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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 28.05.2002, 09:04
John John ist offline
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Standard Wachegehen bei kleiner Crew

hallo sportsfreunde,

wie haltet ihr das mit dem wachegehen auf einem seetörn mit kleiner crew. ich denke da an skipper und zwei, oder skipper und drei mitsegler. welche zeiteinteilung hat sich bei euch bewährt. welche wachen übernimmt der skipper. wie läuft das bei schönwetter, wie bei starkwind?
allen experten schon jetzt vielen dank für ihre antworten.
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  #2  
Alt 28.05.2002, 11:01
FINNnix FINNnix ist offline
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Standard

Hi John,

da ich normalerweise mit meiner Frau unterwegs bin, hat sich folgende Lösung eingebürgert. Wir haben keine exakt festgelegten Wachzeiten, das ganze richtet sich nachden Wetter und Segelbedingungen, Fitness der Crew etc. Nachttörns werden bis 24.00 Uhr flexibel gehandhabt. Von 00.00-4.00 übernehme ich dann fest die Hundewache. Da die Steuerung an Bord in der Regel über Autopilot und Windfahne erfolgt, ist die persönliche Belastung nicht so hoch. Bei unvorhergesehenen Ereignissen hat sowieso alles an Deck zu sein. Segelwechsel erfolgen nachts zu 95% nicht mehr. Das Cockpit darf keiner verlassen und pinkeln über die Kante ist untersagt. Schwimmweste und Lifebelt liegen griffbereit, bzw werden bei schwierigeren Bedingungen getragen. Bisher hat sich das gut bewährt.

handbreit ... und immer moderaten Wind
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handbreit ....
Rolf
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  #3  
Alt 28.05.2002, 11:34
Benutzerbild von klala
klala klala ist offline
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Dem ist im Prinzip kaum was hinzu zu setzen. Vielleicht das: auch tagsüber sollte immer einer den Hut aufhaben, auch wenn es der Skipper selbst ist. Wenn der mal das Cockpit verlassen will, aus welchem Grund auch immer, übergibt er die Wache klar und deutlich mit Bestätigung zwischenzeitlich an einen anderen. Das halte ich aus eigenen Erfahrung für ganz wichtig.
Ich wollte nur mal ein paar Getränke holen. Meine Frau hatte das nicht bemerkt und ruhig in ihrem Buch weitergelesen. Als ich nach ein paar Minuten wieder hochkam, kreuzte ein Motorsegler ca. 30m vor uns den Kurs. Wäre fast ein Volltreffer geworden.
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Handbreit / Klaus
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  #4  
Alt 28.05.2002, 11:55
John John ist offline
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vielen dank, rolf und klaus,

für eure beiträge. ich habe nicht so sehr an die ehepaar-crews gedacht, obwohl ich klausens story schon früher genüsslich zur kenntnis nahm. das zeigt doch gerade bei solcher crew, dass missverständnisse vorprogrammiert sind und murphy besorgt dann den rest. im nachhinein heisst es dann: ich dachte, du schaust schon....
also auch da, immer klare verhältnisse schaffen.
wie aber, klaus, hattest du das bei deiner überführung ins mittelmeer gehandhabt. das war ja eine praktisch identische vorläufertour meines törns?
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  #5  
Alt 28.05.2002, 11:58
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miki miki ist offline
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Bei uns läuft es genauso wie bei Rolf, nur daß wir uns je nach persönlicher Fitness absprechen. Meistens halte ich so bis 3:00 oder 4:00 Uhr durch und gebe dann an meinen Mann ab.

Viele Grüße
miki
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  #6  
Alt 28.05.2002, 12:13
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eastsailor eastsailor ist offline
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Zu Johns Frage bin ich der Meinung, daß ein Skipper in kein festes Wachregime gehört. Der Skipper hat immer Standby zu sein bzw. in toten Zeiten soviel wie möglich zu schlafen. Dies als Grundsatz bei der Wacheinteilung berücksichtigt kann ggf. bei Personalmangel leicht modifiziert werden, aber nur so ist leidlich gewährleistet, daß der Hauptverantwortliche auch im Bedarfsfall fit ist.
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MfG Eastsailor
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  #7  
Alt 28.05.2002, 12:28
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Seekreuzer Seekreuzer ist offline
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Von der Dreier- bis zur Sechser-Crew schon alles ausprobiert. Auf jeden Fall erfordert jeder Mitsegler mehr oder weniger eine andere Einteilung.

Zur Dreier Crew: Hier haben wir einen überlappenden 4-Stunden-Rythmus angewendet, d.h. während A satte 4 Stunden ableistet, wechselt B nach 2 Stunden schon mit C. 2 Stunden später löst B dann A ab, der dann 2 Stunden später wieder C ablöst. Also wenig Schlaf, aber immer 2 Mann auf Wache. Das hatte hervorragend funktioniert, da man nach 2 Stunden wenigstens wieder einen neuen Gesprächspartner hatte

Bei der Vierer-Crew ist das natürlich viel einfacher und reduziert sich auf einen 4-Stunden-Rythmus bei ruhigem Wetter und 3-Stunden-Rhythmus bei Schlechtwetter, wobei immer Paare aus Skipper und Landratte, sowie Co-Skipper und Landratte gebildet werden.

Bei Überführungen sollte das natürlich auch für die Tagwache konsequent durchgeplant und eingehalten werden.

Und: bei jedem "ach was, laß' ihn mal schlafen" ging irgendwas schief, also bitte keinen Altroismus an den Tag legen
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  #8  
Alt 28.05.2002, 15:20
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Hallo Johannes,
also auf unserer ersten Etappe bis Plymouth waren wir zu dritt und haben konsequent einen 4-Stunden Rhythmus eingehalten. Darin war auch ich als Skipper eingebunden. Bei größeren Besatzungen sollte sich der Skipper vom Wachwechsel freistellen (siehe Beitrag von eastsailor), aber bei nur 3 Mann Crew ist das nicht vertretbar.

Auf der zweite Etappe nach Lissabon sah das etwas anders aus. Wir waren dann zwar auch zu dritt, aber bei einem stellte sich in der ersten Nacht heraus, dass er nachtblind war. Der musste also bei Dunkelheit unter Deck bleiben. So teilten wir uns die Wache nachts alle 4 Stunden zu zweit auf (bei Sturm saßen wir auch schon mal zu zweit im Cockpit). Dafür musste unser „Blindgänger“ tagsüber tüchtig ran und in seiner „Freizeit“ war er dann noch für die Backschaft zuständig . Wir anderen zwei haben dann versucht, am Tage den fehlenden Schlaf nachzuholen. Ging nach 2-3 Tagen Eingewöhnungszeit auch ganz gut. Wichtig ist nur, wenn die Ruderwache so müde wird, dass sie die Augen nicht mehr aufhalten kann, dann muß (!!) die Ablösung ran, auch wenn erst 3 Stunden rum sind :!:
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Handbreit / Klaus
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  #9  
Alt 28.05.2002, 15:52
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ventum ventum ist offline
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Zitat:
Zitat von FINNnix
...da ich normalerweise mit meiner Frau unterwegs ....
...Segelwechsel erfolgen nachts zu 95% nicht mehr. Das Cockpit darf keiner verlassen und pinkeln über die Kante ist untersagt. Schwimmweste und Lifebelt liegen griffbereit, bzw werden bei schwierigeren Bedingungen getragen.
Zu diesem Thema ist schon fast alles Wichtige gesagt worden.
Aber:
Ich würde mich bei 2er-Crews nach Möglichkeit auf keine Situation einlassen, bei der nachts einer allein im Cockpit ist. Wenn es gar nicht anders geht, muss der Solist meiner Meinung nach ständig mit Lifebelt/-line oder Lifeline und Weste gesichert sein und über die Möglichkeit verfügen, die zweite, schlafende Person ins Cockpit zu holen, ohne dazu das Ruder verlassen zu müssen.

Gruss, Helmut
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  #10  
Alt 28.05.2002, 16:25
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eastsailor eastsailor ist offline
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Wenn der zweite "Mann" im Salon oder Vorschiff schläft kann man eine alte Großschot oder ein nicht benötigtes Spifall an seinem Fuß festbinden und Ihn bei bedarf über die Genuawinsch dichtholen. Das würde bei meiner Frau prima klappen, aber umgekehrt wäre eine ausreichend dimensionierte Elektrowinsch besser.

Jetzt mal im Ernst: ein ähnlicher Mechanismus mit weniger hohen Lastfaktoren könnte im Fall einer Zweiercrew schon sinnvoll sein.
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MfG Eastsailor
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  #11  
Alt 29.05.2002, 15:36
John John ist offline
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Zitat:
Zitat von eastsailor
Wenn der zweite "Mann" im Salon oder Vorschiff schläft kann man eine alte Großschot oder ein nicht benötigtes Spifall an seinem Fuß festbinden und Ihn bei bedarf über die Genuawinsch dichtholen
schlechte seemannschaft, east,

ich möchte dich dringend ersuchen, in zukunft minimalste seemännische grundsätze zu beachten und die verrohung der gesellschaftlichen sitten an land nicht auf das bordleben zu übertragen. für solche zwecke sind ausschliesslich festmacher (warum würden die denn sonst so heissen?) mit genügend reck einzusetzen.
Der dsv hat dazu eigene richtlinien herausgegegeben und wird ab nächstem jahr den befähigungsnachweis nach abgelegter prüfung auf einem international gültigen zertifikat bestätigen.
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  #12  
Alt 29.05.2002, 15:51
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charlyvoss charlyvoss ist offline
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hoffentlich steht da auch drin wie kielholen richtig gemacht wird, nicht dass man als Skipper noch Ärger mit der Gewerkschaft kriegt
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Charly
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  #13  
Alt 29.05.2002, 22:06
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stef0599 stef0599 ist offline
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Hmmm, bin ja technisch nicht so bewandert, aber ob die auch eine Katapult Einrichtung a-la WaterBallonLauncher s - nur halt größer - mit Fernauslösung vom Cockpit aus zulassen würden ?....

der Rudergänger müsste die Freiwache ggfls. nur halt einfangen, empfehlenswert wäre es dabei, den Spinnaker achteraus zu hissen.....dann landet die Freiwache rutschenderweise auch direkt am richtigen Platz .....


Nee, im Ernst, auch bei uns hat sich das überlappende 2 Stunden System wie oben schon beschrieben auch bei Rauhwasser bestens bewährt. Aber lifebelt muss sein und bei Rauhwasser schlief die Freiwache bei uns angezogen im Salon und war damit fast sofort einsatzbereit.
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beste Grüße
Stefan
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  #14  
Alt 30.05.2002, 21:24
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chris-b chris-b ist offline
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Zitat:
Zitat von charlyvoss
hoffentlich steht da auch drin wie kielholen richtig gemacht wird, nicht dass man als Skipper noch Ärger mit der Gewerkschaft kriegt
Kielholen ist auch nicht mehr das was es mal war . Kurzkieler, Antifoulings usw. Da hat ordentlicher Muschelbewuchs keine Chance. Und erst mit Muscheln und so wird Kielholen richtig schön.

Andererseits - wenn man der jenige welche ist freut's!

gruß
Christoph - der auf den nächsten Segelurlaub wartet
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  #15  
Alt 30.05.2002, 21:30
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chris-b chris-b ist offline
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Zitat:
Zitat von ventum
Ich würde mich bei 2er-Crews nach Möglichkeit auf keine Situation einlassen, bei der nachts einer allein im Cockpit ist. Wenn es gar nicht anders geht, muss der Solist meiner Meinung nach ständig mit Lifebelt/-line oder Lifeline und Weste gesichert sein und über die Möglichkeit verfügen, die zweite, schlafende Person ins Cockpit zu holen, ohne dazu das Ruder verlassen zu müssen.

Gruss, Helmut
ich wollte ja auch ernsthaft was zum Thema posten und icht nur zum Kielholen ...

Die Idee mit der Strippe ist gar nicht übel. Ich hätte (Technikfreak) auf so kleine Funkgeräte (PMR) gesetzt. Und da fiel mir wieder die Diskussion über Seenotausrüstung ein und was man beim Überbordgehen nicht vergessen sollte. Da gab es einen Vorschlag für Wasserfeste UKW-Handquaken. Man sollte ernstlich drüber nachdenken... die sind für vieles gut.

Centerum censeo - zu zweit Nachfahrten vermeiden ist für mich noch imer Mittel der Wahl - zumindest solange ich Chartersegler bin.

Gruß
Christoph
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  #16  
Alt 30.05.2002, 22:36
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achim achim ist offline
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Hallo John!
Hallo Ihr alle,
wir , skipper und drei mitsegler, sind von Slowenien (Izula) bis Athen, jeweil 4Std. zu zweit Wache gegangen.
Ab Athen bis in die Türkei, waren wir zu dritt, wobei dann auch immer zwei von uns oben waren, und einer hat geschlafen. Dabei hat eventuell einer halt oben gelegen und einwenig gedöst!
Unsere Überführung war im Februar/März 2000 und wir hatten dabei so richtig Starkwind, mit allem drum und dran. Wir würden es aber immer wieder machen!
Bei uns an Bord gibt es allerdings eine Regel!
Ab 6 Windstärken ohne wenn und aber, sind Schwimmwesten Pflicht!
und bei dunkelheit zusätzlich LifeBelt!
War ein geiler Törn!
Viel Spaß John!
Gruß achim
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  #17  
Alt 31.05.2002, 08:51
John John ist offline
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hallo sportsfreunde,

vielen dank für eure konstruktiven beiträge. auf JOHN'S LAST haben wir uns anlässlich des 5-wochentörns an ein wachesystem herangetastet, das unsere bedürfnisse voll abdeckt. ich habe das schön zu papier gebracht. es wird zur zeit von einem erfahrenen forumsteilnehmer kritisch durchleuchtet. wer das auch sehen will, kann es bei mir per mail anfordern.
ich habe wacheeinteilungen, skipper mit zwei oder drei mitseglern und für standard- oder schwerwetter. grundsätzlich sind die wachen tagsüber und bei schönem wetter länger, nachts und bei schlechtwetter kürzer.
eine eigenheit kommt dazu; auf JOHN'S LAST fährt der skipper am liebsten und oft ausschliesslich die hundewache. da fühlt er sich eins mit sich, der welt, der see und dem boot.
das boot hat ein deckshaus, elektrische winchen, hydr. rollsegel, autopilot mit fernsteuerung und radar im deckshaus. normalerweise muss also niemand das cockpit verlassen. darum werden in der regel einzelwachen gefahren. nachts grundsätzlich mit schwimmweste, eingepiekter sicherheitsleine und notblitzlampe am arm. zwei gps-geräte laufen konstant mit und die rotation wird sichergestellt, indem sich die ablösende wache selber weckt und komplett angeschirrt an deck kommt.

die diskussion ist weiterhin offen.
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