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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #51  
Alt 28.02.2003, 08:24
seamaster seamaster ist offline
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Zitat:
Zitat von TomM
seamaster ich bin überwältigt von Deinem Fachwissen
Danke!



Zitat:
Zitat von TomM
Ooh Mann, Hast Du einmal eine Rezeptur gesehen oder gar entwickelt. Klar Polyester und Epoxidharze sind jeweils chemisch zunächt immer das selbe. nun hat man Entwicklungslaboratorien nicht zum Spass oder damit die Menschen von der Straße sind, die Kunststoffe werden je nach Anwendungsgebiet in ihren Eigenschaften optimiert. Dies geschieht durch Zuschlagstoffe wie Kreiden, Weichmacher, Kettenlängenverkürzer (Blocker), Lösemittel und was noch alles. Auch die Art der Härtung ist ausschlaggebend für die Endeigenschaften.
Was willst Du damit sagen?


Zitat:
Zitat von TomM
Trete Deine Werte in die Tonne, sie taugen nicht für einen Vergleich. Grundeigenschaften des reinen Polymers sind das was Du aufgeschrieben hast, nicht die Eigenschaften der fertigen Rezeptur.
Du hast schon recht - ich würde auch lieber Werte von Lamianten miteinander vergleichen - wenn ich die Daten hätte.
Du meinst also,
* das Polyesterlaminat wird eine höhere Schlagzähigkeit haben als das Epoxilamiant, obwohl die Schlagzähigkeit der Matrix geringer ist?
* das Polyesterlamiant wird weiter dehnbar sein, obwohl die Bruchdehnung der Matrix geringer ist?
* Das Polyesterlamiant wird eine andere Steifigkeit haben als das Epoxi-Lamiant, obwohl sich E-Modul von Matrix nicht unterscheiden?
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  #52  
Alt 28.02.2003, 11:01
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Moin,
nur mal so am rande zwei Sache
Leider geht das auch nicht so ganz aus den werft fibeln hervor.
zur Osmose Sanierung muß in jedem Fall !!! eine Epoxi Schicht aufgetragen werden
GELSHIELD
Dies ist im allgm ein 2 k Gebinde.
Da aber der Versand wohl ein Problem darstellt ( frag mich nicht warum ich finds bescheuert ) ist es etwas defiziel zu beschaffen .
( Ich hatte seinerzeit Speedcoat von Voss gekauft war billiger und bei mir um die Ecke ! )
So und dann erst wird GELSHILED 200 aufgetragen . Und ist auch nur in dieser kombination dann von nöten wenn ich das komplette gelcoat entfernt habe. also ssozusagen das nackte gewebe habe. wenn Gelcoat noch vorhanden ist reicht gelshiled VC völlig aus .
Nur so am Rande.
Tom ich gebe Dir recht was Deine Ausführung bestätigt.( Druck etc festigkeit ) aber Polyester ( Ich rede von genauer isopthalharz ) hat einfach zwei klitzekleine praktisch Unterschiede.

Epoxi geht nicht ganz so extrem auf die Lunge weil Styrol nicht wirklich in der Konzentration vorkommt wie in Polyester verbindungen .
Und Polyester umschließt die Faser, epoxi hingegen geht eine vollständige ( nahezu ) Verbindung mit der Faser ein .
das ist eigentlich das Hauptkriterium.
was nun nehmen Poly oder Epoxi ?
ich persöhnlch sage . Für die Laminierung im zB Innenbereich habe ich Poly mit Matte ( Roving ) genommen weil einfach preiswerter.
für den aussenbereich habe ich Epoxi genommen weil zu dem Zeitpunkt des verarbeitens keine gute Durchlüftung der Halle vorhanden war .
( Wenn ich alle Luken innen aufmachte war die durchlüftung im Boot bei Poly arbeiten deutlich besser als in der Schute wo ich am UW schiff gearbeitet hatte. )

Ansonsten ergibt epoxi eine etwas glattere Oberfläche als Poly beschichtungen muß man man ebenfalls sagen . ( weniger nacharbeiten )
Aber letztlich ist auch immer eine Preisfrage. Und bei Epoxi kann ich nur vorgeäztes Gewebe benutzen ( also Roving. )


wie dem auch sei




Klotzfisch im Ätherraum der styrole
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  #53  
Alt 28.02.2003, 13:16
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TomM TomM ist offline
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Zitat:
Zitat von Klotzfisch
Nur so am Rande.
Tom ich gebe Dir recht was Deine Ausführung bestätigt.( Druck etc festigkeit ) aber Polyester ( Ich rede von genauer isopthalharz ) hat einfach zwei klitzekleine praktisch Unterschiede.

Epoxi geht nicht ganz so extrem auf die Lunge weil Styrol nicht wirklich in der Konzentration vorkommt wie in Polyester verbindungen .
Und Polyester umschließt die Faser, epoxi hingegen geht eine vollständige ( nahezu ) Verbindung mit der Faser ein .
das ist eigentlich das Hauptkriterium.
was nun nehmen Poly oder Epoxi ?

Klotzfisch im Ätherraum der styrole
Das Argument mit den Styrolen zieht. Da gibt es nix zu deuteln. Härtemechanismus und Haftung hingegen - ich weiß nicht genau. Isophthalsäureester sind diffusionsdichter, das stimmt. Ob das in den verschieden Rezepturen so ist weiß ich nicht. Inwiefern Polyester nicht so ausgerüstet werden können, dass sie Glashaftung haben? Ich glaube das geht! Ob die im Bootsbau verwendeten so ausgerütet sind weiß ich nicht.
__________________
so long -> Tom

Es gibt Leute, die wissen alles, das ist alles was sie wissen (Schiller)
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  #54  
Alt 28.02.2003, 14:36
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Moin,
alles relativ zu sehen ( ging ja hier um die Theorie )
Weil letztendlich das schon ne robuste Sache sein muß weil die meisten Boote in den 60 er Jahren wurden mit Isophtalsäureharz ja gebaut und davon fahren nicht wenigte von noch rum und in einem sehr gutem Zustand. Insofern ist das glaube ich wohl in der Praxis zu vernachlässigen. ( stabilitätsfrage Poly und Epoxi )
Beide Seiten haben ihre vor wir auch nachteile.
epoxi weil ( wie seemaster bemerkte ) leider nicht UV stabil ist und vergilbt ) und Polyester weil es etwas anders zu verarbeiten ist.
( alleine schon die Topfzeiten )
Ich denke es kommt darauf an wer es gebraucht. Weil wir sind im allgm. hobbyskipper und kein alinghi team ( warum eigentlich nicht :-D ) und bei uns kommt es nicht wirklich so aufs Gramm material an . wie gesagt letztendlich denke ich kann man beides gut nehmen .
Ich würde aufgrund der kompatibilität und der Härte aber doch für UW Epoxi nehmen ( zumindest als Gelcoat Ersatz wenn dieses abgeschliffen worden ist. einfach aufgrund dessen das es sich mit Trägermaterial besser verbindet ( Als Spachtel, Füller anstrich etc )


Gruß




Klotzfisch
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  #55  
Alt 17.01.2004, 19:46
iemand iemand ist offline
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Hallo,
nur so am Rande: VC-Tar2 und Gelshield 200 sind lösungsmittelhaltige Epoxy-Farben. Daher ist es auch sehr wichtig, nicht zu früh die nächste Schicht aufzutragen, da es sonst zu Lösungsmitteleinschlüssen kommen kann. International schreibt ja auch, daß man diese Produkte noch weiter verdünnen kann.
Gelshield (ohne 200) ist im Grunde reines Epoxy-Harz, welches von den technischen Eigenschaften her zum Streichen optimiert wurde.

Ich halte diese VC-Tar2 und Gelshield 200 Unterscheidung eher für einen Werbegag als für wirklich technische Unterschiede. Letztenendes geht es doch beim ersten Antifouling nur darum, daß es sich mit der noch nicht völlig ausgehärteten Grundierung verbindet.

Gruß Thomas.
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  #56  
Alt 17.01.2004, 19:47
iemand iemand ist offline
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Hallo,
nur so am Rande: VC-Tar2 und Gelshield 200 sind lösungsmittelhaltige Epoxy-Farben. Daher ist es auch sehr wichtig, nicht zu früh die nächste Schicht aufzutragen, da es sonst zu Lösungsmitteleinschlüssen kommen kann. International schreibt ja auch, daß man diese Produkte noch weiter verdünnen kann.
Gelshield (ohne 200) ist im Grunde reines Epoxy-Harz, welches von den technischen Eigenschaften her zum Streichen optimiert wurde.

Ich halte diese VC-Tar2 und Gelshield 200 Unterscheidung eher für einen Werbegag als für wirklich technische Unterschiede. Letztenendes geht es doch beim ersten Antifouling nur darum, daß es sich mit der noch nicht völlig ausgehärteten Grundierung verbindet.

Gruß Thomas.
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  #57  
Alt 18.01.2004, 09:27
mistered mistered ist offline
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Moin allerseits
wie ich sehe, wird hier wieder ausführlich das Thema Osmose und Unterwasseranstrichbehandelt. Wenn ich diese Diskussion richtig verfolgt habe, kann man bei älteren Booten auf Osmoseschutz wie Gelcoat200 verzichten. In meinem Fall muß ich von meiner nun 24 Jahre alten SeaRay erstmal AF unbekannten Fabrikates (schwarz, dick gestrichen, hart und teilweise abblätternd) entfernen. Dabei wird auch zwangsweise das Gelcoat angeschliffen. Empfohlen wurde mir erst Gelcoat200 aufzutragen und dann das AF, in meinem Fall Venezian. Ist das jetzt viel Arbeit und Geld für nichts oder doch nützlich?

Text TomM:" Wenn, ja wenn nicht jeder meint am Gelcoat rumkratzen zu müssen und nunu das Gleichgewicht nach innenn (ins Laminat) zu verschieben. Das Thema wir akut, bei allen Schleif-und Strahlarbeiten, die einen Teil des Gelcoat's abtragen könnten.

Ergo, omosefreie Schiffe nicht unbedingt mit Epoxi behandeln wollen, sei es noch so gut gemeint. "
Gruß aus Bremen
Edgar
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  #58  
Alt 18.01.2004, 12:46
iemand iemand ist offline
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Hallo,
ich denke, daß jedes GFK Schiff einen Osmoseschutz haben sollte. Auch wenn es viele Jahre gut gegangen ist, kann es m.E. jeder Zeit passieren, insb. wenn es so warm ist wie im letzten Sommer. Ferner ist es so, daß bei einem neuem UW-Anstrich eh bis aufs Gelcoat geschliffen werden muß, da sieht man dann, was Sache ist. Und ob Du dann 2 oder 7 Lagen streichst ist doch auch egal. Schleifen braucht man immer nur einmal.
Ich halte es für quatsch, daß es besser ist, keinen Epoxy-Primer zu streichen!
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  #59  
Alt 23.01.2004, 16:45
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Highlight Highlight ist offline
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Standard Frage !!!

Also so ein Forum ist zwar klasse und man liest auch viele Meinungen aber so eine richtige Antwort zu bekommen ist doch recht schwierig !!!

Ich steh jetzt vor folgendem Problem:

1. Ich habe eine 8 Jahre alte Mariah die gleich zu Anfang eine glatten Teflon Anstrich hatte doch im zweiten Jahr hatte ich an zwei Stellen ein paar kleine Osmose Stellen:

2. Ich habe mich damals für eine Professionelle Osmosebehandlung entschieden nur leider haben diese Idioten eine Selbstschleifenden Osmose. Anstrich drüber gepinselt seit dem ist mein Boot rauh und satte 10 Km/h langsamer

3. Jetzt soll alles runter komplett und ich möchte gerne wieder etwas glattes da ich noch am Anfang stehe ...bis auf das Abschleifen ist eigentlich alles klar !!!

Jetzt meine Frage was nehme ich für eine Grundierung ???
Und dann natürlich was für ein Antifouling ???
Habe gehört Teflon wäre verboten ???

Ich möchte nur meine 10km/h wieder und einen glatten Anstrich bzw.
möchte ich es gerne mit einer speziellen Sprühpistole auftragen ....wer kann mir helfen und hat Erfahrungswerte ???

Freue mich auf jeden Tip

Gerne auch unter b@kutzschbach.org


MFG
Highlight
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  #60  
Alt 23.01.2004, 17:13
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So eine SchXXXXX,

ich wollte antworten mit Zitat und nun habe ich mich bedankt!

Nun gut, machen wir es so:


Zitat:
1. Ich habe eine 8 Jahre alte Mariah die gleich zu Anfang eine glatten Teflon Anstrich hatte doch im zweiten Jahr hatte ich an zwei Stellen ein paar kleine Osmose Stellen:

2. Ich habe mich damals für eine Professionelle Osmosebehandlung entschieden nur leider haben diese Idioten eine Selbstschleifenden Osmose. Anstrich drüber gepinselt seit dem ist mein Boot rauh und satte 10 Km/h langsamer
-Ich glaube du verwechselst da einiges miteinander! Osmose ist ein Schaden ( wird auch Plastekrebs genannt ), um dem vorzubeugen kann man u.a. den Bootskörper mit diversen Anstrichen schützen ( VC-Tar, VC-Tar2, Gelshield...........). Auf diesem Osmoseschutz kann man Antifouling aufbringen, je nach Gebrauch des Bootes ( Wasserlieger; Salzwasserfahrer....). Einige dieser Antifoulinganstriche sind "selbstabschleifend" und manchmal auch mit Teflon. Es gibt für jedes Boot das passende Antifouling, dieses schützt aber nie vor Osmose!!!!
Mach dich nochmal schlau per "Suchbegriffe" oder frage einfach !
__________________
Gruß Dirk


SAGA 27 AK mit Yanmar 4JHE
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  #61  
Alt 23.01.2004, 20:29
moonmaus moonmaus ist offline
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Hallo zusammen,

nach mehreren Aktion zur Osmoseprotektion haben wir folgende Erfahrung gemacht.
VC Tar 2 ist super zu verarbeiten, wenn die Temperaturen passen. Bei Temp ab 13 Grad aufwärts morgens und abends je eine Schicht. Morgens aufpassen das keine Kondensfeuchte noch drauf ist. Die zwei Farben kann man sehr gut benutzen, oder auch mischen.

Die 5- 6 Schichten VC TAR 2 müssen etwa 10 - 14 tage durchtrocknen, damit im Kran keine Wülste/Würste/ eindrücke entstehen.

Wenn bis auf das Laminat abgeschliffen wurde, sollte man eine Schicht Gelschied auftragen, damit die offenen Glasfasern wieder verschlossen werden. Dies kann VC TAR 2 wohl nicht so gut. Es passiert dann, das offenen Fasern die ganze Arbeit zunichte machen. Bei Gelschied ist bei niedrigen Temperaturen mit einem versetzten Zeitfenster zu rechnen. Das heißt übertrieben, jetzt streichen, morgen entstehen die Läufer/ Nasen.

Den dann aufzubauenden Antifaulinanstrich würde ich immer mit einem Produkt wie VC, LEfant, o.ä. machen. Es ist bei diesen Kupfer-Teflon Mischungen einfach klasse, das keine Schichtdicke aufgebaut wird. auf unserm alten kahn hatten wir 11 Schichten VC drauf, und es war fast keine Schichtdicke feststellbar. Bei dem jetzt benutzten Lefant Power plus ist sogar nach einer langen Saison mit ca. 3.500nm die Farbe fast kompl. abgewaschen.

Viel Spass beim verschönern
Gruß
Bernhard
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  #62  
Alt 05.05.2004, 22:13
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Hallo,

Habe 2,5 Liter VC-TAR2. Wenn ich das Zeug verarbeite, darf ich nur so viel anmischen wie ich gerade verarbeiten kann? Oder kann ich die ganze Büchse mit dem Härter mischen? Nicht daß das Zeug hart wird und ich bin noch nicht fertig.

Kann ich das VC-TAR2 auch mit Epoxy-Farbpaste abtönen? Damit ich weiß, wo ich schon gestrichen habe.
__________________
Gruß Karsten
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  #63  
Alt 06.05.2004, 06:58
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Dirk Dirk ist offline
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Zitat:
Zitat von nadja1979
Hallo,

Habe 2,5 Liter VC-TAR2. Wenn ich das Zeug verarbeite, darf ich nur so viel anmischen wie ich gerade verarbeiten kann? Oder kann ich die ganze Büchse mit dem Härter mischen? Nicht daß das Zeug hart wird und ich bin noch nicht fertig.

Kann ich das VC-TAR2 auch mit Epoxy-Farbpaste abtönen? Damit ich weiß, wo ich schon gestrichen habe.
Genau, immer nur so viel anrühren, wie du verarbeiten kannst!
Farbpaste braucht man eigentlich nicht, da es ja zwei Farbtöne gibt und die abwechselnd gestrichen werden.
Ich würde dazu aber die Hotline anrufen, bzw. im Datenblatt auf der Homepage von International nachschauen.

http://www.yachtpaint.com/Germany/
__________________
Gruß Dirk


SAGA 27 AK mit Yanmar 4JHE
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  #64  
Alt 25.02.2007, 14:18
Mazi Mazi ist offline
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Hallo,

ich habe vor 3 Jahren ein 160 Bayliner neu gekauft und nach Beratung am Unterwasserschiff Gelshield 200 3x aufgetragen. Als Antifouling VC17m 2x aufgetragen. Im letzten Jahr hab ich ein neuen Motor gekauft wodurch das Boot jetzt tiefer im Wasser liegt. Müsste die Wasserlinie etwas höher mit Af beschichtet werden?

Kann ich einfach anschleifen und Gelshield 200 wieder 2x auftragen und VC17 m 2x streichen?

Habe gelesen das bei VC17m ein Grundanstrich von VC Tar 2 als Grundanstrich aufgetragen werden muss. Bei mir klappte es auch mit Gelshield 200 und als Af VC17 m. Hab ich was falsch gemacht?

Hoffe Ihr könnt mir helfen.
Gruß Mazi
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