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  #1  
Alt 27.08.2018, 12:27
Tuuut Tuuut ist gerade online
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Standard Törn Ostsee / Dänische Südsee 2019 mit 42 Fuß: Ziele, Infos, Tipps etc. gesucht

Hallo ihr Lieben,


nachdem meine Frau und ich schon die letzten beiden Jahre die Ostsee mit einem 10m Charter Greenline MoBo unsicher gemacht haben und ihr uns immer so toll unterstützt habt, soll es im Juni 2019 auch wieder soweit sein. Es geht wieder zwei Wochen auf die Ostsee.


Meine Törnberichte der letzten Jahre findet ihr hier:
https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=264632
https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=276112


Nachdem dieses Jahr unser Törn "Rund um Fyn" + Südsee wg. Sturms leider fast ausschließlich aus "Rund um Fyn" bestand , geht es dieses Jahr direkt und ohne Umwege sofort in die Dänische Südsee. Basta!

Bei dem Törn 2019 wird es eine große und eine kleine Veränderung zu unserer sonstigen Vorgehensweise geben:



Die große Änderung:
Ich wollte immer gerne mal ein Boot mit Flybridge fahren. Bei unserem diesjährigen Törn lagen wir in Dyvig neben einem älteren Boot der Marke "Grand Banks". In das Boot haben wir uns sofort verliebt. Richtig schön schiffig. Alleine diese stilvolle Holzreling mit Schnitzereien in den Enden. Herrlich. Und was soll ich sagen? Meine Recherchen haben ergeben, dass man in der Ostsee tatsächlich eine Grand Banks mieten kann. Da war es um uns geschehen. Statt mit der (auch tollen) Greenline geht es dieses Jahr also mit einer "Grand Banks 42 Classic" in die Ostsee.


Die kleine Änderung:
Wir planen für 2019 keinen klassischen Törn an sich, also keine Route, sondern lassen uns mit Startpunkt Dänische Südsee einfach treiben und entscheiden spontan von Tag zu Tag wo es hingeht. Vielleicht bleiben wir einfach die kompletten zwei Wochen in der Südsee, vielleicht geht es rüber ins Smålandsfahrwasser... keine Ahnung was am Ende bei rauskommt. Hintergrund der neuen Herangehensweise: wir hatten dieses Jahr ein klein wenig das Gefühl "gehetzt" zu sein von der "Einhaltung" der Törnplanung Rund um Fyn ("da wollten wir doch auch noch hin", "wir müssen weiter"). Die ausgiebige Vorab-Törnplanung wird mir fehlen. Aber man kann ja nichts alles haben.



Meine erste Frage
Es ist ja noch laaange hin bis zum Törn. Dennoch schonmal vorab eine Frage. Ich war bisher mit 33 Füßen unterwegs. Die 12,60m Länge, 4,14m Breite, 1,30m Tiefgang und 18 Tonnen () der Grand Banks sind dann ja doch nochmal ein anderer Schnack. Welche Häfen in der Dänische Südsee würdet ihr aufgrund dieser Größe meiden (z.B. wg. zu enger Hafeneinfahrt, zu kleinen Boxen, zu geringe Wassertiefe etc.)?






.
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Volker

Geändert von Tuuut (27.08.2018 um 13:49 Uhr)
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  #2  
Alt 27.08.2018, 12:51
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Moin Volker,

freue mich schon auf den Bericht. Denke aber du musst dich etwas umgewöhnen und wieder üben, denn die GB sollte ja zwei Maschinen haben.

Stell mal einen Link zum Boot ein.

Treiben lassen ist gut, habe wir die letzten drei Wochen auch in Nordfriesland gemacht.
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mit sportlichem Gruß
Hendrik
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  #3  
Alt 27.08.2018, 12:56
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Moin Volker,
die 42 Füße gehen in den meisten Häfen noch, die 1,3m Tiefgang sowieso.
Aber mit 4,14m Breite wird es in vielen Häfen schon problematisch.
Evtl. mal an die Außenmole gehen oder das Dinghi nutzen für den Landgang.
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Gruß Frank
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  #4  
Alt 27.08.2018, 13:20
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Zitat:
Zitat von Emotion Beitrag anzeigen
Moin Volker,

freue mich schon auf den Bericht. Denke aber du musst dich etwas umgewöhnen und wieder üben, denn die GB sollte ja zwei Maschinen haben.
Jo, das Boot hat zwei Maschinen. So einen Antrieb bin ich bisher noch nicht gefahren. Das werde ich vorher auf jeden Fall mal irgendwo beim Skippertraining oder so üben.


Das Boot ist dieses hier:
http://motorbootcharter-flensburg.de...ks-42-classic/



Zitat:
Zitat von trockenangler Beitrag anzeigen
Moin Volker,
die 42 Füße gehen in den meisten Häfen noch, die 1,3m Tiefgang sowieso.
Aber mit 4,14m Breite wird es in vielen Häfen schon problematisch.
Evtl. mal an die Außenmole gehen oder das Dinghi nutzen für den Landgang.

Dass einige Häfen wegfallen werden ist leider klar. Ich würde gerne konkret wissen, welche Häfen das sind, damit ich nicht unnötig in einen Hafen fahre. Lyø z.B. geht von der Boxenbreite her aber die Einfahrt ist vigeliensch. Omø gehen die Boxen definitiv nicht (da hatte ich mit 3,50m schon Probleme). Da gibt es aber auch seitliche Anlieger. Also kein Problem.
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Volker

Geändert von Tuuut (27.08.2018 um 13:25 Uhr)
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  #5  
Alt 27.08.2018, 13:29
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Schöööööönes Boot, hätte ich auch gerne!

Die GB wird einfacher zu fahren sein als ne Greenline oder die anderen Boote, die du sonst charterst. 2 Motoren fährt sich wie eine Raupe. Du drehst aufm Teller.

Ich hatte vor meinem jetzigen Dampfer ne Maxum 2400 SCR. Obwohl nur halb so lang viel ätzender zu manövrieren. Brauchst keine Angst zu haben vor dem Boot. Ich würd mir da auch ein Skippertraining klemmen, ne Stunde ausprobieren und du hast es raus. Aber da hat jeder andere Ansprüche bzw traut sich Dinge zu oder eben auch nicht...
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  #6  
Alt 27.08.2018, 13:41
Tuuut Tuuut ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Emotion Beitrag anzeigen
Denke aber du musst dich etwas umgewöhnen und wieder üben, denn die GB sollte ja zwei Maschinen haben.
Zitat:
Zitat von Tuuut Beitrag anzeigen
Jo, das Boot hat zwei Maschinen. So einen Antrieb bin ich bisher noch nicht gefahren. Das werde ich vorher auf jeden Fall mal irgendwo beim Skippertraining oder so üben.

P.S.
Ich denke aber dass sich das Boot insgesamt einfacher manövrieren lässt als die Greenline, die ein Spielball des Windes ist und auch noch ein recht kleines Ruderblatt hat. Die 18 Tonnen der Grand Banks dürften sich gutmütiger bei Wind verhalten (so meine Hoffnung ).


Edit: Oops, da hat jaha es ja schon bestätigt, bevor ich es geschrieben habe.
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  #7  
Alt 27.08.2018, 14:02
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Und mir würde jetzt spontan kein Hafen in der Südsee einfallen in den du
damit nicht rein kommst (von den Häfen, die wir angelaufen sind).
Wir haben auf unserer Tour auch einige GB in den Häfen gesehen.

Okay, der alte Hafen (Gamle Havn) auf der Nordseite der Insel Drejø
geht nicht aufgrund des Tiefgangs. Und die Einfahrt in den Hafen von Lyø
ist eng, geht aber.
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Wegen der Breite ist jedoch öfter mal Seitensteg oder Kopfsteg angesagt
und weniger das Liegen in einer Box.

Klaus, der auch noch nicht mit zwei Maschienen auf Tour war
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Geändert von Fronmobil (27.08.2018 um 14:10 Uhr)
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  #8  
Alt 27.08.2018, 15:04
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Zitat:
Zitat von Tuuut Beitrag anzeigen
P.S.
Ich denke aber dass sich das Boot insgesamt einfacher manövrieren lässt als die Greenline, die ein Spielball des Windes ist und auch noch ein recht kleines Ruderblatt hat. Die 18 Tonnen der Grand Banks dürften sich gutmütiger bei Wind verhalten (so meine Hoffnung ).


Edit: Oops, da hat jaha es ja schon bestätigt, bevor ich es geschrieben habe.
Die GB ist ein sehr gutmütiges Schiff und du hast von der Fly eine perfekte Rundumsicht beim anlegen, da sie sehr weit vorne ist.
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  #9  
Alt 27.08.2018, 15:22
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Durfte schon häufiger beobachten wie einer seine GB 42 auf Helgoland ein und ausparkt, mit einem Auto würden einige dran verzweifeln
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  #10  
Alt 28.08.2018, 11:00
Tuuut Tuuut ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Emotion Beitrag anzeigen
Durfte schon häufiger beobachten wie einer seine GB 42 auf Helgoland ein und ausparkt, mit einem Auto würden einige dran verzweifeln



Ich bin im Oktober einen Tag auf Helgoland. Vielleicht sollte ich bei dem Skipper Training nehmen.
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Volker
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  #11  
Alt 28.08.2018, 18:29
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Ich mag ja dieses Ausparkvideo (mit 56 ft) sehr gern ---> https://youtu.be/fNv8kREhPwM

Unser Yachtschulen-Lehrer meinte damals auch, die großen Yachten werden nur mit den Gashebeln manövriert, alles kein Problem Und dann war er in einer Fernsehdoku zu sehen, wie er so eine Yacht in den USA gegen den Pfosten fährt

https://youtu.be/evcHJdX6axQ


... Volker, Du schaffst das schon ...
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Viele Grüße
Andreas


Geändert von Skipper1964 (28.08.2018 um 20:03 Uhr)
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  #12  
Alt 29.08.2018, 11:10
Tuuut Tuuut ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Skipper1964 Beitrag anzeigen
Ich mag ja dieses Ausparkvideo (mit 56 ft) sehr gern

Rückwärts-stehend ist mal ne coole Taktik. Und wirklich null Rudereinsatz. Ich sehe schon ich werde mich etwas umgewöhnen müssen...





Zitat:
Zitat von Skipper1964 Beitrag anzeigen
Unser Yachtschulen-Lehrer meinte damals auch, die großen Yachten werden nur mit den Gashebeln manövriert, alles kein Problem Und dann war er in einer Fernsehdoku zu sehen, wie er so eine Yacht in den USA gegen den Pfosten fährt




Vielleicht hätte er einfach normal mit Ruder seitlich anlegen sollen.

Wozu sind das eigentlich 4 Hebel? Die GB hat die ja genau so. Ich dachte, dass der eine Hebel zum einkuppeln ist und der andere für Gas. Aber bei deinem Fahrlehrer steht das im Video ja alles wild durcheinander. Ok, er scheint auch keine gutes Vorbild zu sein.


Zitat:
Zitat von Skipper1964 Beitrag anzeigen
... Volker, Du schaffst das schon ...

Jo, da mache ich mir auch keine Gedanken drum. Das wird schon.


Leider ist die schon beschlossene Anmietung aber wieder ein wenig in die Ferne gerückt. Der Vertrag ist gestern angekommen und enthält eine Klausel, die ich so nicht unterschreiben möchte:


Zitat:
Motorenüberwachung: Der Ölstand sowie der Kühlwasserstand ist täglich zu überprüfen. Schäden die durch Trockenlaufen der Maschine oder Überhitzung durch mangelnde Kühlwasserzufuhr entstehen, sind in keinem Fall versichert und gehen zu Lasten des Charterers.
Kontrolle ist selbstverständlich und Schäden durch Unachtsamkeit auch. Aber bei Schäden die durch Verschleiß/Alterung/mangelnde Wartung entstehen (z.B. geplatze Ölleitung und dadurch trocken laufender Motor) sehe ich nicht ein, dass das vertraglich auf mich abgewälzt wird bei einem 40 jahre alten Boot.


Bei unseren bisherigen Vermietern gab es diese Klausel nicht. Ganz im Gegenteil: es war explizit Niedergeschrieben, das Schäden durch Verschleiß Sache des Vermieters ist.


Ich habe den Vermieter angeschrieben. Mal sehen, ob er da noch etwas ändert.
Edit: wir haben telefoniert und einen Kompromiss gefunden (Detaillierung was mit der Klausel gemeint ist: tägliche Kontrolle und bei Warnsignal nicht weiterfahren).
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Beste Grüße
Volker

Geändert von Tuuut (29.08.2018 um 13:23 Uhr)
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  #13  
Alt 29.08.2018, 13:09
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Zitat:
Zitat von Tuuut Beitrag anzeigen
Rückwärts-stehend ist mal ne coole Taktik. Und wirklich null Rudereinsatz. Ich sehe schon ich werde mich etwas umgewöhnen müssen...

bei 2 Maschinen macht man das so...am besten geht es mit Wellenantrieb





Vielleicht hätte er einfach normal mit Ruder seitlich anlegen sollen.

der war nur fickerig


Wozu sind das eigentlich 4 Hebel? Die GB hat die ja genau so. Ich dachte, dass der eine Hebel zum einkoppeln ist und der andere für Gas. Aber bei deinem Fahrlehrer steht das im Video ja alles wild durcheinander. Ok, er scheint auch keine gutes Vorbild zu sein.
2 Hebel sind die Gaszüge und die anderen Hebel die Gänge



Zu deinem Charterveruch
Ich habe den Vermieter angeschrieben. Mal sehen, ob er da noch etwas ändert.
Edit: wir haben telefoniert und einen Kompromiss gefunden (Detaillierung was mit der Klausel gemeint ist: tägliche Kontrolle und bei Warnsignal nicht weiterfahren)

.

ich drück dir die Daumen
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Gruß
Klaus

Geändert von klausim (29.08.2018 um 13:10 Uhr) Grund: Farbe vergessen:-)
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  #14  
Alt 29.08.2018, 13:12
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Vier Hebel = 2x Gas 2x Gänge

Manöver aber eigentlich nur mit den Gängen, assser bei viel Wind.

Schwiegervater hat am Anlegefahrstand auf dem Achterdeck gar keine Lenkung, sondern nur Gas, Gänge und BS.
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mit sportlichem Gruß
Hendrik
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  #15  
Alt 29.08.2018, 13:21
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Stephan123 Stephan123 ist offline
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Wie beim Segelkat, da wird das Steuer in Geradeausfahrt blockiert und nur mit den Maschinen manövriert.
Wenn man sich einmal dran gewöhnt hat ist das wie Bagger oder Raupe fahren.
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Grüße aus der Wiege des Ruhrbergbaues

Stephan


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  #16  
Alt 12.09.2018, 13:56
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So, der Vertrag ist nach der zwischenzeitlichen Unstimmigkeit ob der AGB unterschrieben und das Boot ist gebucht. Das Abenteuer kann beginnen.

Kann mal jemand die Zeit so um 9 Monate vor drehen?

Naja, da nutze ich wohl die Zwischenzeit, mich mit Manövern mit zwei Maschinen und Welle vertraut zu machen.

Ich habe diesbezüglich ein tolles Video der booteTV Redaktion gefunden (mit Blick auf Heble und gleichzeitig mit Drohne von oben):
https://www.youtube.com/watch?v=bLdXztKZLz0




Sogar in meiner Heimat der Dove Elbe gedreht.

Erstaunt war ich, dass man sogar das seitliche Anlegen mit Maschine statt per Ruder steuert. Na, mal gucken, ob ich noch eine kurzes Skipper Training mache oder das on-the-fly beim Törn lerne...

Um die bisher noch nicht gefahrene Länge von 42 Fuss mache ich mir wiederum keine Gedanken. Das ist dann auch nicht soooo anders als 33. Wobei man die 18 Tonnen ja vermutlich nicht mehr per Hand von einem anderen Boot oder Steg abhalten kann wie die 4,5 Tonnen der Greenline.


.
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Volker
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Alt 19.09.2018, 07:20
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Zitat:
Zitat von Fronmobil Beitrag anzeigen
Und mir würde jetzt spontan kein Hafen in der Südsee einfallen in den du
damit nicht rein kommst (von den Häfen, die wir angelaufen sind).
Wir haben auf unserer Tour auch einige GB in den Häfen gesehen.

Okay, der alte Hafen (Gamle Havn) auf der Nordseite der Insel Drejø
geht nicht aufgrund des Tiefgangs. Und die Einfahrt in den Hafen von Lyø
ist eng, geht aber.
Anhang 811268

Wegen der Breite ist jedoch öfter mal Seitensteg oder Kopfsteg angesagt
und weniger das Liegen in einer Box.

Klaus, der auch noch nicht mit zwei Maschienen auf Tour war
Kann ich bestätigen. Selbst in so kleinen Häfen wie Mjels-Vig wirst Du mit diesem Boot einen Platz finden.....Etwas, was Du evtl. als Anschaffung in Betracht setzen solltest, ist ein Sprechfunkheadset. Erleichtert einfach die Verständigung zwischen Steuermann und Deckspersonal.
Frau/Man(n) schreien sich dann nicht an, zumindest nicht für jeden im Hafen hörbar.
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Geändert von hansenloewe (19.09.2018 um 07:40 Uhr)
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  #18  
Alt 19.09.2018, 10:34
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Zitat:
Zitat von hansenloewe Beitrag anzeigen
Kann ich bestätigen. Selbst in so kleinen Häfen wie Mjels-Vig wirst Du mit diesem Boot einen Platz finden.....
Danke für die Einschätzung! Das ist ja gut zu hören, dass es doch weniger problematisch zu sein scheint als ich es dachte.

In den kleinen Häfen werden aber nur die Seitenanleger gehen - so denn frei -, oder? Es existiert also ein "Restrisiko" selbst in einem recht freien Hafen trotzdem keinen Platz zu finden für das Ungetüm? Ich hatte dieses Jahr in Omø schon mit 3,5m Breite Probleme eine passende Box zu finden. Und da waren alle Boxen frei frei.

Naja, am Ende bleibt mir sowieso nix anderes übrig, als in den Hafen zu fahren und zu gucken ob was geht. Ich mache mir da wohl etwas zu viele Gedanken.


Zitat:
Zitat von hansenloewe Beitrag anzeigen
Etwas, was Du evtl. als Anschaffung in Betracht setzen solltest, ist ein Sprechfunkheadset. Erleichtert einfach die Verständigung zwischen Steuermann und Deckspersonal.
Frau/Man(n) schreien sich dann nicht an, zumindest nicht für jeden im Hafen hörbar.

Das ist eine gute Idee. Ich werde mal drüber nachdenken. Wobei ich davon ausgehe, dass ich auch bei Schietwetter alle Manöver von der Bridge aus fahren werde. Vom Innenstand hat man nämlich wg. der AK null Sicht nach hinten. Von der Bridge aus muss man dann ja auch nicht viel mehr schreien als auf der 10m Greenline. Aber wirklich eine gute überlegenswerte Idee.
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Beste Grüße
Volker

Geändert von Tuuut (19.09.2018 um 10:41 Uhr)
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  #19  
Alt 19.09.2018, 11:52
Hera Hera ist offline
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Hallo Volker,

gerade wegen der Fly ist der Schiffsführer nicht zu verstehen. Wir fahren auch einen Trawler und wenn ich hinten backbord die Achterleinen belege, kann ich kaum hören was oben auf der Fly gesagt oder gebrüllt wird. Dann kommt noch Wind dazu und schon bist Du taub. Und Du kannst aber auch nicht sehen, wieviel Platz z.B. nach vorne ist. Dalbenboxen zu zweit sind in der Hinsicht schon anspruchsvoll. Sie sind gut zu meistern, aber man braucht schon Erfahrungen im Zusammenspiel. Oder leichter geht es mit einer Gegensprechanlage. Also keine schlechte Idee, über die wir auch schon oft nachgedacht haben (aber irgendwie noch nicht umgesetzt haben).

Gruß

Kirsten
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  #20  
Alt 19.09.2018, 12:22
Tuuut Tuuut ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Hera Beitrag anzeigen
Hallo Volker,

gerade wegen der Fly ist der Schiffsführer nicht zu verstehen. Wir fahren auch einen Trawler und wenn ich hinten backbord die Achterleinen belege, kann ich kaum hören was oben auf der Fly gesagt oder gebrüllt wird. Dann kommt noch Wind dazu und schon bist Du taub. Und Du kannst aber auch nicht sehen, wieviel Platz z.B. nach vorne ist. Dalbenboxen zu zweit sind in der Hinsicht schon anspruchsvoll. Sie sind gut zu meistern, aber man braucht schon Erfahrungen im Zusammenspiel. Oder leichter geht es mit einer Gegensprechanlage. Also keine schlechte Idee, über die wir auch schon oft nachgedacht haben (aber irgendwie noch nicht umgesetzt haben).

Gruß

Kirsten


Danke für die zusätzliche Einschätzung

Dann werde ich das wohl tatsächlich ernsthaft überlegen. Wir fühlen uns grundsätzlich gut eingespielt bei Boxenmanöver, besprechen vorher jedes Mal den Ablauf ganz genau, egal ob er klar ist oder nicht. Da sehe ich keine Probleme. Ob das nun 10 Meter oder 12,60 Meter sind sollte nicht den großen unterschied machen. bastände zeigt meine Frau mit den Fingern an. Aber hören sollte man sich natürlich auf jeden Fall. Meine Frau ruft mir z.B. immer zu, wenn die Leinen über die Dalben sind oder wenn ich irgendwo zu nah rankomme. Das will ich schon hören.



Habt ihr ein konkreten Vorschlag für ein so ein Set? Gerne eher günstig. Wir werden es vermutlich nur einmal benötigen.


.
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