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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #41  
Alt 13.12.2012, 10:46
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Zitat:
Zitat von jroch Beitrag anzeigen
............
3. Holzrahmen (z.B. aus Meranti) Anfertigen und Einsetzten.
Hat den Vorteil, das ich Isolierglas verarbeiten kann.
Hat den Nachteil, das die Verbindung Holz und schmale Blechkante
keine gute Verbindung als Rostschutz darstellt.
Was meint Ihr?................
Hallo Paul.
mach weiter so,

Fenster....nur Doppelverglasung.
In Deiner Beschreibung sehe ich den Nachteil leider nicht ......bring mal bitte deine Gedanken der Holzfenster zu Papier.

Gruss Edi
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  #42  
Alt 13.12.2012, 11:06
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Hallo Paul,

wirklich klasse Stahlbau !

Bei den Fenstern würde ich auch immer Isolierverglasung nehmen und kein Alu, da sich und Alu überhaupt nicht mögen. Sobald irgendwo auch nur wenig blanker Stahl am Alu anliegt opfert sich das Alu. Du müßtest also sicherstellen, daß der Stahl und das Alu isoliert voneiander bleiben.
Bei Holzfenstern hättest Du außerdem eine bessere Wärem-Isolierung der Rahmen.

Grüße
Detlef
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  #43  
Alt 13.12.2012, 12:10
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Moin!

Rein schon aus wirtschaftlicher Sicht macht das Anfertigen von Einschweißrahmen und Einkleben der Iso-Scheiben Sinn. Das ist wie im PKW-Bereich. Da wird seit Jahren alles eingeklebt. Die mechanischen Belastungen dürften identisch sein.

Man nehme bei kleineren Fenstern einen Winkel 20 x 30 x 4, forme ihn zu einem Rechteck und schweiße ihn mit dem Schenkel nach innen ein. Die Scheibe wird dann von außen eingeklebt.

Beim Glaser deines geringsten Misstrauens bekommst Du Sicherheits-Iso-Fenster nach Maß für relativ kleines Geld.

Letztens habe ich dort eine nach Maß gefertigte Scheibe abgeholt.
dunkelbraun getönt
temperaturbeständig (Sauna)
Sicherheitsglas
60 x 30 cm
----> 20 EUR inkl. großzügigem Trinkgeld

viele Grüße
Arnt
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Es kam am frühen Morgen. Es war klein. Es war wendig. Es war schnell. Es schlang die Arme um meinen Hals. Es drückte kräftig zu. Es raubte mir den Atem. Es suchte mein Gesicht. Es lächelte mich siegessicher an. Es gab kein Entrinnen. "Guten Morgen, Papa."
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Alt 14.12.2012, 08:08
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Standard Winterarbeit

Hallo
Wenn ich Deine Skizze richtig lese,
so ist das ein Einschweissrahmen mit eingeklebter Isolierglasscheibe und vorgesetzter (geklebter?) Holzblende. Das wäre im Prinzip auch mein Favorit.
Die Deckshausfenster sind ziemlich gross (750*600), also auch schwer. Hält die Klebung auch bei Seegang? Hast Du einen Tipp: wie gross muss die Klebefläche sein und welcher Klebstoff?

Gruss Paul
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  #45  
Alt 14.12.2012, 10:12
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Hallo Paul,
.....ja genau so, hab ich das gemacht, ....es gibt sicher auch noch andere Möglichkeiten.
Meine Scheiben sind noch etwas grösser, 600x900 und die Frontfenster 900x1400 (mit positivem Sturz.)
Verwendet habe ich Sikaflex 255 (vorbehandelt mit Sika Aktivator + Sika Primer 206) auch 265 klebt, und viele andere.
Die Klebfläche sollte 20mm oder breiter sein, und wegen der Isolation zwischen Glas und Metall möglichst dick, min.4-5mm.
Damit werden die Spannungen im Glas vermindert.
Die Ausenrahmen habe ich nur mit Acryl eingeklebt, hält auch, und zum neu lackieren sind diese schnell demontiert.
Dein Glaser hat sicher ein altes Fenster, mach einfach mal ein Test damit.

Gruss Edi
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Alt 14.12.2012, 12:45
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Moin Paul!

Mach dir um die Festigkeit keine Sorgen.
Bei richtiger Verarbeitung -- siehe Posting von @nini -- und entsprechend dickem Glas kannst Du darauf tanzen. Egal ob auf der Innen- oder Außenseite.

Glas wird schon lange geklebt. Seien es die riesigen Frontscheiben von LKW und Bus, Solarkollektoren, Aquarien oder oder oder.

Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht sieht:
Die einzelnen Scheiben von Iso-Glas werden auch miteinander verklebt.

viele Grüße
Arnt
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  #47  
Alt 14.12.2012, 19:36
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Hallo zusammen .


Scheiben zu verkleben ist sicherlich üblich,
aber wie schaut es dann im Fall eines späteren Glasschadens aus .

Natürlich kenne ich die Drahtsäge von z.B. PKW's ,
aber bei den deutlich dickeren u. schwehreren VSG-Isoverglasungen mit auch noch breiteren Klebefugen,
stelle ich es mir sehr schwierig vor, Reperaturen entspannt durchzuführen zu können .


Grüße : TOMMI
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  #48  
Alt 14.12.2012, 19:42
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Zitat:
Zitat von LO-Technik Beitrag anzeigen
Hallo zusammen .
Scheiben zu verkleben ist sicherlich üblich,
aber wie schaut es dann im Fall eines späteren Glasschadens aus .

Natürlich kenne ich die Drahtsäge von z.B. PKW's ,
aber bei den deutlich dickeren u. schwehreren VSG-Isoverglasungen mit auch noch breiteren Klebefugen,
stelle ich es mir sehr schwierig vor, Reperaturen entspannt durchzuführen zu können .
Grüße : TOMMI
Hallo Tommi,
das ist kein Problem habe ich gerade hinter mir, als ich in die grosse Frontscheibe gebohrt habe
Die ist schneller ausgebaut, als eingesetzt.
Geht wunderbar mit dem Multimaster.
Gruss Edi

Geändert von nini (14.12.2012 um 19:51 Uhr)
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  #49  
Alt 14.12.2012, 20:18
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OK Edi .

Dann kamen Dir auch bestimmt die 4-5 mm Klebespaltmaß entgegen .

Bitte mit welchem Einsatz am Multimaster ?


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Alt 14.12.2012, 20:21
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tolles Projekt ! Ich bin besonders auf die Isolierung und die Beseglung gespannt !

Gruß Hubert
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Niemand ist unnütz! Man kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!
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  #51  
Alt 15.12.2012, 04:24
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Zitat:
Zitat von LO-Technik Beitrag anzeigen
OK Edi .
Dann kamen Dir auch bestimmt die 4-5 mm Klebespaltmaß entgegen .
Bitte mit welchem Einsatz am Multimaster ?
Grüße : TOMMI
Hallo Tommi,
Sikaflex, klebt wie der Teufel kann aber immer entfernt werden. Auch bei kleinen Spaltmassen, einfach Schraubenzieher reinklopfen, und mit Messer oder Multimaster trennen.
Verwenden kannst Du jeden Einsatz der Zähne hat
Gruss Edi
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  #52  
Alt 15.12.2012, 11:39
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Hallo Edi,
mit dem Schraubendreher reinklopfen aber bestimmt doch mit großer Vorsicht, oder ?

Die Möglichkeit mit dieser Keilwirkung der Scheibe Spannungsschäden beizubringen
sehe ich schnell .

Oder bröselt auch junges Sikaflex leicht weg ?


Grüße : TOMMI
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  #53  
Alt 15.12.2012, 11:52
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Hallo Rentner,

ich bin auch beeindruckt von Deinem Projekt. Die hier propagierte Klebetechnik ist sicherlich Stand der Technik und dauerhaft. Das werde ich bei meiner "Louise" nicht anders machen.
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  #54  
Alt 22.12.2012, 10:03
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Standard Frontblende

Hallo
Ich habe jetzt die Frontblende
gefertigt und eingebaut.





Als nächstes wollte ich eigentlich die umlaufende Verrohrung aufsetzten.
Jetzt bin ich auf ein Problem gestossen, was ich vorher so nicht bedacht habe: wenn ich das Rohr mittig auf die Blechkante, setzte entsteht auf der ganzen Länge des Daches eine Kante mit stehendem Wasser. Ich wollte am hinteren Überstand und an der Frontblende jeweils einen Wasserablauf einsetzen. Wir hatten in den letzten Tagen sehr feuchtes Wetter mit viel Kondenswasser und das blieb stehen (die Schweissnaht ist an der Dachkante noch nicht beschliffen).
Ich denke man könnte die Verrohrung auf die Frontblende und den hinteren Überstand beschränken? Habt Ihr eine bessere Idee?

Gruss Paul
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  #55  
Alt 22.12.2012, 10:27
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Moin Paul!

Vor dem gleichen Problem stand ich auch.

Hier eine Lösung wie es bei Linssen-Booten gelöst wurde.
An meinem Boot würde es auf jeden Fall so gemacht werden.
"Würde so gemacht werden" deshalb, weil die Konstruktion so abgeändert wurde, dass es solche Überstände nicht mehr gibt.

viele Grüße
Arnt
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Es kam am frühen Morgen. Es war klein. Es war wendig. Es war schnell. Es schlang die Arme um meinen Hals. Es drückte kräftig zu. Es raubte mir den Atem. Es suchte mein Gesicht. Es lächelte mich siegessicher an. Es gab kein Entrinnen. "Guten Morgen, Papa."

Geändert von clevertherm (22.12.2012 um 10:32 Uhr)
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  #56  
Alt 22.12.2012, 10:57
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Moin Paul
Tatsächlich ist die von Arnt aufgezeigte Lösung was den Wasserablauf angeht die beste,die allerdings schweisstechnisch etwas schwieriger als das auf Mitte Blechkante gesetzte Rohr ist,auch wegen der Optik ist ein genaueres Arbeiten nötig.Wenn das Boot unter freien Himmel liegt bleibt bei der Mitte Rohrlösung das wasser nicht so lange stehen,ich kann das ab und an an einem Hausbootsbau betrachten den die Jungs von meiner Heimat-und Liegeplatzwerft ausgeführt haben.
gruss hein

Geändert von hein mk (22.12.2012 um 11:33 Uhr)
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  #57  
Alt 19.01.2013, 15:08
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Standard Neues vom Rentnerboot

Liebe Bootsbauergemeinde

Ich will Euch einen neuen Zwischenstand geben.
Bei der Verrohrung bin ich dem Vorschlag von Arnt gefolgt,
Habe mich aber auf die Frontblende und den hinteren Überstand am Deckshaus beschränkt (vorne ist fertig, hinten kommt noch).

Das Einsetzen der Bodenbalken im Deckshaus:


Das Freischneiden der Plicht:


Provisorischer Boden in Deckshaus und Plicht:


Vorfertigung der Einschweissrahmen für die Fenster Deckshaus und Plicht:




Die Säge gehört zur Werkstatt meine Nachbarn, so toll bin ich nicht ausgerüstet.
Ab Montag werden die Rahmen zusammengeschweißt.
Herzliche Grüsse aus Röbel
Paul
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  #58  
Alt 19.01.2013, 16:57
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Hallo BF-Freunde zusammen .


Mensch Paul,
wenn ich die Bilder sehe, könnte ich auch sofort loslegen .
Braucht aber noch Zeit u. Vorbereitung bei mir .


Ist Dein Rumpf nach CLW ausgerrichtet ?

Ich Frage, weil ich bei Dir eine Wasserwaage sehe .

Zu diesem Thema hatte ich ja mal hier im BF eine Diskussion ausgelöst .



Hallo Arnt,
Kanten mit runden Rohren abzuschließen ist auch im gewerblichen Schiffbau nicht selten zu finden .

Grundsätzlich würde ich immer darauf achten, alle Stellen im Außenbereich abzurunden .
Es muß ja nicht immer ein Rohr her .
Alles schön gut schleifen .


Dann hat man später mehr Freude .



Grüße : TOMMI
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Geändert von T-Technik (19.01.2013 um 17:25 Uhr) Grund: Nachtrag-Arnt
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  #59  
Alt 19.01.2013, 19:29
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Hallo
Nach dem Aufsetzen auf den Lagerbock habe ich, so gut es ging,
den Bootskörper mit einer Schlauchwaage in Längs- und Querrichtung
waagerecht ausgerichtet, d.h. nach CWL. Ich kontrolliere es auch noch regelmäßig nach. Damit ich nämlich unbeschwert mit der Wasserwaage ausrichten kann.
Ob allerdings meine Berechnung der Gewichtsverteilung wirklich stimmt?
Also im Ernst: strenggenommen gibt es dazu (mE) keine Alternative:
Rechnen
Ausrichten
Ausgleichen (falls irgendwo Fehler aufgetreten sind)
Ich habe aktuell eine rechnerische Diskrepanz zwischen Auftriebsscherpunkt und Gewichtsschwerpunkt von ca 20 cm.
Da aber viele Annahmen zu den Gewichten im Rumpf eben nur Annahmen sind werde ich beim Einbau jedes Gewicht prüfen und in die Berechnung integrieren. Das gibt mir die Möglichkeit während des Einbaus zu korrigieren.
Mal schauen, wo es auskommt.

Guss Paul
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  #60  
Alt 19.01.2013, 23:45
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Hallo Paul,
genau diese Frage stellte ich ja vor geraumer Zeit .

Wie findet man sonst eine Basis zum Innenausbau ?!


Persönlich war es immer mein Gedanke,
nach CLW ausrichten
und nichts steht dann innen der Wasserwaage u. Laser im Wege .

Und so liegt auch an beliebiger Stelle eine Referenz vor .



Grüße : TOMMI
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