boote-forum.de - Das Forum rund um Boote

Zurück   > >

Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

Antwort
Nächste Seite - Ergebnis 21 bis 26 von 26
 
Themen-Optionen
  #1  
Alt 28.02.2020, 04:47
Benutzerbild von Stoffy 2100sc
Stoffy 2100sc Stoffy 2100sc ist offline
Vice Admiral
 
Registriert seit: 13.02.2018
Ort: Wien
Beiträge: 1.286
Boot: Konsolenboot Caro Krüger 470 mit Mercury F60 EFI
Rufzeichen oder MMSI: Schlauchboot Viamare 380 mit 20PS Yamaha
618 Danke in 411 Beiträgen
Standard Kabelenden ablöten mit Gaslötbrenner

Guten Morgen 😃
Habe mir so einen Gaslötbrenner besorgt um die Kabelenden ab zu löten, mit dem Lötkolben war das immer eine murkserei, das Lötzinn war überall nur nicht an der Kabellitze.

Als ersten Versuch habe ich gleich das dickere Batteriekabel in einen Kabelschuh gelötet und das Ergebnis war spitze, danach das Ende mit Schrumpfschlauch verschlossen und fertig.

Ist es ratsam die Kabelenden zu verlöten bevor man einen Stecker verpresst oder ist es egal von Kontakt und Haltbarkeit ❓
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

Name:	3AFF9A91-B906-4721-AC1A-FA9A43CC2D3E.jpg
Hits:	39
Größe:	69,0 KB
ID:	871339  
__________________
Servus aus Wien Christoph und Kevin
„nimm dir Zeit und nicht das Leben“
Mit Zitat antworten top
  #2  
Alt 28.02.2020, 04:56
Benutzerbild von von Jürgen
von Jürgen von Jürgen ist offline
Captain
 
Registriert seit: 28.05.2017
Beiträge: 743
Boot: Indpo Aristocrat LX
769 Danke in 373 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von Stoffy 2100sc Beitrag anzeigen
Ist es ratsam die Kabelenden zu verlöten bevor man einen Stecker verpresst oder ist es egal von Kontakt und Haltbarkeit ❓
Nein, es ist nicht ratsam das zu verlöten, das Kabel bricht in der Isolierung hinter der Stelle wo der Lötzinn endet. Nimm lieber wasserdichte Quetschverbinder.

https://www.eisenacher.de/portfolio-...hte-verbinder/
__________________
Gruß

Stefan

Toleranz lernt man aus der Intoleranz der Anderen!
Mit Zitat antworten top
Folgende 2 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag:
  #3  
Alt 28.02.2020, 04:57
Benutzerbild von Kladower
Kladower Kladower ist offline
Admiral
 
Registriert seit: 22.11.2011
Ort: Berlin-Kladow a.d. Havel
Beiträge: 2.853
Boot: Nidelv 26
Rufzeichen oder MMSI: DB8017
5.999 Danke in 2.367 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von Stoffy 2100sc Beitrag anzeigen
... Batteriekabel ...
Ist es ratsam die Kabelenden zu verlöten bevor man einen Stecker verpresst oder ist es egal von Kontakt und Haltbarkeit ❓
Für die Idee bin ich hier schon mal (zu Recht) fast gesteinigt worden. Quetschverbindungen werden mit geeigneter Presszange gecrimpt, da hat Lötzinn nichts verloren.
__________________
Viele Grüße
Gerhard

Revierinformationen Berlin und Umgebung

Mit Zitat antworten top
Folgende 7 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag:
  #4  
Alt 28.02.2020, 05:46
Benutzerbild von Stoffy 2100sc
Stoffy 2100sc Stoffy 2100sc ist offline
Vice Admiral
 
Registriert seit: 13.02.2018
Ort: Wien
Beiträge: 1.286
Boot: Konsolenboot Caro Krüger 470 mit Mercury F60 EFI
Rufzeichen oder MMSI: Schlauchboot Viamare 380 mit 20PS Yamaha
618 Danke in 411 Beiträgen
Standard

Danke, wieder dazugelernt 👍
Zum verpressen hab ich sogar eine sehr teure Presszange für die Kabelschuhe, auch eine große Zange für Batteriekabel hab ich mir zugelegt die geht bis 50mm2

Ist nur lustig das die Kabelenden bei den meisten Zubehörgeräten wie Bilgepumpe, LED Leuchten usw. Original verlötet sind
__________________
Servus aus Wien Christoph und Kevin
„nimm dir Zeit und nicht das Leben“
Mit Zitat antworten top
Anzeige (wird nach Anmeldung ausgeblendet)
  #5  
Alt 28.02.2020, 06:24
Benutzerbild von billi
billi billi ist gerade online
Fleet Admiral
 
Registriert seit: 17.07.2003
Ort: St.Leon-Rot
Beiträge: 28.315
Boot: Bayliner 2855 Bj. 1996
22.593 Danke in 14.532 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von Stoffy 2100sc Beitrag anzeigen

Ist nur lustig das die Kabelenden bei den meisten Zubehörgeräten wie Bilgepumpe, LED Leuchten usw. Original verlötet sind
aber nicht bei Quetschverbindern… da ist eine Verlötung sogar verboten...

bei offenen Litzen die unter eine Schraubverbindung kommen, ist eine Verlötung eine Möglichkeit... eine Aderendhülse oder Ultraschallverschweisen eine andere... ich würde eine Quetschverbindung (Aderendhülse) einer Lötung immer vorziehen..
__________________
Gruß Volker
***************************************
und immer `ne Handbreit Sprit im Tank
http://www.msv-germersheim.de

Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
Mit Zitat antworten top
Folgender Benutzer bedankt sich für diesen Beitrag:
  #6  
Alt 28.02.2020, 06:32
Benutzerbild von B4-Skipper
B4-Skipper B4-Skipper ist gerade online
Fleet Admiral
 
Registriert seit: 09.12.2004
Ort: Berlin
Beiträge: 5.785
Boot: Bayliner 2651
Rufzeichen oder MMSI: DJ6172 - 211610820
7.682 Danke in 3.934 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
aber nicht bei Quetschverbindern… da ist eine Verlötung sogar verboten...

bei offenen Litzen die unter eine Schraubverbindung kommen, ist eine Verlötung eine Möglichkeit... eine Aderendhülse oder Ultraschallverschweisen eine andere... ich würde eine Quetschverbindung (Aderendhülse) einer Lötung immer vorziehen..
Sicher sind Aderendhülsen und Quetschverbinder "moderner" als Verzinnen und Verlöten und auch schneller/ einfacher zu handhaben.
Aber es gab eine Zeit da wurde bei Kabelbäumen für Schienenfahrzeuge jeder Kabelschuhe verlötet, immer rein in das Zinnbad.


Die sind dann auch beim rauhen Eisenbahnbetrieb nicht reihenweise gebrochen.

Gruß Lutz
__________________
Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.
(Marlon Brando)
Mit Zitat antworten top
Folgende 3 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag:
  #7  
Alt 28.02.2020, 06:35
Benutzerbild von billi
billi billi ist gerade online
Fleet Admiral
 
Registriert seit: 17.07.2003
Ort: St.Leon-Rot
Beiträge: 28.315
Boot: Bayliner 2855 Bj. 1996
22.593 Danke in 14.532 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von B4-Skipper Beitrag anzeigen
Sicher sind Aderendhülsen und Quetschverbinder "moderner" als Verzinnen und Verlöten und auch schneller/ einfacher zu handhaben.
Aber es gab eine Zeit da wurde bei Kabelbäumen für Schienenfahrzeuge jeder Kabelschuhe verlötet, immer rein in das Zinnbad.


Die sind dann auch beim rauhen Eisenbahnbetrieb nicht reihenweise gebrochen.

Gruß Lutz
ja wie du richtig sagst... es gab Zeiten..... die sind aber rum...
__________________
Gruß Volker
***************************************
und immer `ne Handbreit Sprit im Tank
http://www.msv-germersheim.de

Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
Mit Zitat antworten top
  #8  
Alt 28.02.2020, 06:42
Müritzfischer Müritzfischer ist gerade online
Commander
 
Registriert seit: 08.04.2019
Ort: Stade
Beiträge: 339
Boot: Shetland 535 Yamaha F60 CET
1.033 Danke in 400 Beiträgen
Standard

Am neuen Kabelbaum für meinen Trecker habe ich damals jeden Kabelschuh verlötet und bisher keine Ausfälle. Heute wird im KFZ Bereich nur noch mit Zange gequetscht.
__________________
Gruß Heiko
Mit Zitat antworten top
Folgender Benutzer bedankt sich für diesen Beitrag:
  #9  
Alt 28.02.2020, 07:17
uli07 uli07 ist offline
Admiral
 
Registriert seit: 25.05.2008
Beiträge: 4.590
3.171 Danke in 2.103 Beiträgen
Standard

Die Zeit des Lötens ist vorbei weil wie schon des öfteren geschrieben, wo das Lötzinn aufhört bricht der Draht. An Quetschverbindern ist es ähnlich, wo das "Harte" aufhört bricht der Draht ebenfalls. Vielleicht macht der hundert Bewegungen mehr aber dann war es das ebenfalls. Es kommt auch immer darauf an ob man genug Platz für nen Quetschverbinder hat.
__________________
Gruß Uli07

Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
Mit Zitat antworten top
Folgender Benutzer bedankt sich für diesen Beitrag:
  #10  
Alt 28.02.2020, 07:22
Benutzerbild von volker1165
volker1165 volker1165 ist gerade online
Vice Admiral
 
Registriert seit: 05.06.2011
Ort: Oberhausen
Beiträge: 1.063
1.176 Danke in 592 Beiträgen
Standard

Quetschen ist ne feine Sache, Löten etwas weniger, aber meinetwegen.
Aber nienichtnie verzinnte Kabelenden quetschen
__________________
Volker, der irgenwann auf´s Meer will....



Unsere Suzy steht zum Verkauf, Fjord 19, 70PS, Trailer, Bilder im Album
Mit Zitat antworten top
Folgende 3 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag:
  #11  
Alt 28.02.2020, 07:35
Lombardini Lombardini ist offline
Fleet Admiral
 
Registriert seit: 28.03.2010
Ort: ......an der Müritz
Beiträge: 6.350
Boot: Bayliner 652Cu_4,3l_MPI
2.983 Danke in 2.345 Beiträgen
Standard

Als KFZ-Elektriker der alten Schule 60./70.er Jahre haben wir jedes Kupferkabel ende mittels Tauchlötung konfektioniert, später dann auch die Flachsteckkontakte ebenfalls mittels Tauchlötung bis kurz vor der Kabelisolierung verlötet.
Klar gab es einzelne Fälle wo Schraub kontakte von Kontakt hülsen sich lockerten, da aber unsere Arbeitsboote im Turnus von drei Jahren zur Inspektion in den Reparaturhafen zurückkamen, wurden diese Schrauben nachgezogen, von der Seite gabs dann keine Probleme mehr. Kabelbrüche hinter der Lötstelle aber gab es in meiner Zeit der Löttechnik nicht.
In den 80./90.er Jahren gingen wir dann auf die Konfektionierung mittels Presstechnik über, kurze Zeit später fingen die Kontaktprobleme an, hauptsächlich waren es lose Verbindungen zu den Kabelschuhen vornehmlich in den Kabelverbindungen zum Anlasser und Bugstrahlruder, das aber lag eher an den nicht immer gut arbeitenden Presszangen als an der Technik.
Schlimmer aber waren es Kabelbrüche auch in den Kabelisolierungen, jedoch immer am Übergang von der Presstelle zur Kabelisolation. Nach vielen Monaten in den die Kabelbrüche auftraten, wurde der Kabellieferant kontaktiert, der aber schob es natürlich auf den Kabelhersteller. Später erfuhren wir das es hauptsächlich an den (neuen) CU/FE-Kabel lag, bei denen die Seele aus einem Eisengemisch bestand, die mit einer Kupfer Außen hülle überzogen waren. Nachfolgende Kabellieferungen waren dann wieder Mangelfrei. Die Kabelbrüche aber verlagerten sich dann bis in die heutige Zeit mit einem neuen Grund, der darin besteht das die Kabelisolierungen aushärten und zuerst an kleinen Bogenradien aufplatzen, sich dann dort Grünspan bildet und infolge dessen bricht. Das passiert vornehmlich in Motorräumen aufgrund von Wärme und wohl auch durch austretende Dämpfe der Energieträger.
__________________
M.f.G.
harry
Mit Zitat antworten top
  #12  
Alt 28.02.2020, 07:42
kurz kurz ist offline
Admiral
 
Registriert seit: 13.09.2010
Ort: Zürich
Beiträge: 2.256
Boot: MacGregor26
706 Danke in 485 Beiträgen
Standard

Ich hatte auch voller Stolz eine Grosse Quetschzange für 35mm2 und passende Kabelschuhe besorgt.

Dann losgequetscht...
... und merken müssen, dass die Quetschung nicht richtig hielt, was mir zerst gar nicht aufgefallen war. Also aufgepasst...!
Habe dann eine Nummer kleiner gequetscht, sieht nicht schön aus, bin aber sicher dass es hält.
Also: Fehlerquellen gibt es einige...
Mit Zitat antworten top
Folgender Benutzer bedankt sich für diesen Beitrag:
  #13  
Alt 28.02.2020, 07:48
Benutzerbild von B4-Skipper
B4-Skipper B4-Skipper ist gerade online
Fleet Admiral
 
Registriert seit: 09.12.2004
Ort: Berlin
Beiträge: 5.785
Boot: Bayliner 2651
Rufzeichen oder MMSI: DJ6172 - 211610820
7.682 Danke in 3.934 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
ja wie du richtig sagst... es gab Zeiten..... die sind aber rum...
Aber nicht, weil die gelöteten Verbindungen so problematisch sind/ waren.

Als Hersteller von Quetschverbindern würde ich auch versuchen Lötverbindungen verbieten zu lassen

Gruß Lutz
__________________
Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.
(Marlon Brando)
Mit Zitat antworten top
Folgende 6 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag:
  #14  
Alt 28.02.2020, 07:56
Der mit dem Boot tanzt Der mit dem Boot tanzt ist offline
Vice Admiral
 
Registriert seit: 30.04.2017
Beiträge: 1.225
1.340 Danke in 737 Beiträgen
Standard

Schraub und Quetschtverbindungen dürfen vorher niemals verzinnt werden!
Das hat was mit der Rekristalisierungs Temperatur der Gleitebenen im Metallgefüge zu tun.
Zinn wird bei Raumtemperatur niemals richtig hart, und gibt mit der Zeit mechanischer Belastung nach, die Verbindung lockert sich.
Das mit dem Metallgefüge kann man leicht selber mal probieren. Mann nimmt ein Stück massiven Kupferdraht und zieht diesen mit Zangen auf Länge, das geht recht einfach bis zu einem Gewissen Punkt dann ist Schluss, der Draht ist jetzt hart die Gleitebenen verbraucht, mir stärkerer Kraft wird der Draht jetzt nur noch reißen. Anders ein Zinndraht, der bleibt weich weil sich neue Gleitebenen bilden.
__________________
Gruß
Jörg
Mit Zitat antworten top
Folgender Benutzer bedankt sich für diesen Beitrag:
  #15  
Alt 28.02.2020, 08:29
Benutzerbild von Kladower
Kladower Kladower ist offline
Admiral
 
Registriert seit: 22.11.2011
Ort: Berlin-Kladow a.d. Havel
Beiträge: 2.853
Boot: Nidelv 26
Rufzeichen oder MMSI: DB8017
5.999 Danke in 2.367 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von Stoffy 2100sc Beitrag anzeigen
Zum verpressen hab ich sogar eine sehr teure Presszange für die Kabelschuhe, auch eine große Zange für Batteriekabel hab ich mir zugelegt die geht bis 50mm2
Dann nimm auch ordentliche Rohrkabelschuhe, am besten von Klauke. Im KFZ-Zubehör gibt es dünnwandigen Murks. Die halten nicht mal, wenn man die Pressbacken eine Nummer kleiner einstellt.
__________________
Viele Grüße
Gerhard

Revierinformationen Berlin und Umgebung

Mit Zitat antworten top
Folgende 3 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag:
  #16  
Alt 28.02.2020, 08:30
Benutzerbild von B4-Skipper
B4-Skipper B4-Skipper ist gerade online
Fleet Admiral
 
Registriert seit: 09.12.2004
Ort: Berlin
Beiträge: 5.785
Boot: Bayliner 2651
Rufzeichen oder MMSI: DJ6172 - 211610820
7.682 Danke in 3.934 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von Der mit dem Boot tanzt Beitrag anzeigen
Schraub und Quetschtverbindungen dürfen vorher niemals verzinnt werden! ...
Sieht die DIN VDE 0100-520 aber anders

526.8.2 Das Verlöten des gesamten Leiterendes vom mehr-, fein- und feinstdrähtigen Leitern ist zulässig, wenn geeignete Klemmen verwendet werden.


Gruß Lutz
__________________
Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann von niemandem überholt werden.
(Marlon Brando)
Mit Zitat antworten top
Folgender Benutzer bedankt sich für diesen Beitrag:
  #17  
Alt 28.02.2020, 08:49
Der mit dem Boot tanzt Der mit dem Boot tanzt ist offline
Vice Admiral
 
Registriert seit: 30.04.2017
Beiträge: 1.225
1.340 Danke in 737 Beiträgen
Standard

Du schreibst ja geeignete Klemmen, das sind welche wo das Nachgeben der Verlötung z.B. Durch Federn ausgeglichen wird, da ist das berücksichtigt und Ok. Aber nicht bei normalen Schraubklemnen oder Quetschungen. Was früher gemacht wurde bei Schraubklemmen ist das verzinnen nur der Spitze einer Litze. Das sollte das auseinander gehen verhindern. Unter der Schraube wurde nur Kupfer geklemmt.
__________________
Gruß
Jörg
Mit Zitat antworten top
  #18  
Alt 28.02.2020, 09:24
Benutzerbild von Akki
Akki Akki ist offline
Fleet Admiral
 
Registriert seit: 25.09.2003
Ort: Westwestfalen
Beiträge: 13.975
Boot: Hellwig Marathon
48.724 Danke in 16.141 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von B4-Skipper Beitrag anzeigen
Aber nicht, weil die gelöteten Verbindungen so problematisch sind/ waren.

Als Hersteller von Quetschverbindern würde ich auch versuchen Lötverbindungen verbieten zu lassen

Gruß Lutz
Gibt ja auch kein vernünftiges Lot mehr...
__________________
.
.

Akki

...bleib gesund!
Mit Zitat antworten top
Folgender Benutzer bedankt sich für diesen Beitrag:
  #19  
Alt 28.02.2020, 09:29
Der mit dem Boot tanzt Der mit dem Boot tanzt ist offline
Vice Admiral
 
Registriert seit: 30.04.2017
Beiträge: 1.225
1.340 Danke in 737 Beiträgen
Standard

Genau richtiges Zinn hat Blei.
Inzwischen gibt es zwar schon recht gutes Bleifrei, aber irgendwie kommt es trotzdem an das alte nicht ran.
__________________
Gruß
Jörg
Mit Zitat antworten top
Folgender Benutzer bedankt sich für diesen Beitrag:
  #20  
Alt 28.02.2020, 09:48
Benutzerbild von TychoGold
TychoGold TychoGold ist offline
Captain
 
Registriert seit: 25.08.2016
Beiträge: 748
Boot: Shetland 536
354 Danke in 231 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
ja wie du richtig sagst... es gab Zeiten..... die sind aber rum...
Hallo Volker,

stimmt nicht! Es werden auch heute im Automobilbau Kabelschuhe bei großen Querschnitten und wo es wasserbeständig sein soll mit Lötpatrone und Schrumpfschlauch verwendet. Dort wird erst gecrimpt und dann im vorderen Teil in einem Schritt verlötet und geschrumpft. Die hintere Crimpung soll als Zugentlastung dienen.

Ich habe einen Bekannten der dort arbeitet und der hat mir für die großen Querschnitte im Boot genau sowas mitgebracht.

Grüße
Tycho
Mit Zitat antworten top
Folgende 2 Benutzer bedanken sich für diesen Beitrag:
Antwort
Nächste Seite - Ergebnis 21 bis 26 von 26


Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 09:00 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.11 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2020, vBulletin Solutions, Inc.