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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #41  
Alt 02.12.2019, 19:57
Bootfan Dieter Bootfan Dieter ist offline
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Zitat:
Zitat von Frank MV Beitrag anzeigen
(Mich [Tom Sawyer Boats GmbH & Co. KG und Tom Sawyer Tours GmbH & Co. KG] betrifft das Zulassungsproblem nicht, da ich meinen „Mehrrumpfbooten“ selbst ein CE-Zeichen gebe (und das auch darf).)



Sonnige Floßfahrergrüße, Frank MV
Mal eine Frage dazu: Wie sind die Voraussetzungen, um ein CE-Zeichen zu vergeben?

Also was muss man an Kenntnissen, Lehrgängen und/oder anderen Fähigkeiten nachweisen, um sich selbst bzw. seinen Kreationen das begehrte CE-Zeichen geben zu können?


Bootfan Dieter
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  #42  
Alt 03.12.2019, 01:24
Oldskipper Oldskipper ist offline
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Also der Steuerstand auf dem Dach ist endgeil.
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  #43  
Alt 03.12.2019, 07:30
Paetr Paetr ist offline
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Zitat:
Zitat von Bootfan Dieter Beitrag anzeigen
Mal eine Frage dazu: Wie sind die Voraussetzungen, um ein CE-Zeichen zu vergeben?

Also was muss man an Kenntnissen, Lehrgängen und/oder anderen Fähigkeiten nachweisen, um sich selbst bzw. seinen Kreationen das begehrte CE-Zeichen geben zu können?


Bootfan Dieter
Ums kurz zu machen - Nichts.
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  #44  
Alt 03.12.2019, 10:16
kreuzberger kreuzberger ist offline
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Standard CE

Zitat:
Zitat von Bootfan Dieter Beitrag anzeigen
Mal eine Frage dazu: Wie sind die Voraussetzungen, um ein CE-Zeichen zu vergeben?

Also was muss man an Kenntnissen, Lehrgängen und/oder anderen Fähigkeiten nachweisen, um sich selbst bzw. seinen Kreationen das begehrte CE-Zeichen geben zu können?

Bootfan Dieter
Für die Inverkehrbringung von Produkten gilt:
- Der Hersteller bringt die CE-Kennzeichnung an ( diese Kennzeichnung wendet sich an die Kontrollorgane beim grenzüberschreitenden Warenverkehr; einfach ausgedrückt: der Zöllner sieht, daß ein CE aufgebracht wurde, und weiß, daß die Ware ins Land gebracht werden darf ).
- Der Hersteller stellt eine Konformitätserklärung aus ( die wendet sich an die entsprechenden Überwachungsorgane ).
- Der Hersteller hält die Dokumentation bereit ( hier also Berechnungen, Baupläne usw; Firmengeheimnisse müssen dabei nicht offengelegt werden)

In der Konformitätserklärung werden alle Normen aufgeführt, die für das Produkt zutreffen ( das ist genau banal wie schwierig, wie es sich liest). Solche Normen herauszufinden, kann durchaus problematisch sein.
Sind die Normen im europäischen oder einem nationalen Amtsblatt veröffentlicht, dürfen sie von Jedermann angewandt werden.
Im Bedarfsfall überprüft die entsprechende Überwachungsbehörde (wer ist das beim Bootsbau?) die Angaben bzw auch die Ausführung der Arbeit.
Vermutlich bist du jetzt genauso schlau wie zuvor, aber DAS wäre der korrekte Weg.
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Alt 03.12.2019, 10:43
Bootfan Dieter Bootfan Dieter ist offline
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Zitat:
Zitat von kreuzberger Beitrag anzeigen
Für die Inverkehrbringung von Produkten gilt:
- Der Hersteller bringt die CE-Kennzeichnung an ( diese Kennzeichnung wendet sich an die Kontrollorgane beim grenzüberschreitenden Warenverkehr; einfach ausgedrückt: der Zöllner sieht, daß ein CE aufgebracht wurde, und weiß, daß die Ware ins Land gebracht werden darf ).
- Der Hersteller stellt eine Konformitätserklärung aus ( die wendet sich an die entsprechenden Überwachungsorgane ).
- Der Hersteller hält die Dokumentation bereit ( hier also Berechnungen, Baupläne usw; Firmengeheimnisse müssen dabei nicht offengelegt werden)

In der Konformitätserklärung werden alle Normen aufgeführt, die für das Produkt zutreffen ( das ist genau banal wie schwierig, wie es sich liest). Solche Normen herauszufinden, kann durchaus problematisch sein.
Sind die Normen im europäischen oder einem nationalen Amtsblatt veröffentlicht, dürfen sie von Jedermann angewandt werden.
Im Bedarfsfall überprüft die entsprechende Überwachungsbehörde (wer ist das beim Bootsbau?) die Angaben bzw auch die Ausführung der Arbeit.
Vermutlich bist du jetzt genauso schlau wie zuvor, aber DAS wäre der korrekte Weg.
Nein, jetzt bin ich schlauer, danke dafür.

Also kann (theoretisch) JEDER auf sein von ihm selbst gebautes Boot das CE-Zeichen draufmachen, sofern er "alle Normen aufführt"?

Im Bootsbereich gibt es Sachverständige, die die Einhaltung der Normen überprüfen können und das auch dürfen, bei Importen von Booten in die EU von Außerhalb verlangt die Zollbehörde wohl so ein Gutachten, bevor sie das im Zolllager stehende Boot freigibt, bei privaten Selbstbauten innerhalb der EU findet ja kein Import statt, also wird sich da wohl auch keine Zollbehörde drum kümmern und wenn irgendeinem Amtsschimmel irgendein selbst gefertigtes CE-Zertifikat vorgelegt wird, muss der das so akzeptieren?

Oder kann der das anzweifeln und einen Gutachter bestellen? Wenn ja, wer muss dann diesen Gutachter bezahlen?


Das ist doch alles recht schwammig.


Bootfan Dieter
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  #46  
Alt 03.12.2019, 10:52
kreuzberger kreuzberger ist offline
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Zitat:
Zitat von Bootfan Dieter Beitrag anzeigen
...Das ist doch alles recht schwammig...
Bootfan Dieter
Vorab: ja (leider). Später mehr...
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  #47  
Alt 03.12.2019, 14:39
kreuzberger kreuzberger ist offline
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Zitat:
Zitat von kreuzberger Beitrag anzeigen
...mehr...
Es gibt eine Sportbootrichtlinie ( dazu das link )(http://www.bootsbau-recht.de/fileadm...richtlinie.pdf ); die Normen dazu müßtest du (leider für viel Geld ) kaufen (sofern relevant; in Verbindung mit meinem mit Muskelkraft angetriebenen Kanadier interessieren z.B. Kraftstoffschläuche nicht wirklich ).

Für die Konformitätserklärung wäre die allerneueste der in einem Amtsblatt veröffentlichten Version der Norm relevant. Dazu das link mit den Fundstellen (https://eur-lex.europa.eu/homepage.html).
Das Amtsblatt erscheint bis zu mehrfach täglich in den Sprachen aller Mitgliedstaaten (bemerkenswerte logistische Arbeit, das geht nur, wenn mit standardisierter Sprache gearbeitet wird ).
Die Suche ist nicht immer einfach ( ich verzweifele gelegentlich auch fast...).
Du kannst aber auch so vorgehen wie manche Inmporteure/ Händler, die einfach aufkleben, ausstellen, unterschreiben (dann aber auch manchmal auf die Nase fallen ).

Kurz und gut: wenn du ein Boot CE-kennzeichnen willst, sollte zum einen der formale Inhalt stimmen und - m.E. viel wichtiger - das Produkt (Boot) auch technisch sauber konstruiert und realisiert sein.
Nachtrag: ich prüfe keine Boote, sondern "andere Produkte"...)
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  #48  
Alt 03.12.2019, 16:53
Bootfan Dieter Bootfan Dieter ist offline
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Also man kann sehr wohl selber ohne besondere Fach- oder Vorkenntnisse so ein "CE-Zertifikat" ausstellen, das dann erst mal Gültigkeit hat.

Ob man auch alle Vorschriften/Regularien/Gesetze/Verordnungen exakt eingehalten hat, prüft so erst mal niemand von Amts wegen nach.

Nur, wenn Zweifel an der Richtigkeit dieses CE-Zertifikates auftauchen, erst dann könnte jemand eine Prüfung durch einen amtlich anerkannten Boots-Sachverständigen verlangen/initiieren/anordnen?

Der CE-Aussteller muss also für die Einhaltung aller Vorschriften gerade stehen.

Für den Boots-Selberbaubereich heißt das:

- Je kleiner und je weniger motorisiert das Boot ist, umso weniger Vorschriften wird es dafür geben, vor allem, wenn man einen Außenborder nimmt, der ja an sich schon CE-zertifiziert ist, wenn er neu ist und wenn er alt ist, trifft das CE-Geraffel eh nicht zu.

- Je größer, komplexer, schwerer und mit je größerer Motorleistung (als Inborder) ein Boot selbst hergestellt wird, je umfangreicher und komplexer wird auch das Regelwerk sein, je eher kann man sich da verrennen und etwas falsch machen.


Also ab einer gewissen Größe des von mir zu bauenden Bootes würde ich von Anfang an einen Sachverständigen hinzu ziehen, der kostet zwar etwas, danach sollte das Boot jedoch hinsichtlich der einzuhaltenden Vorschriften unkritisch sein, man ist auf der sicheren Seite.

Und, man erspart sich vielleicht so manche unnütze Arbeit und Geld, wenn man etwas gleich richtig macht anstatt das Ganze wieder abzubauen und nochmal neu zu machen.


Bootfan Dieter
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  #49  
Alt 03.12.2019, 17:06
Bootfan Dieter Bootfan Dieter ist offline
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Zitat:
Zitat von Schlafloß Beitrag anzeigen

Schein habe ich ja, für den Rhein brauchste keinen Extraschein, da musst du lediglich schon ab 5PS nen Schein machen, auf allen anderen mir bekannten Gewässern erst ab 15PS.
Den Gedanken lass mal lieber sein, mit so einem langsam fahrenden und relativ behäbig zu manövrierenden Floß mit hohem Wohnaufbau den Rhein zu befahren, auf dem Rhein herrscht andauernd gewerbliche Berufsschifffahrt in einem sehr hohen Maße, es folgt Schiff auf Schiff, in beiden Richtungen und dazwischen huschen dann noch allerhand schnelle Sportboote rum, außerdem besitzt der Rhein je nach Wasserstand gefährliche Untiefen, die auch schon mal variieren, also wandern können.

Außerdem verursachen die großen Berufsschiffe und auch schnelle Gleiter so manche relativ hohen und kurzen Wellen, die sich auch schon mal aufaddieren können, dann wirst du nasse Füße bekommen und vielleicht könnte auch schlimmeres passieren, ein Spaß dürfte das nur für die Zuschauer am Ufer sein, aber kaum für dich und deine Mitfahrer.

Zudem wirst du kaum gegen den Strom ("zu Berge") mit deiner geringen Motorleistung ankommen, Berufsschiffe werden dich überholen müssen, aber nur sehr, sehr langsam und Rücksicht werden die nicht nehmen, die müssen ihr Fahrwasser exakt einhalten, um nicht mit anderen Schiffen zu havarieren oder auf eine Untiefe zu laufen und Zeit ist auch bei denen Geld, die werden dich gnadenlos abdrängen und du sitzt auf einmal auf einer Buhne oder einer Untiefe fest.


Bootfan Dieter
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  #50  
Alt 03.12.2019, 17:10
kreuzberger kreuzberger ist offline
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Standard Das

trifft alles weitgehend zu. Bis auf:
Das CE- Zeichen wird für die Zöllner draufgeklebt, es ist kein Gütesiegel oder so.
Die Konformitätserklärung werdet sich an eine mögliche Kontrollbehörde.
Der Endnutzer (Käufer) bekommt die "Gebrauchsanweisung", in der evtl. Sicherheitshinweise vermerkt sind ( die Gebrauchsanweisung der Waschmaschine, die ich kürzlich kaufen mußte, wird davon geradezu überschwemmt ).
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  #51  
Alt 03.12.2019, 17:20
Der mit dem Boot tanzt Der mit dem Boot tanzt ist offline
Captain
 
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Na von Nürnberg nach Berlin wird man zumindest den Rhein zu Tal fahren müssen.
Da hat man dann auch die Sahnestücke Binger Loch und Loreley auf der Strecke.
Kann schon lustig werden mit einem Floßähnlichen Sportboot.
__________________
Gruß
Jörg
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  #52  
Alt 03.12.2019, 18:26
Benutzerbild von Jugocaptan
Jugocaptan Jugocaptan ist offline
Fleet Captain
 
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681 Danke in 408 Beiträgen
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Schon mal bedacht, dass ein Eigenbau kein CE-Zeichenbraucht? Lediglich das 5-jährige Veräußerungsverbot wird mit CE umgangen.
__________________
mit lieben Grüssen aus Wien - Peter
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  #53  
Alt 05.12.2019, 21:40
Frank MV Frank MV ist offline
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2.253 Danke in 353 Beiträgen
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Das CE-Zeichen ist kein Hexenwerk, bedarf aber einiger Überlegungen und Du übernimmst Verantwortung über das was Du unterschreibst.

1. Das Fahrzeug sollte konform der Europäischen Sportbootrichtlinie und Geräuschemissionsrichtline sein (Lesen bildet, beides ist öffentlich recherchierbar, Geräusche macht wesentlich der Motor und da liefert der Hersteller sein CE-Zeugs.

2. Du studierst Handbücher und Konformitätserklärungen ähnlicher Boote und bastelst Dein eigenes Schriftwerk daraus. (Eigentlich müsstest Du zunächst eine Konformitätsbeurteilung in Kenntnis der Normen durchführen und diese dokumentieren.)

3. Du beantragst z.B. beim DBSV (dbsv.de) einen MIC (Manufacturer Identification Code) für 50 EUR + MwSt. . Den brauchst Du, um dem Boot eine HIN (Hull Identification Number) bzw. CIN (Craft Identification Number) zu geben. Diese ist notwendiger Bestandteil der Konformität.

4. Du nagelst ein CE-Zeichen und die HIN an dein Fahrzeug (letzteres einmal gut sichtbar und einmal versteckt).

5. Du gehst mit Antrag, Eigentumsnachweis und Deiner Konformitätserklärung zum WSA oder zum ADAC und beantragst Dein Kennzeichen bzw. Dein Bootzeugnis, bzw. Deinen IBS.

6. kleines Extra: als Anhang von mir ausgestelltes Handbuch mit enthaltenem CE-Zeichen und Konformitätserklärung ohne Gewähr. UND!: nur gucken, nicht anfassen!


Sonige Floßfahrergrüße, Frank MV
Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Handbuch TS735 xxx.pdf (3,25 MB, 15x aufgerufen)
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  #54  
Alt 05.12.2019, 22:35
Benutzerbild von T-Technik
T-Technik T-Technik ist offline
Admiral
 
Registriert seit: 07.01.2009
Ort: An der Sieg, nicht weit vom Rhein
Beiträge: 2.675
Boot: ZAR Formenti ZF-3 Tender, Ex-Schleppboot Honschbos 15m lang, 3,26m schmal 30 t
4.774 Danke in 1.456 Beiträgen
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Zitat:
Zitat von Jugocaptan Beitrag anzeigen
Schon mal bedacht, dass ein Eigenbau kein CE-Zeichenbraucht? Lediglich das 5-jährige Veräußerungsverbot wird mit CE umgangen.
Bitte schreibt doch nicht so einen unrealistischen Kram .

Peter hat es hier genau auf den Punkt gebracht .

In den EU-Sportboot RL ist das geregelt .

Ich vermute mal, kaum jemand hier möchte eine Werft, Gewerbebetrieb anmelden,
um seine Selbstbaufahrzeuge in den EU-Markt zu veräußern.

Mit CE Abnahme habt ihr folglich nichts zu tun.


Grüße : TOMMI
__________________
MAN D2866 E

6 Zyl. 12 L Sauger 178 kW @ 2100 1/min , 850 Nm 1500-1800 1/min Bosch R-ESP . Aber auch D2866 LXE 40
Turbo-LA mit 294 kW @ 2100 1/min sowie Mercedes OM601-606 bereiten mir Freude und Technikvergnügen .
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