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Segel Technik Technikfragen speziell für Segelboote.

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Alt 11.09.2017, 19:40
Federballspieler Federballspieler ist offline
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.....na ja, das Motorboot kann ihn im Fall des Motorausfalls auf den Haken nehmen, kann vor Biegungen vorfahren + die Lage Peilen, vor schwimmenden Hindernissen warnen, den nächste Ankerplatz erkunden + einfach ein Gefühl der Sicherheit geben - ist doch klar? oder?
Grüße, Reinhard
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  #22  
Alt 11.09.2017, 20:09
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Äh, derKollege will Mal eben von Köln nach Emmerich und nicht den Amazonas hoch bis zu den Quellen desselben .
Man, man auch im anderen Strang. Hier kommen nicht spontan die Riesenfrachter mit Vollgas aus irgend welchen Häfen um zielsicher die Spobos zu versenken. Schwell gibt's zwar,
- kann durchaus auch Mal heftig sein, - aber die anscheinend befürchteten Malströme gibt's auch nicht. Strömung ja klar, aber auch kein Wildwasser lll.

Wenn der Motor ausfällt, ja nun, dann Lenk ich halt aus der Fahrrinne raus , wert Anker oder eh zwischen zwei Buhnen an Land. Ist ja nun nicht so, das nen Boot spontan sinkt wenn der Motor ausfällt.
Und auch zwischen den 300 Schiffen hier am Tag steht Platz und Raum satt. Ab DU kannst du neben der Fahrrinne bleiben.
Ok, ab Emmerich bis zum Panner.Kanaal kann's bei Wind gegen Strom gelegentlich ne unangenehm e Welle stehen , unangenehm nicht tötlich.
Manno, der Rhein ist zwar nen Strom aber doch kein Todesstreifen.
Bisserl Respekt ist ja sinnvoll aber Paranoia muss man bei ner Rheinfahrt Nu doch nicht haben.
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Hans

Was der Bauer nicht kennt isst er nicht. - wenn der Städter wüsste, was er isst, würde er sofort Bauer werden
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Alt 11.09.2017, 20:37
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Zitat:
Zitat von marsvin Beitrag anzeigen
Ein Segler mit Einbaumaschine hat ja schon von sich aus zwei von einander unabhängige Antriebsarten, deshalb erschliesst es sich mir nicht, wozu man einen zusätzlichen Hilfsmotor braucht, ....
Siggi, er hat geschrieben daß die Segel erst ab nächster Saison einsatzfähig sind.

Mit einem frisch gekauften Boot hätte ich auch meine Bedenken bezüglich Zuverlässigkeit des Motors, halte allerdings den Rat den Motor vor der Überführung durchchecken zu lassen für die beste Lösung.
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Gruß Wolf
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Alt 12.09.2017, 12:38
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Zitat:
Zitat von Federballspieler Beitrag anzeigen
.....na ja, das Motorboot kann ihn im Fall des Motorausfalls auf den Haken nehmen, kann vor Biegungen vorfahren + die Lage Peilen, vor schwimmenden Hindernissen warnen, den nächste Ankerplatz erkunden + einfach ein Gefühl der Sicherheit geben - ist doch klar? oder?
Grüße, Reinhard
Sorry, aber ich sehe das so wie Hans.
Der Rhein ist sicher nicht irgendein Bächlein, aber sooo gefährlich wie hier immer getan wird ist er auch nicht.
... Schon mal versucht jemand "an den Haken zumnehmen", besonders wenn der keine Erfahrung damit hat?
... und Lage peilen, vorfahren und warnen ... Funk an Bord oder wie soll die Warnung erfolgen?

... und für das Gefühl der sicherheit, hätte ich lieber jemand mit (Rhein-)Erfahrung an Bord anstatt in einem Motorboot irgendwo drumherum.
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Grüße vom Rhein, Edi
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  #25  
Alt 12.09.2017, 21:08
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.....wie sieht ein Sarkasmus Smiley aus ? => einfach in meinen Beitrag einfügen
Grüße, Reinhard
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Alt 13.09.2017, 13:31
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Zitat:
Zitat von wolf b. Beitrag anzeigen
Siggi, er hat geschrieben daß die Segel erst ab nächster Saison einsatzfähig sind.

Mit einem frisch gekauften Boot hätte ich auch meine Bedenken bezüglich Zuverlässigkeit des Motors, halte allerdings den Rat den Motor vor der Überführung durchchecken zu lassen für die beste Lösung.
Dass er den Hilfsmotor für die Überführung von Köln braucht, hatte er zu dem Zeitpunkt aber noch nicht geschrieben, ich war von normalem Segelbetrieb ausgegangen. Einen Notmotor hatten wir trotz liegendem Mast allerdings auch nicht, halte ihn gerade bei noch relativ unbekanntem Boot durchaus für sinnvoll, vor allem für die Nerven,
Siggi
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  #27  
Alt 16.09.2017, 22:12
ocean_sailor ocean_sailor ist offline
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Fahre nicht zu weit am Rand. Es ist nicht ungefährlich den Rhein runter zu fahren, falls du eine Sandbank triffst fährst du in sie hinein. Deine Geschwindigkeit wird ca 16 Km/h betragen....In Kleve ist im Altrhein meistens zu wenig Wasser. In der Einfahrt zum Altrhein ist eine Sandbank (herein gespült von den vorbei fahrenden Schiffen auf dem Rhein). Die Wassertiefe auf dem Altrhein sollte dem Pegel Emmerich entsprechen, aber das war einmal. Heute ist die Wassertiefe Emmericher Pegel Minus 60 cm. Emmerich hat die tiefste Einfahrt Pegel plus 60 cm. Viel Glück bei der Überführung.
Anker sollte immer bereit sein viel wichtiger als Hilfsmotor. Funk wäre sehr hilfreich. Kanal 10 auf dem Rhein.
Bin heute morgen von Kleve Altrhein nach Emmerich gefahren. Die Barre in der Einfahrt zum Altrhein ist mehr als ein Meter, dadurch ist der Altrhein zur zur Mausefalle geworden und wahrscheinlich in ein bis zwei Jahren nicht mehr befahrbar für Boote mit mehr als 70 cm Tiefgang. Die Einfahrt in Emmerich war OK.

Geändert von ocean_sailor (17.09.2017 um 17:00 Uhr)
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