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  #41  
Alt 07.01.2017, 15:54
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Zitat:
Zitat von onkelrocco Beitrag anzeigen
Und warum ist das was anderes? Wer die besseren und wer die schlechteren Leiter sind dürfte ja unbestritten sein. Ob das Nachkommastellen bei einer Messung sind steht auf einem anderen Blatt.
Es geht dabei nicht um Die Leitfähigkeit. Den unterschied zwischen Vergoldeten Anschlüssen und "normalen" wage ich die These zu behaupten das dies keiner von uns hören kann, sondern dies nur Messtechnisch zu unterscheiden ist.
Bei den HIFI anschlüssen kommt es darauf an Hochfrequenzsignale zu übertragen und bei einem 16mm² Anschluss geht es darum Leistung zu übertragen. Dies sind zwei vollkommen anderen Ansprüch an die Verbindung und bei der Leistungsübertragung ist die Sichere Verbindung gefragt und diese ist nur mit einem Stabilen Übergang mit mechanischer Festigkeit zu gewährleisten.
Es sit schon ein Unterschied ob man bei 150A ein paar Litzen abbrechen bei einem Lautsprecher
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Gruß Volker
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  #42  
Alt 07.01.2017, 18:49
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Zitat:
Zitat von Wolfgang EG Beitrag anzeigen
Rocco, die Kabelenden (ich muss einige pressen) werden teilweise geschraubt, teilweise bekommen sie Ringösen ran. Mir ist früher nur aufgefallen, dass – wenn ich eine Kabelverbindung OHNE Endhülsen verschraubt hatte – mir nach dem Lösen mehrere einzelne Leiter der Litze entgegengefallen kamen. Deshalb habe ich später stets Endhülsen verwendet.

Nur hatte ich da (bis jetzt) eine 0815-Zange in Gebrauch, die bis 2,5 mm² "gepresst" hat und lediglich aus einer Art 3 mm Blech bestand. Letzter Krabbeltischmüll. Das soll sich jetzt ändern, weil das Arbeiten damit keinen Spaß gemacht hat.
Schon verständlich. Wegen diesen Zangen halte ich auch nicht viel vom Pressen. Ich persönlich bin zu geizig, mir Profiwerkzeug zu kaufen, was ich nur 2x im Jahr für eine solche Verbindung gebrauchen könnte. Ich muss damit halt nicht mein Geld verdienen. Ich löte Ringösen grundsätzlich an, bei geschraubten Verbindungen belasse ich es beim blanken Kupfer. Klar gibt es da zwangsläufig Verluste wenn man das ab und an löst. Gerade diese geringen Verluste sind aber bei den "feindrähtigen Litzen" praktisch mit einkalkuliert. Deswegen finden die ja Verwendung in Kfz, Booten oder sonstwelchen Dingen, die mechanisch beansprucht werden.

Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
Es geht dabei nicht um Die Leitfähigkeit. Den unterschied zwischen Vergoldeten Anschlüssen und "normalen" wage ich die These zu behaupten das dies keiner von uns hören kann, sondern dies nur Messtechnisch zu unterscheiden ist.
Da werde ich Dir uneingeschränkt Recht geben. Es ging mir auch nur um das Prinzip, dass Cu besser leitet als Zink. Kollegen von mir haben Messgeräte auf der Arbeit da kann man schlechte von guten Verbindungen km-weit messtechnisch nachweisen an Hand der spezifischen Dämpfung. Spielt im Grunde praktisch keine Rolle, wenn man den Anlasser mit der Batterie verbindet... wenn es nicht gerade ein 6 Volt-Käfer ist.
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Grüße aus Randberlin, Rocco
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  #43  
Alt 07.01.2017, 20:20
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Woodstock Woodstock ist offline
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In Aderendhülsen wird kein Zink verbaut, sie bestehen aus E-Cupfer galvanisch verzinnt.
Gruß Jens
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  #44  
Alt 07.01.2017, 20:49
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Ein gutes 2017 alles hier .



Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
Die Kabel werden gebündelt und der Querschnitt bleibt dabei erhalten. Der Übergangswiederstand wird nicht verschlechtert, sondern gegenüber einer Losen Quetschung sogar erhöht da die Adern mit Mehr fläche anneinander liegen und die Zwischenräume genutzt werden.

Hallo Volker,

ich bin soweit hinter Dir
tausche nur erhöht gegen verringert aus .

Besser oder schlechter für wen oder was .
Hier lesen viele halbwissende Hobbyexperten mit und leider schreiben auch einige noch . Da ist fachliche Eindeutigkeit wichtig .


Hallo Wolfgang,

ich kann verstehen das sich eine ordentliche Zange für Dich nicht lohnt,
dann aber bitte eine leihen oder besser,
einen Fachkollegen diese Arbeiten machen lassen !

16mm² , da kommen bestimmt Leistungen zusammen .
Wenn es im Boot brennt, ist das Geheule wieder groß .
Muß alles nicht sein .


Hallo Rocco,

zum Thema HiFi,
da stimme ich Mattias zu, sehr vieles Geldmacherei .
Wenn die Hülsen aus Gold sein sollen, was ist dann mit dem Kabel ?
Auch Gold ?

Ob Impedanz oder Spannungsverlust, CU ist das bewährte Material !
In den Verbindungen Gold nehmen zu müssen, ist Unfug .
Oder hat jemand hier im Wohnzimmer so feuchte, salzhaltige Seeluft,
das verbesserter Korrosionsschutz interesant wird . Dies wäre wenigstens ein Argument .

In Kabelstrecken liegt der Widerstand . Je länger desto größer,
je mehr Querschnitt desto wieder dagegen kleiner der Widerstand .

Ob nun diese futzig kurzen Verbindungsstellen ( Hülsen ) aus Al, CU
oder Gold sind ist unwichtig .

Primär was Volker schrieb, stark gepresst und aneinander liegende Adern
mit möglichst wenig Spiel dazwischen .


HiFi-Freaks, ich meine jetzt nur die goldigen und die damit richtig Geld machen, aufgepasst :

In unserem Eventtechnik-Unternehmen verlegen wir laufend kilometer-weise, auch Tonkabel .

Nicht selten werden auch anspruchsvollste Klassikkonzerte aufgezeichnet
und anschließend Live-Mitschnitte über bekannte Tonträger vermarktet .

Wie viel Gold müsste ich bisher verbaut haben um da noch mitzuhalten ?

Und dies ist hier die Basisquelle .


In den Tonstudios wird bestimmt ebenfalls solides Kabelmaterial mit Top-Steckverbindern genutzt,
aber nicht mit Gold übertrieben .

Nur mal als Gedanken !




Grüße : TOMMI
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6 Zyl. 12 L Sauger 178 kW @ 2100 1/min , 850 Nm 1500-1800 1/min Bosch R-ESP . Aber auch D2866 LXE 40
Turbo-LA mit 294 kW @ 2100 1/min sowie Mercedes OM601-606 bereiten mir Freude und Technikvergnügen .
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Alt 07.01.2017, 21:33
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Ok,

ich verwende für Aderendhülsen diese hier:
https://www.amazon.de/Rennsteig-Werk.../dp/B002UVHI52
bzw. das Vorgängermodell.
Die Zange ist von mehreren Klassen und Normen
zertifiziert und u.a. zugelassen von VDE, GL und
Norske Veritas.

Bei größeren Querschnitten würde ich
Stiffkabelschuhe verwenden und dann auf Dornpressung
oder 6 Kantpressung umschwenken.
Gruß Günni
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  #46  
Alt 08.01.2017, 00:42
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apiroma apiroma ist offline
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Auch wenn Du die Zange nur 2x brauchst, hole Dir etwas amtliches.
Ein Brand kommt Dich teurer.

Ich nutze die Knipex mit Fronteinfuehrung und automatischer Einstellung.
Bis 10 Quadrat ist das Federpaket im Einsatz, wenn der Hebel umgelegt wird, presst Du 16 Quadrat.
Normalerweise braeuchtest Du zwei Zangen.
Fuer quadratische Klemmen die Quadratpressung, fuer Rundklemmen eine Hexagonpressung.

Es gibt Drehmomentschraubendreher, es lohnt sich durchaus so ein Teil anzuschaffen wenn man Sicherungen und weitere Kontakte anschliesst und keinen Kontakt ueberdrehen moechte.
Daneben bekommt man so optimale Pressung
__________________
Grüße
Karl-Heinz
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"Elektronische Bauteile kennen 3 Zustände:
Ein-Aus-Kaputt".
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Alt 08.01.2017, 14:23
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Servus Zusammen,
also ich verlöte schon immer, wurde früher auch von den EVO,s im Hausanschluß so gemacht. Das Crimpen ist nur gekommen weil,s schneller geht ist doch klar.
Mit Elektrolot (hoher Schmelzpunkt) kann ich für meinen Gebrauch alles verlöten oder auflöten (Kabelschuhe, Ösen) auch im Elektromodellflug ( 3,0 KW Elektromotoren, da fließt was an Stom und nicht nur kurzzeitig).
Hatte noch nie Probleme gehabt, gescheiter Lötkolben, gescheites Lot und los geht,s

"Erfahrung ist die Summe des Erlernten"

Gr Richy
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  #48  
Alt 08.01.2017, 16:01
Günni-Poo Günni-Poo ist offline
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Zitat:
Zitat von apiroma Beitrag anzeigen
Auch wenn Du die Zange nur 2x brauchst, hole Dir etwas amtliches.
Ein Brand kommt Dich teurer.

Ich nutze die Knipex mit Fronteinfuehrung und automatischer Einstellung.
Bis 10 Quadrat ist das Federpaket im Einsatz, wenn der Hebel umgelegt wird, presst Du 16 Quadrat.
Normalerweise braeuchtest Du zwei Zangen.
Fuer quadratische Klemmen die Quadratpressung, fuer Rundklemmen eine Hexagonpressung.

Es gibt Drehmomentschraubendreher, es lohnt sich durchaus so ein Teil anzuschaffen wenn man Sicherungen und weitere Kontakte anschliesst und keinen Kontakt ueberdrehen moechte.
Daneben bekommt man so optimale Pressung
Das wäre dann diese hier : https://www.amazon.de/dp/B000XUQQYG/...3687f504b05b_S

Und ist baugleich mit meiner Rennsteig...

Gruß Günni
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  #49  
Alt 09.01.2017, 10:43
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Kreiseltaucher Kreiseltaucher ist offline
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Wolfgang such doch einfach ma in deiner Gegend nach einer Firma die Kabelbäume herstellt. Die werden dir sicher mal eben die Endhülsen auf deine Kabel pressen.
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Gruss - Peter

Man sollte dem Leib etwas gutes bieten, damit die Seele Lust hat darin zu wohnen


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  #50  
Alt 09.01.2017, 10:44
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billi billi ist offline
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Zitat:
Zitat von Kreiseltaucher Beitrag anzeigen
Wolfgang such doch einfach ma in deiner Gegend nach einer Firma die Kabelbäume herstellt. Die werden dir sicher mal eben die Endhülsen auf deine Kabel pressen.

oder alternativ: Jeder Elektroinstallateur sollte passendes Werkzeug haben.
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Gruß Volker
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  #51  
Alt 09.01.2017, 12:33
Wolfgang EG Wolfgang EG ist offline
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Peter, Volker, ich habe gestern mal in meiner Werkstatt gekramt, was ich an diversen Zangen so zu liegen habe. Die oberste ist Bestandteil eines 0815-Angebotes gewesen und die habe ich bislang genutzt, ebenso die mittlere. Damit kann ich Aderendhülsen bis 2,5 mm² einigermaßen gut pressen. Allerdings funktionieren die nur gut bei unisolierten.

Die untere Zange (habe ich noch nicht so lange) ist schon etwas komfortabler, damit kann ich bis 6 mm² pressen, aber offensichtlich nur isolierte Aderendhülsen. Jedenfalls werden unisolierte nicht richtig gepresst. Die rutschen wieder ab.

Für die Rohrkabelschuhe habe ich mir eine entsprechende Zange zugelegt. Aber da gehen normal eben die 16 mm² Aderendhülsen nicht mit zu pressen. Deshalb meine Eingangsfrage, womit ihr diese Hülsen (16 mm²) presst. Die Frage ist ja zur Genüge beantwortet worden.

Jetzt habe ich mir eine – nach Auswertung der vielen Beiträge – ausgesucht, die 6/10/16 mm² presst. Soll für unisolierte und isolierte Hülsen sein. Somit habe ich jetzt die gesamte Bandbreite, die ich benötige, abgedeckt.

Also, dank des Forums Problem geklärt.

Vielen Dank.
Wolfgang
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  #52  
Alt 09.01.2017, 12:44
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Zitat:
Zitat von Wolfgang EG Beitrag anzeigen
Peter, Volker, ich habe gestern mal in meiner Werkstatt gekramt, was ich an diversen Zangen so zu liegen habe. Die oberste ist Bestandteil eines 0815-Angebotes gewesen und die habe ich bislang genutzt, ebenso die mittlere. Damit kann ich Aderendhülsen bis 2,5 mm² einigermaßen gut pressen. Allerdings funktionieren die nur gut bei unisolierten.

Die untere Zange (habe ich noch nicht so lange) ist schon etwas komfortabler, damit kann ich bis 6 mm² pressen, aber offensichtlich nur isolierte Aderendhülsen. Jedenfalls werden unisolierte nicht richtig gepresst. Die rutschen wieder ab.

Für die Rohrkabelschuhe habe ich mir eine entsprechende Zange zugelegt. Aber da gehen normal eben die 16 mm² Aderendhülsen nicht mit zu pressen. Deshalb meine Eingangsfrage, womit ihr diese Hülsen (16 mm²) presst. Die Frage ist ja zur Genüge beantwortet worden.

Jetzt habe ich mir eine – nach Auswertung der vielen Beiträge – ausgesucht, die 6/10/16 mm² presst. Soll für unisolierte und isolierte Hülsen sein. Somit habe ich jetzt die gesamte Bandbreite, die ich benötige, abgedeckt.

Also, dank des Forums Problem geklärt.

Vielen Dank.
Wolfgang

Wenn ich richtig sehe ist die untere Für Isolierte Flach- und Rundstecker. daher auch die Farbmarkierungen.
Genau wie die vorderen Backen an der oberen.
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  #53  
Alt 09.01.2017, 14:33
uli07 uli07 ist offline
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Genau so ist es. So wie es aussieht ist die mittlere für Aderendhülsen bis 2,5qmm.
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Gruß Uli07

Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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  #54  
Alt 09.01.2017, 14:35
uli07 uli07 ist offline
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Genau so ist es. So wie es aussieht ist die mittlere für Aderendhülsen bis 2,5 qmm.
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Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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  #55  
Alt 09.01.2017, 22:55
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Zitat:
Zitat von Wolfgang EG Beitrag anzeigen
Jetzt habe ich mir eine – nach Auswertung der vielen Beiträge – ausgesucht, die 6/10/16 mm² presst. Soll für unisolierte und isolierte Hülsen sein. Somit habe ich jetzt die gesamte Bandbreite, die ich benötige, abgedeckt.

Also, dank des Forums Problem geklärt.

Vielen Dank.
Wolfgang
Stell doch bitte den Link zu der ausgesuchten Zange ein
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  #56  
Alt 10.01.2017, 10:27
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Zitat:
Zitat von trockenangler Beitrag anzeigen
Stell doch bitte den Link zu der ausgesuchten Zange ein
Frank, ich habe Deinen Link zum Anlass genommen, mich mal bei Amazon umzuschauen und zu vergleichen. Bestellt habe ich diese Zange: HIER . Da diese Zange sowohl für isolierte, als auch unisolierte Aderendhülsen (vielleicht dann auch für isolierte Kabelschuhe !?) geeignet sein soll (!), wäre die für mich optimaler. Die Zangenart aus Deinem Link, aber für isolierte und unisolierte AEH ( HIER ), wäre mir mit rund 45 Euro etwas zu teuer ...

Wenn es sich als nicht zutreffend erweist, nehme ich Deine Anregung auf und schicke die Zange wieder zurück.

Wolfgang
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  #57  
Alt 10.01.2017, 10:51
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Zitat:
Zitat von Woodstock Beitrag anzeigen
In Aderendhülsen wird kein Zink verbaut, sie bestehen aus E-Cupfer galvanisch verzinnt.
Entweder gibt es da verschiedene oder die Hersteller wissen selbst nicht genau was sie da anbieten. Ob verzinkt oder verzinnt ist im Grunde egal, das sind beides vergleichsweise schlechte Leiter.
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  #58  
Alt 10.01.2017, 10:56
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Zitat:
Zitat von onkelrocco Beitrag anzeigen
Entweder gibt es da verschiedene oder die Hersteller wissen selbst nicht genau was sie da anbieten. Ob verzinkt oder verzinnt ist im Grunde egal, das sind beides vergleichsweise schlechte Leiter.
Da hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Wenn du bei der Spezifikation schaust steht dort Verzinnt.
Zudem ist die Seite kein Hersteller sondern nur ein Händler.

Verzinnte Aderendhülsen ist in der Energietechnik der Stand der Dinge und vollkommen ausreichend. Der Übergangswiderstand ist im Vergleich zum Leitungswiderstand vernachlässigbar.
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  #59  
Alt 10.01.2017, 11:05
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Schon klar dass der Hersteller in Asien sitzt. Ich hätte "Importeur" schreiben sollen.

@Tommy
Ob es "Goldkabel" überhaupt gibt weiß ich nicht. Bestimmt aber. Aber ich glaube die Vorteile gegenüber Kupfer wären nur marginal messbar.
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  #60  
Alt 10.01.2017, 11:12
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Goldkabel habe ich bisher noch nie gesehen und kann es mir auch nicht vorstellen. Was es bringen soll kann ich mir auch nicht erklären.
Der Spannungsverlust auf einer Kupferleitung kann man ja durch größeren Querschnitt ausgleichen.
Die Übergangswiderstände sind in der Energietechnik meist vernachlässigbar und auch in der Hi-Fi Technik wo vergoldete (Kernmaterial ist das gleiche wie bei den anderen) Anschlüsse verwendet werden nur Messtechnisch ermittelbar.
Dort wo dauernd gesteckt wird (z.B. die E-Gitarre von meinem Kumpel der dies Hauptberuflich macht) werden keine vergoldeten Kontakt mehr verwendet, da das Gold zu sehr abnutzt und dann die Übergänge sogar schlechter werden und hörbare Störungen verursacht
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