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Yachten und Festlieger Spezielles Forum für grössere Boote (nicht trailerbar) und dauerhaft festgemachte Hausboote.

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  #21  
Alt 03.06.2019, 05:53
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Glückwunsch zum neuen Boot. Sieht echt gut aus und würde mir auch gefallen.

Wenn Du Pfingsten überführen bist und Dir eine kleine Drago entgegen kommt winken
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Mfg
Chris

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  #22  
Alt 04.06.2019, 06:09
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Zitat:
Zitat von Nachtschrauber Beitrag anzeigen
Glückwunsch zum neuen Boot. Sieht echt gut aus und würde mir auch gefallen.

Wenn Du Pfingsten überführen bist und Dir eine kleine Drago entgegen kommt winken
Na klar, Nachtschrauber, werde ich winken!
Soll am Samstag in Lübbecke losgehen bis Bad Essen. Danach vlt. über den Stichkanal nach OS.
In welchem Bereich soll ich denn besonders aufmerksam Ausschau nach Deiner Drago halten? Fährst Du auch den BF-Wimpel?
LG, Saint-Ex



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  #23  
Alt 04.06.2019, 06:32
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Petermännchen Petermännchen ist offline
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Sehr schönes Boot! Glückwunsch und gute Fahrt.

Gruß

Peter
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  #24  
Alt 04.06.2019, 08:06
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Glückwunsch zu dem schönen Boot und allzeit gute Fahrt.
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Gruß
Gerald
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  #25  
Alt 04.06.2019, 08:13
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Auch von mir Glückwunsch zum neuen Boot und eine problemlose Überführung.
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Gruß Frank
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  #26  
Alt 04.06.2019, 11:34
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Ich liege im Stichkanal bei Osnabrück (MBC Nautico) .
Wenn Du einen Liegeplatz benötigst kann ich Dir gerne die Nummer von unserem Hafenmeister zu kommen lassen.
Wir fahren Samstag wahrscheinlich Richtung Bad Essen (Kurz vorher ist die Venner Bucht).
Der Wimpel weht natürlich am Geräteträger

Zitat:
Zitat von Saint-Ex Beitrag anzeigen
Na klar, Nachtschrauber, werde ich winken!
Soll am Samstag in Lübbecke losgehen bis Bad Essen. Danach vlt. über den Stichkanal nach OS.
In welchem Bereich soll ich denn besonders aufmerksam Ausschau nach Deiner Drago halten? Fährst Du auch den BF-Wimpel?
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  #27  
Alt 05.06.2019, 16:37
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Hallo Chris,
DANKE für das Angebot mit Eurem Hafenmeister. Ich habe bereits einen Liegeplatz beim MYC OS angemeldet und bestätigt bekommen...

Von Samstagabend bis Montagfrüh planen wir, in der Marina Bad Essen zu liegen. Soll ja ein sehr nettes Städtchen sein....
Vielleicht trifft man sich ja dort, wenn Ihr eh in diese Richtung unterwegs seid....

Wir haben uns ganz bewußt einen eher gemütlichen Tourplan erstellt, um den Wiedereinstieg ins Bootfahren nicht gleich mit Strecken- und Zeit-Stress zu belasten. Man kennt ja auch das Boot noch nicht so genau, ist das Steuern nicht mehr so gewohnt und will sich allmählich einfinden....

Oder wie ein alter schwäbischer Spruch sagt: "In der Ruhe liegt die Kraft..."

Euch dann am Samstag eine gute Fahrt - und vielleicht bis bald....
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Alt 07.06.2019, 21:05
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MY SAINT-EX II
Aktueller Standort: Yachthafen des MYC Lübbecke, MLK Km 80,3
Wetter: 16°C, Kräftige Gewitterschauer mit Sturmboen

Nach einer Woche sehnsuchtsvoller Vorfreude und 270 Km Auto-Anreise waren wir gestern Abend endlich um 22:30 Uhr wieder an Bord geklettert.

Trotz unendlichem Cargo-Load (vulgo: Ausrüstung) war nach ca. 1 Stunde alles soweit verstaut, dass wir uns im Cockpit ein kühles Kölsch gönnen und den Beginn unserer ersten "Seereise" mit MY SAINT-EX II genießen konnten.

Aber die Tage zuvor waren durchaus anstrengend gewesen, so wollte sich deshalb noch keine richtige Tiefenentspannung einstellen. Und für 7 Uhr war der Wecker zu stellen, denn um 08:00 Uhr heute morgen (Freitag) sollten endlich 500 Liter Diesel an den Steg geliefert werden - nachdem ich den ersten Betankungs-Termin schon mal verschoben hatte wg. erkranktem Landtransport-Schwerlastfahrer.

Die Nach verlief weitgehend ruhig. Nur der Gas-Alarm schlug komischerweise immer mal wieder an (obwohl die Gasflasche vorsorglich zugedreht war). Wir dachten uns wenig dabei und fluchten über das "blöde Gerät"....

Bis zum Wecken schliefen wir dann dennoch tief und fest wie die Murmeltiere - aber im Morgengrauen wurde es doch recht frisch. Als ich nach vorne zum Bug an den Gaskasten klettern wollte, um die Gastherme in Betrieb zu nehmen (WÄRME!) und damit gleichzeitig zum ersten Mal zu testen, bemerkte ich starkes Lenzwasser am Borddurchgang der Bilgenpumpe.

Alles weitere, was wir dort entdeckten, vereitelte bis auf weiteres alle Start- und Reisepläne, zumal auch das Dieseltank-System an der Problematik beteiligt ist (bei vier Tanks für 930 Ltr. Diesel-Fassungsvermögen und drei Diesel-Umfüll-Pumpen eigentlich gar nicht soooo verwunderlich...).

Die Betankung wurde jedenfalls zum zweiten Mal abgesagt, um die Probleme zu klären, bevor der Dampfer völlig voll gebunkert würde. Damit konnten wir uns heute - mit kompetenter Unterstützung eines ortsansässigen Boorsservice- und Werftbetriebes - in Ruhe dem/den Problem(en) widmen.
Mittlerweile konnte der Inhalt der Mittschiffs-Bilge ordnungsgemäß entsorgt werden und eine weitere Undichtigkeit im Druckwassersystem abgedichtet werden.

Nur die Unpäßlichkeiten unserer Kraftsoffanlage macht uns im Moment noch etwas Kopfzerbrechen - man kommt auch an viele Stellen gar nicht so richtig ran.

Die nächste Möglichkeit der Betankung ist jetzt nach den Feiertagen für kommenden Diestag angesetzt - wir werden boots-fachmännisch dabei unterstützt werden.

Das bedeutet:
1. Kein Start Richtung Rhein vor Dienstag,
2. Änderung der gesamten Reiseplanung (damit war grundsätzlich natürlich zu rechnen) und
3. Pfingsten im Yachthafen Lübbecke (Gott sei Dank ist die kulinarische Versorgung hier im Restaurant "A Porto" sehr gut sicher gestell.

Schade ist nur, dass wir jetzt viel weniger Zeit für Bad Essen haben werden (geplant waren drei Nächte und zwei Tage) - aber vielleicht statten wir am Wochenende dort mal einen Besuch per Auto ab.

Soweit die aktuelle Lage - es geht sicher irgendwie weiter! Aber man weiß eben noch nicht so ganz genau wie und wann.....
Ich werde regelmäßig weiter hier berichten - aber vor Dienstag wird aller Wahrscheinlichkeit nach wenig nenneswertes passieren.

Wir wünschen von Bord der MY SAINT-EX II allen BF-Freunden
FROHE PFINGSTEN !!!
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Geändert von Saint-Ex (07.06.2019 um 21:10 Uhr)
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Alt 09.06.2019, 21:12
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MY SAINT-EX II
Aktueller Standort: Yachthafen des MYC Lübbecke, MLK Km 80,3
Wetter: 20°C, Schöne Abendsonne mit ca. 1/2 Bewölkung

So liebe BF-Freunde und -Leser,

nachdem am Freitagabend die Stimmung doch etwas sehr weit im Keller war, konnten wir uns gegenseitig wieder etwas ins Leben zurückholen.

Es ist ja nur ein Boot - und es sind ja nur ein paar technische Probleme - auch wenn wir noch nicht ganz genau wissen, welche...

Ausserdem: Das Boot "taugt"* uns nach wie vor sehr... (*Anleihe aus dem österreichischen Sprachschatz ).

Gestern morgen kamen so trübsinnige Gedanken auf, ob das möglicherweise der größe Fehler war, so viel Kraft, Zeit und Geld in dieses Bootsprojekt zu stecken.

Aber auf dem Weg zur Dusche dann eine klare innere Entscheidung: Das ist mein Boot, das ist unser Boot - dazu stehe ich, dafür kämpfe ich. Ist schon interessant, wie so eine - wieder - klare Haltung plötzlich das Gesamt-Bild positiv beeinflussen kann.

Wir haben alles eingekauft, was man für zwei "verkaufs-geschlossene" Feiertage so alles an Bord benötigt. Und wir haben das wirklich sehr pittoreskte und gepflegte Klein-Städtchen Lübbecke angeschaut - wirklich sehenswert. Irgendwie toll, dass wir gerade hier "gestrandet" sind....

Heute vormittag dann der für einen rechten Christenmenschen obligatorische Pfingst-Gottesdienst in der romantischen Feldstein-Kirche St. Nikolaus zu Gehlenbeck. Eine berührende Predigt ("es kommt im Leben oft nicht so, wie wir es gerne hätten...." - eigentlich eine Binsenweisheit, aber jetzt und hier kam mir das vor wie eine ganz persönliche Botschaft....) und ein schöner Abendmahl-Besuch.....

Wieder an Bord dann zum ersten Mal den Cadac "Carry Chef 2"-Gasgrill in Betrieb genommen (die Sirloin-Rindersteaks lagen schon in Olivenöl mariniert im Bord-Kühlschrank).

Was soll ich sagen - das Leben an Bord ist einfach wunderbar - ganz unabhängig aller offenen Fragen.

Am Dienstag werden wir wohl doch betanken, allerdings unter "Aufsicht" eines Bootsfachmanns. Und dann wollen wir bei Km 97 - also in entgegengesetzter Richtung unserer Reise - per Traktor-Slip aus dem Wasser, um ein paar Ungereimtheiten zu prüfen. Die Reise wird sich also um ein paar Tage nach hinten verschieben. Zum Glück hatten wir etwas Reserve mit eingeplant.

Anbei ein paar Bildchen vom Yachthafen Lübbecke mit unserem "Schätzchen" und von der sehenswerten Kirche St. Nikolaus in Gehlenbeck.

Mit besten Bootsfahrer-Grüßen aus Lübbecke,
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Alt 09.06.2019, 21:24
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Na hör mal, wenn Euch sowas schon aus der Bahn bringt........

Du hast ein schönes Boot, genieße es

Rückschläge gibt es in dem Sport immer wieder, Reparaturen sowieso.

So nu hör auf zu heulen und genießt die Tage
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Gruß 45meilen

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Alt 09.06.2019, 22:34
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Moin.

Leider habe ich das jetzt erst gelesen ��
Ich war heute in der Marina und hatte mich schon gewundert wo er denn ist .

Aber ich denke Ihr werdet das in den Griff bekommen . Vielleicht sieht man sich ja wenn Ihr noch Station im OMYC macht.
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Mfg
Chris

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Alt 12.06.2019, 02:58
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Aktueller Standort: YCM, MLK Km 97
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Die Reise hat endlich begonnen - wenn auch in die "falsche" Richtung - auf dem MLK gen Osten.....

Aber der Reihe nach:

Als der Tankwagen pünktlich um 08:00 Uhr im Hafen erschien, lagen wir noch friedlich vertäut am Liegeplatz - in der irrigen Annahme, wir könnten dort bunkern. Als klar war, dass dies nicht gestattet ist, gab es eine Art "Alarmstart". Jeder, der ein Boot bedient, weiß, dass "Ship moored" und "Ship under way" zwei völlig verschiedene Wohn-, Lebens- und Ordnungssysteme sind. Wenn man mit einem Boot noch niemals alleinverantwortlich gefahren ist (die kurze Probefahrt zähle ich hier nicht mit), stellt so ein Alarmstart eine durchaus puls-treibende Herausforderung dar - man möchte den netten Tankwagen-Fahrer ja auch nicht unnötig lange warten lassen. Dass wir ausgerechnet zu der Zeit mit einem ergiebigen Landregen bedacht wurden, machte die Situation nicht gerade angenehmer.
Immerhin ging es jetzt um das erste gemeinsame/zweisame Ab- und wieder Anlegemanöver mit meiner besseren Seelen-Hälfte nach fast zwanzig Jahren ohne Bootsfahrer-Übung .... Da darf der Puls bei beiden schon mal etwas schneller gehen....
Am Ende hat alles gut funktioniert - auch die Bedienung von Motor und Getriebe - und... dem BSR (was hatte ich lange darüber gegrübelt, ob ich mir wirklich zwei Löcher in den Rumpf schneiden lassen und einen erklecklichen vierstelligen Betrag ausgeben möchte... Papperlapapp, alles Schnee von gestern: Ich bin einfach froh und dem Einbauer dankbar, dass es da ist und gut funktioniert...).
Dem Tankwagen-Fahrer der Fa. Grabenkamp auch an dieser Stelle nochmal ein ganz ganz großes Dankeschön für diesen weiß Gott nicht einfachen Betankungs-Vorgang (drei verschiedene Tanks mit drei Tanköffnungen an zwei Seiten des Bootes, davon zwei nicht nach unten im Gangboard, sondern horizonal an der Seite an der Kabinenwand. Dazu evtl. wenig gewartete Entlüftungsleitungen und -filter - es konnte nur ganz langsam vorangehen. Immerhin konnte die anfängliche Stresshaltung beim Halten der Zapfpistole durch Einsatz eines Decks-Chairs etwas abgemildert werden .
Nach dem Bunkern von über 500 Ltr. Kraftstoff wurde das Boot an der Tankpier richtig reisefertig gemacht.
Unser heutiges Tages-Ziel sollte nicht Richtung Westen und Rhein, sondern ostwärts am MLK der Mindener Yachtclub sein. Dort wurde uns eine Möglichkeit des "Landgangs" per Slip-Hubwagen in Aussicht gestellt. Ein paar Fragen bezügl. Antriebe und vor allem Dichtigkeit der Powertrimms wollten wir doch nochmal in Ruhe inspizieren....
Um 14:50 Uhr haben wir abgelegt, um 14:55 Uhr den Lübbecker Yachthafen verlassen - und haben gleich eine der schönen Seiten des Bootsreisens erfahren: Wehmut über das Verlassen von liebenswürdigen Menschen und allmählich vertraut gewordener Umgebung mischt sich mit Freude über das Weiterziehen und Vorfreude auf das nächste Ziel.
Bei uns kam dabei noch die besondere Freude - und man kann schon sagen innere Bewegtheit - über unsere erste richtige Jungfernfahrt mit unserer MY SAINT-EX II hinzu.

Wie hatten wir diesem Moment entgegen gefiebert, monatelang Pläne über Ausbau und Ausrüstung geschmiedet, wieder verworfen, nochmal erwogen, geändert, mit Fachleuten - und natürlich hier im BF - erörtert und schließlich entschieden (BSR) oder verworfen (Radar). Was hatten wir alles angeschafft und herbei geschleppt... Alles für dieses Boot bzw. für unsere Reisen damit. Und nun ging es endlich los... Die MY SAINT-EX II zog ganz gemütlich und treu am Ruder ihre Bahn durch den hier beschaulich in die Wiesenlandschaft eingebetteten Mittelland-Kanal. Wie ist das herrlich, ganz oben auf der Flybridge sitzend gemütlich durch diese milde Landschaft zu cruisen - die beiden sonor brummenden Reihen-Sechszylinder irgendwo ganz unten hinten als angenehme Begleitmusik im Rücken. Bei 1.500 Touren läuft das Boot ohne viel Getöse angenehme 10 Km/h. Mit 2.000 Touren kommen wir an die im Kanal erlaubten 15 Km/h, aber dann fällt die Heckwelle schon deutlich mächtiger aus. Das brauchen wir nicht - und das kostet nur unnötigen Kraftstoff.
Auch über den Einbau des "Ruddersafe" hatte ich ja lange nachgedacht - und auch hier diskutiert. Und was bin ich jetzt froh, dass es angebaut ist. Das Boot, obwohl ja ein ziemlich flach gebauter Gleiter, zieht stur seine Bahn. Es genügt völlig, den Kurs mit zwei Fingern leicht um 1 bis 2 cm nach BB oder Stb "anstuppsend" nachzusteuern - kleinste Ruderausschläge sind für ein schnurgerades Kielwasser absolut ausreichend - wirklich angenehm, so fahren zu können. Dem Erfinder dieser Ruderblätter für Z-Antriebe sei auch an dieser Stelle nochmal ausdrücklich gedankt....
Gegen 16:40 Uhr erreichten wir das Wendebecken bei Km 97, eine Art Vorhafen des idyllisch hinter einem Deich gelegenen Mindener Yachthafens. Jetzt wurden in aller Ruhe (!) und mit Umsicht die Vorbereitungen zum Anlegen getroffen - nach Jahren der Ungeübtheit will jeder Handgriff bedacht sein. Die durchaus knappe Einfahrt durch den Deich in das Yachthafen-Becken - in Verbindung mit leichtem Seitenwind - erscheint beim ersten Mal durchaus konzentrations-würdig, konnte aber ohne weitere Aufregung durchfahren werden. Der rustikal-sympathische Hafenmeister erwartete uns bereits am Gästesteg - und wies uns gleich einen Platz in der Nähe der Sliprampe zu. Wirklich toll, wenn man unangemeldet in einen fremden Hafen einfährt und da steht eine Respektsperson am Steg, heißt einen willkommen und gibt die benötigte Auskunft.
Das Anlegen verlief dann zunächst recht unspektakulär, bis, ja bis plötzlich bei der BB-Maschine der Gang nicht mehr in Neutral gestellt werden konnte. Beim "zärtlichen" Navigieren zwischen bereits fest gemachten Booten eine nicht ganz banale Störung, wenn ein Motor einfach immer weiter nach vorne und das Boot damit zur Seite zieht. Da ging dann der Puls richtig hoch - zum Glück hatte ich die Motoren von der Flybridge aus gestartet - und konnte so die BB-Maschine schnell stoppen. Mit BSR und StB-Maschine kamen wird dann sicher an den Steg. Aber ganz ohne Farb-Striemen am StB-Heck vom Holzsteg war es leider nicht ausgegangen. Läßt sich aber leicht beheben.
Diese Etappe war jetzt - vor allem im Vergleich mit anderen hier reportierten Bootsreisen - in keinster Weise irgendwie spektakulär oder für die Weltgeschichte erwähnenswert. Aber für uns zwei "Lebens-Segler" war es ein wunderbares erhabenes und bewegendes Erlebnis, endlich wieder mit einem eigenen Boot gemütlich durch deutsche Fluren und Auen zu cruisen und unser Boot - zumindest in Ansätzen - sicher zu beherrschen. Da können auch 17 Kanal-Km zum beglückenden Abendteuer werden.
Der Einlauf-Cocktail aus der Bordbar (gekühlter Chardonay Blanc, ein Schuss Aperol, ein Schuss, Gin, fünf Spritzer Zitronensaft, mit Aqua Naturale gespritzt) ließ dann alle Anspannung und Aufregung blitzartig vergessen sein. Ein deftig-leckeres Abendessen auf der Treasse des gemütlichen Hafenrestaurants beendete diesen für uns doch so bedeutsamen und zugleich beglückenden Bootsfahrer-Tag. Denn der 11. Juni ist damit definitiv eine Wendemarke auf unserem Lebenskurs - jetzt wieder "acting boat-people under way".....

Allen Lesern und BF-Freunden von Bord der MY SAINT-EX ii herzliche Grüße aus Minden, verbunden mit zwei Bildchen von dieser ersten "Reise".
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Schön das es los geht, aber auch ohne RS ist das Boot mit zwei Antrieben und der Größe ein guter gradeaus läufer ;)
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Gruß
Fabian
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Das solltest Du im Auge behalten.
Wenn der Gang nicht raus geht und das nicht nur ein einmaliger Haker war, kann das am Schaltkonus im Antriebsoberteil liegen
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Das solltest Du im Auge behalten.

Wenn der Gang nicht raus geht und das nicht nur ein einmaliger Haker war, kann das am Schaltkonus im Antriebsoberteil liegen
Ja, das ist wirklich nicht ganz banal. War bei der ersten Probefahrt auch schon mal passiert, allerdings am unteren Steuerstand. Könnte auch an der Bowden-Weiche für die Trennung der Züge an die beiden Steuerstände liegen - oder am Getriebe selbst.


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  #36  
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Aktueller Standort:
Bootshalle der
Mindener Sportboot & Camping GbR
des Herrn Ritter
neben dem YCM, MLK Km 97
Wetter: 20°C, Wind SW 4 Bft, sonnig, 1/8 bedeckt



Hallo liebe BF-Freunde und -Mitleser,

nach einer ruhigen und angenehmen (kein Schwell) Nacht im Hahlener Yachthafen des YCM ging es am gestrigen Nachmittag bei strömendem Regen per Slip-Hub-Wagen über die Rampe in die große Bootshalle des Herrn Ritter, gemanaged von dem sympathischen Urgestein Jakov.
Irgendwie auch schön, bei strömendem Regen mit dem Bötchen plötzlich im Trockenen zu stehen - nix schwankt, nix gluggert... - und die Verdecke können zum Trocknen ausgerollt werden....

Unsere Boots-Profis waren auch gleich zur Stelle. Die Ursache für Störung Nr. 1) - permanenter Ölaustritt (Grund für den Landgang) - war schnell gefunden:
Undichter Hydraulik-Zylinder am BB-Powertrimm.

Gut: Der Fehler konnte schnell gefunden werden.
Gut: Das geht wohl eindeutig zu Lasten des Verkäufers, Funktionstüchtigkeit der Powertrimms ist im Kaufvertrag ausdrücklich zugesichert.
Gut: Es gibt zwei Möglichkeiten der Fehlerbehebung:
a) Tausch beider Hydraulik-Zylinder (sehr teuer... - aber siehe oben)
b) Instandsetzung der vorhandenen Hydraulik-Zylinder
(Vorteil: einer meiner beiden Profis arbeitet regelmäßig mit einer
Dreherei hier im Sprengel zusammen, die genau solche
Instandsetzungen durchführt)

Weniger Gut:
Die dazu notwendigen Simmerringe werden aus den USA bezogen, müssen erst bestellt werden -> längerer Aufenthalt hier in der Halle

Auch für Fehler Nr. 2) - Diesel in der Bilge - zeichnen sich gute Perspektiven ab:
Nach gemeinsamer Begutachtung der sehr komplexen Diesel-Tank-Leitungs-Umpump-Anlage gibt es eigentlich nur einen logischen Schluss:
Tank Nr. 4 (250 Ltr), der Reserve-Reserve-Tank zum Nachfüllen vom 350-Ltr.-Reservetank Nr. 3 war (auch mir) bekanntermaßen seit längerem undicht und vom Vorbesitzer nicht mehr genutzt worden (auch mit 680 Ltr. Diesel kann man ganz schöne Schläge machen . Aufgrund der Lage aller Tanks und dem Ort des Diesel-Auftretens in der Bilge könnte nach menschlichem Ermessen nur dieser schadhafte Tank die Quelle des Diesel-Austritts sein.
(Interessante Installation: Es gibt tatsächlich noch einen fünften Diesel-Füllanschluss, der heute im Nirgendwo, wohl in die hintere Tank-Bilge - sehr wahrscheinlich ohne Verbindung zur Mittschiffsbilge - führt.)
Verdacht: Bei den Überführungsfahrten Sardinien -> Genua und Genua -> Antibes durch Dienstleistungs-Skipper des Bootshändlers (die mit Sicherheit nicht exakt in diese filigrane Tank- und Tank-Anschluss-Systematik eingewiesen worden waren, wurde irrtümlich auch Tank Nr. 4 befüllt.
Eine Inspektion dieses Tanks in den kommenden Tagen soll die Hypothese prüfen, idealerweise verifizieren. Falls sich dort noch Reste von Diesel finden, wäre der Fehler eindeutig identifiziert, der Tank könnte gereinigt und auch vom Füllanschluss her final deaktiviert werden.
Drückt uns bitte mal die Daumen, dass sich das so genau bestätigt - sonst geht die Fehlersuche weiter.....
Falls auch der ganz alte - überzählige - Diesel-Füllanschluss irrtümlich befüllt worden war, würde das die kleine Dieselmenge in der wahrscheinlich ganz abgeschotteten hinteren Tank-Bilge erklären.

Jetzt stehen wir hier in der großen Boots-Halle zwischen vielen - (Selbst-) Ausbau-Booten in unterschiedlichstem Fertigungs-Zustand .

Das Boot steht ruhig, windstill und trocken und ist mit Strom und Licht versorgt, wir können das hervorragende Sanitärgebäude des anschließenden Campingplatzes (Brötchenservice!) nutzen - was will man mehr?

Wir sind absolut glücklich und zufrieden, fühlen uns als "richtige" Yachties, von denen man ja in fast allen Bloggs, Büchern und Filmbeiträgen immer liest, wieviel alles an einem Boot defekt sein kann - und wieviel Zeit und offene Fragen bis zur Lösung benötigt werden. Also für uns ist alles im ganz grünen Bereich, auch wenn alle vorherigen Reise- und Hafenpläne jetzt natürlich Makulatur geworden sind.

Wir haben das Auto nachgeholt und werden die Standzeit (fünf Tage?, 11 Tage?, 14 Tage?.....) nutzen, um hier die schöne Umgebung von Minden und der Weser genießen.

Die schönen Ausblicke auf den Mittellandkanal kann man auch von Land aus genießen .

Anbei ein paar Bildchen von der für uns doch recht beeindruckenden Szenerie des Slippens unseres 7-Tonnen-Bötchens...und von der uns umgebenden MLK-Natur....

Solange nichts "weltbewegendes" passiert, werde ich etwas pausieren, bis die Reise fortgesetzt werden kann.
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Überlegen macht überlegen
Der Flieger und Schriftsteller Antoine de Saint Exupéry (*29.6.1900, † 31.7.1944 während Aufklärungsflug über dem Golf du Lion bei der Île de Riou)

Geändert von Saint-Ex (13.06.2019 um 20:34 Uhr)
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  #37  
Alt 13.06.2019, 18:35
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Siebren Siebren ist offline
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Wenn Du an Oberhausen vorbei willst Achtung!
Das ist für die Kapitäne auf dem Rhein-Herne-Kanal ärgerlich: Die Schleuse in Oberhausen muss an drei Tagen stundenweise gesperrt werden. Mehrere Stunden an drei Tagen muss die Liricher Schleuse in Oberhausen für die gesamte Schifffahrt auf dem Rhein-Herne-Kanal komplett gesperrt werden – am heutigen Donnerstag, am morgigen Freitag und am Montag. Das kündigte das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich in einer Pressemitteilung an. Die Behörde rechnet mit erheblichem Stau an Schiffen – und mehrstündigen Wartezeiten.
https://www.waz.de/staedte/oberhause...226159865.html


Gute fahrt
Gruß
Sieb
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Alles unter 10° Celsius ist menschenfeindlich.
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  #38  
Alt 13.06.2019, 19:37
Neck Neck ist offline
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  #39  
Alt 13.06.2019, 19:54
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Saint-Ex Saint-Ex ist gerade online
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Wenn Du an Oberhausen vorbei willst Achtung!
Das ist für die Kapitäne auf dem Rhein-Herne-Kanal ärgerlich: Die Schleuse in Oberhausen muss an drei Tagen stundenweise gesperrt werden. Mehrere Stunden an drei Tagen muss die Liricher Schleuse in Oberhausen für die gesamte Schifffahrt auf dem Rhein-Herne-Kanal komplett gesperrt werden – am heutigen Donnerstag, am morgigen Freitag und am Montag. Das kündigte das zuständige Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich in einer Pressemitteilung an. Die Behörde rechnet mit erheblichem Stau an Schiffen – und mehrstündigen Wartezeiten.
https://www.waz.de/staedte/oberhause...226159865.html


Gute fahrt
Gruß
Sieb
Besten Dank Sieb für die Info!
Da haben wir ja richtiggehend “Glück“, dass wir hier nicht vor Mittwoch wegkommen … Und dann noch mal fast 200 km Kanalfahrt bis Oberhausen vor uns haben . Sollte uns also kaum noch betreffen …
Aber wirklich gut zu wissen, dann ist das Ausharren hier in Minden am Wasserstraßenkreuz ja noch viel erträglicher …
LG, Saint Ex

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Überlegen macht überlegen
Der Flieger und Schriftsteller Antoine de Saint Exupéry (*29.6.1900, † 31.7.1944 während Aufklärungsflug über dem Golf du Lion bei der Île de Riou)

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  #40  
Alt 13.06.2019, 22:04
Wolle63 Wolle63 ist offline
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Schön das ihr so entspannt bleibt. Wünsche Euch möglichst bald Gute Weiterfahrt.
Gruß Wolle
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