmten String gesendet werden muss.
(Und es wird vermutlich noch Jahrzehnte dauern, bis die jemand online das Bier aus dem Kühlschrank saugen kann )
Diese "Billigvariante" überwacht nur die Helligkeit des Displays: schaltet das Telefon das Display an, um bspw. eine SMS, einen Anruf, einen leeren Akku o.ä. zu vermelden, schaltet das Ding. Somit also alles andere als idiotensicher.
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Andreas
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  #81  
Alt 28.02.2006, 11:32
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Standard Re: ...

Zitat:
Zitat von Seestern
derzeit null Bewegung im Thema. Ich bastele gelegentlich halbherzig an Schaltplänen rum, aber die Materie ist mir in Summe zu komplex, um mich allein da einzuarbeiten. Desweiteren sammele ich alte Siemens Sx5i-Telefone, die im Büro durch Vertragsverlängerungen überbleiben. Aber noch bin ich weit von Ergebnissen entfernt.
Hallo Andreas,
ich habe vor, für meinen Eigenbedarf etwas in dieser Art zu entwickeln. Da du dich ja schon länger mit dem Thema auseinandersetzt, könnten wir uns ja mal darüber austauschen.
Um die Komplexität in den Griff zu bekommen wende ich gerne das Motto "Keep it simple (not stupid)!" an. In diesem Fall heißt das für mich, zunächst einmal ein ausbaufähiges, modulares Konzept machen, dann realisieren und testen, dann ausbauen.
Da ja einige hier im Forum nach einer Lösung suchen, würde ich gerne auch deren Ziele miteinfließen lassen; vielleicht möchte ja der eine odere andere das Teil nachbauen.
Hier erst einmal meine Zielsetzung und die Reihenfolge der Realisierung:
1. Melden von mehreren Alarmsituationen (Wassereinbruch, Öffnen von Luken, Einschalten Motor...) per SMS an mein Handy
2. Positionsmeldungen per SMS, falls das Boot wegbewegt wird
3. Fernschalten von Verbrauchern per SMS an das Gerät.

Wer hat weitere/andere Anforderungen? (ja, ich weiß, in diesem Thread wurde schon über einiges gesprochen. Mich interessiert aber, was davon heute noch für wen interessant ist, bzw. neue Ideen)

Wie gesagt, es geht hier nicht ein ein kommerzielles Projekt und ich werde gerne die Lösung im Forum bekanntmachen.
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Gruß
Thomas

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  #82  
Alt 28.02.2006, 11:50
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Moin Thomas ,
ich zitiere mich mal selbst :

Zitat

Moin Andreas , ich finde dein Thema total spannend , sowas suche ich seit langem. Mein 13 to. Kahn liegt einsam an einem Einzelsteg von Jedermann zugänglich im Wasser . Im Winter auf einem Außenplatz neben einer Halle , so wie oben.
Mein Wunsch ist eine Arlamierung zu hause , wenn sich jemand am Boot zu schaffen macht. Siemenshandy ist vorhanden . Das soll mich anrufen im Festnetz , ich dann der Polizei Meldung machen , aber dann auch hinfahren. (10-20 Min. ) . Es wäre eine ganz tolle Sache , wenn dieser Thread durch dich ein , auch für Nichtelektroniker , brauchbares Ergebnis brächte .
------------------------------------------------------------------------------------
Das wäre meine Vorstellung.
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  #83  
Alt 28.02.2006, 12:03
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Standard Re: ...

Zitat:
Zitat von ViaConMe
[...]
Hier erst einmal meine Zielsetzung und die Reihenfolge der Realisierung:
1. Melden von mehreren Alarmsituationen (Wassereinbruch, Öffnen von Luken, Einschalten Motor...) per SMS an mein Handy
2. Positionsmeldungen per SMS, falls das Boot wegbewegt wird
3. Fernschalten von Verbrauchern per SMS an das Gerät.
[...]
Hallo Thomas,
das deckt sich weitgehend mit den hier gesammelten Anforderungen.
Punkt 1 (Melden) ist relativ trivial, da es da kleine, günstige Bausteine für gibt (25 EUR Conrad oder so).
Punkt 2 ist für mich sekundär: Zum einen ist der technische Aufwand erheblich (Interpretation von NMEA-Daten), der Stromverbrauch im StandBy ist deutlich höher, und die Anforderungen an die Intelligenz (Schwankungen der GPS-Position durch unterschiedliche Satelliten vs. Bewegung) sind relativ hoch. Mir genügt dazu die Ortung des Bootes via LBS (Location Based Services), die alle Provider außer T-Mobile auch für Privatkunden anbieten. Es gibt Online-Portale, die eine Ortung für 50ct durchführen, und in Ballungszentren ist die ausreichend genau (außerdem kein freier Blick zum Himmel erforderlich.
Entsprechend wichtiger wäre mir Punkt 3, insbesondere in Kombination zu Punkt 1 (Schalten in Abhängigkeit von Messwerten).

Mein Konzept sieht vor, einen kleinen Microcontroller dahingehend zu programmieren, dass er Messwerte (an/aus oder auch Wertebereiche wie Temperatur = Widerstände) überwacht und anhand von Regeln per RS232 an ein Siemens Sx5i meldet (ist in meinen Augen die billigste GSM-Variante). Ein S35i habe ich zuhaus.
Analog überwacht der Chip das Handy, liest peridoisch die SMS aus und interpretiert sie dahingehend, dass sie ggfs. Schalter setzen bzw. Schaltzustände melden.
Ein solcher Chip ist bspw. der SMSChip (39 EUR), das geht aber vermutlich auch noch simpler. Da ich von elektronischen Schaltplänen relativ wenig verstehe, traue ich mich nicht an einen Schaltplan heran. Meine Ebene ist dann eher die Software, wo ich gerne mein Knowhow einbringe.
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Andreas
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  #84  
Alt 28.02.2006, 12:31
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Zitat:
Zitat von Rauti
einfach gut versichern und ruhig schlafen
Er beliebt zu scherzen!

Meinem Nachbarn ist grad der Keller mit Wasser vollgelaufen, und trotz Hausrat- und Gebäudeversicherung gibts nix Entschädigung.

Die meisten Angestellten in den Verwaltungen der Versicherungen sind damit befasst Ansprüche ABZUWEHREN!
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-zwazl
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  #85  
Alt 28.02.2006, 12:57
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Versicherungen sind immer nur so gut, wie ihre Bedingungen. Und die sollte man sich vor einem Schaden und vor Vetragsabschluss durchlesen, damit man weiss, was man versichert hat, bzw. was vielleicht sonst noch wichtig wäre.
Wenn der Keller vollläuft, ist sowas über den Zusatz Elementarschadenversicherung versicherbar. Hausratversicherungen und Wohngebäudeversicherungen leisten da normalerweise nur bei Leitungswasserschäden.

Bei Booten gibt es bei vernünftigen Anbietern glücklicherweise Allgefahrendeckungen mit sehr wenigen klaren Ausschlüssen. Das würde ich mir für viele andere Sparten auch wünschen.

Gruß
Norman
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  #86  
Alt 28.02.2006, 13:25
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Standard Re: ...

Zitat:
Zitat von PS-skipper
Mein Wunsch ist eine Arlamierung zu hause , wenn sich jemand am Boot zu schaffen macht. Siemenshandy ist vorhanden . Das soll mich anrufen im Festnetz , ich dann der Polizei Meldung machen , aber dann auch hinfahren. (10-20 Min. )
Hallo Peter,

das ging ja schnell!
Hatte mir aber schon gedacht, dass du dich meldest. Durch deine Wiederbelebung dieses Thread vor kurzem bin ich erst darauf gestoßen, dass hier auch über so etwas nachgedacht wird.

Jetzt meine Frage: warum muß es eine Benachrichtigung im FESTNETZ (d. h. keine SMS) sein?
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Gruß
Thomas

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  #87  
Alt 28.02.2006, 13:34
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Standard Re: ...

Zitat:
Zitat von ViaConMe
Jetzt meine Frage: warum muß es eine Benachrichtigung im FESTNETZ (d. h. keine SMS) sein?
@Peter: wenn Du eine SMS ans Festnetz sendest, wird das bei den meisten Providern als Text-2-Speech vorgelesen. Wenn Dir das reicht, reden wir über eine einheitliche technische Lösung.

Probier's mal aus ...
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Andreas
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  #88  
Alt 28.02.2006, 14:04
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Standard Re: ...

Zitat:
Zitat von Seestern
Mein Konzept sieht vor, einen kleinen Microcontroller dahingehend zu programmieren, dass er Messwerte (an/aus oder auch Wertebereiche wie Temperatur = Widerstände) überwacht und anhand von Regeln per RS232 an ein Siemens Sx5i meldet (ist in meinen Augen die billigste GSM-Variante). Ein S35i habe ich zuhaus.
Analog überwacht der Chip das Handy, liest peridoisch die SMS aus und interpretiert sie dahingehend, dass sie ggfs. Schalter setzen bzw. Schaltzustände melden.
einbringe.
Ja, auf einen Microcontoller als "Herzstück" läuft es sicher hinaus. Genau wie du sagst, könnte man damit dann auch analoge Messwerte und nicht nur Schalterstellungen abfragen.
Der Controller sollte nach meiner Vorstellung allerdings direkt mit einem GSM Modul (z. B. so etwas) kommunizieren. Ich möchte gerne alles auf einer Platine haben und mich vor allem nicht auf Handymodell festlegen, zumal der Preis solch eines Moduls sich im Rahmen hält (80 Euro). Ich würde halt lieber eine Hardwarelösung "aus einem Guß" machen.

Die Positionsmeldungen eines GPS-Moduls (< 50 Euro) sind einfach auszuwerten, solange es sich um NMEA-Datensätze handelt. Ja, in die Auswertung der Position sollte man wohl etwas Gehirnschmalz hineinstecken, um Fehlalarme auszuschließen. Das Thema ist aber durchaus beherrschbar, besonders heutzutage, solange die Selective Availibility in unseren Revieren nicht von den Amerikanern wieder eingeschaltet wird (würde wohl nur im Fall einer globalen Krise gemacht und dann ist mein Boot wohl das kleinste Problem...).

Das ganze Teil soll so modular konzipiert sein, dass man das GPS-Modul auch weglassen kann, falls man es nicht benötigt. Dann bleibt eben etwas Platz frei auf der Platine (und etwas mehr Geld im Beutel). Die restlichen Bauteile incl. Microcontroller sind eigentlich Pfennigsartikel (Centartikel? ).

Du hast natürlich recht, das Aufwendigste ist die Zeit, die man in die Konzeption und HW/SW-Entwicklung stecken muß.
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Gruß
Thomas

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  #89  
Alt 28.02.2006, 14:32
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Den Charme eines Siemens Mobiltelefons sehe ich darin, dass es viel Standardzubehör gibt, wie externe Antennen etc. Und mit etwa 25 EUR im eBay trennt es immer noch gut 50 EUR von dem skizzierten GSM-Modul. Aber wie auch immer - so eine Lösung würde ich mittragen, zumal mit PYTHON eine Hochsprache zur Verfügung steht, um Intelligenz abzubilden, die nicht im Microcontroller abgebildet werden kann.

Wir reden also über sowas?

ggfs. Pegelwander 1..n
|
Eingang 1 .. n GPS-Modul
| /
Microcontroller ----------------- 12V-Eingang mit Spannungsbegrenzer
|
Schaltausgang 1..n
|
ggfs. Relais

Ich skizziere das bei Gelegenheit mal präziser.

GPS modular finde ich gut - dann kann, wer einen GPS-Festeinbau hat, das NMEA-Signal davon übernehmen. Ebenso sollte man überlegen, ob man einen zusätzlichen NMEA-Ausgang realisiert, der bspw. auf das Funkgerät gegeben werden kann: wenn GPS ohnehin da ist, ist das ja nur noch eine Frage des Steckers (hoffentlich).
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Andreas
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  #90  
Alt 28.02.2006, 14:55
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Moin Thomas ,
gleich die Antwort zu deiner Frage :
ich bin entweder 4/5tel meiner Zeit als Rentner zu hause , oder zu 1/4tel auf dem Schiff. Dort brauche ich das Handy um erreichbar zu sein . Zu hause eben nicht . Ich müßte also das zweite Handy ständig bei mir tragen , bzw. in Hörweite sein , wegen möglicher SMS-Nachricht . Dabei klingelt das Teil nur dreimal , das wars , danach muß man schon draufgucken .
Die Festnetzvariante ist mir deshalb wichtig , weil hier immer jemand ans Telefon geht , auch nachts oder wenn ich nicht da bin . Auch ist die Weiterleitung des Signals vom Schiff durch unsere Telefonanlage auf das Zweithandy kein Problem wenn ich unterwegs bin , und mal keiner zuhause ist.
Deshalb brauche für meinen Fall keine Schaltzustände abfragen , sondern nur ein eideutiges , unverwechselbares Signal , welches mir sagt : auf dem Boot ist was im Busch (Einbruch) . Deshalb würde ev. nur Infrarot und/oder Bewegungsmelder installieren wollen .
So weit meine Überlegungen , das Boot klauen - na der kommt nicht weit , auf beiden Seiten Schleusen auf dem Fluß.

Andreas , das probier ich mal aus , SMS hier nach hause , jetzt schick ich meinen Senf erstmal ab , ich hoffe , ich bin nicht zu langathmig für euch geworden.
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  #91  
Alt 28.02.2006, 17:28
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Zitat:
Zitat von PS-skipper
Die Festnetzvariante ist mir deshalb wichtig , weil hier immer jemand ans Telefon geht , auch nachts oder wenn ich nicht da bin . Auch ist die Weiterleitung des Signals vom Schiff durch unsere Telefonanlage auf das Zweithandy kein Problem wenn ich unterwegs bin , und mal keiner zuhause ist.
Ja, jetzt kann ich das gut nachvollziehen. Die Idee mit der Rufumleitung ist cool!
Deine Anforderung ist aber für unser Konzept kein Problem, weil es stimmt, was Andreas sagt. Ich habe mir soeben mal eine Test-SMS ins Festnetz geschickt (T-mobile nach Telekom): der Anruf kam sofort und man hat mir die SMS vorgelesen und die Rufnummer des Absenders - in diesem Fall meine eigene Handynummer - durchgegeben. Es könnte allerdings sein, dass es mit anderen Providern nicht funktioniert. Wenn dur mir eine PN mit deiner Festnetznummer schickst, können wir es auch mal bei dir ausprobieren, indem ich dir eine SMS sende.

Zur Erklärung: wenn das funktioniert, bedeutet das ja, dass wir nur eine Schnittstelle zum Senden des Alarms brauchen: die Alarm-SMS. Damit könnten dann alle leben. In deinem Fall würde man als Empfänger einfach deine Festnetznummer programmieren.

Übrigens beneidenswert dein 105%-Tag (= 4/5 + 1/4) Muss ich auch mal ausprobieren.
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Gruß
Thomas

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  #92  
Alt 28.02.2006, 17:40
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Zitat:
Zitat von ViaConMe
Ich habe mir soeben mal eine Test-SMS ins Festnetz geschickt (T-mobile nach Telekom): der Anruf kam sofort und man hat mir die SMS vorgelesen und die Rufnummer des Absenders - in diesem Fall meine eigene Handynummer - durchgegeben. Es könnte allerdings sein, dass es mit anderen Providern nicht funktioniert.
Entscheidend ist dabei übrigens ausschließlich der Mobilprovider - welcher Festnetz-Carrier angerufen wird, ist egal. Meines Wissens funktionieren mindestens mal D1, D2, E+ - und damit alle wichtigen (in diesem Sinne, denn eine Drittkarte für Telematik wäre ja vermutlich SIMply (D1), simyo (E+), easymobil (E+) o.ä. O2 macht meines Wissens kein Reselling außer Tchibo).
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  #93  
Alt 28.02.2006, 19:02
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Hallo Andreas,
habe deine Anregung aufgenommen und mal ein Bild gemalt, wie das Ganze auf grobem Level aussehen könnte.

Siehst du eine Möglichkeit, auch das von dir mal angesprochene Webinterface noch anzudocken? Bekommt man eine SMS irgendwie ins Web?
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  #94  
Alt 28.02.2006, 19:02
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ach Thomas , du Schelm sollte natürlich heißen : 1/5tel

hätte auch 1 : 3 schreiben können , jedensfalls für den Sommer

Bis dennemal
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  #95  
Alt 28.02.2006, 19:08
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Hallo Peter,

schade, ich dachte du hättest da einen Trick.

Auf jeden Fall könnte man argumentieren, dass die Zeit auf dem Boot schöner ist ist und deshalb mehr zählt.
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Gruß
Thomas

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  #96  
Alt 01.03.2006, 08:52
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Hallo Andreas,
habe deine Anregung aufgenommen und mal ein Bild gemalt, wie das Ganze auf grobem Level aussehen könnte.

Siehst du eine Möglichkeit, auch das von dir mal angesprochene Webinterface noch anzudocken? Bekommt man eine SMS irgendwie ins Web?
Goile Geschichte - genau so könnte ich mir sowas auch vorstellen, und die Option, das GSM-Modul ausschließlich per RS232 anzusprechen, gibt Spielraum für zwei Software-Varianten, "Siemens edition" und "on board edition".
Das Webinterface ist technisch von untergeordneter Bedeutung. Durch meinen Job habe ich Kontakte zu diversen TK-Dienstleistern, die u.a. SMS-2-Mail-Gateways bzw. HTTP-2-SMS-Gateways anbieten.

Das würde wie folgt funktionieren:
Das "BFTM" (Boote-Forum-Telematik-Modul) sendet die SMS nicht an den Empfänger, sondern an das zentrale Portal (SMS-2-Mail-Gateway).
Nachteile:
- Verfügbarkeit des Gesamtsystems ist zusätzlich von Verfügbarkeit des Portals abhängig (Abhilfe: doppelte Alarmierung = doppelte Kosten)
- erhöhte Latenzzeit durch SMTP-Mail
- es entstehen Kosten
Auswirkungen für die BFTM-Software: wenn möglich, sollte eine Doppelalarmierung (1. Portal, 2. Empfänger-Handy) für kritische Events ermöglicht werden; alternativ sollte eine Empfänger-Nr. pro Event definiert werden können, um kritische Events direkt, Schaltevents an das Portal zu melden. Außerdem muss die SMS an das Portal mit einem definierten Schlüsselwort beginnen.

Das Portal wertet die Events aus und zeigt bspw. Schaltzustände und Messwerte optisch an, zeigt eine Event-Historie, bietet ggfs. direkt die Ortung per LBS an etc.
Per Mausklick können Schaltevents ausgelöst werden (HTTP-2-SMS).

Kosten:
pro SMS (je Richtung) < 10ct, bei eingehend natürlich zuzüglich der Gebühr des Netzbetreibers. Bei Stückzahlen wird billiger.
Ich würde dann "PrePaid-Accounts" einrichten, dass heißt, man überweist 10 EUR auf ein Konto, und nach Belastung durch die Dienstleister würde ich das Guthaben "schmälern". Andere Verfahren sind denkbar, für's erste vermutlich aber ausreichend.
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@Andreas

Das hört sich gut an! Dann hätten wir ja alles im Griff, sobald wir mit dem Gerät SMSe senden und empfangen können.

Anschluß von Siemens-Handy: einverstanden, dann hätten wir noch eine Option mehr, die Kosten spart, wenn man so ein Handy zur Verfügung hat. Könnte man ja einfach im Software-Layer als alternatives Gerät zum GSM-Modul definieren und per Konfiguration umschalten. Ich kenne zwar die Siemens-Schnittstelle nicht, nehme aber an, dass es sich auch um einen Satz von AT-Befehlen handelt. Braucht man dann eigentlich noch den SMS-Chip dazwischen?

Zum Stromverbrauch des GPS-Moduls ist noch zu sagen, dass man das GPS-Teil natürlich immer nur einschaltet (Startzeit liegt bei 10 sec), wenn man eine Position benötigt, z. B. 1x pro Stunde (muß konfigurierbar sein, auch variabel: im Alarmfall evtl. in kürzeren Abständen).

Zur Meßwerterfassung fällt mir noch ein, dass man dann ja auch
- per SMS Messwerte anfordern
- bei Überschreitung von Grenzwerten Alarmnachricht erhalten
- regelmäßig Werte per SMS erhalten (einstellbar)
können sollte

Generell strebe ich an, das MController-Board samt Software für alle Varianten gleich zu halten und den Rest per Software konfigurierbar zu machen.
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Thomas

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  #98  
Alt 01.03.2006, 09:59
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  #99  
Alt 01.03.2006, 10:45
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Zitat:
Zitat von ViaConMe
Das hört sich gut an! Dann hätten wir ja alles im Griff, sobald wir mit dem Gerät SMSe senden und empfangen können.
Yepp. Bis auf ein bisschen Formate für die SMS sollte das Portal keinen Impact auf die Konzeption haben.
Zitat:
Zitat von ViaConMe
Anschluß von Siemens-Handy: einverstanden, dann hätten wir noch eine Option mehr, die Kosten spart, wenn man so ein Handy zur Verfügung hat. Könnte man ja einfach im Software-Layer als alternatives Gerät zum GSM-Modul definieren und per Konfiguration umschalten. Ich kenne zwar die Siemens-Schnittstelle nicht, nehme aber an, dass es sich auch um einen Satz von AT-Befehlen handelt. Braucht man dann eigentlich noch den SMS-Chip dazwischen?
Genau - eine Abstraktionsschicht in der SW halte ich für sinnvoll. Siemens-Handys mit integriertem Modem (die alte "i"-Generation) gehorchen einem definierten AT-Satz:
http://www.dhservis.cz/docs_soubory/...07_a_07.05.pdf

Der SMS-Chip übernimmt die Rolle des Controllers, den Du vorschlägst, ist also dann nicht mehr notwendig. In gewissem Sinne ist das BFTM eher ein Wettbewerber zum SMS-Chip.
Zitat:
Zitat von ViaConMe
Zum Stromverbrauch des GPS-Moduls ist noch zu sagen, dass man das GPS-Teil natürlich immer nur einschaltet (Startzeit liegt bei 10 sec), wenn man eine Position benötigt, z. B. 1x pro Stunde (muß konfigurierbar sein, auch variabel: im Alarmfall evtl. in kürzeren Abständen).
Ist das bei 27mA sinnvoll? 1x pro Stunde gibt dem Dieb bis zu 59min Zeit - für Trailerboote eine Menge ... ich hätte den Stromverbrauch höher geschätzt und würde das einfach durchlaufen lassen. Wenn Du ein externes Gerät als NMEA-Quelle anschließt, könntest Du das ja auch nicht periodisch ein- und ausschalten. Gleichzeitig sind die Positions"sprünge" bei durchlaufendem Empfänger geringer als bei stündlicher Überprüfung, entsprechend unempfindlicher müsste die Positionsüberwachung sein.
Am Wasserliegeplatz über längere Zeit ist Strom ohnehin kein Thema, da vermutlich Landanschluss. Auf dem Trailer auf dem Hotelparkplatz hält die Batterie auch mal eine Nacht durch (bei 27 mA).
Zitat:
Zitat von ViaConMe
Zur Meßwerterfassung fällt mir noch ein, dass man dann ja auch
- per SMS Messwerte anfordern
- bei Überschreitung von Grenzwerten Alarmnachricht erhalten
- regelmäßig Werte per SMS erhalten (einstellbar)
können sollte
Messwerte anfordern: sinnvoll und technisch trivial, da reine SW-Ebene
Grenzwertüberwachung: sinnvoll, erfordert periodisches Abfragen von Werten -> Zeitgeber (vermutlich ohnehin erforderlich?)
"Werteabo": ebenfalls sinnvoll, erfordert Uhr
Zitat:
Zitat von ViaConMe
Generell strebe ich an, das MController-Board samt Software für alle Varianten gleich zu halten und den Rest per Software konfigurierbar zu machen.
Das halte ich für ein sehr sinnvolles Ziel, erfordert aber natürlich eine sehr sorgfältige Software-Architektur.

Ich schlage vor, wir sammeln hier:
http://www.boote-forum.de/phpBB2/viewtopic.php?p=407432

mal konkrete Anforderungen, um daraus ein grobes Software-Design und die daraus resultierenden Anforderungen abzuleiten.
Wenn Du Infos zum vermutlich verwendeten Microcontroller und dessen Programmierung (Speicherplatz, PC-Simulatoren etc.) hast, wäre ich Dir dankbar.
__________________
Andreas
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alle Binnen-Pflichtdokumente elektronisch dabeihaben: Thread 178207
Ruhrskipper: http://www.bootstechnik.de/downloads/ruhrschleusen.pdf (Version: 11.07.2019)
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  #100  
Alt 03.03.2006, 18:34
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