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Segel Technik Technikfragen speziell für Segelboote.

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  #21  
Alt 01.12.2010, 15:08
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Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
Markus - wie deine Talje funkt haben wir schon alle verstanden - - .
Na hoffentlich hab keine Lust die Skizze noch weiter anzupassen
Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
du must dir Gedanken machen wie du das seitliche Ausschwenken vom halb gekippten Mast verhindern kannst.

Bei der schnuckelig kleinen Trissi liegt der halbgekippte Mast schon im Ständer hinten fest.
Bei deinem Boot wird er 3-4 Meter über Deck s-c-h-w-a-n-k-e-n wie ein Trunkenbold auf'm Heimweg - .
Der Mast soll ja auch auf 'ner Maststütze aufliegen, da mach ich mir weniger Gedanken
Und auf dem Weg dahin dachte ich an so Hilfswanten, damit der Mast seitlich gestützt ist
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Gruß, Markus.
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  #22  
Alt 01.12.2010, 16:01
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moin lebe mastlegergemeinde
nach meinen erfahrungen mit der materie(30er jollenkreuzer/10m holzmast,vande stadt 29/ 11m alumast)ist die lösung mit der jütgabel ,sprich zwei paralell zum decksverlauf gebogene rohre die vorn mit einem kurzen rohrstück fest zusammengeschweisst sind und deren fussdrehpunkt nahe dem des mastes liegt,die beste.zur verbindung mit dem steven beschlag kann man sich dann jede menge einfallen lassen,muss man aber nicht,sinnvoll ist es auf jeden fall den drehpunkt der oberwanten,so sie denn längsschiff betrachtet auf der höhe des mastdrehpunktes liegen,diese auch auf die gleiche höhe über deck zu bringen,so erspart man sich meist eine stützwantkonstruktion.
ich mach meine mastlege/stellaktion in aller regel einhand,dazu befestiege ich mein fock- und grossfall mit je einem webleinsteg am verbindungsrohr der jütgabel,die fallen setze ich mit den fallwinschen gleichmäßig durch so dass die jüt ca 60cm über deck steht(das funktioniert nur mit fallwischen am mast)in den tampen der fallen binde ich das hundsfot einer vier fach geschorenen taile den anderen block befestiege ich mit dem wichard-klickhaken(wird sonst zum einpicken des vorsegelhalses benutzt)am vorsteven.die holende part wird mit einem zusätzlichen block auf den vorsegelholepunkt und dann auf die genuawinsch umgelenkt.so oder so ähnlich machen es die meisten segler mit mastlege einrichtung,der vorteil beim benutzen der fallen liegt darin dass man nicht an die vorstaglänge gebunden ist,und selbiges beim mastlegen erst aushaken muss wenn alles sicher durchgesetzt und angebunden ist gleichzeitig kan man mit einer jütgabel arbeiten die bei nichtbenutzung flach an deck liegt,im speziellen fall meines bootes(stahlboot mit teackdeck)verschwindet sie fast ganz im wassergang zwischen fussreling und deckslaibholz.meine jütgabel habe ich aus 25/2mm VA-rohr gebaut,das ist für einen 11meter alumast etwas grenzwertig(hält aber)für einen 8meter alumast m.e.voll ausreichend.aufpassen muss man bei der gestaltung der fussdrehpunkte,weil sich bedigt durch die geometri der ganzen geschichte die winkel der lagerbohrung zur drehachse verändern,kugelgelenke wie an den hydraulikzylindern von baggern etc.währen ideal an dieser stelle.
gruss hein ut hamborg(heimathafen hinter den elbbrücken)

Geändert von hein mk (01.12.2010 um 16:49 Uhr)
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  #23  
Alt 01.12.2010, 17:29
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Zitat:
Zitat von hein mk Beitrag anzeigen
moin lebe mastlegergemeinde
nach meinen erfahrungen mit der materie(30er jollenkreuzer/10m holzmast,vande stadt 29/ 11m alumast)ist die lösung mit der jütgabel ,sprich zwei paralell zum decksverlauf gebogene rohre die vorn mit einem kurzen rohrstück fest zusammengeschweisst sind und deren fussdrehpunkt nahe dem des mastes liegt,die beste.zur verbindung mit dem steven beschlag kann man sich dann jede menge einfallen lassen,muss man aber nicht,sinnvoll ist es auf jeden fall den drehpunkt der oberwanten,so sie denn längsschiff betrachtet auf der höhe des mastdrehpunktes liegen,diese auch auf die gleiche höhe über deck zu bringen,so erspart man sich meist eine stützwantkonstruktion.
ich mach meine mastlege/stellaktion in aller regel einhand,dazu befestiege ich mein fock- und grossfall mit je einem webleinsteg am verbindungsrohr der jütgabel,die fallen setze ich mit den fallwinschen gleichmäßig durch so dass die jüt ca 60cm über deck steht(das funktioniert nur mit fallwischen am mast)in den tampen der fallen binde ich das hundsfot einer vier fach geschorenen taile den anderen block befestiege ich mit dem wichard-klickhaken(wird sonst zum einpicken des vorsegelhalses benutzt)am vorsteven.die holende part wird mit einem zusätzlichen block auf den vorsegelholepunkt und dann auf die genuawinsch umgelenkt.so oder so ähnlich machen es die meisten segler mit mastlege einrichtung,der vorteil beim benutzen der fallen liegt darin dass man nicht an die vorstaglänge gebunden ist,und selbiges beim mastlegen erst aushaken muss wenn alles sicher durchgesetzt und angebunden ist gleichzeitig kan man mit einer jütgabel arbeiten die bei nichtbenutzung flach an deck liegt,im speziellen fall meines bootes(stahlboot mit teackdeck)verschwindet sie fast ganz im wassergang zwischen fussreling und deckslaibholz.meine jütgabel habe ich aus 25/2mm VA-rohr gebaut,das ist für einen 11meter alumast etwas grenzwertig(hält aber)für einen 8meter alumast m.e.voll ausreichend.aufpassen muss man bei der gestaltung der fussdrehpunkte,weil sich bedigt durch die geometri der ganzen geschichte die winkel der lagerbohrung zur drehachse verändern,kugelgelenke wie an den hydraulikzylindern von baggern etc.währen ideal an dieser stelle.
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Alt 01.12.2010, 17:50
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Zitat:
Zitat von wolf b. Beitrag anzeigen
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Hendrik
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  #25  
Alt 01.12.2010, 18:03
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Jütarme finde ich klasse:



aber auch sonst ist die Seite Klasse:

http://www.google.de/imgres?imgurl=h...26tbs%3Disch:1#
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mit sportlichem Gruß
Hendrik
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  #26  
Alt 01.12.2010, 18:49
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Zitat:
Zitat von Emotion Beitrag anzeigen
Jütarme finde ich klasse:



aber auch sonst ist die Seite Klasse:

http://www.google.de/imgres?imgurl=h...26tbs%3Disch:1#
Ist das nicht das Ding, was 2500 Teuro gekostet hat Übersteigt mein Budget und fast den Wert des Bootes

Grad nochmal durchgesehen, waren nur ca. 2000 Euro Immer noch viel zu viel
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Gruß, Markus.

Geändert von markuese (01.12.2010 um 19:17 Uhr)
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  #27  
Alt 02.12.2010, 06:34
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Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
schönes Boot hast du da - was ist das?
Es ist eine Condor 70 von Klepper

Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
7. Darf ich wetten wie lange ihr euch das Mastlegen in Roermont antut?
Deswegen soll es möglichst einfach sein

Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
Noch was:
wenn du den Mast legen willst must du vorher den Baum vom Mast lösen. Außerdem wäre ein Achterstagspanner hilfreich. Hat dein Boot Toprigg?
Ein Achterstag Schnell-Spanner habe ich. Was ist ein Toprigg?
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Gruß Carsten
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  #28  
Alt 02.12.2010, 06:34
Benutzerbild von piep
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selber (nach)bauen. billiger als materialkosten geht nicht.
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everybody ist perfekt - not mi!
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  #29  
Alt 02.12.2010, 06:38
kaptainkoch kaptainkoch ist offline
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Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
3. Wenn du Einhand und auf dem Wasser einen 8-Meter Mast mit Rollanlage legen willst, dann vergiß die Spibaum (Toten Mann) Lösung.
4. Du brauchst ein "Dreieck".
Da geht die Tendenz hin, Markus sagte mir etwas mit Abnehmbaren Rohren

Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
5. Alllso: seitlicher Drehpunkt des dreieckigen Jütdingens im Bereich der Oberwanten-Püttinge. Drauf achten möglichst in gleicher Höhe des Mast-Drehbolzens zu kommen.
5a. Vorne die Jüt etwas hinter den Vorstags-Beschlag enden lassen - ich würde das Teil ungefähr in halber Höhe vom Bugkorb fahren - dann kannst du das Vorstag lösen und hast etwas Lose um es am Jüt zu befestigen.
6. Die Talje bekommst du hin.
zu 5, das ist schwierig, wegen dem halbrunden Kajütdach. Das geht nur ca. 50-60cm unterhalb vom Mastdrehpunkt.
zu 5a, wir würde es ja fest instalieren und den Block nur mit einem Bolzen sichern.
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Gruß Carsten
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  #30  
Alt 02.12.2010, 06:41
kaptainkoch kaptainkoch ist offline
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Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
Wie wollt ihr das Problem mit dem Baum lösen?
Einfach am Lümmel aushängen?
Beim Teillegen, die Dirk anziehen oder wenn man kompl. legen muss, dann aushängen. Soll ja hauptsächlich nur kurzfristig sein, wenn eine Brücke kommt.
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Gruß Carsten
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  #31  
Alt 02.12.2010, 06:46
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Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
du must dir Gedanken machen wie du das seitliche Ausschwenken vom halb gekippten Mast verhindern kannst.
.
Durch die festen Jütstangen ist das doch gegeben und wenn das Ende dann in einer festen Halterung liegt, ist doch auch der Druck weg.

Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
Bei der schnuckelig kleinen Trissi liegt der halbgekippte Mast schon im Ständer hinten fest.
Bei deinem Boot wird er 3-4 Meter über Deck s-c-h-w-a-n-k-e-n wie ein Trunkenbold auf'm Heimweg - .
Ich denke der Mast wird hinten ca. 3m über dem Boot hinausragen. Aber wir wollen mit gelegtem Mast ja keine Touren fahren.
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Gruß Carsten
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  #32  
Alt 02.12.2010, 06:47
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Zitat:
Zitat von piep Beitrag anzeigen
selber (nach)bauen. billiger als materialkosten geht nicht.
Das haben wir ja vor
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  #33  
Alt 02.12.2010, 07:50
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Zitat:
Zitat von kaptainkoch Beitrag anzeigen
Durch die festen Jütstangen ist das doch gegeben und wenn das Ende dann in einer festen Halterung liegt, ist doch auch der Druck weg...
Nein Carsten, die Dreiecksform hält lediglich das untere Ende deines Vorstags, bzw die Rollanlage mittschiffs.
Sobald die Wanten Lose haben schwankt der Mast.
Bei unserem Boot habe ich immer mit ausgestreckten Armen die Wanten gepackt und mich drangehangen um sie einigermaßen stramm und damit den Mast mittschiffs zu halten. Aber das geht nur bei 2 Mann.
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  #34  
Alt 02.12.2010, 07:55
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Zitat:
Zitat von wolf b. Beitrag anzeigen
Meinst du das liest jemand ohne Absätze oder Großbuchstaben?
moin
wer an der technik als solches,und nicht an einem kursus für richtigschreibung,interessiert ist schon!
gruss aus N53°33`E09°58`hein

Geändert von hein mk (02.12.2010 um 19:02 Uhr)
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  #35  
Alt 02.12.2010, 08:12
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Diese Berliner Technik fand ich auf dem ersten Blick auch klasse. Aber es ist zu kompliziert; zu viel Gedöns. Ich möchte auf meinem Vorschiff keine Megatechnik verbaut haben. Man kann da ja kaum noch laufen. Zumal das Zeug einfach zu teuer ist. Die Schweißnähte sind auch unterirdisch...

Die Nr. mit dem Flaschenzug ist gut. Man sollte nur darauf achten, dass irgendwo eine Curryklemme ist. Ich nehme ja das Großfall, an dem ja eine Kleme schon dran ist. Falls mal die Schot aus der Hand rutscht, segelt nicht gleich der Mast runter.
__________________
Sportliche Grüße vom Rhein km 705
Micha


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  #36  
Alt 02.12.2010, 08:21
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Genau Micha - dieser Megabeschlag ist eigentlich überflüßig.
Wir haben dafür immer die Großschot (oben und unten je 2 Rollen) genommen.
Will man die nicht immer abbauen kann man vorne eine kleine Talje mit Curry-Klemme fest installieren.
Wobei ich dann beim Maststellen mit dieser Talje das Vorstag anknallen würde - dann aber mit einem festen Bolzen sichern. Also nicht das Vorstag auf der Curry-Klemme belegen. Iss ja bestimmt klar.
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  #37  
Alt 02.12.2010, 08:21
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Zitat:
Zitat von Flybridge Beitrag anzeigen
Ich nehme ja das Großfall.
Micha ich glaube du meinst die Groß Schot
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mit sportlichem Gruß
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  #38  
Alt 02.12.2010, 08:29
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Wichtig ist das entweder Jütarme mit zusatzwanten montiert sind, oder das die Beschläge der Wanten bis auf Höhe des Drehpunktes vom Mast fest sind (Bügel oder Wantenstützen)

Ach ja es war die Pegaz 30/31 mit der elektrischen Mastlegevorrichtung:

http://www.palstek.de/wp-content/upl...4/Pegaz_31.pdf
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mit sportlichem Gruß
Hendrik
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  #39  
Alt 02.12.2010, 08:50
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Zitat:
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Micha ich glaube du meinst die Groß Schot
Ja stimmt. Im frühjahr brauche ich wieder 'ne Einweisung.

@ Chris: Du hast deinen Anker noch bei mir liegen. Bist du wieder daheim?
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  #40  
Alt 02.12.2010, 11:28
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Im frühjahr brauche ich wieder 'ne Einweisung.
Sach Bescheid, ich nehm dann auch dran teil
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