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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #51  
Alt 05.04.2011, 21:57
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huebi huebi ist offline
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Ich werde diesen Trööt mal in unserem Stammtisch-Köln-Bonn-Trööt präsentieren. Vielleicht findet sich ja wer, der diesen Hafen und auch den Verein kennt und dazu näheres sagen kann.

http://www.boote-forum.de/showthread...48556&page=134
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Der Hübi, zu allem bereit, aber zu nix zu gebrauchen

Geändert von huebi (05.04.2011 um 22:02 Uhr)
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  #52  
Alt 06.04.2011, 06:58
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Freibeuter Freibeuter ist offline
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Ich habe vorgestern den Commodore des Vereins angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten.

Kein gelisteter DMYV Verein wird und kann sich so verhalten, dass wäre unvorstellbar, daher meine vehemente Verteidigung.

Das ich hier so hingestellt werde als sei ich der arrogante Oberarsch, finde ich schon fast lustig. Das viele Skipper nicht den Unterschied zwischen: kameradschaftliche, angemessener Hilfestellung in einer misslichen Lage und dem Abbergen aus einer Notsituation kennen, zeigt mir deren ... .

Gut gemeinte Hilfe geht fast immer nach hinten los und dann wird ein Schuldiger gesucht. Ab einer bestimmten Situation, sollte man die Lage schon sachlich und fachlich bewerten können. Wir reden dabei nur von dem genannten obigen Fall und dessen Fakten. Ich habe mehrfach um weitere Fakten gebeten, nach gelegt wurde aber nichts.

Meine Hilfestellung bei einem Boot, das vielleicht mehrere 100.000Euro kosten könnte (wir wissen es nicht), welches in einem Nebenarm ohne irgendeinem Gefahrenpotenzial liegt- wäre das Ausbringen deren Ankers, falls noch nicht geschehen. Aber niemals würde ich einen Segler, so wie der TO beschrieb: der so stark auf eine Kiesbank lief, dass es hoch und trocken lag" gegen den Strich von der Bank zerren. Nicht nur reißen und zerbrechen von Beschlägen, sondern das killen der Ruderanlage oder Antriebs wäre mir, als Schiffführer und Verantwortlicher BEIDER Boote sobald sie verbunden sind, zu gefährlich.

Der Umstand, dass die Befragten Revierkenntnis und vermutlich auch Bergeerfahrung haben, mag deren Antwort in dieser Situation schlecht gewirkt haben. Aber den genauen Umstand kennen wir nicht. Wie viele Personen waren denn da 3 oder 30? Was wurde denn geantwortet, als klar formulierte Hilfe angefragt wurde? Wie spät war es denn, schon dunkel oder noch in der Dämmerung?


Bevor ich öffentlich behaupte jemand hat sich unkameradschaftlich Verhalten, muss ich schon greifbare Fakten bieten, die solche Aussage zulassen.


Das der TO unter Auslassung aller seemännischen Grundlagen aufopferungsvoll -obwohl im fremden Revier und sich an der selben Stelle schon festgefahren- eine unbekannte Masse mit einem unbekannten Boot gerettet hat, obwohl ein gesamter gemeinnütziger Wassersportverein keinen Handlungsbedarf sah, zeichnet ihn mehr als aus. Und ich freue mich für ihn, dass es bei dem geringen Schaden geblieben ist.


Ich für mein Teil, als Grundlieger in dieser Situation, hätte eine Telefonnummer (bzw. Funk) von WSA oder WSP dabei und weiter Handlungsablauf mit denen abgeklärt. Höchst wahrscheinlich wäre die WSP angerauscht gekommen und hätte mich mich mit Sachverstand und vor allem versichert befreit oder zu mindestens professionell geholfen oder weitervermittelt.
Aber garantiert hätte ich nicht stundenlang unbeholfen in meinem Boot gesessen und auf Hilfe von unbeteiligten gehofft.

Mehr will ich auch nicht sagen, da ich ja Angst haben muss beim nächsten BF Treffen von Leuten die nicht soviel mit Wasser zu tun haben angepöbelt zu werden.

Gruß von Jörg, der sich seit 30 Jahren auf der Nordsee tummelt und so eine Situation OBJEKTIV nie glauben wird.

PS
Und immer angemessen hilft aber größeren Schaden vermeidet.
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Jörg von der (ex)Freibeuter
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Geändert von Freibeuter (06.04.2011 um 08:14 Uhr) Grund: Ergänzt...
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Alt 06.04.2011, 08:04
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Mal ganz was anderes!
Wenn man irgendwas daraus lernen kann dann das, sofern es die Bootsgröße zuläßt, man immer ein Dinghi -und sei es noch so klein, Schlauchboot- dabei haben sollte.
Wenn ich denke wie oft ich das für lange Landleinen, Warpanker, Kanister hin und her, etc. schon benutzt habe, das Ding ist ja quasi Standardwerkzeug

Denn das mit der Rettungsinsel fand ich schon eigenartig, womit man wieder bei der Story ist, das wohl ja einer sich hätte finden können mal eben zu den Leuten raus zu rudern um zu gucken ob die Hilfe brauchen. Als letzter Notstopfen okay aber nun haben sie auch noch die Wartung wieder an der Backe.
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Gruß
Kai
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  #54  
Alt 06.04.2011, 08:14
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Wir (Grauer Bär, Tweety...) haben letztes Jahr mit ein paar RIBs dort an der Steganlage festgemacht! Bei der Ausfahrt habe ich auch die Sandbank getroffen - zum Glück sah mein Propeller eh schon bescheiden aus... Der Rest kannte die Untiefe schon!

Wir wurden dort von ein paar Sekt-trinkenden Vereinsmitglieder freundlich begrüßt und herzliche Wilkommen.
Wir haben für 1-2 Stunden da gelegen, bevor wir weitergefahren sind.
Über die Untiefe haben wir allerding nicht erfahren; sie liegt ziemlich mittig zum Ufer hin in der Hafeneinfahrt und nachher wusste ich dann auch, daß man sich an Buhne halten muß!
Im Rheinatlas ist übringens nichts vermerkt. Allerdings beim Betrachten aus der Vogelpersketive erklärt sich das Versanden fast von selbst...:


Die Versandungen zwischen den Kribben auf der Talseite unterhalb der Hafeneinfahrt sind momentan gut zu erkennen. Durch die Verschmälerung der Inseln Nonnenwerth herscht auf der Bergseite starke Strömung in diesem Abschnitt.


direkt Unterhalb des Drachenfelses sollte man sich auch an die Betonnung halten. Dort lauert dieser Fels"ring" unter Wasser


und noch mal ein paar Details der "Verlandung"

Gezahlt haben wir für's Liegen allerdings nicht.
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Ich bin eigentlich ganz anders, ich komm nur nie dazu!
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Alt 06.04.2011, 08:15
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Zitat:
Zitat von Freibeuter Beitrag anzeigen
Ich habe vorgestern den Commodore des Vereins angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten.

Kein gelisteter DMYV Verein wird und kann sich so verhalten, dass wäre unvorstellbar, daher meine vehemente Verteidigung.

Das ich hier so hingestellt werde als sei ich der arrogante Oberarsch, finde ich schon fast lustig. Das viele Skipper nicht den Unterschied zwischen: kameradschaftliche, angemessener Hilfestellung in einer misslichen Lage und dem Abbergen aus einer Notsituation kennen, zeigt mir deren ... .

Gut gemeinte Hilfe geht fast immer nach hinten los und dann wird ein Schuldiger gesucht. Ab einer bestimmten Situation, sollte man die Lage schon sachlich und fachlich bewerten können. Wir reden dabei nur von dem genannten obigen Fall und dessen Fakten. Ich habe mehrfach um weitere Fakten gebeten, nach gelegt wurde aber nichts.

Meine Hilfestellung bei einem Boot das vielleicht mehrere 100.000Euro kosten könnte (wir wissen es nicht), das in einer Nebenarm ohne irgendeinem Gefahrenpotenzial liegt- wäre das Ausbringen deren Ankers, falls noch nicht geschehen. Aber niemals würde ich einen Segler, so wie der TO beschrieb: der so stark auf eine Kiesbank lief, dass es hoch und trocken lag" gegen den Strich von der Bank zerren. Nicht nur reißen und zerbrechen von Beschlägen, sondern das killen der Ruderanlage oder Antriebs wäre mir, als Schiffführer und Verantwortlicher BEIDER Boote sobald sie verbunden sind, zu gefährlich.

Der Umstand, dass die Befragten Revierkenntnis und vermutlich auch Bergeerfahrung haben, mag deren Antwort in dieser Situation schlecht gewirkt haben. Aber den genauen Umstand kennen wir nicht. Wie viele Personen waren denn da 3 oder 30? Was wurde denn geantwortet, als klar formulierte Hilfe angefragt wurde? Wie spät war es denn, schon dunkel oder noch in der Dämmerung?

Bevor ich öffentlich behaupte jemand hat sich unkameradschaftlich Verhalten, muss ich schon greifbare Fakten bieten die solche Aussage zulassen.


Das der TO unter Auslassung aller seemännischen Grundlagen aufopferungsvoll -obwohl im fremden Revier und sich an der selben Stelle schon festgefahren- eine unbekannte Masse mit einem unbekannten Boot gerettet hat, obwohl ein gesamter gemeinnütziger Wassersportverein keinen Handlungsbedarf sah, zeichnet ihn mehr als aus. Und ich freue mich für ihn, dass es bei dem geringen Schaden geblieben ist.

Ich für mein Teil, als Grundlieger in dieser Situation, hätte eine Telefonnummer von WSA oder WSP dabei und weiter Handlungsablauf mit denen abgeklärt. Höchst wahrscheinlich wäre die WSP angerauscht gekommen und hätte mich mich mit Sachverstand und vor allem versichert befreit oder zu mindestens professionell geholfen oder weitervermittelt. Aber garantiert hätte ich nicht stundenlang unbeholfen in meinem Boot gesessen und auf Hilfe von unbeteiligten gehofft.

Mehr will ich auch nicht sagen, da ich ja Angst haben muss beim nächsten BF Treffen von Leuten die nicht soviel mit Wasser zu tun haben angepöbelt zu werden.

Gruß von Jörg der sich seit 30 Jahren auf der Nordsee tummelt und so eine Situation OBJEKTIV nie glauben wird. Ich habe vorgestern den Commodore des Vereins angeschrieben und um eine Stellungnahme gebeten.
Ich habe bisher zu Deiner überheblichen und unsinnigen Beiträgen geschwiegen. Aber irgendwann reichts! Vielleicht liest Du einfach mal meinen Bericht in dem sind alle Deine superschlauen "wenns und abers" beantwortet. Habe fertig!
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Alt 06.04.2011, 08:26
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Zitat:
Zitat von ALCYON Beitrag anzeigen
Ich habe bisher zu Deiner überheblichen und unsinnigen Beiträgen geschwiegen. Aber irgendwann reichts! Vielleicht liest Du einfach mal meinen Bericht in dem sind alle Deine superschlauen "wenns und abers" beantwortet. Habe fertig!

Wir kommen der Sache näher...

"Wie man in den Wald ruft, schallt es auch heraus."
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Jörg von der (ex)Freibeuter
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  #57  
Alt 06.04.2011, 09:23
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Erinnert mich an den Fall, wo 2 Segler auf der Slippe von anderen Mobo-Fahren regelrecht angepöpelt wurden,
weil der Rausslippvorgang nicht schnell genug ging
Aber anstatt mit anzupacken, damit es schneller geht, gaben die Idioden nur klugschei...erische Tips
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Gruß, Markus.
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  #58  
Alt 06.04.2011, 09:47
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Doch nicht schon wieder Segler gegen Mobos! Volltrottel gibts auf beiden Seiten.
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Gruß
Ewald
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  #59  
Alt 06.04.2011, 09:58
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Ok, warum ich hier überhaupt schreibe:
Es moniert jemand im größten Wassersportportal Deutschlands mangelnde Kameradschaft. Dazu reicht er eine unvollständige und einseitige Story, die zeigt, dass er handelt während andere lachen.

Für mich gibt es nun zwei Personengruppen im Forum.

1.Gruppe
Ist voller Heldentum und berichten von ihren Taten im Forum. Alle klatschen bzw. buhen.

2. Gruppe
Beschreibt fleißig die unreine Zufahrt so genau wie möglich, nennt Ort Koordinaten und möglich Verhaltensweisen für die restlichen 25.000 BF-Gucker, die bei Ihrer Touplanung und Revierausarbeitung auch das Internet nutzen, um nicht auch auf Grund zu laufen. Wer welche Hilfe bot oder nicht, ist dabei nebensächlich.

Welche Gruppe sich nun kameradschaftlicher Verhält, kann jeder selbst beurteilen.

Der TO hat einen Beitrag verfasst der zur Gruppe 1 passt. Damit ist keinem Wassersportler geholfen, sonder es wird nur Unmut geschürt und andere BF-Leser werden vielleicht auch auflaufen.

Ich habe das nun die Tage versuch diplomatisch anzugehen und mehr Informationen zu erhaschen, aber leider hat die Fraktion der: Reizwortdankedrücker mittlerweile die Übermacht.

Die absolute oberste Regeln des Wassersports heißen: Kommunikation und Information. Dafür habe ich mir das Portal ausgesucht. Will ich Heldengeschichten, lese ich Asterix und Obelix oder in "kein Boot".
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Jörg von der (ex)Freibeuter
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  #60  
Alt 06.04.2011, 10:10
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Zitat:
Zitat von markuese Beitrag anzeigen
Erinnert mich an den Fall, wo 2 Segler auf der Slippe von anderen Mobo-Fahren regelrecht angepöpelt wurden,
weil der Rausslippvorgang nicht schnell genug ging
Aber anstatt mit anzupacken, damit es schneller geht, gaben die Idioden nur klugschei...erische Tips
Das wiederum erinnert mich an die Segler, die ihr Boot zu dritt nicht auf den Trailer bekamen und die jede Hilfe ablehnten. Nach 1,5 Stunden habe wir sie quasi gezwungen, sich helfen zu lassen, weil wir mein Motorboot rausholen wollten.
Bei denen passte einfach nichts, dafür wussten sie aber auch nicht, was sie tun ))
Als mein Boot - wir haben das zweite Mal geslipt, sind also keine Profis - raus war, waren die tatsächlisch schon dabei, ihr Boot zu verzurren ... Wir haben beim Wegfahren freundlich gewunken.
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  #61  
Alt 06.04.2011, 10:13
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Zitat:
Zitat von Libertad Beitrag anzeigen
Doch nicht schon wieder Segler gegen Mobos! Volltrottel gibts auf beiden Seiten.
Hätte auch andersrum sein können Hab es halt nur so erlebt
Bin ja selber nicht schlüssig, wozu ich gehöre
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Gruß, Markus.
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  #62  
Alt 06.04.2011, 10:38
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Libertad Libertad ist offline
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Zitat:
Zitat von markuese Beitrag anzeigen
Hätte auch andersrum sein können Hab es halt nur so erlebt
Bin ja selber nicht schlüssig, wozu ich gehöre
Ich habs von beiden Seiten erlebt - und ich gehöre zu beiden Seiten!
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Ewald
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  #63  
Alt 06.04.2011, 11:06
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Also was ich echt n Hammer finde, das der Typ das Hafengeld kassiert hat, obwohl das Boot noch auf der Sandbank fest lag Tut mir leid, aber wenn ich mir das Bildlich vorstelle muss ich echt lachen (obwohl es wirklich nicht Lustig ist)
Also wenn es sich so abgespielt hat, wüsste ich auf jeden Fall was Er von mir bekommen hätte....und das wäre bestimmt kein Geld.....

Volker

P.S. entspannt Euch, wenn ich mir jetzt alles so zum ersten mal in einem durchlese, hört es sich doch so an als ob Ihr ähnlich denkt......
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  #64  
Alt 06.04.2011, 11:50
Pusteblume Pusteblume ist offline
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@Freibeuter: Kommunikation und Information, das meint Geschichten UND Zufahrtsbeschreibungen. Geschichten sind nun mal subjektiv erlebt.
Daß die Kameradschaft auf dem Wasser nachläßt, ist aber so. Ich denke an die Zeit vor der Wende, wo es viele Segler ohne oder mit schlechten Hilfsmotoren gab (20er Jolli mit "Tümmler", Ixylons, Piraten, H-Jollen oft auf Wanderfahrt und ganz ohne Motor...) und wo es SELBSTVERSTÄNDLICH war, z.B. Schlepphilfe anzubieten.

Vielleicht noch 3 Geschichten über Hilfsbereitschaft / Kameradschaft auf dem Wasser.

1998, "Pusteblume" macht mit seiner damligen Freundin (und jetzigen Ehefrau) Urlaub. Mit dem Piraten ab Ribnitz, durch die Bodden nach Hiddensee und Rügen. Eines schönen Tages geht´s ab Stralsund los, die Windvorhersage ist deftig, aber im Strelasund sind´s vielleicht sonnige 3 bft, also schiet op den Wetterbericht, ab nach Hiddensee. Tja, im Gellenstrom haben wir dann die Fock weggenommen, und im Schaproder Bodden war´s dann richtig fett. Groß runter, und irgendwie mit der Fock versuchen, gegenan nach Neuendorf... Na ja, das war nicht so der Brüller, udn wir waren heilfroh über das Angebot eines größeren Seglers, uns einzuschleppen. Mittlerweile hatte es auch gut zu regnen begonnen, aber naß waren wir ohnehin... Im Hafen gab´s dann noch ein heiße Suppe aus der Pantry des Schleppers, und als wir zu abend im Mistwetter unsere Zeltpersenning richten wollten, wurden wir von den Liegeplatznachbarn ohne viel Federlesens in das Vorschiff ihrer "Sund27" beordert. Das Sturmtif, was heranzog, war dann ziemlich ortsfest, 5 Tage Sturm und Regen, 5 Tage hat man uns Asyl gewährt. Ich werde es nicht vergessen.

2005, "Pusteblume" war mit seinem gleichnamigen Jollenkreuzer und nunmehriger Ehefrau ab Berlin auf Boddentour. Es war sehr schön, und erfreulich unspektakulär, von ein paar irrsinig wild-schönen Segeleien abgesehen. Der Wetterbericht hatte uns ein letztes Zeitfenster für den Rückweg über das Haff gewiesen, und so hat uns das angekündiget umfangreiche Sturmtief denn auf der Oder bei Stettin erwischt. Kein Problem, nur unangenehm. Stettin bis Oderberg unter häufigen Schauern mit unangenehm kaltem Wind, ab Oderberg in Ri Berlin wurde es -kaum vorstellbar- noch häßlicher. Dauerhafter Starkregen, und stürmischer Wind. Fru sitzt in der Kajüte und reicht ab und an einen Becher Tee hoch. Durch das Hebewerk mit einem ganzen Schwung Segler und Mobo-Fahrer. Der Pulk bleibt mehr oder weniger zusammen, wir sind dank unserer 2,5 PS am Schluß. Kurz nach der Einmündung Voßkanal ein Paddelboot mit Familie. Die beiden Eltern sind erkennbar am Ende, das ca 6-jährige Kind ein bibberndes Bündel. DER GANZE PULK fährt an dem Häuflein Elend vorbei, wir habens dann aufgepickt und nach Oranienburg mitgenommen. Sie hatten, von der Platte kommend, das Wetter und den Oder-Havel-Kanal unterschätzt. Von Zehdenick war ja noch kein Gegenwind, da ging noch alles gut, aber dann... Kind in die Kajüte, Kakao kochen, trockene Sachen raussuchen, warm einpacken. Ab Oranienburg konnten sie das Faltboot zusammenpacken und per Bahn weiterfahren - Urlaubsende, sonst wären sie nicht bei dem Mistwetter gefahren.

2007, Heimfahrt von den Bodden nach Berlin, war ein mistiger Sommer, viel Regen, viel Starkwind, viele Hafentage, und entsprechend längere Segeltage, wenn es denn ging. Hohensaaten-Friedrichsthaler Kanal will der Motor nicht mehr. ZumGlück am Anleger Lunow. Festmachen, keine Ursache finden (nun bin ich motormäßig ohenhin wenig bewandert...), auf Hilfe hoffen. So wollen wir bis Oderberg, ab dort können wir uns Hilfe organisieren (Motorschrauber, oder Leih-Motörchen oder was auch immer). 2 größere Stahl-Motorboote ignorieren unsere hochgehaltene Schleppleine, dann kommt ein Segler aus Zeuthen. "Wo wollt Ihr hin?" "Erstmal nach Oderberg". "Na, nicht "erstmal", wo wollt Ihr hin?" "Spandau, Stößensee" ...
Im Schlepp ging es dann durch die Hohensaatenschleuse, das Hebewerk und die Lehnitzschleuse. Übernachtet in der alten Schleusentreppe hinterm Hebewerk, mit netten Sportfreunden einen guten Wein getrunken. Geschleppt hat er uns bis an die Spandauer Schleuse, also fast bis zur Haustür, dann ist er weiter zur Plötzenseeschleuse und zur Spree.

So, 3 kleine Geschichten, ganz subjektiv erlebt. Ich durfte jedenfalls schon viel Kameradschaft auf dem Wasser erfahren, und sehe zu, daß es anderen durch mich ebenso geht. Völlig gleichgültig, ob jemand durch Pech in eine mißliche Lage kommt, oder einen grandiosen Bock schießt. Nobody´s perfect, und jeder kann Bockmist verzapfen.
Auf dem Wasser unterwegs zu sein, ist was besonderes, und bei allen Kabbeleien Ruderer vs Segler vs Mobos vs Paddler: wenn´s schief geht, hilft man. Punkt.
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  #65  
Alt 06.04.2011, 17:58
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hansenloewe hansenloewe ist offline
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Das ist mal wieder einer der Threads hier, in dem einer ein Stöckchen wirft und eine ganze Meute bellender Hackenbeißer hinterher rennt.

Nur derjenige, welcher nicht mit losspurtet und einfach nur mal kurz ein "Innehalten" anmahnt, bekommt kollektive Haue....

....scheint aber tatsächlich Zeitgeist zu sein.

Erinnert mich auch an die kürzlich entstandene Massenhysterie in norddeutschen Gefilden, aufgrund einer Kaninchenschlachtung im realgestalteten Projektunterricht.
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Gruß Karsten

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  #66  
Alt 06.04.2011, 18:46
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Zitat:
Zitat von hansenloewe Beitrag anzeigen
Das ist mal wieder einer der Threads hier, in dem einer ein Stöckchen wirft und eine ganze Meute bellender Hackenbeißer hinterher rennt.

Nur derjenige, welcher nicht mit losspurtet und einfach nur mal kurz ein "Innehalten" anmahnt, bekommt kollektive Haue....

....scheint aber tatsächlich Zeitgeist zu sein.

Erinnert mich auch an die kürzlich entstandene Massenhysterie in norddeutschen Gefilden, aufgrund einer Kaninchenschlachtung im realgestalteten Projektunterricht.
zumindest der Threadersteller hat sicher kein Stöckchen geworfen sondern aus seiner Sicht erzählst was sich zugetragen hat.

Und "derjenige, welcher nicht mit losspurtet und einfach nur mal kurz ein "Innehalten" anmahnt", hat selbst nicht innegehalten.
Er ist nur in eine andere Richtung gespurtet und hat dem Threadersteller, zwar durch die Blume, aber unmißverständlich vorgeworfen, daß er lügt.

Jetzt mag man "demjenigen, welcher nicht mit losspurtet und einfach nur mal kurz ein "Innehalten" anmahnt" zugutehalten, daß er den Threadersteller (im Gegensatz zu vielen anderen hier) nicht kennt. Wenn er ihn kennen würde, wüßte er das dieser es nicht nötig hat mit Horrormärchen Aufmerksamkeit zu erhaschen.
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Charly
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  #67  
Alt 06.04.2011, 19:02
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Klasse Hanselowe
Was soll uns das jetzt sagen ?
Theo gegen den Rest der Welt
Spaß ohne,die Hilfsbereitschaft lässt allgemein immer mehr zu wünschen übrig.
Ob das an der schnelllebigen Zeit liegt oder daran das Leute Angst haben sich selbst dabei zu Blamieren,weil Sie die Knoten vergessen haben.
Fahr mal nach Norwegen ,da hilft selbst der grisgrämigste Misepeter ,egal zu welcher Tages und Nachtzeit selbstverständlich.
Da kommt Stellenweise Tage lang kein Anderer vorbei,wenn es dich da erwischt und der einzige Mensch fährt fröhlich winkend vorbei denkst Du anders darüber nach.
Selbstschutz. Keine Massenhysterie.
Natürlich soll man schon darauf achten das man sich selber dabei nicht in Gefahr bringt.
Aber Tips geben und Prof.Hilfe holen kann wohl jeder.

Auf einer Kreuzung Nachts steht mitten drinn eine junge Frau und bekommt die Karre nicht mehr an,alle fahren hupend und gestikulierend daran vorbei.
Da hab ich die letzte Lücke zu geparkt und abgesichert
dann den Wagen mit der Frau zusammen von der Kreuzung geschoben.
Mit den Geiern die da maulend rumgehupt haben ohne mit anzufassen hatte ich dann ein kleines verbales Scharmützel.
Idioten eben und davon giebt es reichlich.
__________________
§ 1 jeder macht seins
Gruß Andreas
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Alt 07.04.2011, 09:18
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Zitat:
Zitat von charlyvoss Beitrag anzeigen
zumindest der Threadersteller hat sicher kein Stöckchen geworfen sondern aus seiner Sicht erzählst was sich zugetragen hat.

Und "derjenige, welcher nicht mit losspurtet und einfach nur mal kurz ein "Innehalten" anmahnt", hat selbst nicht innegehalten.
Er ist nur in eine andere Richtung gespurtet und hat dem Threadersteller, zwar durch die Blume, aber unmißverständlich vorgeworfen, daß er lügt.

Jetzt mag man "demjenigen, welcher nicht mit losspurtet und einfach nur mal kurz ein "Innehalten" anmahnt" zugutehalten, daß er den Threadersteller (im Gegensatz zu vielen anderen hier) nicht kennt. Wenn er ihn kennen würde, wüßte er das dieser es nicht nötig hat mit Horrormärchen Aufmerksamkeit zu erhaschen.

Stimmt, kenne ich nicht. Genau so wenig, wie den unkameradschaftlichen Club.
Was aber meine Gerechtigkeitsglocken klingen lässt, ist wenn eine Einzelperson eine ganze Personengruppe deklassiert (mittlerweile wird der Honnefer Club schon mit erlebtem Horror gleichgesetzt).

Für mich ist das ein typisches anzetteln einer Forumshetzjagd wie auch regelmäßig: Segler gegen Mobo, Handwerker gegen Akademiker, Reich gegen Arm -daran beteilige ich mich nicht.

Im Grunde geht bis jetzt aus diesem Strang heraus: Der gesamte Honnerfer Club ist unkameradschaftlich. Nicht nur das sie ihre Zufahrt nicht rein halten und austonnen, sondern sie lachen auch noch wenn ein Schaden eintritt und helfen nicht.
Alle Fehler und Verfehlungen liegen auf deren Seite.
Und dieses Fazit scheint auch durch den TO so gewollt.

Wenn man wirklich jemanden berechtigt verreißen möchte, sollt man faktisch schon ein bisschen "Butter bei die Fische" bringen.

Bevor irgendwelche Leute mich wieder bepöbeln, dass ich nicht lesen kann, möge man mir den Kernvorwurf mal erklären und welche genaue Aufgabe mit welchen Mitteln von den Vereinsmitgliedern zu erfüllen war?

Nur diese Geschichte, nur die dazu gehörigen genannten Fakten. Kein: wenn, aber, könnte....

Wenn ich mich darauf einlassen will eine größere Gruppe Menschen in Misskredit zu bringen, muss ich mir doch zu mindestens die Mühe machen einen genauen schlüssigen Ablauf anzubieten.

Es wird einen Grund geben warum die Leute so gehandelt haben. Bei einer einseitig erzählten Geschichten, werden wir den Grund aber nicht finden können. Deswegen kann ich ein pauschales Mitlaufen Einiger nicht verstehen.

Ich persönlich hätte es mehr als gut gefunden, wenn die Gefahrenstelle so genau wie möglich beschrieben würde, um weiter Skipper vor Ungemach zu beschützen. Das wäre eine kameradschaftliche Hilfestellung. Nicht fordern, sondern handeln.

Aber ich denke es ist zu dem Thema auch mehr als genug gesagt worden. Jetzt dürft ihr mich noch ein bisschen auszählen und euch gegenseitig ein paar Danke zuwerfen. Ich verkrafte das.

Grundlagen der Hilfe:
Die Feststellung über das Ausmaß der Hilfebedürftigkeit und der geeigneten Hilfsmittel kann zwischen den betroffenen Parteien kaum bis stark differieren. Dabei kann die Situation sowohl über- als auch unterschätzt werden. Ursachen sind meistens in der Kompetenz des Helfenden, aber auch in der Urteilskraft des Hilfebedürftigen zu suchen. So kann etwa die Urteilskraft eines schwer kranken Menschen ebenso stark geschwächt sein wie sein Allgemeinzustand. Im Gegenzug kann der Helfende der Situation nicht oder nicht ausreichend gewachsen sein.
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  #69  
Alt 07.04.2011, 09:51
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Nach Peters Kommentar werde ich jedenfalls diesen Hafen aus 2 Gründen nicht anlaufen:

1. Weil ich keinen Bock darauf habe dort auf der Sandbank festzukommen.
2. Weil mich überhaupt nicht interessiert, warum die dort nicht helfen, nicht helfen können, einige dort vielleicht helfen würden, oder was auch immer dort los ist.
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Gruss Thomas,

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Alt 07.04.2011, 10:10
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Zitat:
Zitat von ALCYON Beitrag anzeigen
...
Wegen Niedrigwasser und Revierunkenntnis liefen wir sehr langsam vom Strom aus in den Rheinarm hinter der Insel Grafenwerth ein.
...
.
Zitat:
Zitat von Rauti Beitrag anzeigen
Nach Peters Kommentar werde ich jedenfalls diesen Hafen aus 2 Gründen nicht anlaufen:

1. Weil ich keinen Bock darauf habe dort auf der Sandbank festzukommen.
...
Also der Verein kann was für das Niedrigwasser?
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Jörg von der (ex)Freibeuter
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Alt 07.04.2011, 10:33
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Zitat:
Zitat von Freibeuter Beitrag anzeigen
Also der Verein kann was für das Niedrigwasser?
Nein, kann er nicht, steht auch nicht dort.
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Gruss Thomas,

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Alt 07.04.2011, 12:39
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Zitat:
Zitat von Freibeuter Beitrag anzeigen
Also der Verein kann was für das Niedrigwasser?
Nein.
Aber er kennt wohl die Kiesbank im Fahrwasser und könnte diese entsprechend kennzeichnen.
Auf seine Internetseite sollte er vor dieser Gefahrenstelle seine Gäste warnen.

z.B. schlechtes Beispiel...
Hier, weil die Datei für Gäste gar nicht existiert und ein gutes Beispiel hier.
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Gruß vom Oberrhein.
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Alt 07.04.2011, 16:58
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Zitat:
Zitat von Laminator Beitrag anzeigen
Klasse Hanselowe
Was soll uns das jetzt sagen ?
Theo gegen den Rest der Welt
Spaß ohne,die Hilfsbereitschaft lässt allgemein immer mehr zu wünschen übrig.
Ob das an der schnelllebigen Zeit liegt oder daran das Leute Angst haben sich selbst dabei zu Blamieren,weil Sie die Knoten vergessen haben.
Fahr mal nach Norwegen ,da hilft selbst der grisgrämigste Misepeter ,egal zu welcher Tages und Nachtzeit selbstverständlich.
Da kommt Stellenweise Tage lang kein Anderer vorbei,wenn es dich da erwischt und der einzige Mensch fährt fröhlich winkend vorbei denkst Du anders darüber nach.
Selbstschutz. Keine Massenhysterie.
Natürlich soll man schon darauf achten das man sich selber dabei nicht in Gefahr bringt.
Aber Tips geben und Prof.Hilfe holen kann wohl jeder.

Auf einer Kreuzung Nachts steht mitten drinn eine junge Frau und bekommt die Karre nicht mehr an,alle fahren hupend und gestikulierend daran vorbei.
Da hab ich die letzte Lücke zu geparkt und abgesichert
dann den Wagen mit der Frau zusammen von der Kreuzung geschoben.
Mit den Geiern die da maulend rumgehupt haben ohne mit anzufassen hatte ich dann ein kleines verbales Scharmützel.
Idioten eben und davon giebt es reichlich.
Tut mir leid,

auch Du ziehst hier Beispiele heran, die passiert sein könnten - keiner kann das Gegenteil beweisen - oder auf Spekulationen beruhen und zudem nichts mit dem Ursprungsthema zu tun haben.

Einfach mal die Emotionen aussen vor lassen und etwas rationeller an solche Geschichten heran gehen.

Es gibt immer zwei Seiten einer Medaillie und bisjetzt kennen wir nur eine.

Und warum muss sich eigentlich hier jeder als der Retter outen?
Wenn dieses so wäre, hätte Deutschland ein paar tragische Schicksale weniger.

Genauso ist der Vergleich mit Norwegen ist einfach falsch. Nach 30-jähriger Erfahrung mit Skandinavien (achte mal auf meinen Heimatbereich) kann ich eines bestätigen:

Auch dort gibt es nur Menschen mit allen guten sowie schlechten Charaktereigenschaften.

Ich würde aber jedem, moralisch den Zeigefinger hebenden, Schreiber empfehlen, abzuwarten. Vielleicht erklärt sich der Verein ja noch hier im BF......
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Gruß Karsten

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Geändert von hansenloewe (07.04.2011 um 17:10 Uhr)
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Alt 07.04.2011, 18:49
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Hallo Karsten
Den Verein habe ich mit keiner Silbe vorverurteilt.
Ich bin nur auf den Titel angesprungen und meine Erfahrung mit der Hilfe im Allgemeinen ausgesprochen.
Zu der Geschichte vom Trööt Ersteller kann ich nur sagen das FALLS es sich genau so zugetragen hat das natürlich ein schlechtes Licht auf diesen Personenkreis werfen würde.
Aber wie Du schon geschrieben hast :es gehören immer 2 Seiten dazu und diese hab ich noch nicht gehört.
Die Geschichten die ich herangezogen habe sind genau so passiert.
Ich hab noch mehr Erlebnisse die einem die Haare raufen lassen.
Fakt ist es giebt immer mehr Bekloppte die sich auch noch lustig machen über andere ohne zu helfen.
Deshalb kam mir nicht in den Sinn das die Geschichte
gelogen sein könnte. Warum auch?
Eine Tonne oder Stake hätte der Club doch sicher in die Bank rammen können als Warnung für Gäste.
Oder es ist halt möglicherweise doch ein Kinosaal, das Vereinshaus.Das würde mich dann auch nicht überraschen aber wie gesagt könnte, ist aber nur eine Möglichkeit .
Die zweite kann uns der Verein ja Berichten dann sehen wir weiter.
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§ 1 jeder macht seins
Gruß Andreas

Geändert von Laminator (07.04.2011 um 18:57 Uhr)
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Alt 07.04.2011, 19:09
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Keiner behauptet der TO lügt!!!!!!!!
Es ist nur viel Bauchgefühl und wenig greifbares in der Geschichte. Und mit dieser fordert er nun mal von anderen eine Meinung zum Erlebten ein.


Zitat:
Zitat von alaska Beitrag anzeigen
Nein.
Aber er kennt wohl die Kiesbank im Fahrwasser und könnte diese entsprechend kennzeichnen.
Auf seine Internetseite sollte er vor dieser Gefahrenstelle seine Gäste warnen.

z.B. schlechtes Beispiel...
Hier, weil die Datei für Gäste gar nicht existiert und ein gutes Beispiel hier.
Ist doch spekulativ und ändert nichts an der Lage. Oder ist es normal das außerhalb der Saison Niedrigwasseruntiefen gekennzeichnet werden? Viele unsere Nebenfahrwasser werden zum Herbst hin abgeprickt und zu Ostern erst wieder aufgeklart. Ist das im Binnenbereich anders? Auch ob eine HP Site geht oder nicht ist unerheblich wenn man gar nicht erst reinguckt.
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Jörg von der (ex)Freibeuter
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Geändert von Freibeuter (07.04.2011 um 19:25 Uhr)
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