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  #21  
Alt 27.06.2018, 09:28
Tuuut Tuuut ist offline
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Einen Liegeplatz kann man in den meisten Häfen sowieso nicht reservieren. Das sollte aber auch nicht nötig sein. Ich war gerade vom 9.6. -23.6. unterwegs (siehe Törnbericht https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=276112) und wir hatten nie Probleme mit einem Liegeplatz. Auch für die größeren Pötte (Steg seitlich oder sehr große Boxen) war eigentlich immer etwas frei.




P.S.
Das Boot sieht übrigens wirklich schick aus.
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Beste Grüße
Volker

Geändert von Tuuut (27.06.2018 um 10:54 Uhr)
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  #22  
Alt 27.06.2018, 23:39
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Musikbaer Musikbaer ist offline
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Hallo Volker, vielen Dank für Deine Ratschläge! Deinen Törnbericht habe ich auch quasi "live" mitgelesen. Ich habe zwei weitere Rudergänger mit SBF See an Bord und die Idee, mit dem Fender MOB zu üben, habe ich interessiert abgespeichert. Rein theoretisch hat Hesnaes schon Platz für so'n Boot, aber es dürfen halt nicht noch drei oder vier andere mit solchen Ausmaßen dort rumliegen. Hesnaes wollte ich wegen der schönen Gegend grundsätzlich schon anlaufen. Direkt Klintholm habe ich mir natürlich auch überlegt, aber das Geocenter macht halt um 17 Uhr zu, und wenn wir da erst gegen 15 Uhr ankommen, wird das etwas eng. Oder wir fahren in Barhöft halt schon um 7 Uhr früh los
Ja, die Pläne B und C wird es geben; Greifswalder Bodden z.B.; das muss ich mir noch überlegen, habe ja noch ein Jahr Zeit

Danke für "Daumen hoch" bezgl. Boot - ich bin das Teil noch nie gefahren, aber mich wundert's, dass es nicht noch weiter verbreitet zu sein scheint. Ich finde das Konzept einfach praktisch: Salon und Fahrstand auf einer Ebene, sodass der Rudergänger immer mit in den Rest der Familie integriert ist, schöne Panoramafenster, relativ geringe Segelfläche/ Windanfälligkeit, Bug- und Heckstrahlruder, Funk, Radar... leider kein AIS-Empfänger, aber gut, man kann nicht alles haben. Und der Motor ist gut zugänglich, wenn mal was wäre.
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Viele Grüße Joachim
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  #23  
Alt 16.12.2018, 15:29
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Musikbaer Musikbaer ist offline
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Hallo zusammen, ich muss den Trööt mal wieder hochholen, weil ich mir überlegt habe, am ersten Abend evtl. nicht in Barhöft, sondern in Vitte oder Kloster auf Hiddensee zu übernachten. kennt jemand dort die Abstände der Pfähle an den Steganlagen? Auf Kugel Örs sieht das zwar schon so aus, als komme man mit einem 4,30m breiten Boot gerade so dazwischen durch in die Boxen, aber weiß das jemand genauer? Die Bollwerke zum längsseits Anlegen sind wahrscheinlich am Pfingstwochenende abends ziemlich belegt...

Danke!
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Viele Grüße Joachim
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  #24  
Alt 16.12.2018, 17:22
kapitaenwalli kapitaenwalli ist gerade online
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Moin

Im Yachthafen Vitte ist das sehr unterschiedlich. Es gibt sehr breite, auch für Katamarane oder zwei Boote geeignete Boxen und sehr schmale, in die ich mit meinen drei Metern auch nicht reinkomme. Kloster war ich noch nicht mit dem Boot, sieht aber von Land besser aus, weil nicht so alt. Längsseits am Bollwerk geht nur in den Gemeindehäfen, da ist es aber auch eher ungemütlich. Pfingsten Abends könnte aber schon recht voll sein..

Kapitaenwalli
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  #25  
Alt 20.12.2018, 19:46
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Nur zu Haesnes: ich bin da 1x nur rein wegen starkem Nebel - die Landschaft wird bestimmt genauso schön sein wie überall auf der Insel - der Ort selber - na ja. Platz im Hafen sollte an der Mole gleich an StB sein. Nächsten Tag sind wir nach Klintholm + die Klinten rauf + runter - schön. Bei einem anderen Besuch (Starkwindpause) sind wir per Bus nach Stege: war gut. Nächster Stop war dann Langelinie, aber das ist eine andere Geschichte.....
ach ja: die kilometerweit seewärts ragenden Stellnetzreihen vor Haesnes => am besten viel Abstand zum Ufer lassen, und dann mit ca. 315° in den Hafen rein
Grüße, Reinhard
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  #26  
Alt 20.12.2018, 20:35
Tuuut Tuuut ist offline
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Klintholm kann man übrigens online vorbuchen:

https://havneguide.dk/de/havn/klintholm-havn

Keine Ahnung, ob das Sinn macht. Wenn das Wetter dich nicht hin lässt dürfte das Geld weg sein. Ich wollte ein einziges Mal vorbuchen. Das war in Samsö. Die wollten für die online Buchung mehr als das doppelte zur normalen Liegegebühr haben. Seit dem habe ich es nicht mehr versucht.
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Beste Grüße
Volker
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  #27  
Alt 21.12.2018, 10:32
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KaiB KaiB ist offline
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Hier noch ein wenig Allgemeines, soweit nicht schon bekannt.



Es gibt ja neben Barhöft auch noch als vierten Hafen "Neuendorf" auf Hiddensee. Als Teils Clubhafen aber auch noch schlechter als Gastlieger.


Vitte hat, wie schon vom Kollegen erwähnt , diverse Dalbenabstände.


Kloster längs geht nur ganz innen, ist also praktisch zwecklos das zu versuchen, außer die Päckchen geben es noch her.


Vitte Gemeinde ebenso, fast, nur Päckchen i. d. R.


Allerdings sind meine Erkenntnisse ein wenig älter, Kloster wurde ja etwas umgebaut und Vitte (Spobohafen) hat m.W., also ohne Gewähr, den Besitzer gewechselt.



Barhöft soll (oder wird) wohl gerade erweitert, könnte sich also verbessern.
Dort liegt man teils an Heckbojen und Bugleine, bzw. umgekehrt, teils in Boxen.

Boje bei Wind ist bekanntlich manchmal tricky aber dafür ist man nicht so "Breiten"-beschränkt.


An Kopfstegen auch längs möglich, naturgemäß wenige Längsplätze.


Alle vier Häfen sind nach Osten zu kaum oder nur schlecht schwellgeschützt. Ich würde daher auch das Wetter mitentscheiden lassen.


Bei kräftig Ost Barhöft, sofern man nach West oder NW weitermöchte. Zwar auch Schwell aber dafür kann man unter Landschutz zwischen Bock und Hiddensee (Gellenfahrwasser) bequem raus auf See.


Bei starkem West bis NW sind die Enge und das Gellenfahrwasser nicht ungefährlich, flach, sehr eng, starker Strom, Flachs mit Grundseegefahr.


Dann ( bei westlichen Winden) kann das Libbenfahrwasser zwischen Rügen und Hiddensee (also ab Kloster oder Vitte) besser sein, zumal man als Alternative und zunehmend raum/vor der See nach Osten um Rügen herum ablaufen kann.


Bei allen Fahrwassern kann es direkt außerhalb sehr flach werden, auch für Moboverdränger, teils liegt das dort auch mal trocken.


Wie man auch entscheidet, von Barhöft nach Kloster, wegen Umfahrung Gellenflach, sind es ca. 17 Meilen, daher besser nicht zu spät wegen Wetter umdisponieren.


Eine Spezialtität zwischen Stralsund und Hiddensee sind die Fähren/Wassertaxen, die fahren -nehem an genervt von den Spobomassen- gerne wie die Henker. Mich haben die auch schon mal aus dem Fahrwaser gedrängt, was wegen der werwähnten Flachs schnell gnaz mies ausgehen kann.


Will man was von Land sehen würde ich Vitte oder Kloster empfehlen, Rad leihen und Dornbusch und den Rest von Hiddensee begucken.
Geht es um Etappe zwischen den Stropps, bzw. günstigen Absprunghafen, Barhöft.
Dort gibt es fast nix zu sehen, außer dem schicken Blick vom Aussichtsturm.


Aber da ist ja jeder Jeck anders, was die Prioritäten anbelangt, sozusagen von egal Hauptsache Ruhe bis Kirmes.




Die Belegung, und Leerung, aller Häfen erfolgt gerne "Schubsweise", anghelehnt an die Brückenöffnungszeiten Stralsund Ziegelgraben.


Barhöft ist abends oft recht voll mit all denen die den Sprung nach Mön oder Warnemünde planen.


Achso, Klintholm wird, erfahrungsgemäß, wie viele Dänenhäfen ab frühen Nachmittag voll. KH hat aber wesentlich mehr Plätze als Hesnäs und ist einfacher anzulaufen, zwar auch Stellnetze aber nicht so eng und flach wie Hesnäs.


Bei viel SW, wenn möglich, nur den Fischerinnen(!)hafen oder die westlichen Becken nutzen. Im alten Außenhafen fährt man sonst förmlich Schwellachterbahn.



Unten einige Bilder, Barhöft, Kopfsteg und Blick vom Turm.


Neuendorf.
Und Kloster sowie die beiden Vittehafenbecken in eher voll.


Und eine der Stressfähren.
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Kai
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  #28  
Alt 21.12.2018, 23:40
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Vielen herzlichen Dank!!
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Viele Grüße Joachim
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  #29  
Alt 21.12.2018, 23:47
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Also meine Planung favorisiert jetzt doch die Übernachtung in Barhöft, dann früh gegen sieben/ halb acht los, um gegen 14-15 Uhr in Klintholm zu sein (14x4,3 m Stahlverdränger). Wenn Barhöft voll ist, würde ich, wenn möglich, vor dem Bock auf der Reede ankern. oder ist das riskant?
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Viele Grüße Joachim
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  #30  
Alt 22.12.2018, 02:36
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Liebertee Liebertee ist offline
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Jeh nachdem wie es mit dem Wind aussieht kann vor dem Bock schon mal Strömung enstehen, die das ankern dort unbequem macht.


Ich hab ein paar mal ein Stückchen weiter Richtung Barther Bodden geankert...: quasi bloß um die Ecke vor dem großen Werder.


Ich liege allerdings bei solchen Gelegenheiten grundsätzlich vor Bug-und Heckanker....


Gruß, Norbert
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  #31  
Alt 22.12.2018, 10:17
kapitaenwalli kapitaenwalli ist gerade online
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Moin

Die Reede ist ein beliebter und guter Ankerplatz. Strom ist dort oft ein wenig und der entsteht durch aus oder in die Bodden strömendes Wasser. Da in ostwärtiger Richtung ein Windwatt ist, kann sich auch bei Wind aus NE bis SE erst ab 4 Bft. eine nennenswerte Welle bilden. Mit den 14 Metern liegst Du da richtig. Ausreichend Kette stecken und den Schwojkreis beachten, Abends wird's manchmal voll.

Du kannst Haesneas auch passieren und in den Grönsund einlaufen. Da kommen auch bald ein paar Häfen. Ist zwar nicht viel los (wenn mans braucht), aber sicher.

Kapitaenwalli
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  #32  
Alt 22.12.2018, 10:42
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KaiB KaiB ist offline
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Ich würde mir da erstmal keinen Kopf drum machen.
Vor Ort sieht man eh was in der gegebenen Situation Sinn zu machen scheint.


Ich z. B., bin da natürlich kein Maßstab, bin zigmal die Strecke Bodden, WMünde, KH, Stubbeköbing, Rödvig, Skanör usw. gelaufen und habe Barhöft dafür nur einmal (!) genutzt.
Die Regel war eher immer ab Stralsund, dort Marina, Gemeindehafen oder Dänholm.
Macht gesamt auch nur ein Plus von 8 sm aus, also ca. 1-1,5 h. Das fand ich immer im Rahmen.
Dänholm mit Einschränkung Höhe Boot, Brückendurchfahrt, feste Öffnungszeiten.



Will sagen, angenommen Ihr liegt gerade gut und bequem in Stralsund und wollt nach KH, muss nicht unbedingt der Mini-Hüpfer nach Barhöft oder Barhöft Reede, als Absprung, sein.


Mit 14 m dürfte ein Marschtempo von 6 Kn machbar sein, was bei Ablegen 7:00 plus 8 h , wenn es läuft wie geplant, anlegen KH ca. 15:00 möglich macht.
Stralsund-KH ca. 48 Meilen.


Stralsund-Stubbeköbing ca. 55 Meilen, also 1-2 h länger.


BTW: Wenn Ihr vom Gellenfahrwasser aus KH anliegen laßt, kratz Ihr knapp östlich an einem Tonnenpaar der Kadettrinne längs. Dort möglichst vierkant auch passieren.
Weiter westlich, bei direkter Ansteuerung Grönsund/Stubbeköbing, das Fahrwasser ebenso deutlich rechtwinklig queren.
Wenn auch das eigentliche Verkehrstrennungsgebiet weiter westlich Richtung Gedser liegt, (und der große TSS Kreisverkehr nödlich Mön, Richtung Sund) passen die Radarmenschen dennoch auf die ganze Rinne auf und fordern ab und an einen Spobomeister auf nícht schräg oder quer im Fahrwasser der Dicken rum zu lungern.
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Gruß
Kai
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  #33  
Alt 24.12.2018, 13:51
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Musikbaer Musikbaer ist offline
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Mensch, habt ganz herzlichen Dank, das sind ja tausend tolle Ratschläge! Echt Gold wert! Wir können ja nachmittags von Stralsund aus einfach in Barhöft anrufen, wie es dort so aussieht. Dann können wir ja immer noch spontan entscheiden, ob wir liegenbleiben oder den Hüpfer noch machen und abends den Aussichtsturm noch genießen.
Ich würde halt gerne zwischen 14 und 15 Uhr in KH ankommen, damit wir noch ins Geo-Center kommen, das um 17 Uhr schließt. Oder ist das ohnehin zuviel Hektik?

LG Joachim
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  #34  
Alt 24.12.2018, 14:19
Tuuut Tuuut ist offline
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Zitat:
Zitat von Musikbaer Beitrag anzeigen
Ich würde halt gerne zwischen 14 und 15 Uhr in KH ankommen, damit wir noch ins Geo-Center kommen, das um 17 Uhr schließt. Oder ist das ohnehin zuviel Hektik?

LG Joachim

Klingt ehrlich gesagt nach ziemlicher Hektik. Machbar aber hektisch.


Ihr müsst bei unbekannten Boot mit nicht eingespielter Crew ja auch noch etwas Zeit für das Ablege- und Anlegemanöver sowie Liegeplatzsuche einplanen. Da können zusammen ja auch gerne bis zu 1,5 Stunden bei drauf gehen wenn es dumm kommt (mit seitlichem Wind in die Box = evtl. viele Anläufe ). Dann noch zum Hafenmeister (Automat in KH?), nochmal 15 Minuten weg. Bis sich dann alle die entsprechenden Klamotten angezogen haben, geschminkt sind () und nochmal auf Klo waren und die Rucksäcke gepackt haben ist in einer größeren Gruppe nochmal mindesten ein halbe Stunde weg. Unterschätze niemals die Trägheitsmasse einer größeren Gruppe. Dann auf den Bus warten? Oder hat KH Leih-Fahrräder? Die Fahrt nimmt auf jeden Fall auch nochmal 30 Min in Anspruch. Und etwas Zeit zum Gucken will man ja auch noch haben. Auch nicht zu unterschätzen: 8 Stunden Bootfahren mit An- und Ablegen kann auch geistig und körperlich recht anstrengend sein.



Machbar aber evtl. hektisch.



Andererseits: Wenn alles reibungslos läuft und ihr um 14 Uhr festmacht sollte das auch ohne allzu großen Stress machbar sein. Dann muss aber eben alles reibungslos laufen.
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Beste Grüße
Volker
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  #35  
Alt 24.12.2018, 14:26
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Naja, das muss jeder für sich entscheiden.

Ich habe gut 2/3 eines Tages für Geocenter und Klint verbraucht.
Und auch dann hat man nicht alles (!) gesehen.


Daher würde ich (!) einen Tag in KH bleiben und das in Ruhe machen.
Man muss ja auch den Bus erwischen, sofern der überhaupt fährt während man in KH ist.




2010 oder 11 oder so fuhr er -abends- mal gar nicht...bin dann dickköpfigerdings zum Klint hin und zurück gelaufen, das hat auch wieder etwas Zeit verbraucht
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Gruß
Kai
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  #36  
Alt 25.12.2018, 10:30
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Ich denke, mit dem Bus hin und dann evtl. abends zu Fuß zurück. An sich wollten wir die Tour nicht nur als Sightseeing, sondern auch zum Meilensammeln nutzen (drei SBFler an Bord, davon zwei mit Ziel SKS). Aber wir sind natürlich nicht auf der Flucht.
Kann man eigentlich vom Klint unten am Meer zurücklaufen?
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Viele Grüße Joachim
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  #37  
Alt 25.12.2018, 12:51
Tuuut Tuuut ist offline
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Zitat:
Zitat von KaiB Beitrag anzeigen
Ich habe gut 2/3 eines Tages für Geocenter und Klint verbraucht.
Und auch dann hat man nicht alles (!) gesehen.
Sind Wege oben am Klint eigentlich öffentlich zugänglich oder werden die zusammen mit dem Geocenter gesperrt?
__________________
Beste Grüße
Volker
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  #38  
Alt 25.12.2018, 12:58
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Man kann direkt am Hafen über den Strand bis zum Klint laufen.


Jetzt das obligatorische ABER:

-Teils viel Kies mit viel Gefälle, schwer drin zu laufen
-und,

je nach Wasserstand und/oder abgebröckeltem Klint kann es sein das man nicht mehr weiterkommt.


Das Geocenter liegt bereits im Klintbereich und hat einen Niedergang zum Strand.
Nach rechts geht man zurück Richtung Klintholm, links folgt nach einigen hundert Metern eine zweite Treppe die in den hohen Klintbereichen beginnt/endet.


Hat man Pech, so wie ich, ist man gerade 1200 Stufen runter, wackelt nach Süden und steht vor einer frischen Bruchkante wo das Wasser einem den Weg versperrt.
Derlei kann einem an vielen Ecken im Klint passieren.


In den Bildern (Pfeile) die Treppe am Geocenter und ein Bild abwärts der zweiten Treppe wo man den groben Kies erkennen kann.
Und wo man plötzlich nicht mehr weiter kam.


Wenn Ihr an der Hafenstrasse am Köbmand vorbeigeht ist direkt schräg gegenüber die Bushaltestelle.


Dort vorbei macht die Strasse eine Links-Knick nach binnen, dort nach wenigen Metern geht rechts die Strasse zum Klint ab.


Klintholm hat einen Automaten für Liegegeld an der Mittelmole, einlaufend gleich BB der Einfahrt gelegen.
Saniräume einer am neuen Becken West und einer auf der Mittelmole.
Tanke ebenfalls am Hafenbüro/Automaten Mittelmole.
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Alt 25.12.2018, 13:04
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Volker, das Klint ist ganzjährig, rund um die Uhr frei zugänglich.
Das sind Dänen, keine Deutschen, es gibt dort Warnhinweise aber wenige bis gar keine Sicherungsmaßnahmen.
Man kann überall bis an die Kante und der Däne rechnet mit dem gesunden Menschenverstand.


Das Rügen-Kreidefelsen-Gitter-Eintritt-betreutes denken-Schema gibt es dort nicht.
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Achso, hier mal im Vergleich: Absperrungen auf Deutsch, Rügen und Moens Klint.
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