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  #41  
Alt 31.12.2018, 12:14
cruiser72 cruiser72 ist offline
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Hallo Zusammen,


ich wünsche allen Lesern und Schreibern einen feuchtfröhlichen Rutsch ins neue Jahr und auf eine neue tolle Bootsaison 2019

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Viele Grüsse

Henry
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  #42  
Alt 04.01.2019, 00:41
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Zitat:
Zitat von cruiser72
Ich finde um die Schleusungen wird hier ein ganz schönes Brimborium gemacht. Gerade das ist doch immer die Würze auf den Touren, finde ich ....

.... aber sonst ist das doch für uns Skipper immer eine willkommene Abwechslung ein paar Manöver zu fahren, oder ?
Na ja, kommt drauf an. Wart's ab.
Auf meiner ersten Bootstour in F mit Charterboot hatten wir gleich am ersten Tag im Canal du Centre eine Schleuse nach der anderen. Du fährst, wenn's hoch kommt ein paar hundert Meter, und da kommt schon die nächste Schleuse. Nach der 10. oder 12. Schleuse waren wir kaputt und genervt. Gefahrene Strecke ein paar lächerliche km. Da merkten wir gleich: die geplante Rundreise würden wir nie schaffen in der zur Verfügung stehenden Zeit.
Am nächsten Morgen beschlossen wir umzukehren. Raus auf die Saone! Sind dann zu Tal gefahren. Hatten keine Lust mehr zum Schleusen. Wir sind dann aber doch noch in die Seille (Nebenfluss der Saone) reingefahren. Da gab es Schleusen, die musste man selber von Hand per Kurbel bedienen. Das Prinzip ist einfach, wenn man's erstmal verstanden hat. Und, ja, das hat sogar Spaß gemacht.

Fazit: Ich habe nichts gegen Schleusen, aber was zuviel ist ist zuviel.
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Gruß Volker
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  #43  
Alt 04.01.2019, 08:51
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Zitat:
Zitat von Puuh Beitrag anzeigen
Na ja, kommt drauf an. Wart's ab.
Auf meiner ersten Bootstour in F mit Charterboot hatten wir gleich am ersten Tag im Canal du Centre eine Schleuse nach der anderen. Du fährst, wenn's hoch kommt ein paar hundert Meter, und da kommt schon die nächste Schleuse. Nach der 10. oder 12. Schleuse waren wir kaputt und genervt. Gefahrene Strecke ein paar lächerliche km. Da merkten wir gleich: die geplante Rundreise würden wir nie schaffen in der zur Verfügung stehenden Zeit.
Am nächsten Morgen beschlossen wir umzukehren. Raus auf die Saone! Sind dann zu Tal gefahren. Hatten keine Lust mehr zum Schleusen. Wir sind dann aber doch noch in die Seille (Nebenfluss der Saone) reingefahren. Da gab es Schleusen, die musste man selber von Hand per Kurbel bedienen. Das Prinzip ist einfach, wenn man's erstmal verstanden hat. Und, ja, das hat sogar Spaß gemacht.

Fazit: Ich habe nichts gegen Schleusen, aber was zuviel ist ist zuviel.
So sehe ich das auch. Frankreich ist bestimmt ein tolles Urlaubsland und alles, aber ich möchte mit'm Boot fahren und nicht schleusen.

Wäre mir persönlich viel zu nervig.
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  #44  
Alt 04.01.2019, 10:03
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Die vielen Schleusen in Frankreich können manchmal nervig sein, das stimmt.

Aber ohne diese vielen Schleusen hätte man im 18. und 19. Jahrhundert überhaupt keine Kanäle bauen können!

Mehr als 2,5-3m Schleusenhub waren technisch gar nicht möglich.

Daher empfinden wir beim Befahren dieser Wasserstraßen unsere Reise eher als einen Museumsbesuch mit der Möglichkeit andere Mitreisende kennenzulernen, mit dem Schleusenpersonal ein Schwätzchen zu halten, abends mit anderen Bootsbesatzungen mal einen Wein zu trinken u.ä.

Wenn wir eine Reise antreten, wissen wir allerdings vorher, wieviele Schleusen, Hebewerke, bewegliche Brücken und Tunnels uns erwarten. Die Bootsvermietungen halten i.d.Regel recht brauchbares Infomaterial bereit, das sie auch, evtl. gegen einen kleinen Obulus, an Leute mit eigenem Boot abgeben.

Aber wie überall in Frankreich sind ein paar Brocken der Landessprache sehr hilfreich.
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Richtig saubere Finger bekommt man nur, wenn eine Hand die andere wäscht!
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  #45  
Alt 04.01.2019, 11:31
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Hübi, alles richtig was du sagst. Man muss anscheinend ein "Frankreich-Typ" sein, ich bin das auf keinen Fall.

Vielleicht gibt es für den TO auch Alternativen wenn er von 20 Schleusen am Tag liest und den ganzen Unwägbarkeiten, die damit verbunden sind.

Hätte ich ein halbes Jahr Zeit, würde ich auf der Seenplatte rumbummeln oder die Dänische Südsee befahren. Nach Paris gerne, aber mitm Flugzeug.

Bin gespannt was nini und schimi dazu sagen. Auf jeden Fall wieder Frankreich oder eher nicht so?
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  #46  
Alt 04.01.2019, 12:48
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Zitat:
Zitat von jaha Beitrag anzeigen

Vielleicht gibt es für den TO auch Alternativen wenn er von 20 Schleusen am Tag liest und den ganzen Unwägbarkeiten, die damit verbunden sind.
Welche Unwägbarkeiten? Das schleusen ist aber überhaupt nicht mit Deutschland vergleichbar. Man fährt ja in der Regel alleine und hat keine Wartezeiten an den Schleusen. D.h. man schleust auch allein und da die Schleusen überwiegend Automatikschleusen sind, die von dir per Sender, Drehschalter oder durch das durchfahren einer Signalschranke in Betrieb gesetzt wird, geht das schleusen wesentlich schneller, als wir das bei uns gewöhnt sind. Im Schnitt haben wir für eine Schleuse inklusive Einfahrt in die Kammer 10 Min. gebraucht. Wenn du eine Schleusentreppe befährst sind 6 Schleusen in einer Stunden kein Hexenwerk. Somit relativiert sich das ganze dann schon ein wenig.
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  #47  
Alt 04.01.2019, 12:59
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Zitat:
Zitat von jaha Beitrag anzeigen
Hübi, alles richtig was du sagst. Man muss anscheinend ein "Frankreich-Typ" sein, ich bin das auf keinen Fall.

Vielleicht gibt es für den TO auch Alternativen wenn er von 20 Schleusen am Tag liest und den ganzen Unwägbarkeiten, die damit verbunden sind.

Hätte ich ein halbes Jahr Zeit, würde ich auf der Seenplatte rumbummeln oder die Dänische Südsee befahren. Nach Paris gerne, aber mitm Flugzeug.

Bin gespannt was nini und schimi dazu sagen. Auf jeden Fall wieder Frankreich oder eher nicht so?
Auch wenn wir etwas vom Thema abkommen: Für mich als Rheinländer und überzeugten Europäer ist Paris nun mal deutlich näher und auch vertrauter als Berlin.

Aber auch dort sind wir schon rumgeschippert, aber Schleusen war dort häufig mit irgendwelchen kleinen Ungereimtheiten verbunden: https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=106557
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  #48  
Alt 04.01.2019, 16:51
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Hallo,

es gibt in Frankreich Strecken mit mehr und auch mit weniger Schleusen; mich stören sie nicht; ich liebe auch ihre unterschiedliche Technik und sie gehören zu Landschaft die durchfahren wird. Und für mich gehört alles zum Urlaub: fahren, schleusen, Land, Leute, Essen, Besichtigungen usw.

Grüße

Markus
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  #49  
Alt 04.01.2019, 19:10
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So die ersten Karten sind bestellt. Die Planung nimmt fahrt auf.

https://www.carte-fluviale.com/de


Finde sehr große Auswahl an Wasserkarten. Da können die nächsten langen Winterabende kommen.
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Viele Grüsse

Henry
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  #50  
Alt 04.01.2019, 19:11
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Da bin ich ja gespannt, ob wir mit unserem Dampfer überall so durchkommen, von wegen Durchfahrtshöhen und so …..
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Viele Grüsse

Henry
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  #51  
Alt 04.01.2019, 19:14
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Diese 3 hab ich erst einmal in den Korb getan.
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Henry
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  #52  
Alt 04.01.2019, 19:32
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Ich würde mir den Kauf noch überlegen, denn da kommen ja noch Strecken in D, NL und B dazu. Es gibt heute Software mit aktuellen Hinweisen und Rufnummern. Wir billiger und funktioniert auch offline.
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Andreas
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  #53  
Alt 04.01.2019, 19:38
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Hallo Andreas,

zu spät.

Das wird sein. Dennoch habe ich sehr gern Papierkarten in der Hand. Dies ist einfach zur Orientierung. Die Daten werden sich sicher nicht grundlegend ändern. Einige meiner Wanderkarten sind auch schon ein bisschen älter. Aktuelle Daten hole ich dann sowieso ein. Auf meinen Plotter kommt dann sicher auch noch eine entsprechende Karte dazu.
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Viele Grüsse

Henry
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  #54  
Alt 05.01.2019, 00:51
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Zitat:
Zitat von velles
es gibt in Frankreich Strecken mit mehr und auch mit weniger Schleusen; mich stören sie nicht; ich liebe auch ihre unterschiedliche Technik und sie gehören zu Landschaft die durchfahren wird. Und für mich gehört alles zum Urlaub: fahren, schleusen, Land, Leute, Essen, Besichtigungen usw.
Du hast natürlich vollkommen recht.
Frankreich ist ein tolles Land, findet auch meine Frau. Sie ist sowieso frankophil, hat ein paar Jahre in Paris gelebt. Zu unserem ersten Hausbooturlaub in Burgund musste ich sie überreden - sie wäre lieber nach Paris gefahren - und so kam es dann, dass wir spontan losgefahren sind, ohne große Vorplanung. Das kann man bestimmt besser machen. Natürlich möchte ich niemandem von einer Bootstour in Frankreich abraten, im Gegenteil mit guter Plaunung und genügend Zeit ist das bestimmt eine tolle Sache.

Und vieleicht fahren wir doch noch einmal mit dem eigenen Boot hin. Jedes Mal, wenn wir in Paris sind und wir an der Seine stehen, sage ich zu meiner Frau: Irgendwann möchte ich hier mal mit meinem eigenen Boot fahren.
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Gruß Volker
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Alt 05.01.2019, 07:15
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@ Volker

Du sprichst mit meiner Zunge
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Henry
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  #56  
Alt 05.01.2019, 09:05
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Zitat:
Zitat von schimi Beitrag anzeigen
Welche Unwägbarkeiten? Das schleusen ist aber überhaupt nicht mit Deutschland vergleichbar. Man fährt ja in der Regel alleine und hat keine Wartezeiten an den Schleusen. D.h. man schleust auch allein und da die Schleusen überwiegend Automatikschleusen sind, die von dir per Sender, Drehschalter oder durch das durchfahren einer Signalschranke in Betrieb gesetzt wird, geht das schleusen wesentlich schneller, als wir das bei uns gewöhnt sind. Im Schnitt haben wir für eine Schleuse inklusive Einfahrt in die Kammer 10 Min. gebraucht. Wenn du eine Schleusentreppe befährst sind 6 Schleusen in einer Stunden kein Hexenwerk. Somit relativiert sich das ganze dann schon ein wenig.
Das kann ich nur bestätigen.
In Frankreich 20 Schleusen /Tag, nicht mehr als 10 Min./Schleuse, in Berlin wartest Du oft 3 Stunden auf eine, wenn die Schleuse überhaupt in Betrieb ist.
Auch wenn es in der Berliner Gegend schön ist, und wir immer gerne wiederkommen, Frankreich ist schon eine Reise wert, die Kanäle bieten mehr Abwechslung, das Schleusen geht locker, ist in eine gute „Fahrschule“ und man lernt sein Schiff besser kennen.

Gruss aus dem kalten Bangkok Edi

Beachte in Paris dass die Fahrt zwischen der Insel Saint-Louis und Île-de-la-Cité durch Ampeln auf der Sully-, und der Change Brücke geregelt werden.
Bergfahrt jede Std. 20min +
Talfahrt jede Stunde +35 bis +50
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  #57  
Alt 05.01.2019, 10:15
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Wie sind denn überhaupt die Tunneldurchfahrten geregelt und ist es sinnvoll sein Schiff mit entsprechenden Strahlern auszurüsten ?
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Henry
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  #58  
Alt 05.01.2019, 10:30
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Hallo Henry,

die selbst zu durchfahrenden Tunnel haben eine Ampelregelung.
Strahler - sind eher kontraproduktiv fürs Licht - das blendet dann mehr als es nutzt.
Am Besten ist alle Lichter im Bootsinneren anzumachen - das leuchtet den Tunnel am effektivsten aus.

Grüße

Markus
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Alt 05.01.2019, 10:34
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Zitat:
Zitat von cruiser72 Beitrag anzeigen
Wie sind denn überhaupt die Tunneldurchfahrten geregelt und ist es sinnvoll sein Schiff mit entsprechenden Strahlern auszurüsten ?
Die Längeren mit Ampel, die Kurzen mit Hupen......
Strahler schadet nichts, möglichst am Bug montiert. Vor dem Tunnel Sonnenbrille, bis zum Eingang auf die Nase legen, damit man sich an die Dunkelheit gewöhnt. Sonst fährst du in ein schwarzes Loch.
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  #60  
Alt 05.01.2019, 13:43
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Da bin ja schon mal sehr gespannt drauf, mit dem Boot untertage zu fahren.
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Henry
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