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  #1  
Alt 14.05.2018, 19:56
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rammidammi rammidammi ist offline
Commander
 
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Standard Paraffine und Wasser aus Petroleum mit Isopropanol entfernen

Moin liebe Bootsfreunde aus der Community,

Ich habe mir einen gebrauchten Wallas-Kocher von einem Bootsfreund gekauft. Das Teil läuft einwandfrei und es waren sogar noch ca. 10 Liter Petroleum in einem Kanister dabei. Vermutlich ist es da schon einige Zeit länger drin. Lt. Wallas kann man durch Zugabe von 3-5% Isopropanol die darin gebundenen Paraffine und Wasser abscheiden. Wie muss ich mir das vorstellen? Isopropanol rein und gut oder muss ich die Abscheidungen noch irgendwie rausfiltern? Hat das schon einmal jemand von euch gemacht?
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Freundliche Grüße von Bernd aus Meck-Pomm

Du kannst Dein Leben nicht verlängern und Du kannst es auch nicht verbreitern. Aber Du kannst es vertiefen!
(Gorch Fock - deutscher Schriftsteller, 1880-1916)
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  #2  
Alt 15.05.2018, 06:27
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Wiskimike Wiskimike ist offline
Lieutenant
 
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Wenn es ohne Probleme läuft, warum dann der Aufwand?

Wenn viel Wasser drin ist, setzt es sich unten im Kanister ab. Gebundenes zeugs oder Partikel übernimmt der vorfilter den du unbedingt verbauen solltest. Immerhin ist diese petroluem brennertechnik empfindlich.

Wie das genau mit dem isopropanol funktionieren soll keine Ahnung. Aber ich würde da nicht lange rumspielen und neues petroluem kaufen.
Das alte kannst du ja dann zum Pinsel reinigen oder keine Ahnung was nehmen
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Gruß Philipp
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  #3  
Alt 15.05.2018, 23:22
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es ist eine von diesen Urbanen Legenden, das Alkohol das Wasser bindet und mit verbrannt wird, das kann man glauben oder auch nicht,
ich glaube da nicht so dran
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Ralf Schmidt
Der Experte ist ein gewöhnlicher Mann,
der - wenn er nicht daheim ist - Ratschläge erteilt.
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  #4  
Alt 16.05.2018, 01:04
apollo93348 apollo93348 ist offline
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Zitat:
Zitat von rammidammi Beitrag anzeigen
Moin liebe Bootsfreunde aus der Community,

Ich habe mir einen gebrauchten Wallas-Kocher von einem Bootsfreund gekauft. Das Teil läuft einwandfrei und es waren sogar noch ca. 10 Liter Petroleum in einem Kanister dabei. Vermutlich ist es da schon einige Zeit länger drin. Lt. Wallas kann man durch Zugabe von 3-5% Isopropanol die darin gebundenen Paraffine und Wasser abscheiden. Wie muss ich mir das vorstellen? Isopropanol rein und gut oder muss ich die Abscheidungen noch irgendwie rausfiltern? Hat das schon einmal jemand von euch gemacht?
Schütte Dein Petroleum durch ein altes Küchensieb = groben Paraffine sind weg
Das Wasser setzt sich in Deinem Behälter unten ab = Petroleum abgießen und Wasser weg schütten
Das mit dem Isopropanol kannst Du dir echt sparen = da kaufst du leichter neues Petroleum ...
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VG

Oliver

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  #5  
Alt 16.05.2018, 11:03
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Sehbeer Sehbeer ist offline
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Zitat:
Zitat von rammidammi Beitrag anzeigen
M.... Lt. Wallas kann man durch Zugabe von 3-5% Isopropanol die darin gebundenen Paraffine und Wasser abscheiden. ...
Sicher?


Zitat:
http://www.wallas.fi/flippingbook/tcooker/#/101/zoomed
Wallas 800 t Bootsherd
Entfernen von Wasser aus dem Tank
Während des Einsatzes der Heizung sollte dem Treibstoff Isopropylalkohol basiertes Frostschutzmittel beigemischt werden. Dies sollte nach dem der Tank gelehrt und wieder aufgefüllt wurde einige Male während der Saison beigemischt werden. Dieser Frostschutz bindet das Wasser im Kraftstoff und verhindert damit absetzen und der damit verbundenen Kontamination des Kraftstoffes.
So wie ich das verstehe, wird das Mittel absichtlich dem Petroleum hinzugefügt, um Kondenswasser im Tank zu vermeiden. Das Wasser bleibt im Treibstoff gebunden. Es wird dann zusammen mit den brennbaren Bestandteilen (Petroleum + Isopropanol) den Brenner zugeführt, verdunstet dort während der Rest verbrennt und wird dann über das Abgas als Wasserdampf abgeführt.
__________________
Liebe Grüße
Mattze

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  #6  
Alt 16.05.2018, 11:39
apollo93348 apollo93348 ist offline
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Zitat:
Zitat von Sehbeer Beitrag anzeigen
Sicher?


So wie ich das verstehe, wird das Mittel absichtlich dem Petroleum hinzugefügt, um Kondenswasser im Tank zu vermeiden. Das Wasser bleibt im Treibstoff gebunden. Es wird dann zusammen mit den brennbaren Bestandteilen (Petroleum + Isopropanol) den Brenner zugeführt, verdunstet dort während der Rest verbrennt und wird dann über das Abgas als Wasserdampf abgeführt.

Ja, die Theorie .....

Überlege mal, wieviele Dieselmotoren Isopropanol beigemischt bekommen = 0

..und da sind ein paar Liter mehr im Tank ....


..wenn Dein Petroleumtank natürlich bei minus 20 Grad im freien steht, hat der Frostschutz seine Berechtigung - da würden bedingt durch die Temperatur natürlich die Paraffine ausfallen - der soggenante Cloudpoint ist die Temperatur bei welcher die Paraffine beginnen auszufallen. Das hat aber nichts mit gutem oder schlechten Petroleum zu tun sondern ist bei der Raffinerie die QS - Vorgabe der einzelnen schwereren Produkte...

Darum werden z.B. Kerrosin für die Luftfahrt (ist nichts anderes wie Diesel) mit verschieden leichtern Produkten vermischt um einen tiefen Cloudpoint zu erreichen, damit in großer Flughöhe bei minus 30 C° die Paraffine nicht ausfallen und die Triebwerke zum stehen bringen.
Gebundenes Wasser würdest Du nur mit Molsieben entfernen können - ungebundenes kannst Du abgießen oder einen simplen Wasserabscheider in der Zulaufleitung integrieren ..
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VG

Oliver

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Geändert von apollo93348 (16.05.2018 um 11:48 Uhr)
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  #7  
Alt 16.05.2018, 12:42
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Sehbeer Sehbeer ist offline
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Zitat:
Zitat von apollo93348 Beitrag anzeigen
... wenn Dein Petroleumtank natürlich bei minus 20 Grad im freien steht, hat der Frostschutz seine Berechtigung - ...
Das der Hersteller hier ein Frostschutzmittel empfiehlt, heiß meines Erachtens nicht, dass es in diesem Fall auch als Frostschutzmittel eingesetzt wird. Hier soll es m.E. nur "Wasserbinder" sein.



Zitat:
Zitat von apollo93348 Beitrag anzeigen
... Gebundenes Wasser würdest Du nur mit Molsieben entfernen können - ungebundenes kannst Du abgießen oder einen simplen Wasserabscheider in der Zulaufleitung integrieren ..
Der Einbau eines Wasserabscheiders im Verhältnis zu den möglichen Problemen /Einschränkungen/..., die auftreten könnten, ist evtl. zu aufwendig?
(Molsiebe müssten ohnehin gelegentlich entnommen und regeneriert werden.)
__________________
Liebe Grüße
Mattze

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  #8  
Alt 16.05.2018, 13:10
apollo93348 apollo93348 ist offline
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Zitat:
Zitat von Sehbeer Beitrag anzeigen
Das der Hersteller hier ein Frostschutzmittel empfiehlt, heiß meines Erachtens nicht, dass es in diesem Fall auch als Frostschutzmittel eingesetzt wird. Hier soll es m.E. nur "Wasserbinder" sein.



Der Einbau eines Wasserabscheiders im Verhältnis zu den möglichen Problemen /Einschränkungen/..., die auftreten könnten, ist evtl. zu aufwendig?
(Molsiebe müssten ohnehin gelegentlich entnommen und regeneriert werden.)
...ja das ist alles viel zu aufwendig ....einfach so betrieben wie sie ist - wollte nur die Hintergründe etwas näher bringen ..
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VG

Oliver

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  #9  
Alt 16.05.2018, 14:07
Sayang Sayang ist gerade online
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Zitat:
Zitat von apollo93348 Beitrag anzeigen
Ja, die Theorie ..... Überlege mal, wieviele Dieselmotoren Isopropanol beigemischt bekommen = 0
..und da sind ein paar Liter mehr im Tank .... ..
Das ist keine “Theorie”.
Wenn das freie Wasser gebunden werden soll, kann z.B. Isopropanol zugegeben werden..
Die Empfehlung von Wallas ist sinnvoll.

Da Dieselmotoren aber einen Wasserabscheider haben, ist das nicht noetig.
Dennoch uebernimmt die FAME Beimischung (ungewollt) die Rolle de Alkohols im Petroleum.

Das hat allerdings mit der Menge im Tank nichts zu tun.

Zitat:
Zitat von apollo93348 Beitrag anzeigen
… ..wenn Dein Petroleumtank natürlich bei minus 20 Grad im freien steht, hat der Frostschutz seine Berechtigung - da würden bedingt durch die Temperatur natürlich die Paraffine ausfallen - der soggenante Cloudpoint …
Eine Beimischung von Alkohol zur Verbesserung der Kaeltebestaendigkeit ist Unsinn.
Frueher wurde dem Diesel Petroleum beigemischt, um die Winterfestigkeit zu erhoehen.

Zitat:
Zitat von apollo93348 Beitrag anzeigen
… Darum werden z.B. Kerrosin für die Luftfahrt (ist nichts anderes wie Diesel) mit verschieden leichtern Produkten vermischt um einen tiefen Cloudpoint zu erreichen, ...
Nein, das wird nicht durch mischen mit leichteren Produkten erreicht, sondern durch Additive, die die Ausscheidungen klein und in Schwebe halten.
Diesel ist nicht identisch mit Kerosin.
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  #10  
Alt 16.05.2018, 14:41
apollo93348 apollo93348 ist offline
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Zitat:
Zitat von Sayang Beitrag anzeigen
Das ist keine “Theorie”.
Wenn das freie Wasser gebunden werden soll, kann z.B. Isopropanol zugegeben werden..
Die Empfehlung von Wallas ist sinnvoll.

Da Dieselmotoren aber einen Wasserabscheider haben, ist das nicht noetig.
Dennoch uebernimmt die FAME Beimischung (ungewollt) die Rolle de Alkohols im Petroleum.

Das hat allerdings mit der Menge im Tank nichts zu tun.


Eine Beimischung von Alkohol zur Verbesserung der Kaeltebestaendigkeit ist Unsinn.
Frueher wurde dem Diesel Petroleum beigemischt, um die Winterfestigkeit zu erhoehen.


Nein, das wird nicht durch mischen mit leichteren Produkten erreicht, sondern durch Additive, die die Ausscheidungen klein und in Schwebe halten.
Diesel ist nicht identisch mit Kerosin.
.... also.... die Additive sind für bestimmte aufgaben wie z.B. Korrosionsschutz, antibakterielle Stoffe usw. beigemischt... der Cloudpoint oder die Cetanzahl (Zündwilligkeit - das was beim Benzin die Oktanzahl ist) wird durch das blenden mit verschiedenen leichteren Raffinaden erreicht....

Das ist ein doch etwas komplexeres Thema welche ich oben nur "allgemein" angeschnitten habe.....

Wirr wollen hier aber jetzt keine Abhandlung über die verschieden Raffinade schreiben ( könnte ich - meine Karriere begann im Kontrolllabor der damals BP) denn ich denke, dass würde jetzt am Eröffnungsthema vorbei gehen...

Zur allgemeine Verständlichkeit kann ich Dir aber versichern, dass z.B. die wenigen dieselbetrieben (Kolbenmotor) Sportflugzeuge Kerosin tanken ( Diesel gibt es an fast keinem Flugplatz) oder z.B. die Turbinen (und hier habe ich viele Jahre die Hughes 500 C selber geflogen und getankt ) auch Diesel und Heizöl verkraften, sofern kein Kerosin vorhanden oder in abgelegene Orten nicht verfügbar ist. Mit Heizöl sollte man allerdings dann nicht mehr in den Minusbereich aufsteigen, weil hier der Cloudpoint noch sehr viel niedriger als beim Diesel ist ......
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VG

Oliver

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  #11  
Alt 16.05.2018, 15:55
Sayang Sayang ist gerade online
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Zitat:
Zitat von apollo93348 Beitrag anzeigen
.... also.... die Additive sind für bestimmte aufgaben wie z.B. Korrosionsschutz, antibakterielle Stoffe usw. beigemischt... der Cloudpoint oder die Cetanzahl (Zündwilligkeit - das was beim Benzin die Oktanzahl ist) wird durch das blenden mit verschiedenen leichteren Raffinaden erreicht ...
Die Additive fuer den Vereisungsschutz ( ca. 0,1 % im Jet A-1) aendern tatsaechlich nicht den Cloudpoint.
Der liegt aber bei knapp – 50 C, und ist allgemein ausreichend.
Fuer extrem kate Gegenden gibt es das Benzin/Kerosingemisch bis – 70 C, kann aber nicht in normalen Turbinen benutzt werden.
Im Diesel wird der Kaelteschutz durch Additive erreicht.

Zitat:
Zitat von apollo93348 Beitrag anzeigen
.... Zur allgemeine Verständlichkeit kann ich Dir aber versichern, dass z.B. die wenigen dieselbetrieben (Kolbenmotor) Sportflugzeuge Kerosin tanken ( Diesel gibt es an fast keinem Flugplatz) oder z.B. die Turbinen (und hier habe ich viele Jahre die Hughes 500 C selber geflogen und getankt ) auch Diesel und Heizöl verkraften, sofern kein Kerosin vorhanden oder in abgelegene Orten nicht verfügbar ist. Mit Heizöl sollte man allerdings dann nicht mehr in den Minusbereich aufsteigen, weil hier der Cloudpoint noch sehr viel niedriger als beim Diesel ist ......
Sicher laest sich Kerosin auch in (zumindest aelteren) Dieselmotoren einsetzen.
Dass Diesel und Kerosin jedoch nicht identisch sind, sieht man u.a. daran, dass bei Diesel ohne Additive schon ab dem Gefrierpunkt Ausflockung anfaengt, bei nicht additiviertem Jet A-1 erst bei unter – 40 C.
Kerosin hat eine Cetanzahl von durchaus unter 40, Diesel generell von ueber 50.

Abe einverstanden, lassen wir die Abhandlungen, die am Thema vorbeigehen.
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