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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #1  
Alt 09.10.2018, 16:21
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Schmitti Schmitti ist offline
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Standard Mechanische Kraftstoffpumpe durch elektrische ersetzen

Hallo zusammen,


wir haben in unserem Boot einen Ford Sabre 6,2 L Dieselmotor Bj 1994 mit mittlerweile ca. 5200 Betriebsstunden. Der Motor läuft einwandfrei, braucht wenig Öl, kurz alles bestens.
Nur die Seewasserpumpe des Außenkreislauf leckt minimal, deshalb wollen wir die im Winterlager tauschen.
Nun habe ich einen Artikel bzgl. wechsel von mech. zu elektrischer Kraftstoffpumpe gelesen (siehe Anhang). Im Anbetracht der Betriebsstunden frage ich mich, ob es in unserem Fall sinnvoll wäre diesen Umbau vorzunehmen. Oder bessser alles so lassen wie es ist. Klar ist aber, irgend wann fällt die Pumpe (wahrscheinlich im ungünstigsten Zeitpunkt) aus.

Wie ist eure Meinung?
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Dateityp: pdf Elektrische Dieselpumpe.pdf (1,92 MB, 41x aufgerufen)
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Gruß Schmitti
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  #2  
Alt 10.10.2018, 07:30
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Schragma Schragma ist offline
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Vieleicht bin ich ja schwer von Begriff, aber was hat die Umrüstung von mechanischer auf elektrische Kraftstoffpumpe (wovon man ja halten kann was man will) mit deiner leckenden Seewasserpumpe zu tun?


Gruß,
Markus
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  #3  
Alt 10.10.2018, 07:39
uli07 uli07 ist offline
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Auf die Auflösung bin ich auch mal gespannt.
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Gruß Uli07

Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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  #4  
Alt 10.10.2018, 07:47
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billi billi ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Schragma Beitrag anzeigen
Vieleicht bin ich ja schwer von Begriff, aber was hat die Umrüstung von mechanischer auf elektrische Kraftstoffpumpe (wovon man ja halten kann was man will) mit deiner leckenden Seewasserpumpe zu tun?


Gruß,
Markus
er will die Seewasserpumpe tauschen da diese leckt und wenn er schon mal am Schrauben ist will er eventuell gleich die Kraftstoffpumpe tauschen...
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Gruß Volker
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  #5  
Alt 10.10.2018, 07:54
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Laika's Kapitän Laika's Kapitän ist offline
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Na die Seewasserpumpe hat er wohl nur beiläufig mit erwähnt.Interessant ist eher, warum er von einem Ausfall der mechanischen Kraftstoffpumpe ausgeht ?Die Ausfallwahrscheinlichkeit einer mechanischen Pumpe ist doch eher geringer als die einer elektrischen.Einzig der Austausch im Schadensfall könnte je nach Einbauort bei der elektrischen Pumpe einfacher sein.
Wenn alles top funktioniert würde ich gar nix machen, maximal eine Ersatzpumpe mitnehmen.

Gruß Ralf
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Am besten halten wir die Welt mal kurz an und lassen die ganzen Idioten aussteigen!
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  #6  
Alt 10.10.2018, 07:56
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billi billi ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Schmitti Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,


wir haben in unserem Boot einen Ford Sabre 6,2 L Dieselmotor Bj 1994 mit mittlerweile ca. 5200 Betriebsstunden. Der Motor läuft einwandfrei, braucht wenig Öl, kurz alles bestens.
Nur die Seewasserpumpe des Außenkreislauf leckt minimal, deshalb wollen wir die im Winterlager tauschen.
Nun habe ich einen Artikel bzgl. wechsel von mech. zu elektrischer Kraftstoffpumpe gelesen (siehe Anhang). Im Anbetracht der Betriebsstunden frage ich mich, ob es in unserem Fall sinnvoll wäre diesen Umbau vorzunehmen. Oder bessser alles so lassen wie es ist. Klar ist aber, irgend wann fällt die Pumpe (wahrscheinlich im ungünstigsten Zeitpunkt) aus.

Wie ist eure Meinung?
Also ich kann dir aus eigener Erfahrung sagen dass ich eine Mechanische Kraftstoffpumpe einer elektrischen Pumpe immer vorziehe..

ich w
Elektrische Kraftstoffpumpe:
Ich war mit einem Vereinskollegen und BF-Mitglied auf dem Rhein zu einer Probefahrt... beim beschleunigen ging plötzlich der Motor aus und ließ sich nicht mehr starten....
So sind wir getrieben... 2 Anker raus aber die halten nicht auf dem Rhein und so sind wir knapp 4km getrieben ehe wir nach knapp 1h eingefangen wurden...
Ursache war ein defekt an einem Öldruckschalter der die elektrische Benzinpumpe betrieben hat dies haben wir aber erst nach Rückkehr in den Hafen festgestellt.
Fazit: Kein Strom an der Pumpe = kein Sprit

Mechanische Kraftstoffpumpe:
Ich habe selbst eine mechanische Kraftstoffpumpe.. bei einer gemeinsamen Ausfahrt mit Vereinskollegen stotterte plötzlich ohne Vorwarnung der Motor. Über 2500 U/min ging nichts mehr außer stottern und er ging fast aus...
Also auf dem Rhein wenden und mit 2000 U/min mit knapp 15 km/h über Grund und mächtiger Verdrängerwelle in den nächsten Hafen (war zum Glück Speyer).. Dort nach erfolgloser Suche des Fehlers das Boot in der Werft abgestellt und erst mal fertig mit dem Ausflug für mich...
Ursache war ein defekt an der Kraftstoffpumpe... aber ich konnte mein Boot sicher in einen Hafen fahren.
Fazit: Auch bei einem Defekt kann man meist noch sicher in einen Hafen kommen...
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Gruß Volker
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  #7  
Alt 10.10.2018, 08:02
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Schmitti Schmitti ist offline
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
er will die Seewasserpumpe tauschen da diese leckt und wenn er schon mal am Schrauben ist will er eventuell gleich die Kraftstoffpumpe tauschen...

genaus so isses
Sorry für die verwirrung
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Gruß Schmitti
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  #8  
Alt 10.10.2018, 09:52
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Capitano-Stella Capitano-Stella ist offline
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Zitat:
Zitat von Laika's Kapitän Beitrag anzeigen
Na die Seewasserpumpe hat er wohl nur beiläufig mit erwähnt.Interessant ist eher, warum er von einem Ausfall der mechanischen Kraftstoffpumpe ausgeht ?Die Ausfallwahrscheinlichkeit einer mechanischen Pumpe ist doch eher geringer als die einer elektrischen.Einzig der Austausch im Schadensfall könnte je nach Einbauort bei der elektrischen Pumpe einfacher sein.
Wenn alles top funktioniert würde ich gar nix machen, maximal eine Ersatzpumpe mitnehmen.

Gruß Ralf

sehe ich genauso, Du kannst ja die elektr. Pumpe schon als Bypass installieren, ist ja kein großes Ding.Dann bist Du im "Schadensfall" bestens gewappnet. Ansonsten mal den Förderdruck der mechan. messen lassen, falls Du einen Ausfall befürchtest.

Habe selbst drei elektr. seit nun 17Jahren in Betrieb,eine pro Motor und eine zum Umfüllen bzw. als Not-Reserve, die über Absperrhähne +
"eigener" Stromzufuhr aktiviert werden kann.Läuft dann unter sognannten "Notbetrieb". Richtig ist aber auch, ohne Strom geht gar nichts, deshalb würde ich Dein System so belassen bzw. erweitern.
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Gruß Peter
Glückauf ........und immer eine Handbreit Wasser unterm Kiel +...........allzeit gute Fahrt

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  #9  
Alt 10.10.2018, 12:30
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Schmitti Schmitti ist offline
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Zitat:
Zitat von Capitano-Stella Beitrag anzeigen
... Du kannst ja die elektr. Pumpe schon als Bypass installieren, ist ja kein großes Ding.Dann bist Du im "Schadensfall" bestens gewappnet.

das mit der elektrischen Pumpe als Bypass ist eine gute Idee. Ich denke so werde ich's machen
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Gruß Schmitti
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  #10  
Alt 10.10.2018, 16:41
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Perre Pescadore Perre Pescadore ist gerade online
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Standard Dieselpumpe

Meine Erfahrung mit Dieselpumpen.
Nach Wartung des Motors Filterwechsel usw. habe ich mit dem kleinen Pumphebel an der mech. Pumpe die Leitung entlüftet. Motor sprang an , alles gut. Allerdings tropfte etwas Diesel aus dem Pumpengehäuse. Also etwas nachgezogen. Nur die Leerlaufdrehzahl schwankte ab und zu etwas. Laut Motorhersteller ist das mit den obigen Symptomen auf einen Riss in der Pumpenmembran zurückzuführen, diese Membran wird demnächst reißen und einen Pumpenausfall zur Folge haben so der Hersteller. Original Pumpe gibt es nicht mehr nur noch die elektrische als Umbausatz. Also fix gekauft. Da ich wohlfühl optimiert bin, andere sagen faul , hab ich den Umbau verschoben, da ich von einem Reservemotor noch eine 2. mech. Pumpe ergattern konnte und diese ebenfalls mitführe und den Umbau so recht fix machen kann. Mein Fahrtgebiet ist die Maas mit wenig Strömung , da kann man den Umbau unterwegs riskieren.
Glücklicherweise fahre ich nun mit 1.der angeblich Defekten , 2. der Reserve und 3. der elektrische Pumpe durch die Lande und das nun seit fast vier Jahren.

Mein Motor ist jetzt gut und gerne > 30 Jahre alt mit einigen Stunden auf der Uhr.


Fazit: so schnell geht die mech. Pumpe nicht kaputt
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Danyel, ja richtig gelesen mit y
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  #11  
Alt 10.10.2018, 19:33
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Bergi00 Bergi00 ist offline
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594 Danke in 324 Beiträgen
Standard

Ich habe auch noch die original mechanische drin . VP / Indenoor Bj. 1977
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Gruß Bergi

Stern von Berlin 30.06.2018 , wir waren dabei !
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  #12  
Alt 10.10.2018, 21:22
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T-Technik T-Technik ist offline
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3.882 Danke in 1.257 Beiträgen
Standard

Hallo BF-Freunde .


Hallo Schmitti .


Von Ford Motoren kann ich nicht viel sagen,
nur das sie nicht selten in Übermaßen rußen .
Aber hier hast Du ja anscheinend Glück .


Von den Mercedes OM 601-606 , 352 und 366 sowie MAN s. u. ,
kann ich nur sagen, dass die Vorförderpumpen an den Bosch R-ESP's
über zig tausende Betriebsstunden absolut sorgenfrei laufen !

Wenn Motoren Besitzer Deines Types im Boots, u.o. BF-Umfeld hier nichts
außergewöhnlich negatives berichten,
rate ich Dir es so zu belassen .

Never change a running system ! - Gilt dann .


In schlecht gebauten u.o. schlecht gewarteten Anlagen
kann eine E-Pumpe nett helfen schnell durchzuspülen .
Gleiches beim Trockenfahren .


Tip : Als Zusatzeinrichtung klasse, nur Ersatz Unfug .



Grüße : TOMMI
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MAN D2866 E

6 Zyl. 12 L Sauger 178 kW @ 2100 1/min , 850 Nm 1500-1800 1/min Bosch R-ESP . Aber auch D2866 LXE 40
Turbo-LA mit 294 kW @ 2100 1/min sowie Mercedes OM601-606 bereiten mir Freude und Technikvergnügen .
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  #13  
Alt 11.10.2018, 12:30
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Emma Emma ist offline
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Zitat:
Zitat von Laika's Kapitän Beitrag anzeigen
Interessant ist eher, warum er von einem Ausfall der mechanischen Kraftstoffpumpe ausgeht ?
Weil eine mechanische Pumpe im weitestens Sinn ein Verschleißteil ist. Nach etlichen Jahren (meine nach 30 und ca. 7000h) wird die Membrane rissig und Diesel tropft in die Ölwanne. Das merkt man am steigenden Ölstand.
@TO: Aber trotzdem würde ich nie auf eine elektrische Pumpe umrüsten. Die hält bestimmt nicht so lange und geht bei Stromausfall auch noch aus .
Eine neue mechanische kostet bei eBay ca. 30€ und ist in 10min getauscht. Denke bitte beim Kauf an eine neue Dichtung zum Motor bzw. eine kleine Platte Dichtzeugs, die alte kriegst du nicht heil runter.
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Jan


Alle Möwen sehen so aus, als ob sie Emma hießen.
Christian Morgenstern

Geändert von Emma (11.10.2018 um 12:37 Uhr)
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  #14  
Alt 11.10.2018, 12:35
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Zitat:
Zitat von Perre Pescadore Beitrag anzeigen
Allerdings tropfte etwas Diesel aus dem Pumpengehäuse. ...
Laut Motorhersteller ist das mit den obigen Symptomen auf einen Riss in der Pumpenmembran zurückzuführen, diese Membran wird demnächst reißen und einen Pumpenausfall zur Folge haben so der Hersteller.
Schönen Gruß an den "Hersteller", das ist Unfug. Diesel tropft bei kaputter Membrane durch dieselbe - also in die Ölwanne. Von außen sieht man da gar nichts.
Glaub mir, den Sch... habe ich durch.
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Jan


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  #15  
Alt 11.10.2018, 13:05
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Perre Pescadore Perre Pescadore ist gerade online
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Ölstand war immer korrekt, es tropfte am Gehäuse raus. Was auch immer die Pumpe spielt immer noch ohne weitere Probleme.
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Danyel, ja richtig gelesen mit y
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  #16  
Alt 12.10.2018, 05:26
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Zitat:
Zitat von Emma Beitrag anzeigen
Schönen Gruß an den "Hersteller", das ist Unfug. Diesel tropft bei kaputter Membrane durch dieselbe - also in die Ölwanne. Von außen sieht man da gar nichts.
Glaub mir, den Sch... habe ich durch.
Moin
Na,das kommt auf die Pumpe und die Einbaulage an,beides ist möglich da das Gehäuseunterteil ein kleines "Pieploch" hat(meine Pumpe)da muss man sehen ob der Kraftstoff sich für das Entlüftungsloch oder den Weg über den Stößel entscheidet.
gruss hein
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  #17  
Alt 12.10.2018, 10:05
Benutzerbild von Emma
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Zitat:
Zitat von hein mk Beitrag anzeigen
Moin
... da muss man sehen ob der Kraftstoff sich für das Entlüftungsloch oder den Weg über den Stößel entscheidet.
Hallo Hein,
wenn ich dich richtig verstehe, sind aber beide Wege falsch. Im Unterteil der Pumpe hat Diesel nichts zu suchen, richtig?
Wozu muss dann unten entlüftet werden? Das Unterteil mit dem Stößel ist druckmäßig mit dem Kurbelgehäuse verbunden und wird darüber entlüftet.
Meine Pumpe und mindestens die von Ford Lehmann haben kein Loch.
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Jan


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Christian Morgenstern
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  #18  
Alt 12.10.2018, 12:50
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Moin Jan
Ja so war das gemeint,Diesel hat unter der Membrane nicht zu sein.Meine Pumpe ist von Pierburg und hat ein "Pieploch",die war normal auch zur Montage am Kurbelgehäuse vorgesehen,da aber mein uralter Rüttelplattenantrieb(Farymann 1Zyl)weder den Zusatznocken noch die Flanschbohrung hat habe ich mir da einen Exenterantrieb mit Fettkapsel via Riemenscheibenblock auf der Nockenwelle einfallen lassen,Riemenscheiben auf der Nockenwelle als Powertakeoff sind ein Farymannbesonderheit.Da binn ich ganz froh,dass da von vornherein ein "Pieploch"im Pumpenunterteil war.
gruss hein
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