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  #101  
Alt 13.07.2019, 17:02
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Zitat:
Zitat von Fronmobil Beitrag anzeigen
Leute, das Rumgezedere hilft doch alles nüscht!
Es ist, wie es ist.

Ihr habt doch alle ein Boot. Das hat den großen Vorteil, man kann hier hin fahren und morgen da.
Es gibt doch noch andere Reviere außer der Müritz ...

Erst wenn alle Schleusen dicht sind, haben wir im Sektor ein Problem.
Klaus, der trotzdem auf eine schnelle Fertigstellung hofft
Klaus, alles richtig was du sagst.
Aber musst du hier den Schreibern so über den Mund fahren?
Den Sinn eines Internetforums, wo jeder seine Meinung kunt tun kann, musst doch auch du verstanden haben.
Es gibt nun mal auch andere Sichtweisen als deine.
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Gruß
Kalle

Geändert von Dalbolini (13.07.2019 um 18:37 Uhr)
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  #102  
Alt 13.07.2019, 17:12
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Zitat:
Zitat von Kalle
Den Sinn eines Internetforums, wo jeder seine Meinung kunt tun kann, musst doch auch du verstanden haben.
Ja, Kalle hab ich verstanden. Deshalb hab ich auch nicht gleich den Petz-Knopf gedrückt .

Zitat:
Erst wenn alle Schleusenmeister dicht sind, haben wir im Sektor ein Problem.
Das habe ich so nicht geschrieben! Bitte das Zitat korrigieren. Danke.

Ich finde nur, es wäre besser sich darüber zu unterhalten, wo man alternativ hinfahren könnte, wenn die Schleuse Zaaren noch länger geschlossen bleibt, statt über die sicher selbst auch genervten Verantwortlichen herzuziehen. Das bringt echt nüscht.

Klaus, der auch nur mal seine Meinung zu dem Thema sagen wollte

Geändert von Fronmobil (13.07.2019 um 18:09 Uhr)
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  #103  
Alt 13.07.2019, 18:40
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Sorry, Klaus.
Ich hatte nur auf den "zitieren" Button gedrückt.
War keine Absicht aus Schleusen, Schleusenmeister zu machen.
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Gruß
Kalle
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  #104  
Alt 13.07.2019, 19:36
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Zitat:
Zitat von Fronmobil Beitrag anzeigen
Das habe ich so nicht geschrieben! Bitte das Zitat korrigieren. Danke!
Kalle meint schon das Richtige...
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Kollegiale Grüße, Sascha
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  #105  
Alt 13.07.2019, 20:32
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Zitat:
Zitat von Kalle
War keine Absicht aus Schleusen, Schleusenmeister zu machen.
Alles gut.

Klaus, der drüber gelacht hat
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  #106  
Alt 13.07.2019, 21:06
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Zitat:
Zitat von Schleusenmeister Beitrag anzeigen
Das größte Problem des WSA Eberswalde scheint mir nicht deren, wie Du es umschreibst, Unfähigkeit, Dummheit, Weltfremdheit und Hirnlosigkeit zu sein.

Das wahre Debakel ist doch: Du fehlst dort beim WSA. Da die meisten Beamten im WSA Eberswalde eine Ausbildung zum Notenblatt-Umblätterer im Dummsdorfer Kirchenchor absolviert haben und nur deshalb eingestellt wurden, weil sonst im Etat vorgesehene Beamtengehälter (die ja, wie man anhand der personellen Situation auch in anderen Ämtern leicht ableiten kann, massenhaft zur Verfügung stehen ) in der Staatskasse geblieben wären, verstehen sie leider überhaupt nichts von Schifffahrt und Wasserbau.

Welch eine Bereicherung wäre es doch, wenn Du, also ein Mann vom Fach, der den absoluten Durchblick hat, bei der Sanierung von Schleusen schon alles erlebt hat und auf diesem Gebiet folglich Weltrang besitzt, eine ausführliche Mängeldokumentation allein aus Zeitungsberichten verfassen kann – kurz gesagt: einfach Gott –, den Mitarbeitern endlich mal zeigst, wie der Hase läuft! Hättest Du was zu sagen gehabt, wäre die Schleuse schon drei Monate vor geplantem Eröffnungstermin freigegeben worden.

Denn Du hast erkannt: Die Abwicklung von Bauprojekten in der Bundesrepublik Deutschland ist kein systematisches Problem, nein! Schuld sind die Mitarbeiter in den Wasser- und Schifffahrtsämtern! Und nur die.

Ehrlich, Einlassungen wie die Deinen sind typisch deutsch. Da könnte mich grün ärgern! Reinste Anmaßung, sich hier in einer Art und Weise auszulassen, die nach meinem Geschmack nichts als überhebliche Herabwürdigung ist.
Ich habe nie behauptet das besser zu können, ABER wenn ich da was zu sagen hätte, würde die jeweilige Ausschreibung NIE der wirtschaftlichste Bieter bekommen, sondern der qualifizierteste. Und genau diese Auswahl, wer den Zuschlag bekommt, liegt bei den WSA, soweit mir bekannt.
Und von vornherein mit festen Terminen. Jeder Tag drüber, kostet. Soviel das es weh tut.
Da wird es dann solche Ausreden wie "kein Beton lieferbar" nicht geben.
Das ist in anderen Wirtschaftszweigen völlig normaler Standard.
Ebrnso bei diversen Bauten der Privatwirtschaft.
Ebenfalls von vornherein in der Auschreibung festgehalten "ohne Zulassung von Nachträgen".
Am Ende ist dann der wirtschaftlichste Bieter oft teurer, als der qualifizierteste, welcher diverse Eventualitäten eingerechnet und eingepreist hat.
Auch solche Nachtragsverbote und Auswahlkriterien legen die Fachkräfte vom WSA fest.
Und genau da versagen die von vorn herein.
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  #107  
Alt 13.07.2019, 23:40
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Zitat:
Zitat von LM27-Emilia Beitrag anzeigen
Ich habe nie behauptet das besser zu können, ABER wenn ich da was zu sagen hätte, würde die jeweilige Ausschreibung NIE der wirtschaftlichste Bieter bekommen, sondern der qualifizierteste. Und genau diese Auswahl, wer den Zuschlag bekommt, liegt bei den WSA, soweit mir bekannt.
Und von vornherein mit festen Terminen. Jeder Tag drüber, kostet. Soviel das es weh tut.
Da wird es dann solche Ausreden wie "kein Beton lieferbar" nicht geben.
Das ist in anderen Wirtschaftszweigen völlig normaler Standard.
Ebrnso bei diversen Bauten der Privatwirtschaft.
Ebenfalls von vornherein in der Auschreibung festgehalten "ohne Zulassung von Nachträgen".
Am Ende ist dann der wirtschaftlichste Bieter oft teurer, als der qualifizierteste, welcher diverse Eventualitäten eingerechnet und eingepreist hat.
Auch solche Nachtragsverbote und Auswahlkriterien legen die Fachkräfte vom WSA fest.
Und genau da versagen die von vorn herein.
Da stimme ich Dir völlig zu, dass die zwanghafte Demokratisierung des Baugewerbes Unfug ist. Über Sinn und Unsinn dieser Verordnung will ich mich hier gar nicht auslassen, aber in der Regel werden die Aufträge nach VOB/A ausgeschrieben. Da ist die »Freiheit« der Entscheider keine echte Freiheit.
Das zeigt sich bereits an der Vereinbarung von Vertragsstrafen. §9a VOB/A ist förmlich so formuliert, als seien Vertragsstrafen etwas Unerwünschtes
Wiederum andere Bestimmungen gelten, wenn es sich um eine EU-Ausschreibung handelt. Es ist ein Irrsinn, da hast Du recht.

Deine Einstellung zu den Wasser- und Schifffahrtsämtern und insbesondere deren Mitarbeitern kennen wir bereits von älteren Deiner Beiträge. Ich will hier auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das für die Bundesrepublik Deutschland ein weiteres Menetekel des unhaltbaren Infrastrukturverfalls ist.

Auch wenn ich Gefahr laufe, mich zu wiederholen: Ich bin der Meinung, dass Deine wüste Kritik nicht die wahren Schuldigen trifft. Die Wasserstraßen sind der Bundesrepublik seit Jahrzehnten nichts mehr wert. Das Problem ist in der Hierarchie viel weiter oben verwurzelt.

Ganz davon zu schweigen, dass es wirklich ein unmöglicher Stil ist, im Schutze Deiner Anonymität die ganze WSA-Belegschaft mit Schmutz zu bewerfen.

Hier ist Deine und Eure Anlaufstelle, Unmut kundzutun: https://www.bmvi.de/DE/Service/Buerg...erservice.html
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Kollegiale Grüße, Sascha
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  #108  
Alt 13.07.2019, 23:54
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Ganz kurz mal - ohne jetzt noch mehr Öl ins Feuer gießen zu wollen:
Die "Deppen" sind in diesem Fall wohl wirklich die Befehlshaber der WSA. Die besagten Spundwände hätten drin bleiben sollen und können. Die "Alten Hasen" der Branche hatten sogar davor gewarnt, die Spundwände zu ziehen, da es früher schon ähnliche Probleme gab (kiesiger leicht verlaufender Grund usw.). Man hätte die Spundwände mittels Taucher dicht über dem Grund abschneiden können und alles wäre gut gewesen. Durch die Erschütterungen die es bei Ziehen der Stahlteile gibt - keine Ahnung ob ihr wisst wie man sowas zieht: es wird gezogen und gleichzeitig gerüttelt - ist der Grund nachgerutscht.
Wie gesagt - es wurde wohl aus Erfahrungen heraus davor gewarnt, was das WSA aber großzügig übergangen hat, um die Spundwände zu bergen und ggf. woanders noch einzusetzen. o.k. - hinterher ist man bekanntlich IMMER schlauer.

Aber VORSICHT: Alles gefährliches Halbwissen.

Dennoch bin ich mal gespannt wie es dort weitergeht. Von der Ferne und ohne Kenntnis der Gesamtlage würde ich drauf tippen, dass man abwartet, ob sich die Betonköpfe weiter senken - also das Ganze zur Ruhe kommen läßt - und dann sieht, ob man die Tore anpassen kann, die derzeit durch den Versatz natürlich nicht richtige schließen. Aber auch das ist nur Spekulation....
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Klausi

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  #109  
Alt 14.07.2019, 07:56
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Zitat:
Zitat von Schleusenmeister Beitrag anzeigen
Da stimme ich Dir völlig zu, dass die zwanghafte Demokratisierung des Baugewerbes Unfug ist. Über Sinn und Unsinn dieser Verordnung will ich mich hier gar nicht auslassen, aber in der Regel werden die Aufträge nach VOB/A ausgeschrieben. Da ist die »Freiheit« der Entscheider keine echte Freiheit.
Das zeigt sich bereits an der Vereinbarung von Vertragsstrafen. §9a VOB/A ist förmlich so formuliert, als seien Vertragsstrafen etwas Unerwünschtes
Wiederum andere Bestimmungen gelten, wenn es sich um eine EU-Ausschreibung handelt. Es ist ein Irrsinn, da hast Du recht.

Deine Einstellung zu den Wasser- und Schifffahrtsämtern und insbesondere deren Mitarbeitern kennen wir bereits von älteren Deiner Beiträge. Ich will hier auch nicht darüber hinwegtäuschen, dass das für die Bundesrepublik Deutschland ein weiteres Menetekel des unhaltbaren Infrastrukturverfalls ist.

Auch wenn ich Gefahr laufe, mich zu wiederholen: Ich bin der Meinung, dass Deine wüste Kritik nicht die wahren Schuldigen trifft. Die Wasserstraßen sind der Bundesrepublik seit Jahrzehnten nichts mehr wert. Das Problem ist in der Hierarchie viel weiter oben verwurzelt.

Ganz davon zu schweigen, dass es wirklich ein unmöglicher Stil ist, im Schutze Deiner Anonymität die ganze WSA-Belegschaft mit Schmutz zu bewerfen.

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Nicht ganz richtig.
Sorry wenn ich mich da evtl. nicht 100% eindeutig ausgedrückt habe.
Wenn ich von "Deppen vom WSA" rede, ist natürlich die Entscheidungsebene gemeint.
Und nur diese.
Das der kleine Wasserbauer, die Bürodame welche Bootskennzeichen vergibt und ähnliche untere Ebenen nix dafür können, habe ich als selbstverständlich vorausgesetzt.
Diese machen nur ihren Dienst.
Aber leider auch nicht so wahnsinnig schnell.
Beispiel 1: Bekannte haben einen Stegplatz mit WSA Pacht übernommen.
Auf eine Antwort wegen Eignerumschreibung warten sie seit 10 Wochen.

Beispiel 2: Erteilung eines Kennzeichens für ein Amphibienfahrzeug.
Es war eine Odyssee von fast einem halben Jahr.
Die unteren Ebenen waren allesamt der Meinung "hat Räder, also kein Boot".
Das ging bis zu höchsten Stellen des WSA mit nötiger Vorführung zu Lande und zu Wasser.
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  #110  
Alt 14.07.2019, 18:35
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würde das auch heißen ,weniger Charterboote im Müritzbereich momentan ? das wäre gar nicht mal so übel
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  #111  
Alt 14.07.2019, 18:53
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Balu2000 Balu2000 ist offline
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Zitat:
Zitat von oxygen Beitrag anzeigen
würde das auch heißen ,weniger Charterboote im Müritzbereich momentan ? das wäre gar nicht mal so übel
Nö. Berliner können zwar nicht kommen, aber die hiesigen können auch nicht weg. Das hebt sich auf.
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MfG Roland

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  #112  
Alt 15.07.2019, 13:17
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Zitat:
Zitat von oxygen Beitrag anzeigen
würde das auch heißen ,weniger Charterboote im Müritzbereich momentan ? das wäre gar nicht mal so übel
Dafür fahren jetzt mehr Holzhütten durch die Gegend.
Gefühlte 90% besetzt mit besoffenen Männergruppen. Erwachsene Männer die sich aufführen wie Vollpfosten,da werden Hütten zusammengekoppelt, nebeneinander, hintereinander, durch die Kanäle, durch Brücken selbst in Schleusen wird versucht so einzufahren
Wassersport und Erholung...
Es wird immer schlimmer.
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Alt 17.07.2019, 19:47
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Der Titel müsste jetzt geändert werden.

Laut ELWIS ist die Schleuse Zaaren jetzt "...bis auf Widerruf" gesperrt.

Das war's dann für diese Saison.

Wir wollten im September eigentlich von Waren aus nach Berlin. Wird wohl nichts werden, Zaaren dicht, Elbe zu wenig Wasser...

Einzige Hoffnung wäre, dass es den ganzen August an den richtigen Stellen durchweg regnet.

Auf jeden Fall wird das Revier jetzt immer kleiner, denn Schwerin hat sich durch die defekte Hubbrücke in Banzkow ja auch erledigt.

Der DDR wurde vorgeworfen, dass überall nur auf Verschleiß gefahren wurde, aber wenn ich mir die Meldungen so ansehe, habe ich so langsam den Eindruck, dass jetzt alles noch viel schlimmer ist. Ein absolutes Armutszeugnis für ein eigentlich so reiches Land.

Aber solange hunderte Millionen von Steuergeldern für hunderte Tonnen Schrott, sprich Gorch Fock, ausgegeben werden, kann es ja wohl nicht am Geld liegen.

So jetzt nehme ich meine "Anti-Sarkasmus-Pille" und wünsche Allen noch einen schönen Abend.


Gruß Dirk
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Alt 18.07.2019, 06:45
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Ich bin in Gedanken bei denen die da irgendwie beruflich oder gar existentiell dran hängen.
Da wird aus einer halben mal schnell eine ganze Saison Ausfall oder erhebliche Einbuße. Und keine Chance das irgendwie zu kompensieren. Am Saisonende ev. noch mal Geld verdienen etc.

Und es ist ja nunmehr auf "unbestimmt" verschoben. Wie soll man da für die Zukunft planen können.
Kannenburg ist ja auch so ein Beispiel.
Und ab nächstem Jahr reden wir über Steinhavel. Das wird vielleicht das nächste Nadelöhr.
Auch wenn es Politik sein sollte. Deutschland hat zu viele Vorschriften die am eigentlichen Sinn der Regelung WEIT vorbei gehen.

LG
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Marcus

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  #115  
Alt 18.07.2019, 07:24
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Nicht nur Steinhavel, auch Diemitz.
Und alles soll ohnen Einschränkungen für den Tourismus funktionieren.
Es gibt das Wort Planwirtschaft das im Westen gerne für Mißwirtschaft zitiert wird.
In Wirklichkeit täte den Idioten Planwirtschaft ganz gut, das hat nämlich was mit planen zu tun.
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Alt 18.07.2019, 08:14
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Diemitz wusste ich noch nicht. Da hieß es letztens noch vom Schleusenwärter dass es wohl noch unbestimmte Zeit dauert.

Aber am Ende werden beide "geplant" gleichzeitg gebaut. Dann gibt es keine regionalen, sondern nur sektorale Auswirkungen. Also zwischen beiden Schleusen und ein wenig davor und noch ein bisschen dahinter.

In Steinhavel soll zuerst die Wehranlage und dann die Fischaufstiegshilfe gebaut werden. Damit ist doch alles gut.
Aussage zur Bauzeit Steinhavel: geplant sind 5(in Worten: fünf) Jahre.
Das kann dann wirklich ohne Einschränkungen für den Sport klappen.

So wie der BER der aktuell erste CO² neutrale Flughafen der Welt ist.

LG
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Marcus

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  #117  
Alt 26.09.2019, 09:57
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Irgenwo in einem Thread hatte ich Wetten angeboten, dass Zaaren nicht vor dem BER öffnet. Und siehe da, man ist auf einem guten Weg.

Gerade frisch auf ELWIS in Meldung 2473/2018 Version 4:
SPA 113/2018 vom 25.09.2018 (Erneuerung der Schleusenhäupter) geändert.
SPA 021/2019 vom 01.03.2019 (Verlängerung der Bauzeiten.) geändert. neu:
SPA 85/2019 Dringende Bauarbeiten an der Schleuse führen zu einer weiteren Verlängerung der Bauzeiten. Die Schleuse bleibt bis auf Widerruf gesperrt.
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Jan


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  #118  
Alt 26.09.2019, 10:23
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Meine letzten Info‘s (von letzter Woche) besagen folgendes:
Ein Tor ist fertig und eingebaut. Das zweite Tor ist derzeit beim Lackierer und wird in den nächsten Tagen eingebaut. Anfang November gibt es den ersten Probelauf. Zur nächsten Saison ist dann alles wieder klar Schiff.
Also liegen sie doch im Plan...
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Grüße
Klausi

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  #119  
Alt 26.09.2019, 11:17
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Zitat:
Zitat von EMUGurke Beitrag anzeigen
Also liegen sie doch im Plan...
Naja - die Eröffnung war am 30.04.2019 geplant. Da kann man "im Plan" aber nur geradeso gelten lassen.
Und der BER ist seit ca. 10 Jahren so gut wie fertig.
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Jan


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  #120  
Alt 26.09.2019, 11:21
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Ja - hast Recht - "geradeso und gaaaanz knapp am Termin vorbei" trifft es in etwa.
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