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Restaurationen Refits, Lackierungen, GFK-Arbeiten, Reparaturen und Umbauten von Booten aller Art.

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  #21  
Alt 06.12.2018, 13:29
Cheerstoni Cheerstoni ist gerade online
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Sicher das sich die Muttern innen mitdrehen würden?
Sieht auf den Bilder eher aus wie Presshülsen mit Gewinde oder sowas in der Art, oder aufgeschweißte Muttern.
Wäre eher unlogisch das da beim Ein/Ausbau innen einer gegenhalten musste
Kann aber natürlich auch täuschen auf den Bildern ;)

mfg, Toni
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  #22  
Alt 06.12.2018, 15:17
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Mit dem Dremel brauchst "100 Jahre" für die 4 Schrauben, Multimaster oder aufbohren.
Wie die das bei Meatabo so schon sagen: WORK, don´t play
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Grüße, Tobi

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  #23  
Alt 06.12.2018, 16:13
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Ich mache mit dem Dremel immer einen Schlitz in den Schraubenkopf mit einer Korundtrennscheibe für Dremel. Da passt dann der grosse Bit für Schlitzschrauben.
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Nüchtern betrachtet, war es besoffen besser.
Sascha
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  #24  
Alt 06.12.2018, 16:48
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Zitat:
Zitat von Biesböch Beitrag anzeigen
Außerdem war- bzw. ist das Boot hinten am Ruder undicht. Also habe ich mal das Ruderblatt(?!) ausgebaut und von der Lenkung entfernt.
Die Hülse in dem sich das Ruder befindet hat Spiel. Sitzt also auf der Trägerplatte leider nicht so fest wie es sein soll.
Moin,

Du schreibst, dass das Ruder "Spiel" hat. Wieviel Spiel hat es denn? Meine Frage bezieht sich daraufhin, dass es sicherlich ein wenig Spiel haben muss. An der Seite sehe ich aber auch einen Schmiernippel.
Setz doch das Blatt mal wieder ein und gib mit einer Fettpresse mal ein paar ordentliche Schübe Fett zwischen Rudergestänge und der Metallhülse.

Bei meiner Century war es auch so und das Fett hat auch gleichzeitig abgedichtet.

Das Du die Stehbolzen erneuern musst ist außer Frage. Hier sind schon von anderen BF`lern gute Ratschläge gekommen.

Als Entschädigung mal ein kleines Video - so kann es aussehen wenn Du fertig bist.

https://www.youtube.com/watch?v=Y7gNOz3U29E
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Martin

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  #25  
Alt 06.12.2018, 18:46
Biesböch Biesböch ist offline
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Ich habe schön mit diversen Werkzeugen und drei verschiedenen helfen gekontert .. also mit - Schlitzreinmachen und drehen - ist hier leider nichts auszurichten.

Einen Multimaster habe ich noch nicht und für die 4 Schrauben wollte ich noch keine 250€ ausgeben.. daher erstmal der Versuch mit dem Dremel .. wenn jede Schraube eine Stunde dauert dann ist das leider ärgerlich , aber das Ergebnis zählt da am Ende .

Hatte auch schon übergelegt die Müttern im Boot inneren (die mittlerweile mehr einer Unterlegscheibe, als einer Mutter ähneln) durch zu schneiden und dann vorsichtig abzuschlagen. Da ist das Material nicht so dick , evtl. Geht das schneller.

Wenn beides nicht geht muss ich weiter überlegen. So ein Multimaster wird sicherlich nicht nur einmal gebraucht werden bei der geplanten „Restauration“ oder refit.

Sonntag sind wir schlauer

P.S. Das mit dem Fett habe ich im Sommer schon gemacht , die Hülse lässt sich aber ganz gut in alle Seiten kippen.. und so entsteht eine Lücke zwischen Hülse und Flansch. Also kein Spiel in der Hülse sonder außen. Das Ruder sitzt fest in der hülse und leckt auch nicht :-/


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  #26  
Alt 07.12.2018, 16:09
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Wenn du diverse GFK/Holzarbeiten hast rentiert sich der auf jeden Fall, muss ja kein Fein sein, gibt ja andere auch noch, die bissl günstiger sind. Hab sogar eine Zeit mit einem 30€ Lidl-Teil gewerkelt, weil der andere hinüber war, ging auch...
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Grüße, Tobi

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  #27  
Alt 07.12.2018, 22:38
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wenn du gut ran kommst, würde ich die Schrauben von oben durch den Kopf ausbohren, klein anfangen und dann immer weiter aufbohren,
das geht kurz und schmerzlos
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Ralf Schmidt
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  #28  
Alt 08.12.2018, 12:45
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Das mit dem ausbohren hatte ich mir auch schon überlegt.

Leider sind die Schraubenköpfe aber unter dem Boot. Da habe ich keinen sicheren Halt und denke das ich dort abrutschen werde.

Aber von klein nach groß wäre eine Möglichkeit, probiere ich morgen, danke !
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  #29  
Alt 08.12.2018, 18:18
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Ankörnen? Das macht man genau deswegen...
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  #30  
Alt 08.12.2018, 23:05
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wenn es unten drunter ist, kann man doch flexen,
da würde ich mir keinen Zwang antun
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  #31  
Alt 09.12.2018, 07:41
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Zitat:
Zitat von ralfschmidt Beitrag anzeigen
wenn es unten drunter ist, kann man doch flexen,
da würde ich mir keinen Zwang antun
..er darf doch in der Halle nicht flexen.
Siehe auch #15
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  #32  
Alt 09.12.2018, 11:59
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Warum nicht einfach von innen die Mutter absägen (Säbelzahntiger),
mittig körnen,
mit größerem Bohrer den Rest weg bohren
und dann die Schraube von innen nach außen durchschlagen?

Gruß Mani
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Allen eine Gute Fahrt
Gruß Mani
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  #33  
Alt 11.12.2018, 13:16
Biesböch Biesböch ist offline
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Danke für eure zahlreichen Tipps !

Am Sonntag war ich wie angekündigt am Boot und habe mich mal den Schrauben gewidmet.
Leider komme ich von "oben" also aus dem Bootinneren nicht an die Schrauben heran. Jedenfalls nicht so, dass ich arbeiten kann.

Dafür müsste die Abgasanlage vom Motor ab und der Motor bestenfalls ein wenig Richtung Bootsmitte verschoben werden.

Die Schrauben sehen für mich so aus, als wären sie tatsächlich mit einer Mutter im Bootsinneren gekontert. Seltsamerweise sieht es so aus als wäre auf der Mutter eine Unterlegscheibe.. diese sitzt bombenfest. (Bilder füge ich hinzu) Warum man eine Unterlegscheibe AUF die Mutter legt , ist mir ein Rätsel..

-Also muss ich von Unten die Schrauben irgendwie los bekommen.

Zwischen den Schraubenkopf und dem Flansch vom Ruder ist kein Platz, sodass ich nicht einfach mit der Trennscheibe den Kopf abschneiden kann.

Alleine fehlen mir leider die Hände, die im Boot die Schrauben festhalten.
Wenn ich unten versuche sie auszubohren, drehen Sie sich einfach mit.

Ich habe jetzt mit dem Dremel den Schraubenkopf mehrfach eingeschnitten, so als würde ich eine Torte in stücke schneiden.
Das ging erstaunlich gut.
In die Einschnitte habe ich einen Schlitzschraubendreher eingeschlagen um die Schnitte so zu vergrößern (Die Stücke auseinander zu biegen). Dann habe ich mit einem kleinen Bohrer mittig in den Schraubenkopf gebohrt. Den Schraubenkopf habe ich dabei mit einer Zange festgehalten.
So konnte ich Stück für Stück den Schraubenkopf zerbrechen, bzw. die einzelnen Stückchen abreißen.
4 Stunden habe ich für 3 Schrauben gebraucht.

Die Löcher für die Schrauben scheinen im laufe der Jahre ausgefressen zu sein. Die schrauben "hängen" lose im Ruder.

Freitag geht es der letzten Schraube an den Kragen.
Dann kann ich das Ruder ausbauen und es mir mal anschauen.

Vielleicht habe ich Glück und die Hülse in die ich das Ruderblatt stecke, ist nicht gebrochen und es reicht das Ruder mit größeren schrauben einfach wieder fest zu montieren.
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  #34  
Alt 11.12.2018, 13:20
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Hier noch die Bilder der „ausgebauten“ Schraube.




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  #35  
Alt 11.12.2018, 23:54
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Ich nochmal..

da ich mehrere Baustellen am Boot gleichzeitig abarbeite, habe ich neben dem Ruder noch eine Frage an Euch.

Mein bester Freund hilft mir wenn er die Zeit findet bei der Restauration bzw. dem reift.

Er hat vor einiger Zeit den Teppich rausgerissen und die Bodenbretter aus dem Boot entfernt.
Diese liegen jetzt wieder lose im Boot, damit man sich dort bewegen kann.

Heute hatte er mir beiläufig erzählt, dass er bei den Abrissarbeiten eine große Blase im Laminat bzw. unter dem Holzboden in der Biege entdeckt hat.

Selbst habe ich die "Blase" noch nicht gesehen, daher muss ich auf seine Erzählung zurückgreifen.

Die Blase soll wohl von Stringer zu Stringer reichen (ca 20-25cm breit) und gut einen Meter Lang sein.

Meine Vermutung ist, dass irgendjemand er mal etwas verschlimmbessert hat, einfach eine Lage Gewebe in die Biege Laminiert / geklebt hat. Da es nicht richtig gemacht und nicht richtig vor Wasser Geschütz wurde, ist da mit der Zeit Luft und Wasser drunter gekommen und die neue Schicht hat sich jetzt gelöst.


ABER.. könnte es auch Osmose sein? Die frage stelle ich jetzt einfach so in blaue, dass ist mir bewusst.
Ich habe bisher nur von Osmose Bläschen gelesen, die max. 1€-Stück groß waren und nicht nur einzeln aufgetreten sind.
Daher frage ich mich, ob es überhaupt solch eine große Osmoseblase geben kann..?

Am Freitag bin ich wieder am Boot, werde die Letzte Schraube aus dem Ruder entfernen und mal die Blase anbohren / anstechen und riechen ob es nach Essig riecht.

Bilder mache ich natürlich auch und lade sie für euch hoch.

Danke schon jetzt für eure Meinung und eure Hilfe !
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  #36  
Alt 12.12.2018, 09:00
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Bilder wären gut, aber ich denke, es wird eher auf die erste Theorie -Delaminierung- rauslaufen...
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  #37  
Alt 12.12.2018, 14:38
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Bilder kommen auch am Freitag, versprochen

Aber das beruhigt mich schon etwas, am liebsten wäre ich direkt in die Halle gefahren..

Ich werde es trotzdem mal öffnen und den Geruchstest machen und gucken ob Flüssigkeit in der Blase bzw. unter dem Laminat ist.

Im Anschluss sollte man vermutlich die angelöste Schicht entfernen, gut ausschleifen und so lange wie möglich offen lassen, damit Luft dran kommt, oder?

Meint Ihr ich müsste dann eine neue Lage Gewebe einlaminieren? Oder reicht es mit Bilgefarbe die Bilge zu behandeln bevor es im April wieder ins Wasser kommt?
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  #38  
Alt 12.12.2018, 15:20
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Erst mal Bestandsaufnahme machen, nachdem das lose Zeugs weg ist.
=> Trocken ist immer gut ;)
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  #39  
Alt 14.12.2018, 19:25
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Also .. das Thema Osmose kann ich denke ich abhaken . Jedenfalls ist nichts an den Stellen an den ich geguckt habe , die Bilge sieht soweit ok aus .. jemand hat da einfach irgendwelche Gewebe verklebt , aber so schlecht, dass Luft darunter ist.

Die letzte Schraube aus dem Ruder habe ich auch abbekommen ..

Kann mir jemand sagen wie das Ruder nun ausgebaut wird ? Bzw. Die Hülse in der das Ruder sitzt?

Einen der zwei schmirnippel habe ich losschrauben können . Den 2. leider nicht.

Meine Gedanke ist, dass ich wenn die schmirnippel abgeschraubt sind , dass ich die Hülse nach unten herausschlagen kann.

Liege ich hier richtig ?

Hat jemand Tipps , und muss ich dabei etwas beachten?

Habe heute mal vorsichtig mit einem Hammer versucht die Hülse zu lösen , bewegt hat sich leider nichts..


Ach ja , wegen dem 2. Schmirnippel, den ich nicht los bekommen habe ... kann man die nachkaufen? Dann würde ich versuchen eine Kerbe Ihnen zu sägen und mit einem Schlitzschraubendreher den Nippel rauszuschrauben.. es ist leider ziemlich angegammelt ..


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  #40  
Alt 14.12.2018, 20:12
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die Schmiernippel kann man nachkaufen, das ist kein Problem
evtl. würde warm machen helfen dann mal testen ob da was geht wenn du 3-5 mm Spiel hast, könnte man vielleicht besser ein Abziehvorrichtung in Einsatz bringen
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Ralf Schmidt
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