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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #21  
Alt 18.12.2018, 14:23
karlstatt karlstatt ist offline
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Ich habe vor ein paar Jahren mal das Wood Duck von CLC / Berger in der Variante Wood Duck 14 gebaut. Das ist 76 cm breit und liegt entsprechend stabil. Man hat auch sehr viel Platz darin.

Ich denke, es ist vorwiegend für Angler und viel Gepäck konstruiert. Zuladung 180 kg lt. Angabe. Ich weiß nicht, was Du für drei Wochen an Krempel mitnimmst, aber das finde ich, wie Blondini schreibt, ebenfalls schon sportlich

Das Boot habe ich in etwa sechs Wochen gebaut, wobei ein paar Restarbeiten bis heute nicht erledigt sind . Die Pläne sind im Maßstab 1 zu 1, dazu gibt es ein ordentliches Bauhandbuch. Ich habe mich mit und in dem Boot sehr wohl gefühlt; es fährt sich ausgezeichnet. Aber die Bedürfnisse sind unterschiedlich, es liegt stabil, fährt sich gut, aber angesichts der Breite und Bauform ist es vielleicht nicht erste Wahl, um Flusskilometer herunterzureißen.

Solltest Du es Dir ansehen oder es ausprobieren wollen, kannst Du das gerne tun. In meinem Blog findest Du eine kurze Beschreibung: http://www.konfido.info/kajak-ist-fertig-naja-fast/, die Pläne gibt es bei Berger für 89 € oder als Bausatz für ein bisschen mehr https://www.bergerboote.de/shop/Wood-Duck-p7708479
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Carlos

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  #22  
Alt 18.12.2018, 14:45
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Hi!


Genau: an die Holzente musste ich auch denken.
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Blondini

(Blondini, der berühmte Seiltänzer, stürzte während einer Vorstellung in Manchester und fiel in den Löwenkäfig, der bereits in der Manege stand. Die erschreckten Tiere sprangen auseinander und blieben grollend am Gitter. Blondini wurde vom Dompteur aus dem Käfig gezogen und trat schon am Abend wieder auf.)
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  #23  
Alt 18.12.2018, 14:47
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Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Ich weiß, du bist immer noch skeptisch aber das geht sogar ganz sicher!

Ich habe aber auch Bootsbausperrholz genommen, wo alle Sperrholzschichten die gleiche Qualität aufweisen und wo ganz sicher alle Schichten fehlerfrei miteinander verleimt sind, was allerdings auch bei 4 mm Sinn ergibt.

Und wenn ich deine Posts richtig im Kopf habe, meinst du Gewebe wenn du Matte schreibst, korrekt?

Glasfasermatte= Gewebe.
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  #24  
Alt 18.12.2018, 15:28
René René ist offline
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2,5mm 5-lagiges Flugzeugsperrholz mit beidseitig 160gr Gewebe reicht auch aus. Im Bodenbereich dann halt 2 Lagen. Oder mit Graphitpulver im Epoxy als Abriebschutz.

Gruß René
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  #25  
Alt 18.12.2018, 20:44
Wanderkayak Wanderkayak ist offline
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Zitat:
Zitat von blondini
Hi!

https://www.guillemot-kayaks.com/gui...ganymede_kayak

Die Vorgabe, Gepäck für drei Wochen, ist schon sehr sportlich. Bei Nick Schade findest Du alles. Er hat auch Bücher rausgebracht, in denen seine Pläne abgedruckt sind.

Wenn Du drin stehen willst, dann nimm dieses hier:
https://www.clcboats.com/modules/cat...onal-kayak-kit
Der Plan ist auch in einem Buch verfügbar.

Von 3 Millimeter Sperrholz rate ich ab. Nimm 4mm Okume. Selbst 4mm ist bessere Pappe. Drei mm geht schon in Richtung Modellbau. Selbst 4mm setzt voraus, dass mindestens eine Seite mit Matte beklebt wird. Am besten beide. Wenn Du beide Seiten mit 280er Matte beklebst, geht wahrscheinlich auch 3mm.
Das Guillemot ist vermutlich zu schmal um stabil zu sein.
Gepäck für 3 Wochen habe ich in meine Seabird bekommen. So schwer ist das jetzt auch nicht. Das bekomme ich schon irgendwie hin. Daran solls am Ende nicht scheitern ;)

Das Mill Creek sieht erstmal garnicht schlecht aus. Hier gibt es aber sehr wenig Infos zu. Ich werd heut Abend mal schauen ob es auf anderen Seiten mehr Infos gibt.

Ich schaue mal was es so an Sperrholz bei unserem Händler gibt. Auf seiner Homepage hat er in AW100 nur Kiefer (Güte B). Das wäre jetzt nicht wirklich ein Problem. Aber vor Ort gibt es oft noch viel anderes.
Matte = Gewebe hattest du ja schon ergänzt.


Zitat:
Zitat von Tippe
Erfahrung kommt von erfahren also durchleben. Wenn man es nicht tut erfährt man nichts.

Ja, ich würde mich auch immer noch nicht als erfahrener Selbstkonstrukteur bezeichnen, aber ich denke hier ist der Effizienzunterschied nicht so hoch wie z.B. beim Segelmachen zwischen selbstgemachtem flachen Tuch und Segel vom Segelmacher (wobei es auch hier Tools für Selbstbauer gibt, die ich aber nicht beurteilen kann).

Wenn man auf das Straken achtet, was Free!ship als Funktion mitgibt, dann ist ein Großteil schon mitgenommen.
Und generell kommt es auch wieder auf den Anspruch an. Wenn du Angst davor hast ein Boot zu bauen welches nicht so optimal wird, wie es werden könnte, dann lass es! Fehler macht man beim Bauen immer, also auch du wirst keinen heiligen Gral bauen, aber du baust etwas eigenes auf welches du anschließend stolz bist, zu Recht.

Mich hat damals gereizt etwas komplett selbst zu konstruieren was auch funktioniert hat. Ich bin mit dem Zweier auf der Müritzer-Seenplatte gefahren und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ein sehr genügsames Boot.
Aber da muss jeder seinen Anforderungen genügen.

Und wenn ich deine Anforderung sehe, scheint es mir, als käme es auch dir nicht auf Hochgeschwindigkeit an, sondern auf Zuverlässigkeit und Praktikabilität.
Ich finde den Einwand von Blondini sehr gut, darauf zu achten, welche Boote noch so dabei sind. Ein weiterer beachtenswerter Punkt ist: mit welcher Intention fahren die Teilnehmer? Ist allen klar worum es dabei geht? Will man möglichst weit kommen? Dann fahren alle am Limit und die Boote sollten alle die gleiche Geschwindigkeit schaffen! Oder hat man Zeit? Dann geht es in erster Linie um die Gemeinsamkeit und Entspannung dabei und es wird eher gemächlich gefahren. Da dürfen dann sich auch die Boote unterscheiden (in Grenzen).
Da hast du natürlich recht. Aber vielleicht sollte man erstmal ein in S&G Bauweise bauen, dann eins in Leistenbauweise und sich dann an eine eigenkonsturktion setzen. Einfach damit man weiß, wie sich sein Werkstoff in welcher Situation verhält. Vllt bin ich da aber auch einfach zu vorsichtig.

Beim Straken weiß ich nicht mal was das ist. Ich glaube wenigstens belesen sollte man sich, bevor man da anfängt. Dass es nicht perfekt wird, davon gehe ich so wie so aus. Das erste was man baut wird ja nie perfekt. Das ist ja auch garnicht schlimm. Aber man muss es sich ja nicht schwerer machen als nötig. Und Perfekt ist sowieso schwer zu sagen. Perfekt gibt es in dem bereich vermutlich eh nicht.

Bei unseren Booten geht es garnicht so sehr ums Boot fahren. Wir sind gemeinsam unterwegs, genießen die Landschaften, die Situationen in die man kommt, es geht einfach ums Erlebnis. Letztes Jahr in Schweden sind wir zu dritt 3 Wochen unterwegs gewesen. An einigen Tagen sind wir garnicht gefahren, sondern haben das "Lagerleben" genossen, geangelt, in der Sonne gesessen und mit anderen gesprochen. Für die Pene haben wir beispielsweise 14 Tage. Bei 120km. Das ist easy zu schaffen. Das geht auch gut in 5 Tagen. Und im Anschluss haben wir dann 7 Tage für die Mecklenburgische Seenplatte. Die würde man auch in 3 Tagen schaffen. Also wir haben alle Ruhe der Welt.

In meinem jetzigen Boot kann ich auch Angeln. Aber man hat halt immer sorge zu Kentern. Ein Ausleger wäre auch keine so schlechte Idee. Wenn ich mal wieder ein eigenes Auto fahre kommt da ein Hänger dran. Dann Bau ich mich n Kajak in dem ich Schlafen kann

Zitat:
Zitat von karlstatt
Ich habe vor ein paar Jahren mal das Wood Duck von CLC / Berger in der Variante Wood Duck 14 gebaut. Das ist 76 cm breit und liegt entsprechend stabil. Man hat auch sehr viel Platz darin.

Ich denke, es ist vorwiegend für Angler und viel Gepäck konstruiert. Zuladung 180 kg lt. Angabe. Ich weiß nicht, was Du für drei Wochen an Krempel mitnimmst, aber das finde ich, wie Blondini schreibt, ebenfalls schon sportlich
Also das Wood Duck 14 sieht auch echt gut aus. Das kommt mal als alternative zu dem Jem Boot auf die Liste. Den Bau-Blog dazu schau ich mir gelich mal an. Und 89€ für den Plan ist auch voll ok. Das ganze Kit finde ich viel zu teuer. Wenn ich das Material selbst kaufe bekomme ich es für die Hälfte.

Also was das Gepäck angeht. Wir waren dieses Jahr in Schweden am Stora Lee, am Foxen und am Lelang. Dort sind wir 3 Wochen gewesen. Mit 3 Personen (3 Seabirds) hatten wir dabei: 2 Zelte in 4x2m incl Vorraum, Kleidung, Hygiene, Schaufel, Holzkocher, Gaskocher, Gas, Geschirr / Besteck, Töpfe, einen Räucherofen ( ), Angeln und Material, Hängematten, 3 Tarps, 2 Wasserfilter, ein Beil, Messer, Schuhe, Schlafsack, Isomatten, Paracord, eine Minisäge und ohne Ende lebensmittel. Und bestimmt noch ein paar Sachen die ich noch vergessen habe. Und das hat wirklch gut gepasst. Die Luken waren zwar sehr voll und die Karre überladen, aber ein Problem war das nicht. Pro person waren ca. 40kg dabei würde ich schätzen. Tendenz weniger als mehr. Und obwohl die Empfehlung 20kg ist, hatten wir wie gesagt garkeine Probleme.
Dieses Jahr geht es an die Peene und die Mecklenburgische Seenplatte. Da waren wir sogar weniger dabei haben denke ich.

Zitat:
Zitat von René
2,5mm 5-lagiges Flugzeugsperrholz mit beidseitig 160gr Gewebe reicht auch aus. Im Bodenbereich dann halt 2 Lagen. Oder mit Graphitpulver im Epoxy als Abriebschutz.
Flugzeugsperrholz ist durch Verklebung mit Harz und 5 lagen auf 2,5 mm fast so stabil wie eine 10mm Multiplex Birke Platte. Leider ist aber aber noch viel teurer. Es kostet so ca. 50€ / m2. Und ich bin mir nicht sicher, ob es sich am ende Lohnt. Zumal das mein erster Bau ist. Dabei mache ich vermutlich so viele Fehler, dass es einfach Geldverschwendung ist. Wenn man mal das dritte Baut, weiß was man wirklich tut, dann ist das sicher nochmal was anderes.

Was aber interessant klingt ist das Beimengen von Graphitpulver. Gibt es da spezielles? Wird das Nachträglich als Top Coat aufgetragen oder direkt beim Laminieren eingearbeitet? Wenn ich damit einfach aufs Land paddel nutzt sich dann der Boden nicht so schnell ab, oder?


Ich muss gestehen, ich hätte mir den Prozess des Kajak-Bauens einfacher vorgestellt. So bisssen: Auswahl zwischen 3 Plänen die sich für mich eignen, kurz per Paypal gekauft, zack zu Bauhaus Sperrholz kaufen und los gehts jedenfalls ein bisschen so - bei Bauhaus kauf ich ja kein Sperrholz

Aber so ist es eigentlich noch viel cooler. Ich habe die Befürchtung, wenn ich einmal anfange habe ich bald 5 Boote in der Garage
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  #26  
Alt 18.12.2018, 20:57
karlstatt karlstatt ist offline
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Das Wood Duck ist recht einfach zu bauen, sonst hätte ich es sicher nicht in sechs Wochen als erstes Projekt hinbekommen. Das Wood Duck gilt als eines der einfach zu bauenden und robusten Boote von Berger / CLC.

Wood Duck ist eine Serie mit verschiedenen Typen. Ich werde noch das Kleinste für die Enkel bauen und vielleicht baue ich auch noch das Zweier. Mal sehen, wann ich Zeit finden

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  #27  
Alt 18.12.2018, 21:10
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Zitat:
Flugzeugsperrholz ist durch Verklebung mit Harz und 5 lagen auf 2,5 mm fast so stabil wie eine 10mm Multiplex Birke Platte. Leider ist aber aber noch viel teurer. Es kostet so ca. 50€ / m2. Und ich bin mir nicht sicher, ob es sich am ende Lohnt. Zumal das mein erster Bau ist. Dabei mache ich vermutlich so viele Fehler, dass es einfach Geldverschwendung ist. Wenn man mal das dritte Baut, weiß was man wirklich tut, dann ist das sicher nochmal was
Wenn du einen schlauen Plan hast, gelingt auch das erste Projekt bereits! Zumal es hier ja diverse Leute gibt die auch schon Kajaks oder Kanus gebaut haben und dich mit Tipps unterstützen können.

Beim Sperrholz würde ich nicht sparen, insbesondere nicht, wenn dir ein tiefes Endgewicht wichtig ist. Nur 3-lagiges Sperrholz biegt sich zB in x und y Richtung unterschiedlich. Kiefer Sperrholz Qualität B ist nicht nur schwer, sondern wird auch Fehlstellen haben und beim Verleimen wurde gespart.
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Gruss Martin


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  #28  
Alt 18.12.2018, 21:30
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Kiefer ist schwer. Okume ist leicht und lässt sich gut verarbeiten und biegen. Lass Dir kein Okume mit Innenlage Pappel andrehen.
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  #29  
Alt 18.12.2018, 21:33
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Hi!
Und noch eins: karlstatt hat seine Holzente aus Kiefer gebaut und i ch habe mir das Boot schon aus der Nähe angesehen und fi nde das Ergebnis gut.
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Zitat:
Zitat von blondini Beitrag anzeigen
Hi!
Und noch eins: karlstatt hat seine Holzente aus Kiefer gebaut und i ch habe mir das Boot schon aus der Nähe angesehen und fi nde das Ergebnis gut.
Blondini kann bloß nicht richtig gucken

Nee, im Ernst. Das ist ein praktisches und robustes Boot. Kiefer war ein Test, weil wir damals gerade eine der seltenen Sperrholz-Diskussionen im Forum hatten.

Es lässt sich gut verarbeiten, beim Biegen in engen Radien muss man mit Wärme und ordentlich Draht nachhelfen, aber es geht. Im Vergleich zum Okume hatte ich den Eindruck, dass es mehr Epoxid saugt.

Mittlerweile glaube ich wirklich, dass die Wahl des Sperrholzes bei einem S&G-Boot ziemlich zweitrangig ist, sofern es nicht um Optik geht. Das hochgelobte Okume sieht zwar gut aus und ist gut zu bearbeiten, man darf aber nicht vergessen, dass es nicht resistent gegen Fäulnis ist. Wer es schick und haltbar haben will, muss teures Mahagoni nehmen; eine Alternative wäre preiswertes Gabun, aber schwerer zu verarbeiten. Wem Form und Funktion des Bootes wichtig sind und wer es komplett farbig streichen will, kann meines Erachtens so ziemlich jedes qualitativ ordentliche AW100-verleimte Holz nehmen.

Da bin ich in der Zwischenzeit recht pragmatisch geworden.

Natürlich gibt es Gewichtsunterschiede. Wie groß die am Ende sind, weiß ich nicht. Aber sicher nicht entscheidend. Ich vergleiche das immer mit einem GFK-Zweier, das ich hier habe. Ein echter Trumm, der bestimmt deutlich mehr als 50 Kilo wiegt. Dagegen ist mein Kiefer-Einer federleicht.

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Alt 18.12.2018, 22:05
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Für ein Boot wie deines Carlos, oder auch meinen LYS kann ich mir Kiefer sehr gut vorstellen. Das mit dem Harzsaugen habe ich auch festgestellt. Der Spiegel ist bei mir aus Kiefer.

Für ein filigranes Kajak wo offenbar jedes kg zählt, wäre dieses 3 mm Flugzeugsperrholz oder qualitativ gutes 3 oder 4 mm Okoume-Sperrholz mein Holz der Wahl.
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  #32  
Alt 18.12.2018, 22:27
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Zitat:
Zitat von martin1302 Beitrag anzeigen
Für ein Boot wie deines Carlos, oder auch meinen LYS kann ich mir Kiefer sehr gut vorstellen. Das mit dem Harzsaugen habe ich auch festgestellt. Der Spiegel ist bei mir aus Kiefer.

Für ein filigranes Kajak wo offenbar jedes kg zählt, wäre dieses 3 mm Flugzeugsperrholz oder qualitativ gutes 3 oder 4 mm Okoume-Sperrholz mein Holz der Wahl.
Stimmt, da muss man festlegen, was man eigentlich will: Besonders leicht, besonders schön, besonders schnell, besonders stabil oder besonders robust.

Aus dem Anfangsbeitrag habe ich entnommen, dass eher ein vielseitiges und gutmütiges Kajak gebraucht wird. Da ich meine Boote ebenso benutze und weiß, dass im Winter Wunden lecken angesagt ist, würde ich auf robustes Material und einfache Reparaturen achten.

Noch eben gefunden, und dann will ich es mit dem Wood Duck auch gut sein lassen

Wood Duck Kayaks: https://www.youtube.com/playlist?lis...bavjBG_NaCpA9P

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Alt 19.12.2018, 07:41
Wanderkayak Wanderkayak ist offline
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Guten Morgen zusammen,

gewicht ist nicht unwichtig, aber es kommt auch nicht auf jedes Kilo an. Wenn das Boot am Ende 25kg wiegt ist es gut. Wenn es 30 Wiegt weniger. Wegen mir wird es gestrichen. Ich brauche erstmal keine Holzoptik. Besonders schnell ist nicht wichtig. Besonders stabil (fahreigenschaften) und sehr Robust (Aufs Ufer Paddeln oder an Steinen anecken) hingegen ist schon wichtig.
Ich schau einfach mal was der Holz Richter hat. Das ist unser lokaler Dealer. Da wird schon was dabei sein
Freue mich echt über die vielen Antworten. Ich komme kaum mit dem Studium der vielen Links hinterher
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  #34  
Alt 19.12.2018, 08:04
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Zitat:
Zitat von martin1302 Beitrag anzeigen
Kiefer Sperrholz Qualität B ist nicht nur schwer, sondern wird auch Fehlstellen haben und beim Verleimen wurde gespart.

Nicht zwingend. Meines war vom Holzhändler meines Vertrauens. Das Holz hatte zwar ganz wenige Flickstellen im Furnier, also kleine ersetzte Furnierstellen, aber beim Sägen ist mir nicht eine einzige Fehlstelle bei der Verleimung aufgefallen. Bei einer Multiplexplatte aus dem Baumarkt hatte ich das sehr wohl und deutlich.
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Alt 19.12.2018, 08:05
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Zitat:
Zitat von Wanderkayak Beitrag anzeigen
... Aber vielleicht sollte man erstmal ein in S&G Bauweise bauen, dann eins in Leistenbauweise und sich dann an eine eigenkonsturktion setzen. Einfach damit man weiß, wie sich sein Werkstoff in welcher Situation verhält. Vllt bin ich da aber auch einfach zu vorsichtig...
Beim Straken weiß ich nicht mal was das ist. Ich glaube wenigstens belesen sollte man sich, bevor man da anfängt...
Sehr guter Ansatz! Das meine ich mit "eigene Anforderungen". Wie sieht mein Projekt in Beziehung zu meinen Fähigkeiten aus? Dazu gehören auch Neigungen zur Vorsicht bzw. Risikobereitschaft. Bin ich bereit etwas zu probieren? Welche Handwerklichen Erfahrungen habe ich? Traue ich mir das zu?

Ich glaube ein großer Fehler beim Selbstbau ist, wenn man mit dem Vorsatz ran geht: ich weiß nix, aber diesen Mangel versuche ich durch Abfragen rauszubekommen ohne die Verantwortung dafür zu übernehmen, also Dinge zu übernehmen, obwohl man sie nicht versteht oder weil man das wohl so macht.

Ein gegenteiliges Vorbild in unseren Reihen ist shakalboot. Wenn er etwas nicht weiß oder kennt, probiert er es aus!
Und dann wird es meistens spannend, weil das viele andere ja auch nicht wissen. Da wird z.B. etwas miteinander verklebt um anschließend unter Einsatz des eigenen Köpergewichts (in schwindelnder Höhe ) die Haltbarkeit der Verklebung zu testen oder unbekannte Materialien werden mit Harz geflutet um zu checken ob das funzt. In diesen Momenten kann man eine Menge lernen.

Es werden kleine Materialschlachten gewonnen, einfach um Dinge zu verstehen. Als Selbstbauer ist man ja, auch wenn man kein CE-Zeichen draufklebt, verantwortlich für den Kram, den man macht.

Deswegen kann ich gut nachvollziehen, dass du sagst: Ne, Freeship is (noch) nix für mich!
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Alt 19.12.2018, 10:47
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Du kannst auch Kiefer nehmen. Das Boot wird dann holzseitig 20% schwerer als Okume. Größeres Einsparpotential hast Du beim bewusten Umgang mit Epoxy. Selbstbauer (auch ich) neigen dazu, alles besonders gut einzupinseln und festzukleben.


Kiefer in 4mm sollte weniger als einen 10er pro m² kosten.




P.S.: Es soll Leute geben, die schon Kajaks aus minderwertigem Kistensperrholz gebaut haben und damit zufrieden waren. Wenn das Holz im Geschäft keine sichtbaren Fehlstellen (Lunker) hat, dann geht es für Dein Kajak auf jeden Fall.




P.S.: Damit ist nicht karlstatt gemeint. Sein Kiefernsperrholz war von ausgezeichneter Qualität.
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Geändert von blondini (19.12.2018 um 11:18 Uhr)
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Alt 20.12.2018, 08:49
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Zitat:
Zitat von Tippe
Sehr guter Ansatz! Das meine ich mit "eigene Anforderungen". Wie sieht mein Projekt in Beziehung zu meinen Fähigkeiten aus? Dazu gehören auch Neigungen zur Vorsicht bzw. Risikobereitschaft. Bin ich bereit etwas zu probieren? Welche Handwerklichen Erfahrungen habe ich? Traue ich mir das zu?

Ich glaube ein großer Fehler beim Selbstbau ist, wenn man mit dem Vorsatz ran geht: ich weiß nix, aber diesen Mangel versuche ich durch Abfragen rauszubekommen ohne die Verantwortung dafür zu übernehmen, also Dinge zu übernehmen, obwohl man sie nicht versteht oder weil man das wohl so macht.

Ein gegenteiliges Vorbild in unseren Reihen ist shakalboot. Wenn er etwas nicht weiß oder kennt, probiert er es aus!
Und dann wird es meistens spannend, weil das viele andere ja auch nicht wissen. Da wird z.B. etwas miteinander verklebt um anschließend unter Einsatz des eigenen Köpergewichts (in schwindelnder Höhe ) die Haltbarkeit der Verklebung zu testen oder unbekannte Materialien werden mit Harz geflutet um zu checken ob das funzt. In diesen Momenten kann man eine Menge lernen.

Es werden kleine Materialschlachten gewonnen, einfach um Dinge zu verstehen. Als Selbstbauer ist man ja, auch wenn man kein CE-Zeichen draufklebt, verantwortlich für den Kram, den man macht.

Deswegen kann ich gut nachvollziehen, dass du sagst: Ne, Freeship is (noch) nix für mich!
Es ist so ein Zwischending bei mir. Ich weiß, dass ich Handwerklich begabt bin. Immerhin hab ich n Haus gebaut und mache seit 20 Jahren Modellbau. Wenn nicht sogar mehr. Dennoch versuche ich, wenn ich ein neues Thema angehe, die Unbekannten zu reduzieren. Wenn etwas nicht so funktioniert wie es soll, weiß ich, dass es nicht daran liegt, dass ich schlecht konstruiert habe. Bei Modellbau hab ich auch so angefangen. Ich habe damals mit ner Taxi3 / Master60 begonnen. Irgendwann habe ich dann begonnen Depron-Flieger selbst zu konstruieren. Dabei ist viel schief gegangen. Bevor der erste wirklich gut flog, sind mir 10 eingeschlagen. Und jetzt bin ich so weit, dass ich aus einem Modell von Lufthansa ein fliegendes Modell erstellen kann. Das ging auch nicht von heut auf morgen.

Nach shakalboot muss ich mal suchen. Das wird sicher interessant zu lesen. Vllt hat er sogar schon mal den Test gemacht wie sich ein Holz+Faser-Sandwich verhält, wenn es nur aus Glas gemacht, oder aus Carbon+Aramid-Gewebe. Vllt bekommt man damit 1,5er Flugzeug-Sperrholz so stabil, dass man eine super light version der S&G Kajak bauen kann.

Freeship ist denke ich noch nichts für mich, weil ich einfach nicht einschätzen kann, wo es zu Fehlern kommt. Da fehlt mir einfach die Erfahrung um das zu beurteilen.

Zitat:
Zitat von blondini
Hi!

Du kannst auch Kiefer nehmen. Das Boot wird dann holzseitig 20% schwerer als Okume. Größeres Einsparpotential hast Du beim bewusten Umgang mit Epoxy. Selbstbauer (auch ich) neigen dazu, alles besonders gut einzupinseln und festzukleben.

Kiefer in 4mm sollte weniger als einen 10er pro m² kosten.
AW100 Kiefer kostet bei unserem Anbieter 9€ / m². Für einen ersten Bau ist das natürlich echt ein schnapper. Wenn man da was kaputt macht, tuts nicht so weh im Beutel wie Flugzeug-Sperrholz. Okoume habe ich aber glaube ich auch schon für 20€ / m² gesehen.

Beim Laminieren sollte mit Gewebe ein FVA von 50% gut zu erreichen sein. Wenn man sehr sparsam ist sogar 60%. Und über 60% lässt die Stabilität teilweise sogar wieder nach. Zu Sparsam mit Harz bringt auch nichts.
Das heißt bei 16,5 m² Gewebe, doppelt laminiert, mit 163g / m² kommt man auf etwa 10kg. Bei einem FVA von ca 50%.

Wenn das Sperrholz saugt und ein Top-Coat drauf kommt sind es eher 13kg. Da ist dann nicht mehr viel Sparsamkeit übrig.
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  #38  
Alt 23.12.2018, 18:33
Wanderkayak Wanderkayak ist offline
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Guten Abend zusammen,

ich hatte noch ein recht umfangreiche Antwort geschrieben, die schon recht lange auf Freigabe wartet. Kann ich irgendwo sehen, welche meiner Beiträge noch nicht freigegeben wurden?
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  #39  
Alt 23.12.2018, 19:26
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Hallo,
ich habe mal geschaut, deine Beiträge sind alle freigeschaltet.
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  #40  
Alt 23.12.2018, 20:51
Wanderkayak Wanderkayak ist offline
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Hi Torsten,

da muss ich im Zustand der vollständigen geistigen Umnachtung gewesen sein. Ich habe meinen Beitrag vom 20.12.2018, 08:49 vermisst. Frage mich, wie ich den übersehen konnte
Dennoch danke für deine Bemühung
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