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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #21  
Alt 18.11.2014, 10:24
fastjack
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Ich habe mir auch schonmal den Z-Antrieb zur gemüte geführt und ich denke auch mal aufgrund von Kosten Wartung und vorherigen genannten Gründen scheidet dieser aus.
Ich denke das die beste Alternative mit Aussenbordmotoren sein wird am besten 2 mit gegenläufigen Schrauben was der Stabilität des Bootes wohl zutragen wird sofern ich mich da richtig belesen habe.

Die Webseite geht leider nicht und nein wir hatten noch nicht das Vergnügen per PN @Flybridge.

@Arzgebirger das ich ein Pfahl quer durch den Motor haben würde wenn ich die Motoren innen verbaue.
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  #22  
Alt 18.11.2014, 11:44
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Sorry, so geht es:

www.living-boat.de
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Micha


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  #23  
Alt 18.11.2014, 13:37
fastjack
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So habe mir die Seite mal angeschaut. Schöne Häuser allerdings Preise die fern jeglicher Realität sind.

Was ich natürlich interessant finde ist das die eine Breite von 8 Metern angegeben wird. Was ist denn jetzt die maximal Aussmaße die ich mit einem Sportboot Führerschein Küste/Binnen fahren darf. Normalerweise war mit das 15m länge aber wieviel Meter Breite maximal. Die Boote dort haben eine länge von 17 Metern normalerweise dürfte ich die dann doch nicht fahren oder seh ich das falsch?

Also mal die zielgerichtete Frage welche Maximalen längen darf ich fahren ?
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  #24  
Alt 18.11.2014, 14:22
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Meinst du Living Boat? Die haben eine max. Länge von 15m. Das passt für unsere SBF.

Breite und Höhe sind erstmal egal. Könnte höchstens sein, dass eine Schifffahrtsverordnung oder sonstwas die Maße beschränkt. Hier war ja Elwis als Quelle schon öfters genannt.

Ich halte 8 Meter Breite auch mehr als gewagt. Mit 6-7m müsste man hin kommen. Drunter sollte es auch nicht sein. Bei 3 oder 4 m kann man schon eher ein Schiff nehmen.

Letztlich auch ein Frage des Fahrgebiets. Wer in F durch enge Kanäle und Tunnel treideln möchte, sollte auch eher an ein Narrow-Boat denken.

Ein richtiges Hausboot braucht aber Breite.
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  #25  
Alt 18.11.2014, 14:24
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Hier noch eine Seite zur Anregung:

http://hausbootkontor.de/DE/deHome.html

Preise sind aber auch total indiskutabel.
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  #26  
Alt 18.11.2014, 15:11
fastjack
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Das LivingBoat 115 ist knapp 16 m lang und 8 m breit. Ich weis das die Daten mittlerweile etwas gelockert sind und ich denke maximal 17m Länge machbar sind was ich aber nicht 100% bestätigen kann.
Den Hausbootkontor kannte ich aber auch dort sind die Preise fern von gut und Böse. Ich habe mal etwas bei Ebay kleinanzeigen geschaut und dort Werften gefunden die die Grund Schwimmkörper verkaufen allerdings sind das halt 2 Pontons ohne irgendwelche erkennbaren schwimmerrischen Eigenschaften, halt einfach 2 Bananen mit einem Konstrukt oben drauf. Ich denke es wäre dort taktisch sinnvoller einen richtigen Rumpf Kat oder Trimaran erstellen zu lassen um so die Schwimm bzw Fahreigenschaften zu optimieren oder wie sehr Ihr das ?
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  #27  
Alt 18.11.2014, 15:22
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Ich halte von diesen Minirümpfen aus Kunststoff oder Alu auch nichts.

Vor allem finde ich die Gitterrahmen, die den Kram zusammen halten sollen, etwas schwach.

Als Badeplattform ok. Aber für ein ausgewachsenes Hausboot...?
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  #28  
Alt 20.11.2014, 19:18
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Moin Fastjack
Ganzjahres:Fahrttauglich,Bewohnbar,?Da kommen m.E. nur Metallschwimmer richtig gut zum tragen.Beim Antriebssystem muss man hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit weiter als bis zum Aussenbordmotor denken.So ein Wohntrum in Fahrt braucht für die ganze Haus-und Wohntechnik ja auch eine anständige Stromversorgung,so dass man wirklich über ein bis zwei Dieselgeneratoren in Wärme/Kraftkopplung nachdenken kann und den Fahrbetrieb dann Dieselelektrisch abwickelt das kommt z.B. für die Bugstrahler wesentlich besser wenn man da mit drehstrommotoren arbeiten kann und nicht diese blödsinnigen 12 oder 24V Gleichstrommotoren mit den aberwitzigen Stomaufnahmen und entsprechenden Kabelquerschnitten.Achtern kann man dann mit elektrisch betriebenen Schottelantrieben ausrüsten dann hat man eine Ruderanlage eingespart.Das mit der überschreitung der 15m Grenze musst du noch mal genau überlegen,
gruss hein
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  #29  
Alt 21.11.2014, 08:21
fastjack
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Ich habe mir mal diese Schottelantriebe angeschaut. Das Problem was ich dabei sehe ist die Tiefe in der sie sich befinden. Ich wollte eigentlich Außenborder nehmen um die Maximale Tiefe des Bootes auf einem Niveau bei ungefähr 70 maximal 80 cm zu halten. Wenn jetzt diese Antriebe noch unterhalb des Kiels angebracht werden reden wir sicherlich von einem maximalen Tiefgang von mehr als 1,3 bis 1,5 m aufgrund der Ankertechnik mit Pfählen brauche ich aber die Möglichkeit des geringen Tiefgangs um möglichst dicht am Ufer parken zu können. Oder habe ich da etwas übersehen und die Antriebe werden wie Aussenbordmotoren angebracht dann währe das natürlich ein Optimum.
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  #30  
Alt 21.11.2014, 16:38
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Zitat:
Zitat von fastjack Beitrag anzeigen
Ich habe mir mal diese Schottelantriebe angeschaut. Das Problem was ich dabei sehe ist die Tiefe in der sie sich befinden. Ich wollte eigentlich Außenborder nehmen um die Maximale Tiefe des Bootes auf einem Niveau bei ungefähr 70 maximal 80 cm zu halten. Wenn jetzt diese Antriebe noch unterhalb des Kiels angebracht werden reden wir sicherlich von einem maximalen Tiefgang von mehr als 1,3 bis 1,5 m aufgrund der Ankertechnik mit Pfählen brauche ich aber die Möglichkeit des geringen Tiefgangs um möglichst dicht am Ufer parken zu können. Oder habe ich da etwas übersehen und die Antriebe werden wie Aussenbordmotoren angebracht dann währe das natürlich ein Optimum.
Moin
Das mit dem "Schottel"war nur eine Typbezeichnung,von Schottel selber gab es zumindest mal Antriebe die einerseits lenkbar andererseits auch auf und ab zu fahren waren und ähnlich wie Aussenborder angebracht wurden,das waren dann aber Speziallösungen für Arbeitspontons/Schiffe.Denkbar ist es so etwas mit auch unterwasser arbeitenden E-Motoren in adaptierter Form(um nicht abgespeckt zu sagen)auch für Sportboote umzusetzen.Auch überwasser arbeitende E-Motoren(die dann nur spritzwasser geschützt sein müssen)mit entweder einer Zahnriemen- oder Winkelgetriebekraftübertragung könnte man realisieren wenn man einen Dieselelektrischesantriebskonzept überlegt.
gruss hein
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  #31  
Alt 23.11.2014, 00:49
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Zitat:
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Ich habe mir auch schonmal den Z-Antrieb zur gemüte geführt und ich denke auch mal aufgrund von Kosten Wartung und vorherigen genannten Gründen scheidet dieser aus.

@Arzgebirger das ich ein Pfahl quer durch den Motor haben würde wenn ich die Motoren innen verbaue.

Quer...? Du hast da nix quer durch den Motor oder die Motoren-egal ob du zwei, jeweils in den Außenrümpfen hast oder nur einen mittig.

Bei deinem Projekt würde ich oder sollte auf Trimaran gebaut werden und in dem mittigen lässt sich prima ein Innenbordmotor verbauen.

Ob Innenbordmotor mit Z(und nur das ) oder AB ist so eine "Glaubensfrage"....

Ein IB mit Z ist nicht-wenn man entsprechende Quellen hat(eigentlich braucht man die gar nicht )- teurer als ein AB in der gleichen PS-Klasse .

Die AB Version ist in vielem einfacher zu händeln -sei es der Anbau ,die Wartung oder die Händlerdichte.

Aber von Unzuverlässigkeit(auch wenn es sehr viele Beiträge von nicht funktionierenden und verreckten Z-Antrieben gibt hier im Forum)kann keine Rede sein.

Man plant einen Bau so das auch später alles funktioniert, auch wenn eine zusätzliche Tonnage von ( z.B. 4000 Litern Öl )dazukommen sollte.

Ob Stahl, Alu, Holz, GFK oder PE ist dann wieder ein anderes Thema...


Glück Auf!
Gunar
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  #32  
Alt 23.11.2014, 21:03
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http://www.ndr.de/fernsehen/Die-Weser,reportage742.html

Ab ca. 28:30

Interessante Feststellungen des Hausbootbesitzers...
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  #33  
Alt 24.11.2014, 08:25
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Will man ein Huasboot ganzjährig bewohnen udn vergleichbar komfortabel nutzen wie ein den aktuellen Standards entsprechende EFH an Land, dann ist der Richtpreis mit 3.000 EUR / m² Wohnfläche für die Gesamtkosten anzusetzen. Das ist übrigens real und fakt, alles andere ist Träumerei ;)
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  #34  
Alt 24.11.2014, 09:45
fastjack
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Zwischen Träumereien und Realität ist bekanntlich ein schmaler grad von Möglichkeiten der im Bereich des Spekulativen liegt. Ich bin defintiv noch nicht soweit das Projekt umzusetzen sondern sondiere die Möglichkeiten. Da ich in meinen Bekanntenkreis Menschen habe die jeder seines Zeichens Diplomiert in seiner Sparte ist wird dort sicherlich die Möglichkeit bestehen den einen oder anderen Euro zu sparen. Ich bin ganz und gar bei Dir wenn es heißt ich gehe zu einer Werft und lasse mein Projekt umsetzen, da hatte ich schon ganz andere Preise die man mir um die Ohren gehauen hat wobei ich mir frage wer ist bereit dafür soviel auszugeben ?????
Fakt ist ich will das Hausboot bauen, ich will das Optimum an möglicher Technik verbauen und ich nutze diesen Thread als Grundlage für das was mir noch verborgen ist an Möglichkeiten, allein schon die gewonnen Erkenntnisse über den Antrieb ist schon höchstinteressant.
Von daher freue ich mich überaus und sage jetzt schonmal Danke an alle die hier kommentiert haben und hoffe das dies so weiter geht um noch mehr Möglichkeiten auszuschöpfen
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  #35  
Alt 24.11.2014, 10:14
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Ich halte die 3.000€/m² ebenfalls für einen durchaus realistischen Wert. Wenn ich bei meinem Dampfer die Eigenleistung dazu rechne paß das recht gut ...
Vergessen darf man eben nicht die unzähligen Kleinigkeiten, die beim Ausbau anfallen.

Die Motoren-, Antriebs- und Energieversorgungswahl ist letztendlich vom Einsatzzweck und und den persönlichen Vorlieben abhängig.
Ich habe einen grooßen Diesel IB und einen billigen luftgekühlten Dieselgenerator 24V. Wenn ich bei 0 mit der Planung angefnagen hätte wäre ich wahrscheinlich bei 2 Außenbordern gelandet...

Grüße
Detlef
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  #36  
Alt 24.11.2014, 16:24
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Moin

ich will nicht behaupten das ich mir den Preis oder die Ausgaben für solch ein Projekt schönrede aber bitte 3000 euro pro m². Ich wäre dann bei grob umschlagen 358000 Euro wobei ein fertiges Haus in normaler Bauweise bzwischen 80 bis 100 tausend erhätlich sind, wohlgemerkt fertig. Ich weis ja nicht genau was Ihr da noch so an Hardware reingepackt habt aber ich rede hier nicht von gleichwertigen Hausbooten wie sie in Amiland durch die gegend fahren (de haben wesentlich mehr m² und sind ausgestattet wie ne Luxusvilla). Ich für meinen Teil gehe von Maximal 100.000 aus wobei ich wiegesagt den größten Teil in eigenarbeit leisten werde.
Mich würde wirklich mal gern erklären lassen wie Ihr die Kosten aufstellt ggf. sofern lust und Zeit vorhanden ist gern Detailiert vielleicht habe ich auch ein fehler in meiner Rechnung und lass mich gern aufklären .
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  #37  
Alt 24.11.2014, 16:37
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Zitat:
Zitat von fastjack Beitrag anzeigen
Ich werde nicht das Europäische Ausland anfahren. Es stehen überwiegend Deutsche Wasserstraßen zur Debatte.
Okay, d.h. du willst auch den Rhein im Bereich der Gebirgsstrecke befahren, um z.B. in den Main oder in den Neckar zu kommen. Dann würde ich aber nochmals über die Breite und über eine gute Motorisierung nachdenken.
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  #38  
Alt 24.11.2014, 18:18
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nav_HH nav_HH ist offline
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Lieber Fastjack, es ist aber so, ich habe mehr als zwei Dutzend hausboot Projekte betreut, mitentwickelt, geprüft, unterstützt, für ein buch recherchiert und und und - sei versichert, es ist eine reale Annahme. Hast du für den Abzug deiner Leistung auch noch Bauplatz, Versicherung, Werkzeug und verbrauchsmatetial, energieloseren, Hilfszeuge usw eingerechnet. Die Liste ist lang...;)
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  #39  
Alt 25.11.2014, 06:26
MaxxG60 MaxxG60 ist offline
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Es kommt doch auf den Anspruch an den man selbst hat. Ich denke mit sehr viel Eigenleistung, wobei die meisten Arbeiten nun wirklich kein Hexenwerk sind, + 40000€ kommt man schon sehr, sehr weit.
__________________
http://www.right2water.eu/de
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  #40  
Alt 25.11.2014, 07:28
fastjack
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Es ist immer wieder schön zu sehen das es in jedem Forum gleich ist.

Lieber Nav_HH scheinbar scheinst du dann ja ein Riesen know-how zu haben was Hausboot bau angeht. Es wäre für mich wesentlich relevanter dinge aus Deinem Erfahrungsschatz zu erfahren als lediglich eine Aussage der Quadratmeter kostet so und soviel. Falls dieses Buch etwas mit Hausboot bau zutun hat wäre es nett wenn Du mir selbiges nennen würdest.

Ich möchte noch einmal betonen es geht mir hier nicht um die Findung eines Preises sondern um die Findung von Möglichkeiten, weiterhin und das erwähnte ich schon vorher habe ich in den Bereichen Schiffbau und Hausbau jeweils Freunde die mich dann bei der Umsetzung unterstützen und auch jetzt schon beratend zur Seite stehen. Da ich aber gern viele Meinungen beäugen möchte um so vielleicht noch auf Dinge zu stoßen die ich oder mein Umfeld nicht auf der Pfanne haben, habe ich dieses Thema hier eröffnet.

Wenn wir hier jetzt schon bei ich habe dies das und bin dies das sind, ich arbeite als Projektleiter in der IT und somit bin ich mir was Kostenkalkulationen und Aufwand für Projekte angeht und auch dem Umfang von Arbeitsmitteln, Bauplätzen ect. durchaus bewusst. Aber das sind Dinge die ich nicht diskutieren möchte, sondern nochmal mir geht es um ein Maximum an machbaren und an Ideen was schlussendlich Umgesetzt wird liegt derzeit noch im Bereich der Spekulation.
Ich möchte definitiv niemanden zu nahe treten oder Erfahrungswerte in frage stellen, bloss diese Diskussion geht in eine Richtung (Preis) die ich nicht führen möchte da sie mich derzeit noch nicht interessiert.
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