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BF - Trockendock und Linkliste Gesammeltes Fachwissen für die große Inspektion Keine Antwortmöglichkeit!

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Alt 28.11.2006, 19:42
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Inhaltsliste - Segelboot-Technik/Manövertechnik
  1. Mast stellen
  2. Wartung einer selbstholenden Winsch Andersen 28 ST
  3. Bebilderte Anleitungen von Lewmar für die Wartung von Winschen
  4. Hafenmanöver Einhand (Box mit Heckpfählen)
  5. Selbstbau von Maststufen

Geändert von Ride The Lightning (05.10.2014 um 08:53 Uhr)
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  #2  
Alt 01.12.2006, 12:05
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Mast stellen

Zitat:
Zitat von rumtreiber
Also für einen 6-Meter Mast brauchst du keinen Kran, das geht locker mit einem Helfer. Mein Mast ist auch ungefähr 6 Meter lang. Den setze ich so:

1. Achterstag anschlagen, aber nicht durchsetzen
2. Unterwanten fixieren
3. Mastfuß in die Mastführung - ist bei mir drehbar
4. Spinnackerschot am Bugbeschlag einschäkeln
5. Der Helfer steht im Cockpit und hebt den Mast so hoch wie möglich an
6. während der Helfer den Mast hoch hebt, hole ich - auf dem Kajütdach stehend - die Spischot dicht: Der Mast stellt sich auf
7. Vorstag anschlagen
8. Achterstag dicht
9. Wanten anschlagen und das Ganze dann justieren

Unter der Voraussetzung dass Unterwanten und Achterstag von der Länge her halbwegs passen, ist das alles eine Aktion von ca. 15 Minuten. Du kannst auch die Wanten alle angeschlagen lassen, dann sparst du dir nochmal 5 minuten.
Auszug aus Allgemeine Anleitung zum Mast stellen?

Geändert von Ride The Lightning (25.09.2014 um 17:14 Uhr)
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  #3  
Alt 27.03.2007, 13:58
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Wartung einer selbstholenden Winsch Andersen 28 ST

Eine Dokumentation zur Wartung einer selbstholenden Winsch Andersen 28 ST hat Gerd (gerdkat) hier geschrieben:

Winsch warten

Geändert von Ride The Lightning (05.10.2014 um 08:48 Uhr)
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  #4  
Alt 27.03.2007, 21:10
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Bebilderte Anleitungen von Lewmar für die Wartung von Winschen

Manual10

Allgemein

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  #5  
Alt 10.06.2008, 15:31
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Hafenmanöver Einhand (Box mit Heckpfählen)

Zitat:
Zitat von Nils
Hallo,

da ich in letzter Zeit öfters mal alleine unterwegs war wollte ich mal vorstellen, was ich mir zum An- und Ablegen ausgedacht habe. Zunächst sollte ich erwähnen, dass mein Boot unter Motor keine sonderlich guten Manövriereigenschaften besitzt. Das Ruder ist nicht angestrahlt, somit braucht man Fahrt im Boot, um zu steuern. Und Rückwärtsfahren geht - zumindest kontrolliert - gar nicht. Es ist nur möglich, den Radeffekt beim Aufstoppen dazu zu nutzen, eine Linkskurve deutlich zu verkleinern - was auch nicht schlecht ist.

Diese Manövriereigenschaften machen also Handarbeit notwendig. Am Liegeplatz habe ich links und rechts stramme Sorgeleinen gespannt (die ich auch mit mehr Leuten an Bord nicht missen mag). Neben den über Kreuz gespannten Festmacheleinen habe ich achtern noch zwei kurze Leinen für die Hafenmanöver. Vor dem Losfahren nehme ich also die eigentlichen Festmacher los, sodass das Boot nur noch an den kurzen Leinen hängt (zufälligerweise ergab es sich so, dass ich eine rote und eine grüne Leine dafür nahm). Diese Leinen haben genau die richtige Länge, dass das Boot nicht vorne gegen den Steg kommt. Am Bug habe ich eine Führungsleine zwischen die Sorgeleinen gespannt. So kann ich kontrolliert aus der Box raus. Idealerweise sollte diese Führungsleine per Karabiner oder gar Blöcken an den Sorgeleinen geführt werden - doch zumindest in meinem Fall funktioniert es sogar mit alten Schlauchenden, durch die ich die Führungsleine gezogen habe (damit sind die Leine nicht verkneift).

Bild 1: die achteren Hilfsleinen und die seitlichen Sorgeleinen


Bild 2: die Führungsleine am Bug


Also folgender Ablauf:

Bild 1: zuerst werden die eigentlichen Festmacher entfernt. Da das Boot aus dem unteren Bildrand herausgefahren werden muss, lege ich eine lange "Springleine" (gelb) über den Steuerbord-Pfahl. Mit dieser Leine sorge ich dafür, dass sich das Heck in die richtige Richtung bewegt.


Bild 2: ich ziehe das Boot rückwärts aus der Box. Die achteren Hilfsleinen (rot und grün) werden entfernt, sobald die Festmacher genau querab der Pfähle sind. Diese Leinen bleiben am Pfahl (für das Anlegemanöver). Mit der immer etwas stramm gehaltenen gelben "Springleine" wird das Heck langsam rumgezogen. Ich stehe dabei auf dem Vordeck, ziehe das Boot langsam aus der Box. Die "Springleine" (gelb) führe ich zum Beispiel einfach durch den Heckkorb, damit ich einen festen Führungpunkt am Heck habe. Notfalls sorge ich am Bug noch mit dem Piekhaken dafür, dass ich den Bug an der Backbord-Sorgeleine leine. Nach ca. 2/3 der Boxenlänge gebe ich die Führungsleine (blau) frei. Wenn ich sie zuweit mit raus ziehe, könnte ich beim Anlegen Probleme bekommen. So aber ist das Boot mehr oder minder Mittschiffs zwischen den Pfählen fixiert und ich kann verhältnismäßig ruhig an der Führungsleine rumnesteln .


Bild 3: Mit Piekhaken stoße ich das Boot ordentlich vom Pfahl ab, damit der Bug in Fahrtrichtung kommt.


Bild 4: schnell ins Cockpit und mittels "Springleine" (gelb) das Heck rumziehen, um das Boot auf Kurs zu bringen (wenn nötig).


Bild 5: mit kurzem Schwung die "Springleine" (gelb) vom Pfahl lösen, ins Cockpit holen und den Motor einkuppeln. Raus aus dem Hafen .


Bei achterlichen Winden wird es natürlich ein bißchen kniffliger... .

Rein geht es ziemlich genauso, nur in umgekehrter Reihenfolge und etwas einfacher, da die "Springleine" (gelb) nicht benötigt wird. Bei Wind von vorne lasse ich das Boot in den Hilfsleinen (rot und grün) eingekuppelt hängen und kann in Seelenruhe die vorderen Festmacher belegen.

Ich hoffe, das war jetzt nicht zu haarklein beschrieben, aber vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen .


Info: die Bootsdraufsicht habe ich von folgender Homepage runtergeladen und nachträglich etwas manipuliert: http://www.dicke-fender.de
Auszug aus Hafenmanöver Einhand (Box mit Heckpfählen)

Geändert von Ride The Lightning (25.09.2014 um 17:11 Uhr)
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  #6  
Alt 17.01.2010, 21:16
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Selbstbau von Maststufen

Zitat:
Zitat von Holger Beitrag anzeigen
Situation
Die im Markt vorhandenen Maststufen entsprachen nicht meinen Wertvorstellungen:
- Preis/Leistungsverhältnis miserabel
- Materialmix Edelstahl
- schlechte Ergonomie
- Klappstufen waren außer Frage, weil sie im Extremfall entweder klemmen, keinen seitlichen Schutz gegen Abrutschen bilden und wegen scharfer Kanten Verletzungsgefahr haben.

Aufgabe
Herstellen von 30 Maststufen

Vorgaben
Es ging weniger darum, durch den Selbstbau Geld zu sparen, sondern für das investierte Kapital das bestmögliche Ergebnis zu bekommen.
An die Maststufen werden folgende Vorgaben gestellt:
- hohe Funktionalität
- Sicherheit
- Einfache Herstellung
- Harmonischer Gesamteindruck

Realisierung
Die Überlegungen führten zu einer Maststufe aus 12mm starkem Aluminium Rundstab mit angeschweißten Befestigungslappen und 3punktbefestigung am Mast.
Aluminium wurde verwendet, weil dann Korrosionsprobleme nur im Nietbereich stattfinden bzw. bei Verwendung von Alunieten ganz vermieden werden. Bei Verwendung von Edelstahl und gleichen Profildicken würde eine Maststufe ca 600 gr. wiegen, bei geringerer Profildicke von ca 5mm ist die Griffbelastung der Hand schon unangenehm bis schmerzhaft.
Die Abmessungen sind an das an Bord verwendete Schuhzeug der größten Person so angepasst, dass ein satter Sitz ohne viel Seitenspiel erreicht wird. Die Trittfläche ist haarnadelförmig gebogen, der Biegeradius beträgt 30mm, wodurch die Trittfläche aus zwei im Abstand von 60mm befindlichen Stäben gebildet wird. Durch den Abstand der beiden Stäbe ist es möglich, sie auch beim Auf- und Abstieg als Handgriff zu benützen.

Der Abgleitschutz, welcher gleichzeitig auch als statisch nötiger oberer Befestigungspunkt dient, ist bewusst nicht schräg, sondern rechtwinklig parallel zur Trittfläche ausgeführt. Gründe hierfür sind der rutschsichere Grip bei der Benützung als Handgriff sowie die einfache Abwinkelung um 90 Grad.
An der gesamten Maststufe befinden sich keine scharfen Kanten. Das Einpicken des Lifebelt mittels Karabinerhaken ist problemlos.
Die Verwendung von Rundmaterial erlaubt eine abfalllose Produktion, die kalt durchgeführten Biegevorgänge dauern bei hoher Maßgenauigkeit nur wenige Sekunden. Die Befestigungslappen bestehen aus 20x5mm Aluflachstab, welche im Laufenden Rastermaß mit 12mm und dem Nietlochdurchmesser gebohrt und dann abgelängt werden.

Der Zusammenbau der Maststufe erfolgt an einem Abschnitt des realen Mastprofils, wodurch dessen Profilkontur berücksichtigt wird. Die Befestigungslappen werden auf das Mastprofil geschraubt, die gebogenen Rundstäbe eingesetzt und im WIG-Verfahren verschweißt. Danach wird die Stufe abgeschraubt und auf der Rückseite verschweißt.
Mengenfertigung: Die ersten drei Exemplare werden einzeln gefertigt, die Restmenge abschnittsweise: Alles Biegen und Ablängen, Alle Befestigungslappen, Alle vorne Schweißen, Alle hinten Schweißen. Auflageflächen verputzen.

Zeitaufwand pro Stufe ab dem 3. Exemplar:
Einlegen in Biegevorrichtung und Biegen Trittfläche und Abgleitschutz mit Ablängen je 20 Sekunden;
Fertigung Befestigungslappen je Stück ca. 30 Sekunden;
Montage und Ausrichten am Mastprofil ca. 2 Minuten;
Schweißen vorne max. ca. 10 Minuten;
Demontage und Schweißen hinten ca. 2 Minuten;
Verputzen Auflagefläche ca. 2 Minuten;

Materialaufwand: Komplettgewicht Stufe ca. 206g
Materialkosten für Alu und Schweißzusatz ca. 24 Euro für 30 Stück
Elektrizität (geschätzt) ca. 5 kWh
Schutzgas (geschätzt) ca. 1 kubikmeter entsprechend etwa 15 Euro

Biegevorrichtung:
Entsprechend der Abbildungen selbsterklärend.



Als Rollen wurden Rundstahlabschnitte 60mm benützt, welche zentrisch gebohrt wurden. Das eindrehen der Nut ist für die Funktion nicht notwendig. Befestigung auf einer Metallgrundplatte mit Schrauben, Bolzen M14, 14mm. Biegehebel ist ein 2zölliges starkwandiges Wasserrohr, ca. 1m lang. Die Trennvorgänge erfolgten mit Winkelschleifer und 1mm-Trennscheiben.

Zitat:
Zitat von Holger Beitrag anzeigen
Hier die Bilder vom Fügeprozess:




Zitat:
Zitat von Holger Beitrag anzeigen
Und hier das Resultat. Die Schweißnähte müssen beim WIG-Verfahren nicht nachbearbeitet werden, lediglich Schmauchspuren mit Schleifvlies 360 abwischen. Die Befestigungslaschen sind an der Unterseite etwas nachbearbeitet (verputzt).
Durch die Verwendung des Mastprofils als Schweißlehre ist die Stellung der Befestigungslaschen für alle 30 Stufen gleich passend.







holger
Zitat:
Zitat von Holger Beitrag anzeigen
Hallo friends,
die Maststufen sind inzwischen fertig und wurden zum Rigger geschickt.
Für Alle, die es interessiert, folgt hier die Nachkalkulation:

Kalkulation für 30 Maststufen (alle Werte gerundet)

Material und Verbrauchsstoffe

Alu Rundstangen 10mm 4,00 kg € 18,40
Alu Flachstangen 20x5mm 1,75 kg € 08,00
Logistikkosten € 06,50
Alu Schweißzusatz 2,5mm 0,15 kg € 00,90
Schweißstrom 2,00 kWh € 00,40
Schweißgas Argon 950,00 l € 11,00
Schleifmittel/Trennscheiben 1,00 Stck € 01,20

Summe Material € 46,40
MwSt € 08,80

Gesamtkosten € 55,20
Stückkosten Material € 01,85

Arbeitszeit

Vorrichtungsbau 60 Min
Material ablängen, 10 Min
Laschen bohren/trennen 30 Min
Rundstangen biegen 45 Min
Ausrichten, fixieren, schweißen 300 Min
Laschen schleifen, verputzen 150 Min

Summe Arbeitszeit 595 Min = 10 Stunden
Stundensatz (Ansatz) 30€/h = 300 €
Wert Arbeitszeit / Stück ^ 10€

Stückzeit 20 Minuten
Stückkosten 11,85 €

Anbei noch ein paar ergänzende Bilder:







holger
Zitat:
Zitat von Holger Beitrag anzeigen
Die meiste Arbeit machte das Verputzen (Schleifen) der Befestigungslaschen. Am schnellsten und saubersten ging es mit dem Bandschleifer (Band, Körnung 40). Anschließend gings mit dem Winkelschleifer und einer rotierenden Bürste drüber. Die Schweißstellen wurden lediglich mit einem Stückchen Schleifvlies, Körnung 280, abgerieben.






Zitat:
Zitat von Holger Beitrag anzeigen
Die Maststufen werden mit 6,5mm Monel-Nieten befestigt. Wenn die je aus Korrosionsgründen auf Langfahrt locker werden, werden sie durch Einnietmuttern aus AlMg5 ersetzt.
Blechschrauben oder Gewindeschrauben würde ich nicht empfehlen. Wenn sie festkorrodieren, brechen sie meist beim Ausdrehen ab und bleiben stecken. Blechschrauben sind spitz. Wenn innen die Fallen dagegen schlagen, kann es zu Beschädigungen der Fallen kommen.

Das Alu in den angegebenen Stärken wurde kalt gebogen - keine Probleme.
Wenn man es warm macht, wird die Biegung unter Umständen nicht gleichmäßig, weil dann das Material u.U. ungleichmäßig weich ist.

Beim Biegen von Flachmaterial (Platten) möglichst quer zur Walzstruktur, dann ist die Rissneigung geringer (bei Flachstäben biegt man automatisch quer zur Walzstruktur).

holger
Auszug aus Selbstbau von Maststufen

Geändert von Ride The Lightning (25.09.2014 um 17:15 Uhr)
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Alt 13.06.2013, 20:51
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Der Lümmelbeschlag brachte Chippy zur Betrachtung des Segelfußes, lesenswertes (nicht nur) für Segler

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Alt 23.11.2013, 11:49
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Noch mehr von Chippy: Wie man eine reinrassige Regattajolle als Freizeitboot bei stärkerem Wind sicher segeln kann: Finn Dinghy mit Reff
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  #9  
Alt 17.01.2014, 21:15
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Von Ruby gestellte Frage: Heute: Wettsegelbestimmungen 2013-2016 > Regel 18 > Wegerecht an der Tonne
Die von JCM mit einem sehr hilfreichen link beantwortet wurde: http://www.finckh.org/deutsch/materi...sectionc_d.htm
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