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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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Alt 18.01.2019, 20:47
Benutzerbild von Heimfried
Heimfried Heimfried ist offline
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Zitat:
Zitat von RexDanni Beitrag anzeigen
[...]
Ein VBA Skript zum Koordinaten auslesen aus STL.
Also echt RESPEKT!
[...]
Das meiste war Fleißarbeit, hohe Konzentration, jonglieren mit vielen Zähl-Indices und viel Debugging. Aber es gab auch unerwartete Herausforderungen. Ich hätte erwartet, dass man allein auf Grund der x, y-Koordinaten der drei Eckpunkte einer Facette (Dreieck) rein numerisch hätte entscheiden können, ob ein Rasterpunkt mit seinen x,y-Koordinaten innerhalb der projizierten Fläche liegt oder nicht. Das ist aber nicht so, da das Facettennetz auch stark "verzerrte" Dreiecke enthält. Da war ein Ausflug in die "Analytische Geometrie der Ebene" nötig, um die Geraden der Dreiecksseiten in einer bestimmten Form darzustellen und damit den Abstand des Punktes zur Geraden ermitteln zu können. Der Abstand selbst ist unwichtig, aber sein Vorzeichen liefert ein Drittel dess entscheidenden Kriteriums. Das war dann nicht mehr elementar.
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  #42  
Alt 19.01.2019, 14:01
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Zitat:
Zitat von Heimfried Beitrag anzeigen
Das meiste war Fleißarbeit, .......
Also ehrlich das ist echt Respektabel das Du das hinbekommen hast - wow.

Was mir nicht ganz klar ist, wie Du das gemacht hast.
So wie ich das verstanden habe, teilst Du den Rumpf ja in 378 Teile, wie bekommst Du das denn hin wenn in einem der Teilbereiche nicht genügend
Konten der Dreiecksflächen liegen um die Form genau genug über Koordinaten zu definieren? Oder benutzt Du dann ein Glättungsverfahren?
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  #43  
Alt 19.01.2019, 14:11
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Zitat:
Zitat von blondini Beitrag anzeigen
Hi!

Ich sage nicht, dass es nicht funktioniert, was Du vorhast. Mach Dir nur Gedanken darüber, ob der Gewichtsschwerpunkt (bzw. der gemeinsame Gewichtsschwerpunkt) der beiden Paddler verschoben wird, wenn Du in der Mitte einfach ein Stück einbaust. Zur Not musst Du mit der Position der Sitze etwas experimentieren.
Ich sehe da im Moment noch nicht wirklich ein Problem, mit der Gewichtsverteilung. Ich hab nochmal ein Bild zur Streckung angehängt, diesmal die beiden Draufsichten übereinander. Eigentlich hat sich so zum Original nicht viel geändert, sollte also passen.
Aber wir werden ja sehen, ich bin ja ca. 15 kg schwerer als mein Sohn,
dann müssen wir halt schauen wer wo am besten sitzt.

Zitat:
Zitat von blondini Beitrag anzeigen
Ich habe in meinem Millcreek feste Schotten eingebaut und einen Plastikschraubverschluss von innen angebracht. Von oben ist zwar einfacher, aber diese Dinger sind nie 100% dicht, was bei einem Verschluss von innen eine kleinere Rolle spielt.
Was ich nur sagen will, falls Du auch feste Schotten einbauen willst, dann plane ggf. etwas Toleranz ein beim vorderen Schott, falls Du den vorderen Sitz weiter nach vorne verlegen willst.

Das sind alles nur meine Ideen, was mir in den Kopf kommt.
Das sind sehr gute Tipps !
Ich hab auf jedenfall vor, feste Schotten einzubauen.
Das mit dem Abdichten der Deckeln muss ich mir noch überlegen, evtl. werde ich Schnellverschlüsse statt Gurte verwenden und natürlich eine vernünftige Dichtung ( https://www.fastener.de/de/schnellverschluesse.html )

Aber mal sehen was kommt
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Alt 19.01.2019, 16:57
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Zitat:
Zitat von RexDanni Beitrag anzeigen
[...]
So wie ich das verstanden habe, teilst Du den Rumpf ja in 378 Teile, wie bekommst Du das denn hin wenn in einem der Teilbereiche nicht genügend
Konten der Dreiecksflächen liegen um die Form genau genug über Koordinaten zu definieren? Oder benutzt Du dann ein Glättungsverfahren?
Die STL-Datei sollte schon eine hohe Facettendichte aufweisen, denn innerhalb der jeweiligen Facette benutze ich lineare Interpolation, unterstelle also eine ebene Dreiecksfläche. Die sich dadurch ergebende Abweichung dürfte jedoch vernachlässigbar sein. Der Rumpf wird (bei maximaler Ausfüllung der Matrix durch einen kastenförmigen Rumpf) in mehr als
93.000 "Stäbchen" geteilt, bei deiner Bootsform werden es 50.000 bis 60.000 sein, bei 850 mm Breite wäre die Grundfläche eines Stäbchens 14,4 mm * 3,4 mm = 49 mm². Bei der Abstraktion muss das Programm entscheiden, ob ein durch die Matrixposition gegebenes Stäbchen noch innerhalb des Umrisses liegt, oder nicht. In der x-y-Ebene gibt es keine Bruchteile von Stäbchen, während in der z-Richtung natürlich die unterschiedliche Länge der existierenden Stäbchen genau ausgewertet wird.
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Alt 19.01.2019, 17:51
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Ahh - durch die genaue Auswertung in Z-Richtung wird das freilich genau genug.
Sehr gut gelöst.

Ich hab Dir heute nochmal die beiden STL-Files geschickt, das Problem war das die ersten beiden im Binärcode gespeichert wurden, deshalb der Kauderwelsch.
Im ASCII Code siehts im Editor aus wie in deinem Beispiel - man lernt nie aus
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  #46  
Alt 19.01.2019, 19:42
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Ja, eine Änderung wäre nützlich (Rumpf anders im Raum positionieren).
Die Lage des Bootes zum Koordinatensystem hatte ich ja weiter oben beschrieben, es liegt über der Ebene z=0, es dürfen also (außer in den Richtungs-Einheitsvektoren der Facetten) keine negativen z-Werte auftreten. Der niedrigste z-Wert sollte null sein, kann aber auch ein bisschen darüber liegen. Das gleiche gilt für die x-Werte. (Nur dass da ein kleinster x-Wert nennenswert größer als Null zu unnützem Rechenaufwand bei der Gleichgewichtssuche führt. Web-Anwendungen sind zeitkritisch, bei meinem Server/Browser wird abgebrochen, wenn die Web-Site nicht binnen 30 Sekunden das Darzustellende liefert, also die Berechnung von Abermillionen Schritten erledigt sind.) Bei den y-Koordinaten ist das naturgemäß anders, weil deren 0-Wert in der Spiegelebene des Bootes liegt. Wenn also der ganze Rumpf exportiert wird, müssen sowohl positive als auch negative Werte auftreten.

Die Trennung in Ober- und Unterteil ist nicht 100%ig, denn in der Datei "Unterteil" zeigt der Richtungs-Einheitsvektor bei der ersten Facette eine positive z-Komponente.

Es ist aber gar nicht nötig (Unvorhergesehenes mal vorbehalten), Ober- und Unterteil zu trennen. Weil mein Umsetzungstool sowieso überwacht, ob eine Facette nach unten "blickt". Schick mir also einfach eine ganze Rumpfdatei, dann sehen wir weiter.

Geändert von Heimfried (19.01.2019 um 19:52 Uhr)
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Alt 20.01.2019, 11:56
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Hi,
hat jetzt etwas gedauert, musste die Querschnitte neu zeichnen, da ich in zwei Teilen Konstruiert hatte.
Der Rumpf ist jetzt so ausgerichtet, wie in Deiner Skizze beschrieben.
Also YXZ 0 ist jetzt am Heck am tiefsten Punkt.
Hoffe jetzt gehts
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Alt 20.01.2019, 15:01
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Zitat:
Das sind sehr gute Tipps !
Ich hab auf jedenfall vor, feste Schotten einzubauen.
Das mit dem Abdichten der Deckeln muss ich mir noch überlegen, evtl. werde ich Schnellverschlüsse statt Gurte verwenden und natürlich eine vernünftige Dichtung ( https://www.fastener.de/de/schnellverschluesse.html )

Aber mal sehen was kommt
Hi!

Zu den Lukendeckeln. Wähle eine Möglichkeit, die 100%ig dicht ist. Dieses 100%ig bedeutet, dass trotzdem noch Tropfen durchkommen können. Diese Tropfen vermeidet man, wenn man den Zugriff von innen macht.

Dichtigkeit ist aber wichtig, weil im Falle einer Kenterung der Auftrieb durch die luftdichten Stauräume der entscheidende Sicherheitsfaktor ist.
__________________
viele Grüße
Blondini

(Blondini, der berühmte Seiltänzer, stürzte während einer Vorstellung in Manchester und fiel in den Löwenkäfig, der bereits in der Manege stand. Die erschreckten Tiere sprangen auseinander und blieben grollend am Gitter. Blondini wurde vom Dompteur aus dem Käfig gezogen und trat schon am Abend wieder auf.)
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  #49  
Alt 20.01.2019, 15:43
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Zitat:
Zitat von RexDanni Beitrag anzeigen
[...] musste die Querschnitte neu zeichnen, da ich in zwei Teilen Konstruiert hatte.
[...]
Das ahnte ich nicht. Ich dachte, du hättest nur den Datenexport aufgeteilt, weil ich schrieb, dass ich je eine Datei für "oben" und "unten" brauche.

Das sieht aber jetzt ganz gut aus.
Mein Problem ist jedoch, dass ich mich durch mein eigenes Tool "durchfressen" muss. Die Bearbeitung der Daten besteht aus etwa sechs, sieben Prozeduren, die ich nacheinander aufrufe; vorhanden sind aber etwa zwei Dutzend Prozeduren, weil ich so etliche davon während der Entwicklung verändert habe, zum Beispiel, um günstigere Wege zu suchen, oder weil das besser zu anderen Rohdaten passte. Da die alten Versionen der Prozeduren aber nicht falsch oder wertlos waren, habe ich die nicht gelöscht. Während der Arbeit damals habe ich natürlich gewusst, welche Prozeduren ich jeweils auswähle und welche gerade belanglos sind.
Mal schauen, ob ich den roten Faden wiederfinde.
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Alt 22.01.2019, 22:15
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Meine Versuche bisher waren nicht von Erfolg gekrönt. Mein Tool bietet mir noch Schwierigkeiten, aber auch deine Datei hat mich mehrfach stutzig gemacht. Heute habe ich sie mal in Blender angesehen, nachdem ich die Maßzahlen in der STL auf Meter heruntergesetzt hatte. (Das wird man wohl in Blender selbst einfacher machen können, aber ich kann nicht mit Blender umgehen.)

Ergebnis war, dass die STL ein Facettenmuster enthält, das im Bootsbereich mindestens untypisch ist. Spiegelsymmetrie des Rumpfes ist gemeinhin hier die Ausgangslage. Dazu gehört eine Kiellinie (egal, ob der Kiel eine Kante bildet. oder, wie offensichtlich bei dir eine Art Plattboden vorliegt). Auch die Aufteilung der Seitenplanken in Facetten ist in deiner Datei stark asymmetrisch.

Das Bild zeigt den Blick von unten auf den Boden.

Vielleicht kommen wir zum Ziel, wenn ich versuche, deine Kantenlinien zu verarbeiten.
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Alt 23.01.2019, 12:00
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Unten ist zum Vergleich mal das Blender-Bild einer STL-Datei eingestellt, die einen Ausschnitt aus einem Bootsrumpf zeigt. Man sieht eine sehr gleichmäßige Verteilung der Facetten und der Vertices (Oberflächenpunkte). Außerdem wird nur das halbe Boot dargestellt, weil die andere Seite nur rechnerisch durch Spiegelung "entsteht".

Das andere Bild zeigt dein Boot in der Lateralansicht, in der ich die gestern erwähnten Kantenlinien markiert habe. Die Kiellinie beinhaltet den Vorsteven, da sich aber der Achtersteven nach innen neigt, muss am Heck (x=0, y=0) die Linie aufgeteilt werden, da die x-Koordinaten nach oben wieder größer werden und ohne Trennung die notwendige eindeutige Zuordnung fehlt.
Wenn du magst, kannst du mir die Linien in Koordinaten schicken. Am besten jeweils beide Versionen (die 17 Punkte und die 1200). Und nur jeweils eine Bootshälfte, also auch für y nur nichtgegative Werte. Dann schau ich mal, ob ich damit weiterkomme. Deck und Süllrand sind erstmal nicht notwendig.
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Geändert von Heimfried (23.01.2019 um 12:51 Uhr)
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Alt 20.05.2019, 06:45
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Geht es hier eigentlich schon im Richtung Umsetzung?
Es rührt sich gar nix mehr
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Viel Geld wird ausgegeben, welches man nicht hat,
für Dinge, die man nicht braucht,
um Leute zu beeindrucken, die man nicht ausstehen kann!
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