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  #41  
Alt 11.08.2017, 15:01
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RobG_NL RobG_NL ist offline
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Zitat:
Zitat von Triumph+Mini Beitrag anzeigen
Mit dem besseren Überblick meine ich, dass ich vom Achterdeck da ich höher stehe oder sitze, besser sehe wo das Boot zu ende ist. Von drinnen sehe ich das nicht und kann es nur erahnen.

Dann lernen Deutsche offensichtlicht andere Matematik als die Holländer
Je hoher, je grösser den "Toten winkel" in den mann nichts seht.

Wo das boot zo ende ist?

Ich sehe hinter mich wo Heck und Wasser zusammen kommen.
Ein besseres Blick ist matematisch unmöglich.
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Rob

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  #42  
Alt 11.08.2017, 15:18
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Das scheint dann wohl so zu sein. Wenn ich von meinem Innenstadt Stand anlege sehe ich weder beim seitlichen Anlegen den Steg noch beim vorwärts in die Box fahren . Vom höher gelegenen Aussensteuerstand sehe ich das. Deshalb lege ich nur vom Aussensteuerstand an.
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  #43  
Alt 11.08.2017, 15:26
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Vielleicht haben Sie aber auch noch nie ein AK Boot gefahren und stellen sich das falsch vor?
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  #44  
Alt 11.08.2017, 17:54
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Alles was außerhalb von Rob's beschränkter Sichtweise liegt ist scheiße

Ich bin normal echt höflich und gehe niemanden persönlich an aber das nervt mich langsam. ...

Es gibt einfach auch Leute die gerne Power haben oder laute Musik hören oder einfach ankommen wollen weil nicht der Weg das Ziel ist oder oder. Nur weil der Rob das alles doof findet muss er es nicht 10 mal im selben Thread schreiben.

Sorry aber das musste einfach mal sein.


Gruß von Thomas der 10t GFK mit 570PS bewegt
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Umwege erweitern die Ortskenntnis


Gruß Thomas
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  #45  
Alt 11.08.2017, 21:17
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GunKraus GunKraus ist offline
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Zitat:
Zitat von RobG_NL Beitrag anzeigen
Hast dul mal kaffee gemacht mit ein 12V gerät?

Ist natürlich persönliches Wähl, aber unser entscheidung zu investieren in eine gute 230V AC Anlage, ist einer des beste insach das Schiff, die wir gemacht haben.
Ausgenommen Licht (12V DC), ist alles 230V AC:"
Kaffee, Wasserkocher, Herd/Mikrowelle, Fernsehen, Handy lader, Laptop lader sogar ein normales Staubsauger.

Danke ein 100A/2000VA Lader/WR und 3x230Ah Batt habe ich immer mindestens 2000W AC zu verfügung.
Und damit halten wir es schon einige tage ohne Motorlaufen oder Landstrom aus.
Hier fängt jemand an Rob.
Man kommt mit 12 V wunderbar zurecht - mindestens aufs Erste.
Den Rest erledigt Gas oder Holzkohle.

Kaffee= heißes Wasser, das bekomme ich immer hin. Gas z.B.
Herd/Mikrowelle= übertrieben, typisch Holländer
Fernsehen= 12 Volt (verschrotte Dein Holländisches Röhrengerät)
Handylader 220 V???? Was habt Ihr in Holland für Technik?
LapTop Lader dito
Staubsauger? Dyson machts möglich, wirklich toller Sauger, 12 V.

Beschäftige Dich mit Technik, 220V benötigt niemand, da daraus meist eh wieder Niedervolt gemacht wird.





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  #46  
Alt 11.08.2017, 21:30
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Wichtig sind 230V für einen Toaster um das Niederländische Schlabberbrot etwas zu rösten
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Gruß Ralf


Bericht über unsere erste Saison mit dem ersten eigenen Boot
https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=237545
http://www.my-akaija.de/
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  #47  
Alt 11.08.2017, 21:35
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Zitat:
Zitat von GunKraus Beitrag anzeigen
Hier fängt jemand an Rob.
Ja? Und?
Was hat das damit zu tun?
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Rob

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  #48  
Alt 11.08.2017, 21:40
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Zitat:
Zitat von RING18 Beitrag anzeigen
Alles was außerhalb von Rob's beschränkter Sichtweise liegt ist scheiße
Mann kann sich fragen, wer eine beschränkte Sichtweise hat:
- Jene die eine andere meinung hat
- Jene die eine anderen die eine andere meinung haben als die eigene, als beschränkt bestimmen

Aber ich gibs auf in diesen; spielen sie lustig weiter mit ihre bassreflex boxen, kaufe dich ein 10T verdränger mit 2x 200 PS, generieren heckwellen die grosser sind als ein 3000T Frachter und mache dein Kaffee mit dikke 12V kabeln.
Ich wunsche sie viel spass....
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Rob

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  #49  
Alt 11.08.2017, 22:07
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Zitat:
Zitat von Triumph+Mini Beitrag anzeigen
Das scheint dann wohl so zu sein. Wenn ich von meinem Innenstadt Stand anlege sehe ich weder beim seitlichen Anlegen den Steg noch beim vorwärts in die Box fahren . Vom höher gelegenen Aussensteuerstand sehe ich das. Deshalb lege ich nur vom Aussensteuerstand an.
Wie Rob es schon sagte, sind die meisten Charterboote sogenannte "AK" Boote. Da viele Leute über das Charterboot zum eigenen Boot kommen ist es dann häufig so, das dieser Bootstyp bevorzugt wird. Vielleicht meint man zu Beginn auch jeden cm sehen zu müssen. Man entwickelt ja nach einer Zeit auch eine gewisse Routine und man fährt intuitiv richtig. Der Raumgewinn ist schon gravierend.
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  #50  
Alt 11.08.2017, 23:06
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Zitat:
Zitat von schimi Beitrag anzeigen
Wie Rob es schon sagte, sind die meisten Charterboote sogenannte "AK" Boote. Da viele Leute über das Charterboot zum eigenen Boot kommen ist es dann häufig so, das dieser Bootstyp bevorzugt wird. Vielleicht meint man zu Beginn auch jeden cm sehen zu müssen. Man entwickelt ja nach einer Zeit auch eine gewisse Routine und man fährt intuitiv richtig. Der Raumgewinn ist schon gravierend.
Dazu wird das von Triumph+Mini geschriebene argument (von innen aus sehe ich nichts) verursacht durch .... die HK
Hat etwas mit Ursache und Folge zu tun .....
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Rob

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  #51  
Alt 12.08.2017, 11:36
Tuuut Tuuut ist offline
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Moin,

ich weiß nicht ob es dir hilft. Aber anbei mal die Verbrauchsdaten des kürzlich von uns gecharterten Seetauglichen Halbgleiters Greenline 33 (10mx3,5m), 5t mit 165PS Diesel:

5,4 Km/h (Hafengang) = 1,4 Liter/h
9,9 Km/h = 3,2 Liter/h
12,6 Km/h = ~5 Liter/h
15,3 Km/h = ~10 Liter/h
> 15,3 = nicht ausprobiert

Ich weiß nicht, ob man das für alle Halbgleiter verallgemeinern kann. Das war unsere erste Fahrt auf einem größeren Boot. Insofern haben wir null Vergleichsmöglichkeiten und auch null Ahnung. Wir waren aber verwundert, wie wenig das Teil bei Verdrängerfahrt verbraucht hat.
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Beste Grüße
Volker
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  #52  
Alt 13.08.2017, 19:31
stefan307 stefan307 ist offline
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Wirklich Seegänige Verdränger Sportboote sind in Europa leider recht selten. Hierzulande herrscht die Meinung vor das man nur mit einem Segelboot "auf große Fahrt" gehen kann. oder halt mit einem schnellen Gleiter bei "Ententeich rüberhuschen". wer sich viel mit der Problematik auseinandergesetzt hat ins "unser" Julian in seinem Booteblog:
https://booteblog.net/
Das ändert natürlich alles nichts daran das geeignete Boote meist Einzelstücke sind wie z.b. diese hier http://www.ebay.de/itm/Klassischer-h...cAAOSwqVBZa4RI
Man muss dann natürlich jedes Boot einzeln nicht nur hinsichtlich seine Zustandes (der ja bei Gebraucht Booten immer individuell ist) sondern auch hinsichtlich seiner baulichen Eignung bewerten. Und dafür würde ich versuchen die Hilfe eines "Hochsee"erfahrenen Motorbootfahrers zu erhalten...

MFG S
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  #53  
Alt 13.08.2017, 23:02
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Zitat:
Zitat von stefan307 Beitrag anzeigen
Wirklich Seegänige Verdränger Sportboote sind in Europa leider recht selten.
In Holland gibt es mehrere Werfte die CE-B certifizierte Verdränger Sportboote Boote bauen (ua Bruijs, Linssen, Consonant) und es gibt eine gruppe (www.oceanpeople.nl) die auch regelmässich touren aufs Noordzee organisieren.

Es gibt sowar ein Deutsche die mit ein Smelne Verdränger van Harlingen nach New Foundland gefahren ist.

Also...

Viele gibt es nicht, aber selten sind sie auch nicht.

Dazu, ein Schiff ist so Seegängich als sein Besatzung
__________________
Rob

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  #54  
Alt 14.08.2017, 06:21
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Zitat:
Zitat von RobG_NL Beitrag anzeigen
Dazu wird das von Triumph+Mini geschriebene argument (von innen aus sehe ich nichts) verursacht durch .... die HK
Hat etwas mit Ursache und Folge zu tun .....
Das von mir geschriebene Phänomen wird nicht durch die AK verursacht, sondern durch die tiefere Position des Fahrers vom Innensteuerstand. Wie soll die AK denn bei der seitlichen Sicht oder der Sicht nach Vorne stören? Die AK kann höchstens die Sicht von innen nach Hinten beeinflussen und davon habe ich nicht geschrieben.

Auch das Argument bei schönen Wetter von draussen fahren zu können sehen Sie einfach nicht, weil Sie es nicht sehen wollen. Ihre Argumentation ist, als ob ich sage: Ich brauche kein Cabrio, ich habe ja ein Sonnendach.

Das der Salon in einem OK größer ist, wie in einem AK Boot stimmt sicherlich. Aber ob das das einzige Argument der OK - Käufer ist, glaube ich nicht. Vielleicht spielt hier auch mit, dass die AK Variante immer teurer als die OK Variante ist.

Festhalten kann man nur, dass es (wie schon in meinem erste Posting geschrieben) immer auf die persönlichen Umstände und den persönlichen Geschmack ankommt.

Für mich kommt nur ein AK-Boot mit zwei Steuerständen in Frage und das obwohl ich noch nie ein Boot gechartert habe.
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  #55  
Alt 14.08.2017, 07:20
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Moin!

Im vorletzten jahr hatten wir eine Pedro Skiron 2 gechartert. Mit etwas Verwunderung musste ich bei einem Blick in die Papiere feststellen, dass das Boot eine Zertifizierung für das Fahrgebiet A verfügt.
Das Ding würde ich jedoch nie nicht bei mehr als 1,5 Meter Wellenhöhe bewegen wollen.

Da wäre mir ein 6-m-Segelboot mit geschlossener Kajüte lieber.

Die Zertifizierung sagt meiner bescheidenen Meinung nach nicht viel über die tatsächliche Seetauglichkeit aus.

viele Grüße
Arnt
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Dem deutschen Insch´nör iss nix zu schwör.

Es kam am frühen Morgen. Es war klein. Es war wendig. Es war schnell. Es schlang die Arme um meinen Hals. Es drückte kräftig zu. Es raubte mir den Atem. Es suchte mein Gesicht. Es lächelte mich siegessicher an. Es gab kein Entrinnen. "Guten Morgen, Papa."
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  #56  
Alt 14.08.2017, 07:28
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Das wundert mich, auf der Internetseite von Pedro ist die Skiron 35 mit CE-Kategorie C angegeben. Das halte ich auch für realistisch.
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  #57  
Alt 14.08.2017, 07:46
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Zitat:
Zitat von RobG_NL Beitrag anzeigen
In Holland gibt es mehrere Werfte die CE-B certifizierte Verdränger Sportboote Boote bauen (ua Bruijs, Linssen, Consonant) und es gibt eine gruppe (www.oceanpeople.nl) die auch regelmässich touren aufs Noordzee organisieren.

Es gibt sowar ein Deutsche die mit ein Smelne Verdränger van Harlingen nach New Foundland gefahren ist.

Also...

Viele gibt es nicht, aber selten sind sie auch nicht.

Dazu, ein Schiff ist so Seegängich als sein Besatzung
Völlig richtig in den Niederlanden und Skandinavien wird man noch am ehesten fündig!
Trotzdem kann man solche Fahrzeuge nicht so "von der Stange" wie bei den Seglern.
Ich wollte auch nur verhindern des beim TE der Eindruck entsteht er bräuchte ein Segelboot um nach GB zu kommen. Das die Gewässer dort nix für Anfänger sind sollte auch klar sein, dafür bietet sich aber die Ostsee geradezu an.
Wenn ich in HH leben würde wäre die Priorität auch klar auf die See gerichtet wobei das Boot dann nicht zu groß werden darf um sich Binnen nicht zu sehr einzuschränken. Vor allem Tiefgang und Höhe beachten! Länge und Breite sind eher nicht so kritisch...

MFG S
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  #58  
Alt 17.08.2017, 21:30
EmEm EmEm ist offline
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Ich möchte mich nochmal für die vielen Gedanken und Anregungen bedanken

Die angestrebte Seetauglickeit steht ja offensichtlich in einem gewissen Widerspruch zum begrenzten Budget. Ich werde sicher für viele Jahre gut damit leben können, z.B. nur bei hinreichend Wettersicherheit nach Bornholm schippern zu können. Der klassische Stahlverdränger "für Binnen" ist auch immer noch eine Option für die ersten Jahre.

Ich hab inzwischen begonnen, mir Boote innerhalb meines "Spektrums" anzuschauen. Bei solchen Gelegenheiten poppen natürlich immer wieder Fragen hoch .. und ich werde diesen Thread auch nutzen um selbige zu stellen

Bei einem GFK-Halbgleiter aus den 80ern steht zentimeterhoch Wasser in der Bilge. Der Eigner verwies auf "Kondenswasser", "den vielen Regen" und Bilgepumpen, die eben diesen "Rest" an Wasser nicht mehr hinauspumpen würden. Wie würdet Ihr damit umgehen?

Spricht bei Booten mit 2 Motoren vom Geradeauslauf abgesehen noch irgendwas gegen die Kanalfahrt mit nur einem Motor (Getriebe z.B.)?

Lassen sich bei älteren Booten Maßnahmen zur Dämpfung des Motorengeräusches treffen? Wenn ja, muss man unterscheiden zwischen GFK- und Stahlrümpfen?

Geändert von EmEm (17.08.2017 um 22:23 Uhr)
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  #59  
Alt 17.08.2017, 22:21
stefan307 stefan307 ist offline
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Zitat:
Zitat von EmEm Beitrag anzeigen
Bei einem GFK-Halbgleiter aus den 80ern steht zentimeterhoch Wasser in der Bilge. Der Eigner verwies auf "Kondenswasser", "den vielen Regen" und Bilgepumpen, die eben diesen "Rest" an Wasser nicht mehr hinauspumpen würden. Wie würdet Ihr damit umgehen?
Ich würde mal sagen undichtes Deck! Und die Finger davon lassen...
Was die Seefestigkeit betrifft, ist das Angebot deutlich kleiner, das muss nicht zwangsläufig auch teuer sein da die Nachfrage gering ist. Wie oben schon erwähnt lohnt ein Blick bei den Motorseglern, allerdings bei den "Echten" nicht bei Decksalonsegeljachten...

MFG S
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  #60  
Alt 18.08.2017, 06:56
Akaija Akaija ist offline
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Zitat:
Zitat von EmEm Beitrag anzeigen
Bei einem GFK-Halbgleiter aus den 80ern steht zentimeterhoch Wasser in der Bilge. Der Eigner verwies auf "Kondenswasser", "den vielen Regen" und Bilgepumpen, die eben diesen "Rest" an Wasser nicht mehr hinauspumpen würden. Wie würdet Ihr damit umgehen?
Ich würde genau dann die Besichtigung beenden.
Wasser im Boot, egal wo es herkommt, ist für mich ein absolutes Ausschlusskriterium.
Keiner kann sagen, wo das schon überall hingelaufen ist, anscheinen auch nicht, wo es genau herkommt, dazu wird die Feuchtigkeit irgendwann anfangen zu stinken, dazu bin ich der Meinung das Bilgenpumpen die "Zentimeterhoch" Wasser im Boot lassen einfach falsch platziert sind.
Das mag gerne jemand anders sehen, aber für mich ist das ein absolutes Ausschlusskriterium.
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Gruß Ralf


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