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Segel Technik Technikfragen speziell für Segelboote.

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  #81  
Alt 12.01.2016, 22:35
han spiCH han spiCH ist offline
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Ich muss einfach jedesmal schmunzeln, wenn ich von Segel hochzerren lese. Auf mein Segel und Boot bezogen: In etwa 15 bis 20 Sekunden habe ich mein Segel gehisst, und ich brauche nicht wie beim Hochrigg in den Wind zu gehen, weil sonst die Rutscher klemmen. Das mit der Grossschot, ja, das ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Bei schwereren Booten: Dschunkensegel-Besitzer fragen!
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  #82  
Alt 13.01.2016, 01:51
Erwin Walter Erwin Walter ist offline
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Vielleicht ein besseres Beispiel als das aus KTL ist Roger Taylor mit seiner Mingming 2. Interessant auch seine Videos vom Umbau des Bootes. https://www.youtube.com/watch?featur...&v=0jsPOlg7Ovc Erwin
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  #83  
Alt 13.01.2016, 13:50
han spiCH han spiCH ist offline
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@pusteblume:

Ich habe mir das Filmchen bei Eamon mal angeschaut. Da ist etwas in der Balance nicht richtig, das knirscht und schabt ja furchterregend ! Der hat wahrscheinlich alles sozusagen im Selbststudium zusammengebastelt, sieht auch dementsprechend aus.

Das ist aber keinesfalls Standard ! Das Zusammenspiel von Leinen, Fallblock und Segelführungs-Bändsel muss stimmen, dann ist das im Nu oben! Ich vermute, beim Rigg im Filmchen stimmt vor allem die Balance des Segels an der Rah nicht. Ich habe da von Sebastian einiges gelernt. So sollte man sich nicht zu gut sein, so einen Fachmann wie ihn zu Rate zu ziehen, wenn man sich mit der Beschaffung eines Dschunkenriggs befasst.
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  #84  
Alt 15.01.2016, 10:18
han spiCH han spiCH ist offline
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Liebe Freunde des Dschunkenriggs,

In der Zwischenzeit ist der Mastoberteil verleimt, die Schäftungen bei Mastoberteil und -Fuss ausgeschnitten, bereit zum Verleimen. Das erfolgt aber erst im Frühling.

Aktuelle Fotos gibt's erst ab 25.1. Nächste Woche gehe ich zuerst mal ins Obergoms in die Ferien zum Langlaufen.
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  #85  
Alt 23.01.2016, 14:10
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Zitat:
Zitat von han spiCH Beitrag anzeigen
Ich muss einfach jedesmal schmunzeln, wenn ich von Segel hochzerren lese. Auf mein Segel und Boot bezogen: In etwa 15 bis 20 Sekunden habe ich mein Segel gehisst, und ich brauche nicht wie beim Hochrigg in den Wind zu gehen, weil sonst die Rutscher klemmen. Das mit der Grossschot, ja, das ist etwas gewöhnungsbedürftig.

Bei schwereren Booten: Dschunkensegel-Besitzer fragen!
Na ja, länger brauche ich auch nicht, für 13 qm Großsegel. IN den Wind gehe ich häufig auch nicht, sondern unter Vorsegel hoch AN den Wind.

Aber wenn Du schreibst, dass das auf dem verlinkten Filmchen definitiv NICHt Standard bei einem Dschunkensegel ist, lässt es ja hoffen...

Zitat:
Zitat von Pusteblume
...Mit etwas Glück bekommst Du einen segelklaren, nicht schrottigen Stahl-20er, also ein solides Fahrtenschiff für unsere Gewässer, für +-3000.
http://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-a...2074-211-19878
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  #86  
Alt 28.01.2016, 15:30
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Meine Winterferien sind vorbei, und ich habe mal meine Einzelteile fotografiert. Meine "Rohstoffe" für den neuen Mast:

1. + 2.: Verleimter Mast mit Schäftung.

3.: Nochmals ganzes Mastprofil

4.: Block für Mastunterteil.

Diesen Block und den Mastoberteil verleime ich an den Schäftungen, sobald in diesem Frühling mal ein Föhneinbruch erfolgt, bei denen es manchmal bis zu 22 Grad "heiss" werden kann.

Den ganzen Bauablauf könnt Ihr auch auf meiner Bootsite http://hanspiboote.jimdo.com an einem Stück verfolgen.
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  #87  
Alt 01.03.2016, 18:32
Pusteblume Pusteblume ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Pusteblume Beitrag anzeigen
Mit etwas Glück bekommst Du einen segelklaren, nicht schrottigen Stahl-20er, also ein solides Fahrtenschiff für unsere Gewässer, für +-3000.
https://www.ebay-kleinanzeigen.de/s-...01255-211-3337
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  #88  
Alt 05.03.2016, 07:09
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Danke für den Link,

ich hab's irgendwie nicht mit Stahljolle. Im Profil sieht die aus dem Link schick aus, auch innen. Vermutlich wird die auch gut segeln und die praktische Seite auf unserem Teich ist nicht zu vernachlässigen.

Aber dieses "Gebeule" im Blech ist nicht mein Ding. Es löst bei mir keinen Wunsch nach "haben wollen" aus.

Gruß

Peter
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  #89  
Alt 05.03.2016, 08:29
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Na ja, obnrum sind die meist verspachelt und sehen glatt und schier aus. im UW-Schiff ist es egal, es sei denn man will sehr ernsthaft regattieren. Aber auch da reißt der fulminante Yarstick von 116 (ohne Spi) sehr viel raus. YS110 würde ich bei meinem Boot auch unbesehen glauben.
Ich will Dir ja nichts aufschwatzen, es war nur der weiter vorn geäußerte Gedanke, dass Du das seglerische Handwerk mit einem handigeren Boot schneler lernst, als mit dem Motorsegler.


Die Plicht und Kajüte sind bei den SR-Booten eigentlich immer schön in Holz.
Ab Ende April schwimmt mein Dampfer wieder, kannst gern mal mitkommen (auch wenn ich kein Dschunkensegel habe...), tät mich freuen.

Geändert von Pusteblume (05.03.2016 um 08:36 Uhr)
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  #90  
Alt 05.03.2016, 08:59
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Petermännchen Petermännchen ist offline
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Ich würde mich auch sehr freuen!
Danke für das Angebot, meiner ist auch irgendwann April wieder drin.

Mehr dann als PN, um den Trööt nicht zu verwässern
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Es steht ein kleiner Küstenkreuzer als Dschunke zum Verkauf.
Etwas teuer für meinen Geschmack, aber interessant. Hier mal ein Link auf die Bilder:

klick
Quelle: sails24.de

War ehemals als Gaffelsegler getakelt. Der Umbau von Gaffel auf Dschunke kann ja wohl nur im Handling begründet gewesen sein.

Gruß

Peter
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  #91  
Alt 05.03.2016, 17:37
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Das würde ich auch meinen ! (Siehe Kommentar von Petermännchen)
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  #92  
Alt 05.04.2016, 10:01
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So, nun ist das Wetter für die weiteren Arbeiten an meinem neuen Mast gut.

Der Föhn fegt seit Freitag durch die Gegend, mit Temperaturen von über 20 Grad an den Nachmittagen. Das hat es mir erlaubt, einen gehörigen Schritt weiter zu kommen an den Mastteilen.

Samstag, 2. April: Ich leime ein 80 cm langes Futterholz mit Epoxy von unten in den Hohlmast und gleiche die Schäftungsschräge an. (ohne Foto)

Sonntag, 3. April: Ich bereite beide Mastteile für die Verleimung an der Schäftung vor, zeichne die Position ein und verklebe und verspanne sie. Dann lasse ich sie an der Sonne bei 22 Grad braten.

Montag, 4. April: Ich schneide am Fussblock das überstehende Holz weg und fange den Teil, den ich nachher mit einer Glasfaser/Epoxyharzbinde versehe, an zu schleifen.

Hier noch ein paar Bilder dazu: Bild 1 und 2: Kröpfung des Mastfusses. In der Vergrösserung kann man die Schäftung erkennen.
Bild 3: Schäftungsende. Bild 4: Masttop,vorgeschliffen, ein Sperrholzabschluss kommt noch oben drauf
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Geändert von han spiCH (05.04.2016 um 17:40 Uhr)
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  #93  
Alt 13.04.2016, 21:02
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Nun bin ich schon wieder ein ganzes Stück weiter. Wiederum am Wochenende konnte ich bei pünktlichem Eintreffen des Föhns und 21 Grad Wärme weiterarbeiten. Die Bilder zeigen folgendes:

1. die Anprobe des 10-cm-Glasfaserbandes auf die Länge der Schäftung

2. Das Band bereits frisch aufgepeppt mit Epoxy

3. Den mit Epoxybrei aufgesetzten Top-Abschluss.
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  #94  
Alt 15.04.2016, 16:41
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Hm, sorry, mir kommt der Mast schon etwas dünn vor. Da war mein Holzmast auf der Europe ja nicht viel dünner.
Aber problematischer finde ich Folgendes: Die Problemstelle ist ja bei Dir da, wo der Mast aus dem Maststuhl herauskommt. Da treten die grössten Kräfte auf. Und des weiteren ist es ja so, dass der Übergang von einer weniger steifen Sektion zu einer steifen Sektion ganz besonders Bruchgefährdet ist. Und genau an der Stelle endet sowohl der steifere untere Teil (4 Kant) und da endet auch der steife obere Teil, die mit Glas verstärkte Sektion. Du hast also zwischen zwei steifen Sektionen eine kleine schwächere Sektion. Das finde ich gar nicht schön. Denn es ist enorm wichtig, gerade in hochbelasteten Sektionen für weiche Übergänge zu sorgen. Du hast den gleichen Fehler gemacht, wie bei deinem ersten Mast (Da endete der innere Kern genau an der beanspruchtesten Stelle.)
Was ich hier machen würde:
Ich würde noch UD!!! Glas auflegen im Bereich des Übergangs, mehrere Schichten, die stufenförmig auslaufen, und dann noch schön angeschliffen werden. Zum Schluss eine dünne Lage Köper drüberwickeln. Natürlich kann das UD nicht über den ganzen Umfang gehen, da blöderweise der 4kant so abruppt endet . Es sind also nur 4 Streifen möglich. Aber das wird eine Menge bringen. Hast Du mal ausgerechnet, welche Zugkraft denn entsteht? Es gibt ja auch Anhaltswerte, was Dein Holz aushält.
Zur Orientierung: Die Festigkeit steigt mit dem Quadrat des Durchmessers. Ein Hohler Mast hat fast die gleiche Festigkeit wie ein voller, ist aber natürlich leichter. Dein Mast ist also schon optimal. Nur halt dieser Übergang da unten....



Ausserdem schwächt die Bohrung mehr, als Du denkst. Ich kenne einen Fall, wo Alumasten brechen, wo eine 4mm Bohrung sitzt. Ohne diese Bohrung halten sie.

Das alles nur so als Anregung.
Loony

Geändert von loony (15.04.2016 um 16:46 Uhr)
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  #95  
Alt 16.04.2016, 08:49
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Hallo loony, danke für die Ausführungen.

Bitte noch etwas konkreter: Ist die Stelle, wo der Vierkant in die Rundung übergeht, das Problemstück, dass Du meinst? Habe ich das recht verstanden? Und was heisst "UD"?
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  #96  
Alt 17.04.2016, 22:15
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Hallo Hans Peter,
UD heisst Unidirektional. Das Glas hat nur Längsfäden, und kann deswegen sehr gut Zugbelastungen in eine Richtung aufnehmen. Zusammengehalten werden die Fäden je nach Ausführung auf verschiedene Arten. Ich würde Streifen nehmen von ca 5 cm Breite. Halt so breit, dass sie glatt zu liegen kommen bei dem Übergang von 4kant zu rund. Man könnte also zb 4 mal 2 Streifen nehmen. Die jeweils zwei Streifen liegen dann beim Übergang aufeinander, aber an ihrem Ende nebeneinander. Jeweils 2 Streifen bilden also ein sehr schlankes X. Sie sollten dann noch abgedeckt werden durch ein dünnes Köpergewebe. Alles nass in nass arbeiten. Und vorher gut anschleifen und entfetten.
Ist die Beschreibung verständlich? Sorry, bin grad zu faul, ein Gemälde zu machen.
Gruss
loony
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  #97  
Alt 18.04.2016, 07:23
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loony, ok, kapiert !
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  #98  
Alt 21.04.2016, 20:44
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@loony,

Da ich jeweils solche Ratschläge mit meiner Erfahrung vergleiche und dann eine Entscheidung treffe, habe ich nun in vereinfachter Form deine Ratschläge umgesetzt. Dass an der kritischen Stelle noch verstärkt werden müsste, kann ich akzeptieren.

Erst habe ich den Übergang vom Vierkant zur Rundung noch besser abgerundet. Dann folgte auf allen vier Seiten ein Gelegestreifen etwa 10 cm in den Vierkant hinein. Und zu guter Letzt habe ich einen 10 cm-Glasfaserring um die Übergangsstelle epoxiert. So denke ich, sollte es meiner Meinung nach halten. Dazu ist vielleicht noch zu sagen, dass auf der Länge der Schäftung die Innenseite des Rohres bis Zur Schäftung hin noch einen Holzkern erhalten hat, der die ganze Geschichte auch noch stabilisiert.

Wenn's dann trotzdem kracht - was ich nicht hoffe - werde ich Dir ein Ehrenmal setzen.
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  #99  
Alt 22.04.2016, 20:26
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Hallo Alle,

Das schöne, warme Wetter vor dem Kälteeinbruch genutzt: Alles sauber verschliffen und den ersten Buntlack-Anstrich aufgebracht. Noch einen Zweiten, dann eine Abschlussschicht Naturlack.
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  #100  
Alt 19.05.2016, 13:23
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Und wieder einmal etwas aus der Mastbau-Abteilung: Die Palme steht. Und erst noch gerade, wie ich es mir von dem eingebauten Knick erhoffte.
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