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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 17.11.2019, 14:56
Timebrother Timebrother ist offline
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Boot: Sea Ray 255 Sunedancer
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Standard Wie betanke ich mein Boot richtig und sicher?

Hallo zusammen,

noch liegt mein Boot ja sicher im Winterlager, genug Zeit sich Gedanken über die aktive Zeit zu machen.

Thema betanken!
Wir haben hier bei uns auf dem Main keine Bootstankstellen in greifbarer Nähe. Das Boot soll auch erst mal im Wasser bleiben, was eine Fahrt mit dem Trailer an die Tankstelle wohl auch erst mal hinfällig macht.

Bleibt vorerst mal nur der Kanister.
Welche Kanister sollte man sich dazu am besten anschaffen, Metal, Kunststoff?
Wie tankt man sicher und sauber? Was gibt es über Erdung oder sonstige Gefahren beim betanken zu wissen?
Betankt man das Boot von Deck aus? Ist ein Schüttelschauch eine Option?

Ich will den Tank auch nicht bis oben hin voll hauen. Ein Trailern ist bei meinem nur mit leeren Tanks möglich da es sonst zu schwer wird. Entsprechend muss bei einem möglichen Transport vorher wieder alles raus.

Aller Anfang ist schwer und es tauchen viele Fragen dabei auf ;)
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  #2  
Alt 17.11.2019, 15:02
heliusdh heliusdh ist gerade online
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Standard

Das WICHTIGE: Ist das tanken MIT Kanister an Deiner Liegestelle überhaupt erlaubt?
In vielen Häfen ist es verboten!
__________________
Gruß
Fabian
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  #3  
Alt 17.11.2019, 15:22
Timebrother Timebrother ist offline
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Der Plan war schon den Hafen zu verlassen und in der Nähe einer Tankstelle anzulegen - was bei uns hier zu realisieren ist. Im Hafen selbst ist es verboten, da liegst Du richtig!
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  #4  
Alt 17.11.2019, 15:27
uli07 uli07 ist gerade online
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Standard

Die Metallkanister sind ein wenig schwerer und kosten auch mehr. Dafür sind die dicht, dünsten nicht aus, geben keinen Benzingeruch ab.
Wie du für deinen Begriff sicher tankst und was du dadrunter verstehst weiß ich nicht. Du hast die Möglichkeit den Tank direkt mit dem Kanister zu befüllen, geht manchmal was daneben und wird nicht gerne gesehen. Dann hast du die Möglichkeit den Tank mit einem Schüttelschlauch zu befüllen oder mit einer elektrischen Pumpe.
__________________
Gruß Uli07

Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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  #5  
Alt 17.11.2019, 15:29
Bootfan Dieter Bootfan Dieter ist offline
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Ich würde Kunststoffkanister nehmen, die sind leichter und die Gefahr von Schrammen oder Kratzer am Boot ist minimiert.

Ich würd immer einen Trichter nehmen, auch aus Kunststoff und natürlich ist der Schüttelschlauch eine Option, man spart sich das kräftezehrende Hochhalten des Kanisters, wegen Erdung würde ich dafür Sorge tragen, dass der Schüttelschlauch oder das Ende des Eingiessers des Kanisters nicht direkt in Kontakt mit dem Tankbeschlag kommt, besser wäre natürlich eine Erdung des Tanks, falls aus Metall, direkt mit dem Wasser, wobei allerdings Süßwasser keine gute Leitfähigkeit besitzt, ich würds also lassen, das mit der Erdung.

Wieso sollte denn das Nachtanken am Steg im Hafen verboten sein? Was machen denn die ganzen Außenbordmotorfahrer, müssen die ihren 24-Liter Tank etwa voll mit Benzin vom Auto zum Boot schleppen? Dabei ist die Gefahr des Kleckerns oder gar des Verlustes des vollen Tanks doch auch gegeben?

Oder soll man dazu rausfahren und mitten auf dem Fluss oder sonstigem Gewässer bei wackeligem Boot nachtanken?

Was für ein Schwachsinn, falls es diese Regelung gibt.


Bootfan Dieter
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  #6  
Alt 17.11.2019, 16:17
Timebrother Timebrother ist offline
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Doch, soweit ich weiß ist bei uns direkt im Hafen ein betanken verboten, man muss dazu aus dem Hafen fahren.

Also braucht man sich da weniger Gedanken machen, dass einem das ganze wegen einer statischen Entladung um die Ohren fliegt?

Da ich die Kanister nicht auf dem Boot lagern wollte, wären dann wohl Plastikkanister die bessere Wahl für mich.

Mit Trichter und hochheben ist ne sportliche Sache!!
Bin eigentlich davon ausgegangen, Kanister an Deck stellen, Schüttelschlauch in den Tankstutzen und den Kanister, "schütteln" und Benzin marsch.....
Liege ich da richtig?

Ist echt Mist mit dem tanken - wenn ich mir dann überlege, wie schnell so 20l verblasen sind.
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  #7  
Alt 17.11.2019, 16:38
heliusdh heliusdh ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Bootfan Dieter Beitrag anzeigen

Wieso sollte denn das Nachtanken am Steg im Hafen verboten sein? Was machen denn die ganzen Außenbordmotorfahrer, müssen die ihren 24-Liter Tank etwa voll mit Benzin vom Auto zum Boot schleppen? Dabei ist die Gefahr des Kleckerns oder gar des Verlustes des vollen Tanks doch auch gegeben?

Oder soll man dazu rausfahren und mitten auf dem Fluss oder sonstigem Gewässer bei wackeligem Boot nachtanken?

Was für ein Schwachsinn, falls es diese Regelung gibt.


Bootfan Dieter

Ich kann nicht beurteilen in wie vielen Häfen Du schon MIT einem Boot warst und Dir die Hafenordnung durch gelesen hast!
In den vielen Häfen ist mit Kanister tanken oder tanken generell verboten!
Die AB Fahrer können Ihren Tank ausbauen, befüllen und wieder einbauen. Das ist kein Problem.
__________________
Gruß
Fabian
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  #8  
Alt 17.11.2019, 16:40
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Kladower Kladower ist offline
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Standard

Zitat:
Zitat von Timebrother Beitrag anzeigen
Wie tankt man sicher und sauber?
Mit einem Schüttelschlauch (wie vermutlich 90% der Kanistertanker hier im Forum).

Zitat:
Zitat von Bootfan Dieter Beitrag anzeigen
Wieso sollte denn das Nachtanken am Steg im Hafen verboten sein?
Steht oft im Mietvertrag. Bei uns ist es z.B. für "Vergaserkraftstoff" verboten wegen der Gefahr einer Entzündung, die dann am Stegplatz auf die Nachbarboote übergreifen kann.
__________________
Viele Grüße
Gerhard

Revierinformationen Berlin und Umgebung

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  #9  
Alt 17.11.2019, 18:18
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Heliklaus Heliklaus ist offline
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Boot: Freedom 200sc / BRP SeaDoo SP 92
4.232 Danke in 1.836 Beiträgen
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Suchfunktion ergibt das:
https://www.boote-forum.de/showthrea...anister+tanken
__________________
Gruß, Klaus

PMR Infos
https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=265949
PMR Wimpel bestellen:
https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=250943
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  #10  
Alt 17.11.2019, 18:32
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Tuppernavy Tuppernavy ist offline
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Boot: Fibrafort Style 190 BR
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Standard

Ich hab nen Schüttelschlauch und seit diesem Jahr auch einen Schlauch mit Ballonpumpe. Dauert länger ist nach meiner Erfahrung aber sicherer.

Das bezieht sich aber auf meinen "Flachmann" und die Gegebenheiten, wo ich nachtanke.

Immer und gar nicht gibt es nicht im Leben
findet die Tuppernavy

Gruß Torsten
__________________
Wer sagt eigentlich, dass der Frosch keine Federn hat. Er zeigt sie bloß nicht jedem.
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  #11  
Alt 17.11.2019, 20:22
Benutzerbild von Stoffy 2100sc
Stoffy 2100sc Stoffy 2100sc ist offline
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441 Danke in 305 Beiträgen
Standard

Unser Verein ist da zum Glück etwas einfacher gestrickt, bei uns ist das tanken mit Kanistern erlaubt.
Ich verwende zwei 25 Liter Kunststoffkanister mit Schüttelschlauch, geht sauber und sicher 👍
__________________
Servus aus Wien Christoph und Kevin
„nimm dir Zeit und nicht das Leben“
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  #12  
Alt 17.11.2019, 20:50
stefgra stefgra ist offline
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In welchem Hafen bist Du denn?
Wir sind auch am Main (Kahl) und können im Hafen tanken.
In unser Boot gehen 270 Liter, ich habe 4 x 20 Liter Kunststoffkanister und einen Schüttelschlauch. Damit geht es am saubersten und es ist sicher.
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  #13  
Alt 17.11.2019, 21:21
Der mit dem Boot tanzt Der mit dem Boot tanzt ist gerade online
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Wir stellen die Kanister zum tanken immer in den den blauen IKEA Taschen auf die Rückbank und dann mit dem Schüttelschlauch. Immer Papiertücher bereit um Tropfen sofort aufzufangen. Wo man sehr aufpassen muss ist die Tankentlüftung, wenn man Zuviel einfüllt kommt da Sprit raus. Ist uns zum Glück noch nicht auf dem Wasser passiert. Ich habe daher dann immer die „Keller“ Luke auf und beobachte den Tank. Durch den Kumststoff kann man schwach den Spritstand erkennen.
__________________
Gruß
Jörg
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  #14  
Alt 17.11.2019, 23:02
Bootfan Dieter Bootfan Dieter ist offline
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Zitat:
Zitat von Timebrother Beitrag anzeigen
Bin eigentlich davon ausgegangen, Kanister an Deck stellen, Schüttelschlauch in den Tankstutzen und den Kanister, "schütteln" und Benzin marsch.....
Liege ich da richtig?
Nein, nicht den Kanister schütteln, sondern mit dem Schlauch schüttelnde (nach oben und unten) Bewegungen machen, um damit das Benzin den Schlauch entlang "hochzuschütteln", damit es so weit im Schlauch steht, dass das es, wenn man den Schlauch dann wieder zwecks Befüllung in den Tankstutzen runterhält, von selbst dorthin fließen kann, die Erklärung klingt komplizierter, als es in der Praxis ist.

Am besten geht natürlich so ein Schlauch mit Ballpumpe und Rückschlagventil integriert, dann muss man nicht schütteln, nur den Pumpball so lange drücken, bis das Benin von selber der Schwerkraft folgt.


Bootfan Dieter
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  #15  
Alt 17.11.2019, 23:05
Bootfan Dieter Bootfan Dieter ist offline
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Zitat:
Zitat von Der mit dem Boot tanzt Beitrag anzeigen
Wo man sehr aufpassen muss ist die Tankentlüftung, wenn man Zuviel einfüllt kommt da Sprit raus.
In dem Fall ist die Tankentlüftung falsch konstruiert, das zu viel eingefüllte Benzin sollte nur am Tankstutzen überlaufen, nicht jedoch aus der Tankentlüftung abfließen können. Die Tankentlüftung muss höher liegen als der Tankstutzen und zudem sollte es da einen Schwanenhals geben.


Bootfan Dieter
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  #16  
Alt 17.11.2019, 23:11
Bootfan Dieter Bootfan Dieter ist offline
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Zitat:
Zitat von heliusdh Beitrag anzeigen
Die AB Fahrer können Ihren Tank ausbauen, befüllen und wieder einbauen. Das ist kein Problem.
Mit einem vollen 24-Liter Tank den manchmal sehr langen Weg vom Auto bis zum Boot zurücklegen sollte kein Problem sein? Da muss man ja extra einen Bollerwagen anschaffen (Sackkarre geht nicht weil dann der Tank gekippt werden muss, es wird unweigerlich Benzin heraustropfen).

Außerdem besteht dabei die Gefahr, dass man den gesamten vollen Tank beim Anbordgehen wegen der Wackelei auf kleineren Booten im Hafenbecken versenkt, gerade DAS (mit vollem Tank zum Boot transportieren) ist bei kleineren Booten doch recht fahrlässig und birgt wesentlich mehr Gefahren als das Nachfüllen mittels Kanister.

Den Einwand eines drohenden Brandes bei Umfüllen und der Beschädigung anderer Boote kann ich nicht gelten lassen, wie oft ist das bisher vorgekommen?


Bootfan Dieter
Bootfan Dieter
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  #17  
Alt 17.11.2019, 23:13
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Libertad Libertad ist gerade online
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Natürlich ist das falsch konstruiert, aber der Bootsbesitzer muß nun damit leben.
Umbau, ständige beachtung beim tanken - oder hast du eine bessere Idee?
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Gruß
Ewald
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  #18  
Alt 18.11.2019, 00:19
MagirusDeutzUlm MagirusDeutzUlm ist offline
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Zitat:
Zitat von Bootfan Dieter Beitrag anzeigen
...besser wäre natürlich eine Erdung des Tanks, falls aus Metall, direkt mit dem Wasser, wobei allerdings Süßwasser keine gute Leitfähigkeit besitzt...
Die "Leitfähigkeit" bzw. "Erdung" im Bezug auf den Umgang mit Kraftstoffen/Explosionsschutz hat wenig bis garnichts mit der Leitfähigkeit/Erdung der Elektroinstallation deines Hauses zu tun!



Es geht bei der Erdung beim Tanken lediglich darum, dass alles (stark vereinfacht gesagt) die gleiche Spannung hat und so kein Funke von einem aufs andere Teil überspringen kann wenn diese sich nähern - dies klappt auch mit hohen Widerständen wie sie ein Kunststoffkanister (die auch in begrenzten Umfang leitfähig sind) oder auch Süßwasser hat.
Zitat:
...wegen der Wackelei auf kleineren Booten im Hafenbecken versenkt...
Ein Benzinkanister - egal ob leer oder voll - schwimmt
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  #19  
Alt 18.11.2019, 07:01
Timebrother Timebrother ist offline
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Zitat:
Zitat von Bootfan Dieter Beitrag anzeigen
Nein, nicht den Kanister schütteln, sondern mit dem Schlauch
Na, soweit bin ich schon ;)
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  #20  
Alt 18.11.2019, 07:15
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Kladower Kladower ist offline
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Zitat:
Zitat von Bootfan Dieter Beitrag anzeigen
..wegen Erdung würde ich dafür Sorge tragen, dass der Schüttelschlauch oder das Ende des Eingiessers des Kanisters nicht direkt in Kontakt mit dem Tankbeschlag kommt ...
Falsch. Es soll eben gerade ein dauernder Kontakt zwischen Kanister und Einfüllstutzen bestehen, damit sie das gleiche Potenzial haben und es zu keiner Funkenbildung durch elektrostatische Aufladung kommen kann. Ich denke, ein Schüttelschlauch erfüllt auch diese Anforderung.

In der Checkliste des DMYV steht eigentlich alles drin.
__________________
Viele Grüße
Gerhard

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