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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #41  
Alt 10.06.2011, 12:39
shadow021 shadow021 ist offline
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so ... mal versuchen ob es mit den bildern klappt

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  #42  
Alt 10.06.2011, 12:56
else else ist offline
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Du hast Delftship. Damit kannst du nichts werden. Du brauchst Freeship.




Geändert von else (10.06.2011 um 13:08 Uhr)
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  #43  
Alt 10.06.2011, 13:01
shadow021 shadow021 ist offline
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freeship hab ich auch ... damit werkel ich auch ... wollte delftship nur mal versuchen wegen der deckgenerierung ... das macht es automatisch ... na da werd ich bei freeship bleiben ... danke dir ... anscheinend braucht man da die vollversion und die muß ich nicht haben

habe übrigens in ner alten DDR-Selbsbauerzeitung ein Indianerkanu aus presspappe gefunden .. ist auch nach stich n glue prinziep ... nur das es nicht laminiert ist ... hat platz für 2 erwachsene und 2 kinder ... man staune *lach
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  #44  
Alt 10.06.2011, 14:54
chromofish chromofish ist offline
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Hallo Wilhelm,

tut mir leid wegen der Begriffsverwirrung. Skalieren gibt es im Bootsbau nicht als Begriff. Wenn dort skaliert wird, dann in allen Ebenen, also maßstabsgetreu. Das von else vorgeschlagene 1-dimensionale Skalieren funktioniert halt nur bei Linien, die senkrecht zur Skalierungsrichtung stehen, nicht aber bei gekurvten. Der Plankenabzug ist ein Versatz und keine Skalierung.

Skalieren ist nicht Schmiegen. Else hat die Technik für FS ja beschrieben.

Das händische Schmiegen mit dem Schmiegenstock, wie bei Gougeon beschrieben, ist nicht schwer, nur etwas aufwändig. Ich hatte mir so zum Spaß dann eine Excel-Tabelle gebastelt, mit der ich die Schmiegenwinkel sogar berechnen konnte (Grundlage dafür ist das Prinzip des Schmiegenstocks, der die Winkelfunktionen abbildet). Ein Festplattencrash ließ aber die Datei (ohne Backup) im Nirwana verschwinden.

Nun Schluss meinerseits mit Kritikpunkten an und Gefahren von FS.

Mich interessiert z.B. der Umgang mit dem Kiel und Ruderassistent.
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  #45  
Alt 10.06.2011, 14:56
else else ist offline
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Das ist auch nicht schwer, ich fürchte aber, das Du da vielleicht auch noch Fehler findest....
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  #46  
Alt 10.06.2011, 15:04
chromofish chromofish ist offline
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Leider hab ich wegen diesem fehlenden Programmfeature (Abzug der Plankenstärke) ziemlich improvisieren müssen, daher ist mir das so nachdrücklich in Erinnerung...
Ansonsten bin ich fehlertolerant, v.a. wenn sie mich nicht betreffen
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  #47  
Alt 10.06.2011, 15:28
Simpelboot Simpelboot ist offline
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Hallo Else,
Zitat:
Zitat von else Beitrag anzeigen
Hm das verstehe ich nicht. FS zeichnet doch Aussenkante Rumpf.


Das ist doch das Problem.
FreeShip zeichnet nicht auf Außenhaut!!!!!, sondern zeichnet die Innenseite und berücksichtigt die Plankenstärke nicht.
FreeShip bemaßt von der Mittellinie und von der Basislinie 0
Ist das Breitenmaß in FreeShip 800 mm, so ist das Schiff 1,6 m breit, plus Plankendicke.
Soll die Planke z.B. 50 mm dick werden, so müssen 2 x 50 mm gleich 100 mm zugerechnet werden.
Das Schiff ist dann tatsächlich 1,6 m breit. Bei großen Holz-Schiffen und dicker Außenhaut ist das Zeichnen mit FreeShip etwas unglücklich. Zeichnet man ein großes Stahlschiff, bei denen wird auf Innenkante Außenhaut gemessen, (ein 15 m Stahlschiff hat eine 5 mm Außenplanke) dort spielt die Zunahme der Außenmaße und Verdrängung eine untergeordnete Rolle.
Man sollte sich wieder auf Deutsche Begriffe in FreeShip einigen, dann kommt es nicht zu diesen Verwechslungen
(Skalieren: In der Mathematik die Multiplikation mit einer Zahl)
(In FreeShip: Vergrößern) Das muss einem gesagt werden.
Bert vermutet, dass unser Fischauge durch den oben genannten Fehler entstanden ist.
Das ist nicht richtig, denn FreeShip zeichnet auf Innenkante Außenhaut und da ich im Boote-Forum
Selbstbau FreeShip Tutorial: Stitch and Glue bin, ist nun alles wieder im grünen Bereich.
Zeitweise habe ich, als Verfechter der „Genähten Bauweise“ gedacht, ich bin im falschen Film.
Ich zeichne nicht nur, ich nähe auch, siehe Bild vom RaMi 4.8 m.
Zwischen den Planken ist kein mm Luft.

Gruß
Wilhelm
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  #48  
Alt 10.06.2011, 16:13
else else ist offline
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Wilhelm
vielleicht bin ich da nicht wirklich problembewusst, weil ich dies Probleme zum Bauen nicht wahrgenommen habe, ist aber auch egal.
Irgendwo, ich müsste es suchen, bei Brix oder Eichler, hab ich zum Spantenriss sinngemäss gelesen, dass ein Stahlboot so gemalt wird, wie du es schilderst. Bei Holzbooten, wird aber der Spantenriss um die Plankenstärke reduziert.

Es macht auch in meinen Augen keinen Sinn, etwas zu entwerfen, was hinterher unkalkulierbar durch eine Plankenstärke X vergrössert wird. Damit wird doch jede Berechnung von Stabilität, Widerstand usw. witzlos.
Und so kalkuliert FS die Hydrostatik auf eine fiktive Aussenhaut, was auch Sinn macht. Die Jungs, Die Free/Delftship gemacht haben und von der selbigen Hochschule in Delft stammen, können so doof nun nicht sein, nur werden sie ihr kommerzielles Delftship+ nicht von einer Freeware konkurrieren lassen. Die wollen die Vollversionen verkaufen.
Somit muss man eben mit dem ein-oder anderen Manko leben, wobei ich das skalieren so problematisch nicht sehe, für die spanten eines Holzbootes mit 10mm Plankenstärke würde ich das in allen Achsen maßstäblich verkleinern (skalieren) und gut ist das. Wenn Hein Daddel (nix-X) sich mit Freeship eine 10m Regattayacht bauen kann, er ist Wissenschaftler, hat das Programm in meinen Augen schon sehr professionellen Charakter, diese Projekt ist in jeder Bauphase beschrieben und fotografiert. Sämtliche Bauteile, auch Innen, passen lt. seiner Aussage perfekt. Auch die Schmiegen passen.

Wenn also im Entwurf ein Boot 1,6m Breit ist, wird es hinterher auch 1,6m haben, wenn ich die Spanten verkleinere. Und genau das mussten die Bleistift Konstrukteure auch machen, nur hatte die das viel schwerer als wir mit unseren 3 klicks bis zum fertigen Boot...
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  #49  
Alt 10.06.2011, 17:03
Simpelboot Simpelboot ist offline
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Hallo Else,

danke für die schnelle Antwort.
Das was Du bei Brix und Eichler gelesen hast, ist absolut richtig.
Das Abziehen der Plankenstärke auf dem Schnürboden ist auch heute noch üblich.

FreeShip macht es allerdings anders.

Das ist vermutlich der Grund, warum einige „FreShipper“ sagen, die Abwicklungen in FreeShip stimmen nicht.
Ich kann, nach dem Bau einiger Kajaks und auch des RaMi 4,8 m, allen Bauwilligen sagen, ihr könnt mit den Maßen aus FreeShip, sofort bauen, ohne Abzug der Plankenstärke u.s.w.

Da ich mit der „Genähten Bauweise „ so gute Erfahrungen gemacht habe, würde ich mir zutrauen, auch größere Boote in Angriff zu nehmen.
Ich gehe sogar so weit, das Boot ohne Seitenplanken zu errichten, die Inneneinrichtungen zu fertigen und danach erst die Seitenplanken einzukleben.
Siehe RaMi 4.8 m


Die aus FreeShip in Tabellenform ausgegebenen Maße für die Spanten, können ohne Abzug, direkt eingebaut werden. Dieses wurde am RaMi 4.8 mit Erfolg erprobt. Siehe auch
www.steamboating.de/rami Absatz 4.10 Kiellegung. Auf einem Bild ist zu sehen, wie gut Planken- und Spiegelmaße passen.

Gruß
Wilhelm
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  #50  
Alt 10.06.2011, 17:50
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Ich hab das gesehen.

Ich meine, was "einige" freeschipper sagen muss nun nicht unbedingt stimmen, es gibt genug, die nicht den Hauch damit umgehen können, und sich wundern, wenn es nicht funktioniert.
Ich habe in der Vergangenheit reichlich anfragen nach Rißkorrektur bzw. Begutachtung gehabt, und ca. 2/3 der Risse war für den Müll.

PS:
Zitat:
Das was Du bei Brix und Eichler gelesen hast, ist absolut richtig.
Das Abziehen der Plankenstärke auf dem Schnürboden ist auch heute noch üblich.

FreeShip macht es allerdings anders.
Das macht ja nichts, wenn FS "ES" anders macht, Hauptsache, man weiss es. Dann muss man eben den Spantenriss in x,y,z, um die Plankenstärke reduzieren. wo ist das Problem?

Geändert von else (10.06.2011 um 18:46 Uhr)
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  #51  
Alt 11.06.2011, 00:43
chromofish chromofish ist offline
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Standard Welchen Film guckst du?

Zitat:
Zitat von Simpelboot Beitrag anzeigen


Das ist doch das Problem.
FreeShip zeichnet nicht auf Außenhaut!!!!!, sondern zeichnet die Innenseite und berücksichtigt die Plankenstärke nicht.
.....
Zeitweise habe ich, als Verfechter der „Genähten Bauweise“ gedacht, ich bin im falschen Film.
....
Hallo Wilhelm, ob du im richtigen oder falschen Film bist und was die Nichtberücksichtigung der Plankenstärke bei Deinem Mini 6.0 macht, möchte ich Dir kurz erläutern.

Der Bug des Minis ist ja nicht wie beim RaMi oder Kanus scharf, sondern stumpf.

Du hast den halben Bug im Wasserbereich mit ca 2,5cm angelegt, aus gutem Grund nehme ich an. Wenn du jetzt auf die Außenkante die Platten von 6mm aufsetzt, so steigt die Stevenbreite dort um ca. 7mm (Planke läuft schräg ein) je halbe Breite an. Dein Steven ist also 2*32mm stark, macht 64 mm statt konstruierter 50mm. Wenn du das so wolltest, dann ist alles in Ordnung und du warst im falschen Film.

Wenn du aber deinen Bug genauso haben willst wie du ihn gezeichnet hast, dann könnte dir die Option "Skalieren" helfen. Dazu musst du um 78% skalieren. Dann ist dein Bug incl. der Plankenstärke beim Bauen so wie du ihn dir vorgestellt hast.

Du hast aber mit dieser Operation dein ganzes Schiff in der Breite um 78% skaliert. Aus 2,5m Breite sind dummer Weise 1,95m geworden.

Wenn du das so nicht wolltest, dann bist du im "richtigen" Film. Denn dann war deine ganze Konstruktionsarbeit mit den Wasserlinien umsonst. Kannst alles neu zeichnen oder aber in deinen Plan schreiben: Bug anschärfen auf 2,5 cm halbe Breite.

Sobald du einen stumpfen Bug hast und ihn genau so gebaut haben willst, musst du von vorneherein die Plankenstärke bei der Konstruktion mit FS abziehen.

Ich denke, bei einem Bug der direkt von den Platten gebildet wird, ist das wurscht beim Skalieren, das Boot wird dann halt ein bis zwei Zentimeter kürzer , aber dafür bleibt der Bug spitz. Ich ging davon aus, dass ihr beim RaMi mit dieser Skalierungsfunktion gearbeitet habt. Beim Vernähen auf Außenhaut passt sicher alles.

Was die nixx angeht, ich habe ihn vor einem Jahr angemailt genau wg. diesem Problem. Er hat von vorneherein die Plankenstärke bei der Konstruktion abgezogen. Wenn man aber ein Boot nachkonstruiert, von dem man nur die Außenmaße kennt (und so werden Boote von Designern konzipiert), dann helfen einem die Transformationsfunktionen in Freeship wenig und die genannten 3 Mausklicks vertausendfachen sich.
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  #52  
Alt 11.06.2011, 11:25
else else ist offline
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Ich weiss nun nicht, um wieviel 0/oo da gerungen wird.

Wenn ich von FS eine Plankenstärke aus dem Spantriss abziehen will, skaliere ich das in 3 ebenen und damit wär das für mich ziemlich in Ordnung, weil andere Möglichkeiten gibt das nicht.
Ich weiss nicht, wie das z.b. bei autoCAD aussieht, aber ich glaube ein Programm kann nicht anders, als in der Breite zu skalieren und die Form zu verändern, wenn alle anderen Parameter bestehen bleiben, nämlich Länge und Tiefe.
Anders sähe es aus, wenn die Rumpfhälfte in der Breite nur bewegt würde. d.h. eine Zunahme der Breite würde dann einen Spalt X mm bedeuten, eine Verringerung um die Plankenstärke würde die Mittelinie um diesen Betrag überhin verschieben. Nützt aber alles nichts, weil sich in den anderen ebenen nichts bewegt.
Also, egal, was Du machst, es wird sich dir Rumpfform verändern.
Nur , ich schätze, wenn sich das in den von dir genannten mm-Bereichen abspielt, und ich hinter schleifen und spachteln muss, ist das zu vernachlässigen. Bei S&G ist das doch auch wurscht.

PS: Wenn Andreas von vornherein "verkleinert" konstruiert hat, muss er ja ersteinmal von seiner Wunschform ausgegangen sein, die er ja auch Verdrängungsmässig berechnet hat, da er ja auch schnell unterwegs sein will, wird das bei ihm schon stimmen, weil ich den Entwurf auch im Rohstadium von ihm bekam. Danach muss er ja "Verkleinern", wenn die Plankenstärke abgezogen werden soll.
Und da werde ich ihn fragen, wie er das gemacht hat, den die spanten und deren Schmiege hat er 1:1 aus dem Entwurf über die Aufsatzpunkte gezeichnet.

Also, ich kann damit leben, bei der kleinen AERO II habe ich auch skaliert und das stört mich überhaupt nicht.

Geändert von else (11.06.2011 um 11:46 Uhr)
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  #53  
Alt 11.06.2011, 12:09
Simpelboot Simpelboot ist offline
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Hallo Bert,
die Maßänderung des Mini 6.0 m beträgt in der ½ Breite 1293,8 mm plus Sperrholzplanke von 6 mm =1299,8 mm. Die Maße sind aus der Spanttabelle FreeShip entnommen. Bild 1
Am Steven beträgt die ½ Breite 203,1 mm plus Sperrholzplanke von 6 mm, plus Schmiegenmaß von 0,45 mm =209,55. Bild 2
Auf dem Bild 3 ist der Stevenbereich von Spant 6,0 m bis 6,045 m vergrößert dargestellt.
Der in FreeShip gezeichnete halbe Steven , ist 203.1 mm breit plus 6.0 mm Sperrholzplanke, plus Schmiegenmaß von 0.45 mm.
Damit ist der tatsächliche Steven 209.55 mm x 2 = 419.1 mm breit.
Bei meinen Kajaks ist eine Vergrößerung bis etwa 1,05, denn 5.0 m x 1,05 =5,25 m, ohne große Veränderung der Hydrostatik möglich. Wer den Maßstab stark verändert, muss so oder so vieles im Riss ändern.

Wenn ich ein Boot von genau 2,5 m breite möchte, muss ich in FreeShip die Plankenstärke plus Schmiegenmaß abziehen. An der Stelle, an der ein Spanten mit 90° auf die Außenhaut trifft, braucht kein Schmiegenmaß abgezogen werden.

Das Mini 6.0 m hat im Wasserlinienbereich einen Vollholz oder Hartschaumklotz eingeleimt, der nach unten Spitz ausgearbeitet wird. Im Plattbodenbereich wird er Löffelartig ausgerundet. Das alles kann man mit FreeShip schlecht zeichnen. Siehe auch "Vorsicht Freizeitkonstrukteure...., Beitrag 49"

Einen so breiter Steven, wie am Mini 6.0 m baut man nur an kleinen Booten.
Wenn das Boot und seine Linien in der Länge vergrößert werden soll, kann der Steven viel schmaler gestaltet werden.

Für alle Anfänger, die jetzt auch mit FreeShip basteln, und vorhandene Pläne vergrößern, oder verkleinern wollen, muss beachtet werden:
Verdoppele ich einen Körper, vervierfacht sich die Oberfläche.
Das Volumen wird acht mal höher.
Die Stabilität vergrößert sich auf das 16 fache.

Deshalb habe ich das sehr kleine Mini 6.0 m auch so breit gezeichnet. (Länge:Breite=1:2,4)
Die Breite fängt bereits am Steven an.

Gruß
Wilhelm
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Geändert von Simpelboot (11.06.2011 um 16:07 Uhr)
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  #54  
Alt 11.06.2011, 17:58
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Hallo Bert,

der Bugbereich des RaMi 4.8 m sollte einfach vernäht und anschließend von innen durch einen kräftigen Vollholzsteven verstärkt werden. Auf der Zeichnung sieht man, was geschieht, wenn aus einer FreeShip Zeichnung der Bugbereich vernäht wird. Auf der Zeichnung ist der Steven messerscharf und wird durch die beiden Planken breiter. Nach dem Aushärten der Klebestelle wird bündig gehobelt und das Hirnholz mit einer Vollholzkappe abgedeckt. Um diese Kappe wird das Schiff länger. Die Breite an dieser Stelle beträgt etwa 13 mm.
Während der Näharbeit am RaMi haben wir uns entschlossen, einen keilförmigen Steven, wie im Bild einzukleben. Der Steven, der noch eine leichte Neigung besitzt, wird zu einem späteren Zeitpunkt beigehobelt, sodass er fast senkrecht steht und danach mit einer Kappe verschlossen.
Senkrechter Steven weil „Dampfboot“.
Die „Genähte Bauweise“ verträgt einiges an nachträglichen Abänderungen.
So kann das Boot noch nach dem Verkleben in der Breite verändert werden und zwar beim RaMi bis etwa 10%.
Auch der Einbau eines schrägen Spiegels lässt sich problemlos durchführen, auch wenn es in FreeShip nicht vorgesehen ist.

Gruß
Wilhelm
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  #55  
Alt 11.06.2011, 19:28
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Ich gebe auf, keiner hat das Skalierungsproblem wirklich verstanden.

Ihr braucht auf diesen Post nicht antworten, für mich ist das Thema durch.
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  #56  
Alt 12.06.2011, 09:35
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Hallo Bert,

ich habe bisher in FreeShip nicht skaliert, (vergrößert, verkleinert) weil dieses große Veränderung den hydrodynamischen Eigenschaften zur Folge hat.
Wenn ich aber in FreeShip die Breite des RaMi 4.8 m und des Mini 6.0 m Skaliere, kann ich keinen Fehler feststellen.
Wenn ich beim RaMi, das in FreeShip mit einem Messersteven gezeichnet ist, die Breite um 0.5 skaliere, so werden die Breitenmaße um 50% verringert, außen Messpunkte, die bereits auf der Mittschiffslinie liegen, wie die Punkte am Steven.
Wenn ich das Mini 6.0 in der Breite um 50% skaliere, springen alle Messpunkte, am Spiegel, an der breitesten Stelle und am Platten Steven um 50% nach innen.
Das ist doch richtig so, sonst würde beim RaMi 5.8, der Messpunkt am Steven über die Mittschiffslinie in den Minusbereich wandern und das bedeutet eine Verkürzung des Rumpfes.
Das macht FreeShip nicht und ich bin der Meinung, das ist richtig so.
Auf den Zeichnungen, so hoffe ich, ist das schön zu erkennen.
Alle Messpunkte, die auf der Mittschiffslinie liegen, auf 0.0, bleiben auch nach einer Skalierung auf der Mittschiffslinie bei 0.0.
Da in diesen Fällen die Querachse mit 0.5 skaliert wurde, wandern alle Punkte, die nicht auf der Mittschiffsachse liegen, um 50 % nach innen.
Bilder:
1) RaMi, unskaliert, gelbe Linie am Steven auf +/- 0
2) RaMi, skaliert 0.5, gelbe Linie um 50% zu Mittschiffslinie verschoben, jedoch nicht am Steven.
3) Mini, unskaliert, gelbe Linie am Steven auf 0.2031
4) Mini, skaliert 0.5, gelbe Linie am Steven auf 0.1016 verschoben= 50%

Gruß
Wilhelm
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  #57  
Alt 12.06.2011, 11:11
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Hallo Wilhelm,

ich wollte ja nix mehr dazu sagen...
aber: hier hast du recht, das ist ein nettes Feature von FS, dass es bei einer Skalierung nur in der Breite den Rumpf nicht verkürzt (und in der Mathematik ja auch: x% von Y ist ja nicht 0). Da lag ich falsch. Danke für die Mühe.

Aber noch immer ist richtig, dass eine Skalierung kein Weg ist, um die Plankenstärke abzuziehen. Wie gesagt, bei Schiffen mit scharfem Steven kein Problem, aber wenn der Steven eine bestimmte Breite haben muss, muss man die Plankenstärke zu Beginn der Konstruktion einbeziehen.

Wenn ich über alle drei Ebenen skaliere, so funktioniert es auch nicht, weil die Planke einen Versatz erfordert und keine Skalierung.

Bilderklärung:
graue Linie = Außenhaut außen
schwarze Linie: Skalierung über x und y-Achse 90%
rote Linie: Skalierung der y-Werte um 90%.

Wie man sieht, sind in allen beiden Skalierungen die Linien nicht parallel zur Ursprungslinie. So, das war es zum Plankenabzug. Ich glaube, das Problem ist hinreichend beschrieben.

Ich muss los, bauen.
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  #58  
Alt 12.06.2011, 14:09
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Dampfboot Dampfboot ist offline
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Standard FreeShip Spant = Innenfläche Rumpf

Hallo Jungs,

war gerade Dampfbootfahren (Lesum - Weser - Hunte - Küstenkanal - DEK - Ems-Vechte-Kanal) und kann erst jetzt meinen Mostrich zum Thema absondern.

Ich bin ein Bootsbaulaie und wurde von Wilhelm bei meinem Rami-Bau intellektuell und 3 Tage handwerklich begleitet. Aus meiner Techniksicht war die Spantzeichnung immer das Ding, das man aussägt, ausbrennt oder auslasert, um darauf die Außenhaut zu befestigen - so habe ich damals auch die Daten aus FreeShip in ein anderes CAD importiert und weiter bearbeitet und alles passte. Auf die Spanten dann die Flächen konstruiert und nach außen um die Plankendicke extrudiert (erweitert, aufgedickt).

Für den, der mit Sperrholz ARBEITEN will und so ein Ding auch BAUEN möchte, ist das sehr praktisch. Alles was aus FreeShip kommt kann man ohne Intelligenzeinsatz ausdrucken und direkt auf der Strichlinie absägen und nachschleifen. Weiteres Denken ist nicht erforderlich. So ähnlich ist möglicherweise ja auch der Sinneswandel der Spantbedeutung vom Holz- zum Stahlschiffbau entstanden - vom Handwerk zur Industrie.



Dieses Bild hatte ich schon mal wo anders gezeigt. Stahlplatten oder Sperrholzplatten werden ja immer mit einem Füllmaterial - Schweißnaht, Spachtelmasse gefügt. So bildet sich ein natürlicher Spalt für dieses zusätzliche Material. Eine Holzplanke muss jedoch am Stoß (im Bild = Spalt) auf Gehrung gesägt (schiffiger Ausdruck??) werden, um ohne Zusatzmaterial dicht zu werden - darum muss die Urplanke natürlich so breit sein, wie die Außenhaut(-fläche), damit genug Material vorhanden ist. Würde man die Stahlplatten auf Außenhaut zuschneiden, müßte überall bannig was "weggeflext" werden und die schöne Plankenkontur wäre für die Katz (ja, OK, dicke Eisenolplatten müssen für eine X Schweißnaht auch beidseitig angearbeitet werden - dafür kann man sich dann ja eine Programmvollversion leisten )

Da mein Boot keiner Klasse angehören soll/muss, war mir das 2x 6 mm an Plankenstärke in der Breite egal. Immerhin gibt das aber bei meinem 4.8 m Boot mit ca. 700 kg max. Verdrängung ca. 34 kg mehr Auftrieb durch die zusätzliche Außenhaut! Wer da genaue Vorstellungen hat/erfüllen muss, kann ja diese Stärke bei der Bootskonstruktion in FreeShip in der Maximalbreite berücksichtigen - dann aber bitte auch die Scheuerleiste, den Spachtel und die Farbe mit bedenken ). Eine 1-Dimensionale Skalierung (Vergrößerung) nützt da - wie oben beschrieben - ja nichts!

Zum Fischmaul des Rami:
FreeShip hat alles richtig gemacht! Ich war der störende Faktor.

Beim "Auf-Kiel-Legen" merkte ich, dass die Buggestaltung dem Sperrholz im Boden eine sehr starke Krümmung abverlangte. Das hatte ich vorher auch schon am 1:10 Pappmodell feststellen dürfen. Trotz herunterschleifen der Plattenstärke von 6 auf 4 mm war nichts zu machen. Somit steigt der Boden im Bug gegenüber der Zeichnung zu flach nach oben:



Der Holzstapel vorne im Bild hätten noch ca. 10 mm höher sein müssen. Dann hätte auch die Kimmplanke Wilhelms Konstruktion entsprochen. Ich habe mich pragmatisch (mit der Erfahrung aus den Pappmodellen) dann für eine geringere "Vergewaltigung" des Holzes zu Lasten der Formtreue entschlossen. So entstand DAS Fischmaul, das aber durch Spachtel leicht zu schließen ist und nicht weiter stört!



Gruß aus Hannover
Rainer
http://dampfkraft.de
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  #59  
Alt 12.06.2011, 18:34
else else ist offline
Admiral
 
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Zitat:
Zitat von Simpelboot Beitrag anzeigen
Hallo Bert,

ich habe bisher in FreeShip nicht skaliert, (vergrößert, verkleinert) weil dieses große Veränderung den hydrodynamischen Eigenschaften zur Folge hat.
Wenn ich aber in FreeShip die Breite des RaMi 4.8 m und des Mini 6.0 m Skaliere, kann ich keinen Fehler feststellen.
Wenn ich beim RaMi, das in FreeShip mit einem Messersteven gezeichnet ist, die Breite um 0.5 skaliere, so werden die Breitenmaße um 50% verringert, außen Messpunkte, die bereits auf der Mittschiffslinie liegen, wie die Punkte am Steven.
Wenn ich das Mini 6.0 in der Breite um 50% skaliere, springen alle Messpunkte, am Spiegel, an der breitesten Stelle und am Platten Steven um 50% nach innen.
Das ist doch richtig so, sonst würde beim RaMi 5.8, der Messpunkt am Steven über die Mittschiffslinie in den Minusbereich wandern und das bedeutet eine Verkürzung des Rumpfes.
Das macht FreeShip nicht und ich bin der Meinung, das ist richtig so.
Auf den Zeichnungen, so hoffe ich, ist das schön zu erkennen.
Alle Messpunkte, die auf der Mittschiffslinie liegen, auf 0.0, bleiben auch nach einer Skalierung auf der Mittschiffslinie bei 0.0.
Da in diesen Fällen die Querachse mit 0.5 skaliert wurde, wandern alle Punkte, die nicht auf der Mittschiffsachse liegen, um 50 % nach innen.
Bilder:
1) RaMi, unskaliert, gelbe Linie am Steven auf +/- 0
2) RaMi, skaliert 0.5, gelbe Linie um 50% zu Mittschiffslinie verschoben, jedoch nicht am Steven.
3) Mini, unskaliert, gelbe Linie am Steven auf 0.2031
4) Mini, skaliert 0.5, gelbe Linie am Steven auf 0.1016 verschoben= 50%

Gruß
Wilhelm
Simpel-BOOT
Das ist doch genau das, was ich vorher schon sagte, nur ist es jetzt bestätigt.
Das Programmm sakliert alles richtig. Was soll es sonst auch machen.
Nebenbei kannst Du auch alle Liniene, die gelb markiert sind, separat weiterbearbeiten, auch skalieren.
Deswegen habe ich das "Problem" auch nicht verstanden.
Danke, Wilhelm!
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  #60  
Alt 12.06.2011, 21:15
chromofish chromofish ist offline
Captain
 
Registriert seit: 21.02.2009
Beiträge: 749
1.356 Danke in 491 Beiträgen
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Es tut mir leid, wenn ich das Fischmaul auf Freeships Fähigkeiten zurückgeführt haben sollte, wirklich sorry, macht euch keinen Kopf.

Aber die Fehler in den Bauten entstehen durch uns Menschen, siehe dampfboots Beitrag.

Wenn ich in Freeship skaliere, über welche Ebene auch immer, erhalte ich keinen Plankenabzug, das musst du doch endlich begreifen, else!

Das war das Ausgangsproblem:
1. freeship berücksichtigt nicht die Außenhaut, weil das Programm schon die Außenhaut darstellt.
2. Planken, die dann außen dazu gefügt werden müssen, berücksichtigt das Programm nicht in seinen Berechnungen.
3. Skalieren ist kein Weg (3 Zeichnungen bezeugen es hinreichend)

Die Lösung und zwar die einzige, die ich kenne (vielleicht hat ja sonst jemand eine andere):
Will ich einen Rumpf, der nach Außenmaßen gegeben ist, wie die meisten Designs von naval architects, in FS konstruieren/ nachbauen, so muss ich eine endlose Rechnerei veranstalten, um den Vorgaben entsprechend später mein Schiff auf Freeships Spanten aufzubauen, damit die Außenpunkte wirklich stimmen. Wer das noch nie gemacht hat, sollte es mal ausprobieren.

Das waren die einzigen Punkte (unter anderen, die ich vorher schon genannt habe, die das Programm eben als Freeware kennzeichnen).
Ja, es skaliert richtig, aber dieses Verfahren ergibt niemals die Plankenstärke.

Jetzt weiter mit dem Tutorial.

(Morgen muss ich wieder Planken kleben, ui,ui,ui)
__________________
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