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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #1  
Alt 24.08.2016, 08:22
Wolfgang EG Wolfgang EG ist offline
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Standard Schafft der HONDA BF 9.9, zwei Batterien zu laden?

Ist es möglich, mittels einem HONDA BF 9,9 E-Start-Außenbordmotor in Fahrt eine 40 AH und eine 75 AH Batterie gleichzeitig aufzuladen bzw. die Ladung zu erhalten, oder müssen diese Batterien nacheinander zum Laden zugeschaltet werden?

"... An der Gleichstromsteckdose liegt eine Spannung von 12 V (6 A) an, die zum Laden einer Batterie dient. Der Ladestromkreis ist durch eine 15 A Sicherung geschützt..."

Soweit die Bedienungsanleitung. Da steht zwar drin, "einer Batterie", aber trotzdem meine o.g. Frage, weil ja hier einige Elektrospezialisten am Start sind.

Vielen Dank
Wolfgang
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  #2  
Alt 24.08.2016, 08:39
tritonnavi tritonnavi ist offline
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Standard

klar kann man damit auch 2 parallel geschaltete Batterien laden. dauert, abhängig von deren Ladezustand, dann natürlich länger und hängt stark von der Motordrehzahl ab.

Wenn parallel Verbraucher betrieben werden, dauert die Ladung noch länger, findet nicht mehr statt oder die Batterien werden sogar entladen. Da kommt es zusätzlich auf den Verbraucher an.

Insgesamt sind maximal 6A für insgesamt 115Ah natürlich nicht sehr viel.

Ich würde allerdings ein spannungsgeführtes Trennrelais dazwischen schalten, damit die kleinere (vermutlich die Starterbatterie) relativ zügig zuerst geladen wird.
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  #3  
Alt 24.08.2016, 08:52
Lombardini Lombardini ist offline
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Standard

Die 12 V Angabe an der Stechdose sind relativ und der tatsächliche Spannungswert ist u.a. vom Ladezustand der Batterie abhängig.
Auch wird bei dieser recht geringen Lima leistung keine engtolerierte Regelung der Ladespannung vorgenommen, was bewirkt, das zu einem mit langer Ladezeit bei z. B. halb leerem Akku zu rechnen ist und die Spannung nach Vollladung des Akkus bis über 15 V ansteigen kann, was ein Überladen des Akkus bewirkt, das allerdings muss verhindert werden, weil es den Akku nachhaltig schadet.
Zu raten ist, die Ladespannung die der Motor an die Batterie abgibt, mittels einem Digital Multimeter (...ab ca.9,- zu haben ), über die gesamte Ladezeit zu überprüfen und um kurze Ladezeit zu haben, denn Motor nach Volladung (Batteriespannung dann ca. 14 V) auszuschalten und die Batterie dann mit der zweiten tauschen.
Somit hast du immer eine Vollgeladene Batterie.
__________________
M.f.G.
harry
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  #4  
Alt 24.08.2016, 09:01
Wolfgang EG Wolfgang EG ist offline
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Zitat:
Zitat von tritonnavi Beitrag anzeigen
... Insgesamt sind maximal 6A für insgesamt 115Ah natürlich nicht sehr viel.
Vielen Dank. Was wäre denn die gängige Obergrenze für die maximal 6 A?

Wolfgang
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  #5  
Alt 24.08.2016, 09:08
Wolfgang EG Wolfgang EG ist offline
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Zitat:
Zitat von Lombardini Beitrag anzeigen
Die 12 V Angabe an der Stechdose sind relativ und der tatsächliche Spannungswert ist u.a. vom Ladezustand der Batterie abhängig.
Auch wird bei dieser recht geringen Lima leistung keine engtolerierte Regelung der Ladespannung vorgenommen, was bewirkt, das zu einem mit langer Ladezeit bei z. B. halb leerem Akku zu rechnen ist und die Spannung nach Vollladung des Akkus bis über 15 V ansteigen kann, was ein Überladen des Akkus bewirkt, das allerdings muss verhindert werden, weil es den Akku nachhaltig schadet.
Zu raten ist, die Ladespannung die der Motor an die Batterie abgibt, mittels einem Digital Multimeter (...ab ca.9,- zu haben ), über die gesamte Ladezeit zu überprüfen und um kurze Ladezeit zu haben, denn Motor nach Volladung (Batteriespannung dann ca. 14 V) auszuschalten und die Batterie dann mit der zweiten tauschen.
Somit hast du immer eine Vollgeladene Batterie.
Harry, danke. Im Grunde geht es mir darum, die Starterbatterie separat zu haben, deshalb auch nur die 40 Ah. Die zweite Batterie soll dann die Verbraucher, wie evtl. Beleuchtung (Ankerlicht), Radio, Fischfinder absichern. Jetzt habe ich eine 70 Ah Batterie drin, die den Starter, das Radio und das Echolot absichert. Beleuchtung ist keine am Boot, brauchte ich bisher nicht.

Wolfgang
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  #6  
Alt 24.08.2016, 10:14
tritonnavi tritonnavi ist offline
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Zitat:
Zitat von Wolfgang EG Beitrag anzeigen
Vielen Dank. Was wäre denn die gängige Obergrenze für die maximal 6 A?

Wolfgang
Eigentlich sagt man so ganz pauschal, dass der Nennladestrom ca 10% der Batteriekapazität betragen soll (also ca 12A). Wenn man zusätzlich Verbraucher betreiben will, kann der Nennladestrom auch gerne deutlich höher sein.

Diese "Regel" gilt aber nur für Ladegeräte, die wirklich in der Lage sind, ihren Nennstrom konstant ab zu geben. Dein AB-Lichtspule kann das nicht und daher ist der durchschnittliche Ladestrom auch geringer als 6A und somit, als alleinige Ladeeinrichtung, da du vermutlich kaum 20 Stunden am Stück dein Motor auf mittleren Drehzahlen halten möchtest, normalerweise nicht zu gebrauchen.
Eine externe Ladeinrichtung ist daher quasi Pflicht.

Bei einem älteren Honda 9,9PS habe ich beobachtet, dass dessen Spannung, falls die Batterie vorher wirklich voll geladen wurde und kein Verbraucher parallel betrieben wird, durchaus in Bereiche gehen kann, die die Batterie schädigen.

Bei 2 Batterien ist die Gefahr etwas geringer, aber trotzdem nicht auszuschließen.

So eine Ladespule ist daher in doppelter Weise eigentlich eher ungeeignet:
1. bringt sie bei entladenen Batterien viel zu wenig, so dass eine zeitgerechte annähernde Vollladung dann nicht möglich ist.
2. ist sie, wenn die Batterien z.B. vorher mit einem Ladegerät geladen wurden, durchaus in der Lage die Batterien zu schädigen, wenn man nicht aufpasst (abschalten oder Verbraucher einschalten)
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  #7  
Alt 24.08.2016, 10:59
Leukermeerbewohner Leukermeerbewohner ist offline
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Hi,
ich habe bei mir im Boot 2 x 50 AH miteinander verbunden und diese werden von einem 9,9 PS Mercury geladen.
Ich habe in 2 Jahren die Batterien noch nie nachladen müssen, Boot liegt selbst den Winter über im Wasser.
Und über eine Überladung mache ich mir bei solch einem kleinen Motor keine Gedanken.
Gruß Udo
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  #8  
Alt 24.08.2016, 11:46
tritonnavi tritonnavi ist offline
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Zitat:
Zitat von Leukermeerbewohner Beitrag anzeigen
Hi,
ich habe bei mir im Boot 2 x 50 AH miteinander verbunden und diese werden von einem 9,9 PS Mercury geladen.
Ich habe in 2 Jahren die Batterien noch nie nachladen müssen, Boot liegt selbst den Winter über im Wasser.
Und über eine Überladung mache ich mir bei solch einem kleinen Motor keine Gedanken.
Gruß Udo
wohl eher über eine dauerhafte Teilentladung, wenn du ausschließlich mit dem Motor lädst...
Ausnahme:
Du entlädst die Batterien kaum und fährst viel mit Motor.
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  #9  
Alt 24.08.2016, 14:01
Wolfgang EG Wolfgang EG ist offline
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Es ist bei mir bzw. bei meinem Sohn später so, dass einer Phase des etwa 1/2 - 1 1/2stündigen gemütlichen "Tuckerns" zum Angelort eine Phase von mehreren Stunden Angelei folgt. Da die Strecke geschwindigkeitsbegrenzt ist, wird also eher mit geringer Motorleistung gefahren.

Bisher habe ich es so gehandhabt: Die eine 75 Ah Batterie habe ich im Frühjahr richtig aufgeladen. Dann hat die die gesamte Saison über gereicht, Nachladung nur über den Motor, aber auch eher im unteren Drehzahlbereich.

Vielleicht ist es einfacher, wenn ich unter diesen Bedingungen künftig eine 40 Ah als reine Starterbatterie einbaue, die über den Motor geladen wird. Für die möglichen Verbraucher nutze ich die 75 Ah Batterie. Zwischen beide Batterien kommt ein Umschalter. Je nach dem, welche Batterie die stärker belastete war (häufige Startvorgänge oder eben Verbraucher an der anderen), wird zum laden zugeschaltet.

Wolfgang
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  #10  
Alt 24.08.2016, 17:04
tritonnavi tritonnavi ist offline
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ich denke mal, dass es bei deinem Einsatzprofil für die Batterie(n) nicht gerade optimal ist, weil du die mit ab und zu mal ca eine Stunde bei geringer Drehzahl nur im teilentladenen Zustand halten kannst, zumindest dann, wenn du tatsächlich Verbraucher im nennenswerten Rahmen nutzt.

Einmal im Jahr richtig aufladen ist definitiv zu wenig und 2 Batterien bekommst du noch schlechter auf einen höherer Ladezustand, als eine.

Gut wäre es, ca alle 2 Wochen in der Saison mit einem richtigen Ladegerät voll zu laden. Wenn das nicht geht, wäre vielleicht Solar eine Alternative.
Zum Saisonabschluss wird dann wieder voll geladen und die Ladung über Winter sporadisch wiederholt.
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  #11  
Alt 24.08.2016, 18:48
Wolfgang EG Wolfgang EG ist offline
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Zitat:
Zitat von tritonnavi Beitrag anzeigen
... Gut wäre es, ca alle 2 Wochen in der Saison mit einem richtigen Ladegerät voll zu laden...
Das wäre kein Problem, da ich das Boot immer auf dem Trailer mit nach Hause nehme.

Wolfgang
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  #12  
Alt 24.08.2016, 18:57
Lombardini Lombardini ist offline
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Dann hast du somitmit keine Versorgungsprobleme und tust der Batterie gutes. Bedenke aber bitte ein brauchbares Ladegerät muss eine Ladeautomatik aufweisen.
Billig Lader nach Wae Ladekennlinie sind für geschlossene Batterien, wie sie heute i.d.R. Verwendung finden, nicht geeignet, weil ihre Ladeschlussspannung die Batterie auskocht und somit müllt.
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M.f.G.
harry
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  #13  
Alt 24.08.2016, 19:24
Wolfgang EG Wolfgang EG ist offline
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Zitat:
Zitat von Lombardini Beitrag anzeigen
... Billig Lader nach Wae Ladekennlinie sind für geschlossene Batterien, wie sie heute i.d.R. Verwendung finden, nicht geeignet, weil ihre Ladeschlussspannung die Batterie auskocht und somit müllt.
Es ist ein Gerät, welches definitiv noch in D produziert wurde, kein China-Schrott. Ich mache mal ein Foto, vielleicht kannst Du mir dann sagen, ob es geeignet ist.

Wolfgang
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  #14  
Alt 25.08.2016, 08:19
Leukermeerbewohner Leukermeerbewohner ist offline
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Zitat:
Zitat von Wolfgang EG Beitrag anzeigen
Es ist bei mir bzw. bei meinem Sohn später so, dass einer Phase des etwa 1/2 - 1 1/2stündigen gemütlichen "Tuckerns" zum Angelort eine Phase von mehreren Stunden Angelei folgt. Da die Strecke geschwindigkeitsbegrenzt ist, wird also eher mit geringer Motorleistung gefahren.
Wolfgang
Hi,
ist bei mir nicht anders, ich bin beim Angeln meist 3 Stunden am Stück unterwegs.
15 Minuten Vollgas bis zum Angelspot und dann läuft mein Motor 90% im Standgas.
Zurück dann wieder 15 Minuten Vollgas, beziehungsweise um die 3500 U/min.
Und trotzdem habe ich meine Batterien noch nie nachladen müssen, aber als Verbraucher habe ich auch nur einen Fishfinder angeschlossen.
Gruß Udo
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  #15  
Alt 25.08.2016, 10:18
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Zitat:
Zitat von Leukermeerbewohner Beitrag anzeigen
Hi,
ist bei mir nicht anders, ich bin beim Angeln meist 3 Stunden am Stück unterwegs.
15 Minuten Vollgas bis zum Angelspot und dann läuft mein Motor 90% im Standgas.
Zurück dann wieder 15 Minuten Vollgas, beziehungsweise um die 3500 U/min.
Und trotzdem habe ich meine Batterien noch nie nachladen müssen, aber als Verbraucher habe ich auch nur einen Fishfinder angeschlossen.
Gruß Udo
Wofür brauchst du 2 x 50Ah Batterien, wenn du nur einen Fishfinder als Verbraucher angeschlossen hast?
Da hätte es eine 50Ah-Batterie ganz sicher auch getan.
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  #16  
Alt 25.08.2016, 12:21
Leukermeerbewohner Leukermeerbewohner ist offline
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Zitat von tritonnavi Beitrag anzeigen
Wofür brauchst du 2 x 50Ah Batterien, wenn du nur einen Fishfinder als Verbraucher angeschlossen hast?
Da hätte es eine 50Ah-Batterie ganz sicher auch getan.
Ich habe zudem Beleuchtung, Radio, Wasserpumpe, e-Motor und eine 12V Steckdose für eine Kühlbox, Laptop,Handy, usw. verbaut.
Aber den Kram benutze ich so gut wie nie.
Und da ich meinen Motor je nach Angelrevier öfter man starte um ein paar Meter weiterfahr zu fahren wollte ich auf der sichernen Seite sein.
Bisher funktioniert das auch ausgezeichnet, ich habe noch nie nachladen müssen, selbst den Winter über nicht.
Bei nur einer 50Ah Batterie hätte ich ein ungutes Gefühl.
Gruß Udo
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  #17  
Alt 25.08.2016, 13:24
tritonnavi tritonnavi ist offline
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Zitat:
Ich habe zudem Beleuchtung, Radio, Wasserpumpe, e-Motor und eine 12V
Steckdose für eine Kühlbox, Laptop,Handy, usw. verbaut.
Aber den Kram
benutze ich so gut wie nie.
dann kann ich die Existenz von 2x 50Ah verstehen...

Wenn man die 2x 50Ah aber auch in der Realität wirklich brauchen würde (sagen wir mal Zyklen mit ca 50% Ladezustand), dann reicht das kurzfristige Laden mit AB ganz bestimmt nicht aus bzw. führt dazu, dass die Batterien nahezu permanent im teilentladenen Zustand bleiben, was nicht an zu streben ist.
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