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  #21  
Alt 08.11.2016, 11:35
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Zitat:
Zitat von wolf b. Beitrag anzeigen
In der Beschreibung unter der Karte schreiben sie ja auch, die wären in malayischen Gewässern aufgebracht worden.
Also ob sich Terroristen um Staatsgrenzen Kümmern
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Gruß Volker
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  #22  
Alt 08.11.2016, 11:43
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
Also ob sich Terroristen um Staatsgrenzen Kümmern
Eben deshalb kannst du nicht jemanden verurteilen, nur da er Opfer so eines Überfalls geworden ist.
Dann dürftest du gar keine Weltumseglung mehr planen.
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  #23  
Alt 08.11.2016, 11:45
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Zitat:
Zitat von wolf b. Beitrag anzeigen
Eben deshalb kannst du nicht jemanden verurteilen, nur da er Opfer so eines Überfalls geworden ist.
Dann dürftest du gar keine Weltumseglung mehr planen.
Ich hab nichts gegen Weltumsegelung aber es gibt doch auch andere Routen man muss ja nicht auf die Philippinen oder nach Malaysia.
Man kann dieses Gebiet ja auch umsegeln.
Zumindest wenn man schonmal solch eine Erfahrung gemacht hat sollte man das Gebiet meiden.
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Gruß Volker
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Alt 08.11.2016, 11:56
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Mir kommt das kotzen.
Wer jetzt dazu aufruft jegliche Hilfe zu verweigern, macht sich mitschuldig an der stattfindenden Enthauptung.
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Gruß, Jörg!
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  #25  
Alt 08.11.2016, 12:05
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Ja, auch wenn es Steuergelder kostet: Die Bundesrepublik Deutschland kann und darf einen deutschen Staatsbürger in einer derartigen Situation nicht im Stich lassen oder aufgeben.

Nur: Falls man ihn mit oder ohne Lösegeld wieder freibekommen sollte, muss man ihn für alle entstandenen Kosten in Regress nehmen, weil er sich ja offenbar vorsätzlich in die ihm bekannte Gefahr gegeben hat.

Gruss


Gerd
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  #26  
Alt 08.11.2016, 12:06
Sayang Sayang ist offline
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
… Wer so blöd ist sich nach einer erfolgtenEntführung und freikaufens seitens des deutschen Steuerzahlers in eingleichgefährliches Gebiet zu reisen ist grad selbst schuld.
Ich hoffe hier werden nicht wieder Steuergelder in die Hand genommen...

Sicherlich eine Meinung, die man verteten kann.

Es ist wohl unbestritten, dass die Sulusee gefaehrlich ist, es bleibt aber die Frage, wo man Grenzen zieht. So ist z.B. die Mordrate in Brasilien etwa drei Mal so hoch wie auf den Philippinen. Ist Brasilien damit auch ein “gleichgefaehrliches Gebiet”?
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  #27  
Alt 08.11.2016, 12:09
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Zitat:
Zitat von Sayang Beitrag anzeigen
Sicherlich eine Meinung, die man verteten kann.

Es ist wohl unbestritten, dass die Sulusee gefaehrlich ist, es bleibt aber die Frage, wo man Grenzen zieht. So ist z.B. die Mordrate in Brasilien etwa drei Mal so hoch wie auf den Philippinen. Ist Brasilien damit auch ein “gleichgefaehrliches Gebiet”?
naja es gibt gebiete in Brasilien die als sicher gelten. Andere sind sicher so Gefährlich das man da auch Tagsüber weg bleiben sollte.
Genauso ist es in Ägypten, Malaysia, Indonesien, Vietnam,......
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  #28  
Alt 08.11.2016, 12:10
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Zitat:
Zitat von Gerd-RS Beitrag anzeigen
Ja, auch wenn es Steuergelder kostet: Die Bundesrepublik Deutschland kann und darf einen deutschen Staatsbürger in einer derartigen Situation nicht im Stich lassen oder aufgeben.

Nur: Falls man ihn mit oder ohne Lösegeld wieder freibekommen sollte, muss man ihn für alle entstandenen Kosten in Regress nehmen, weil er sich ja offenbar vorsätzlich in die ihm bekannte Gefahr gegeben hat.

Gruss


Gerd
Naja So wie ich gelesen habe werden Vom deutschen Staat generell Lösegelder wieder eingefordert. Wenn man sie nicht bezahlen kann macht man halt ne Privatinsolvenz.....
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Alt 08.11.2016, 12:17
Sayang Sayang ist offline
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Zitat:
Zitat von Gerd-RS Beitrag anzeigen
… Falls man ihn mit oder ohneLösegeld wieder freibekommen sollte, muss man ihn für alle entstandenen Kostenin Regress nehmen, weil er sich ja offenbar vorsätzlich in die ihm bekannte Gefahrgegeben hat. …

Konsequenterweise muessen dann die Geretteten aus einem Seenotfall auch fuer die Kosten ihrer Rettung aufkommen. Alle? Oder nur die, die sich in eine bekannte Gefahr begeben haben? Wo wird die Grenze zwischen “bekannte Gefahr” und “nicht vorhersehbarer Ungluecksfall” gezogen, und wer zieht diese Grenze?
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  #30  
Alt 08.11.2016, 12:18
swath swath ist offline
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Zitat:
Zitat von IngoNRW Beitrag anzeigen
... Die Frau hatte ja eine Pistole, deshalb ist sie jetzt Tod. Ich denke, da hilft nur den Ball flach halten und erst mal die Lage sondieren. Versuchen zu fliehen und dabei eventuell sterben kann man dann immer noch ...
... Die beiden Enthaupteten, hatten keine Pistole, ''deshalb'' sind sie jetzt tot.
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  #31  
Alt 08.11.2016, 12:23
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Zitat:
Zitat von Sayang Beitrag anzeigen
Konsequenterweise muessen dann die Geretteten aus einem Seenotfall auch fuer die Kosten ihrer Rettung aufkommen. Alle? Oder nur die, die sich in eine bekannte Gefahr begeben haben? Wo wird die Grenze zwischen “bekannte Gefahr” und “nicht vorhersehbarer Ungluecksfall” gezogen, und wer zieht diese Grenze?
Die Rettung aus einem Seenotfall übernimmt die Versicherung.... Frag mal deine Versicherung ob diese auch Lösegeld zahlt....
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  #32  
Alt 08.11.2016, 12:25
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Zitat:
Zitat von Sayang Beitrag anzeigen
Konsequenterweise muessen dann die Geretteten aus einem Seenotfall auch fuer die Kosten ihrer Rettung aufkommen. Alle? Oder nur die, die sich in eine bekannte Gefahr begeben haben? Wo wird die Grenze zwischen “bekannte Gefahr” und “nicht vorhersehbarer Ungluecksfall” gezogen, und wer zieht diese Grenze?
So etwas kann sehr gut aus der ständigen Rechtsprechung abgeleitet werden.

Da wird zum Beispiel zwischen grober Fahlässigkeit und bedingtem Vorsatz unterschieden. Die höchste Stufe der Dreistheit wäre dann der direkte Vorsatz.

Ebenso gibt es eine Ableitung, wie sich ein verständiger, logische handelnder Mensch verhält.

Alles in Summe lässt dann schon eine Bewertung eines Handelns zu.

Allerdings sind wir uns wohl einig, dass unsere Bundesregierung sich umd ie Freilassung bemühen sollte, auch wenn die Person, um die es geht, einfach nur doof und beratungsresistent zu sein scheint. Passt mir auch nicht, aber eben dies unterscheidet uns von diesen Vandalen.

In der Praxis wird er seine Freilassung sowieso nicht mehr erleben, da die dortigen Terroristen ihre Geiseln bis zu 2 Jahre behalten. Schließlich ist er schon 70.

Mein Mitleid hält sich natürlich in Grenzen.
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Sportliche Grüße vom Rhein km 705
Micha
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  #33  
Alt 08.11.2016, 12:26
Sayang Sayang ist offline
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
… es gibt gebiete in Brasilien die alssicher gelten ...

Welche? Kannst Du sie mir nennen? (Rio mit einer Mordrate ein Drittel unter Landesdurchschnitt, oder vielleicht Porto Alege?)
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  #34  
Alt 08.11.2016, 12:27
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
. Wenn man sie nicht bezahlen kann macht man halt ne Privatinsolvenz.....
Genau.
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  #35  
Alt 08.11.2016, 12:28
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
Die Rettung aus einem Seenotfall übernimmt die Versicherung.... Frag mal deine Versicherung ob diese auch Lösegeld zahlt....
Nein, Rettung aus Seenot ist ueblicherweise kostenfrei, auch die DGzRS berechnet das nicht (im Gegensatz zur technischen Hilfeleistung).
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  #36  
Alt 08.11.2016, 12:34
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
Naja So wie ich gelesen habe werden Vom deutschen Staat generell Lösegelder wieder eingefordert. Wenn man sie nicht bezahlen kann macht man halt ne Privatinsolvenz.....
Ja - wenn dem so ist, dann wird eben manch einer in die Privatinsolvenz getrieben. Es segeln ja nicht nur Milliardäre durch die Welt, die ein Lösegeld aus der Portokasse bezahlen können.

Zwei andere Beispiele:

1. Jedes Jahr kraxeln irgendwelche Hirnies mit ungeignetem Schuhwerk und ungeeigneter Ausrüstung wie weiland Louis Trenker (und der war sicher besser ausgerüstet) im Hochgebirge herum. Etliche stürzen ab, etliche rufen (heute meist per Handy) um Hilfe und müssen mehr tot als lebendig von der Bergwacht gerettet werden. Manchmal mit sehr teurem Heli-Einsatz.

Soll die Bergwacht, die davon sicher ein Lied mit mehreren Strophen singen kann, diese Vollpfosten jetzt im Berg lassen, nur weil sie, sehr wohl um das Risiko wissend, mit ungenügender Ausrüstung aufgestiegen sind?

2. Jedes Jahr fahren irgendwelche Hirnies mit ungeeigneten Booten und ungeeigneter Ausrüstung ohne ausreichende Vorbereitung, speziell ohne Wetterberatung auf's Meer. Die DGzRS und Seenotretter in anderen Ländern wissen davon sicher ein Lied mit mehreren Strophen zu singen.

Sollen die Seenotretter die um Hilfe rufenden Vollpfosten ihrem Schicksal überlassen? Waren doch schließlich selbst schuld?!

Nein, helfen - soweit das überhaupt möglich ist - muss man doch erst mal jedem. Auch so manchem Idioten, auch wenn's Geld kostet.

Gruss


Gerd
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  #37  
Alt 08.11.2016, 12:38
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Zitat:
Zitat von wolf b.
In der Beschreibung unter der Karte schreiben sie ja auch, die wären in malayischen Gewässern aufgebracht worden.
Wenn man's genau nimmt, dann heißt "off Malaysian waters" aber außerhalb von Malaysischen Gewässern.
Ist aber auch egal, wie billi schon schrieb, die Abu Sayaf kümmern sich bestimmt nicht um Hoheitsgewässer. Insofern kann sich kein Skipper dort sicher fühlen, egal ob in oder außerhalb von Hoheitsgewässern. Das ganze Gebiet ist verseucht von Piraterie und Terrorismus. Es ist bekannt, dass Abu Sayaf sich mit Entführungen und Lösegelderpressungen finanziert. Das hätten die Beiden auf der "Rockall" auch wissen müssen; haben sie bestimmt auch gewusst. - Warum sie trotzdem da reingefahren sind? Keine Ahnung. Leichtsinn? Oder, nach den Erfahrungen, die sie in Somalia gemacht hatten, Selbstüberschätzung? - Die Frau hatte seinerzeit geschrieben (oder im Interview geäußert, genau weiß ich das nicht mehr), noch einmal würden sie sich nicht entführen lassen, sie würden sich (mit Waffen) wehren. - Stand so oder so ähnlich in der Zeitung. - Nun ist es tragischerweise so passiert.
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Gruß Volker
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  #38  
Alt 08.11.2016, 12:48
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Zitat:
Zitat von Gerd-RS Beitrag anzeigen

Nein, helfen - soweit das überhaupt möglich ist - muss man doch erst mal jedem. Auch so manchem Idioten, auch wenn's Geld kostet.
Jedem soll geholfen werden, aber im nachhinein wird bitte bezahlt. Schließlich ist auch der Notarzt von Zuhause ins Krankenhaus nicht um sonst.
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  #39  
Alt 08.11.2016, 12:50
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
Zuerst sind sie unbewaffnet und jetzt zögert sie.... Was spekulierst du als nächstes ?


Ich sehe es eher so wie mein Vorschreiber. Wer so blöd ist sich nach einer erfolgten Entführung und freikaufens seitens des deutschen Steuerzahlers in ein gleichgefährliches Gebiet zu reisen ist grad selbst schuld.
Ich hoffe hier werden nicht wieder Steuergelder in die Hand genommen. So böse es klingt.
Volker lies alles dann wirst du sehen das mich wer anderer aufmerksam drauf machte die Frau hätte einen Schießprügel gehabt und sei deswegen erschossen worden auch in einem Zeitungsartikel war davon zu lesen.
Allerdings in Englischer Sprache.
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LG. Hans
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  #40  
Alt 08.11.2016, 12:55
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Zitat:
Zitat von wolf b. Beitrag anzeigen
Eben deshalb kannst du nicht jemanden verurteilen, nur da er Opfer so eines Überfalls geworden ist.
Dann dürftest du gar keine Weltumseglung mehr planen.
Traurig aber wahr bald ist es soweit das man das östliche Mittelmeer auch meiden muss
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