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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #41  
Alt 21.08.2018, 06:55
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Tippe Tippe ist offline
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Zitat:
Zitat von haass Beitrag anzeigen
Da ich gerade laminieren will meine Frage an dich: Welche Matte nimmst du? Ich habe Gelege und Gewebe, 160 gr. Kann es sein, dass Laminat mit Gelege nicht klar wird? Besser die leichte Gewebematte nehmen?
Danke dir für einen Tipp
Heiner
Für mein 1. Kajak habe ich 160 g/m² Körpergewebe genommen und hatte mich vorher bei Fa. Behnke erkundigt. Das war lange mein Nr.1 Boot, dass ich auch bei Eis und Schnee gefahren bin, also schonen war nich. Das Glas ist mir dann im Kielbereich irgendwann durch dauerndes auf den Boden stellen durchgeschliffen sodass ich nach etwa 9 Jahren eine (oder zwei ) Lage Glasstreifen drüber geklebt habe. Nu ist wieder gut! Aber wie gesagt: Kajak! Das heißt sitzen, 1/3 der Körpermasse stützt auf der Hacke/Fussraste der Rest wird über den Sitz verteilt, also keine so stark punktuelle Belastung wie beim SUP, wo alles Gewicht auf dem Fuss liegt.

Für Kajak Nr. 2 und 3 wollte ich damals 3 mm Platten versuchen und habe davon noch genug übrig. Gewebe hatte ich 280 g/m² Körper verwendet. Davon ist auch noch genug da. Darum nehme ich das!

Einen Plan von CLC habe ich nicht, bin da ganz Autodidakt!
Freeship, I-Net und Material sind meine Zutaten!

Aber ich meine hier irgendwo mal gelesen zu haben, dass Epoxi immer zusammen mit Gewebe verwendet wird. Man muss nur aufpassen, dass es bidirektionales Gewebe ist, damit möglichst viele Krafteinwirkungen/Bewegungen abgefangen werden. Bei mehrfach Lagen wird es auch gern mal diagonal zueinander aufgelegt um noch mehr Kraftrichtungen zu kompensieren.Hier aber eher nicht nötig.

Die Frage ist nur, werden die Spannten auch mit Glas belegt?
Die sind ja alle "hohl" also mit Löchern versehen um Gewicht zu sparen. Da wäre es ja dumm wieder Glas drauf zu kleben und das Gewicht wieder zu erhöhen.
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  #42  
Alt 21.08.2018, 06:59
haass haass ist offline
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ich habe im inneren nur eine dünne schicht epoxy auf allem.
denk auch an das lüftungsloch, um eventl. überdruck abzulassen. normalerweise dürfte kein wasser ins innere kommen, wenn doch über geöffente luftschraube trocknen lassen.
für diese lüftungsschrauben gibt es eine gute bauanleitung, um sie aus holz selber zu machen.
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  #43  
Alt 21.08.2018, 07:21
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Zitat:
Zitat von haass Beitrag anzeigen
..für diese lüftungsschrauben gibt es eine gute bauanleitung, um sie aus holz selber zu machen.
Guter Tipp, da habe ich noch nicht drüber nachgedacht. Magst du den Link geben? (Habs gefunden danke! Link)
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Geändert von Tippe (21.08.2018 um 07:52 Uhr)
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  #44  
Alt 21.08.2018, 08:47
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Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Die Frage ist nur, werden die Spannten auch mit Glas belegt?
Die sind ja alle "hohl" also mit Löchern versehen um Gewicht zu sparen. Da wäre es ja dumm wieder Glas drauf zu kleben und das Gewicht wieder zu erhöhen.

Moin Tippe,

ich hab hier mal von bateau eine Kurzanleitung für einen seiner Bausätze gefunden: https://bateau.com/studyplans/SUP14.PDF

Da wird innen nichts mit Glas gemacht, halte ich auch nicht für notwendig. Wichtig ist, dass all Verbindungen als Hohlkehle ausgeführt werden. Für die Verbindung mit dem Deck sieht er an der Oberkante der Spanten dünne Leisten vor. Auch das halte ich für sinnvoll.

Gutes Gelingen auch von mir Da ich deine bisherigen Projekte kenne, habe ich keine Zweifel, dass auch dieses hier ein erfolgreiches wird




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  #45  
Alt 21.08.2018, 09:46
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Zitat:
Zitat von Blitzeblau Beitrag anzeigen
...Für die Verbindung mit dem Deck sieht er an der Oberkante der Spanten dünne Leisten vor. Auch das halte ich für sinnvoll...
Halt ich auch für sinnvoll. Einfach damit man eine ausreichende Wulst aus Epoxid und Sägespäne oben drauf legen kann, die sich dann beim Draufpressen schön an die Auflage anschmiegt. Wenn man da keine Fläche hat, fällt alles nur rein und klebt dort am Boden aber nicht das Deck.

Danke für deine Meinung und deine moralische Unterstützung!
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Geändert von Tippe (21.08.2018 um 12:02 Uhr)
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Alt 21.08.2018, 11:41
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(Die Wende mit Belastung des Hecks heißt Kickturn) dazu geht man ein zwei Schritte nach hinten um das Heck zu belasten und die Nose anzuheben, da kann man fast auf der Stelle drehen.
Eigentlich steht man ansonsten bei der Fahrt überwiegend auf Höhe des Brettschwerpunktes (dort befindet sich auch der Tragegriff oder die Griffmulde).
Bei Gegenwind gehe ich etwas weiter nach vorne, bei Rückenwind etwas nach Hinten.
Trotzdem sollte man das Deck schon stabil genug gestalten damit man nicht einbricht. (beim Aufsteigen zum Beispiel)
Auf unruhigeren Gewässern fährt man zwar schon mal im Surfstance (vorderer Fuß in der Mitte des Brettes, hinterer Fuß steht quer zum besseren balancieren) aber Wildwasser wird man mit einem Holz Hardboard kaum fahren, dafür ist es zu schade.
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  #47  
Alt 21.08.2018, 12:35
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Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Halt ich auch für sinnvoll. Einfach damit man eine ausreichende Wulst aus Epoxid und Sägespäne oben drauf legen kann...

Besser ist Schleifmehl. Sägespäne verbinden sich nicht wirklich gut mit dem Epoxy und es besteht die Gefahr, dass es dir trotzdem wegläuft...



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Alt 21.08.2018, 13:04
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Bei mir hat es immer gut funktioniert. Ist eine gut zu formende Masse geworden, die sich auch gut in die Kanten legt und trotzdem alles benetzt.

Anschließend kommt noch ein Glasstreifen drauf und alles wird nochmal mit Epoxid ohne Späne überstrichen.

Nachtrag: Bilder sind vom Kajakbau vor ein paar Jahren.
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Geändert von Tippe (21.08.2018 um 21:18 Uhr)
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  #49  
Alt 21.08.2018, 14:01
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Ah Tschuldigung! Ich habe meinen eigenen Satz nicht zu Ende gedacht
(Wenn man nichts mehr zu lachen hat, dann hat man immer noch sich selbst).

Ich habe damals beim Verkleben der Decke diesen Wülsten selbst nicht getraut, sondern habe die Decke verschraubt und dafür brauchte ich auch die Leisten zum Reinschrauben.
Und da gebe ich dir auch Recht die Masse muss noch weicher sein damit es gut wegdrückt. Da habe ich dieses Microfiber oder so ähnlich genommen auch von Behnke.

Für die Kehlen habe ich aber immer Sägespäne genommen.

Manchmal steht man aber auch aufm Schlauch!
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Geändert von Tippe (22.08.2018 um 06:11 Uhr)
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Alt 21.08.2018, 19:19
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Hallo,
Kommen da noch spanten herein oder sind das alle? Dann wäre es echt ein bisschen dürftig.
Übrigens das mit der Kehle habe ich nicht gemacht. Ging auch gar nicht weil ich einzelne leisten aufgeklebt habe. Ich habe aber an den Rändern der spanten leisten 10x10 mm angeleimt, um so mehr leimflächen zu haben. Auch beim Deck. Und große oder viele Löcher, die Gewicht nehmen. Eben ein Leichtbau.
Morgen laminiere ich, mal sehen wie es wird.
Ich habe mir übrigens von Dakine gripflächen besorgt. Auf dem Schlusslack würde man sonst wegrutschen.
Grüsse
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  #51  
Alt 21.08.2018, 21:35
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Oh da muss ich wieder aufklären. Die letzten Bilder sind welche vom zweier Kajak vor ein paar Jahren.

Spanten kommen alle 25 cm außer im Bug- und Heck-Bereich, da lasse ich eine größere Lücke. Stringer kommen 3 rein also 20 cm Abstand.

Wegen der Antirutschbeschichtung befinde ich mich noch in Klärung.
Ich habe mal gelesen, man kann Sand in den Lack rühren. Das wollte ich demnächst mal auf einem Probestück testen. Eine zweite Möglichkeit: Behnke bietet eine Antirutschfarbe an. Hat damit jemand Erfahrungen?
Matten habe ich auch schon gesehen. Kenne aber noch keine Anbieter finde ich aber auch nicht so prickelnd aber bin für Anregungen offen.
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Geändert von Tippe (22.08.2018 um 08:08 Uhr)
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Alt 22.08.2018, 05:08
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Ich habe mal ne Hundetreppe gebaut damit unser Fiffi aus dem Wasser ins Boot klettern kann.
Da habe ich in den Schlussanstrich einfach Zucker eingestreut. Diesen dann nach Aushärtung ausgewaschen und das Ergebnis war eine perfekte Antirutschfläche, auch im nassen Zustand.
Nachteilig wirkt sich nur aus das sich Schmutz sehr leicht festsetzt.
Grüße
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Marco,



Ich bin so wie ich bin, die einen kennen mich und die anderen können mich...
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Alt 22.08.2018, 07:22
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Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Wegen der Antirutschbeschichtung befinde ich mich noch in Klärung.
Ich habe mal gelesen, man kann Sand in den Lack rühren.
Salz ist besser, da farblos. Einfach auf das aufgetragene Harz streuen und dann entsprechend trocknen lassen.
Zucker ist grobkörniger, da ratscht man sich schnell die Haut auf. Im klassischen Boardbau nimmt man meist den Staub vom Schleifen des Blank.
Letztlich hast du kein Dekor, denke ich. Also nur das dunkle Holz, da wird vielleicht auch ein Sand gehen. Ich würde den dennoch nicht einrühren, da du mit aufstreuen, etwa mit einem Sieb, eine gleichmäßigere Verteilung erhältst.

Gruß

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Alt 22.08.2018, 07:56
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Noch ein Nachtrag: Zum Reparieren von Surfboards nehmen viele Reparateure das hier für die Standfläche:

https://www.lackundfarbe24.de/de/Fus...025-kg-Gebinde

Bei großen Flächen mit der Spritzpistole auf einen 2K-Klarlack sprühen, bei kleinen Stellen mit einem Salzstreuer.

Gruß

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Alt 22.08.2018, 08:08
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Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Eine zweite Möglichkeit: Behnke bietet eine Antirutschfarbe an. Hat damit jemand Erfahrungen?

Moin Tippe,

die Behnke-Farbe habe ich bei Mauz! benutzt. Im Grunde ist das auch nur 2K-Farbe, wo der Sand bereits drin ist. Dieser ist recht grobkörnig und verteilt sich beim Aufrollen unregelmäßig. Man hat auch kaum Möglichkeiten, das zu korrigieren. Barfuß mag man da nicht drauf stehen und abwischen lässt sich die Fläche auch nicht wirklich. Für Kajak oder Bord würde ich die Farbe nicht noch mal benutzen, da gibt es, wie von den anderen beschrieben, bessere Alternativen.



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Alt 22.08.2018, 08:25
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Zitat:
Zitat von Totti-Amun Beitrag anzeigen
Salz ist besser, da farblos. Einfach auf das aufgetragene Harz streuen und dann entsprechend trocknen lassen.
Zucker ist grobkörniger, da ratscht man sich schnell die Haut auf. Im klassischen Boardbau nimmt man meist den Staub vom Schleifen des Blank.
Letztlich hast du kein Dekor, denke ich. Also nur das dunkle Holz, da wird vielleicht auch ein Sand gehen. Ich würde den dennoch nicht einrühren, da du mit aufstreuen, etwa mit einem Sieb, eine gleichmäßigere Verteilung erhältst.
Danke für den Tipp! Ich probier das mal aus! ich denke ich werden mit Quarzsand beginnen!
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  #57  
Alt 22.08.2018, 08:58
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Zitat:
Zitat von Blitzeblau Beitrag anzeigen
Moin Tippe,

die Behnke-Farbe habe ich bei Mauz! benutzt. Im Grunde ist das auch nur 2K-Farbe, wo der Sand bereits drin ist. Dieser ist recht grobkörnig und verteilt sich beim Aufrollen unregelmäßig. Man hat auch kaum Möglichkeiten, das zu korrigieren. Barfuß mag man da nicht drauf stehen und abwischen lässt sich die Fläche auch nicht wirklich. Für Kajak oder Bord würde ich die Farbe nicht noch mal benutzen, da gibt es, wie von den anderen beschrieben, bessere Alternativen.



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Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Danke für den Tipp! Ich probier das mal aus! ich denke ich werden mit Quarzsand beginnen!
Moin,

das mit dem Sand hatte ich auch schon gelesen, aber immer mit dem Hinweis, dass das doch recht rau ist und nicht unbedingt angenehm an den Füßen.

Zucker soll da angenehmer sein und wie Totti schreibt ja wohl auch Salz.

Aber bestimmt ist das alles auch ein Frage der Menge, die man da auf der Fläche verteilt.

Also, wie Du schon schreibst, ausprobieren. Ich bin gespannt.

Lieben Gruß

Mio
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  #58  
Alt 22.08.2018, 09:47
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Ich habe schon mit Kork belegte SUP Bretter aus Holz gesehen, angenehm unter den Füssen und sieht gut aus...
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  #59  
Alt 22.08.2018, 09:52
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Zitat von Grauer Bär Beitrag anzeigen
Ich habe schon mit Kork belegte SUP Bretter aus Holz gesehen, angenehm unter den Füssen und sieht gut aus...
Ja, das ist die Earth Serie von BIC: https://www.bicshop.de/earth/earthsup.html
Den 12'6"x 28" bin ich das komplette letzte Jahr gepaddelt.
Wenn man barfuss paddelt, ist es halt angenehm in den kühleren Monaten.
Ansonsten kann man auch ganz normale EVA-Pads aufkleben, das haben alle normalen, bunten Boards und auch die aufblasbaren.
Freilich sieht es mit Kork besser aus auf einem Holzboard.

Grüße

Totti
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  #60  
Alt 22.08.2018, 14:58
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ich würde von jedem gebrochenem material abraten, egal ob zucker, salz oder quarzsand. die kanten und ecken sind immer eine verletzungsgefahr.
lieber rundes material nehmen, also feinen sand, glasperlen o.ä.
aber ich halte die gleichmässige verteilung für kaum möglich. durch ein sieb geben würde immer stellen mit mehr und andere mit weniger material bedeuten.
da erscheint mir eine fertige matte, aufgeklebt, schöner (?).
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