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  #221  
Alt 21.05.2019, 19:29
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  #222  
Alt 22.05.2019, 10:16
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Standard Holzboot

Moin,

kleiner Exkurs zum anderen Boot. Das soll die Tage wieder ins Wasser geschmissen werden, damit ich damit wenigstens etwas fahren und das Wetter genießen kann.

Beim letzten mal slippen kam es zu etwas Grundkontakt. Ich habe die Kratzer voller Panik einfach wieder mit Antifouling überstrichen und bin nun besorgt, dass sich das GFK mit Wasser vollsaugt. Die Kratzer sind nicht tief. Vielleicht einen halben Millimeter. Einen kleinen Abplatzer gab es auch. Ich hoffe man erkennt das auf den Bildern.

Meint ihr ich mache mir zu unrecht Sorgen? Einfach ins Wasser damit und los? Oder doch reparieren? Und wenn dann wie?

Es bedankt sich, der nicht mehr warten könnende

Johnny
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  #223  
Alt 22.05.2019, 10:39
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Hallo Johnny

Wenn der/ die Kratzer in der Feinschicht durch sind , würde ich zumin mit Epoxy Spachtel die beschädigte Stelle überspachteln und dann erst Antif drauf.
das geht heut noch und du kannst Morgen ins Wasser

Gr Rudolf
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  #224  
Alt 22.05.2019, 11:26
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Moin Rudolf,

das bedeutet Antifouling runter, Spachtel drauf und wieder mit Antifouling versiegeln?

Danke schon mal,
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  #225  
Alt 17.06.2019, 09:11
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Standard Die Bilge ist frei

Ahoi,

nun endlich gibt es eine kleine Erfolgsmeldung zu verkünden.
Die Tanks sind ausgebaut und die Bilge wurde gereinigt.

Es war ein ganz schöner Akt.
2 Tanks konnten im Ganzen geborgen werden. die anderen 2 mussten zerschnitten werden. Dabei ist jede Menge Diesel und Wasser in die Bilge gelaufen. Die starken Regenfälle der vergangenen Wochen und die fehlenden Fenster führten dazu, dass mein Vater und ich insgesamt rund 500 Liter in Fässer abpumpen mussten.

Die Dieseltanks waren voll mit der Pest. Eine echte Sauarbeit.

Ich wage zu behaupten, dass der Wendepunkt bald erreicht ist. Noch ein paar Schweißarbeiten sind zu erledigen, dann wird nur noch wieder eingebaut. Halleluja.

Danke an Peter und Edi für die körperliche und moralische Unterstützung
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  #226  
Alt 26.06.2019, 12:08
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Standard Fragen zur Wegerung

Ahoi,

mal wieder "eine" Frage:

Bald geht es los und der Innenraum wird lackiert. Das werde ich mit 3 bis 5 Schichten Brantho Korrux 3in1 machen. Dann soll an die Spanten die Holzwegerung für die Innenverkleidung gebaut werden. Anschließend kommt zwischen der Konstruktionslatten der Wegerung die Dämmung. So der Plan.

Macht das Sinn?
Müssten die Spanten nicht auch gedämmt werden?
Die Holzwegerung müsste ja möglichst ganzflächig am Stahl anliegen, richtig?
Da muss man also jede Latte bearbeiten, richtig?
Gehen die ganz normalen Dachlatten dafür?
Wie wird die Wegerung an die Spanten gebracht, mit Kleber, oder Schrauben?
Stahl oder Edelstahlschrauben, oder doch mit Hülsen?

Die Bilge werde ich möglichst gut von der alten Beschichtung befreien. Anschließend werde ich Kriechöl in jede Ritze spritzen und dort ein paar Wochen arbeiten lassen. Anschließend wird alles mit Mike Sanders ausgespritzt.

Dann kann der Innenausbau beginnen
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  #227  
Alt 26.06.2019, 16:19
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Moin Jonny
Also,die Latten bzw das Holz was an die Spanten kommt nennt man im allgemeinen Blindhölzer,weil man das nach aufbringen der Wegerung(Verkleidung) niucht mehr sieht.Die Blindhölzer sollen so angepasst werden,dass sie etwas,ich sach ma 5mm, über der Spantinnenkante stehen so kann man die freien Seiten des Spantprofiles mit in die Dämmung einbeziehen und es gibt keine Kältebrücke.Meine Blindhölzer habe ich mit M6-Bolzen und Muttern an die Spantprofile gebracht,dort wo die Muttern schlecht zugänglich waren habe ich auch M6-Gewinde geschnitten(wer Übung hat bekommt das mit einem Fertigschneider und einem Acuschrauber hin)Die geschlossene Sperrholzwegerung habe ich dann mit VA-Spaxschrauben auf die Blindhölzer geschrubelt.Meine Blindhölzer sind überwiegend aus Zuschnittresten der Deckstäbe(Burma-Teak aus der Vorembargozeit 80er Jahre),da erübrigt sich ein Schutzanstrich Nadelhölzer würde ich ein zwei bis drei mal mit Ovatrolfarbkriechöl streichen,aber bei chemischem Holzschutz immer drauf achten ob der Innenraum geeignet ist.
Und sachma,haben da nicht einige,speziel der boden-bzw bilgenahen,Verbände das Zeitliche gesegnet?aus meiner Sicht sollte man das jezt schiffbautechnisch sanieren so lange noch alles gut zugänglich ist.
gruss hein
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  #228  
Alt 27.06.2019, 08:06
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Ahoi Hein,

danke für deine Hilfe. Ich glaube ich habe es verstanden.

Ich werde die Blindhölzer also auf die Spanten kleben/Schrauben und nicht an. Dadurch kann ich die Dämmung links und rechts an die Spanten ranschieben und so mit dämmen. Von oben dämmt quasi das Holz. Wie stark sollten die Blindhölzer sein. Jeder cm nimmt ja Raum, aber eine Schraube sollte ja schon fassen können.

Die Spanten in der Bilge sehen eigentlich noch ganz gut aus. Nur die angenieteten Profile sind teilweise weg korrodiert. Ich denke, dass entweder immer bis dahin Wasser stand und es deswegen nur oben an der "Kante" korrodiert hat, oder das die Profile aus unedlerem Material bestanden haben. Sonst erklärt sich mir das nicht.

Ich bin auch am überlegen, wie ich damit verfahren soll. Vielleicht hast du einen Tipp. Das Beste wäre es wahrscheinlich neue Winkelprofile ran zu schweißen, aber da habe ich etwas Schiss, dass zu viel Wärme in das Material kommt und letztendlich alles undicht wird. Ist schließlich ein genieteter Rumpf.
"Gehalten" hat es ja bis jetzt und mit meiner Vorgehensweise die Bilge einzuölen und anschließend rundum mit Fett zu verschließen bin ich ziemlich sicher, dass es da nie wieder rosten wird. Aber ich bin für Hinweise und Vorschläge offen.

Welches Holz eignet sich denn als Blindholz? Ich hätte jetzt ganz normale Dachlatten genommen. Die sind doch auch imprägniert und somit vor Wasser geschützt, oder?
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Geändert von JohnnyCash (27.06.2019 um 09:18 Uhr) Grund: Nachtrag Frage
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  #229  
Alt 27.06.2019, 19:57
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Hallo Johnny,
eine wichtige Frage ist, ob Du die Isolierung luftdicht ausführst, wenn nein musst Du auf die Hinterlüftung achten und feuchteresistentes Holz verwenden, da im Winter am mit den Spanten verbundenen Holz sich die Feuchte niederschlägt.
Das Kondenswasser sollte dann auch ablaufen können.
Zur Befestigung der Blindhölzer kannst Du auch Holzschrauben verwenden.

Grüße
Detlef
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  #230  
Alt 27.06.2019, 22:31
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Moin Johnny
Nee also an die Spanten geht speziel bei genieteten Spanten wohl doch am besten,eben nur mit einem kleinem Überstand.ich würde die mit M6 Schlossschrauben oder Senkschrauben durchbolzen.Da man ja doch ziemlich in einer Linie die Spanten durchboren muss besteht bei Nadelhölzern die Gefahr dass das Holz gespalten wird wenn man mit Spaxschrauben(ohne vorbohren)arbeitet.Mit impregniertem Nadelholz wäre ich vorsichtig,da die Impregnierung meistens mit Kupfewrsalzen vorgenommen wird,so lange allns dröch is kein Problem,aber wer kann das garantieren.Ich denke Lärche könnte man nehmen,einerseits sehr dauerhaft und andererseits nicht zuu hart.
Na jau,habe ich ja schon einige Male geschrieben,dass ich kein Freund von auf der Aussenhaut aufgebrachten Dämmstoffen bin,auch wenn Armaflex da ein Optimum darstellt.Bei Decks,Deckshausdächern und Seiten geht es nicht anders aber bei den Rumpfseiten könnte man nachdenken ob man nicht die Dämschicht auf die Wegerung aufbringt und zur Aussenhaut eine Hinterlüftung lässt.Bei auf der Aussenhaut aufgebrachter Dämmung darf eben nix irgendwie dazwischen sickern können sonnst hat man schwer einzusehende Gammelnester.
gruss hein
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  #231  
Alt 28.06.2019, 07:59
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Ich beziehe mich auf Fotos von ner # 225.

Die Spanten sind i.d.R. keine flachen Stahlstreben, sondern wie eine Art Winkelprofil ausgeführt. Da würde ich nicht bohren.

ICH würde an die Spanten einn kleinen Winkel Schweißen. Und zwar so, dass ich dort ein Konstruktionsholz (3 X 3 oder 4 X 4???) anschrauben könnte. So einen einfachen Baumarktwinkel für ein paar Cent.

Dann die Bude komplett durchstreichen. Hölzer anbringen. Dann diese Klebedämmung anbringen oder mit Styrodur (Wasserfestes Styropor) die Außenhaut dämmen.

Anschließend mit den üblichen Spanplatten die Außenwänder aufbauen.

Den Boden ebenso aufbauen.

Dann ist das ganze wasserresistend und du hast eine ordentliche Hinterlüftung.
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  #232  
Alt 28.06.2019, 09:56
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Ahoi,

Danke für eure Tipps und Hinweise. Ich denke ich habe das für mich passende Konzept heraus lesen können. Ich versuche das mal zu beschreiben.

Ich werde an den Spant eine Lärchenlatte mit einem Abstand von 20mm zur Bordwand anbolzen. So kann ich in die entstandene Lücke vom Blindholz zur Bordwand die erste Lage 19mm Armaflex "einschieben". Die 2. Lage 19mm Armaflex verklebe ich dann zwischen dem Blindholz und dem Spant. Die Lücke vom Holz zum Armaflex und vom Spant zum Armaflex werde ich mit dem 5mm Klebeband von Armaflex zukleben. So sollte alles gedämmt sein, außer des Blindholzes.

Zitat:
aber bei den Rumpfseiten könnte man nachdenken ob man nicht die Dämschicht auf die Wegerung aufbringt und zur Aussenhaut eine Hinterlüftung lässt
-> Das würde bei mir bedeuten, dass ich unterhalb des Bodens eine Wegerung bauen müsste, da die Wasserlinie deutlich unter meinem Boden endet. An sich verstehe ich den Ansatz aber und finde ihn sehr gut.

Verständlich? Wahrscheinlich nicht. Ich mache beim nächsten Arbeitseinsatz mal ein Bild.

Ahoi und nochmal Danke
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Geändert von JohnnyCash (28.06.2019 um 10:04 Uhr)
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  #233  
Alt 28.06.2019, 13:14
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Wieviel Tiefgang hast du denn? Und wie hoch ist die Innenraumhöhe? Bei den Plattbodenfahrzeugen die ich kenne ist immer das Problem das ich keine Stehhöhe habe oder die Aufbauten wie ein Hochhaus auf dem Rumpf stehen, also die Proportionen mir so gar nicht gefallen.... Wenn bei dir jetzt der Fußboden über der Wasserlinie ist kann ich das kaum glauben...
MFG
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  #234  
Alt 28.06.2019, 13:22
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Ahoi Stefan,

der Tiefgang beträgt zwischen 60cm und 80cm. Im Beitrag #225 sieht man ja die Unterkonstruktion des alten Fußbodens. Schätzungsweise 20 - 30 cm drunter ist die Wasserlinie. Das Schiff ist insgesamt nach der ganzen Rückbauaktion aber auch bestimmt 20 cm aus dem Wasser gekommen.

Ich möchte aber bis möglichst tief in die Bilge dämmen. In etwa bis zur Rundung zum Rupf.

Die gesamte Höhe, also vom Rumpf bis zur Decke würde ich mal auf etwas über 3m schätzen, kann aber nochmal genau nachmessen.
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  #235  
Alt 28.06.2019, 17:03
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Moin Johnny
Wenn die Wasserlinie unterhalb deiner Fussbodenebene verläuft ist doch alles klar,ich würde dann nur bis zur Fussbodenebene Dämmen,Schiffe mit gedämmter Bilge sind eher selten(ich kenne keines)und weil unterhalb der Wasserlinie die Temperaturschwankungen nicht so krass sind,die feuchtwarme Wohnraumluft hat auch eher die Tendenz aufzusteigen,wird auf eine Dämmung der Bilge gerne verzichtet.Die Frau des (Boots)Hauses wird dann zwar über Fusskälte resonieren dem kann man aber mit einem mindestens vier Zentimeter dickem Holzfussboden,u.U. noch mit Korkbelag(5-6mm)begegnen.
Wie gesagt auf meinem frühjahr-sommer-herbsgenutztem Stahlsegelboot habe ich auf eine Dämmung des Rumpfes komplet verzichtet.
gruss hein
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  #236  
Alt 18.07.2019, 08:12
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Hier der Link zur Ausstrahlung meines Besuchs bei "Bares für Rares".

https://www.zdf.de/show/bares-fuer-r...zboot-100.html

Das Holzboot steht also wieder zu Verkauf.
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  #237  
Alt 18.07.2019, 09:06
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Hey du prominenter Fernsehstar!!!

Wir haben gestern alle zusammen "Bares für Rares" geschaut, bei bester Bewirtung und Gastfreundschaft von Edi und Nina! Das Autoboot hätte ich im Leben nicht an diese Händler verkauft, hast alles richtig gemacht!

Ich liege gerade längsseits am Gesell, da im Dock lackiert wird. Da sind wir ins quatschen gekommen und hatten die Idee dass es doch eigentlich geil wäre, dein Steuerhaus-Dach abzuschneiden und einen offenen Steuerstand zu haben bzw ein Bimini. Würde optisch bestimmt klasse aussehen und du könntest beim fahren raus gucken!
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Alt 18.07.2019, 09:45
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Moin Jakob,

wie lange bleibt ihr denn noch? Ich bin das Wochenende in deiner alten Heimat und komme leider nicht zum Boot. Hoffentlich schaffen wir es wenigstens noch einen Kasten zu leeren bevor du und Edi wieder abdüsen.

Das Holzboot bleibt bei mir und wird nur an einen echten Liebhaber verkauft.

Wegen des Dachs werdet ihr lachen. Der gute Hubert und der Schweißer, den mir Hartwig empfohlen hat, hatten den selben Vorschlag. Damals dachte ich das wäre zu viel Aufwand, aber jetzt wo ich schweißen kann, ist das vielleicht nicht die schlechteste Idee, auch wenn mir die Fläche für Solar verloren ginge.

Ihr meint aber schon nur das Holzdach, oder? Den kleinen Überstand des Stahldachs finde ich optisch nämlich sehr Schnittig.

Ahoi und genießt das Wetter und die Ruhe ;)

Johnny
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Geändert von JohnnyCash (18.07.2019 um 10:04 Uhr)
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Alt 18.07.2019, 10:40
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Johnny, ich haue Samstag schon ab hier. Edi wohl auch. Gut 3 Monate Zehdenick haben mich echt fertig gemacht!! Den Kasten trinken wir in Berlin!

Wir meinen tatsächlich das ganze Dach ab Kajüte. Also alles weg incl Niedergang, Steuerhausdach und hinten sowieso. War auch nur ein Gedanke, ich glaub, dass das sehr schick aussehen könnte. Ich mag Boote ohne Scheiben und Dächer.
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Alt 18.07.2019, 10:54
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Alles klar, dann eben in Berlin. Gute Heimreise

Ich hoffe bei mir wird das alles etwas reibungsloser ablaufen im Dock. Ich möchte ja unbedingt weiter arbeiten während es drin ist, ich hoffe das klappt.
Danach bleibe ich wohl auch noch da, bis ich die Bilge konserviert habe, die Tanks verbaut habe und wieder einen provisorischen Boden habe. Das dauert alles noch etwas. Mal sehen wann der Gesell wirklich in Berlin ankommt. Bis dahin liegt das Holzboot in der Rummelsburger Bucht und wird gelegentlich für eine Spritztour durch Berlin genutzt.

Alles ab?! Au Backe. Ne das wird mir zu viel. Kann es mir auch nicht wirklich vorstellen, aber denke es hätte dann was von einer überdachten Sloep.
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