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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #21  
Alt 27.04.2017, 08:52
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Schön das es nun richtig los geht


Torsten
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manche Boote fahren elektrisch.....
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  #22  
Alt 27.04.2017, 09:14
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Zitat:
Zitat von Heimfried Beitrag anzeigen
... Aber wir hier sind ja ausgebuffte Fachleute, nicht wahr?
Klar
... und wenn ich Anfang nächsten Jahres nachziehe (mit hoher Wahrscheinlichkeit), hast Du ja schon einen guten Volauf , denn dieser Leichtbau hat es mir auch irgendwie angetan.
Aber es stehen erstmal noch andere Dinge auf der der "to-do-Liste"

In dem Sinne wünsche ich Dir in erstzer Linie viel Spaß beim bauen.
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beste Grüße,
Jens

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  #23  
Alt 27.04.2017, 20:58
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Wieder viel Arbeit, jedoch nicht viel sichtbare Erfolge. Es sind jetzt noch haufenweise Nebenarbeiten erforderlich und das Einrichten des Arbeitsplatzes.

Zum Beispiel habe ich den großen Kabelsalat am Werkstattboden weitgehend abgebaut und das meiste davon an die Decke gehängt – mal sehen, ob sich das bewährt. Dann habe ich eine zweite Absaugleitung installiert, so dass ich jetzt Tischkreissäge, Handkreissäge und Bandsäge absaugen kann, wenn diese in Betrieb sind.

Seit Jahren habe ich Funksteckdosen (für mich) als überflüssigen Firlefanz abgetan, gestern habe ich welche bestellt. Seit heut Nachmittag kann ich mit dem Funkteil den Staubsauger (= Spänesauger) einschalten, wenn ich z. B. die Handkreissäge starte und – nicht zuletzt – auch nach ein paar Sekunden (damit die Restspäne noch aus dem Absaugschlauch kommen) wieder ausschalten. Vorher musste ich für jeden einzelnen Sägeschnitt zum Ein- und Ausschalten um den riesigen Arbeitstisch laufen und mich an Engstellen durchquetschen. In schnellerer Folge (ohne Ausschalten) sägen ging nicht, weil ich sehr genau arbeiten und deshalb immer erst einen Anschlag einmessen und fixieren muss. Zwei Distanzlehren für den Sägeanschlag habe ich auch angefertigt, was das Einmessen beschleunigt.

Ich habe auch gleich ein Master-Slave-Relais mitbestellt. Wenn ich später schleife, ist das die bessere Lösung für den gleichen Zweck.

So, nun noch Bildchen, das zweite zeigt nur die Andeutung der Randverstäkung eines Bulkheads. Die Leisten müssen noch richtig eingepasst und eingeklebt werden, im Rohzuschnitt sind sie sich natürlich noch im Wege.
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Alt 27.04.2017, 22:28
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Abonniert! Viel Erfolg und vor allem viel Spass beim Bau.

Gruss Tom
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  #25  
Alt 28.04.2017, 07:36
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Hallo Günter,

Ich habe mal noch eine Frage zum Glasgewebe;
im "Studyplan" beschreibt Bernd Kohler den Verbrauch von 120m² 220er Glasgewebe.
Ist es vorgesehen, gerade die Schwimmkörper von innen und außen zu laminieren? - dann wäre es ja schon eine Art Sandwichaufbau, was die Stabilität der Laufflächen der beiden Schwimmkörper erhöhen würde, oder ist es nur als "Schutz" der Außenhaut gedacht. (sorry, wenn ich zu viel frage )

Ich finde es auch gut, daß Du die "Modifizierung" Deiner Werkstatt (Werft) hier mit ansprichst, denn jeder, der nur darüber nachdenkt, ein Boot selbst zu bauen, sollte das unbedingt beachten; nicht nur die Platzfrage.
Interessanter Gedanke mit dem "funkferngeschalteten" Staubsauger

...übrigens viele Grüße von Bernd Kohler, er hatte mich auf Deinen Baubeginn hingewiesen und u.a. auf das "K-design Forum verwiesen.
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beste Grüße,
Jens

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  #26  
Alt 28.04.2017, 12:08
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Heimfried Heimfried ist offline
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Hallo Jens,

Bernd Kohler hat in einem E-Mail-Wechsel mit mir gesagt, dass die Glasgewebe-Beschichtung keine strukturellen Aufgaben hat.

Es ging um das Bootsgewicht und ich hatte meine Skepsis geäußert, ob das von ihm kalkulierte Gewicht erreichbar sei, weil meine eingekauften Materialien schon viel schwerer seien. In diesem Zusammenhang hat er gesagt, dass das Glas auch dünner ausgeführt werden könne, weil es statisch nicht "trägt".
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  #27  
Alt 28.04.2017, 13:24
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Hi Günter,
ich wünsche dir viel Erfolg beim Projekt. Als Interessent des DUO900 lese ich hier natürlich begeistert mit!

LG
Bert
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Neulich hab ich nen Intelligenztest machen lassen. War Gott sei Dank negativ!
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  #28  
Alt 28.04.2017, 17:41
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Heute war "Epoxi-Tag". Das war nichts, was mir sehr große Freude gemacht hat und ich fürchte, das wird sich auch zukünftig nur wenig ändern. Dabei stehen mir ja noch viele Quadratmeter Epoxifläche bevor.

Ich bin einem Tip von Bernd Kohler gefolgt und habe erstens die Bulkheads vorab in der Fläche mit Epoxi versiegelt, zweitens dazu einen Gummiwischer benutzt (einer von denen, die zum Abziehen beim Fensterwaschen verwendet werden).

Zum Fenster-Wischer sagt er, dass es viel schneller gehe, als Rollen oder Pinseln, viel weniger Epoxi-Verluste anfallen (z. B. durch vollgesaugte Rolle) und auch der Auftrag deutlich sparsamer sei. Das kann ich bestätigen, wenn ich auch Mühe habe mit diesem Verfahren, weil es für einen Korintenkacker wie mich eine ziemlich große Kleckerei ist. Voraussetzung ist – scheint mir – eine relativ dicke PE-Folie, die recht steif ist, damit wird es möglich, das über den Rand gesabberte Epoxi wieder von der Unterlage abzustreifen und auf das nächste Werkstück aufzutragen.

Die Geschwindigkeit des Auftrags (in der Fläche) ist frappierend und es wird offensichtlich ein sehr gleichmäßiger Auftrag erreicht. An den Rändern des Werkstücks ist eher "Klein-Klein-Gefummel" für den Auftrag nötig, deshalb habe ich mich gefragt, ob unter dem Strich tatsächlich noch ein Zeitvorteil bleibt.

Also habe ich die These "Zeitersparnis" einer Prüfung unterworfen, indem ich die nächste Platte mit dem Pinsel bearbeitet habe. Das war allerdings soviel mühsamer und langsamer, dass ich schnell wieder zum Wischer zurückgekehrt bin. Gleichzeitig ergab sich zufällig nebenbei die Prüfung des sparsameren Auftrags: ich konnte mit dem Epoxi, welches ich mit dem Pinsel auf die Platte gebracht hatte und was dort etwa die Hälfte der Fläche bedeckte, mit dem Wischer ohne zusätzliche Epoxigabe die ganze Fläche versiegeln.

Gute Methode also – wenn es nur nicht so eine Sauerei wäre.
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  #29  
Alt 28.04.2017, 18:07
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Mio69 Mio69 ist offline
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Standard Fensterputzer

Moin Günter,

ich denke das ist wie bei den Fensterputzer, das kommt mit der Zeit.

Ich habe ja schon mehrfach Fensterputzern bei der Arbeit zugesehen, um mir abzuschauen, wie das geht. Die wischen da ein paar Mal über die Scheibe und dann ist die trocken, ohne Streifen.
Wenn ich das dann versuche nachzumachen, bleiben am Rand des Wischers immer irgendwelche Wasserreste zurück und ich muss doch wieder zu einem Lappen greifen und die Scheibe zeigt mir bei den ersten Sonnenstrahlen Streifen.

Du hast ja noch ein paar Flächen zum üben .

Lieben Gruß

Mio
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Bau der Alder 18 mit Farymann 16 DS
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il mio mondo - mein Blog, in dem es nicht unbedingt um Boote geht.
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Alt 28.04.2017, 18:33
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Shearline Shearline ist offline
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Beim Versiegeln verwende ich immer zuerst Fibrodur von Veneziani als Grundanstrich.

Das ist eine dünnflüssige 2K PU Grundierung, die sich sehr leicht auftragen lässt und gut eindringt. Die folgenden Epoxi Anstriche gehen dadurch etwas leichter von der Hand.

Spaß machen tut das Prozedere aber damit auch nicht viel mehr

Da muß man durch.
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Cheers, Ingo
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  #31  
Alt 29.04.2017, 19:43
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Heimfried Heimfried ist offline
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Heute habe ich die Bulkheads mit der zweiten Epoxischicht versehen. Das ging in verschiedener Hinsicht wesentlich besser als gestern – wird aber trotzdem wohl nicht meine Lieblingsbeschäftigung. Ich habe dabei auch meine Wischer-Technik verbessert.

Vorher habe ich noch eine Master-Slave-Steckdoseneinheit aufgebaut mit einem entsprechenden fertigen Schalter. Das ist eine Alternative zur Funksteckdose, die ich gestern benutzt habe.

Der Schalter macht das, was luxuriöse Werkstattsauger können: das stauberzeugende Werkzeug wird in eine Steckdose am Sauger eingesteckt. Wenn das Werkzeug eingeschaltet wird, springt automatisch der Staubsauger an (sogar mit ein paar Sekunden Vorlauf) und nach dem Abschalten des Werkzeugs wird (nach Nachlaufzeit) auch der Sauger ausgeschaltet.

Bei mir habe ich je eine Doppelsteckdose auf einem Brettchen (damit ich es in der Werkstatt an verschiedenen Orten einsetzen kann) das Staub oder Späne erzeugende Werkzeug kommt in die Mastersteckdose, der Staubsauger in die Slavesteckdose. Vorlauf und Nachlauf regele ich einfach dadurch, dass ich das Werkzeug einschalte und erst einen Moment warte, bis ich Dreck mache; dementsprechend beende ich auch die Stauberzeugung, bevor ich das Werkzeug und damit den Staubsauger ausschalte.

Es funktioniert wunderbar und ich habe heute meine Bulkheads geschliffen, ohne, dass Schleifstaub in Erscheinung trat.
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  #32  
Alt 29.04.2017, 21:33
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Hallo Günter,
wie viel m² willst du denn mit der Methode "Metabo" schleifen? Wenn du es ergiebig haben willst wirst du dir ein richtiges Werkzeug zulegen müssen.

Aus Erfahrung würde ich anstatt des Rotex heute eine Mirka holen. Die ist wesentlich leichter und hat fast den gleichen Abtrag.

Tu dir den Gefallen, du wirst den Unterschied lieben.

Gruß René
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Alles hat ein Ende, nur die.....

Der Weg ist das Ziel - NEIN - Die gute Stimmung beim Genuss des Weges ist das Ziel! (geklaut hier im BF)
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Alt 29.04.2017, 22:12
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Heimfried Heimfried ist offline
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Zitat:
Zitat von René Beitrag anzeigen
wie viel m² willst du denn mit der Methode "Metabo" schleifen? Wenn du es ergiebig haben willst wirst du dir ein richtiges Werkzeug zulegen müssen.

Aus Erfahrung würde ich anstatt des Rotex heute eine Mirka holen. Die ist wesentlich leichter und hat fast den gleichen Abtrag.
Hi René, das Boot ist mir auch so schon teuer genug. Deshalb fahre ich bisher die Linie: "gutes oder ordentliches", aber nicht "exquisites" Werkzeug.

Zur Frage Rotex/Mirka habe ich vor etwa einem Jahr sehr viel gelesen. Ich muss dir nicht sagen, dass das auch kontrovers diskutiert wird. Mein Resultat war Bosch, weil mir sowohl die Rotex als auch die Mirka deutlich zu teuer waren (allerdings habe ich Mirka Abranet als Schleifmaterial gekauft). Gegen die Bosch spricht wohl auch nur, dass sie schwer ist.

Aber für so kleine, plane Teile ist die Metabo gerade gut.

Und dann habe ich die Tage noch 25 m Schleifpapier gekauft: Handarbeit mit dem "Fairing Board" für große Flächen und speziell die geschwungenen Linien des Rumpfes.

Aber beim zweiten, dritten usw. Boot wird das natürlich alles besser.

Geändert von Heimfried (29.04.2017 um 22:48 Uhr)
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  #34  
Alt 01.05.2017, 12:49
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Hallo Günter,

...ja, das Thema über die Werkzeug Auswahl könnte man sicher wieder "seitenweise ausweiten (oder auch ausweiden)...in Kenntnis der möglichen Auswahl sollte es aber jeder für sich selber entscheiden ( ich bin berufsbedingt bei Festool gelandet)

Aber mal 'ne andere Frage; sind die Schottwände als luftdichte Abschlüsse in den Schwimmkörper gedacht, oder kommen da noch die großen Löcher für die Gewichtseinsparung rein ?

beste Grüße Jens
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  #35  
Alt 01.05.2017, 20:41
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
Aber mal 'ne andere Frage; sind die Schottwände als luftdichte Abschlüsse in den Schwimmkörper gedacht, oder kommen da noch die großen Löcher für die Gewichtseinsparung rein ?
Keine Ahnung, was Bernd Kohler für richtig hält oder empfliehlt, Jens. Die Pläne habe ich gerade nicht im Zugriff. Es sind sowohl Durchbrüche gezeichnet (wenn ich mich recht erinnere, allerdings mit Inspektionsdeckel, also doch wieder geschlossen), als auch geschlossene Schotts. Ich denke, das wird jeder Bootsbauer nach seinen Bedürfnissen und Sicherheitsbedürfnissen entscheiden. Teilweise sind die Kammern ja auch nach oben offen ("Kleiderschrank"), respektive brauchen oben Öffnungen, weil man darin Batterien, Tanks usw. unterbringt.

Was aus den Plänen aber klar hervorgeht, ist, dass in beiden Rümpfen die jeweils erste und letzte Kammer als Auftriebseinheit gedacht ist, ich glaube zusammen 1.400 kg.
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  #36  
Alt 01.05.2017, 20:46
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Gestern war Familien-Sonntag "mit ohne" Bootsbau.

Heute habe ich in 4 Bulkheads die Randleisten eingepasst ("Dryfit") mit Schrauben geheftet und einen Teil davon mit Epoxikleber verklebt. Das war meine erste richtige Epoxi-Verklebung – ich bin gespannt auf das Ergebnis.

Ergänzung: Nachdem am Freitag und am Samstag mein Brillengestell etwas klebrig war, weil die Brille auf der Atemschutzmaske immer rutschte und der Nitrilhandschuh, mit dem ich sie zurückgeschoben habe, irgendwann keine Epoxifreie Staelle mehr hatte, wurde mir empfohlen, eine "Sportbrille" zu kaufen.

Heute bin ich vor der Epoxiarbeit an eine Küchenschublade gegangen und hatte binnen einer Minute eine "Sportbrille" (siehe Foto) und zwar sehr preisgünstig. Es hat auch einwandfrei funktioniert.
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Geändert von Heimfried (01.05.2017 um 21:14 Uhr)
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Alt 02.05.2017, 08:52
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Zitat:
Zitat von Heimfried Beitrag anzeigen
...Was aus den Plänen aber klar hervorgeht, ist, dass in beiden Rümpfen die jeweils erste und letzte Kammer als Auftriebseinheit gedacht ist, ich glaube zusammen 1.400 kg.
Ich will Deinen Thread jetzt nicht in einen "technik-exkurs" über "sicherheitsrelevante Auftriebskörper am (im) Boot" verwandeln...
ich schätze mal, die Kammerlängen hinten und vorn sind ~ 1250 mm lang x 600 mm Breite der Schwimmkörper (abzüglich der Aufkimmung) ergibt sich ein Volumen von ~ 350 dm³ x 4 Kammern = 1400 dm³, also 1400 kg.
So wird das Bernd Kohler auch gedacht haben, daß damit ausreichend Auftrieb (...510 kg mehr als das theoretische Gesamtgewicht) gegeben ist....klar - und damit können die restlichen Kammern als Staukisten (Tank, Batterien...) verwendet werden.
danke Günter - und sorry für meine vielen Fragen...

P.S. ...hab die Längen gerade in der Studienskizze gesehen (vorn 1490 und hinten 1350) ... im groben sollte die Überschlagsrechnung stimmen.
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Geändert von shakalboot (02.05.2017 um 09:03 Uhr)
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Alt 03.05.2017, 15:01
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Zitat:
Zitat von Heimfried Beitrag anzeigen

...
http://ikarus342000.com/ECO62houseboatpage.htm

und hier:

http://www.duckworksbbs.com/plans/ko...boat/index.htm

(Bemerkung: die "perspektivische" Darstellung des Bootes ist nicht gerade "state of the art" der EDV-Grafik, sondern eine Isometrie und sieht deshalb nicht vorteilhaft aus – vorsichtig gesagt.)
ich hab mal die Perspektive etwas "zurecht gezupft"...das konnte man ja wirklich nicht angucken, auch wird dann bei mir im Bugbereich nicht diese klobige Platte sein. (Bernd Kohler wird mich hoffentlich leben lassen)
So sieht es doch aber schon ganz schick aus.
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Jens, willst du diese Perspektive nicht Bernd Kohler zur Verfügung stellen?
Ich kann das nicht beurteilen, aber ich wüsste nicht, was aus seiner Sicht dagegen sprechen würde; deine ist ja um Größenordnungen werbewirksamer als seine Darstellung.
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  #40  
Alt 03.05.2017, 16:32
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...ich kann sie ihm ja mal schicken.
p.s. solche Darstellungen sind bei mir "Job-bedingt"
(als Airbrush-Illustrator ist das tägliche Arbeit)
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