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Restaurationen Refits, Lackierungen, GFK-Arbeiten, Reparaturen und Umbauten von Booten aller Art.

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  #21  
Alt 07.06.2013, 10:02
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Für alle Einzelteile der Bezüge habe ich die Maße per Zollstock von der Schaumstoffkernen bzw. den Sitzgestellen abgenommen.
Bei Teilen mit Radien habe ich den Schaumkern bzw. das Sitzgestell auf das Kunstledermaterial aufgelegt und den Radius mit dem Kugelschreiber angerissen.

Bei dem ersten Polster hatte ich extreme bedenken, wie das später im zusammengenähten Zustand auf den Polstern und vor allem auf den Sitzgestellen passen wird.
Bei den Sitzgestellen noch viel mehr, da diese starr sind und sich gegenüber den Schaumkernen nicht zusammendrücken lassen.
Mit den Gedanken habe ich zuerst mehr Zeit verbracht als mit dem eigentlichen anfertigen des ersten Bezugs.
Ausserdem ist ein Maß ja vorgegeben, damit meine ich das Innenmaß des Sitzgestells. Da sollen die Polster fest darin stecken, ohne Luft dazwischen aber dennoch faltenfrei.
Damit ordentlich Spannung auf den Bezügen entsteht haben die Schaumkerne gegenüber den Sitzgestellen Übermaß. Sie entsprechen den Aussenmaßen der Gestelle.
Die Bezügen dürfen aber nicht dem Aussenmaß entsprechen, sie würden viel zu groß werden, es entstünde keine Spannung aber umso mehr Falten.

Also habe ich kurzerhand alle Nahtzugaben beim Zuschnitt weggelassen. Das macht bei pro umgelegter zu vernähender Materialkante 7mm aus, bei einer Naht mit zwei umgelegten Kanten also 14mm. die Sitzbezüge haben 4 parallele Nähte in einer Richtung. So sind es dann 28mm, die der Bezug kleiner ist als der Schaumkern in der Breite.
Damit sich die umgelegten Nahtkanten nicht nach aussen drücken und hässliche Knubbel bilden, sind alle zu beziehenden Teile mit dem slibrig schimmernden Schaummaterial unterpolstert. Es ist 4mm dick, macht also nochmal 8mm aus. Nun ist der Schaumkern insgesamt 36mm grösser als der Bezug. Diese 36mm werden beim beziehen dann zusammengedrückt und bilden die Spannung in den Polstern.

Als Garn verwende ich einen dicken Polyesterfaden.
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  #22  
Alt 07.06.2013, 21:30
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Beide Sitze habe ich heute nicht fertig bekommen, aber immerhin Einen.
War ein ziemliches Gewürge. Es sitzt eben alles sehr stramm und Toleranzen wollte ich von Anfang an nicht. Ich mag, wenn alles einfach saugend-schmatzend passt. Das Ergebnis ist auch ganz vernünftig geworden.
Endlich den ganzen Sitz vor sich haben und nicht nur Einzelteile - ein gutes Gefühl! Und endlich das erste mal auf dem Teil sitzen, herrlich!

Das Erlebnis brauchte ich heute auch dringend, denn heute ist mir etwas echt zeitraubendes passiert.
Nachdem ich endlich das Sitzpolster fertig bespannt hatte, wollte ich es in die Sitzschale einsetzen. Ich fädelte die Kabelbinder durch die Löcher des Gestells und verdammt - ich hatte plötzlich einen davon lose in der Hand!
Beim Klabautermann, so ein verfluchter Ärger!

Bedeutete ca. 200 Klammern vorsichtig entfernen und das Sitzpolster wieder entpolstern um an die Stabtasche auf der Unterseite des Bezugs zu kommen, den Stab korrekt in seine Tasche einzufädeln und einen neuen Kabelbinder einzusetzen. Das Ende eines Gfk-Stabs war beim aufspannen des Bezugs aus seiner Tasche gerutscht, wodurch der Kabelbinder dann nicht mehr gehalten wurde und herausrutschte.
Das hat mich 1,5 Stunden zusätzlich gekostet, weshalb ich nur einen Sitz fertigstellen konnte.
Aber so etwas passiert eben mal.

Die Kabelbinderenden verschwinden übrigens später noch. Der Schaumstoff soll sich aber noch setzen und so kann ich noch nachspannen.

Was ich noch anfertigen muß, sind die Deckel für die Rückseiten der Sitze. Mache ich aber erst, wenn beide Sitze soweit fertig sind. Auch das werde ich natürlich dokumentieren.

Das Ergebnis von heute sieht nun so aus:
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Alt 11.06.2013, 22:08
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Endlich sind beide Sitze soweit fertig - soweit aber eben nur.
Jetzt kommt es nochmal auf genaueste Maßarbeit an, denn die rückseitigen Verkleidungen sind nun an der Reihe.
Diese Abdeckungen sollen unsichtbar befestigt und jeder Zeit abnehmbar sein. Eigentlich eine Art Revisionsabdeckung um den Sitz für eventuelle Reparaturen wieder demontieren zu können.

Die Abdeckungen habe ich wie ein Teilstück einer Modellflugzeugtragfläche konstruiert - Beplankung auf Spantengerüst.
Das Spantengerüst muß mit exakten Spaltmaßen angefertigt werden, ebenso wie die Beplankung. Ein umlaufendes Spaltmaß von 1mm habe ich mir als Ziel gesteckt und eingehalten.
Nach dem zusammenleimen des Abdeckungsrahmen habe ich vier Kugelschnapper aus Messing mit Edelstahlkugeln daran angeschraubt. Die Gegenstücke mit der Nocke sitzen entsprechend am Sitzgestell.

Um das starre 4mm dicke Birkensperrholz der Beplankung biegsamer zu machen, habe ich es von einer Seite vielfach ca. 2mm in Querrichtung eingesägt. Das Sperrholz besteht aus drei Schichten. Das läßt sich ganz einfach mit einer Worx Minikreissäge mit Tiefeneinstellung erledigen.
Nachdem ich den Leim auf den Abdeckungsrahmen aufgetragen habe, setzte ich das Beplankungssperrholz an der oberen Kante an und tackerte es nach und nach in Richtung Abdeckungsunterkante daran fest - natürlich mit dem geplanten 1mm Spalt. Durch die Wölbung bekommt die ganze Abdeckung eine enorme Stabilität und wiegt dabei nur knapp über 300 Gramm( inkl. Polserung und Beschlägen).

Nach anziehen des Leims bekam die Abdeckung eine Schicht des Unterpolsterungsschaums, welcher auch auf die Sitzgestelle und Schaumkerne geklebt ist. Darüber habe ich dann das dunklere Kunstleder gespannt und ringsum verklebt und angetackert. Wenn ich beide Deckel fertig habe, bekommen sie noch eine Schicht Imprägnierung auf die sichtbaren Holzflächen.
Der Deckel sitzt nun fest und unverrückbar, der 1mm Spalt ringsum war genau richtig. Es gibt keinen Spalt mehr, nicht einmal ein Blatt Papier passt zwischen Abdeckung und Sitzgestellausschnitt.
Mit einem Griff läßt sich die ganze Abdeckung leicht abnehmen und wieder einsetzen. So hatte ich mir das auch vorgestellt.

Mit dem Armaturenbrett bin ich nebenbei auch ein Stückchen weiter. Es ist inzwischen etliche male (mit wochenlangen Trocknungspausen dazwischen) lackiert und wartet auf die abschliessende Politur und das aufpolstern der unteren und seitlichen Kanten.
Durch den Lack und die doch insgesamt ehebliche Schichtdicke hat die Holzmaserung eine wunderschöne Tiefe und Farbe bekommen, welche schön mit dem beigen Interieur harmoniert.
Demnächst mehr darüber.
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Alt 12.06.2013, 07:09
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Also.... die Sitze sind echt der Hammer!

Du hast mich insperiert. Ich habe mir die Nähmaschine von meiner Mutter geborgt... leider noch nicht damit gearbeitet. Das will ich am Wochenende mal probieren. Habe noch kleine Reste an Kunstleder.
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  #25  
Alt 12.06.2013, 13:31
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Zitat von young skipper Beitrag anzeigen
Also.... die Sitze sind echt der Hammer!

Du hast mich insperiert. Ich habe mir die Nähmaschine von meiner Mutter geborgt... leider noch nicht damit gearbeitet. Das will ich am Wochenende mal probieren. Habe noch kleine Reste an Kunstleder.
Freut mich zu hören!
Dann gewöhne Dich erstmal an die Maschine und fertige verschiedene Probenähte. Wenn`s läuft und Du noch genug Material hast kannst Du ja mal versuchen, einen Bezug für irgendein Kleinteil anzufertigen.
Und sei es ein Brillenetui oder sowas. Dadurch kannst Du viel Erfahrung bekommen.

Geduld ist der halbe Erfolg beim nähen, habe ich gelernt.
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Alt 15.06.2013, 13:50
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Die Sitze sind beide komplett fertig - es geht weiter mit dem Armaturenbrett und den Seitenverkleidungen.

Das Armaturenbrett bekommt eine Einfassung an den Seiten und an der Unterseite. Im späteren Verlauf werde ich noch obere Abdeckungen für den Bereich zwischen Windschutzscheibe und Armaturentafel anfertigen, welche dann auch die Umrandung des Armaturenbretts am oberen Rand bilden.
Den Rahmen habe ich aus 12mm Viertelleisten und einem Streifen Pappelsperrholz gebaut.
Er wird mit dem Unterpolsterungsschaum beklebt und dann mit Kunstleder bezogen. Das anfertigen des Bezugs spare ich mir noch auf, sollte demnächst mal wieder ein Regentag anfallen. Ich berichte dann darüber.

Da es gerade wieder trocken war und ich drinnen nicht den Platz für grosse Teile habe, nahm ich mir die rechte Seitenverkleidung zur Brust.
Ich werde den alten Holzzuschnitt der Seitenverkleidung wieder verwenden. Das Holz ist in gutem Zustand und ich sehe deshalb keinen Grund, ein Neuteil anzufertigen.
Allerdings wird die Seitenverkleidung stark verändert werden, weshalb ich nach dem strippen der alten Polsterung zunächst die Ausschnitte der Ablagefächer verschlossen habe.
Das Ablösen des alten Schaumes war echter Schweinkram, weil er vollflächig und wirklich fest verklebt war.
Einfach abziehen ging nicht, da musste die Schrubbscheibe ran.

Die Seitenverkleidungen bekommen nun drei neue Ausschnitte. Einen für den Sockel der achteren U-Sitzbank, einen für ein Ablagefach und einen als Freiraum für die Sitzflächen der neuen Bootssitze, wenn diese um 180° nach hinten gedreht werden sollen.
Ein drehen zur Bootsmitte wäre nicht möglich, da sich die Rückenlehen dann mit den Seitenverkleidungen beklemmen.
Ausserdem bekommen die Seitenverkleidungen ein komplett neues und moderneres Design ohne Winkel, aber mit vielen Radien. Weiche Linien sollen dominieren, wie auch bei den Sitzen.
Ein besonderes Merkmal dabei ist eine erhabene, in einem Radius nach hinten abfallende Fläche. In dieses Teil wird eine der Form der Fläche angepasste Zierleiste eingelassen. Die Zierleiste bekommt das gleiche schöne Mahagonifurnier, mit dem auch das Armaturenbrett versehen ist und wird ebenso lackiert und hochglanzpoliert.
Im Übrigen setze ich die erhabene Fläche mit der Zierleiste durch das dunklere Kunstleder ab, mit dem ich auch die Sitzgestelle bezogen habe. Alle anderen Flächen der Seitenverkleidung beziehe ich mit dem hellen Material der Sitzpolster. Im Bereich der U-Sitzbank setze ich drei schräge Ziernähte, welche dem Verlauf der erhabenen Fläche sowie dem abfallenden seitlichen Rahmen der Winschutzscheibe folgen.

Die beiden Seitenverkleidungen werden sich geringfügig unterscheiden, da rechts die Fernschaltbox sowie 2 Schalterpanele montiert werden.
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Alt 17.06.2013, 07:02
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Also,.... ich würde nichts anders machen.

Hört sich gut an. besonders sie Idee mit der eingesetzten Leiste gefällt mir...

Ich habe das mit der unteren Spule bei meiner Mutters Nähmaschine nicht hinbekommen. Das muss Sie mir nochmal zeigen. Das Erste was ich machen will, ist eine Propellerabdeckung. Da muss ich eine Runde Naht machen...

Gruß
Lars
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  #28  
Alt 17.06.2013, 09:12
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Zitat:
Zitat von young skipper Beitrag anzeigen
Also,.... ich würde nichts anders machen.

Hört sich gut an. besonders sie Idee mit der eingesetzten Leiste gefällt mir...

Ich habe das mit der unteren Spule bei meiner Mutters Nähmaschine nicht hinbekommen. Das muss Sie mir nochmal zeigen. Das Erste was ich machen will, ist eine Propellerabdeckung. Da muss ich eine Runde Naht machen...

Gruß
Lars

Moin Lars

Das Problem mit der Spule hatte ich am Anfang auch. Wenn Deine Mam Dir das einmal gezeigt hat wirst Du sehen, wie einfach das aber ist.

Bevor Du Dich gleich an gerundete Nähte wagst empfehle ich Dir, auf jeden Fall erst mal ein paar gerade Nähte hinzulegen.
Der Stoff will unbedingt gut geführt werden und die Nahtzugabe soll ja auch gleichmässig breit sein.
Den Stoff mit Stecknadeln vorher zusammenstecken kann ich Dir übrigens nicht wirklich empfehlen. Das verursacht Ungleichmässigkeiten in der Naht als das es etwas Gutes bringt. Besser ist freihändig die Stoffschichten führen und mit langsamst möglicher Geschwindigkeit die Maschine laufen lassen - manchmal sogar die Stiche nur mit Handkraft zu setzen.
Und vergesse am Anfang und am Ende der Naht 2faches Vor- und Rückwärtsnähen für 3-5 Stiche nicht. Das dient dazu den Faden zu vernähen, sonst geht die Naht später wieder auf.

Ich finde es klasse, das Du Dich überhaupt daran wagst und Du wirst sehen wieviel Spaß das auch macht. Vor allem wenn Du Dein erstes fertiges Teil vor Dir liegen hast.
Alles halb so wild. Wird sicher hinhauen.
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Alt 17.06.2013, 23:43
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Die Ausschnitte für die drehbaren Sitze und die Staufächer habe ich ausgesägt.
Danach ging es ans festlegen der endgültigen Abmessungen und der Radien der erhabenen Fläche und der Zierleisten darin.

Um harmonisch fliessende Linien zu gestalten ist dabei wichtig, das die Radien der Teile zu einem gemeinsamen Endpunkt führen. Ansonsten entsteht ein optisches Chaos.
Also habe ich die Radien zu gemeinsamen Endpunkten ausgestrakt und ausgeschnitten.

Die Zierleisten habe ich mit Mahagoni-Furnier versehen und beschliffen.
Der Clou bei den Zierleisten ist, das an Backbord- und Steuerbordseite genau identische Maserungen vorhanden sind.
Dafür habe ich zwei Furnierblätter an der Schnittfläche auseinandergeklappt und die Leisten an identischen Stellen aufgeleimt.

Zur Vorschau habe ich mal ein paar Abschnitte des dunkleren Kunstleders auf das Formteil gelegt und eine Leiste in ihrem Ausschnitt versenkt.
Die Ausschnitte für die Zierleisten werden noch ein wenig beschliffen. Letztlich wird zwischen Kunstleder und Zierleiste gar kein Zwischenraum mehr vorhanden sein.
Formteile und Zierleisten werden von hinten verschraubt und bleiben damit für zukünftige Renovierungen abnehmbar.

Ich denke, wenn die Leisten lackiert und hochglanzpoliert sind, dann sieht das ganz annehmbar aus. Die restlichen Flächen der Seitenverkleidungen werden das helle Kunstleder bekommen.
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Super Arbeit!

mehr fällt mir hierzu nicht ein....! Mach weiter so.... ich bin schon total gespannt auf das komplett Kunstwerk.

Gruß
Lars
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  #31  
Alt 18.06.2013, 16:17
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Unglaublich, was du da machst...um das beim Profi in Auftrag zu geben, müßte man schon Lotto-Millionär sein! Die Innenausstattung dürfte den Wert des Bootes schon lange überholt haben. Also-Hochachtung vor deinen Nähmaschinen-Künsten!!!!!

Viele Grüße
Danny
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  #32  
Alt 19.06.2013, 05:34
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Danke Danny!
Ist mir klar. Naja, es soll ja ein exklusives Einzelstück werden. Eben die S Klasse eines Bötchens in seiner Grösse, wie es so wohl kein zweites gibt.

Ist schon ziemlich krass wenn ich zurückdenke an den Moment, als ich mir die Aktion ausdachte. Eigentlich sollte der Dampfer nur neue Bezüge bekommen!
Und dann kam eine neue Idee nach der anderen . . . .

Heute habe ich leider kaum etwas geschafft. Andauernd kam etwas dazwischen - wie das manchmal so ist.

Wenigstens habe ich alle Einzelteile in ihre endgültige Form schleifen können, kostet auch einen Haufen Zeit.
Die eingesetzten Sperrholzstücke zum verschliessen der alten Seitenablage sind nun voll verklebt.
Die verrotteten alten Schrauben (die ich neu aus einem Stück nirgends gefunden habe) sind neuen improvisierten Schrauben gewichen. Die habe ich aus je einer 4mm Senkkopfschraube und einem Einschlaggewindeteller zusammengesetzt und den noch leicht überstehenden Knopf glatt geschliffen. Gegen Korrosion haben sie einen Zaponlack-Überzug bekommen.
Ausserdem habe ich die Unterpolsterung der Verkleidung noch aufgeklebt.
Für mehr war die Zeit zu knapp.
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Geändert von Capt.Jack.Sparrow (19.06.2013 um 08:56 Uhr)
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Alt 19.06.2013, 20:37
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Mein Gott, was für eine Hitze heute. Dazu eine irre Luftfeuchtigkeit.
Nicht gerade optimal, um draussen so richtig produktiv zu sein.

Entsprechend dünn ist fällt dann auch das Ergebnis von heute aus.
Die rechte Verkleidung habe ich bezogen, ebenso die erhabene Fläche.
Das dicke Kunstleder um die engen Radien der Ecken und Ausschnitte zu würgen ist schon ziemlich heftig. Von aussen soll ja alles schön glatt aussehen. Hier hatte die Wärme dann doch etwas Gutes, weil sich das Material einfacher dehnen lässt.

Kaum zu glauben, aber die eine Seitenverkleidung hat bis jetzt schon 800 Klammer gefressen. Und ich bin noch nicht einmal ganz damit durch.
Morgen noch ein paar Feinarbeiten und die Zierleisten einpassen. Zum Schluss nähe ich dann das gesteppte seitiche Rückenpolster, achtern der erhabenen Fläche.
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Alt 20.06.2013, 19:30
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Die rechte Verkleidung braucht noch das seitliche Rückenpolster. Ich möchte das etwa 15mm aufpolstern und mit zwei Steppnähten versehen. Die Nähte sollen das Polster fächerförmig (wie auf meiner Skizze weiter oben zu sehen) in 3 Zonen aufteilen. Die Nähte sollen etwas eingelassen sein. Daran teste ich noch herum.

Ansonsten müssen nur noch die Zierleisten lackiert werden, dann ist die Verkleidung soweit fertig.
Um mir und euch mal einen Eindruck vom Gesamtbild der Innenausstattung vorher und nachher zu verschaffen, seht ihr unten die Bilder von heute und vom bemitleidenswerten Zustand des Originalinterieur.
Mit dem Korkstabdeck zusammen wird das dann wohl einigermassen aussehen.
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Alt 21.06.2013, 19:26
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Heute war nichts mit basteln, keine Zeit gehabt.

Jetzt aber mal eine Frage an euch.

Ich möchte die Zierleisten und das Armaturenbrett hochglänzend lackieren. Und ich meine damit so wirklich richtig doll hochglänzend, wie das Holz in Edelkarossen.
Das Armaturenbrett habe bereits einige Male mit Kunstharzlack lackiert und bin von den Eigenschaften des Lacks nur enttäuscht. Das Zeugs wird nicht wirklich richtig hart. Vor allem in der Sonne wird der Lack immer wieder butterweich. Schleifen geht nur bei kaltem Wetter, sonst entstehen Abriebröllchen. Beim polieren genau das Gleiche.
Ich brauche also einen UV-festen Klarlack der richtig hart wird, sich gut schleifen und polieren lässt.
Zwei Komponenten, oder wat? Oder die Teile direkt zum Autolackierer bringen?

Habt Ihr da einen professionellen Tipp für mich?
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Alt 21.06.2013, 20:52
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Hey Jack

Zum Autolacker ist keine schlechte Idee aber nur für die letzte Schicht.

Meine Empfehlung mit Epoxy beschichten, dannach haftvermittler für den Klarlack und dann noch der Klarlack.

Falls du mit Pinsel lackieren willst kann ich den International Perfection empfehlen. Nach dem Lacken mit 1500 und 2000 schleifen dann Polieren.

Für den Haftvermitteler frag denn Epoxylieferant oder den Internationalvertreter.

Gruss Mathias

P.s Auch von mir ein dickes für die schönen Sitze.

Geändert von Fjord Tour 18 (22.06.2013 um 11:12 Uhr)
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  #37  
Alt 21.06.2013, 21:25
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Danke Mathias,

hört sich sinnvoll an. Ein Punkt fällt mir dabei noch ein.
Sag mal, wie verhält es sich denn mit dem Epoxy und UV-Strahlung?
Ein Klarlack da drauf hat nicht wirklich einen Lichtschutzfaktor - oder doch?
Es wäre der Supergau, wenn die Beschichtung sich plötzlich anfängt abzubröseln. Dafür macht das Alles viel zu viel Mühe.
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  #38  
Alt 21.06.2013, 22:36
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Hey Jack

UV strahlung und Epoxy ein ewiges Thema aber da kann ich und auch viele andere dich beruhigen. Der Klarack ergibt einen guten UV Schutz, es werden heute viele Boote auch am Freibord das doch sehr starken UV-Strahlen ausgesetzt ist mit Epoxy, Haftvermittler und Klarlack lackiert.

Der Epoxy hat eigentich nur eine (Zwei) Aufgaben: Das Holz gegen aufnahme von Feuchtigkeit isolieren (Unebenheiten und ausrisse ausgleichen).

Im anhang ein Selbstbau mit Epoxy aufbau

http://www.boote-forum.de/showthread.php?t=108254&page=5
Beitag 90 und 95
Die Orangenhaut kam von der Beize die sich nicht mit dem Epoxy vertragen hat. Die Bilder sehen schon sehr gut aus obwohl der Endlack noch fehlt.

Ansonsten klassisch mit xx aufträgen Klarlack.

Gruss and gn8

Mathias
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  #39  
Alt 21.06.2013, 23:20
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Sehr interessant Mathias!
Die Bilder in Beitrag 95 sehen echt überzeugend aus.
Epoxy wird es werden.

Danke Dir!
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  #40  
Alt 22.06.2013, 11:17
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Hey Jack

Dann viel Spass beim beschichten. Wir wollen Bilder sehen.

Sehr wichtig! Beim verarbeiten von Epoxy auf deine Gesundheit achten. Beim auftragen Einweghandschuhe tragen und den Kontakt mit der Haut vermeiden. Beim Schleifen wenn möglich mit Excenter und Staubsauger.

Gruss und gutes Gelingen

Mathias
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