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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #21  
Alt 17.11.2018, 20:57
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Shearline Shearline ist offline
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Hi Chris! Das freut mich jetzt aber wirklich, dass mein Entwurf hier ein Revival erfährt. Bei beengten Platzverhältnissen wirst Du es bestimmt nicht bereuen.

Wird bestimmt ein schickes Schiffchen!
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Cheers, Ingo
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  #22  
Alt 17.11.2018, 21:04
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Na das hoffe ich!
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  #23  
Alt 24.11.2018, 21:13
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Bei mir ging es auch mal wieder ein wenig weiter.
Alle Bulkheads sind aufgestellt, ausgerichtet und miteinander verbunden.



Nachdem ich dann mal probeweise meine Straklatte Richtung Bug aufgelegt habe, sind glatt noch ein paar zusätzliche Versteifungshölzer dazu gekommen... Die Bodenplatten müssen vorn extrem verdreht und gebogen werden, da wird sicherlich ordentlich Bums drauf sein.


Und als krönenden Abschluß des Abends durften dann die beiden Bodenplatten schon mal Probe liegen.



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Alt 07.12.2018, 15:29
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bei mir gibt's auch mal wieder ein paar kleine Fortschritte zu berichten.
Nachdem ich die Boden- und Seitenteile an der halbwegs richtigen Position hatte, sah es wie auf dem 1. Bild aus.


Hat sich doch mein Sohnemann hingestellt, ein paar Minuten grübelnd davor gestanden und dann kam die Frage: .... Haste dich vermessen, oder muß das so?!....


3 Tage später und um 2 Blasen reicher (wegen der Kombizange am Drähte zwirbeln), sah es dann schon besser aus.


Aber wie befürchtet hat das 9 mm Sperrholz im Bugbereich eine Spannung drauf, dass ich einiges an Spanngurten, Hilfsleisten, Zwingen und Schräubli's brauchte, um eine annähernd vernünftige Form hinzukriegen.


Danach konnte ich im Bereich der Kiellinie mit dem Hobel die Platten dann genauer anpassen.


Als nächstes steht dann das Anpassen des Spiegels an.
Hab ich mal probeweise drangestellt.


Bin am Überlegen, ob ich an der inneren Lage des Spiegels eine 10 mm tiefe Nut einsäge, damit die Boden- und Seitenteile da reinrutschen und eine größere Klebefläche entsteht. Nur stumpf ansetzen gefällt mir irgendwie nicht.


Na mal sehen, kommt Zeit, kommt Idee!
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Alt 07.12.2018, 15:52
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Hallo Chris - das sieht doch schon sehr gut aus


ich weiß ja nicht, wieviel Du noch Sperrholz "nähen" mußt, aber ich hatte damals am Hexlein eine Drillzange verwendet, die sich im Moment bei mir langweilt.
Wenn Du willst, kann ich sie Dir leihweise überlassen.
Da klemmt man nur die Drähte ein (die Zange verriegelt) und hinten zieht man nur am Griffstück - und der Draht wird verdrillt.
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Alt 07.12.2018, 15:53
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Zitat:
Zitat von CrashZero Beitrag anzeigen
Bin am Überlegen, ob ich an der inneren Lage des Spiegels eine 10 mm tiefe Nut einsäge, damit die Boden- und Seitenteile da reinrutschen und eine größere Klebefläche entsteht. Nur stumpf ansetzen gefällt mir irgendwie nicht.

Setz einfach Leisten in die Ecken vom Spiegel zur Seiten- und Bodenplatte. Dann hast Du Klebefläche genug.
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Alt 07.12.2018, 16:05
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@ Jens
Danke dir, aber der Nähzirkel ist vorbei.



@ Ingo
Auch ne gute Idee, aber einfacher umzusetzen. Danke
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Alt 07.12.2018, 16:08
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Zitat:
Zitat von Shearline Beitrag anzeigen
Setz einfach Leisten in die Ecken vom Spiegel zur Seiten- und Bodenplatte. Dann hast Du Klebefläche genug.
...dann aber Dreiecksleisten, denn es soll doch sicher noch Glasgewebe/gelege vom Spiegel in die Seiten-und Bodenplatten laminiert werden.
Eigentlich reicht auch eine ordentliche Hohlkehle aus Epoxi/Baumwollflocken/Glasschnitzel, Glasgelegeband drüber und mit Abreißgewebe abgedeckt - fürs Weiterarbeiten.
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Jens

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Alt 07.12.2018, 16:18
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
...dann aber Dreiecksleisten, denn es soll doch sicher noch Glasgewebe/gelege vom Spiegel in die Seiten-und Bodenplatten laminiert werden.

Kann man so oder so machen.
Bei "richtigen" Holzbooten (also Bösch und Konsorten) findet man dort überall Rechteckleisten, an die der Spiegel aufgesetzt wird.
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Alt 07.12.2018, 23:52
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Zitat:
Zitat von Shearline Beitrag anzeigen
Kann man so oder so machen.
Bei "richtigen" Holzbooten (also Bösch und Konsorten) findet man dort überall Rechteckleisten, an die der Spiegel aufgesetzt wird.
Moin
Das stammt aber aus der Zeit in der ein Neubau nicht komplet in Glas und Harz verpackt wurde,da wurde auch mit Sperrholz auf Spanten Stringer und Nahtleisten gebaut und geschraubt und verleimt wurde mit Phenolresorcienharz,wenn alles schön passend gehobelt wurde bekam man das auch dicht.
gruss hein
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Alt 08.12.2018, 10:20
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Zitat:
Zitat von hein mk Beitrag anzeigen
Moin
Das stammt aber aus der Zeit in der ein Neubau nicht komplet in Glas und Harz verpackt wurde...
Ja. Wird aber dennoch - vor allem bei Ply-on-Frame Booten - immer noch angewendet. Hier z.B. ein 23 Fuss Design von Doug Hylan:

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Alt 13.12.2018, 20:13
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Also nach einigem Nachdenken und Hin- und Herüberlegen habe ich mich nun gegen die Leisten in den Ecken entschieden (obwohl mir die Idee schon gefallen hat). Aber der Einwand von Jens wegen Gewebe und Epoxi innen ist berechtigt.


Habe nun also die Seitenwand im Bereich zwischen BH 4 und Spiegel mit einer weiteren Lage 9 mm Sperrholz aufgedoppelt. Schafft Fläche zum Kleben, behindert nicht und nimmt noch ein wenig besser die Kräfte auf, denke ich.


Als nächstes kam dann der Spiegel dran. Hat wieder ein wenig anpassen erfordert (Sperrholz hobelt sich aber auch echt doof!), aber passt schon ganz gut.



Parallel dazu von vorn aus begonnen, die Stöße zu verspachteln und zu schleifen.
Und da meine Behnke-Bestände vom Üben langsam zur Neige gehen, erstmal eine größere Order ausgelöst. Kommt hoffentlich noch diese Woche, dann geht's auch von innen ein wenig weiter!
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viele Grüße Chris




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  #33  
Alt 14.12.2018, 20:12
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Standard doofes sperrholzhobeln

Moin Chris
Mein aller erster selbstgekaufter Hobel war son Teil von Stanley mit Wechselklingen,später habe ich dann natürlich auch richtige Hobel(Ulmia)angeschaft Putzhobel.Schruphobel braucht man dann doch,eine Rauhbank habe ich geschenkt bekommen.Das schöne an dem Heimwerkerdings von Stanley war,dass da eben immer sehr unterschiedliche Klingen im Set waren u.a. eben auch Klingen mit Hirnholzanschliff,die haben bei der Sperrholbearbeitung so schön funktioniert,dass ich meinen auf der Werft gefundenen verstellbaren Schiffhobel mit einem Halter für eben diese Klingen ausgestattet habe.
gruss hein
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  #34  
Alt 14.12.2018, 23:40
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Zitat:
Zitat von CrashZero Beitrag anzeigen
[...]

(Sperrholz hobelt sich aber auch echt doof!)
[...]
Eine sehr gut geschärfte Hobelklinge ist da schon sehr hilfreich, wie ich festgestellt habe. Wenn du dann noch einen Flachbetthobel hast und eine kleine Zustellung wählst, sollte es ganz gut vorangehen. Je nach Lage der zu hobelnden Kante kann das dann aber auch wieder mühsam sein, wenn man den Hobel nicht mit normalem Griff führen kann.

Geändert von Heimfried (14.12.2018 um 23:55 Uhr) Grund: Erinnerung aufgefrischt
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  #35  
Alt 16.12.2018, 10:55
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Mal 'ne grundsätzliche Frage:
Was spricht dagegen, sich bei so einem Projekt zölliges Meßwerkzeug zu besorgen?
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Wenn ich wüsste das ich morgen sterbe, würde ich heute einen Baum pflanzen.
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  #36  
Alt 16.12.2018, 11:16
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Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
Mal 'ne grundsätzliche Frage:
Was spricht dagegen, sich bei so einem Projekt zölliges Meßwerkzeug zu besorgen?
Nichts und eine Hexerei ist‘s auch nicht.

Bei S&G Booten geht es aber zuerst mal darum die Masse aller Rumpfteile möglichst fehlerfrei aufs Sperrholz zu übertragen. Ist der Rumpf mal zusammengenäht, muss für den weiteren Ausbau eh alles am Rumpf ausgemessen werden, ob in mm oder Zoll kommt dann auch nicht mehr so drauf an.
__________________
Gruss Martin


Experience starts when you begin! (Peter Culler)
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Alt 16.12.2018, 12:24
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Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
Mal 'ne grundsätzliche Frage:
Was spricht dagegen, sich bei so einem Projekt zölliges Meßwerkzeug zu besorgen?
Zitat:
Zitat von martin1302 Beitrag anzeigen
Nichts und eine Hexerei ist‘s auch nicht.
[...]
Moin,

ich sehe das wie eine Fremdsprache, die man erlernen muss.

Für mich sind m, cm und mm wie eine Muttersprache, bei der ich nicht denken muss (nur was ich sage).
Ein Maß wie 7/8 Zoll sagt mir so erstmal nichts, ja, sehe ich auf dem Zollstock wie lang das ist, aber ich habe kein Gefühl dafür.

Die Nasa rechnet ja auch in Zoll und metrisch, dabei kommen dann auch mal Rechenfehler rein und eine Marssonde wird voll karacho auf die Oberfläche geknallt.

Also stehen auf der einen Seite Umrechnungsfehler und auf der anderen Seite das fehlende Gefühl für das Maß.
Was besser ist, muss jeder für sich selbst entscheiden, ich habe bei der Alder umgerechnet, allein schon, weil ich die metrischen Maßwerkzeuge schon habe und sie mir nicht besorgen muss.

Lieben Gruß

Mio
__________________
Twenty years from now you will be more disappointed by the things that you didn’t do than by the ones you did do… Sail away from the safe harbor. Catch the trade winds in your sails. Explore. Dream. Discover.

Bau der Alder 18 mit Farymann 16 DS
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  #38  
Alt 16.12.2018, 14:19
CrashZero CrashZero ist offline
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@ Christo
Habe in meinem Werkzeug ein Maßband mit metrischer und zölliger Angabe gefunden und auch benutzt. Damit entfiel die Umrechnerei.


Allerdings hatte ich das von Mio beschriebene Problem, dass mir die Vorstellung des Maßes nach dem Lesen der Zeichnung fehlte.
Also immer wie ein 1. Klässler die 8" nach den 3ft abgezählt...


Heute nun bin ich von innen am Hohlkehlen machen, nach dem ich gestern alle Stellen geschliffen habe.


An dieser Stelle allen Helfenden und Mitlesenden einen schönen 3. Advent gewünscht!
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viele Grüße Chris




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  #39  
Alt 16.12.2018, 18:59
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Christo Cologne Christo Cologne ist offline
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Weil, ich habe mir kürzlich einen neuen Winkelanschlag genehmigt - und der hat gleich beides drauf.
(Ich denke Made in China - und so kann man den weltweit vermarkten)

edit: ich sehe auch gerade, dass sie die Zwischeneinteilung in 8-teln haben. Logisch.
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Wenn ich wüsste das ich morgen sterbe, würde ich heute einen Baum pflanzen.
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