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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #21  
Alt 21.04.2017, 12:08
linux11 linux11 ist offline
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Zitat:
Zitat von santhos Beitrag anzeigen
nächster Yachthafen, Gastplatz für 2 Wochen und gut ist
Aus meiner Frage ist es glaube ich ersichtlich, dass es sich hier um das Anlegen am Ufer handelt.
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  #22  
Alt 21.04.2017, 12:14
Benutzerbild von billi
billi billi ist offline
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Zitat:
Zitat von linux11 Beitrag anzeigen
Wie man das Boot am Ufer sichert wurde doch weiter oben schon beschrieben.
Warum nur in einem Notfall?
Weil ich mir wie andere nicht den Rumpf Beschädigen will.

Wenn du 24h das Boot festmachen willst weißt du Hoffentlich, dass dann ständig jemand an Bord sein muss und du das Boot nicht unbeaufsichtigt lassen darfst.
Dann kannst du auch in tieferem Gewässer Ankern.

Als Alternative einfach an einen Club fahren und das Boot dort 24h stehen lassen wenn es am nächsten Morgen weitergehen soll. Geht bei jedem CLub Marina für kleines Geld.
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Gruß Volker
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  #23  
Alt 21.04.2017, 12:17
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
Weil ich mir wie andere nicht den Rumpf Beschädigen will.

Wenn du 24h das Boot festmachen willst weißt du Hoffentlich, dass dann ständig jemand an Bord sein muss und du das Boot nicht unbeaufsichtigt lassen darfst.
Dann kannst du auch in tieferem Gewässer Ankern.

Als Alternative einfach an einen Club fahren und das Boot dort 24h stehen lassen wenn es am nächsten Morgen weitergehen soll. Geht bei jedem CLub Marina für kleines Geld.


Mensch Billy,

er hat (bald) ein Aluboot (Nußschale) und will am Strand planschen / grillen


passiert so jeden Sommer hunderttausendfach...

Heckanker, Bugleine und gut ist!
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mit sportlichem Gruß
Hendrik
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  #24  
Alt 21.04.2017, 12:18
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Zitat:
Zitat von Emotion Beitrag anzeigen


Mensch Billy,

er hat (bald) ein Aluboot (Nußschale) und will am Strand planschen / grillen


passiert so jeden Sommer hunderttausendfach...

Heckanker, Bugleine und gut ist!
mal planschen und grillen geht aber kürzer als in 24h
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Gruß Volker
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  #25  
Alt 21.04.2017, 12:19
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
mal planschen und grillen geht aber kürzer als in 24h
Samstags hin, grillen, feiern, etc. Sonntags zurückt
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Hendrik
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  #26  
Alt 21.04.2017, 12:21
linux11 linux11 ist offline
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
Weil ich mir wie andere nicht den Rumpf Beschädigen will.

Wenn du 24h das Boot festmachen willst weißt du Hoffentlich, dass dann ständig jemand an Bord sein muss und du das Boot nicht unbeaufsichtigt lassen darfst.
Dann kannst du auch in tieferem Gewässer Ankern.

Als Alternative einfach an einen Club fahren und das Boot dort 24h stehen lassen wenn es am nächsten Morgen weitergehen soll. Geht bei jedem CLub Marina für kleines Geld.
Ich will ja das Boot nicht am Ufer einsam sterben lassen, ich möchte nur festmachen und vielleicht 10m vom Boot entfernt in der Sonne sitzen.
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  #27  
Alt 21.04.2017, 12:23
linux11 linux11 ist offline
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Gibt es vielleicht eine Karte für den Rhein, wo ich erkennen kann, an welchen stellen ich nicht festmachen darf?
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  #28  
Alt 21.04.2017, 12:54
Benutzerbild von santhos
santhos santhos ist offline
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am Ufer kannst du überall in den Buhnen anlegen, da wo es verboten ist stehen expliziert Schilder, solltest du aber wissen wenn du den endsprechenden Schein hast.
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Grüße
Michael

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  #29  
Alt 21.04.2017, 14:54
Verbraucheranwalt Verbraucheranwalt ist offline
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Ich kenne die Buhnen nicht aber weiß wie das bei den Buhnen hier in der Gegend aussieht. Da käme ich niemals auf die Idee dort zu ankern.

Zwei Frachter auf dem Rhein begegnen sich, der eine fährt dicht an der Buhne vorbei und das nicht gerade langsam, dann wird dein Boot samt Anker aus der Buhne raus gezogen. Da wirken immense Kräfte.

Und wenn das dann vielleicht doch überstanden ist, dann trifft dich die Heckwelle welche durch die Buhne noch verstärkt und reflektiert wird. An sich ist so eine Welle ja kein Problem - bei ca. 20 m Kette, die wirst du da aber nicht ausbringen können. Und wenn die Kette kurz ist, dann ruckt das Boot bei jeder Welle heftig in den Anker. Denke mal ankern in der Buhne ist in etwa so entspannt wie ne Rast auf dem Standstreifen der Autobahn

Was anderes ist es allerdings wenn du einen gut geschützten Platz hast. Da kannst du gut ankern.

Gruß
Chris
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  #30  
Alt 21.04.2017, 15:10
Benutzerbild von WoSo
WoSo WoSo ist offline
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... Fahre langsam zwischen die Buhnen, wenn einer am Vorschiff steht und mit dem Boothaken die tiefe peilt sollte das einfahren auch klappen. Die stellen die die optisch nicht zusagen - oder die die am Ufer mit einem Ankerverbot (weiße Zusatztafel beachten) sollten gemieden werden.
Achtung meist kann man hinter Buhnen auf der strömungsabgewandten Seite einfahren. Weiter zur Mitte und zur nächsten Buhne kann es hinter der Verbindung Buhnenspitze ./. Buhnenspitze recht flache werden. Dort wird gern das Sediment das der Fluss mit bringt abgelagert. Hinter der Buhne in Strömmungsrichtung ist mit Kehrwasser zu rechnen. Auch findet man oft Steine hinter zwischen den Buhnen die auch ein Aluboot beschädigen können.
Bei Buhnen sollte man von einem Höhen Breitenverhältnis von 1:2.5 also auf 2.5m horizontal 1m vertikal. Das Verhältnis ist aber Strömungsabhängig.

Bereich wo das Ufer durchgehend mit Basalt o.ä. Befestigt ist würde ich meiden. Das kann dem Boot und dem Motor "weh" tun.
Beim An-landen in Flussbögen ist auf der Seite mit dem kleineren Radius die geringere Strömungsgeschwindigkeit. Die Wellen sind dort auch länger - nicht unbedingt kleiner. Ein Gleiter läuft auch beim Fahren dort ruhiger.

Wenn man dies bedenkt sollte das auch Klappen mit hinter die Buhnen fahren.

Es gibt Naturschutzgebiete am Rheinufer, dessen betreten wird in D meist härter geahndet als ein Gewaltverbrechen, sollten gemieden werden.

Ich würde das Boot mit Buganker zum Strom und mit Heckanker zum Strand schwimmend festmachen, Dann klatchen dir die Wellen nicht über den Heckspiegel in das Boot.
__________________
Gruß
Wolfgang
----------------------------------
Schaun wir mal, dann seh ich schon
Tipfehler sind damit zu erklären das mein Tastatur nicht wusste was ich schreiben wollte ...
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  #31  
Alt 21.04.2017, 18:45
tocan tocan ist offline
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Zitat:
Zitat von linux11 Beitrag anzeigen
Gibt es vielleicht eine Karte für den Rhein, wo ich erkennen kann, an welchen stellen ich nicht festmachen darf?
Ďen Tipp den ich Dir geben kann ist bei dem jeweiligen Wassersport Verein anrufen oder mailen. Die kennen ihr Revier lokal am besten.

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  #32  
Alt 21.04.2017, 19:01
dmb73 dmb73 ist offline
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Ich kann die Sicherung Deines Boots an Land nicht empfehlen!... weder an einem Baum (verboten), noch mit einem Pflock!! Die Gefahr, dass das Boot durch Sog- bzw. Wellenschlag eines z.B. Schubverbands an Land gedrückt wird, würde ich nicht eingehen. Die Rheinufer sind mitunter recht steinig.. meist Kies aber eben nicht nur. Das GFK-Boot nimmt bei seinem Eigengewicht zwangsläufig SCHADEN, wenn es mit gewallt auf einen großen Brocken gedrückt wird. Mir ist das fast mal am Main passiert und selbst wenn man beim Boot bleibt... da kriegt man nichts mehr gehalten.
Der Rhein hat zwar deutlich mehr Wasservolumen als z.B. der Main, was die Sog- und Wellenwirkung eines normalen Binnenschiffs der WSK 3 oder 4 fast neutralisiert aber unterschätze nicht die dicken Pötte und vor allem die Schubverbände. Die ziehen/drücken selbst beim Rhein das Wasser ordentlich.
Wo wird also Dein Boot hingehen, wenn es nur in eine Richtung kann? Wäre es mir nicht wert. Selbst in den geschützten Bereichen.

Die Lösung ist, dass Du Dein Boot in den geschützten Bereich bringst und dann mit einem ordentlichen Anker mit genügend Abstand zum Ufer sicherst. Gibt nasse Beine/Füße aber besser als ein kaputtes Boot.

Mit dem Boot würde ich am Rhein niemals wild anlanden (also auf das Ufer fahren), wegen den o. beschriebenen Gegebenheiten... gibt es aber immer wieder.

Wenn Du sowas öfter machen möchtest... grillen am Ufer, anlanden etc. kannst Du Dir ja dafür dann noch ein kleines Schlauchboot besorgen.
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  #33  
Alt 21.04.2017, 20:11
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Wameru Wameru ist offline
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100 Danke in 67 Beiträgen
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Zitat:
Zitat von linux11 Beitrag anzeigen
Darf man das grundsätzlich machen, oder gibt es gesetzliche Einschränkungen?
Installier' Dir doch einfach openCPN (direkt aus dem Repository) und lad Dir bei ELWIS die passenden ENC-Karten runter. Dann kannst Du Dir die Schiffahrtszeichen für den von Dir gewünschten Abschnitt sehen und weiß ob da die Zeichen für Ankern verboten oder Festmachen verboten auftauchen...
__________________
Gruß
Andreas
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  #34  
Alt 21.04.2017, 20:16
Generador Generador ist offline
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297 Danke in 251 Beiträgen
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Wenn du Zeit hast, sieh dir mal an was mit dem Wasser aus den Buhnen passiert wenn so ein Berufschiffer vorbeifährt, erst ziehen sie das Wasser raus und dann kommt es schlagartig wieder.
Hab das auch schon desöfteren erlebt, zumindest bei dem derzeitigen Wasserstand
__________________
MFG Dieter
Fiberline G 15 Bj. 1972
Suzuki DT 65 Bj. 1995
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  #35  
Alt 21.04.2017, 20:46
tocan tocan ist offline
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Wir ankern aus diesem Grund mit Landleine und Ankergurtbandrolle. 30 m Kette 11 Kg Anker 30 m Gurtband mit Dingi ausgebracht.

http://donau-grundel-schiff.de/2017/...rand-geschaut/

Hat sich jedenfalls bei den Wellen von Berufsschiffahrt bewährt.

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  #36  
Alt 21.04.2017, 21:28
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RING18 RING18 ist offline
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Alter Schwede

Hier will jemand seine 5m Alu-Schüssel zum Baden auf den Strand ziehen

Nen 28er Wohnklo würde ich auch nicht an Land fahren aber mit den kleinen Booten machen wir das immer, wenns mal ne Macke gibt wird die halt ausgebessert, wenn ich mein Boot vor lauter Angst nicht nutzen kann spiele ich lieber Schach....

Also Untergrund prüfen, evtl Steine weg räumen und rauf damit.

Sicherer aber umständlicher ists mit 1 oder 2 Ankern und den Rest zu Fuß
__________________
Umwege erweitern die Ortskenntnis


Gruß Thomas
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  #37  
Alt 21.04.2017, 21:40
linux11 linux11 ist offline
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Zitat:
Zitat von Verbraucheranwalt Beitrag anzeigen
Ich kenne die Buhnen nicht aber weiß wie das bei den Buhnen hier in der Gegend aussieht. Da käme ich niemals auf die Idee dort zu ankern.

Zwei Frachter auf dem Rhein begegnen sich, der eine fährt dicht an der Buhne vorbei und das nicht gerade langsam, dann wird dein Boot samt Anker aus der Buhne raus gezogen. Da wirken immense Kräfte.

Und wenn das dann vielleicht doch überstanden ist, dann trifft dich die Heckwelle welche durch die Buhne noch verstärkt und reflektiert wird. An sich ist so eine Welle ja kein Problem - bei ca. 20 m Kette, die wirst du da aber nicht ausbringen können. Und wenn die Kette kurz ist, dann ruckt das Boot bei jeder Welle heftig in den Anker. Denke mal ankern in der Buhne ist in etwa so entspannt wie ne Rast auf dem Standstreifen der Autobahn

Was anderes ist es allerdings wenn du einen gut geschützten Platz hast. Da kannst du gut ankern.

Gruß
Chris
Ankern bedeutet für mich, mit dem Boot im Wasser bleiben. Meine Frage, aus meiner Sicht eindeutig formuliert, beziht sich auf am Ufer festmachen. Ist zumindest für mich ein riesen Unterschied.
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  #38  
Alt 21.04.2017, 21:42
linux11 linux11 ist offline
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Zitat:
Zitat von RING18 Beitrag anzeigen
Alter Schwede

Hier will jemand seine 5m Alu-Schüssel zum Baden auf den Strand ziehen

Nen 28er Wohnklo würde ich auch nicht an Land fahren aber mit den kleinen Booten machen wir das immer, wenns mal ne Macke gibt wird die halt ausgebessert, wenn ich mein Boot vor lauter Angst nicht nutzen kann spiele ich lieber Schach....

Also Untergrund prüfen, evtl Steine weg räumen und rauf damit.

Sicherer aber umständlicher ists mit 1 oder 2 Ankern und den Rest zu Fuß
Die Silver-Boote sollen ziemlich robust sein. Ich werde mal mein Gluck versuchen.
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  #39  
Alt 21.04.2017, 21:46
linux11 linux11 ist offline
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Zitat:
Zitat von WoSo Beitrag anzeigen
... Fahre langsam zwischen die Buhnen, wenn einer am Vorschiff steht und mit dem Boothaken die tiefe peilt sollte das einfahren auch klappen. Die stellen die die optisch nicht zusagen - oder die die am Ufer mit einem Ankerverbot (weiße Zusatztafel beachten) sollten gemieden werden.
Achtung meist kann man hinter Buhnen auf der strömungsabgewandten Seite einfahren. Weiter zur Mitte und zur nächsten Buhne kann es hinter der Verbindung Buhnenspitze ./. Buhnenspitze recht flache werden. Dort wird gern das Sediment das der Fluss mit bringt abgelagert. Hinter der Buhne in Strömmungsrichtung ist mit Kehrwasser zu rechnen. Auch findet man oft Steine hinter zwischen den Buhnen die auch ein Aluboot beschädigen können.
Bei Buhnen sollte man von einem Höhen Breitenverhältnis von 1:2.5 also auf 2.5m horizontal 1m vertikal. Das Verhältnis ist aber Strömungsabhängig.

Bereich wo das Ufer durchgehend mit Basalt o.ä. Befestigt ist würde ich meiden. Das kann dem Boot und dem Motor "weh" tun.
Beim An-landen in Flussbögen ist auf der Seite mit dem kleineren Radius die geringere Strömungsgeschwindigkeit. Die Wellen sind dort auch länger - nicht unbedingt kleiner. Ein Gleiter läuft auch beim Fahren dort ruhiger.

Wenn man dies bedenkt sollte das auch Klappen mit hinter die Buhnen fahren.

Es gibt Naturschutzgebiete am Rheinufer, dessen betreten wird in D meist härter geahndet als ein Gewaltverbrechen, sollten gemieden werden.

Ich würde das Boot mit Buganker zum Strom und mit Heckanker zum Strand schwimmend festmachen, Dann klatchen dir die Wellen nicht über den Heckspiegel in das Boot.
Danke, sehr ausführlich erklärt.
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  #40  
Alt 21.04.2017, 22:03
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Zitat:
Zitat von tocan Beitrag anzeigen
Wir ankern aus diesem Grund mit Landleine und Ankergurtbandrolle. 30 m Kette 11 Kg Anker 30 m Gurtband mit Dingi ausgebracht.

http://donau-grundel-schiff.de/2017/...rand-geschaut/

Hat sich jedenfalls bei den Wellen von Berufsschiffahrt bewährt.

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Besten Dank, werde ich sofort ausprobieren, wenn das Boot endlich da ist.
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