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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #21  
Alt 25.10.2016, 13:20
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Wieso Größenwahn?
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  #22  
Alt 25.10.2016, 13:36
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Standard Größenwahn

... was auch die Hobbybastler antreibt ...

Hallo Tippe,

ich glaube nicht, dass du dich da angesprochen fühlen solltest.

Mit Hobbybastler waren eher die gemeint, die gerade mal wissen, wie herum man einen Hammer anfasst, dann aber die Weltmeister im Bootsbau zu sein glauben.
Mir ging es um ein paar Entwürfe, die hier im Forum herumgeistern und eher was mit verbeulten Eimern als an Booten zu tun haben.

Du hast ja schon gezeigt, dass du es kannst

Lieben Gruß

Mio
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  #23  
Alt 26.10.2016, 06:29
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Danke, danke!
Das sollte eigentlich kein "fishing for complements" werden, sondern ich hatte gehofft, dass sich die Ironie zwischen Kajaks - Größenwahn selbst erklärt.
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  #24  
Alt 26.10.2016, 06:34
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Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Danke, danke!
Das sollte eigentlich kein "fishing for complements" werden, sondern ich hatte gehofft, dass sich die Ironie zwischen Kajaks - Größenwahn selbst erklärt.
So etwa?
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  #25  
Alt 26.10.2016, 06:38
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Du hast noch mal einen drunter gesetzt!
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  #26  
Alt 27.10.2016, 07:11
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Standard Verdünnen von Epoxi

Moin,

ich hab gestern mal wieder etwas gestöbert und bin hier gelandet:

https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=225852

Der Kollege hat ja mit Pappelsperrholz und (mit Alkohol) verdünntem Exopi gearbeitet.

Mir geht es jetzt nicht um die Pappel, sondern um das Verdünnen von Epoxi.

Die Frage dabei ist wohl, inwieweit eine Verdünnung die mechanischen Eigenschaften von Epoxi beeinflusst. Über Alkohol (Ethanol) habe ich gelesen, dass das Epoxi nachher weicher sein soll.

Habt Ihr da schon irgendwelche Erfahrungen mit gemacht und wenn ja, womit habt ihr verdünnt?

Lieben Gruß

MIo
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  #27  
Alt 27.10.2016, 08:06
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Standard

Ich habe das schon gemacht. Zum tränken bei der ersten Beschichtung.

Ich arbeite aber mit dem "SICOMIN SR5550 Epoxidharz" mit verschiedenen Härtern. Dafür gibt es eine spezielle Verdünnung "EP217 / EP Nr. 5 Verdünnung für SR5550"
Zu kaufen gibt es das bei Timeout Composit, eine nette und kompetente Beratung gibt es wenn gewünscht obenauf.

Ich würde nie auf blauen Dunst verdünnen weil das vielleicht oder angeblich funktioniert.



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Gruß Holger


Meine Baustelle DE23.

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  #28  
Alt 27.10.2016, 08:15
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Zitat:
Zitat von Mio69 Beitrag anzeigen
Moin,

ich hab gestern mal wieder etwas gestöbert und bin hier gelandet:

https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=225852

Der Kollege hat ja mit Pappelsperrholz und (mit Alkohol) verdünntem Exopi gearbeitet.

Mir geht es jetzt nicht um die Pappel, sondern um das Verdünnen von Epoxi.

Die Frage dabei ist wohl, inwieweit eine Verdünnung die mechanischen Eigenschaften von Epoxi beeinflusst. Über Alkohol (Ethanol) habe ich gelesen, dass das Epoxi nachher weicher sein soll.

Habt Ihr da schon irgendwelche Erfahrungen mit gemacht und wenn ja, womit habt ihr verdünnt?

Lieben Gruß

MIo
Ich habe beim ersten Imprägnieren des Sperrholzes das Epoxy auch verdünnt, habe aber den Verdünner des Epoxylieferanten genommen. Ob man auch gewöhnliches Ethanol nehmen kann oder dieser Verdünner auch nur Ethanol war kann ich dir nicht sagen.

Noch wichtiger ist aber, beim ersten Imprägnieren bei fallenden Temperaturen zu arbeiten. Also besser erst spät nachmittags oder abends und nicht am Morgen arbeiten. Oder im Winter den Raum gut aufheizen und dann die Temperatur etwas fallen lassen. Aber dann auch nicht so weit, dass das Epoxy nicht mehr aushärtet. Wobei man ja eigentlich, solche Arbeiten nicht in einem geschlossenen Raum machen sollte.

Bei fallenden Temperaturen, zieht das Holz das Epoxy richtig gehend ein, während es bei steigenden Temperaturen Feuchtigkeit und Luft abgibt und sich auf der Oberfläche Bläschen bilden.
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Gruss Martin


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  #29  
Alt 27.10.2016, 09:41
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Zitat:
Zitat von monk Beitrag anzeigen
Ich habe das schon gemacht. Zum tränken bei der ersten Beschichtung.

Ich arbeite aber mit dem "SICOMIN SR5550 Epoxidharz" mit verschiedenen Härtern. Dafür gibt es eine spezielle Verdünnung "EP217 / EP Nr. 5 Verdünnung für SR5550"
Zu kaufen gibt es das bei Timeout Composit, eine nette und kompetente Beratung gibt es wenn gewünscht obenauf.

Ich würde nie auf blauen Dunst verdünnen weil das vielleicht oder angeblich funktioniert.
Ich habe auch die Produkte von Sicomin genommen und eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht. Wobei sich das Harz von Behnke glaub ich noch ein paar Grad tiefer, gut verarbeiten lässt.

Und Holger hat schon recht, wenn hier nicht einer kommt, der schlüssig erklären kann warum Ethanol genau so gut sein soll, würde ich auch den für das Epoxy empfohlenen Verdünner nehmen. Du brauchst nicht viel davon. Das Einsparpotential ist gering.
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Gruss Martin


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  #30  
Alt 27.10.2016, 10:33
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Danke schon mal für die Antworten.

Das mit den Spezialverdünnern werde ich mal nachverfolgen.
Da ich mich berufbedingt ein bisschen mit Lösemitteln auskenne, werde ich nachher in die Sicherheitsdatenblätter der Verdünner schauen, was die so drin haben und melde mich dann heute Abend nochmal.

Die fallenden Temperaturen sind auf jeden Fall hilfreich. Ich dachte nur noch tiefer ins Holz zu kommen.

Lieben Gruß

Mio
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  #31  
Alt 27.10.2016, 13:43
bora.ko bora.ko ist offline
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Wenn ich verstehe, sind Sie daran interessiert: http: //boatplans.dk/boat_plans.asp Id = 47
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  #32  
Alt 27.10.2016, 14:11
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Standard Vorschläge zu Booten

Hallo Bora.ko,

ja, das wäre auch ein Boot, das mich interessiert, das ich aber noch in der Länge skalieren müsste, weil ich maximal 250 cm in der Länge transportieren kann.

Wenn, dann hätte mich vielleicht das Entlein interessiert, aber definitiv nicht als kompletter Bausatz, so wie er dort angeboten wird:

http://www.boatkits.de/index.asp?id=jolle

Trotzdem Danke

Lieben Gruß

Mio
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  #33  
Alt 27.10.2016, 19:42
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Standard Verdünnen von Epoxi

Moin,

ich wollt' mich ja nochmal wegen des Expoxis gemeldet haben.

Ich hab' jetzt nochmal in den verschiedenen Sicherheitdatenblättern der Anbietern von Epoxi-Verdünnern nachgeschaut.

Da hat jeder Hersteller (natürlich) seine eigene Mixtur. Ein Bestandteil, der aber immer mit drin ist, das ist Xylol. Jetzt kommt ein kleiner Chemie Exkurs (sorry).

Xylol gibt es als verschiedene Enantiomere: otho, meta und para.
Kann man ganz gut in den Bildern von Wikipedia sehen:



In der Regel ist in den Verdünnern ein Gemisch dieser Enantiomere.
Zusätzlich kommen dann eben noch verschiedene weitere organische Lösemittel.

Wenn ich mir das so anschaue, dann lasse ich erstmal die Finger von der Verdünnung von Epoxi. Seit 14 Jahren misch' ich Tinten (die für die Drucker) und scheue mich davor, Industrietinten mit gesundheitschädlichen Lösemitteln zu machen. Das wäre bestimmt auch ein gutes Geschäftsfeld, aber das tue ich mir selber nicht an. Da fang ich beim Bootsbau (bis vielleicht auf den Lack) dann auch nicht mit an.
Da lob ich mir das pure Expoxi (mit Handschuhen etc., ist ja klar), das einfach kaum Ausdünstungen hat. Und wenn man dann ein schön niedrigviskoses hat, dann soll das auch reichen.

Lustig bei der Recherche fand ich noch, dass gerade in dem von Monk erwähnten Verdünner für sein SR5550 über 50 % Ethanol enthalten sind. Soviel zu den an vielen Stellen zu findenden Angaben, Ethanol wäre schlecht für Epoxi.
Ich lasse die Finger aber auch davon, jetzt selber eine Verdünnung auf Basis von Ethanol selber zu formulieren. Das ist dann doch eine Baustelle zu viel. Ausserdem weiß ich aus eigener Erfahrung, das gerade die zusätzlichen Inhaltsstoffe entscheidend sein können. Tinte wird ja auch nicht nur aus Wasser und Farbstoff gemacht.
Wenn ich doch mal Verdünner brauche, dann kaufe ich den passenden und gut. Die Hersteller wissen schon, warum sie die zusätzlichen Inhaltsstoffe mit dazu geben.

Wie Martin schon sagt, das Einsparpotential ist einfach nicht so groß und wenn man dann nach 5 Jahren merkt, dass das nichts war, dann ist das Boot im Eimer.

Lieben Gruß

Mio
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  #34  
Alt 27.10.2016, 20:10
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Standard Fortschritte

Aber es gibt auch Fortschritte.

Ich habe vorgestern am Modell der Skiff ein bisschen zwischen den Strapsen gespachtelt. Gestern sind dann die Strapse abgekommen und heute habe ich dann geschliffen und das Holz zum ersten mal mit Epoxi (ohne Verdünnung) getränkt.

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Jetzt soll es trocknen (nein , abbinden). Mit ein bisschen Glück kann ich dann am Wochenende schleifen und die Löcher und Hohlkehlen spachtel.
Vielleicht kann ich euch dann am Sonntag das zweite Boot auf dem Pool zeigen.

Vielleicht ja auch schon mit dem "Modell-Mio".

Lieben Gruß

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Alt 28.10.2016, 06:34
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Zitat:
Zitat von Mio69 Beitrag anzeigen
...Da lob ich mir das pure Expoxi (mit Handschuhen etc., ist ja klar), das einfach kaum Ausdünstungen hat...
Das habe ich anfangs auch geglaubt, aber Vorsicht.
Wenn man sich die Luft über dem Härter vorsichtig zur Nase zufächelt, riecht man es etwas bissig, bitter, schwer zu beschreiben; wenn die Sonne günstig steht, sieht man es sogar, wie stark das Zeug ausgast, wie Nebel nur viel feiner. Nicht das Harz, aber der Härter.
Also bitte immer mit Atemschutz!
Nur weil man es nicht riecht, heißt es nicht, dass es auch nicht da ist.

Zitat:
Zitat von Mio69 Beitrag anzeigen
Vielleicht ja auch schon mit dem "Modell-Mio".
Heißt das, du hast selbst gezeichnet?!
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Alt 28.10.2016, 06:53
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Irgendwie sehe ich da Ähnlichkeiten zu meinem Beibööötchen.
Die Bootslänge ergibt sich normalerweise - wenn man nicht schäften will - aus der Plattenlänge. Und da ist bei ca 2,5 Meter Schluss.
Die Bordwände habe ich, auch wegen Wellenschlag, erhöht (was die Platten hergaben). Hat sich bewährt.

www.boote-forum.de/showthread.php?t=213152
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Früher war alles besser - da gab's noch keine Smilies - da konnten wir noch selber lachen.

Geändert von Christo Cologne (28.10.2016 um 07:13 Uhr)
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  #37  
Alt 28.10.2016, 07:44
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Zitat:
Zitat von Tippe Beitrag anzeigen
Wenn man sich die Luft über dem Härter vorsichtig zur Nase zufächelt, riecht man es etwas bissig, bitter, schwer zu beschreiben;


Heißt das, du hast selbst gezeichnet?!
Was man da riecht, dass sind Amine, kein schöner Geruch.

Selber gezeichnet habe ich nicht, ausser die Skiff etwas in der Länge skaliert und eine Spur breiter gemacht.

Das Modell "Mio" soll ein Drahtmännchen mit Bleigewichten sein, das in etwa der Gewichtsverteilung eines Menschen entspricht.

Denn das ist eigentlich das, was ich mit dem Modellbau im Moment bezwecke (neben dem Durchschauen des Plans und dem Üben):

Ich will bei so einer kleinen Nussschale gerne wissen, was die Stabilität bei Beladung sagt. Ich will nämlich hinterher wirklich mit dem Ding aufs Wasser und nicht bei jeder kleinsten Welle kentern.
Motto: Schönes Boot, aber leider unfahrbar.

Lieben Gruß

Mio
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  #38  
Alt 28.10.2016, 08:03
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Zitat:
Zitat von Christo Cologne Beitrag anzeigen
Irgendwie sehe ich da Ähnlichkeiten zu meinem Beibööötchen.
Die Bootslänge ergibt sich normalerweise - wenn man nicht schäften will - aus der Plattenlänge. Und da ist bei ca 2,5 Meter Schluss.
Die Bordwände habe ich, auch wegen Wellenschlag, erhöht (was die Platten hergaben). Hat sich bewährt.

www.boote-forum.de/showthread.php?t=213152
Deinen Bericht hatte ich auch schon gelesen. Jetzt weiß ich, was mich "gestört" hatte. Die höheren Bordwände, die im Vergleich zum Plan (finde ich) aber besser aussehen

Ja ich denke, gerade bei so kleinen Booten ist eine hohe Bordwand schon sehr sinnvoll, weil die Verdrängung ja nicht gerade der Riese ist und damit das (der ???) Freibord sonst schnell schrumpft. Dann kommt man ziemlich schnell an die Grenzen, wenn mal eine Welle kommt oder man nicht ganz genau in der Mitte des Bootes bleibt.

Kleine Boote sind da glaube ich ganz anfällig, auch wenn bei dem Boot keine höhere Bordwand geholfen hätte:



So möchte ich nicht im Boot sitzen!!! Darum meine Anpassungen und Modelle.

Lieben Gruß

Mio
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  #39  
Alt 28.10.2016, 08:06
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Ach ja,

ich bau das Beibööötchen schon, obwohl es noch kein Hauptboot gibt.

Aber die Idee daran gibt es schon, ..., für irgendwann einmal.
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  #40  
Alt 28.10.2016, 10:32
Benutzerbild von Heimfried
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Moin Mio,

da du dich mit der Schwimmlage der Boote beschäftigst und dich fragst, wie sich die Beladung/Bemannung auswirkt: hättest du Interesse an Modellrechnungen dazu? (In meiner Signatur unten findest du einen Link, dort in der Kopfzeile kannst du auf den 3D-Rechner wechseln. In der rechten Randspalte kannst du dann über "Zu-/Entladung" und "Verschiebemasse" den Skipper herumlaufen lassen und sehen, ob die Bootsnase in den Himmel ragt.)

Ich fände es vor allen Dingen sehr interessant, wenn solche Berechnungsergebnisse mit den faktischen Messungen, die du am Modell vornimmst, verglichen werden könnten.

Es gibt allerdings eine faktische Hürde: notwendig ist eine umfangreiche Datei, die die Rumpfoberfläche deines Bootes in kartesischen Koordinaten beschreibt. Ich habe gerade mal wieder einen Anlauf begonnen, ein Excel-Tool zu schreiben, welches die nötigen Umrechnungen von einer Freeship-Export-Datei durchführen soll. Ich weiß aber nicht, ob das zum Erfolg führt.
__________________
Gruß, Günter

http://www.bootsphysik.de
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