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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #41  
Alt 17.02.2015, 07:44
karlstatt karlstatt ist offline
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Hier sieht man recht gut das Cradle und den phasenweisen Aufbau des Pocketship in wenigen Bildern:

https://forum.fyneboatkits.co.uk/viewtopic.php?pid=1481
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Carlos

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  #42  
Alt 17.02.2015, 13:32
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Zitat:
Zitat von karlstatt Beitrag anzeigen
Die Hülle wird in aufrechter Position von unten nach oben aufgebaut und nach der groben Fertigstellung innen gewendet, um bequem am Unterschiff zu arbeiten. Nach der Laminierung und Lackierung wird erneut gewendet. Zu diesem Zeitpunkt dürfte der Rumpf noch knapp unter 300 Kilogramm wiegen. Sechs Leute und eine alte Matratze sollten zum Wenden reichen.



Gruß, Carlos

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OK,verstanden und gesehen aber ob man das Ding Cradle,Bauhelling,oder(Aussen) Mallengerüst,nennt ist ziemlich wurscht mein Hinweis bezog sich eher auf die Upside-down-Baumethode.
Und ob man nun sechs Leute zum umdrehen eines dreihundert Kilo schweren Bootsrohbaus gebraucht sei da hin gestellt.Das muss jeder Bootsselbstbauer wissen mit wievielen Männern er den fälligen Kasten Gerstensaft teilen will.Meinen Rohbau(ca 1,5T)haben wir seinerzeit mit zwei Mann vom Kopf auf den Kiel gestellt,alles eine Frage der Technik die man einsetzen kann.Wir haben damals mit dem Bockkrangestell,das ich auch zum Bau allermöglichen Sachen angefertigt hatte und zwei Handkettenzügen gearbeitet.
gruss hein
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  #43  
Alt 17.02.2015, 20:11
karlstatt karlstatt ist offline
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Zitat:
Zitat von hein mk Beitrag anzeigen
Moin
OK,verstanden und gesehen aber ob man das Ding Cradle,Bauhelling,oder(Aussen) Mallengerüst,nennt ist ziemlich wurscht mein Hinweis bezog sich eher auf die Upside-down-Baumethode.
Und ob man nun sechs Leute zum umdrehen eines dreihundert Kilo schweren Bootsrohbaus gebraucht sei da hin gestellt.Das muss jeder Bootsselbstbauer wissen mit wievielen Männern er den fälligen Kasten Gerstensaft teilen will.Meinen Rohbau(ca 1,5T)haben wir seinerzeit mit zwei Mann vom Kopf auf den Kiel gestellt,alles eine Frage der Technik die man einsetzen kann.Wir haben damals mit dem Bockkrangestell,das ich auch zum Bau allermöglichen Sachen angefertigt hatte und zwei Handkettenzügen gearbeitet.
gruss hein
Hein, die Bauweise ist nun mal so. John C. Harris ist ein anerkannter Konstrukteur, der sich seinen Teil gedacht haben wird. Weltweit wurden Dutzende, wenn nicht Hunderte, dieser Boote klaglos gebaut. Wird schon werden.

Ich könnte mir sicher einen Flaschenzug oder zwei unter mein Scheunendach bauen und das kleine Ding allein wenden, wenn ich unbedingt will. Aber warum sollte ich? Ich habe so viele Freunde, die sich mit mir freuen und gerne zum Wenden und Feiern kommen. Bei ein paar Tausend Euro Materialkosten soll es ja wohl auf die eine Kiste mehr an Becks und Flens nicht ankommen.

Gedanken mache ich mir über alle denkbaren Sachen, aber Bedenken trage ich die Tonne, die unten ganz dunkel ist und abgeholt wird.
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  #44  
Alt 18.02.2015, 14:39
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Moin Carlos
Wird schon klappen seh ich auch so.Und tatsächlich ordentliches Bootsbausperrholz und ein geeignetes Epoxydharz-System hatten und haben ihren Preis.
So und nu sind wir mal gespannt wie das bei deinem Bootsbau vorangeht.
gruss hein
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  #45  
Alt 18.02.2015, 19:26
karlstatt karlstatt ist offline
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Zitat:
Zitat von hein mk Beitrag anzeigen
So und nu sind wir mal gespannt wie das bei deinem Bootsbau vorangeht.
gruss hein
Heute kam zwar noch nicht das Bootsbausperrholz, aber ich hatte noch normales Bausperrholz nachbestellt; es ist ja Unsinn, für das Cradle teures Gabun zu verplempern.

Ich will euch nun nicht mit jedem Pups langweilen. Aber dass ich heute nach Feierabend angefangen habe und die ersten Teile für's Cradle fertig sind, ist mir schon eine Meldung wert.
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Alt 18.02.2015, 20:19
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(Blondini, der berühmte Seiltänzer, stürzte während einer Vorstellung in Manchester und fiel in den Löwenkäfig, der bereits in der Manege stand. Die erschreckten Tiere sprangen auseinander und blieben grollend am Gitter. Blondini wurde vom Dompteur aus dem Käfig gezogen und trat schon am Abend wieder auf.)
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  #47  
Alt 18.02.2015, 20:47
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Gruß René
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  #48  
Alt 18.02.2015, 21:03
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Zitat:
Zitat von René Beitrag anzeigen
Bilder! egal von was, Hauptsache Bilder!

Gruß René
Ok, auch wenn es albern ist: das einzige Bild, das ich gerade auf dem Handy habe ... Das erste von sechs Teilen ist ausgeschnitten, das zweite wird gerade angezeichnet.

Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Mehr Bilder vom fertigen Cradle in den nächsten Tagen.

Gruß, Carlos

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Alt 18.02.2015, 22:22
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Muss mich noch einmal zu Wort melden, weil ich gerade ein Bild bekommen habe, das so wunderbar auf das Forum und mich passt.
Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Alt 18.02.2015, 22:45
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Moin Carlos
Das ist ja auch eine Arbeitsweise,ich meine das 1:1 Übertragen vom Papier auf das Werkstück,die mir nicht so geläufig ist.Ich weiss das auch schon in den 80er Jahren einige Plananbieter u.A. Van de Stadt die Aussenhautabwicklungen 1:1auf verzugsfreie Folien geplottet haben,das konnte man dann selber auf die Platten übertragen oder eben einem Betrieb in die Hand geben der über optisch gesteuerte Schneidmaschinen verfügte.
Wie da jemand mit zum erfolg kommt(und es muss ja immer irgendwie gklappt haben)habe ich nie selbst oder im Netz sehen können.Aber auch die Zeit der optisch gesteuerten Schneidbrenn/Plasmaschneidmaschinen ist schon wieder vorbei heute gibt es einen Datenstick in die Hand und die Plattenabwicklungen werden CNC-gelasert.Da kann unsereins mit Schlagschnur,Stangenzirkeln Liniealen und Straklatten nicht mehr mithalten leider muss ich auch im Beruf feststellen das den jungen Metallbauern und Schlossern der Umgang mit diesen Anreißgeräten auch fremd geworden ist,so dass sie beim Umsetzen einer gar nicht mal so komplizierten Einzelkonstruktion schon ganz schön auf dem Schlauch stehen.
gruss hein
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  #51  
Alt 18.02.2015, 23:11
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Als Grafiker und zusätzlich mit Heimwerkererfahrung würde ich mir ohne Frage auch zutrauen, von kleinen Planen und Tabellen auf die Platten zu übertragen. Aber mit den Plänen im Originalmaßstab ist es schon um einiges bequemer: Auflegen, fixieren, durchstechen, nachzeichnen, sägen.

Die Größe der Pläne ist aber auch hinderlich. Es sind ja etliche Bauteile kreuz und quer verteilt und nicht nach Platten geordnet. Das ließe sich optimieren. So muss man die Bahnen immer drehen, das ist nervig. Also schneide ich die Pläne kurzerhand in handliche Teile, natürlich nur in ganzen Bauteilen.

Ich bin allerdings ganz froh, dass ich in Deutschland zurzeit keinen CNC-gefrästen Baussatz bekommen konnte. Berger kann in der Größe noch nicht fräsen und bei einer Bestellung aus den USA oder England fliegen einem die Transportkosten um die Ohren. Ich musste also wohl oder übel selbst Hand anlegen, finde das aber zwischenzeitlich sehr gut.

Und so freue ich mich an dieser handwerklichen Arbeit des Aufriss und des Sägens. Mit den großen Plänen und der Herstellung der Teile ist das ein ganz schöner Kompromiss.

Ich freue mich sogar schon auf das Schäften der Bordwände.

Was heute auch ganz schön war, als ich die ersten Teile des Cradles mal zusammenstellen konnte und man das erste Mal eine Vorstellung der Bootsbreite bekam.

Gruß, Carlos

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Alt 19.02.2015, 08:21
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Hi!

Noch ein Ratschlag aus der Steinzeit. Ich lege identische (symmetrische) Teile immer aufeinander, damit sie auch identisch sind. Das hilft hinterher ungemein, ein symmetrisches Boot zu bekommen.

Viel Erfolg und viele Grüße
blondini


P.S.: Bei 1:1 Schablonen ist mir mal das Kopierrädchen aus dem Handarbeitsgeschäft empfohlen worden, funktionierte auch.
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Alt 19.02.2015, 08:50
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Zitat:
Zitat von blondini Beitrag anzeigen
Hi!

Noch ein Ratschlag aus der Steinzeit. Ich lege identische (symmetrische) Teile immer aufeinander, damit sie auch identisch sind. Das hilft hinterher ungemein, ein symmetrisches Boot zu bekommen.

Viel Erfolg und viele Grüße
blondini


P.S.: Bei 1:1 Schablonen ist mir mal das Kopierrädchen aus dem Handarbeitsgeschäft empfohlen worden, funktionierte auch.
Moin
Einerseits ist das die wirtschaftlichste Vorgensweise andererseits muss man sich beim jeweiligem Masterpiece selbst gründlich kontrollieren.Bei meinen Plänen war es damals(1988)sehr hilfreich,dass es eine 1:10 Darstellung der Abwicklung gab so konnte man mit langem geübten Blick gut vergleichen aber unhandlich ist so eine DIN A0 Zeichnung schon zu mal wenn man draussen arbeitet und so habe ich mir vor Arbeitsbeginn dann eine Aufmaßtabelle angefertigt und die große Zeichnung nur für den vergleichenden,strakenden langen Blick hergenommen.Beim Metallbau kommt der spannende Moment dann wenn man das auf oder in sein relativ genau gefertigtes Mallengerüst legt und anfängt zu heften.Ich denke mal,dass man auch bei der"vom Papier/Folie übertrage Methode"trotzdem eine Straklatte zur hand haben sollte wenn es an die Plattenabwicklungen geht und natürlich ein langes Maßband denn die Kanten die aneinander gehören müssen immer die gleiche Länge haben....issjalogo.
gruss hein
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  #54  
Alt 21.02.2015, 21:34
karlstatt karlstatt ist offline
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Kollegen, ich bin einen ersten Schritt weiter: das Cradle oder die Mallen sind fertig.

Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Die genaue Beschreibung gibt es auf meinem Blog unter http://www.konfido.info/cradle-oder-...n-sind-fertig/
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  #55  
Alt 21.02.2015, 21:43
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Hallo Carlos,

evtl. wären kleine Kanthölzer (60x60mm) in den Ecken der seitlichen Sperrholzstreifen sinnvoll für eine stabilere Eckverbindung. Das gibt deiner Helling mehr Stabilität.

Gruß René
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  #56  
Alt 21.02.2015, 21:58
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Hallo Rene,

die Helling ist stabil. Die Streifen habe ich dort oben nur zur Sicherung des richtigen Abstandes.
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  #57  
Alt 21.02.2015, 22:56
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Rene, Ergänzung: Mein Text war missverständlich. Ich meinte, dass ohne die Distanzstreifen im oberen Bereich die Verwindungssteifheit ungenügend ist. Deshalb habe ich sie da oben eingesetzt und nun geht es. Im Original sibd die ganz unten vorgesehen und dann sogar noch optional. Dann kannst Du die beiden Mallen leicht 5 Zentimeter vor ubd zurück bewegen. Wie jetzt von mir gebaut, ist es ausreichend stabil.

Danke für den aufmerksamen Hinweis. Den Text im Blog habe ich geändert.
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  #58  
Alt 22.02.2015, 07:41
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Hi!

Ich glaube, dass die Verbindungsstücke "overkill" sind. Denn wenn es darauf ankommt, sind die Bootsteile drin, die zusätzlich verhindern, dass sich die Dinger bewegen. Außerdem kann man sie mit einer Schraube mit dem Boot fixieren. Aber das ist alles nicht so dramatisch. Wenn man das erste Boot baut, will man alles perfekt machen und hinterher ist einem klar, wo man zu perfekt war und wo man hätte perfekter sein müssen

weiterhin viel Spass
blondini
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Alt 22.02.2015, 08:17
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Blondini, das mag sein. Andererseits geben die Mallen die Form vor und wenn ich sie beim Einlegen der Formteile verziehe, wird die Form zwangsläufig falsch. Das kann besonders hässlich werden, wenn man die Mallen auf beiden Seiten unterschiedlich verzieht. Ohne die Streifen ging das erstaunlich leicht.

Die Streifen waren ohnehin gesägt, weil auf den Plänen angegeben, jetzt tun sie ihren Dienst. Nach dem Einlegen und Vernähen des Rumpfes kommen sie wieder weg, weil sie an der Stelle möglicherweise den Zugang erschweren.

Viel wichtiger ist, dass jetzt das Bootssperrholz kommt .
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Alt 22.02.2015, 08:36
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Hi!

Andersherum geht es. Du legst die Teile ein und kontrollierst die Form. Die Mallen geben die Form nur grob vor. Aus den Teilen formst Du die Form, die in alle dreidimensionalen Richtungen kontrolliert wird (gucken, messen, Fäden). Die Pocketshipform ist eine einfache Form, da wird es nicht viel Stress geben.

enjoy!
blondini


P.S.: Der "schwierigste Teil" dürfte der Bugbereich der Bodenplatten werden. Pocketship hat das vordere Ende so hübsch hochgezogen.
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