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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #21  
Alt 31.12.2014, 18:33
Bandit1973 Bandit1973 ist offline
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Zitat:
Zitat von malibu1969 Beitrag anzeigen
hier sind leider seit ein paar jahren alle wasserfahrzeuge mit jetantrieb verboten -

was macht DAS für einen Sinn??
Hat man Angst die Felsen würden angesaugt
der Jet, würde es natürlich erlauben da rauszubrettern.
Noch besser wäre natürlich ein luftkissenboot!!!
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  #22  
Alt 31.12.2014, 18:39
Bandit1973 Bandit1973 ist offline
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Zitat:
Zitat von Mar-Thar Beitrag anzeigen
Sinnvolle Abhilfe wäre dann wohl, mal einen hochaufgelösten Track bei Fahrt in sicherer Wassertiefe (bevorzugt bei Ebbe) aufzuzeichnen, und sich dann bei künftigen Ausfahrten daran zu halten. (Mal davon ausgehend, daß die Felsen da liegenbleiben, wo sie liegen, und nicht umhergespült werden.).

mfg
Martin
Hmmm.... zum Üben:

Das in Verbindung mit dem Jet, da brauchst dir über Wassertiefe gar keine gedanken mehr machen
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  #23  
Alt 31.12.2014, 18:39
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Zitat:
Zitat von malibu1969 Beitrag anzeigen
.........die 'locals' brettern fast überall vollgas durch - allerdings kennen die die meisten 'kritischen stellen' bzw zerstören viele propeller...

............dann bretter den "locals" einfach hinterher.

Und einen Propeller sollte man ja immer in der Hinterhand haben.
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https://thumbs.picr.de/39893676sg.jpg
Viele Grüße
Rolf

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  #24  
Alt 01.01.2015, 16:38
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Mar-Thar Mar-Thar ist offline
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Zitat:
Zitat von Bandit1973 Beitrag anzeigen
Hmmm.... zum Üben:
Naja, wenn die Felsen soweit rausguckten, wie hier die Grasinseln, hätte er das Problem ja nicht

Zitat:
Zitat von Bandit1973 Beitrag anzeigen
Das in Verbindung mit dem Jet, da brauchst dir über Wassertiefe gar keine gedanken mehr machen
MICH brauchst Du davon nicht zu überzeugen; ich habe für solche Wassertiefen (wie auch hier an der Oberweser) eine Seadoo 185 Utopia. Das hilft dem TE aber nicht wirklich....

mfg
Martin
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Ich bin dann mal weg:
www.Thelxinoe.de
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  #25  
Alt 03.01.2015, 13:37
malibu1969 malibu1969 ist offline
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propeller inkl. gabelschlüssel, kombizange, splint und holzpflock hab ich eh brav mit - nur wenns hier raschelt, dann vermutlich ordentlich und die vermutlich kaputten beiden props sind dann wohl mein kleinstes problem. aber aussteigen und nachschauen geht hier immer ;)

bin heute zu einer insel innerhalb der lagune gefahren - ca. 7sm wie im meteroitenfeld zwischen 25 und 35kn - und ein paar mal paranoia bekommen - aber brav am gas geblieben. in kroatien würde ich bei solchen wassertiefen sogar beim dinghi den motor hochklappen ;)

aus dem ankerplatz raus musste ich dann mit hand boot führen, weil wegen ebbe nur 0,4m.

aber mit der zeit lernt man die unterschiedlichen strukturen im sand zu erkennen oder es wird einem einfach nur wurscht...

werde die nächsten male die gopro anwerfen und einen flug durchs meteroitenfeld dokumentieren.

lg & prosit neujahr
malibu
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  #26  
Alt 03.01.2015, 16:53
seebaer150 seebaer150 ist offline
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Zitat:
Zitat von malibu1969 Beitrag anzeigen
danke für die antworten.

wie schauts eurer meinung nach mit einsinken beim engen kurven fahren in gleitfahrt aus?

ich habe hier wassertiefen zwischen 1,2m und 0,5m - dazwischen sind immer wieder felsen zumeist knapp unter der wasserlinie, denen man leider zumeist recht 'spontan' ausweichen muss.

fahren hier ist irgendwie wie in star wars im asteroidenfeld ;)

Gib´s zu, Du gehörst zu denen, die mit Roentgenblick bei dichtem Nebel mit 140 Km/h auf der Autobahn unterwegs sind. Wo kann man den Roentgenblick kaufen?
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  #27  
Alt 03.01.2015, 16:56
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Zitat:
Zitat von seebaer150 Beitrag anzeigen
Gib´s zu, Du gehörst zu denen, die mit Roentgenblick bei dichtem Nebel mit 140 Km/h auf der Autobahn unterwegs sind. Wo kann man den Roentgenblick kaufen?
Mach's nicht, denn Du würdest dann die Shifttaste nicht mehr finden.
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Beste Grüße

John
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  #28  
Alt 03.01.2015, 16:57
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Zitat:
Zitat von seebaer150 Beitrag anzeigen
Gib´s zu, Du gehörst zu denen, die mit Roentgenblick bei dichtem Nebel mit 140 Km/h auf der Autobahn unterwegs sind. Wo kann man den Roentgenblick kaufen?

Den kann man nicht kaufen den hat man, nennt sich Instinkt
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Grüße aus der Wiege des Ruhrbergbaus

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  #29  
Alt 04.01.2015, 01:38
Schwimmer Schwimmer ist offline
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Hallo allerseits,

was passiert denn, wenn ein Boot in Gleitfahrt kommt?
Zunächst einmal fahren wir in Verdrängerfahrt los. am Bug ist die Bugwelle und am Hech die Hechwelle.
Geben wir nun mehr Gas, geht unser Bug nach oben. Je nach Bauform des Rumpfes unterschiedleich stark. Nun schiebt sich das Boot auf die Bugwelle drauf.
Steigern wir die Geschwindigkeit weiter, kippt der Bug wieder ab. Nun sind wir in Gleitfahrt.
die Bugwelle ist nun deutlich weiter hinten und die Heckwelle entsteht erst weit hinter dem Boot.
In dieser Phase sollte man das Gas etwas wegnehmen können und man bleibt immer noch in Gleitfahrt.
Nimmt man weiter Gas weg, kommt der bug wieder hoch und man rutscht von der Bugwelle wieder ab. Die Bugwelle geht wieder weiter vor. Auch die Heckwelle kommt nun wieder ans Boot ran. Macht man das Gaswegnehmen zu schnell, kommt die Heckwelle zu schnell und schwappt bei kleinen Booten hinten rein.

Um nun nochmal auf die Eingangsfrage zurückzukommen: aufgrund dessen, dass das Boot bei Gleitfahrt auf der Bugwelle fährt, ist der Tiefgang bei Gleitfahrt geringer.

Ich hoffe, ich konnte das einigermaßen verständlich erklären.

VG Bernd
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(David Bowie)
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Alt 04.01.2015, 15:04
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Hallo Bernd siehe seite 1 Ziff 13

Grüße Gerrit
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  #31  
Alt 05.01.2015, 12:11
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Zitat:
Zitat von malibu1969 Beitrag anzeigen
das mache ich derzeit zumeist auch, allerdings ist das eher 'unbefriedigend', weil alleine zur ausfahrt durchs riff brauche ich so 1,5h.

das mit der gleitfahrt funktioniert recht gut, ausser man bekommt paranoia weil quasi eingekesselt. flut und ebbe tragen noch ihren teil dazu bei, sich unsicher zu fühlen ;)

die gesamte lagune ist wie ein minenfeld voll mit weissen und schwarzen felsen, seegras und untiefen in allen farben - alles nicht so einfach zu unterscheiden. die 'locals' brettern fast überall vollgas durch - allerdings kennen die die meisten 'kritischen stellen' bzw zerstören viele propeller...
Mal anders gefragt: Wo ist das Riff, das Du nicht schnell genug durchbrettern kannst? Und hast Du dabei schon mal an so was
wie Naturschutz gedacht? (oder ist dar Riff schon tot?)
__________________

Wenn der klügere immer nachgibt, führt das zwangsläufig zur Diktatur der Idioten

Grüße aus Wesel am Niederrhein
Uli
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  #32  
Alt 05.01.2015, 12:52
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Oh Malibu, ich denke, Dir fehlt die Reife, ein motorisiertes Wasserfahrzeug verantwortungsbewusst bewegen zu können.

In unsicheren Wasserverhältnissen, also in Gebieten, bei denen man nicht hundertprozentig sicher weiss, wie es unter Wasser ausschaut, kann es nur einen einzigen Fahrzustand geben: langsam
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  #33  
Alt 06.01.2015, 04:16
malibu1969 malibu1969 ist offline
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Hallo,

nachdem hier einige 'Spezialkommentare' vermutlich wegen Unkenntnis der lokalen Gegebenheiten aufgekommen sind, werde ich versuchen diese Fragen anhand einer Beschreibung der Sachlage zu beantworten.

Wir reden hier von einer Insel vulkanischen Ursprungs mitten im indischen Ozean, ca. 40 x 60km.
Um dieses Insel ist ein Riff, welches an manchen Stellen natürlich unterbrochen ist bzw. vom Ufer zischen 50m und 2km entfernt ist.

Der Bereich innerhalb des Riffes wird Lagune genannt und hat Wassertiefen zwischen nix und 2m. Flut/Ebbe machen normalerweise Veränderungen von ca. +- 0,3m aus. In der Lagune ist kein Riff, sondern grundsätzlich Sand, durchsetzt mit schwarzen Felsen (vulkanisch), grauen Felsen (schauen aus wie der Sand, sind tausende Jahre alte Fragmente von alten Riffs), und Flecken mit Seegras.

Ausserhalb des Riffes hat Wassertiefen von 100m bis zu einigen tausend Metern mit im Umkreis von einigen tausend Kilometern quasi offenem Meer.

Der indische Ozean hat Wellen bei Schönwetter und Windstille, bei denen man in der Adria nicht in See stechen würde - Ich hatte hier noch keinen Tag unter 3m. Beim Riff brechen die Wellen in spektakulärer Größe und Lautstärke. Da traut man sich freiwillig nicht in die Nähe. Die Lagune aber ist dank des Riffs sehr gut geschützt und eigentlich ausser bei Zyklon immer ein Ententeich.

Die Zyklonsaison beginnt Ende Dezember und es treffen auch ca. 4 Zyklone pro Saison zumindest mit Ihren Ausläufern die Insel. Dabei kann es Windgeschwindigkeiten von 200kmh geben - typisch aber ca. 80kmh und Regen wie man es sich als Europäer nicht vorstellen kann.

Hier sind derzeit rund 10.000 'Pleasure Water Crafts' registriert und es werden keine neuen - ausser als Ersatz - zugelassen. Jet-getriebene sind seit ein paar Jahren wegen Unfällen und Verleihern mit Jetskis grundsätzlich verboten - egal welche Größe oder Rumpfform. Wenn man hier gegen ein Unterwasserhindernis fährt, dann zerstört man sein Boot und Antrieb aber dem Felsen oder dem Riff ist das eher egal.

Die lokalen PWC's sind typischerweise zwischen 4,5m und 9m und haben so gut wie immer Aussenborder, einfach wegen Wassertiefe.

Marinas wie in Europa gibt es nicht. Einfach irgendwo einen Felsen als Mooring verwenden oder irgendwo an den Strand stellen oder ins Strandhaus slippen ;)

Zwei drittel der Boote haben nur einen Motor und dürfen somit nicht die Lagune verlassen. Eine 100m/300m Regelung wie zb. in Kroatien gibt es hier nicht, aber einige durch Bojen abgesperrte Bereiche für Schwimmer.

Aufgrund der lokalen Gegebenheiten findet somit der meiste 'Spass' Verkehr in der Lagune statt. Ausserhalb wird nur aufgesucht wenn man zb: Big Game Fishing, einige kleine vorgelagerte Inseln erreichen will oder weiter entfernte Punkte der Insel erreichen will. Dazu muss man aber immer das Riff an einer sicheren Stelle passieren.

Aufgrund der Distanzen fahren alle innerhalb der Lagune in Gleitfahrt - ausser beim gemütlichen Fischen. Man muss halt einfach wissen wo es tief genug ist. Seekarten innerhalb des Riffes existieren nicht bzw. ist auf meinen 2014er Karten hier innnerhalb des Riffes alles als 'Wattbereich' ohne jeglicher Tiefenangabe markiert.

Ich bin hier jetzt ca 30h gefahren - die letzten Stunden auch schon schneller, einfach weil ich zumindest die Bereiche in denen ich unterwegs war kennen gelernt habe. Das hat nichts mit Verantwortungslosigkeit zu tun, sondern einfach mit der Erfahrung, dass wenn man hier bei normaler Flut bereits einmal gefahren ist und noch genug Wasser hatte, dann kann man genau an der selben Stelle auch schneller fahren. Bewegliche Hindernisse über der Wasseroberfläche sieht man und Nebel gibt es keinen. Vulkanische Felsen ziehen nicht um und Riff wächst auch kein neues so schnell mitten in der Lagune. Einfach das psychologische Moment dabei ist derzeit für mich schwer, weil wenn man 35kn fährt und quasi die Felsen vorbeiflitzen sieht, man sich unsicher fühlt, auch wenn die Erfahrung sagt - es geht sich aus. Die letzten zwanzig Jahre habe ich solche Bereiche zb in der Adria immer gemieden. Hier gibt es keine Alternativen, ausser am Land bleiben.

Bin gespannt, welche 'schulmeisterischen' Belehrungen abseits meiner initialen Frage auf diese Ausführen folgen - allen anderen ein frohes neues 2015 ;)
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  #34  
Alt 06.01.2015, 07:19
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Alane Alane ist offline
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http://www.boote-forum.de/showthread.php?t=147907 lies´ mal
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Grüße aus Wesel am Niederrhein
Uli
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  #35  
Alt 06.01.2015, 07:22
Bandit1973 Bandit1973 ist offline
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Nun, will dich nicht Schulmeistern...
Okay, wie vermutet wurden alle Jets in einen Topf geworfen....
Alternative:
Oberflächenantrieb???
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  #36  
Alt 06.01.2015, 11:53
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Wassersportler Wassersportler ist offline
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Wie wäre es eigentlich wenn ihr euch zusammenschließt und euch einfach Bojen setzt in eurer Lagune an den gefährlichen Stellen. Das dürfte ja im Interesse von allen liegen.
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Gruß Klaus
Ich bin auch jederzeit telefonisch erreichbar, unter folgender Nummer: 1-8-4-3-6-5-7-2
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  #37  
Alt 06.01.2015, 12:42
seebaer150 seebaer150 ist offline
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Na sorry, .

So wie Du das jetzt geschildert hast, müsste alles was Dir an Untiefen gefährlich werden kann, ziemlich deutlich dicht unter der Wasseroberfläche schon von Weitem erkennbar sein. Ich hatte das 1989 in Jugoslavien. Alles was nicht hellbraun leuchtete, war tief genug im Wasser für mein Schlauchboot mit 8 PS. Es ist in der Tat viel mehr das psychologische Moment, das hier eine Rolle spielt.

Also: Bei Gleitfahrt hat Dein Boot IMMER deutlich weniger Tiefgang als in Verdrängerfahrt. Das gilt auch für scharf gefahrene Kurven, solange es noch gleitet. So mancher ging über einer Untiefe schon erschreckt vom Gas und fand sich hoch und trocken auf der Untiefe wieder, die er sonst locker überfahren hätte.
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  #38  
Alt 06.01.2015, 13:43
Dicke Lippe Dicke Lippe ist offline
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Zitat:
Zitat von malibu1969 Beitrag anzeigen
...

Die lokalen PWC's sind typischerweise zwischen 4,5m und 9m und haben so gut wie immer Aussenborder, einfach wegen Wassertiefe.

...
Wow!

http://en.wikipedia.org/wiki/Personal_water_craft



Schon klar, du meinst ja Sportboote...
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  #39  
Alt 06.01.2015, 13:52
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Zitat:
Zitat von seebaer150 Beitrag anzeigen
So wie Du das jetzt geschildert hast, müsste alles was Dir an Untiefen gefährlich werden kann, ziemlich deutlich dicht unter der Wasseroberfläche schon von Weitem erkennbar sein. Ich hatte das 1989 in Jugoslavien. Alles was nicht hellbraun leuchtete, war tief genug im Wasser für mein Schlauchboot mit 8 PS.
Es ist aber nicht Jugoslavien '89. Er hat doch geschrieben dass die Lagune Sand, helle Felsen, Seegras und dunkle Felsen aufweist, das kann man in Gleitfahrt nicht unterscheiden.

Da hilft echt nur genaueste Revierkenntnis.
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Felix

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  #40  
Alt 07.01.2015, 03:18
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Zitat:
Zitat von seebaer150 Beitrag anzeigen
Also: Bei Gleitfahrt hat Dein Boot IMMER deutlich weniger Tiefgang als in Verdrängerfahrt. Das gilt auch für scharf gefahrene Kurven, solange es noch gleitet. So mancher ging über einer Untiefe schon erschreckt vom Gas und fand sich hoch und trocken auf der Untiefe wieder, die er sonst locker überfahren hätte.
das kann ich so nicht bestätigen (das mit den Kurven). Wenn ich bei hoher Geschwindigkeit leicht einschlage und einen "Bogen" fahre, passt das, dann ist der Tiefgang nicht merklich anders als bei der gleichen Geschwindigkeit geradeaus. Wenn ich aber ganz einschlage und eine wirklich scharfe Kurve fahre, steigt der Widerstand an, Geschwindigkeit und Drehzahl gehen merklich in den Keller (auch wenn ich dann Vollgas gebe). Im Extremfall geht das so weit, dass ich in Kurvenfahrt langsamer gleiten kann als es geradeaus überhaupt möglich wäre; Tiefgang ist dann entsprechend.
Umgekehrt kann man sich den Effekt auch zunutze machen und aus einer engen Kurve heraus angleiten- aber eben nur bei genügend Wassertiefe
Allerdings vermute ich, dass das auch von der Rumpfform abhängig ist (bei mir ein tiefes V)
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