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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #51  
Alt 13.07.2005, 13:16
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Jetzt lass ich mich aber nicht verunsichern.

Ist es denn wirklich nötig so weit reinzufahren?

Der Typ im dritten Bild meint wohl sein Auto könnte auch schwimmen, der muß froh sein wenn er da wieder rauskommt
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Grüßle Branko
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  #52  
Alt 13.07.2005, 13:20
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Die Frage ist eigentlich, ob es nötig ist nicht so weit reinzufahren.

Wenn die Sliprampe so flach ist, dass sowieso die Räder getaucht werden müssen, dann kann man auch gleich richtig reinfahren und das Boot einfach runterschwimmen lassen.

Oft lassen entweder Sliprampe oder Zugfahrzeug gar keine andere Wahl, als die Räder zu fluten.

Gruß
Norman
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  #53  
Alt 13.07.2005, 13:34
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Zitat:
Zitat von blaue-elise
Die Frage ist eigentlich, ob es nötig ist nicht so weit reinzufahren.

Wenn die Sliprampe so flach ist, dass sowieso die Räder getaucht werden müssen, dann kann man auch gleich richtig reinfahren und das Boot einfach runterschwimmen lassen.

Oft lassen entweder Sliprampe oder Zugfahrzeug gar keine andere Wahl, als die Räder zu fluten.

Gruß
Norman
Genau das ist der Punkt.

Bei der Regal kann man sehr deutlich sehen, dass das Boot trotz vollständig gefluteten Hänger so eben von den Kielrollen aufschwimmt. Bei dieser Slipprampe kann man nicht einfach hingehen, und den Hänger an Land lassen und das Boot nach hinten runter plumpsen lassen.....

Man kann ca. 1 to Gewicht nicht wie die Ägypter über 4 weiche Gummikielrollen nach hinten schieben........

Wer genau drauf achtet, sieht, wie gut jemand seine Slippstelle kennt. Ranfahren, genau in die benötigte Position einfahren und Boot runter.

An einer unbekannten Slippstelle muss man mal hin und wieder etwas rangieren. Das bleibt nicht aus. Auch wenn man das schon 100 Mal gemacht hat.

Das hängt immer vom Bootstyp, Gewicht des Bootes, Schräge der Rampe, Strömung, etc. ab.
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  #54  
Alt 13.07.2005, 13:35
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die meisten Silprampen die ich kennengelernt habe waren wesentlich steiler als die hier gezeigte und oft endet der Beton nach einem Meter unter der Wasseroberfläche und es ensteht eine Stufe die dann für ausreichend Freigang unterm Antrieb sorgt. Ich habe aber auch schon Leute gesehen, die mit dem Trailerrad über diese Stufe gefahren und dann nicht mehr rausgekommen sind

Also ganz wichtig - erst mal die Rampe zu Fuß runtergehen und schauen wie`s drunter aussieht. Dabei bedenken, dass die Rampen gerne veralgt und damit furchtbar glitschig sind

Die Amis versenken ihre Trailer übrigens fast immer komplett und lassen das Boot aufschwimmen. Die sagen " Das Boot ist wichtig, der Trailer weniger" wenn man die Ami Trailer so sieht glaubt man`s gerne

Aber auch das ist eben nur eine Philosophie.

Grüße
Heinz
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  #55  
Alt 13.07.2005, 13:37
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So macht man das und nicht anders
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  #56  
Alt 13.07.2005, 13:38
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Also,
ich mache es genauso wie auf dem 2. Bild!
Dann mache ich den Antrieb runter , drehe den Schlüssel um ,wenn der Motor läuft macht der zweite Mann das Stahlseil von der Bugöse los, lege den Rückwärtsgang ein und fahre runter. Während ich den Motor warmfahre, fährt jemand anderes das Gespann auf den Parkplatz und ich nehme ihn dann auf!

P.S.
Immer vorher an den Lenzstopfen denken!!!

edit:ich meine natürlich alaskas zweites Bild...
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  #57  
Alt 13.07.2005, 13:40
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Und ich löse einfach das Seil und schon... schwupps - liegt das Boot im Wasser!
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Uwe

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  #58  
Alt 13.07.2005, 13:44
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Zitat:
Zitat von Judschi
So macht man das und nicht anders
Uwe, wenn die Sliprampe das hergibt, optimal.
Setzt allerdings eine Seitenführung voraus, da man sich sonst bei Seitenwind oder Wellen ganz leicht den Rumpf an den Radkästen versauen kann.

Alle Sliprampen, an denen ich bisher geslippt habe, kannten nur zwei Zustände. Zu steil fürs Zugfahrzeug, oder zu flach zm "Trockenslippen".

Gruß
Norman
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  #59  
Alt 13.07.2005, 13:46
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Ja Norman, da gebe ich Dir Recht. Die Slippe ist große Klasse. Aber seitliche Führungen habe ich nicht. Ich dreh nur meine Langauflagen runter, deshalb sieht das Boot auch ein wenig schief aus.
Ach ja, ich habe jetzt die gelben Rollen montiert.
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Viele Grüße
Uwe

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  #60  
Alt 13.07.2005, 13:48
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edit: während des Schreibens kamen ja etliche weitere hier rein. Nachfolgendens "nee nee..." bezieht sich auf dei bemerkung mit den Amis und ihren Trailern. Ansonsten liest man ja, dass ich es wie Judschi halte, nur dass mein boot so leicht ist, dass ich die schwarzen Rollen draufgelassen hab - noch edit-Ende

nee nee - mach ich nicht. Der Trailer ist neu, das Boot über 10 Jahre alt.
Der Trailer kann auch noch grössere Boote, soll also länger halten asl das Boot wahrscheinlich in meinem Besitz bleibt, wobei die nächsten mindestens 2 Jahre werde ich wohl nichts anderes anschaffen ausser einem grösseren Motor, der dann später an ein grösseres Boot.....

egal - habe mit unterschiedlichen mit meinem Auto an unterschiedlichen Sips geslipt. Da alle 3 Boot AB hatten und der hochgeklappt auch in flacherem wasser kein Hindernis darstellte, war es auch an flacheren Anlagen kein Problen die Radnabe nicht zu versenken.

Nur beim ersten MAl mit dem neuen Trailer und dem neuen Boot am Slip in NL war ich beim rausholen zu weit reingefahren. Dachte sonst bekomme ich das Boot nicht wieder auf den Trailer.

Falsch gedacht. Boot jetzt immer nach Einhägen des Windenseiles auf die Kielrollen justiert und dann kurbeln. Schauen, ob es gut steht und dann zu ende kurbeln.

Rein: Gummi der Reifen etwas versenkt. Leine an der Bugöse festhalten. Sperre der Winde lösen und Boot gut festhalten. Haken des Windenseils ausklingen und Boot rutsch allein über die Kiel- und Seitenrollen ins Wasser. Auto und Trailer parken, während Frau und Kind das Boot am Steg seitlich festmachen, damit die nächsten Platz haben und dann kanns es nach meiner Rückkehr losgehen.

Rein = absolut easy (bisher) raus nur unwesentlich schwieriger.

2 erfahrung:
1. Mal slippen des 800kg und 5,5m Bootes meines Freundes in Burgtiefe/Fehmarn mit meinem Auto:
Dessen Trailer bis kurz unter den Nabe ins Wasser, obwohl mein Freund meinte ich müsse tiefer rein.
Dann Prozedur ähnlich wie bei meinem Boot, nur dass wir eben per Kurbel das Boot ins wasser liessen (der eigner war etwas ängstlich ud wollte es nicht so vom Trailer rauschen lassen was ich aber an einem Tag, als ich das Boot alleine geslipt hatte problemlos gemacht hab)

Nur zum Rausholen musste für dieses Boot der Trailer weiter ins wasser
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Gruss vom linken Niederrhein

Pit

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  #61  
Alt 13.07.2005, 13:49
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Zitat:
Zitat von Judschi
Ach ja, ich habe jetzt die gelben Rollen montiert.
Aha! Mein Reden!
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  #62  
Alt 13.07.2005, 13:50
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@Judschi - PERFEKT

@Blaue Elise - "zu steil für´s Zugfahrzeug" kann man relativ leicht ändern

Grüße
Heinz
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  #63  
Alt 13.07.2005, 14:21
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Zitat:
Zitat von Heinz Eichhorn
@Blaue Elise - "zu steil für´s Zugfahrzeug" kann man relativ leicht ändern
Stimmt Heinz,

da ich aber eigentlich nicht so auf Geländewagen stehe (wenigstens nicht als Ganzjahresfahrzeug) habe ich da auch schon eine Alternative im Auge.

Gruß
Norman
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  #64  
Alt 13.07.2005, 14:25
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schnorps40 schnorps40 ist offline
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Zitat:
Bei der Regal kann man sehr deutlich sehen, dass das Boot trotz vollständig gefluteten Hänger so eben von den Kielrollen aufschwimmt. Bei dieser Slipprampe kann man nicht einfach hingehen, und den Hänger an Land lassen und das Boot nach hinten runter plumpsen lassen.....
Woher kommt der Irrglaube, das Boot müsse beim slippen aufschwimmen ???

Bei meinem Boot ist gerade mal ein kleiner Teil des Heck`s im Wasser und dann wird es runtergekurbelt.

Bei meinem Kumpel (SeaRay 215) hat das runterkurbeln früher auch nicht geklappt, da mußten wir zu zweit schieben (natürlich waren die Auflagen runtergekurbelt !!!) .
Jetzt hat er die gelben Kielrollen drauf und siehe da, das Boot läßt sich spielend einfach ins Wasser kurbeln und natürlich auch wesentlich einfacher wieder rauf auf den Trailer.

Wenn ein Boot am Slip nicht ins Wasser gleitet (natürlich angeleint), müssen die gelben Rollen (Schwerlastrollen) montiert werden, es ist doch komplett unlogisch, daß ein Boot mit einem Gewicht von 1 oder 2 to, das auf Rollen, an einer Schräge steht, mit Krafteinsatz ins Wasser gedrückt werden muß

Zitat:
Jetzt lass ich mich aber nicht verunsichern. conf-ocker2.gif

Ist es denn wirklich nötig so weit reinzufahren?
Manche glauben halt, ihr Boot müßte beim slippen sofort schwimmen
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  #65  
Alt 13.07.2005, 15:11
chevyuser chevyuser ist offline
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Ich muss bei meiner Slipstelle(auch Neuling, erst 2 mal geslippt) ungefähr bis zum Radhaus ins Wasser und dann kann ich das Boot gut alleine reinschieben, ich sichere es nur mit einem Seil in der Bugöse, dank flachem Slip und viel Auslauf(Kapfelberg/Donau) und minimaler Strömung klappt das ganz hervorragend.
Rauf ist schwieriger da man in der trüben Brühe kaum die hinterste Kielrolle sehen kann, da werde ich mir irgendwie Leitrollen basteln die dann vom Boot weggedrückt werden wenn man es weiter raufzieht und er Rumpf flacher wird. Damit sollte es dann sauber zentriert werden, lediglich die Vorspannung der Gegenfeder wird Bastelei bis das so passt das das Boot seuber geführt wird und die Rollen trotzdem sauber wegklappen.....

Boot ist 5,60 lang, keine Ahnung wie schwer(schätze ca 1Tonne) und hat nen Innenborder mit Z-Antrieb. Der Hänger hat hinten 2 Langauflagen die ich nicht verstellen muss zum slippen und vorne 2 Auflageschubkarrenreifen und eine Gurtwinde zum Ziehen.
__________________
Manchmal tut einfach ein Boot Not!
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  #66  
Alt 13.07.2005, 16:29
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Also beim Süßwasser sehe ich da ohnehin keine Schwierigkeiten:

Das ganze ordentlich weit reingefahren bis das Heck, ca. 1/3 bis 1/2 des Bootes, schwimmt. Einsteigen, Anlassen, zweiter Mann hakt ab und rückwärts gehts los. Fertig. Sehe da auch keinen Grund mir unnötig Anstrengung zu bereiten.

Beim Ausslippen fahre ich nicht so weit rein, sonst schwimmt das Heck so "lose" in der Gegend rum. Das geht einfacher mit mehr Kraftaufwand.

Slip relativ steil, Boot jetzt ca. 1,6 To.

Gruß
Martl
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  #67  
Alt 13.07.2005, 17:01
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Zitat:
Also beim Süßwasser sehe ich da ohnehin keine Schwierigkeiten
Auch Süßwasser ist für die Lager und Bremsen nicht unbedingt ideal, aber weitaus ungefährlicher als Salzwasser.

Ich habe meinem Trailer vor 2 Wochen neue Radlager spendiert (war noch nie im Salzwasser), die alten haben so schlimme Geräusche gemacht...... und das obwohl ich die Lager jährlich reinige + neu fette.

Die Bremsbeläge + Trommeln waren natürlich auch voll Rost...... wie geschrieben, immer nur Süßwasser bisher.
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  #68  
Alt 13.07.2005, 18:13
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Hi Schnorps,

klar natürlich ist generell Wasser schlecht für normalen Stahl, nur slippe ich in Süßwasser nur so 2 mal im Jahr und ausserdem habe ich ja auch regelmäßig bei sich ändernden Temp. Kondenswasser dran, Trailerfahrten bei Regen etc...

Alles eben weit ungefährlicher wie das Salzwasser.

Gruß
Martl
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  #69  
Alt 13.07.2005, 18:44
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Zitat:
Zitat von Flybridge
Bei der Regal kann man sehr deutlich sehen, dass das Boot trotz vollständig gefluteten Hänger so eben von den Kielrollen aufschwimmt. Bei dieser Slipprampe kann man nicht einfach hingehen, und den Hänger an Land lassen und das Boot nach hinten runter plumpsen lassen.....

Man kann ca. 1 to Gewicht nicht wie die Ägypter über 4 weiche Gummikielrollen nach hinten schieben........
Der mit der Regal bin ich selbst. Bei dem Foto waren noch verbrauchte
schwarze Gummirollen verbaut. Erfahrung in der ersten Saison-
gleich null.
Inzwischen sind gelbe Poly.rollen dran, die Langauflagen hinten sind aber nicht verstellbar und 4 Jahre Sliperfahrung,im Sommer wöchentlich.
Jetzt muss ich nur noch soweit reinfahren, dass das Boot hinten leicht anfängt zu schwimmen, dann rollt es alleine ins Wasser.
Dabei ist die vordere Trailerachse nicht mehr ganz im Wasser, die Kotflügel schauen auch raus.
Beim Ausslippen habe ich meine eigene spezielle Technik entwickelt,
da ich nicht auf den Trailer fahren kann. (Schäden am Rumpf,Strömung)
Ich fahre mit dem Boot immer rechts neben den Trailer und steige dann
über die Seite oder Bug aus.Sicherung mit dem Windenseil.
Dabei gehe ich bis zu den Knien ins Wasser und ziehe das Boot
(die Regal hat ein Gewicht von rund 1,5t) von Hand auf den Trailer bis
zur vorletzten Kielrolle und dann wird kurz gekurbelt.
Wenn ich gut drauf bin ist das in 5 Minuten erledigt und geht auch gut allein.
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Bald wieder vom Oberrhein.
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  #70  
Alt 14.07.2005, 07:05
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Jetzt helft doch mal einem Segler mit fast zwei Meter Tiefgang (der naturgemäß von dieser Sache keine Ahnung hat): Immer wieder liest man von Trailern mit "wasserdichter Radnabe". Ist das nur Werbung oder sind das dann die Trailer, mit denen man bedenkenlos in´s Wasser kann, egal ob süß, sauer oder salzig?
Früher oder später werde ich nämlich (hoffentlich) dasselbe Problem haben...

Grüße

Matthias.
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  #71  
Alt 14.07.2005, 07:23
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Zitat:
Zitat von Segelmatt
Jetzt helft doch mal einem Segler mit fast zwei Meter Tiefgang (der naturgemäß von dieser Sache keine Ahnung hat): Immer wieder liest man von Trailern mit "wasserdichter Radnabe". Ist das nur Werbung oder sind das dann die Trailer, mit denen man bedenkenlos in´s Wasser kann, egal ob süß, sauer oder salzig?
Früher oder später werde ich nämlich (hoffentlich) dasselbe Problem haben...

Grüße

Matthias.
Hallo !

Also ich glaub das nicht....


Grüße Andi
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  #72  
Alt 14.07.2005, 07:41
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Zitat:
Immer wieder liest man von Trailern mit "wasserdichter Radnabe".
Ich glaub`s auch nicht, wäre aber wirklich klasse, wenn`s so wäre.
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  #73  
Alt 14.07.2005, 08:03
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Zitat:
Zitat von schnorps40
Zitat:
Immer wieder liest man von Trailern mit "wasserdichter Radnabe".
Ich glaub`s auch nicht, wäre aber wirklich klasse, wenn`s so wäre.
na klar kannste das glauben
Nelbach und heku geben ähnliche Auskunft.
Hier ein Auszug der Heku-Homepage:

HEKU gewährt 2 Jahre Garantie auf die wasserdichte Radnabe!

Unsere wasserdichten Radnaben, die wir nun weit über 20 Jahre herstellen “sind so dicht”, daß wir den Mut haben, hierauf seit Beginn an 2 Jahre Garantie zu gewähren. Diese Radnabe wurde mehrfach durch gerichtliche Sachverständigen-Gutachten geprüft und für dicht erklärt.
Im letzten Gerichtsprozess 1980 wurden wir durch Mitbewerber verklagt. Die Technische Hochschule für Maschinenbau wurde für das Sachverständigen-Gutachten durch Gerichtsbeschluß benannt. Zur Prüfung kamen 10 Radnaben.
Ergebnis dieser Prüfung: ALLE RADNABEN WAREN WASSERDICHT (TH Hannover, Prof. Dr. Ing. Kieper)



Mein Kölner Freund hat die drauf, aber erst ein Jahr den Trailer, daher noch kleine besonderen erfahrungen. 3x slippen Ostse und 4-6Mal im Rhein bzw. Maas mit diesem Trailer. werde ihn nach dem Urlaub wiedersehen und interviewen.
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Gruss vom linken Niederrhein

Pit

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  #74  
Alt 14.07.2005, 10:55
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Mag ja für die Radlager gelten, aber was ist mit den Bremsen .

Nützt ja nichts wenn die Lager gut sind und die Bremsen ein Klumpen Rost.
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  #75  
Alt 14.07.2005, 10:57
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Eben drum. Deshalb versuche ich es auch (dort wo es geht) zu vermeiden. Und im Salzwasser wird nur gekrant.
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Viele Grüße
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