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Yachten und Festlieger Spezielles Forum für grössere Boote (nicht trailerbar) und dauerhaft festgemachte Hausboote.

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  #1  
Alt 04.02.2019, 20:18
Nadine Nadine ist offline
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Standard Wohnschiff - Der 101 Beitrag

Moin zusammen,

ich möchte mir einen Verdränger zulegen, und ihn zum Wohnschiff umbauen. Akutell wohne ich am Rhein, und dort würde ich besagtes Schiffchen auch herrichten wollen.


Ich habe noch hunderte offene Fragen, also werden das wohl nicht die letzten bleiben.

(Ja ich habe mir schon die Finger wund gegoogelt, deshalb bin ich für alle verweise auf Treads die nicht im Sande verlaufen sind bevor sie hilfreich wurden, gerne an.)

Buget für den Bootskauf sind 15k - 20k (Schön wirds noch nicht sein für den Preis )


Worauf achten beim Bootskauf?

Das Baujahr spielt wohl keine zu große Rolle, wie vergleichsweiße beim Auto. An welchen anderen Fakten kann man sich orientieren, oder woran macht man die Qualität der Laube fest?


Und außerdem sehr wichtig, der Liegeplatz

Wie sind eure Erfahrungen, findet man für ein Boot das man bewohnen möchte in der Realität auch Plätze? (Nähe von Köln)

Darüber ob ich das Boot auch passen für den Winter Isolieren/Beheizen/Verglasen will bin ich mir selbst noch nicht im klaren, und das wird auch stark von anderen Ausgaben abhängen.
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  #2  
Alt 05.02.2019, 11:28
Benutzerbild von Petermännchen
Petermännchen Petermännchen ist offline
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Hallo Nadine,

willkommen im BF. Ich versuche mal einen Einstieg in das Thema.
Also zu unterscheiden wären erstmal GFK oder Stahl/ALU und dann Verdränger oder Halbgleiter. Holz nehme ich mal an ist nicht in deinem Beuteschema vorgesehen.


Rumpf:
Bei GFK je nach Alter auf Osmose achten und weiche Decksteile. GFK- Rümpfe können auch von innen gammeln, wenn ständig Wasser im Boot steht. Der Rumpf sollte isoliert sein bis zur Wasserlinie und darunter mit Bilgenfarbe geschützt.
Stahlboote rosten von innen und von außen, daher alle Bereiche, vor allem an Spanten und anderen Verbindungen kontrollieren. Der Rumpf sollte ebenfalls gedämmt sein, möglichst mit Styropor oder noch besser mit Styrodur. Die teuren Spezialdämmstoffe gehen natürlich auch.
Alu kann ebenfalls gammeln, vor allem in Salzwasser oder bei Elektrolyse. Also hier (wie bei allen Booten) die Borddurchbrüche genau sichten.
Die Rumpfgeschwindigkeit sollte >= 12km/h betragen und bei <= 60% der max. Maschinendrehzahl erreicht werden.

Motor:
Baumaschinenmotoren oder speziell Marinemotoren laufen gute 3000 . 5000 Stunden ohne Probleme. Marinisiere PKW- Motoren mit höheren Drehzahlen geben vielleicht eher auf. Kein Motor jedenfalls muß räuchern und stinken. Auf Geruchsbelästigung nach Diesel auch im Inneren achten.

Elektrik:
Sollte im Idealfalle mal erneuert worden sein. Landanschluß sollte vorhanden sein und abgesichert, im Innenbereich FI- Schalter und vielleicht Inverter (mit Vorangschaltung) wenn du 220V von den Batterien benötigst.

Innenausbau:
Optisch Geschmackssache, Nasszelle sollte deinem Körperbau entsprechend nutzbar sein und möglichst über Druckwasser und Warmwasser verfügen. Heizung (Diesel) wäre nicht schlecht für die kalte Jahreszeit, Warmwasser wenn du auf Dauer darauf lebst, Warmluft reicht für alle anderen Nutzungsarten. Kochstelle mit Gas wenn du möglichst autark sein willst, elektrisch bei Landstrom reicht auch.
Saubere und ordentliche Tanks für Kraftstoff und Wasser. Wasser wenn möglich 250l oder mehr, wenn du mehr als eine Woche lang an Bord sein willst ohne nachbunkern.

Soviel vielleicht für den Anfang.

Gruß

Peter
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  #3  
Alt 05.02.2019, 11:57
Wolle63 Wolle63 ist offline
Commander
 
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Die Liste von Peter ist schonmal gut, voralem da er als Bootsbewhner Erfahrung hat und einbringt. Liegeplätze werden je nach Größe im Kölner Raum ziemlich rar sein.
Entscheidend bei dem bütsche, kannst du selber Hand anlegen?
Gruß Wolle
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  #4  
Alt 05.02.2019, 12:35
Benutzerbild von billi
billi billi ist gerade online
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Die frage ist auch ob an dem Liegeplatz das dauerhafte Wohnen erlaubt und möglich ist.

z.B. wird in vielen Häfen im Winter das Wasser abgestellt oder sogar die Steganlage entfernt...

wenn es als Hausboot genutzt werden soll (ohne Antrieb) kommen Überlegungen der Baugenehmigung (aktuelle Diskussion in Berlin) zum Tragen.

Ich fürchte daher das größte Problem wird es sein einen Liegeplatz zu finden....
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Gruß Volker
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  #5  
Alt 05.02.2019, 12:47
Benutzerbild von Flybridge
Flybridge Flybridge ist offline
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
z.B. wird in vielen Häfen im Winter das Wasser abgestellt oder sogar die Steganlage entfernt...
In vielen Ja.

Aber nicht in D, K oder BN.
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Sportliche Grüße vom Rhein km 705
Micha


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  #6  
Alt 05.02.2019, 16:24
Nadine Nadine ist offline
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Vielen Dank für die ausführliche Antwort, Peter! Das hilft mir wirklich sehr weiter und ich freue mich das ihr mich hier so aufnehmt

Und hey micha, meinst du mit D; K; BN Düsseldorf, Köln, Bonn?

Und kennst du Häfen bei denen du weißt, dass dort schon jemand wohnt?

Meine ANgst ist es halt am Ende ein schönes Boot zu haben, ohne das ich es irgentwo hinstellen kann, außer mitten im nirgendwo.

Gruß Nadine
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  #7  
Alt 05.02.2019, 20:44
turbolix turbolix ist offline
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Auch wenn die meisten Häfen keine Meldeadresse erlauben, so wird es meist geduldet, dass du auf dem Schiff wohnen kannst sofern du eine anderweitige Meldeadresse hast.
Die Ausführungen von Peter und den Anderen sind schon sehr gut. Eventuell solltest du noch jemanden mit ein wenig Erfahrung und Know How zur Besichtigung meitnehmen. Vier Augen sehen mehr als zwei
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VG Peter

Skipper mach langsam wir haben es eilig.

Geändert von turbolix (05.02.2019 um 21:37 Uhr)
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  #8  
Alt 05.02.2019, 21:24
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lalao0 lalao0 ist offline
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Darf ich mal fragen, mit wieviel Personen auf dem Boot gewohnt werden soll?
Welche "Wohnfläche" stellst Du Dir vor?

Ich kenne da Bootsbewohner, die hier beide schreiben, mit sehr unterschiedlichen Raumvorstellungen. Deshalb meine Fragen.

Dein Budget reicht für Variante 1 vollkommen und wäre bei Variante 2 laaaange nicht ausreichend. Dazwischen gibt es noch x Varianten, z.B. auch unsere.

Ich würde mal versuchen mit diversen Bootsbewohnern ein "Date" zu vereinbaren um im Gespräch Eindrücke zu gewinnen.
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Liebe Grüße Lalao0 - Hartwig
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  #9  
Alt 06.02.2019, 23:26
Nadine Nadine ist offline
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Ich würde gerne alleine darauf wohnen, und ich bin dann bei meinem Patenonkel gemeldet. Als Wohnfläche habe ich mir gedacht, dass mindestens 10x3 Meter reichen. Allerdings kommt das dann darauf an wie die Boote gebaut sind.

Ich hab da auch schon so ein Boot im Blick, was ist denn eure Meinung dazu?
(Ihr könnt das anhand der Bilder alleine wahrscheinlich nicht sehr gut beurteilen, aber wenn es komplett mist ist, sieht man das vielleicht schon)


https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-...89485-211-7741


Gruß Nadine
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  #10  
Alt 06.02.2019, 23:38
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Zitat:
Zitat von lalao0 Beitrag anzeigen
Darf ich mal fragen, mit wieviel Personen auf dem Boot gewohnt werden soll?
Welche "Wohnfläche" stellst Du Dir vor?

Ich kenne da Bootsbewohner, die hier beide schreiben, mit sehr unterschiedlichen Raumvorstellungen. Deshalb meine Fragen......
....ich wiederhole mich mal: ein Engländer lebt mit seiner Frau ca. 6 Jahre lang auf ca. 9,1x2,55m Segelboot + fährt dabei 2x rundum (in den 1950ern).
Dabei schreibt er (tolle) Bücher, + die Fotos dazu entwickelt er in der bordeigenen Dunkelkammer im Vorschiff + lebt gut davon.
Ein Deutscher Segler lebt seit rund 30 Jahren auf DIESEM Boot bzw. seit fast 20 Jahren zusammen mit seiner Frau. Die sind dann schon mal für 2-3 Jahre in Süd Georgien + finden es toll + das Boot hat total rund 350000sm geloggt.
Wenn man will geht also vieles.
Grüße + Gutes Gelingen + Durchhalten,
Reinhard
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  #11  
Alt 07.02.2019, 00:06
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Federball Federball ist offline
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zu #9: dafür, dass es nur ein Motorboot ist, sieht es irgendwie gut aus für den Zweck. Minuspunkt auf den 1. + 2. Blick wäre die zugeringe Höhe in den Räumen => für WE, Urlaub ok, aber auf Dauer ???. Dann die Trumatik (Wohnwagen)Heizung: hatte ich selber vielfach im Wohnie. Ob es die kleine 3KW oder die 5KW ist, wird dranstehen: sehen gleich aus. Die 5er wird bei sehr guter Dämmung reichen => 5er Trumatik über 1 ganzen Winter im 6,2x2,3 Wohnie 1x 11kg Flasche pro Woche mit Kochen für 2,1 Personen. Meines unsicheren Wissens nach dürfen die nicht auf Booten verwendet werden => im Wohnie z.B. saugen die ihre Luft durch ein Loch im Boden an.
Die Motorleistung ist (wie fast immer) zu hoch - ok, kann man mit Leben.
1 Liter Diesel macht ca. 5 PS pro Stunde (ca.260gramm/KWh) => die 100kw (136PS ) wurden nie abgerufen.
Bin müde - mach Feierabend,
Reinhard
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  #12  
Alt 07.02.2019, 04:23
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Bergi00 Bergi00 ist gerade online
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Ich finde das gar nicht so schlecht, da könnte man schon was draus machen.
Wenn du nicht 190 groß bist
Warmwasser fehlt , kann man nachrüsten.
Dusche im allgemeinen kann ich nicht sehen, das muss man klären.
Wichtig finde ich, das Boot kann fahren. Und mit der ps Zahl auch mal gegen den Strom . Einfach mal ansehen.
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  #13  
Alt 07.02.2019, 05:38
herr herr ist offline
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Zitat:
Zitat von Bergi00 Beitrag anzeigen
(...) Und mit der ps Zahl auch mal gegen den Strom . Einfach mal ansehen.
Oh nein! Er hat Jehova gesagt!

Wenn 40 PS für Rumpfgeschwindigkeit reichen, dann reichen 40 PS. Dann fährt man damit gegen den Strom genauso schnell wie mit 200 PS. Es geht immer um die Fahrt im Wasser, nicht über Grund.
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  #14  
Alt 07.02.2019, 06:21
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naja die 40 PS reichen sicher für die Rumpfgeschwindigkeit (man sagt ja 3-5PS /Tonne)... ob es aber schön ist am Rhein mit einem 10m Verdränger ist was anderes...

bei einer Länge des Bootes von 10m dürfte die Wasserlinie ungefähr 8-9m haben.. also ist die Max. Geschwindigkeit bei 13-14 km/h.....

abzüglich der Strömung von 5-8 km/h ist mancher Fussgänger an Land schneller....

Sollte man zu Berg fahren muss man dann natürlich auch ordentlich gas geben um die Rumpfgeschwindigkeit zu erreichen... das mögen die kleinen Motoren nicht so sehr...
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  #15  
Alt 07.02.2019, 06:47
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Man muss zu Berg genauso viel Gas geben wie zu Tal um die Rumpfgeschwindigkeit zu erreichen. Über Grund ist man aber zu Berg logischerweise langsamer. Mehr Gas geben hilft da aber auch nicht.
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  #16  
Alt 07.02.2019, 06:51
Benutzerbild von billi
billi billi ist gerade online
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Zitat:
Zitat von herr Beitrag anzeigen
Man muss zu Berg genauso viel Gas geben wie zu Tal um die Rumpfgeschwindigkeit zu erreichen. Über Grund ist man aber zu Berg logischerweise langsamer. Mehr Gas geben hilft da aber auch nicht.
stimmt aber zu Tal fahren die meisten Verdränger keine Rumpfgeschwindigkeit sondern geben nur so viel Gas um Manövriefähig zu sein....

wie sagte ein Bekannter zu mir... er fährt mit dem Verdränger die Gleiche Geschwindigkeit zu berg wie zu Tal... zu Berg durchs Wasser zu Tal über Grund....
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  #17  
Alt 07.02.2019, 06:54
herr herr ist offline
Captain
 
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Was sagt uns das? Wir brauchen gegen den Strom nicht mehr PS.
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  #18  
Alt 07.02.2019, 07:04
Benutzerbild von billi
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Zitat:
Zitat von herr Beitrag anzeigen
Was sagt uns das? Wir brauchen gegen den Strom nicht mehr PS.
Stimmt aber die Maschine muss gegen den Strom mehr arbeiten...

er fährt ja 14km/h durchs Wasser gegen den Strom also bei 8km/h Strömung mit 6km/H über Grund und muss dafür Volllast fahren

zu Tal fährt er 14km/h über Grund und daher nur 6km/h durchs Wasser und kann daher im Standgas tuckern...

Also wenn ich mit 6km/h zu Berg fahren würde, dann kann man sich ja ausrechnen wie lange man von Köln nach Oberwinter benötigt...
das wäre nichts für mich
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  #19  
Alt 07.02.2019, 07:08
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Flybridge Flybridge ist offline
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Zitat:
Zitat von Nadine Beitrag anzeigen

Und hey micha, meinst du mit D; K; BN Düsseldorf, Köln, Bonn?

Und kennst du Häfen bei denen du weißt, dass dort schon jemand wohnt?
Richtig!

Ja. Z.B. leben im Rheinauhafen eine Menge Leute auf dem Boot. In Hitdorf an der Kaimauer (mein Wissen vor gut 2 Jahren), in Hersel, u.s.w..

Das Problem ist allerdings, wenn der Hafen gut liegt und die Infrastruktur stimmt, zahlt man für den Liegeplatz ein Vermögen. Am A... d... Welt wird es günstiger.
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  #20  
Alt 07.02.2019, 07:18
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velles velles ist offline
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Hallo,

mal wieder zurück zum Thema...
Dusche hat das Boot keine (laut Beschreibung)
und die Kabinenhöhe ist auch knapp (außer man ist eher klein)
- das sind vielleicht die zwei markantesten negativen Punkte für ein dauerhaftes Bewohnen

Grüße

Markus
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