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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #41  
Alt 11.07.2018, 19:15
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molaboot molaboot ist offline
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Zitat:
Zitat von Micha.P378 Beitrag anzeigen
.....

Und ich habe nach etwas Recherche nun auch meine eierlegende Wollmilchsau gefunden:

Idiotenfertig

Ein fertiger kleiner "Koffer" mit Tragegriff, 1,6 Kilo, 42 AH.
230 Volt (Notebook, Kleingeräte 220V)
3x12 Volt (Kühlbox etc)
3xUSB je 2,1 A - zusammen 3,1 A- bei zwei gleichzeitigen Geräten dauert die Ladung dann etwas länger (je ca 1,5 A), wenn ich das richtig verstehe.
Zigarettenanzünder- Adapter für die Kühlbox etc.

......

Hallo Micha,

wenn du nicht selbst basteln möchtest oder nicht die Möglichkeit hast, würde ich dieses Teil kaufen und testen.
Es gibt immer ein Für und Wider.

Was hast du zu verlieren? Bei dem Anschaffungspreis denke ich absolut überschaubar und verkaufen kannst du es immer wieder. Mit Solarpanel genau das was du gesucht hast.

my two cents
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Sportliche Grüße
.
Alfred
Für die Jüngeren: LED ZEPPELIN ist KEIN beleuchtetes Luftschiff.
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  #42  
Alt 11.07.2018, 19:39
kpn-hornblower kpn-hornblower ist offline
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hier mal was zum Lesen )) wie man auf einem Segelboot Autark sein *könnte*....wenn die 100 € Grenze nicht wäre ))
(ist ne gute Übersicht find Ich)

http://www.mergerandfriends.de/techn...eppgeneratoren
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und immer eine Handbreit...na Ihr wisst schon
Bier im Glas Gruß Rolf
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  #43  
Alt 11.07.2018, 22:09
Micha.P378 Micha.P378 ist offline
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@ Rolf
die Seite von Martin und seinen Co- Autoren habe ich vor Jahren das erste mal endeckt und tagelang fasziniert gelesen. Deine Empfehlung zu dieser Seite kann ich nur ausdruecklich unterstuetzen- es ist großartig, was diese Leute an Know How zur Verfügung stellen.
Zum Verständnis der Grundlagen auch meiner Problemstellung absolut hervorragend- und wenn ich mich jetzt tatsächlich in die Selbstbauphase begebe, werde ich garantiert wieder dort aufschlagen.

@ molaboot
Zitat:
wenn du nicht selbst basteln moechtest oder nicht die Moeglichkeit hast, wuerde ich dieses Teil kaufen und testen.
Es gibt immer ein Fuer und Wider.
Was hast du zu verlieren?
Naja. es haben sich ja einige hier gemeldet und Ihre Skepsis formuliert- und die Begruendungen erschienen dabei absolut nachvollziehbar.
Da ich wie gesagt neugierig und wissensdurstig bin, habe ich danach selbst eine Menge Recherche betrieben- Ueber verschiedene Akkutypen, deren Kosten, deren Gewicht, deren ECHTE Leistung und Nutzbarkeit usw...
Wer das mal vertiefen will, ich sage nur: Prepper- Foren!


Und aus all dem ergibt sich fuer mich eindeutig, das selbst sowas wie die Goal Zero Kisten im Bereich von 400/500.- Euro nicht mal die Haelfte der Leistung auffahren, die man sich erhofft. In den Prepperforen lacht man nur ueber die Dinger. So wie ich das bisher verstanden habe, ist das alles ein Haufen BlingBling, verpackt als voellig ueberteuerter Plastikschrott.

Ganz am Anfang haben einige hier auf LiIon, LiPo, LiFePO etc. hingewiesen- mit dieser Thematik setze ich mich gerade auseinander. Leicht, extrem tiefe Entladung und somit fast doppelte Kapazitaet- ich glaube dahin wird es gehen, dann aber nur im Selbstbau.

Es ist ja nicht lebenswichtig bei mir- aber ich habe auch kein Bock, in die Looserkiste zu greifen. Dann lieber warten, lernen, was Nettes machen!
Im Moment dreht es sich bei mir um ganz- oder gar nicht.
Also entweder was Vernuenftiges (dann auch etwas teurer) oder wie bisher die Minimalnummer.

Gruesse
Micha

Geändert von Micha.P378 (11.07.2018 um 22:19 Uhr)
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  #44  
Alt 12.07.2018, 14:35
Benutzerbild von onkelrocco
onkelrocco onkelrocco ist offline
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Für 100 € würde ich die besagte USB-Einbauversion kaufen, eine billige Bleibatterie wie diese, ein 20 W Solarpanel und einen Regler für 6,31 € dazu und Du müsstest nie wieder ans Netz. Von dem Rest kannst Du noch fast Essen gehen... oder es einen Freund machen lassen für einen kasten Bier.
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Grüße aus Randberlin, Rocco
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  #45  
Alt 12.07.2018, 18:56
kpn-hornblower kpn-hornblower ist offline
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20 W Solar....ist Spielkram )) *wenn* es die ganze Woche über Lädt und nur am Wochende Strom gebraucht wird, wäre das Ok, aber nicht wenn man nur wärend der Fahrt damit Lädt.....

ne AGM Batterie und ein Kräftiges Ladegerät (10 oder 15 Ampere)....wo das Laden nicht viele Stunden braucht...wäre mein Vorschlag...
oder wenn man im Heimathafen einen Stromanschluss hat ein Automatik Ladegerät, (das kann dann kleiner sein) so das wenn man zum Boot kommt die Batterie Voll ist.
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  #46  
Alt 12.07.2018, 20:36
MaikHH MaikHH ist offline
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Hi

Ich benutze eine Powerbank von Einhell.

Der Akku ist vom Powerxchange System und läd durch die Ladestation sehr schnell auf.

Da ich zwei große Akkus besitze habe ich auf dem Boot keine Probleme.

Gruß
Maik




Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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  #47  
Alt 12.07.2018, 23:04
Papajoe Papajoe ist offline
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Ich empfehle dir ein Dino Kraftpaket 12V 600A, google mal das ist denke ich was du suchst!
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  #48  
Alt 13.07.2018, 12:40
Micha.P378 Micha.P378 ist offline
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Hi Joe,


das Dino Kraftpaket "scheint" eine echte Nummer zu sein- hat bei dem Versender, der seine Angestellten so quält, fast durchweg gute Bewertungen.
Allerdings fast ausschließlich bei Leuten, die das Teil exakt dafür benutzen, wofür es vorrangig beworben wird: Als Starthilfegerät!
In diesen 150 Superbewertungen findet sich dann auch eine Bewertung von einem Profi (wie sie ja auch hier in meinem Fred zu finden sind) und der sagt sinngemäß: Alles super, alles toll, alle Werte soweit ehrlich, was den kurzen Moment der Starthilfe angeht. Das funktioniert. Er gibt sogar volle 5 Punkte.
Da ist nur eine Kleinigkeit, die er gemessen hat: Das Gerät hat NICHT die beworbenen 18.000 mAh sondern nur 6000 mAh! Ich hätte das gerne verlinkt, aber das ist verboten. Wer will, muß sich auf dieser Produktseite durch die Rezensionen wühlen, bis er die von PC-Champ findet

Wenn man dann mal alle Bewertungen überfliegt, stellt sich für mich folgendes heraus:
Als Starthilfe ist das Ding Klasse und es gibt zu diesem Preis kaum ein Besseres.
WENN Dein Auto nicht zu alt ist (und alles noch flutscht beim starten) und WENN die Batterie noch absolut einwandfrei war und nur eben entladen wurde. Und so scheint es es bei 90% der Kommentare zu sein.
Wenn eines davon (oder beides) NICHT zutrifft, braucht man evt. mehrere Versuche zu starten. Davon berichten dann die wenigen anderen.
Und DA wären jetzt vermutlich die angegebenen 18Ah ganz hilfreich für einen zweiten oder dritten Startversuch- aber leider hat es die ja nicht, es hat real nur 6 Ah. Und es bricht anscheinend zusammen.

Und so berichten dann auch die gaaanz wenigen, die das Teil in seiner "Nebenfunktion"- ALSO USB und Laptop laden (was ja bei mir die Hauptnutzung wäre) tiefer genutzt haben... versucht haben zu nutzen...
1x Laptop laden... oder ein paar mal Handy laden... (NICHT Beides)
Und es gibt einen weiteren Punkt, der in MEINEM Fall extrem wichtig ist: Die Ladezeit! Das Teil ist beim Laden auf knapp 1 Ah begrenzt. Und anscheinend schaltet der zwischendurch auch mal vorübergehend ab. Das bedeutet- wie jedenfalls erwähnt wird in einigen Kommentaren: 10 bis 12 Stunden Ladezeit.

Fazit: Für mich und meiner Situation anscheinend völlig unbrauchbar.
Für andere hingegen ein durchaus gutes Gerät, anscheinend deutlich besser als viele Andere auf dem Markt. Die super Bewertungen sind anscheinend zurecht sehr zufriedene Kunden- sie haben halt andere Voraussetzungen.
Aber EINES wird immer wieder deutlich klar: Die "Fertiglösungen" sind fast immer Mogelpackungen- mal leicht, mal gigantisch gemogelt.

Trotzdem danke, Joe- es macht Spaß, die Hinweise hier tiefer zu verfolgen, zu lernen, zu verstehen und dabei immer exakter herauszufinden, WIE ich das, was ICH brauche, am besten umsetzen kann.
Und ich bin da schon deutlich näher und werde auch darüber gleich berichten- der Fred hat ja sehr nette Zugriffszahlen und wird scheinbar eifrig gelesen. Es scheint also noch Andere zu geben, die das Thema interessiert und mit Freude hier verfolgen, wie sich ein Dummy durch die Thematik quält


Grüße
Micha


P.S. - Kann mir jemand sagen, warum die Formatierung so abkackt? Hatte ich früher nie... Irgendwas kommt da mit den Umlauten nicht klar...

Geändert von Micha.P378 (13.07.2018 um 14:59 Uhr)
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  #49  
Alt 13.07.2018, 14:22
Micha.P378 Micha.P378 ist offline
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So, jetzt mal mein bisheriges Fazit- im Grunde wurde ja ABSOLUT ALLES hier von Euch schon erwähnt, um mich meiner benötigten Konstellation zu nähern. Für mich als Laie war das am Anfang schwer zu sortieren - der Eine sagt so, der andere so, einige hatten exakt DAS schon erwähnt, was mich zum Ziel führen könnte- aber ich konnte das noch nicht richtig einordnen. Einer der letzten comments war der von Rolf, der mir so ganz nebenbei einen SUPER Hinweis gegeben hat, den ich bisher nie bedacht hatte und der speziell für meine Problematik DAS entscheidende Argument darstellt.
Für einen Laien in dieser komplexen Thematik ist es nicht leicht, mit all den Fakten und Möglichkeiten zu jonglieren, diese in Reihe zu schalten und dann den persönlichen Maßanzug zu schneidern.
Ich fasse mal kurz zusammen(hihi, ich und kurz...), wo ich inzwischen stehe. Das wird die Profis hier zum Lächeln bringen (...habe ich doch vor Tagen schon gesagt...) aber dem einen oder anderen Laien vielleicht doch helfen:


DAS hier wäre meine bevorzugte Richtung, wenn ich eine Garage hätte. Und zwar die von Pablo Escobar, vollgestopft mit Geld.
Pablos Traum
Die Seite listet gut all die Vorteile auf- ich nenne hier nur ein paar:
Acht Kilo bei 77 Ah, die ich zu 80% entladen kann, kaum Memoryeffekt, kaum Selbstentladung, deutlich längere Haltbarkeit und vieles mehr- lest selbst wen es interessiert.
Gibt es natürlich in vielen Größen- ist aber IMMER die teuerste Lösung.
"Schlauchi" hatte ja hier auf RigBee hingewiesen, die haben das auch gut umgesetzt.


Die nächste Alternative, wenn ich deutlich im Preis runter gehen will (und das muß ich, ich heiße Micha und habe keine Garage) und trotzdem viel Saft haben will, wäre der Klassiker:
Eine normale 12V Batterie (hier könnte man über eine Verbraucherbatterie nachdenken statt einer Starterbatterie, ist aber auch wieder etwas teurer). Die haben u.a. den Nachteil: Sauschwer (für uns ein enorm wichtiges Kriterium) und nur ca. zur Hälfte nutzbar (entladbar)

Ich denke momentan an eine AGM- Batterie- die kann auch mal kippen, wenn wir auf der Backe liegend in Gleitfahrt übergehen und- jetzt sind wir bei Rolf und seinem oben erwähnten Hinweis:
Sie sind schnell aufzuladen, weil sie stärkeren Ladestrom wegstecken.
Rolf erwähnte ein Ladegerät von 10 oder 15 Ampere. Das kostet natürlich auch wieder etwas Geld- ein Ctek mit 10 A liegt schon bei 130.- aufwärts.

ABER: Es braucht dann keine 12 Stunden, die Batterie wieder voll zu laden, schon in drei Stunden würde da deutlich was durchgehen und drei Stunden alle drei Tage liegt exakt in unserem "Bewegungsprofil", wenn wir unterwegs sind. Da kaufen wir nämlich sowieso immer was Frisches zu futtern und Eis für die kleine Kühltasche. Und wenn ich meine Verbraucher so überschlage und diesen Wert dann verdopple (nur 50% Entlademöglichkeit), dabei kalkuliere, daß ich etwa alle drei Tage einige Stunden nachladen kann, brauche ich nicht so einen Riesenklopper: 18 Ah wiegen etwa 4,5 Kilo, 36 Ah wiegen etwa 11 Kilo.
Diese Variante hatte ich anfangs immer wieder verworfen, weil in großer Ausführung zu schwer und in kleiner Ausführung zu knapp, weil ich nicht schnell genug nachladen kann. Ich bin immer von den klassischen "über Nacht" ausgegangen, also 10 bis 12 Stunden.

Und an diese Batterie- wie hier oft vorgeschlagen, einen 12 Volt Zigarettenanzünder mit 10A Sicherung und den passenden Stecker mit zwei USB Ports. Da ginge dann auch mal das Notebook ran mit dem vorhandenen 12V Ladegerät. Um den Strom zu überwachen (Tiefentladung und Überladung) wäre ein Meßgerät interessant- mir gefällt diese Lösung, alles zusammen in eine Kiste verbaut:
4in1

Das Ganze ist der uralte Klassiker- ich weiß (jetzt). Es hat aber erst in der Kombination mit dem Schnell- Ladegerät einen nutzbaren Sinn für mich ergeben. Ich kann eine kleinere, leichtere Batterie wählen, diese jedoch deutlich schneller wieder spürbar aufladen (beim Einkaufen plus einen Kaffee).
Und dieses Schnelladen ermöglicht auch keines der fertigen Geräte- das Ladegerät ist allein ähnlich teuer wie die ganze Fertigkiste.
Es wird also nicht mit 150.- Euro gehen, sondern um die 250.- Euro in meiner Variation kosten. Plus- als Spielerei für später- den Regler und das 50W Panel...
Aber es wäre maßgeschneidert für meine Voraussetzung.


Vielleicht kann mir da einer helfen, ein gutes Ladegerät ab 10A zu finden- gerne auch ein Einbauteil, da es eh in eine Kiste kommt. CTEK hat einen guten Ruf glaube ich, aber vielleicht geht es auch preiswerter. Und ich schau mal, ob ich so ein Einbaupanel 4in1 nicht ebenfalls preiswerter finde- dan bleibt es am Ende vielleicht knapp unter 200.- Euro und wäre durchaus noch im Rahmen.


Und jetzt macht das wieder kaputt oder lacht Euch tot, wie lange ich gebraucht habe, um an diesen öden Punkt zu kommen.
Insgesamt sind aber durch Euch eine Menge Wissen und viele Ideen hier zusammen gekommen,

Danke an Alle, danke an Rolf für den Blitz in mein verkorkstes Hirn.

Geändert von Micha.P378 (13.07.2018 um 16:05 Uhr)
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  #50  
Alt 16.07.2018, 09:33
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Zitat:
Zitat von tritonnavi Beitrag anzeigen
bei nur 130€ für 42Ah Li-Akku mit ca um die 12V Nennspannung inkl. Ladeelektronik, wäre ich etwas skeptisch...

Ist eine einfache Rechnung.

Angegeben wird nur die Kapazität der verbauten LI-Zelle, also 42000mAh bei 3,2V. Das ist schon eine ordentlich dicke Zelle da drin (falls die Angabe stimmt, ich würde auch bei Pearl nicht zwingend davon ausgehen.)
Wir brauchen aber 5V, mit Wandlungsverlusten steht uns also nur die Hälfte der angebenen Kapazität zur Verfügung.
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Gruß, Jörg!
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  #51  
Alt 16.07.2018, 09:53
Erposs Erposs ist offline
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Zitat:
Zitat von Micha.P378 Beitrag anzeigen
Ich kann eine kleinere, leichtere Batterie wählen, diese jedoch deutlich schneller wieder spürbar aufladen (beim Einkaufen plus einen Kaffee).

Auch eine AGM Batterie hat eine Ladekennlinie. Also die letzten Prozente brauchen länger als der Rest. In 3h wirst Du die nicht vollgeladen bekommen. Das solltest Du bei der Kapazitätsfindung berücksichtigen.
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  #52  
Alt 25.07.2018, 22:42
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Zitat:
Zitat von Micha.P378 Beitrag anzeigen
Hallo Schlauchi (Du hast leider keinen Namen angegeben),
auch Dir vielen Dank für Deine Hinweise, die meiner eigenen Problematik ja sehr ähnlich sind.
Auch in Deinem Fall ist jedoch etwas Selbstbau- Wissen im Bereich "Strom" gefordert- was ich jedoch vermeiden möchte und dafür auch gerne ein paar Euro mehr ausgebe (wenn auch keinesfalls 500-600 Euro).
Aber sowohl Du als auch

@ all:
Ihr habt mich erst mal auf den richtigen Weg gebracht, was überhaupt geht, was es käuflich gibt, wie und wo ich entsprechend suchen könnte etc.
Und ich habe nach etwas Recherche nun auch meine eierlegende Wollmilchsau gefunden:

Idiotenfertig

Ein fertiger kleiner "Koffer" mit Tragegriff, 1,6 Kilo, 42 AH.
230 Volt (Notebook, Kleingeräte 220V)
3x12 Volt (Kühlbox etc)
3xUSB je 2,1 A - zusammen 3,1 A- bei zwei gleichzeitigen Geräten dauert die Ladung dann etwas länger (je ca 1,5 A), wenn ich das richtig verstehe.
Zigarettenanzünder- Adapter für die Kühlbox etc.

Aufzuladen über Steckdose 220V, über Zigarettenanzünder im Auto UND über Solarpanel.
Die kleine Kiste kostet 130.- Euro, das kleine Solarpaneel aus dem Link oben von Euch kostet 35.- extra, ich kann dann aber bei Bedarf auch ein anderes/ größeres nehmen und bin nicht gebunden.
Exakt was ich gesucht habe und diesen Preis ist es mir wert.

Hätte ich ohne Euch nicht gefunden!!!
Danke für Eure Mühe
Micha

Davon mal abgesehen, das Pearl der ulimative Anbieter für hochwertige Haushaltstechnik und Elektronik gilt, wage ich doch stark zu bezweifeln, das die Minikiste eine 42Ah Natterie behinhaltet. NIEMALS! Die Kiste ist so groß wie eine Standard 12V 18 AH Blei Gel Akku...
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  #53  
Alt 26.07.2018, 10:33
Bandit1973 Bandit1973 ist offline
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Zitat:
Zitat von Marno Beitrag anzeigen
...............bezweifeln, das die Minikiste eine 42Ah Natterie behinhaltet. NIEMALS! Die Kiste ist so groß wie eine Standard 12V 18 AH Blei Gel Akku...
Naja... da die Energiedichte einer Lithium Batterie 3-4x so hoch ist wie die einer Bleibatterie, kommt das doch gut hin??
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  #54  
Alt 27.07.2018, 15:11
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Marno Marno ist offline
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Bei Standard 18640 Industrierundzellen müssten das dann 14 Akkus a 4,1V sein mit einer EInzelkapazität von 3000mAh. Ich glaub das nicht. Das ist genau so ein Schmuh mit den vielen Chinapowerbanks mit unglauhlichen Kapazitätsangaben. Wenn ich aus dem Teil wirklich 240V entnehme bei einer Leistungsaufname von z.B: 100W ist das Ding in ein paar Minuten leer. Der Typ laber aber von einem Ghettoblaster in dem Video, der damit 90 Stunden durchlaufen soll. Ja sicher und die Erde ist ne Scheibe...
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  #55  
Alt 27.07.2018, 15:38
Erposs Erposs ist offline
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Zitat:
Zitat von Marno Beitrag anzeigen
.... 100W ist das Ding in ein paar Minuten leer. ...

Ich würd sagen, in ein paar Sekunden....,da stecken garantiert keine 18640 Zellen drin, weils diesen Zellentyp meines Wissens nach nicht gibt. Du meinst doch bestimmt 18650 Zellen?

Ich denke da steckt eine dicke Tütenzelle drin und mehr nicht.
Wer die Artikelbeschreibung des größten Schrottversenders genau liest erkennt...da ist nirgendwo eine Kapazität der verbauten Zelle angegeben. Die erwähnten 42Ah sind ohne Spannungsangabe wertlos, bzw. reine Fiktion.
__________________
Gruß, Jörg!
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  #56  
Alt 27.07.2018, 18:15
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Marno Marno ist offline
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Meine natürlich 18650 Akkus. Ist ein Tippfehler gewesen
Wie jetzt, ich dachte Pearl ist dafür bekannt hochwertige Qualitätsware aus deutscher Produktion zu sagenhaften Preisen anzubieten? Sollte ich mich da etwas täuschen?

Solarpanel Mono 30W 30-40-€
kleiner 5A Chinaladeregler z.B. Kemo (reicht für diese Zwecke vollkommen aus) 10-15€
Etwas Kabel und Hauptsicherung, sowie KFZ und USB Dose 10-15€
kl. Blei-Gel Batterie z.B. 28AH 50€

Macht zusammen 100-115€. Man lernt etwas dabei, kann den Basteltrieb dabei freien Lauf lassen und kann flexibel erweitern.
Sollte wirklich 230V gebraucht werden, was bei der minderen Batt-Kapazität nicht wirklich empfehlenswert ist kommt noch 20-30€ für einen kleinen 200W Stromkonverter hinzu. (Natürlich kein reiner Sinus bei dem Preis).

Fertiglösungen in diesem Bereich sind meist überteuert, taugen nicht viel oder man muss ordentlich Geld in die Hand nehmen umd man erweitert sein WIssen/Horizont selten damit und felxibel und erweiterungsfähig ist man mit Fertigprodukten auch nicht.

Und wenn jetzt jemand kommt und sagt, 150€ sind zu viel für ne kleine komplette Inselsolarlösung aufm Boot, der sollte dann sich ein anderen Hobby suchen
Alleine meine 2 280AH Batterien für die Verbraucherbatteriebank auf meinem Piratenkahn haben das vierfache gekostet...

Geändert von Marno (27.07.2018 um 18:19 Uhr) Grund: Tippfehler korrigiert
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