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  #21  
Alt 16.01.2019, 14:35
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MarDan MarDan ist offline
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Zitat:
Zitat von Lady An Beitrag anzeigen
Nach Deiner Logik würde ich mit dem Auto fahren. Da schaffst Du das, was Du mit Deinem Halbgleiter in 1 Std. schaffst, in 10 min.

Aber normale Autos können doch gar nicht schwimmen
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Gruß
Martin


„The captain´s word is law!”
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  #22  
Alt 16.01.2019, 14:37
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Zitat:
Zitat von Saint-Ex Beitrag anzeigen
Dann stellt sich nämlich die Frage:
Wieviel Anteil meines Vortrieb/meiner Kraftstoffe vergeude ich ausschließlich dazu, um die Strömung auszugleichen, ohne über Grund voranzukommen?
oder
Wieviel Anteil meines Vortrieb/meiner Krafstoffe vergeude ich ausschliesslich dazu, um mein Schiff (teilweise) aus das Wasser hoch zu heben

Und stelle ich meine Frage:
Wieviel Spritt ist mann bereit zu verbrennen um wahrend den Ferien in 1 Tag von A nach B zu fahren statt 2, oder sogar 3 ....
Wenn Sie Spass haben um 40L pro Stunde zu brennen, mache das!
Ich mache in der Prakzis 2 Tage damit.

Ich gonne jeder sein Spass, egal Gleiter, Halbgleiter, Verdranger, Segler oder wass denn auch.
Aber das Statement, Verdranger sind nicht geeignet fur Flusse wie Rhein, bestimme ich nicht nur als Unsinn; der Prakzis in NL zeigt dass auch.
Und haben sie immer ein HG als Frachter gesehen .....?
Kenne Leute die die Loreley Strecke gemacht haben, zum Berg, mit Verdranger, mit 1 motor. Waren So begeistert, das Sie es den nachsten Tag bei Schones Wetter wieder gemacht haben. Um Fotos zu machen .....

Wie mehrmals geschrieben: Wer kein geduld hat, soll kein Verdranger Fahren.
Und im grund: Sollte uberhaupt nicht bootsfahren
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Rob

Der Fliegenden Holländer
Verdrängt 11 Tonnen Wasser mit 84Ps
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  #23  
Alt 16.01.2019, 14:38
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Zitat:
Zitat von MarDan Beitrag anzeigen
Aber es wird in 1 Stunde auch der gleiche Weg zurückgelegt für den du den ganzen Tag brauchst.
Ja und?
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  #24  
Alt 16.01.2019, 14:40
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Zitat:
Zitat von RobG_NL Beitrag anzeigen
oder
Wieviel Anteil meines Vortrieb/meiner Krafstoffe vergeude ich ausschliesslich dazu, um mein Schiff (teilweise) aus das Wasser hoch zu heben

Und stelle ich meine Frage:
Wieviel Spritt ist mann bereit zu verbrennen um wahrend den Ferien in 1 Tag von A nach B zu fahren statt 2, oder sogar 3 ....
Wenn Sie Spass haben um 40L pro Stunde zu brennen, mache das!
Ich mache in der Prakzis 2 Tage damit.

Ich gonne jeder sein Spass, egal Gleiter, Halbgleiter, Verdranger, Segler oder wass denn auch.
Aber das Statement, Verdranger sind nicht geeignet fur Flusse wie Rhein, bestimme ich nicht nur als Unsinn; der Prakzis in NL zeigt dass auch.
Und haben sie immer ein HG als Frachter gesehen .....?
Kenne Leute die die Loreley Strecke gemacht haben, zum Berg, mit Verdranger, mit 1 motor. Waren So begeistert, das Sie es den nachsten Tag bei Schones Wetter wieder gemacht haben. Um Fotos zu machen .....

Wie mehrmals geschrieben: Wer kein geduld hat, soll kein Verdranger Fahren.
Und im grund: Sollte uberhaupt nicht bootsfahren
Die konnten zwischendurch aussteigen und Fotos machen , ohne anhalten ...
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Gruß Bergi :

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  #25  
Alt 16.01.2019, 14:41
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Zitat:
Zitat von RobG_NL Beitrag anzeigen

Warum in eine Stunde Spritt verbrennen wenn mann mit den gleichen menge auch eine ganze Tag fahren kann.
Ja und?
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Gruß
Martin


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  #26  
Alt 16.01.2019, 15:32
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Petermännchen Petermännchen ist offline
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Ich staune manchmal über die Argumentation
Also im Strom gegenan ist beim Verdränger der limitierende Faktor die Rumpfgeschwindigkeit. Beträgt diese (Fliessgeschwindigkeit) 12km/h und die Rumpfgeschwindigkeit ebenfalls, so ist ein Vorwärtskommen nur kurze Zeit möglich mit viel Drehmoment. Das geht auf Maschine(n) und Sprit.
Also Verdränger oder nicht ist wurscht, eher die Rumpfgeschwindigkeit ist entscheidend. Ich kenne den Rhein bei Kehl nicht, empfehle aber eine Rumpfgeschwindigkeit von ca. 14km/h, was einer Wasserlinie von 10m Länge entspricht. Alternativ ein Halbgleiter wie hier schon angesprochen.

Ob eine oder zwei Maschinen hat mit der Endgeschwindigkeit eher wenig zu tun. Viele Stahlschiffe in der 12m Klasse haben nur eine Maschine und kommen gut vorran. Wie andernorts schon geschrieben sollte die Rumpfgeschwindigkeit mit nicht mehr als 60% der maximalen Dauerdrehzahl erreicht werden.

Wählst du ein Schiff mit einer Maschine, dann ist ein Bugstrahlruder hilfreich. Für See sollten die Fenster möglichst in Alurahmen oder Edelstahl sitzen. Aus Glas hält länger, Doppelglas dämmt besser.

Auch wenn das Schiff keinen Fäkalientank benötigt aufgrund des Alters ist dieser zu empfehlen. Einmal wegen der Nachbarlieger und zum anderen weil du dann einen Auslass unter Wasser sparst.

Weiterhin sollte sich der Smutje in der Pantry auch bei Seegang sicher bewegen können. Also nicht zu großzügig mit dem Platz sonst kommt Schwung in die Mahlzeit.

Auf offener See sind Wellen gern mal höher und können das Fahrverhalten stark beeinflussen. Starkes Rollen mag keiner gern, Schlingerkiele oder eine ordentliche Stützbesegelung sind da sehr hilfreich. Ankern in Buchten benötigen einen ausreichend schweren und mit Kette angeschlagen Anker. Besser sind natürlich zwei (im Bug) und einer am Heck.

Das Budget halte ich für ausreichend, das Alter sehe ich als zweitrangig. Es kommt eher auf die ständige Pflege an, Farben und Material beim Innenausbau unterliegen zwar der Mode, aber das muß jeder selbst wissen.

Soviel von mir, viel Erfolg und Gruß

Peter

Geändert von Petermännchen (16.01.2019 um 15:50 Uhr) Grund: Missverständlich
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Alt 16.01.2019, 15:34
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Zitat:
Zitat von Saint-Ex Beitrag anzeigen
Spätestens bei schnell strömenden Gewässern gegenan endet diese Argumentation.
Ich habe das Problem wegen meiner geringen Wasserlinie manchmal bei Hochwasser wirklich.
Aber so lange es vorwärts geht ist doch alles in Ordnung.

Schau mal, hier bin ich wochenlang den längsten Nebenfluß der Donau hoch gefahren und es war einfach nur super: http://donauurlaub.de/2012%20thei%C3...20tisa%2C.html und folgende Seiten ..

Die wenigen Stellen wo echt Schneckentempo angesagt war, waren überschaubar.

Ein Problem kommt erst, wenn die Strömung größer ist als dein Vmax.
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Gruß Wolf
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Alt 16.01.2019, 15:49
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Ab der Staustufe Iffezheim bergwärts ist der Rhein aufgestaut und die Strömung zu vernachlässigen. Deswegen und auch wegen der guten Anbindung in die französichen Kanäle liegen dort viele Verdränger. Je weiter man den Rhein hochfährt, desto mehr werden es.
Die Idee für den Liegeplatz in Kehl einen Verdränger zu wählen ist deshalb nicht so verkehrt.
Eine Tour ans Meer - Nordsee/Ostsee oder Mittelmeer und zurück wird von Kehl aus eh eine längere Reise und kein Kurztrip.
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Gruß Jürgen
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Alt 16.01.2019, 16:43
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Mit den Maßen und dem Budget gibt es reichlich Auswahl ... vielleicht mehr als 20 Jahre alt

Ob jetzt Verdränger oder Halbgleiter ist letztendlich eine Geschmacksfrage.

Nachteil Halbgleiter:

- etwas höherer Wartungsaufwand, weil 2 Maschinen
- minimal höherer Verbrauch in Verdrängerfahrt

Vorteile Halbgleiter:

- für alle Reviere geeignet
- mehr Sicherheit durch 2. Maschine

Nachteil Verdränger:

- kann nur langsam
- nur eine Maschine (weniger Sicherheit)
- hoher Verbrauch bei Gegenströmung

Vorteile Verdränger:

- weniger Wartungsaufwand

Es wird immer wieder von den Verdrängerfans gegen die Halgleiter, oder Gleiter argumentiert, dass sie langsam nicht können, oder immer zuviel Sprit brauchen.
Das ist Quatsch!!!
Mein 10m Boot mit 400PS verbraucht in Verdrängerfahrt (Kanal) ca. 0,5l pro Kilometer mit beiden Maschinen. Das kann ein Verdränger nicht viel besser.
Wenn aber Gegenströmung da ist, dann kann ich schnell, der Verdränger nicht.

Beispiel:
Rhein in Bergfahrt zwischen Koblenz und Bingen:
ca. 60km Strecke, Gegenströmung ca. 8 km/h
Halbgleiter:
Speed: 30km/h über Grund
Zeit: 2 Stunden
Verbrauch: 80 Liter

Verdränger:
Speed: 5km/h über Grund
Zeit: 12 Stunden
Verbrauch: 100-120 Liter

Noch Fragen?

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Grüße aus dem wilden Süden
Pedro



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Geändert von Dayskipper (16.01.2019 um 16:57 Uhr)
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  #30  
Alt 16.01.2019, 16:53
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Dayskipper Dayskipper ist offline
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Zitat:
Zitat von Libertad Beitrag anzeigen
Ich finde es frustrierend mit 2 dicken Maschinen langsam fahren zu müssen. Und da, wo es binnen schön ist, darf man höchstselten schnell fahren. 6 oder 9 km/h sind für einen Gleiter nun mal seeeehr langsam, vor allem, wenn das tagelang so geht.
Auch deshalb fahre ich Verdränger.
Warum die 10fache Leistung vorhalten, wenn ich die nur selten ausnutzen kann?
Sind 6 oder 9 km/h bei einem Verdränger denn schneller als beim Gleiter

Ich fahre 90% in Verdrängerfahrt, es ist gemütlich, angenehm leise, die Hunde finden es gut, ich kann nebenher Kaffee trinken und bin sowas von überhaupt nicht frustriert

Ich kann aber auch schnell, du nicht

__________________
Grüße aus dem wilden Süden
Pedro



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  #31  
Alt 16.01.2019, 17:09
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Libertad Libertad ist offline
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Ich konnte auch mal schnell. Brauche ich nicht mehr, mir gehts auch so gut
Es ist natürlich richtig, daß ein Verdränger gegen starke Strömung viel Sprit braucht, geschätzt so das gleiche wie ein gleichgroßer Gleiter in vernünftiger Gleitfahrt. Aber runter ist der Verdränger dann wieder im Vorteil. Würde ich am Mittelrhein liegen, hätte ich auch einen Halbgleiter, aber so richte ich meine Reisen halt so ein, daß die Strecken mit starker Gegenströmung minimiert werden. Auf einer 2000 km Rundreise über Nordsee und Belgien/Frankreich hatte ich gerade mal 6 km gegen den Rhein.
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Gruß
Ewald
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  #32  
Alt 16.01.2019, 17:21
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Ich hab mal ne Frage
0,25l je Maschine und km (Kanalfahrt) wäre dann wie schnell?

Gruß

Peter

Geändert von Petermännchen (16.01.2019 um 17:31 Uhr)
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  #33  
Alt 16.01.2019, 17:29
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Zu deinem Beispiel:

Der Halbgleiter mit seinen 2 Stunden setzt ca. 381PS von 400PS ein bei 0,21l/PS. Das wäre unmöglich nach dem Muscheldiagram, es sei denn, dein bestes Verhältnis zwischen Verbrauch und Geschwindigkeit läge im obersten Drehzahlbereich (Verglichen mit einem Unimogmotor OM636, der hat zwar nur 40PS aber gutes Drehmoment).

Das war falsch


40l je Stunde = 20l je Maschine = 95PS (also die Hälfte) je Maschine. Mein Fehler



Gruß

Peter

Geändert von Petermännchen (16.01.2019 um 17:45 Uhr)
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  #34  
Alt 16.01.2019, 17:39
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Sobald die Rumpfgeschwindigkeit bei 12 bis 13 km/h liegt, ist Verdränger oder Halbgleiter eine reine Glaubens-, oder Wesensfrage.
Damit schaffst du jeden schiffbaren Fluß in Europa gegenan, streckenweise halt langsam.

Der TE kommt vom segeln, kann also auch langsam ....
Diese Frage hat er deshalb auch gar nicht gestellt ....

Die Rumpfform und Fensterfragen kann ich nicht beantworten, würde selbst aber mit jedem C kategorisiertem Boot bedenkenlos auf der Ostsee fahren.
Die Motorisierung die für den Rhein genügt, reicht auch für Ostsee.
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Gruß Wolf
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  #35  
Alt 16.01.2019, 18:04
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Zitat:
Zitat von MarDan Beitrag anzeigen
Aber es wird in 1 Stunde auch der gleiche Weg zurückgelegt für den du den ganzen Tag brauchst.
Ich fahre nicht Boot um Strecke zurückzulegen, sondern um Zeit zu genießen. Deshalb ist mir die Geschwindigkeit in aller Regel sowas von egal!
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Beste Grüße aus dem schönen Lipperland
Detlef


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  #36  
Alt 16.01.2019, 18:22
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Zitat:
Zitat von Petermännchen Beitrag anzeigen
Ich hab mal ne Frage
0,25l je Maschine und km (Kanalfahrt) wäre dann wie schnell?

Gruß

Peter
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Grüße aus dem wilden Süden
Pedro



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  #37  
Alt 16.01.2019, 20:16
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Zitat:
Zitat von HimbeerToni Beitrag anzeigen
Ich fahre nicht Boot um Strecke zurückzulegen, sondern um Zeit zu genießen. Deshalb ist mir die Geschwindigkeit in aller Regel sowas von egal!
Ich habe nen Verdränger, nen Gleiter und Segle gern...macht mir alles Spaß....die Zeit genieße ich auf jedem Boot
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Gruß
Martin


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  #38  
Alt 16.01.2019, 21:12
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Glaube ich gerne.

Aber mein Satz bezog sich auf das Argument von MarDan, dass der Gleiter mehr Strecke als ein Verdränger in gleicher Zeit schafft. Das ist halt für mich kein Kriterium.
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Beste Grüße aus dem schönen Lipperland
Detlef


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  #39  
Alt 16.01.2019, 21:18
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Moin, naja und für den Gleiter-Eigner ist es vermutlich nicht so wichtig das ein Verdrängerfahrer nen ganzen Tag mit dem Sprit fahren kann den ein Gleiterfahrer in einer Stunde durchzieht....jeder wird schon das für sich passende Boot fahren...jeder wie er will und jeder wie er meint....Hauptsache Boot und ein friedliches miteinander
__________________
Gruß
Martin


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  #40  
Alt 16.01.2019, 22:24
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Zitat:
Zitat von Dayskipper Beitrag anzeigen
Ich kann aber auch schnell, du nicht
Und wenn er, wie ich, nicht schnell woll . . . . . ?

Deshalb hasse ich auch die Deutsche Autobahn, denn ich woll kein 180 Fahren weil es kann und erlaubt ist . . . . .
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