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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #541  
Alt 27.01.2019, 23:06
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Mein Fazit nach der BOOT:

Waterbus macht mir noch ein neues detailliertes Angebot, findet meine Klappterrassen aber scheisse, besonders die seitliche Auffahrtmöglichkeit.

Woma Houseboat aus Polen macht mir auch ein Angebot inkl. Klappterrassen.

Kuhnle ist mir mit 38K für 10 x 3,35 m OHNE TECHNIK deutlich zu teuer!

Andere Hausbootanbieter wollten nur komplette Boote liefern, keine Plattformen ohne Haus.

Mal sehen, was bis zum nächsten WE in meinem Postfach eingeht.

Tom
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  #542  
Alt 28.01.2019, 11:51
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Achja - die Verarbeitungsqualität des ausgestellten fertigen Hausboots von Waterbus war erstklassig - es ist gut durchdacht und toll geschweisst.

Der Chef kann aber kein deutsch und hatte ne Dolmetscherin dabei, die gut übersetzt hat.
Ich hatte den Eindruck, dass er alles verstanden und richtig aufgeschrieben hat.

Die Herstellerin der Devin Hausyacht hat mir auch verraten, dass sie ihre Rümpfe in Zukunft bei Waterbus bauen lassen.

Bei mir liegt Waterbus aktuell aber nur auf Platz 2 der Rangliste.

Und ich durfte Laura Dekker kennenlernen
WOW - das Selbstbewusstsein muss ich meinen Töchtern noch irgendwie beibringen !
Die ist mit 13 schon im selbst verdienten Boot alleine nach England gesegelt !

Tom
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Geändert von ST1100 (28.01.2019 um 15:59 Uhr)
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  #543  
Alt 28.01.2019, 12:34
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Zitat:
Zitat von ST1100 Beitrag anzeigen

Kuhnle ist mir mit 38K für 10 x 3,35 m OHNE TECHNIK deutlich zu teuer!

Andere Hausbootanbieter wollten nur komplette Boote liefern, keine Plattformen ohne Haus.
Das fiel mir auch auf. Sie wollen nur komplett anbieten und rufen dann Preise für EFH auf. Völlig unrealistsisch. Als ich dort war, konnte ich Hörzeuge eines Verkausgesprächs mit einem Vercharterer werden. Ich dachte mir nur, was will der in MecPomm mit einem Hausboot über 100.000 EUR? Was soll denn da die Woche Hochsaison kosten?

Am Nachbarstand wollte man wenigstens über ein Kasko nachdenken. Aber auch da Preise wie im P..f.

Zitat:
Zitat von ST1100 Beitrag anzeigen
Achja - die Verarbeitungsqualität des ausgestellten fertigen Hausboots von Waterbus war erstklassig - es ist gut durchdacht und toll geschweisst.
Das stach mir auch direkt ins Auge. Die Abschlusskannte zwischen Ponton und Aufbau war ja quasi auf Augenhöhe. War schon gut gemacht, wie die Beche gebogen und abgedichtet waren. Innen habe ich nicht so genau hingeschaut, da mir das Konzept gar nicht gefiel. Da störte mich die niedrige Deckenhöhe. Ich denke, dass man so um die 2,30 m schon haben sollte. Unglücklich war die Stoplerkante an der Schiebeanlage zur Terrasse. Entweder richtige Stufe. Dann ist es gegen Schwallwasser auch geschützt. Oder man macht es ebenerdig. 5 cm Rahmen im Fußweg zu haben, ist der Garant sich das Genick zu brechen.
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Sportliche Grüße vom Rhein km 705
Micha


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Alt 28.01.2019, 15:00
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Das Angebot von Waterbus ist da

Sehr schnell, aber eher oberflächlich, nicht sehr detailliert.

Technische Einzelheiten, wie Legierung, CE-Kategorie, Größe der Ballast-Tanks, Tragkraft und Gewichte fehlen völlig.

Kein Wort von meinen Klappterrassen oder Halterungen dafür.

Zu den Preisen sag ich nix, bevor ich nicht irgendwo unterschrieben hab, da bitte ich Euch um Verständnis.

Tom
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Alt 30.01.2019, 16:22
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Heute ist der Liegeplatzvertrag gekommen

Tom
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Alt 30.01.2019, 16:43
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Hallo Tom

Aus welchem Material möchtest Du eigentlich die klappbaren Seitenwänden machen?
Deiner Planung nach, sollen diese ja als Auffahrrampen dienen - müssten also ein Fahrzeug plus Fahrer tragen und demnach aus einem Verbundwerkstoff sein der neben der Stabilität (Traglast 1500-2000kg incl. 50% Sicherheitsreserve) noch leicht genug ist, um es irgendwie von Horizonal nach vertikal zu klappen. Und wie sieht da der Mechanismus dazu aus?
Dazu habe ich in Deinen "Vorplanungen" nichts finden können..
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Gruß Norbert

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  #547  
Alt 30.01.2019, 17:45
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Hallo Norbert,

die Terrasse am Heck und die seitliche Auffahrtsrampe aus Aluminium sollen hochgeklappt 2 Meter über dem Riffelblech der Plattform enden.
Die Heckterrasse soll aber 25 cm tiefer angeschlagen sein, damit sie nicht so hoch über dem Wasserspiegel liegt.
Beide werden dann mit Drahtseilen über den späteren Carport hochgezogen.
Hochgeklappt dürfen sie nicht über die 15 x 5 Meter hinausragen, wegen der Schleusen in Frankreich und max. 15 Meter Gesamtlänge mit SBF auf dem Rhein.

Herr Babatz bei Mebow ist wohl schon am Zeichnen für die Verfeinerung seines Angebotes.

Tom

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  #548  
Alt 30.01.2019, 19:56
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Darf man fragen, weshalb Du keine Sektionaltore mit Dämmung und Fenstern darin nimmst und Dir Industrie-Auffahrtrampen für die Fahrzeuge nimmst. Das nimmt doch deutlich weniger Platz und zusätzliche Technik in Anspruch.Die Rampen lassen sich zudem auch deutlich flexibler an niedrigeren oder höheren Kaimauern einsetzen.
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Gruß Norbert

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  #549  
Alt 30.01.2019, 23:24
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Die Heckterrasse wird mit dem Beiboot drauf eh meistens waagerecht stehen.
Der Carport soll offen bleiben, ich brauch keine Tore.
Die feste 3 m breite Rampe mit festen Scharnieren und Drahtseilen ist viel solider als lose Schienen und lässt sich an Land auch anständig vertäuen.

Ein 400 kg schweres Moped würde ich auch nie über lose Schienen an Land fahren.
Guckstu!


Eventuell erweisen sich aber zwei vier Meter lange Alu-Rampen als sinnvolle Zusatzausstattung zur Autoverladung.
Die könnte ich oben auf dem Carport lagern zusammen mit dem Kayak und Hobie Cat.
So was haben wir hier in der Firma, um damit die Kubota Minibagger auf die Hänger zu fahren.

Tom

Geändert von ST1100 (30.01.2019 um 23:36 Uhr)
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  #550  
Alt 31.01.2019, 07:49
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Zitat:
Zitat von ST1100 Beitrag anzeigen
Die Heckterrasse wird mit dem Beiboot drauf eh meistens waagerecht stehen.
Der Carport soll offen bleiben, ich brauch keine Tore.
Hallo Tom

Aber die Seitenteile wären ja dann hochgeklappt - von daher widerspricht sich das ein wenig zu dem was Du schreibst. Sektionaltore kannst Du sogar während der Fahrt oder beim Ankern öffnen, ohne das sich da etwas in der Breite ändern würde.
Zu der Slapstickeinlage im Video sage ich mal nichts. Von "losen Schienen" hatte ich ja auch gar nicht geschrieben.
Irgendwo hattest Du ja von einem Kran mit 5m Ausleger geschrieben.... Für derlei Steigungen wären auch die Klapptore nicht geeignet. Und die breiten Schienen lassen sich auch miteinander zu einer breiten Fläche verbinden.
Aber Du hast da ja bereits klare Vorstellungen.

P.S. Ich spreche hier übrigens von horizontal Sektionaltoren, die sich nach oben wie ein Garagentor öffnen lassen
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Gruß Norbert

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Geändert von noni (31.01.2019 um 08:03 Uhr)
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  #551  
Alt 31.01.2019, 08:33
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Zitat:
Zitat von noni Beitrag anzeigen
Aber die Seitenteile wären ja dann hochgeklappt - von daher widerspricht sich das ein wenig zu dem was Du schreibst.
Nur ein Seitenteil wäre hochgeklappt. Drei Meter von 15 rundrum.

Das Problem bei einzelnen Schienen seh ich eher beim soliden Vertäuen.
Das muss ich aber dann aber im Livebetrieb ausknobeln.

Auch der Bug 10 m weiter vorne muss dann ja beim Beladen kontrolliert auf Abstand zum Kai gehalten werden.
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  #552  
Alt 31.01.2019, 08:46
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Hallo Tom,

hm, mit der Rampe hast Du da halt seitlich hinten einseitig Gewicht...
Zwei mobile schmale Rampen könnte man ja am Boot mit seitlichen Bolzen einhängen (wie ein waagrechtes Türschanier), das wäre dann ja sogar auf beiden Seiten möglich, wäre dann also egal wie herum man am Kai liegt.

Grüße

Markus
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  #553  
Alt 31.01.2019, 09:45
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Zitat:
Zitat von velles Beitrag anzeigen
Hallo Tom,

hm, mit der Rampe hast Du da halt seitlich hinten einseitig Gewicht...
Zwei mobile schmale Rampen könnte man ja am Boot mit seitlichen Bolzen einhängen (wie ein waagrechtes Türschanier), das wäre dann ja sogar auf beiden Seiten möglich, wäre dann also egal wie herum man am Kai liegt.

Grüße

Markus
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  #554  
Alt 31.01.2019, 09:52
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Zitat:
Zitat von ST1100 Beitrag anzeigen
Nur ein Seitenteil wäre hochgeklappt. Drei Meter von 15 rundrum.

Das Problem bei einzelnen Schienen seh ich eher beim soliden Vertäuen.
Das muss ich aber dann aber im Livebetrieb ausknobeln.

Auch der Bug 10 m weiter vorne muss dann ja beim Beladen kontrolliert auf Abstand zum Kai gehalten werden.
Um den Bug kontrolliert auf Abstand zu halten reicht es doch aber nicht aus, die letzten 3 m zu befestigen.... Der Drehpunkt liegt dann bei 12 m und der Bug drückt mit entsprechendem Hebel darauf.
Du musst sowohl Bug als auch Heck auf gleichem Anstand halten - das lässt sich doch mit einer der übrigen, am Bug eingehängten und am Poller befestigten Schiene oder einer teleskopierbaren Stange viel sicherer und ohne Aufwand realisieren.
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Alt 31.01.2019, 10:07
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Auffahrtrampen aus Alu,zuvor waren es Bretter aus Holz waren lange Jahre in der
Berufsschifffahrt als "Notlösung" im Einsatz bei Fahrzeugverladungen vom Schiff ans Ufer
und das WWW ist voll von solchen "Erfahrungen" die beim Befahren davon dann schief gingen!
Autokräne waren danach die bessere Wahl und Entscheidung die Berufsschiffer treffen konnten!

Aber auch dabei gíngen früher und gehen noch heute immer wieder PKW "baden"!

Ich würde mir keine Rampen ans Boot oder Schiff bauen,den die möglichen geeigneten Stellen an
denen man ein Fahrzeug auf seinen Rädern ans oder vom Boot bringen kann sind sehr begrenzt!
Was das alles zusammen kostet,dann falls einem das Fahrzeug wirklich mal
baden gehen solllte und dieses Schaden keine Versicherung übernehmen wird!

Dafür fahre ich aber mal lange Taxi.

Grüssle DLK
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  #556  
Alt 31.01.2019, 10:16
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Zitat:
Zitat von Fillette Pénichette Beitrag anzeigen
Auffahrtrampen aus Alu,zuvor waren es Bretter aus Holz waren lange Jahre in der
Berufsschifffahrt als "Notlösung" im Einsatz bei Fahrzeugverladungen vom Schiff ans Ufer
und das WWW ist voll von solchen "Erfahrungen" die beim Befahren davon dann schief gingen!
Autokräne waren danach die bester Wahl und Entscheidung die Berufsschiffer treffen konnten!
Aber auch dabei gíngen früher und gehen noch heute immer wieder PKW "baden"!
Ich würde mir keine Rampen ans Boot oder Schiff bauen,den diue möglichen geeigneten Stellen an denen man ein Fahrzeug auf seinenh Rädern ans oder vom Boot bringen kann sind sehr begrenzt und was das alles zusammen kostet,dann auch falls einem das Fahrzeug wirklich mal badeb gehen solllte und dieses Schaden keine Verischerung übernehmen wird!
D
Da gebe ich Dir Recht - aber ein klappbares Seitenteil unterliegt bzgl. der Anlandungsstelle ja genau der selben Problematik.
Dazu kommt, dass man diese ganz außen anschlagen muss um auch ein Gefälle von sagen wir 20-30 Prozent ( 11 bis 17 Grad ) ausgleichen zu können. Und dann sieht das nach zwei, drei Verladeaktionen auch ganz schön mitgenommen aus.
Toms Konzept beinhaltet ja die Mitnahme des eigenen PKW.
Wenn, dann würde ich mir auch mindestens 4 Rampen - jeweils zwei im Verbund - und miteinander nochmals verbunden für derlei Aktionen bevorraten.

Oder - wie Du schreibst - gleich kranen lassen.

P.S. Eine hydraulisch ausfahrbare und neigbare Platte wie bei einem Abschleppfahrzeug wäre das vornehmste - aber mit Abstand das teuerste und schwerste, was einigermaßen sicher erscheint....
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Gruß Norbert

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Geändert von noni (31.01.2019 um 10:21 Uhr)
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  #557  
Alt 31.01.2019, 10:40
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Zitat:
Zitat von noni Beitrag anzeigen
Oder - wie Du schreibst - gleich kranen lassen.

P.S. Eine hydraulisch ausfahrbare und neigbare Platte wie bei einem Abschleppfahrzeug wäre das vornehmste - aber mit Abstand das teuerste und schwerste, was einigermaßen sicher erscheint....
Wenn es soweit wäre das wir uns Gedanken über ein - irgendein - Hydraulisches System zu machen dann käme
für uns nur ein kleiner Hydraulischer Arbeitskran wie wir ihn auf unserem ersten Arbeitsboot hatten in Frage!

Die Traglast betrug 1,5 Tonnen,die Reichweite 8 Meter,der Höhen
unterschiede konnte dazu noch 3 Meter überbrücken auf die Weite.
Das war eine feine Sache wie es für Fahrzeuge machbar wäre,
Tragegestelle oder Gurte mit Traverse dazu wäre es perfekt.

Wer eine WSA Arbeitsstelle in der nähe hat kann sich auf deren Arbeitsbooten diese
Hebesysteme anschauen,sicher auch mit den Mitarbeitern dazu besprechen,wir hatten
das kleinste Modell HD 1500 davon verbaut gehabt,waren die Zeiten sehr zufrieden damit.

Grüssle DLK

Geändert von Fillette Pénichette (31.01.2019 um 18:32 Uhr)
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  #558  
Alt 31.01.2019, 11:01
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Zitat:
Zitat von Fillette Pénichette Beitrag anzeigen
Wenn es soweit wäre das wir uns Gedanken über ein - irgendein - Hydraulisches System zu machen dann käme
für uns nur ein kleiner Hydraulischer Arbeitskran wie wir ihn auf unserem ersten Arbeitsboot hatten in Frage!

Die Traglast betrug 1,5 Tonnen,die Reichweite 8 Meter,der Höhen
unterschiede konnte dazu noch 3 Meter überbrücken auf die Weite.
Das war eine feine Sache wie es für Fahrzeuge machbar wäre,
Tragegestelle oder Gurte mit Traverse dazu wäre es perfekt.

Wer eine WSA Arbeitsstelle in der nähe hat kann sich auf deren Arbeitsbooten diese
Hebesysteme anschauen,sicher auch mit den Mitarbeitern dazu besprechen,wir hatten
das kleinste Madell HD 1500 davon verbaut gehabt,waren die Zeiten sehr zufrieden damit.

Grüssle DLK
Der Aufwand dafür, die Verstärkung der Bodenplatte und der Preis für Anschaffung und Service wäre mir eindeutig zu hoch. Daneben hätte ich bzgl. der Ausladung und fehlender Abstützung in Richtung Schwerpunkt hin bedenken.
Ich würde mir auch kein Fahrzeug auf ein Hausboot stellen, sondern diesen Platz als Wohnraum nutzen und mir ein gutes E-Bike mitnehmen und im Bedarfsfall ein Auto vor Ort mieten.
Mir ist auch ehrlich gesagt nicht ganz klar, ob und welche Auflagen es für bestimmte Regionen und Gewässer bzgl. Mitführen von vollbetankten Fahrzeugen so gibt. Aber das Hat Tom sicher alles schon recherchiert.
Das höchste der Gefühle wäre ein guter Motorroller den man auch mit wenig Aufwand an Land bringen kann.
Allerdings ist Toms Konzept ein Anderes
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Gruß Norbert

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Alt 31.01.2019, 11:18
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Auto, Moped und mein Roller werden mitkommen.

Der Honda-Roller wiegt nur 100 kg und der am Heck geplante Kran mit 250 kg Traglast kann ihn überall an Land setzen.

Und er kann auch die Boote vom Dach des Carports ins Wasser setzen.
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Ich würde mal ein ganz andere Variante in den Hut werfen...: Wenn Du Klappe hinten anbringst, und mit dem Auto usw. entsprechend von hinten auf das Boot fährst, kannst Du an jeder Bootsslippe, an jeder ehemaligen Fähranlegestelle und wahrscheinlich sogar an vielen Badestellen "anlegen"...

LG Peter
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