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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #1  
Alt 08.09.2008, 16:53
pedalteufel pedalteufel ist offline
Deckschrubber
 
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Standard 3 Batterien während der Fahrt laden

Also habe 3 Batterien mit 12V/108AH, die LiMa hat 14V/55A.
Wie kann ich alle laden. Geht es mit einer Trenndiode und ist es überhaupt technisch mit meiner liMa machbar?
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  #2  
Alt 08.09.2008, 18:36
Benutzerbild von spreemaat
spreemaat spreemaat ist offline
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373 Danke in 247 Beiträgen
Standard

nur zum laden:
alle parallelschalten. der ladestrom teilt sich auf. die vollste batterie bekommt am wenigsten ladestrom, die am meisten entladene bekommt den grössten ladestrom.
bei stillstand solltest du die batterien mit geeigneten mitteln trennen.
ich selbst habe 3 hauptschalter und schalte bei motorstop die starterbatterie ab.
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  #3  
Alt 08.09.2008, 19:08
Benutzerbild von Woody
Woody Woody ist offline
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Standard

Grundsätzlich kannst Du drei Batterien mit einer LiMa laden, es gibt auch Trenndioden mit 3 Ausgängen. Aber: An der Trenndiode fallen ca. 0,7V ab, Du bekommst ohne passenden Regler die Batterien nicht voll.
Sogenannte "verlustfreie" Ladestromverteiler lösen das Problem nur teilweise, Deine LiMa wird die Batterien nur nach sehr langer Fahrt voll bekommen. Details dazu siehe z.B. hier.
Gruß,

Jörg
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  #4  
Alt 08.09.2008, 21:12
tritonnavi tritonnavi ist offline
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Das Laden geht irgendwie, zumindest wenn du den Motor sehr sehr lange in Betrieb hast und die Batterien immer parallel geschaltet sind, dadurch den gleichen Ladezustand haben und möglichst auch gleich alt sind. Bei ungleichen Ladezuständen wird eine Batterie u.U. überladen.

Voll werden die wahrscheinlich und praktisch aber nie, da du keinen Hochleistungsregler hast. (Bei höher Spannung gibt deine LIMA nur noch relativ wenig Strom ab, so dass eine vollständige Ladung unter diesen Umständen extrem lange dauert.)
Gruß
tritonnavi
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  #5  
Alt 10.09.2008, 17:15
pedalteufel pedalteufel ist offline
Deckschrubber
 
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Danke wenn ich das richtig sehe brauche ich einen Regler und eine Trenndiode.
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  #6  
Alt 10.09.2008, 22:13
Benutzerbild von Skibsplast
Skibsplast Skibsplast ist offline
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Oder ein Trennrelais.

So hab ich es bei mir gelöst.
__________________
Gruß Ingo
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  #7  
Alt 10.09.2008, 22:30
Benutzerbild von Akki
Akki Akki ist offline
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Standard

Du brauchst für die zweite und dritte Batterie jeweils son Ding, dann hast du Ruhe.

http://www.leab.de/dcdcwandlerspannu...ter/index.html
__________________
.
.

Akki

irgendwas ist ja immer...
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  #8  
Alt 11.09.2008, 07:54
XXXXXXX
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

HI!

Viele Bootsfahrer und Wohnmobilfahrer rüsten auf eine STERLING Hochleistungslichtmaschine 12V 140A mit Hochleistungsregler um.

Bei getrennten Stromkreisen (Starterstromkreis und Verbraucherstromkreis) würde ich das STERLING Lima zu Batterieladegerät verwenden. Sollte der Verbraucherkreis nochmals in zwei Kreisen unterteilt sein, würde ich noch ein CYRIX microprozessorgesteuertes Ternnrelais verbauen.
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  #9  
Alt 15.09.2008, 18:20
Benutzerbild von hartmut2801
hartmut2801 hartmut2801 ist offline
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moin,
da haben wir wieder hätte, täte, wennte .... .
ich habe das so gemacht: sterling-digital-pro und große kfz-relais (trennung der kreise) gesetzt. die relais hängen mit auf der lima und der sterling macht den rest. habe auch nur eine 55A-lima und gesammt 388Ah an akkus.
lass dir auch nicht so einen unsinn einreden wie verlustfreie trenndioden, die gibbet nich, genausowenig wie überladen einer batterie in paralellschaltung mit anderen.

bis denn
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theorie und praxis sind theoretisch gleich, aber praktisch nicht !!!

rechts-schreibfehler sind gewollt und deswegen mit voller Absicht erstellt. wer welche findet, darf sie behalten, verschenken oder auch versteigern.
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  #10  
Alt 15.09.2008, 18:58
tritonnavi tritonnavi ist offline
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Überladen einer Batterie (Starter) bei Parallel-Schaltung von Starter- und Bordbatterie "gibbet".
Lass dir keinen Unsinn einreden, sondern ließ z.B. mal im Palstek 2/07 nach!
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  #11  
Alt 15.09.2008, 19:12
Benutzerbild von hartmut2801
hartmut2801 hartmut2801 ist offline
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moin,
schon klar, elektriker sind doof und schmierfinken schlau. meine oma hat 1935 auch gesagt "was in der zeitung steht stimmt", in dem sinne.

bis denn
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  #12  
Alt 15.09.2008, 19:18
tritonnavi tritonnavi ist offline
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Die "Schmierfinken" vom Palstek haben ihre Meinung zu dem Thema, im Gegensatz zu dir, auch fachlich begründet.
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  #13  
Alt 15.09.2008, 19:22
Konteradmiral Konteradmiral ist offline
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Zitat:
Zitat von tritonnavi Beitrag anzeigen
..... (Bei höher Spannung gibt deine LIMA nur noch relativ wenig Strom ab, so dass eine vollständige Ladung unter diesen Umständen extrem lange dauert.)
Gruß
tritonnavi
Echt ?

Ich habe bisher immer geglaubt, der alte Herr Ohm hätte es anders herum erfunden ?
__________________
Beste Grüße - Hans

Ohne Moos nix los...

Urheberrecht aller von mir eingestellten Fotos liegt bei mir. Kopieren und Verwendung nur mit meiner Erlaubnis.
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  #14  
Alt 15.09.2008, 19:25
Benutzerbild von hartmut2801
hartmut2801 hartmut2801 ist offline
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moin,
das ist hier kein fachsymposium. also sollte es reichen, das bei einer ordnungsgemäßen projektierung sowas nicht möglich ist.
das gilt anscheinend für die fuschanlage des palsteks nicht, gäbe sonst nämlich keine story, also besorgen die sich irgendein fusch dingen und schon kann was wichtiges berichtet werden.

bis denn
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  #15  
Alt 15.09.2008, 19:55
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nini nini ist offline
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Im Prinzip kannst Du alle 3 Batterien miteinander laden, technisch möglich wie vorher geschrieben, aber ob das sinnvoll ist kann man erst sagen, wenn man näheres über ihre Nutzung weis,
3 Batterien........ 1Motor, 1 Verbraucher, 1????.
Fahrbereich, Kanal, See, Segel, Motor,
Stehen noch andere Energiequellen zur Verfügung, Solarzellen,Generator.

Gruss Edi
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  #16  
Alt 16.09.2008, 08:00
tritonnavi tritonnavi ist offline
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Hallo Hans-Ulrich,
ja, echt!

Was du meinst, ist das ohmsche Gesetz:
Wenn über einem Widerstand eine höhere Spannung abfällt, fließt mehr Strom durch diesen Widerstand.

Das von mir beschriebene Verhalten:
die LIMA gibt bei steigender (Batterie-)Spannung weniger Strom ab, kannst du auch bei allen ungeregelten älteren Ladegeräten beobachten, die eine Stromanzeige haben. Am Anfang der Ladung (da hat die Batterie noch eine niedrigere Spannung) ist der Strom größer, als zum Ende der Ladung, wenn die Batteriespannung schon höher ist.
Dieses Verhalten nennt man W-Kennlinie.

Entschuldige bitte, aber ich kann es mir, aus gegebenem Anlass, nicht verkneifen:
Vielleicht stimmt das auch alles nicht, denn darüber gibt es ebenfalls einige Beiträge im Palstek (aber natürlich auch woanders...).

Gruß
tritonnavi
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  #17  
Alt 16.09.2008, 08:41
HUR450502 HUR450502 ist offline
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..... also, noch einmal ganz zurück zum Anfang: Bei gleichen Batterietypen sollte eine Parallelschaltung NICHT zum Überladen einer der Batterien führen.

Nachteil dieser Methode ist, dass man diese Schaltung "nur zum Laden" herstellen muss und danach wieder trennen. Bin ich bereit diese Aufmerksamkeit zu investieren, ist das die vermutlich einfachste und billigste Methode.

Nutze ich ein Ladegerät, das die Batterien in den Gasungsbereich bringt, trifft das natürlich auf alle angeschlossenen Batterien zu und das heisst dann eben auf den "Wasserstand" achten und ggf. ein Knallgasrisiko.

Wie "tritonnavi" allerdings richtig schreibt, lädt eine "normale" Lima - also eine mit Standardregler - Batterien nach der sog. "W" (Widerstands-) Kennlinie und das bedeutet bei grösserer Batterieentladung ggf. extrem längere Ladezeiten - die Batterie wird "eigentlich nie" voll.

(Wegen des Herrn Ohm - der ja das "Ohm'sche Gesetz", wie wir es verwenden garnicht so erfunden hat sondern den Zusammenhang von Strom und Spannug bei Leitern, die als Kennlinie eine "Ursprungsgerade" haben als "U/I = konstant" definiert hat - geht natürlich bei sinkender Spannung auch der Strom zurück. Die sinkende Spannung ist hier die Differenz der Ausgangsspannung der Lima zur Klemmenspannung der angeschlossenen Batterie - wobei genaugenommen die Batterie natürlich auch keine "Ursprungsgerade" als Kennlinie hat...).
__________________

Man sollte alles so einfach wie möglich erklären, aber nicht einfacher

Gruss

Uwe
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  #18  
Alt 16.09.2008, 10:36
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Zitat:
Zitat von HUR450502 Beitrag anzeigen
..... also, noch einmal ganz zurück zum Anfang: Bei gleichen Batterietypen sollte eine Parallelschaltung NICHT zum Überladen einer der Batterien führen.

Nutze ich ein Ladegerät, das die Batterien in den Gasungsbereich bringt, trifft das natürlich auf alle angeschlossenen Batterien zu und das heisst dann eben auf den "Wasserstand" achten und ggf. ein Knallgasrisiko.
Und genau da liegt im täglichen Leben das Problem: Jedes moderne Ladegerät bringt die Batterien in die Gasung, die Ladeschlußspannung liegt über der (gasungssicheren) Erhaltungsladespannung.
Wenn jetzt unterschiedlich entladene Batterien zum Laden zusammengeschaltet werden wird die vollere Batterie länger als nötig mit der höheren Spannung beaufschlagt, da das Gerät erst auf Erhaltungsladung zurückschaltet wenn der Ladestrom entsprechend weit zurückgeht weil alle Batterien hinreichend voll sind. Dies führt bei der ursprünglich volleren Batterie zu erhöhtem Wasserverlust und ist regelmäßig (die Batteriehersteller schreiben "wöchentlich") zu überwachen und ggfls. zu korrigieren. Das macht aber kaum wer, bei den "wartungsfreien" Batterien ist das auch nicht mehr möglich. Wenn dann eine Batterie vorzeitig den Geist aufgibt wird auf den Hersteller geschimpft, der gar nichts dafür kann...
Schöne Grüße,

Jörg
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  #19  
Alt 16.09.2008, 11:15
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Zitat:
Zitat von Woody Beitrag anzeigen
Und genau da liegt im täglichen Leben das Problem: Jedes moderne Ladegerät bringt die Batterien in die Gasung, die Ladeschlußspannung liegt über der (gasungssicheren) Erhaltungsladespannung.
Jörg
... also, das würde ich so nicht unterschreiben... Bei Sterling trifft das aber sicher zu (dem blauen Gerät zumindest). ...
__________________

Man sollte alles so einfach wie möglich erklären, aber nicht einfacher

Gruss

Uwe
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  #20  
Alt 16.09.2008, 18:50
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Zitat:
Zitat von HUR450502 Beitrag anzeigen
... also, das würde ich so nicht unterschreiben... Bei Sterling trifft das aber sicher zu (dem blauen Gerät zumindest). ...
Die Erhaltungsladespannung für die allermeisten Blei-Säure-Akkus wird von den Herstellern mit maximal 13,8V angegeben. Ich kenne kein Ladegerät, das nicht eine höhere Ladeschlußspannung nutzt. Selbst wenn es das gäbe wollte ich es nicht haben, da mit 13,8V eine Volladung nicht möglich ist und die Batterien dann statt an Austrocknung an Sulfatierung sterben...
Gruß,

Jörg
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