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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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Alt 11.07.2018, 09:18
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So sprach Häuptling Shlauer Shlumph vom Stamme der Shoshoni: "Höret meine Worte, Kinder:



Ein sharfes Aug' hat der Shakal und fein ist seine Nase..."

Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
...hast Du die Planke nicht zu tief abgehobelt?
Ja, und nein. Das ist mir jedenfalls gestern bei den Bildern auch aufgefallen, daher hab ich abends gleich mal nachgemessen. Leider hat mein Handy letzte Nacht im Büro verbracht, so dass ich keine Fotos machen konnte.

Ja, es ist etwas mehr als die Mitte, an der Stevenvorderkante 20mm statt 17, also im verspachtelbaren Rahmen und an dieser Stelle nicht kritisch. Kurz hinter'm Stefan stimmt es wieder. Dazu kommt, dass die Kante etwas angeschrägt ist, da ich verweichlichter Büromensch beim Hobeln mir nicht den Daumen am Stefan kaputthauen wollte . Also nein, es sieht schlimmer aus, als es ist.
Auf der Steuerbordseite ist das besser geworden, die hab ich gestern Abend geklebt.

Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
...an BH1 hätte die Seitenplanke mit der Oberkante Kimmweger abschließen können. Es wird dann mit dem Einbau vom Kiel alles entsprechend abgeschrägt.
Auf der anderen Seite hatte ich die Kimmweger schon mal grob vorgehobelt, das war auf diesem Bild zu sehen:



auch an Schott 1, um zu sehen um wieviel kürzer ich die Planke schon mal aussägen kann. So brauche ich nachher nicht so viel Platte weghobeln bzw. -schleifen. Da stehen aber immer noch ca. 2mm nach oben über, sie ist also immer noch höher als die Verlängerung der Kante von Schott 1.

Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
Wie willst Du mit der verklebten Seitenplanke den Kimmweger im vorderen Bereich schräg zum Kiel schleifen?
Gar nicht, der wird oberhalb der Platte abgehobelt.

Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
Den Kiel kannst Du doch im vorderen Bereich schon einkleben; läßt ihn nur hinten noch "hängen", damit er Dein Brückendeck nicht hochzieht, bevor die Seitenplanken das Ganze stabilisieren.
Somit kannst Du die Kimmweger (und Kiel) im vorderen Bereich (bis BH1) schon vorschleifen.
Gute Idee, Jens! Ich hatte auch überlegt, den Kiel zuerst zu kleben, es aber wegen der Stabilität wieder verworfen. Aber den hinteren Teil hängen zu lassen sollte funktionieren. Vielleicht mache ich das doch noch, bevor ich die Innenplanken klebe. Vorher muss ich zwischen Schott 1 und Stefan aber noch alles von innen versiegeln. Das wird sonst mit aufgeklebtem Kiel etwas hakelig...
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Alt 11.07.2018, 10:58
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Da hatte das Foto doch einen "falschen" Eindruck vermittelt.


Ich will auf keinen Fall den "Besserwisserstatus" erwerben - sollte nur ein Tip sein.

Zum Kiel - bis BH 3 verläuft er nahezu gerade - genau das meinte ich mit hinten "hängen lassen"
.
Die Form der Kiellinie ab Steven bis zu der Stelle wo sich die Bodenplanken treffen (in der Nähe von BH1) wird noch interessant und da ist es, so denke ich, von Vorteil, wenn mit dem verlängertem Bandschleifer der Winkel gerade vom Kimmweger nach oben zum Kiel geführt werden kann - und das ganze wechselseitig... Bandscleiferverlängerung auf den Kiel auflegen und den Winkel am Kimmweger (in Deinem Fall bis Mitte Kimmweger) schleifen.


...oh Gott - bin schon wieder im Besserwissermodus
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beste Grüße,
Jens

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Alt 11.07.2018, 12:12
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Oh, da kann ich kalauern:

Es ist nur der ein Besserwisser
der ständig meint, dass besser is' er.

Alles gut, Jens, das hat ja nichts mit Klugscheißerei zu tun, im Gegenteil, ich bin für jeden deiner Hinweise dankbar Ich würde mich eher ärgern, wenn ich irgendeinen gravierenden Fahler mache und einer von euch sagt: "Ja, das sah auf dem Foto gleich so komisch aus, aber ich wollte ja nicht klugscheißen, deshalb hab ich nichts gesagt...". Immerhin haben Günter und du eure Rümpfe schon stehen und kennt die Fallstricke. Also bitte bitte immer gleich reingrätschen, wenn euch etwas aufstößt. Wenn es denn hinterher halb so wild ist, um so besser

Bandschleifer gibt's übrigens nicht. Wenn meine Band davon Wind bekäme, dass ich einen Bandschleifer benutze, würde sie mit mir keine Bandnudeln mehr essen Dann hätte ich den Bandsalat
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  #124  
Alt 11.07.2018, 13:18
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
[...]


...oh Gott - bin schon wieder im Besserwissermodus
Jens,
ganz bestimmt nicht!!!!


Deine Beiträge haben Hand und Fuß, geben wirklich Ratschlag und Klugscheißern nicht rum oder haben es nachher besser gewusst.

Holger,

vielleicht solltest Du doch nochmal zum Bandmaß greifen und nachmessen, sonst muss du im schlimmsten Fall nachher noch eine Bandsäge benutzen. Und pass beim Bauen auf deine Bandscheibe auf!!!

Lieben Gruß

Mio, der den Clown immer noch nicht verdaut hat und am laufenden Band blöde Kommentare abgibt.
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Alt 11.07.2018, 14:02
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Alt Gestern, 22:17
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Zitat:
Zitat von Blitzeblau Beitrag anzeigen
So, Villa Bacho hobelt, Villa Riba berechnet lustige Parabeln, und was macht Villa Rostock? Genau, die gerade zusammengeklebten Platten wieder kaputt. [...]


[...]

Moin Holger,
wie hast du die Größen der Ausschnitte festgelegt? Soweit ich sehe, macht Bernd ja dazu keine Angaben. Ich überlege, ob ich ihn frage.

Unter ergonomischen Gesichtspunkten (Rein- und Rausräumen von Installationen und/oder Materialien) ist ja eine möglichst große Öffnung erwünscht, aber gleichzeitig schwächt man ja in gewisser Weise dadurch gleichzeitig die Festigkeit des Brückendecks, wenn von der ursprünglich durchgehenden Platte nur noch relativ schmale Stege stehenbleiben.
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  #127  
Alt Heute, 07:53
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Moin Günter,


ich bin zwar kein Statiker, aber ich denke mal die Hauptstabilität wird durch die vordere und hintere Kabinenwand erreicht und im Bugbereich durch die vordere Wand der Koje.

Insgesamt denke ich, wird durch alle Einbauten (Sitzbank, Küchenschrank, Sanitärzelle und die beiden Backskisten) und die Dachkonstruktion die Gesamtstablilität erreicht, da ja alle Teile fest mit dem Brückendeck verklebt sind, ebenso die großen Hohkehlen an den Rümpfen unterm Brückendeck.

Sichelich könnte man das jetzt alles im einzelnen berechnen, welches Biegemoment an welcher Stelle auftritt, aber durch die Verschachtelung der Einbauten könnte das kompliziert werden...

und gerade die Verschachtelung macht ds gesamt Konstrukt stabil (ist so ein Bauchgefühl - sorry Günter, ich weiß Du hast es lieber schwarz auf weiß in Zahlen )



Was mir eher mehr Sorgen machen würde, ist die Durchbiegung der 12mm Brückendecksplatte in der Mitte der Kabine, aber selbst das wird die vordere und hintere Kabinenwand verhindern.
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beste Grüße,
Jens

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Alt Heute, 08:49
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Moin Holger,

mal kurz nachgefragt - mit welchen Sägeblättern hast Du die Ausschnitte in den Platten gesägt? Der Sägespalt sieht ziemlich schmal aus und da mir die Anfertigung von Puzzle-Schäftungen bevorsteht, wüsste ich es gern.

Zu den Ausschnitten im Deck - verchließt Du die Öffnungen dann wieder mit Deckeln?

Viele Grüße Dietrich
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Alt Heute, 08:52
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Moin ihr beiden,

so sehe ich das auch. Alle Querwände, Einbauten und die großen Hohlkehlen geben dem Ganzen eine ausreichende Stabilität. Ich turne ja jetzt schon recht sorglos auf dem Ding rum. Insofern habe ich die Öffnungen tatsächlich nach Ergonomie und geplanten Einbauten (Wassertanks, Batterien, Kanister, seemännischen Kram...) dimensioniert.

Bernd gibt da im Übrigen in den Plänen eine ganz klar zu befolgende Anweisung. Kopf nach links:



also ein klares: "Macht doch, was ihr wollt!" Tut der Hals weh? Dann dieses Bild solange ansehen, bis es vorbei ist:



Ich weiß, ich hätte das Bild auch drehen können
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Zitat:
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Moin Holger,

mal kurz nachgefragt - mit welchen Sägeblättern hast Du die Ausschnitte in den Platten gesägt? Der Sägespalt sieht ziemlich schmal aus und da mir die Anfertigung von Puzzle-Schäftungen bevorsteht, wüsste ich es gern.

Zu den Ausschnitten im Deck - verchließt Du die Öffnungen dann wieder mit Deckeln?

Viele Grüße Dietrich
Moin Dietrich,

das ist ein Makita BR-13. die haben im Schaftbereich eine gegenläufige Zahnung, um Ausrisse im Sperrholz zu vermeiden:



https://www.amazon.de/dp/B00AEVT1A0

Das ist kein Schnellsägeblatt, ich säge damit auch ohne Pendelhub. Dafür schneidet es sehr präzise, gerade bei Sperrholz.

Ups, hab deine zweite Frage übersehen: Alle ausgeschnittenen Segmente werden zu Lukendeckeln. Die beiden Einstiege vorn für die Betten lassen sich im "Schlafmodus" öffnen und sind dann begehbar. Alle anderen Öffnungen werden wasserdicht verschlossen und sind nur im Bedarfsfall zugänglich.

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Moin Holger,

Zitat:
... die haben im Schaftbereich eine gegenläufige Zahnung, um Ausrisse im Sperrholz zu vermeiden ...
danke, wieder was gelernt und auch gleich noch das "Haben-wollen-Syndrom" geweckt.

Ich revanchiere mich wegen der "wasserdichten Ausführung" mal mit einem Hinweis zu einem Anbieter von ELASTOMER-Schnüren, bei dem ich immer "etwas" gefunden habe und mit dem ich sehr zufrieden bin.

Viele Grüße Dietrich
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Zitat:
Zitat von dampfspieler Beitrag anzeigen
Moin Holger,


danke, wieder was gelernt und auch gleich noch das "Haben-wollen-Syndrom" geweckt.

Ich revanchiere mich wegen der "wasserdichten Ausführung" mal mit einem Hinweis zu einem Anbieter von ELASTOMER-Schnüren, bei dem ich immer "etwas" gefunden habe und mit dem ich sehr zufrieden bin.

Viele Grüße Dietrich
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