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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #1  
Alt 09.09.2009, 16:23
Van_Van_man Van_Van_man ist offline
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Standard Bau einer Glen-l Squirt - Probleme

Hallo, ich stelle mich mal kurz vor, ich heisse Joe und wohne in Luxemburg. Ich baue gerade eine Glen-l Squirt, hab jedoch ein Problem. Die Latten (siehe Bild, eine ist bereits moniert) brechen beim starken Biegen um die Kurve. Wie biege ich diese am besten damit sie nicht reissen? Vorher nass machen? Oder was für Vorschlaege habt ihr?

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mfg Joe
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  #2  
Alt 09.09.2009, 16:35
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Dirk H. Dirk H. ist offline
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Boot: die "Tosa", fast fertig...
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Schnellvorschlag:

Biegen von Holz funktioniert am besten mit Dampf. Nur nass machen reicht nicht.
Besorg dir aus dem Baumarkt ein entsprechend langes Abflußrohr o.ä., mach vorne ein Deckel drauf. Auf den vorderen Deckel kommt ein Loch wo ein Dampfreiniger angeschlossen wird und auf dem hinteren Deckel ein kleines Loch wo der Dampf wieder entweichen kann. Dort die Leisten rein, ein wenig probieren wie lange diese zum Biegen drin bleiben sollten und dann ab dafür...

P.S. Herzlich Willkommen hier im BF!
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ostfriesische Grüße,
Dirk H.

Fast fertig: Die "Tosa"
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  #3  
Alt 09.09.2009, 16:43
Van_Van_man Van_Van_man ist offline
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Vielen Dank, fuer deine schnelle Antwort Dirk
Wenn dass Holz nun warm und feucht ist, kann ich es aber noch nicht direkt mit Epoxid verkleben? Ich werde es mit spannschrauben in die richtige Form bringen und wenns dann getrocknet ist verkleben oder?

mfg Joe
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  #4  
Alt 09.09.2009, 16:49
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Dirk H. Dirk H. ist offline
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Boot: die "Tosa", fast fertig...
3.488 Danke in 1.012 Beiträgen
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genau
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ostfriesische Grüße,
Dirk H.

Fast fertig: Die "Tosa"
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  #5  
Alt 09.09.2009, 17:01
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In den alten amerikanischen Bauanleitungen nageln die einfach vier Bretter zusammen als Dampfrohr, an ein Ende mit einem Schlauch einen alten Bleckkanister mit Wasser auf einem Feuer oder Gaskocher, den Dampf mit dem Schlauch in die Kiste leiten. Am Ende wo die Latten reinkommen schön alles mit alten Tüchern zustopfen während sie bedampft werden. Rest wie vor beschrieben...
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Gruß Peter
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  #6  
Alt 09.09.2009, 19:01
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nini nini ist gerade online
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Zitat:
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In den alten amerikanischen Bauanleitungen nageln die einfach vier Bretter zusammen als Dampfrohr, an ein Ende mit einem Schlauch einen alten Bleckkanister mit Wasser auf einem Feuer oder Gaskocher, den Dampf mit dem Schlauch in die Kiste leiten. Am Ende wo die Latten reinkommen schön alles mit alten Tüchern zustopfen während sie bedampft werden. Rest wie vor beschrieben...
...Oder in Asien, wird mit einem kleinen Feuer gebogen.
Gruss Edi
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  #7  
Alt 09.09.2009, 22:56
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Hallo Joe

Herzlich willkommen im Forum!
Es freut mich dass du auch zu den Bootsbauern gefunden hast. Ich hoffe, wir sehen ganz viele Bilder von deinem Projekt

Was hast du denn für Holz verwendet für den Stem und die Spanten?

Gruss
virtulex
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  #8  
Alt 10.09.2009, 08:20
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Hallo Joe, Du kannst das Holz auch in mehreren Lagen schneiden, genauso dick, dass man es noch biegen kann. Oder Du suchst Dir gleich duenneres Holz. Die Lagen verleimst Du dann beim Biegen ueber der Form. Du erstellst sozusagen Deinen eigenen Leimbinder... Je kleiner Dein Radius desto duenner muss das Holz sein.

Vorteil: Daempfen und trocknen entfaellt.
Nachteil: Du brauchst mehr Material

Epoxy klebt auch nasses Holz, allerdings kann es zu Problemen kommen, wenn das Holz zu sehr schwindet.

Die kalte Verformung erscheint mir einfacher. Beim Biegen mit Dampf aendert sich beim Tocknen wieder die Biegung, das Holz schnappt zurueck.
Gruss
Peter
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  #9  
Alt 10.09.2009, 09:07
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N.Eptun N.Eptun ist offline
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Willkommen im bf

So hats unser Ölfinger gemacht, mit dem "Bedampfen"



http://www.boote-forum.de/showpost.p...16&postcount=9

weiterhin viel Erfolg
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Alt 10.09.2009, 09:15
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Habe schon mehrere Boote nach Glenn L. gebaut.
Ich habe die "Leisten" im Leimholzverfahren (ohne Spannung!) selber angefertigt. Mehrere Multiplex Streifen mit Epoxi verklebt!
Die Streifen lasse ich mir in der Holzhandlung gleich zusägen .
Ausreichend Schraubzwingen sollten vorhanden sein!

Gruß Digger
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  #11  
Alt 10.09.2009, 16:58
Van_Van_man Van_Van_man ist offline
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Danke, fuer die zahlreichen Antworten, hab mir aber heute morgen im Baumarkt schon 4 meter Abflussrohr gekauft (100m Durchmesser). Morgen kriege ich einen gebrauchten Dampfreiniger fuer lau, da ein Kollege diesen nicht mehr benoetigt. Werde dann am Wochenende die Latten biegen und berichten.


mfg Joe

P.S. @virtulex hab Marine-Sperrholz fuer den Stem genommen (2x18mm laminiert) und 18mm-Tanne fier die Spanten.
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  #12  
Alt 10.09.2009, 20:37
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Bei dem Boot das ich baue, das ist deinem übrigens sehr ähnlich, sind die Latten nicht nur vom Bug zum Heck gebogen, sondern auch noch midship nach oben. Verlaufen also auch in einem Bogen. Wenn man die Latten dann aus mehreren Schichten "vorverleimt" z.B. auf einer 2 dimensionalen Schablone, wirds nur noch schlimmer weil die Latten dann bei der Montage noch wiederspenstiger sind und die zweite Biegung unmöglich hinzukriegen ist.

Ich habe sie direkt am Boot gebogen, verleimt, verschraubt und dann nochmals eine Leiste drauf geleimt. Hat eigentlich ganz gut funktioniert beim Modell.

Irgendwo hab ich noch gelesen, dass Holz biegen ganz einfach geht, mit Wasser und mit einem Heissluftföhn. Das Wasser dient nur zum Wärmetransport, es muss nicht unbedingt Dampf sein. Leisten wässern und mit dem Heissluftföhn an der Innenseite anwärmen aber nicht verbrennen. Holzfasern lassen sich nicht strecken aber zusammen stauchen. Diesen Vorgang immer wiederholen und dabei die Latte immer weiter Schritt für Schritt biegen.

Ich weiss nicht obs funktioniert, habs nie ausprobiert.

Kleben/Leimen würde ich nicht wenn die Leisten noch feucht sind.

Gruss
virtulex
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  #13  
Alt 11.09.2009, 06:07
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Kyrill Kyrill ist offline
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Das funktioniert, siehe Bilder von den Feuerbiegern weiter oben....
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Gruß Peter
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  #14  
Alt 01.10.2009, 13:38
Van_Van_man Van_Van_man ist offline
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Hallo,

melde mich wieder, hat etwas laenger gedauert als geplant, aber bin nun fertig mit den Latten.
Habe die unteren Latten mit einem Dampfreiniger gewaermt, gebogen, ein paar Tage trocknen lassen und verleimt, und hat auch einigermaßen geklappt (nach 30 Minuten hat der Reiniger kein Wasser mehr, war aber gerade genug, dass die Latten nicht brachen). Die unteren hab ich dann aus 3x9mm duennen Latten zusammengeleimt, was eigentlich viel bequemer zum montieren ist.
Werde in den naechsten Tagen alles winklig schleifen damit ich die 6mm-Sperrholzplatten anbringen kann.

mfg Joe (Sorry fuer die miese Fotoqualitaet, hab momentan nur mein Handy zum fotografieren)

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Alt 02.10.2009, 07:39
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Kyrill Kyrill ist offline
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Mach bitte auch weiter ein paar Fotos für uns...
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  #16  
Alt 02.10.2009, 11:20
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virtulex virtulex ist offline
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Hallo Joe

Gefällt mir, mach weiter so!
Das wird ganz bestimmt ein tolles Boot.

Wie hast du die Ausschnitte in den Spanten für die Latten gemacht, so dass die möglichst genau passen?

Ich habe auch auf anderen Fotos gesehen, dass einige neben den Leisten solche notches aus den Spanten schneiden, vermutlich dass Spritzwasser nicht zwischen den Spanten stehen bleibt...

Weiss jemand Antwort auf diese Ausschnitte und sind die wirklich nötig?

Gruss
virtulex
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  #17  
Alt 02.10.2009, 17:00
Van_Van_man Van_Van_man ist offline
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Danke, fuer die netten Kommentare. Ja werde natuerlich weiterhin Fotos einstelllen.

Naja, die "Notches" waren schon auf dem Bauplan mitaufgezeichnet, und habe die dann vom Bauplan direkt mit auf das Holz uebertragen. Sind jetzt nicht auf den halben Millimeter genau, aber dafuer wird ja jetzt alles plan abgeschliffen, damit das Sperrholz (@ virtulex habe das mit dem Marinesperrholz auf der Rechnung nachgeschaut, genau ist es Meranti-Multiplex) buendig aufgliegt.
Zu den Loechern neben den Leisten: im Bauplan nennt man sie "limber" oder auch "drain holes".
Wortwoertlich steht da: "Note that "limber" or drain holes are required along all longitudinals to drain water to the stern of the boat."
Also werden die schon benoetigt wuerde ich sagen, ist auch viel praktischer wenn das Wasser an einer Stelle zusammenlaeuft und man es dort aufsaugen /entfernen kann, wie wenn es ueberall verteilt ist und man sieht es vielleicht mal gar nicht an manchen Stellen.


mfg Joe
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  #18  
Alt 23.10.2009, 11:06
Van_Van_man Van_Van_man ist offline
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Da bin ich wieder.
Nun, hab die Chines ,Sheers und Spanten so abgehobelt, dass ich die 6mm-Multiplexplatten befestigen kann, hab jedoch noch eine Frage, kann ich die Platten auch mit Edelstahlschrauben befestigen (+Epoxi), vorgesehen sind 2,5cm lange Bronzenaegel (mit Rippen) (+Epoxi). Wuerde vielleicht stabiler werden mit den Schrauben? Oder hat es einen bestimmten Grund, dass dies genagelt wird?


Vielen Dank, Joe

Geändert von Van_Van_man (23.10.2009 um 11:27 Uhr)
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  #19  
Alt 23.10.2009, 12:25
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Hallo Joe

Ahhh, da is einer fleissig!
Also ich weiss nicht, anständige Edelstahlschrauben scheinen mir auch sicherer. Hast du schon mal nach Bronzeschrauben geschaut? Ich meine bei Spax mal was gesehen zu haben, bin mir aber nicht mehr sicher. Die wären imho günstiger.

Nachdem du ja schon weiter bist als ich... kannst du mal ein paar Fotos einstellen, wie du die Verstärkungen der Spanten verschraubt hast und wie die Leisten (Chines & Sheers) an den Spanten verlaufen?

Behandelst du die Spanten, bevor du beplankst? Ich denke dass man da jetzt noch gut hin kommt, wenn die Hülle dran ist, wirds denk ich recht winkelig...
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  #20  
Alt 23.10.2009, 13:23
Van_Van_man Van_Van_man ist offline
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Von Innen wird ja auch alles mit Epoxi versiegelt. Also Innen und Aussen wird das Boot 100% mit Epoxi versiegelt, aber habe mir auch schon die Frage gestellt ob ich vielleicht noch zusaetzlich mit einer Lasur das Holz vorbehandle (vor dem beplanken), weil Tanne ja nicht gerade sehr widerstandsfaehig gegen Wasser ist, wenn es nun doch einen Fleck gibt, wo kein Epoxi ist und Wasser dringt ein, waere es vielleicht besser wenn das Holz verbehandelt waere...

Oder hat eine Holzlasur/Oel einen nachteiligen Effekt auf das Verkleben von Holz auf Holz mit Epoxi?


Mfg Joe


P.S. Am Sonntag werde ich hier wieder ein paar Fotos posten.
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